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Dunkle Triade

10. Februar 2016 um 23:54 Letzte Antwort: 15. Februar 2016 um 21:36

Als "Dunkle Triade" bezeichnet man gemeinhin 3 Persönlichkeitstypen:

- Narzissten ("Sinn und Zweck anderer ist es, mich zu bewundern")
- Machiavellisten ("Der Zweck heiligt jedes Mittel")
- Psychopathen ("Alle anderen sind irrelevant")

Hört sich nahezu gleich an, doch es gibt Unterschiede. So ist dem Machiavellisten und dem Psychopathen die Bewunderung anderer völlig egal. Demgegenüber steht genau diese Bewunderung im Zentrum des Begiers des Narzissten. Während dem Machiavellisten jedes Mittel recht ist, um ein Ziel zu erreichen, erschleichen sich Narzissten durch betörende Kunstfertigkeit die Gunst und Psychopathen interessiert das Thema eh nicht. Für den Psychopathen sind alle anderen unwichtig - auch die (vermeintlich) Mächtigen - auch die (vermeintliche) Konkurrenz. Demgegenüber interessiert den Narzissten die (vermeintliche) Konkurrenz geradezu krankhaft und der Machiavellist fragt sich, ob er Konkurrenz für sich gewinnen oder ausschalten kann.

Alle 3 Typen eint, dass sie ihre eigenen Interessen weit (!) über die Interessen anderer Menschen erheben. Und bei diesem Unterfangen ist es ihnen auch egal, inwieweit andere auf ihre Kosten kommen oder welche Interessen/Grenzen verletzt werden.

Egal: in jedem Fall geht es um sadistische, ausnutzende, zerstörerische Persönlichkeiten.

Mit Blick auf sehr viele Threads in diesem Forum, wo Frauen ihr Leid in der Partnerschaft oder bei der Anbahnung derselben beklagen, ist überwiegend von Männern die Rede, die der "Dunklen Triade" angehören.

Wo Schatten ist, da ist auch Licht und umgekehrt.

Die "Dunkle Triade" benötigen ihr Gegenstück - und das scheint es zu Hauf zu geben.

Wenn eine Frau mit einem Vertreter dieser Gruppe der "Dunklen Triade" zusammen ist oder zusammen kommen möchte oder es versuchte, damit zusammen zu kommen (und scheiterte) oder nur solche Vertreter am daten ist, dann sollte sie ganz genau und exakt eines machen:

Sich fragen, was bei ihr SELBST nicht stimmt!

Pacjam

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11. Februar 2016 um 6:11

Stimme Dir zu
Vermutlich werden Frauen die auf die dunkle Tirade stehen dadurch ihren Partner eben nicht als dunkel wahrnehmen.

Sobald ihnen dann doch die beschriebenen Eigenschaften auffallen, zählen sie zeitgleich die guten mit auf.

Früher in der Schule wurde auch Gut und Böse immer lange beleuchtet und es gibt genug Menschen die betonen das alles immer 2 Seiten hätte.

Dadurch können sich dann manche Frauen in einer endlosen überlegungs und Entscheidungsfindungsspirale befinden.

Wie böse -Böse- eigentlich sein kann können sie vielleicht auch erst nach solchen Erlebnissen ermessen.

Hinzu kommt das ein Mensch ohne Vergleich mit einer glücklichen Jungend leider nie genau weiß wann etwas richtig scheiße läuft. "Richtig Scheiße" war Alltag.

"Richtig gut" zu erkennen ist eben auch ein Lernprozess.




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11. Februar 2016 um 12:10

@Aus welcher Quelle stammt denn der Eingangstext, @Pacjam ?
Der Eingangstext stammt aus folgender Quelle:

(c) Pacjam

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11. Februar 2016 um 12:17

Die deutschen Krankenkassen...
...haben angedacht, die Diagnose "Narzißmus" als psychische Störung und deren Therapie aus ihrem Leistungskatalog zu streichen. Begründung: das ist heutzutage NORMAL. So gesehen ist es wohl für eine Frau gar nicht mehr so einfach, einen Mann zu finden, der diese Persönlichkeitsstörung nicht aufweist.

