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Drogensüchtigen Freund beim Entzug helfen

28. Oktober um 10:59

Hallo Zusammen,
Ich (19) bin nun seit ca 1 Einhalb Monaten mit meinem Freund (18). Wir lieben uns wirklich über alles und ich kann ihm vertrauen, er hat mir schon. Am Anfang mir gebeichtet, das er seit 4 jahren Meth, heroin, diazepam und noch ein paar Medikamente nimmt und definitiv Meth heroin und diazepam abhängig ist. Da er nie körperlich abhängig war (er hat mir erzählt das er immer entweder Meth oder heroin oder diazepam mit vielen Medikamenten kombiniert hat und sehr häufig komplett überdosiert war und es trotzdem irgendwie immer geschafft in der Schule etc zu verbergen, er hat mir auch erzählt das niemand ihn jemals akzeptiert hat und alle wollten das er sich irgendwie verändert und er deshalb die Drogen als Ersatzrückhalt und liebe genommen hat, weil ihm niemand diesen gegeben hat ) hat er mir gesagt das er nur noch den Konsum für den Monat soweit reduzieren will das er dann komplett aufhört. Nur für alle die denken das „faces of Meth“ der Realität entspricht und jeder Meth Konsument innerhalb von ein paar Monaten in ein Monster verwandelt, glücklicherweise ist das blödsinn, mein Freund sieht absolut klasse aus und ihn kann man definitiv nicht als Meth Konsument vom Aussehen her identifizieren.
Er hat es tatsächlich geschafft den Konsum in dem Monat stark zu reduzieren und ist jetzt seit Montag komplett clean.
ich bin deswegen schon unglaublich s,,'tolz auf ihn, weil es bei den meisten abhängigen wohl schlechter läuft, aber seit montags geht es ihm wirklich sehr schlecht, er hat starke Depressionen, weint wegen jeder Kleinigkeit, hat keine Motivation und leider ist sein Appetit - hatte gehofft das er endlich wieder normal isst, ich stehe zwar auf (sehr) dünne Männer, aber 55-57kg bei 1.86m ist auch gesundheitlich schädlich - nicht wieder normal und er muss immer noch ziemlich hoffen. Wegen den meth und heroin bedingten Depressionen (er hat gesagt dass er von diesen beiden am meisten abhängig ist, Meth aber noch ein Stück mehr als vom heroin).
Es macht mich ziemlich traurig ihn so zu sehen und leider weiß ich nicht so recht, wie ich ihm helfen kann, er hat leider überhaupt keine Lust auf Sex und hat Gar kein Selbstbewusstsein mehr und redet sich selbst immer schlecht (zsb sagt er immer wie hässlich er wäre und das ich viel zu gut aussehen würde und das er mich nicht verdient hat und das er mich nur traurig macht und das er einen verdorbenen Charakter hätte während ich einen lieben Charakter hätte (er ist sehr emotional und heftig und ist sehr sensibel und aufbrausend und ist sehr schnell verletzt und verhält sich gegenüber vielen Menschen sehr aggressiv aber gegenüber mir ist er einfach liebevoll, hört mir zu und tröstet mich und macht mir viele Komplimente selbst wenn sie eigentlich etwas seltsam in dem Moment zsb war ich am Anfang unserer Beziehung normalgewichtig mit dünnem Bauch und habe aber ziemlich zugenommen und habe einen kleinen Bauch und ziemlich dicken hintern bekommen und er macht mir trotzdem Komplimente das ich eine super Figur hätte usw)

also hat irgendjemand gute tipps ?
hättet ihr ne gute Idee wie ich ihn am besten trösten und aufbauen kann?

ach und noch was: was soll ich machen wenn er einen (Meth oder h kommen da nur in frage) Rückfall hat, da ich ihm 100%.vertraue bin ich mir sicher das er es beichtet wenn er einen Rückfall hat.

LG
Verzweifelte Silvia

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28. Oktober um 16:03

Er sollte sich professionelle Hilfe holen!!!!  kennen deine Freunde und Familie ihn?

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28. Oktober um 17:01
In Antwort auf theola

Er sollte sich professionelle Hilfe holen!!!!  kennen deine Freunde und Familie ihn?

