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Drum kämpfen oder sein lassen?

16. Oktober 2013 um 13:12

Kurz zu mir, bin 32Jahre alt. Hab 2 längere Beziehungen hinter mir, 1x 3Jahre und 1x 4Jahre. Beide Male war ich über alle Ohren verliebt, leider wurde ich immer und immer wieder verletzt, enttäuscht und belogen von den Partnern.

Eigentlich hab ich für mich resigniert und mag nicht mehr, keine Kraft mehr und auch die Hoffnung schwindet immer mehr dass ich mal eine glückliche Beziehung haben werde ...

Nun gibt's da jemanden in meinem Leben seit 2Monaten. Er möchte eine Beziehung, ist wirklich nett, hat einen super Charakter, ist witzig, klug, charamant, sieht gut aus. Ich mag ihn unheimlich und denke mit ihm hätte ich es gut im Leben - aber ich fühle nichts? Am Anfang waren da Schmetterlinge, aber seit Tagen wird es immer weniger und im Moment zieht es mich irgendwie runter.

Möchte ihn nicht verlieren. Aber was wenn ich ihn nicht wirklich lieben kann?

Irgendwie denk ich - wenn's nicht passt, dann besser getrennte Wege gehen und irgendwie denk ich > immer gleich den leichten Weg gehen und sich trennen kann doch auch nicht die Lösung sein?

Wie macht ihr das oder würdet es handhaben?

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16. Oktober 2013 um 14:13

Ich dank
dir für deine lieben Worte. Das ich mir selber im Weg stehe - weiss ich und es wird mir oft bewusst, dass mich die Vergangenheit einholt, aber die Gedanken lassen sich nicht einfach abstellen. Die Angst ist nun mal da ...

Ich hab schon über eine Therapie oder so nach gedacht.

Seit 2Jahren bin ich nun Single und dachte ich hätte es verarbeitet, aber die Enttäuschung ist doch noch grösser als ich gedacht habe.

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16. Oktober 2013 um 14:14


wenn du meinst

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16. Oktober 2013 um 14:28


Eine Reise in die Vergangenheit hab ich öfters durchgenommen, und immer wieder alle Szenarien durchgemacht, 1000x gedreht und gewendet, mich gefragt wieso, weshalb, warum und und und ... je mehr ich über alles denke, desto verwirrter bin ich am Schluss.

Es macht mich müde, bin erschöpft. Im Moment würd ich mich zu Hause am liebsten einsperren und mich 3Tage unter der Decke verkriechen, nichts sehen & nichts hören.

Wenn ich solo bin - bin ich happy, dankbar für alles und geniesse jeden Moment, klar gibt's Momente wo man sich alleine fühlt, aber im Grossen und Ganzen bin ich zufrieden.

Kaum lerne ich jemanden kennen, verfalle ich immer wieder ins gleiche Schema, ich nörgle rum, bin unzufrieden. Ertrag mich dann kaum selber, wie soll mich dann mein Partner ertragen?

Ich wünsch mir so sehr eine glückliche Partnerschaft, aber es gelingt mir einfach nicht. Weiss nicht, hab ich die falschen Vorstellungen oder an was liegt es?

Bin Einzelkind und nur mit der Mutter aufgewachsen. Grossteils haben mich Kindermädchen aufgezogen, die Liebe meiner Mutter fehlte mir leider. Hab seit 3Jahren auch keinen Kontakt mehr mit ihr und steh allein im Leben (Familienmässig). Hab aber gute Freunde, für die bin ich sehr dankbar.

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16. Oktober 2013 um 14:35

Kann sein
wenn ich die Antwort wüsste - würde ich nicht nach euren Meinungen fragen.

Danke auch dir, für deine Meinung.

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16. Oktober 2013 um 15:01
In Antwort auf enja_12054866

Kann sein
wenn ich die Antwort wüsste - würde ich nicht nach euren Meinungen fragen.

Danke auch dir, für deine Meinung.


Huhu,
ich kann das nachvollziehen. Das sind wohl die Ängste die man aus Erfahrung mit sich rum trägt und die einen blockieren. Ich hatte das jetzt auch lange.
Natürlich kann es auch sein, dass du gemerkt hast, das es einfach nicht passt.
Hattet ihr denn die letzte Zeit regelmäßig was miteinander oder war es eher wie Freundschaft?
LG

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