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11. Februar 2016 um 12:43

Mahlzeit
Ich frage mich, warum Du Dich zu einem Text meldest, den Du nicht verstehst. Zumal es bei Dir schon bei absoluten Grundlagen hapert. Das fängt schon bei der Überschrift Deines Postings an:

>>> Macht Dich diese Pauschalisierung anderer

Es liegt keine "Pauschalisierung" vor, sondern eine Klassifizierung bzw. Kategoriebildung. Man kann auf verschiedene Weise eine Klassifizierung vornehmen. Eine gängige ist die Abstraktion, die unwichtige Details weglässt und sich auf die wesentlichen Details konzentriert. Diese als wesentlich erachteten Eigenschaften müssen eine Trennungswirksamkeit aufweisen, damit man Klassen bzw. Kategorien bilden kann.

Gemäß Deiner "Logik" wäre es eine "Pauschalisierung", wenn man von den zwei Klassen "Mann" und "Frau" oder den Fortbewegungsklassen "zu Fuß", "Fahrrad", "Bus/Bahn/StraBa", "Auto", "Motorrad" spräche.

Dass ich auch keineswegs "alle Männer" in die Kategorien der "Dunklen Triaden" einsortiere, hast Du auch nicht geblickt.


>>> jetzt nicht selbst zum Narzissten?


Ich erläuterte einen Fachbegriff ("Dunkle Triade") und diese Erläuterung macht mich zum Narzissten?

Nein, ich habe mir den Fachbegriff "Dunkle Triade" nicht ausgedacht. Diese Ehre kommt anderen zu. Aber auch die Leute, die sich diesen Begriff ausdachten oder, in der Folge, über ihn nachdachten, werden durch diesen Umstand ebenfalls nicht automatisch zu Narzissten.

Angenommen, jemand berichtet über das aktuelle Wetter dort, wo er sich gerade aufhält und benutzt dabei einen Fachbegriff, z.B. "Sturmtief". Gemäß Deiner "Logik" würdest Du dann konsequent fragen, ob diese Schilderung die Person nicht selbst zu einem "Sturmtief" gemacht hat.


>>> Zum einen ordnest Du den Männern über die hier gesprochen wird, jeweils eine psychotische Störung zu.


a) Keineswegs ordne ich allen Männern, über die hier gesprochen wird, das zu, was Du meinst.

b) Auch der Rest aller anderen Männer, kann natürlich keineswegs nur in die Kategorien der "Dunklen Triade" einsortiert werden.

c) Es liegt nicht notwendigerweise eine psychische Störung vor, wenn wir eine "psychische Störung" im klinischen Sinne verstehen. Vielmehr handelt es sich bei den "Dunklen Triaden" um Typen, die so nun mal auch im Alltag vorkommen. In Form von Passanten auf der Straße, Arbeitskollegen, Bekannten, im Verein oder sonst wo.


>>> Zum anderen erklärst Du die Frauen für unfähig eine offensichtliche Störung des Partners zu erkennen.


Keineswegs unterstelle ich das allen Frauen.

Nochmals: man kann im klinischen Sinne nicht unbedingt von einer Störung reden.

Ferner habe ich nie (!) von "Unfähigkeit" gesprochen. Ich deutete das Gegenteil an: Die entsprechenden Frauen sind nicht "unfähig", solche Typen zu erkennen, sondern im höchsten Grade fähig! Sie erkennen diese Typen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Weit besser als ein "normaler" Mensch. Sie lassen sich auf die Typen ein, WEIL sie sie erkannten, WEIL die Typen so sind, wie sie sind.

Ich kommentiere nur noch eine Bemerkung, die anderen sind von analoger Ahnungslosigkeit gekennzeichnet wie die, die ich bis hierhin kommentierte:

>>> Deine Angewohnheit Deine Posts mit Deinem Nick zu "unterschreiben", damit auch ja niemand übersehen kann (alle anderen sind nämlich viel zu doof, um die linke Spalte zu lesen) von wem die Antwort ist, deutet in die gleiche Richtung.