Er geht seit ca. 1 Monat zur Drogenberatung auf meinem Wunsch hin, aber er hat mir schon gesagt das er sich lieber umbringt als in eine langzeittherapie oder ähnliches weil ein alter „drogenfreund“ von ihm dort war und nur schlechtes über die Therapie erzählt und sich direkt nachdem er draußen war direkt wieder nen Schuss h gesetzt hat. 
Ja meine Familie und manche Freunde kennen ihn und ahnen nichts von seiner Abhängigkeit,er hat sich ihnen gegenüber immer ruhig verhalten, weil er sich immer ganz viele beruhigungsmittel eingeschmissen hat, damit er „unauffällig“ bleibt. allgemein konnte er das immer perfekt verheimlichen, nur seine Eltern wissen noch Bescheid, aber die sind schwere Alkoholiker und die interessierts nicht.

Er hat auch seit Dienstags jeden Tag 100mg ompipramol als antidepressiva genommen, damit der Entzug nicht so schlimm, leider ohne Erfolg. Hast du irgendeine Idee wie ich ihm helfen kann? Er hat mir heute Mittag auch gesagt, das er momentan nur noch an Meth denkt und das er es nicht schaffen wird und ich mir jemanden suchen soll den ich verdiene, und das macht mich unglaublich traurig.
 

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28. Oktober um 17:09
In Antwort auf verzweif-7

Er geht seit ca. 1 Monat zur Drogenberatung auf meinem Wunsch hin, aber er hat mir schon gesagt das er sich lieber umbringt als in eine langzeittherapie oder ähnliches weil ein alter „drogenfreund“ von ihm dort war und nur schlechtes über die Therapie erzählt und sich direkt nachdem er draußen war direkt wieder nen Schuss h gesetzt hat. 
Ja meine Familie und manche Freunde kennen ihn und ahnen nichts von seiner Abhängigkeit,er hat sich ihnen gegenüber immer ruhig verhalten, weil er sich immer ganz viele beruhigungsmittel eingeschmissen hat, damit er „unauffällig“ bleibt. allgemein konnte er das immer perfekt verheimlichen, nur seine Eltern wissen noch Bescheid, aber die sind schwere Alkoholiker und die interessierts nicht.

Er hat auch seit Dienstags jeden Tag 100mg ompipramol als antidepressiva genommen, damit der Entzug nicht so schlimm, leider ohne Erfolg. Hast du irgendeine Idee wie ich ihm helfen kann? Er hat mir heute Mittag auch gesagt, das er momentan nur noch an Meth denkt und das er es nicht schaffen wird und ich mir jemanden suchen soll den ich verdiene, und das macht mich unglaublich traurig.
 

Dein Freund ist drogenabhängig und gehört professionell betreut.

Wenn du ihn wirklich liebst und dir seine Gesundheit und sein Leben am Herzen liegen, solltest du ihn ermutigen, sich in Therapie zu begeben. 

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28. Oktober um 17:18

vor allen dingen solltest auch du dich bei der drogenberatungsstellen erkundigen,
wie du am besten mit ihm umgehst...die leute haben ahnung, mehr als wir hier und
werden dir helfen....

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28. Oktober um 17:20
In Antwort auf verzweif-7

Hallo Zusammen,
Ich (19) bin nun seit ca 1 Einhalb Monaten mit meinem Freund (18). Wir lieben uns wirklich über alles und ich kann ihm vertrauen, er hat mir schon. Am Anfang mir gebeichtet, das er seit 4 jahren Meth, heroin, diazepam und noch ein paar Medikamente nimmt und definitiv Meth heroin und diazepam abhängig ist. Da er nie körperlich abhängig war (er hat mir erzählt das er immer entweder Meth oder heroin oder diazepam mit vielen Medikamenten kombiniert hat und sehr häufig komplett überdosiert war und es trotzdem irgendwie immer geschafft in der Schule etc zu verbergen, er hat mir auch erzählt das niemand ihn jemals akzeptiert hat und alle wollten das er sich irgendwie verändert und er deshalb die Drogen als Ersatzrückhalt und liebe genommen hat, weil ihm niemand diesen gegeben hat ) hat er mir gesagt das er nur noch den Konsum für den Monat soweit reduzieren will das er dann komplett aufhört. Nur für alle die denken das „faces of Meth“ der Realität entspricht und jeder Meth Konsument innerhalb von ein paar Monaten in ein Monster verwandelt, glücklicherweise ist das blödsinn, mein Freund sieht absolut klasse aus und ihn kann man definitiv nicht als Meth Konsument vom Aussehen her identifizieren.
Er hat es tatsächlich geschafft den Konsum in dem Monat stark zu reduzieren und ist jetzt seit Montag komplett clean.
ich bin deswegen schon unglaublich s,,'tolz auf ihn, weil es bei den meisten abhängigen wohl schlechter läuft, aber seit montags geht es ihm wirklich sehr schlecht, er hat starke Depressionen, weint wegen jeder Kleinigkeit, hat keine Motivation und leider ist sein Appetit - hatte  gehofft das er endlich wieder normal isst, ich stehe zwar auf (sehr) dünne Männer, aber 55-57kg bei 1.86m ist auch gesundheitlich schädlich  - nicht wieder normal und er muss immer noch ziemlich hoffen. Wegen den meth und heroin bedingten Depressionen (er hat gesagt dass er von diesen beiden am meisten abhängig ist, Meth aber noch ein Stück mehr als vom heroin). 
Es macht mich ziemlich traurig ihn so zu sehen und leider weiß ich nicht so recht, wie ich ihm helfen kann, er hat leider überhaupt keine Lust auf Sex und hat Gar kein Selbstbewusstsein mehr und redet sich selbst immer schlecht (zsb sagt er immer wie hässlich er wäre und das ich viel zu gut aussehen würde und das er mich nicht verdient hat und das er mich nur traurig macht und das er einen verdorbenen Charakter hätte während ich einen lieben Charakter hätte (er ist sehr emotional und heftig und ist sehr sensibel und aufbrausend und ist sehr schnell verletzt und verhält sich gegenüber vielen Menschen sehr aggressiv aber gegenüber mir ist er einfach liebevoll, hört mir zu und tröstet mich und macht mir viele Komplimente selbst wenn sie eigentlich etwas seltsam in dem Moment zsb war ich am Anfang unserer Beziehung normalgewichtig mit dünnem Bauch und habe aber ziemlich zugenommen und habe einen kleinen Bauch und ziemlich dicken hintern bekommen und er macht mir trotzdem Komplimente das ich eine super Figur hätte usw)

also hat irgendjemand gute tipps ?
hättet ihr ne gute Idee wie ich ihn am besten trösten und aufbauen kann?

ach und noch was: was soll ich machen wenn er einen (Meth oder h kommen da nur in frage) Rückfall hat, da ich ihm 100%.vertraue bin ich mir sicher das er es beichtet wenn er einen Rückfall hat.

LG
Verzweifelte Silvia

 

du überschätzt dich masslos.
was denkst du, wieso ein drogenentzug unter klinischer aufsicht stattfindet?

lies dir nur das mal durch.
https://de.drugfreeworld.org/drugfacts/crystalmeth/the-stages-of-the-meth-experience.html

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28. Oktober um 17:52
In Antwort auf verzweif-7

Er geht seit ca. 1 Monat zur Drogenberatung auf meinem Wunsch hin, aber er hat mir schon gesagt das er sich lieber umbringt als in eine langzeittherapie oder ähnliches weil ein alter „drogenfreund“ von ihm dort war und nur schlechtes über die Therapie erzählt und sich direkt nachdem er draußen war direkt wieder nen Schuss h gesetzt hat. 
Ja meine Familie und manche Freunde kennen ihn und ahnen nichts von seiner Abhängigkeit,er hat sich ihnen gegenüber immer ruhig verhalten, weil er sich immer ganz viele beruhigungsmittel eingeschmissen hat, damit er „unauffällig“ bleibt. allgemein konnte er das immer perfekt verheimlichen, nur seine Eltern wissen noch Bescheid, aber die sind schwere Alkoholiker und die interessierts nicht.

Er hat auch seit Dienstags jeden Tag 100mg ompipramol als antidepressiva genommen, damit der Entzug nicht so schlimm, leider ohne Erfolg. Hast du irgendeine Idee wie ich ihm helfen kann? Er hat mir heute Mittag auch gesagt, das er momentan nur noch an Meth denkt und das er es nicht schaffen wird und ich mir jemanden suchen soll den ich verdiene, und das macht mich unglaublich traurig.
 

in Wirklichkeit kannst du ihm nicht helfen. so einen Entzug schafft man nicht alleine

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28. Oktober um 18:20
In Antwort auf diedara

vor allen dingen solltest auch du dich bei der drogenberatungsstellen erkundigen,
wie du am besten mit ihm umgehst...die leute haben ahnung, mehr als wir hier und
werden dir helfen....