Ich unterzeichne / unterschreibe JEDEN Text, der von mir kommt. Nur beim SMS lasse ich das meistens weg. Diese Gepflogenheit ist in dem Kreise, mit dem ich mich für gewöhnlich austausche, eine völlige Selbstverständlichkeit. Daraus nun irgendeine abenteuerliche Interpretation ins Blaue hinein zu frickeln, um bornierten Unfug zu unterstellen, sagt nichts über mich, viel jedoch über Dich aus.

Pacjam

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11. Februar 2016 um 13:17

Ich bin tatsächlich...
...doch jemanden begegnet, der keinerlei narzißtischen Züge aufweist. Das Bezeichnende ist, dass die meisten Frauen ihn wohl genau deshalb aussortieren würden, weil er ihnen nicht männlich genug vorkommt. Mein Partner ist hält sich halt nicht für den Größten und backt die Brötchen kleiner. Egoistisch ist er auch nicht und zudem sehr an Harmonie interessiert. Ich weiß gar nicht, warum ich früher überhaupt auf einen gewissen Größenwahn abgefahren bin (tat ich nämlich). In den allerallermeisten Fällen war nämlich bei näherer Betrachtung immer nur die Klappe groß und der komplette Rest ließ sehr zu wünschen übrig.

Übrigens: ich wollte dir auch gar nicht das Wasser reichen. Wenn du Durst hast, dann geh dir selbst eins holen.

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11. Februar 2016 um 13:30

Ich überlege gerade, ob...
...ich dich noch irgendwie in meinem ausgefüllten Privatleben unterbringen könnte. Hier wohnt ein pubertierendes Kind, das allerdings auch keine narzißtischen Anwandlungen braucht. Das erledigt aber schon ihr Vater jedes 2. Wochenende und ich versuch's die restliche Zeit mit Verständnis und Güte. Klappt!!! Auch meinem Partner braucht keiner männlicheres Benehmen beibringen. Wenn's drauf ankommt, ist der nämlich mehr Mann als die meisten Männer, die ich sonst so kenne. Der verspricht wenigstens nix, was er nicht halten kann, sondern macht dann genau das, was er auch gesagt hat. So gesehen könnten die Narzißten eher was von ihm lernen als umgekehrt.

Meine Fenster könnten mal geputzt werden. Interesse??? Sonst wird das wohl nix mit uns.

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11. Februar 2016 um 13:44

Noch nicht, aber...
...wenn du dich gut machst als Meister Proper, werden sie besser. Als Belohnung bringe ich dir immer noch kein Wasser, das kann ich eh nicht so gut wie du. Dann darfst du aber mit mir "Pretty woman" gucken, das will mein Freund nämlich nicht.

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11. Februar 2016 um 21:59

Ach schade, ich dachte es ginge um einen spannenden Film.

Und? In welche der drei Kategorien würdest du dich einordnen?`

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11. Februar 2016 um 22:01
In Antwort auf an0N_1263142899z

Ich bin tatsächlich...
...doch jemanden begegnet, der keinerlei narzißtischen Züge aufweist. Das Bezeichnende ist, dass die meisten Frauen ihn wohl genau deshalb aussortieren würden, weil er ihnen nicht männlich genug vorkommt. Mein Partner ist hält sich halt nicht für den Größten und backt die Brötchen kleiner. Egoistisch ist er auch nicht und zudem sehr an Harmonie interessiert. Ich weiß gar nicht, warum ich früher überhaupt auf einen gewissen Größenwahn abgefahren bin (tat ich nämlich). In den allerallermeisten Fällen war nämlich bei näherer Betrachtung immer nur die Klappe groß und der komplette Rest ließ sehr zu wünschen übrig.

Übrigens: ich wollte dir auch gar nicht das Wasser reichen. Wenn du Durst hast, dann geh dir selbst eins holen.

Pauschalisierungen über ein Geschlecht kann man auch als Sexismus bezeichnen.

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11. Februar 2016 um 22:09
In Antwort auf botros_12960848

Mahlzeit
Ich frage mich, warum Du Dich zu einem Text meldest, den Du nicht verstehst. Zumal es bei Dir schon bei absoluten Grundlagen hapert. Das fängt schon bei der Überschrift Deines Postings an:

>>> Macht Dich diese Pauschalisierung anderer

Es liegt keine "Pauschalisierung" vor, sondern eine Klassifizierung bzw. Kategoriebildung. Man kann auf verschiedene Weise eine Klassifizierung vornehmen. Eine gängige ist die Abstraktion, die unwichtige Details weglässt und sich auf die wesentlichen Details konzentriert. Diese als wesentlich erachteten Eigenschaften müssen eine Trennungswirksamkeit aufweisen, damit man Klassen bzw. Kategorien bilden kann.

Gemäß Deiner "Logik" wäre es eine "Pauschalisierung", wenn man von den zwei Klassen "Mann" und "Frau" oder den Fortbewegungsklassen "zu Fuß", "Fahrrad", "Bus/Bahn/StraBa", "Auto", "Motorrad" spräche.

Dass ich auch keineswegs "alle Männer" in die Kategorien der "Dunklen Triaden" einsortiere, hast Du auch nicht geblickt.


>>> jetzt nicht selbst zum Narzissten?


Ich erläuterte einen Fachbegriff ("Dunkle Triade") und diese Erläuterung macht mich zum Narzissten?

Nein, ich habe mir den Fachbegriff "Dunkle Triade" nicht ausgedacht. Diese Ehre kommt anderen zu. Aber auch die Leute, die sich diesen Begriff ausdachten oder, in der Folge, über ihn nachdachten, werden durch diesen Umstand ebenfalls nicht automatisch zu Narzissten.

Angenommen, jemand berichtet über das aktuelle Wetter dort, wo er sich gerade aufhält und benutzt dabei einen Fachbegriff, z.B. "Sturmtief". Gemäß Deiner "Logik" würdest Du dann konsequent fragen, ob diese Schilderung die Person nicht selbst zu einem "Sturmtief" gemacht hat.


>>> Zum einen ordnest Du den Männern über die hier gesprochen wird, jeweils eine psychotische Störung zu.


a) Keineswegs ordne ich allen Männern, über die hier gesprochen wird, das zu, was Du meinst.

b) Auch der Rest aller anderen Männer, kann natürlich keineswegs nur in die Kategorien der "Dunklen Triade" einsortiert werden.

c) Es liegt nicht notwendigerweise eine psychische Störung vor, wenn wir eine "psychische Störung" im klinischen Sinne verstehen. Vielmehr handelt es sich bei den "Dunklen Triaden" um Typen, die so nun mal auch im Alltag vorkommen. In Form von Passanten auf der Straße, Arbeitskollegen, Bekannten, im Verein oder sonst wo.


>>> Zum anderen erklärst Du die Frauen für unfähig eine offensichtliche Störung des Partners zu erkennen.


Keineswegs unterstelle ich das allen Frauen.

Nochmals: man kann im klinischen Sinne nicht unbedingt von einer Störung reden.

Ferner habe ich nie (!) von "Unfähigkeit" gesprochen. Ich deutete das Gegenteil an: Die entsprechenden Frauen sind nicht "unfähig", solche Typen zu erkennen, sondern im höchsten Grade fähig! Sie erkennen diese Typen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Weit besser als ein "normaler" Mensch. Sie lassen sich auf die Typen ein, WEIL sie sie erkannten, WEIL die Typen so sind, wie sie sind.

Ich kommentiere nur noch eine Bemerkung, die anderen sind von analoger Ahnungslosigkeit gekennzeichnet wie die, die ich bis hierhin kommentierte:

>>> Deine Angewohnheit Deine Posts mit Deinem Nick zu "unterschreiben", damit auch ja niemand übersehen kann (alle anderen sind nämlich viel zu doof, um die linke Spalte zu lesen) von wem die Antwort ist, deutet in die gleiche Richtung.


Ich unterzeichne / unterschreibe JEDEN Text, der von mir kommt. Nur beim SMS lasse ich das meistens weg. Diese Gepflogenheit ist in dem Kreise, mit dem ich mich für gewöhnlich austausche, eine völlige Selbstverständlichkeit. Daraus nun irgendeine abenteuerliche Interpretation ins Blaue hinein zu frickeln, um bornierten Unfug zu unterstellen, sagt nichts über mich, viel jedoch über Dich aus.

Pacjam

....... Vielleicht ist es ja auch deine übertriebene Detailverliebtheit, deine Kritikunfähigkeit, deine Arroganz und deine unglaubliche Verletzbarkeit (siehe der "Verteidigungspost" gegen diesen "bornierten Unfug").

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11. Februar 2016 um 22:23
In Antwort auf 4q

Pauschalisierungen über ein Geschlecht kann man auch als Sexismus bezeichnen.

Ich hab mich doch nicht...
...pauschal über das Geschlecht Mann geäußert, sondern über Narzißten.
Dass Narzißmus mittlerweile als normal gewertet wird, das haben die Krankenkassen entschieden. (Werden sicher auch entsprechende Studien vorausgegangen sein, nehme ich mal an.) Es gibt demnach auch massenhaft narzißtische Frauen. Und wenn man hier regelmäßig liest, dann kann man den Krankenkassen nun wirklich nicht verdenken, dass die das (für beide Geschlechter) so einschätzen. Aus einer anderen Quelle hab ich neulich zur Kenntnis genommen, dass Schätzungen zufolge ca. 30% der Bevölkerung narzißtische Züge aufweist. Mein Freund zählt aber definitiv nicht dazu.

Behandeln kann man Narzißten aber sowieso nicht, ob man die nun für normal hält oder nicht. Erstens haben die keine Einsicht in das Problem (es ist ja auch nicht ihrs, sondern das ihres Umfeldes) und zweitens keinen Leidensdruck. Damit schlägt so gut wie jeder Therapieversuch fehl.

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11. Februar 2016 um 23:34

Ja
>>> Ach so hast Du Dir so zusammengereimt. Verstehe.

Ich glaube nicht, dass Du verstehst.

Und ja, den Text habe ich mir - wie jeden Text von mir - "so zusammengereimt" *lach*

Du zeichnest Dich aus

Pacjam

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12. Februar 2016 um 12:04

>>"Am allerbesten finde ich ja immer das hier
>>"Ääätschi bäätschi, säääääälber!"
>>"Wundert mich, dass das noch nirgends steht hier."

Das ist kein Wunder, meeresluft. Narzissten projezieren ihne eigenen Probleme immer auf andere. Der Ex meiner Schwester ist ein stereotyper Narzisst in Reinform, der sich auch in psychologischer Behandlung befindet. Ganz egal, was er falsch gemacht hat, am Ende erfindet er einen Story-Twist, um das so hinzustellen, als seien das ALLE ANDEREN gewesen, nur er nicht. ^^

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12. Februar 2016 um 12:07
In Antwort auf an0N_1263142899z

Ich hab mich doch nicht...
...pauschal über das Geschlecht Mann geäußert, sondern über Narzißten.
Dass Narzißmus mittlerweile als normal gewertet wird, das haben die Krankenkassen entschieden. (Werden sicher auch entsprechende Studien vorausgegangen sein, nehme ich mal an.) Es gibt demnach auch massenhaft narzißtische Frauen. Und wenn man hier regelmäßig liest, dann kann man den Krankenkassen nun wirklich nicht verdenken, dass die das (für beide Geschlechter) so einschätzen. Aus einer anderen Quelle hab ich neulich zur Kenntnis genommen, dass Schätzungen zufolge ca. 30% der Bevölkerung narzißtische Züge aufweist. Mein Freund zählt aber definitiv nicht dazu.

Behandeln kann man Narzißten aber sowieso nicht, ob man die nun für normal hält oder nicht. Erstens haben die keine Einsicht in das Problem (es ist ja auch nicht ihrs, sondern das ihres Umfeldes) und zweitens keinen Leidensdruck. Damit schlägt so gut wie jeder Therapieversuch fehl.

Doch: Wenn sie durch ihre Art alles verlieren. Job, Ehe, Kinder, restl. Familie, Freunde, ihr Haus und Vermögen bei der Scheidung, usw.

Gibts alles.

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12. Februar 2016 um 15:14

>> "4q, Frage an dich:
>> Ich hoffe, das ist ok.
>> Warum argumentiert wohl diese tolle Meeresluft so?
>> Du kannst argumentieren, habe ich gelesen.
>> Meeresluft ist für mich hierzu völlig unfähig."

Is ok.
Keine Ahnung.
Danke, Karin.

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12. Februar 2016 um 15:20

Hach Karin...
...nun gönne mir doch mal mein Glück. Ist doch schön, wenn's mir gut geht... oder etwa nicht???

Verstehe dein Problem nicht.

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12. Februar 2016 um 15:23

Das Bild @ daphne:

Klick es einfach an -> dann wird das Album aufgerufen und du siehst es.

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12. Februar 2016 um 15:25
In Antwort auf 4q

Das Bild @ daphne:

Klick es einfach an -> dann wird das Album aufgerufen und du siehst es.

Ich verbessere mich: Mit Rechtsklick auf das Bild und dann "das Bild anzeigen" bei Firefox oder "Bild speichern unter" mit Internet Explorer.

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12. Februar 2016 um 17:05

Also Kugeln sind meine einzige Schwachstelle.

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13. Februar 2016 um 8:24

Hm...
...so ganz "unschuldig" sind die Opfer aber auch nicht. Das Buch "Die Masken der Niedertracht" kenne ich, darin findet sich übrigens eine hervorragende Charakteristik der Tätertypen, anhand der man einen Narzißten erkennen kann. Aber das nur so nebenbei.

Ich war ja lange Jahre mit einem Narzißten verheiratet, und im Nachhinein mit dem nötigen Abstand würde ich nicht sagen, dass ich das Verhalten meines Exmannes nicht begünstigt hätte. Dass man es mit cleverer Selektion vermeiden könnte, so jemandem auf den Leim zu gehen, halte ich auch für ausgeschlossen. Die sind Meister der Täuschung, und Bewunderung geht ihnen über alles. Wie wird sich ein Narzißt also in der Kennlernphase verhalten??? Richtig: mustergültig, um diese Bewunderung beim anderen erstmal hervorzurufen. Mit der Zeit bemerkt man dann schon, dass alles viel mehr Schein als Sein ist, und dann kommt doch ein wenig die Veratwortung des Opfers ins Spiel. Es kann nichts dafür, dass der Täter zum Arsch mutiert (war er vorher auch schon, hat's nur sehr geschickt vertuscht), aber es bräuchte sich dieses Verhalten ja nicht immer und immer wieder bieten lassen.

Mein Exmann sagte in unserer Scheidungsphase mal zu mir: "Da bist du selber Schuld. Du hast es dir ja gefallen lassen." Und so dreist das auch ist, so wahr ist es trotzdem. Man merkt doch bei einem Partner, dass der zwei Gesichter hat und die jeweils aufsetzt, so wie er sie gerade braucht. Man macht sich mit der Zeit auch klar, dass die nette Phase ein Ende haben wird, und dass bald wieder die Ekel-Phase kommen wird. Ich sag ehrlich: 15 Jahre lang hätte ich das tatsächlich nicht mitmachen brauchen. Es war mir schon früher bewusst, dass Besserungen im Verhalten wieder nicht von langer Dauer sein werden. Geblieben bin ich trotzdem, obwohl es aussichtslos war, dass mein damaliger Mann mal nett bleibt. Das hätte ich echt schneller haben können, und so geht das vielen Opfern. Es ist keine Naivität, dass sie viel zu lange diese Mätzchen mitmachen. Der Narzißt setzt die Waffe "Schuldgefühle" gekonnt ein. Bei mir waren's die Kinder, sein Gelaber, ob ich denen eine Scheidung antun will, ob ich als Scheidungskind nicht wüsste, wie schlimm das ist und blabla. Damit hat er mich immer wieder gekriegt. Unter dem Strich stimmt trotzdem das, was er am Ende zu mir sagte: "Da bist du selber Schuld. Du hast es dir ja gefallen lassen." Dass dieser Mann sich nicht mehr ändern wird, hab ich lange vor der Trennung gewusst. Geblieben bin ich trotzdem.

Meine Kinder haben die Scheidung übrigens hervorragend überstanden, und mein Exmann hat Ersatz für mich gefunden. Ich kriege jetzt manchmal so von weitem mit, dass es die zweite Frau auch nicht besser mit ihm hat (würde mich auch wundern). Aber da gibt es inzwischen auch ein neues Kind, und ich bin mir sehr sicher, dass er den Spruch mit dem Scheidungskind noch heute anwendet. Der hat ja bei mir viele Jahre lang super funktioniert.

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13. Februar 2016 um 9:38

Wenn man bedenkt
dass es noch etliche andere psychische Störungen gibt, wo immer davon ausgegangen wird, dass der jeweilig Anteil an der Bevölkerung immer ein paar Prozent ist und dazu diverse
Komorbiditäten existieren, kann man wohl fast annehmen. dass die Zahl der Menschen ohne irgend eine psychische Störung fast gegen Null geht.

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13. Februar 2016 um 22:33

N'Abend
Das Interessante dürfte sein, dass jeder Mensch in mehr oder weniger starker Ausprägung diese 3 "Persönlichkeiten" in sich trägt. Halt nur nicht in übersteigerter Ausprägung.

Den Machiavellisten in uns nennt man für gewöhnlich "Ehrgeiz". Natürlich auch Ehrgeiz von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt. Gleichwohl kennen es wohl die meisten, dass sie bei einer bestimmten Sache ein bestimmtes Ziel verfolgten und dieses Ziel mächtig angingen und mit Kraft verfolgten. Dabei verblasste die Wichtigkeit anderer Angelegenheiten: es stand einzig dieses Ziel im Fokus.

Selbstverständlich hat auch jeder einen Narzißten in sich. In seiner gesunden Ausprägung nennt der sich "Selbstachtung". Da hat man im Großen und Ganzen ein positives Selbstbild, achtet auf eigene Interessen und Bedürfnisse.

Auch den "Psychopathen" haben wir in uns. Wir sind nämlich hoffentlich nicht völlig fremdgesteuert. Meinungen anderer über uns mögen uns interessieren oder - je nach Äußerdem - auch eher nicht, ziehen uns bei einer negativen Meinungsbekundung jedoch (hoffentlich) so oder so nicht bodenlos in die Tiefe und bereiten uns Befindlichkeitsstörungen.

Die drei Teufelchen - Machiavelli, Narziß und Psychopath - sind ein sehr nützliches Trio. Aber eben nur, wenn sie in gemäßigter Form auftreten. Man stelle sich nur mal vor, eine dieser Charaktereigenschaften würden einem völlig fehlen. Ja, dann läge eine psychische Störung anderer Art vor

Pacjam

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15. Februar 2016 um 12:22

Überhaupt nicht.
Meines Wissens nach gibt es im deutschen StGB kein Mobbing. Das wird viel mehr in die Handlung aufgesplittert. Es gilt dann also nicht als Mobbing sondern als:
Körperverletzung
Nötigung
Belästigung usw...

10 Jahre wären als Höchststrafe z.B. bei der Nötigung durchaus drin, dafür müsste das Opfer aber versterben.

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15. Februar 2016 um 12:39

Was minst du genau?
Das mit den 10 Jahren bei der Nötigung?
Ich habe es grade noch mal nachgeschlagen und muss sagen ich habe mich geirrt. Nötigung war es nicht sondern die Nachstellung:

238 StGB
"(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen
dem Opfer nahe stehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren."

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15. Februar 2016 um 21:36

Klar ist
das Folgende:

#selbär-selbär - ätschi-bätschi#

Leider überwiegen solche Äußerungen.

Es stellt sich die Frage:

a) bin ich so ignorant

oder

b) sind die anderen so dumm?



Pacjam

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