Ich bin definitiv kein Freund von Drogen, aber das was da steht stimmt definitiv nicht bzw es trifft nicht auf meinen Freund zu. In dem Monat wo er reduziert hat hat sich der Konsum auf 8x Meth in geringen Dosen sowie 8x heroin in normalen Dosen sowie 4x diazepam beschränkt und er hat seine letzten Meth Rausch sonntags gemacht, und dieser war nur sonntags, bedeutet kein komisches hinging mit einem 3 Tage Rausch oder so, er hat nämlich nicht mehr nachgelegt.Der Kater war wirklich schlimm, aber diesen hat er auch überstanden. Es bleibt letzendlich nur noch der psychische Entzug, also die Depressionen und schlechte Laune etc. Allgemein weil solche Entzugskliniken einerückfallquote von 92%!!! bei Meth haben und mein Freund nicht dort hin will bringt das sowieso nichts. Außerdem macht Meth nicht körperlich abhängig und heroin und diazepam hat er nie täglich konsumiert, deshalb beschränkt sich der Entzug wie schon gesagt aufs psychische.

@diedara danke für den Tipp, ich werde mich morgen da mal erkundigen. 

 

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28. Oktober um 18:22
In Antwort auf theola

in Wirklichkeit kannst du ihm nicht helfen. so einen Entzug schafft man nicht alleine

????
Richtig alleine schafft er diesen Entzug nicht. Deshalb frage ich ja wie ich ihm helfen kann

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28. Oktober um 18:23
In Antwort auf apfelsine8

du überschätzt dich masslos.
was denkst du, wieso ein drogenentzug unter klinischer aufsicht stattfindet?

lies dir nur das mal durch.
https://de.drugfreeworld.org/drugfacts/crystalmeth/the-stages-of-the-meth-experience.html

Ich bin definitiv kein Freund von Drogen, aber das was da steht stimmt definitiv nicht bzw es trifft nicht auf meinen Freund zu. In dem Monat wo er reduziert hat hat sich der Konsum auf 8x Meth in geringen Dosen sowie 8x heroin in normalen Dosen sowie 4x diazepam beschränkt und er hat seine letzten Meth Rausch sonntags gemacht, und dieser war nur sonntags, bedeutet kein komisches hinging mit einem 3 Tage Rausch oder so, er hat nämlich nicht mehr nachgelegt.Der Kater war wirklich schlimm, aber diesen hat er auch überstanden. Es bleibt letzendlich nur noch der psychische Entzug, also die Depressionen und schlechte Laune etc. Allgemein weil solche Entzugskliniken einerückfallquote von 92%!!! bei Meth haben und mein Freund nicht dort hin will bringt das sowieso nichts. Außerdem macht Meth nicht körperlich abhängig und heroin und diazepam hat er nie täglich konsumiert, deshalb beschränkt sich der Entzug wie schon gesagt aufs psychische.

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28. Oktober um 18:24
In Antwort auf diedara

vor allen dingen solltest auch du dich bei der drogenberatungsstellen erkundigen,
wie du am besten mit ihm umgehst...die leute haben ahnung, mehr als wir hier und
werden dir helfen....

Danke für den Tipp sorry habe dich falsch zitiert 

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28. Oktober um 18:52
In Antwort auf verzweif-7

Ich bin definitiv kein Freund von Drogen, aber das was da steht stimmt definitiv nicht bzw es trifft nicht auf meinen Freund zu. In dem Monat wo er reduziert hat hat sich der Konsum auf 8x Meth in geringen Dosen sowie 8x heroin in normalen Dosen sowie 4x diazepam beschränkt und er hat seine letzten Meth Rausch sonntags gemacht, und dieser war nur sonntags, bedeutet kein komisches hinging mit einem 3 Tage Rausch oder so, er hat nämlich nicht mehr nachgelegt.Der Kater war wirklich schlimm, aber diesen hat er auch überstanden. Es bleibt letzendlich nur noch der psychische Entzug, also die Depressionen und schlechte Laune etc. Allgemein weil solche Entzugskliniken einerückfallquote von 92%!!! bei Meth haben und mein Freund nicht dort hin will bringt das sowieso nichts. Außerdem macht Meth nicht körperlich abhängig und heroin und diazepam hat er nie täglich konsumiert, deshalb beschränkt sich der Entzug wie schon gesagt aufs psychische.

Das glaubst du, geh zu Drogenberatungsstelle 

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28. Oktober um 19:44

Das macht mir ja richtig Hoffnung

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28. Oktober um 20:06
In Antwort auf valieee

Dein Freund ist drogenabhängig und gehört professionell betreut.

Wenn du ihn wirklich liebst und dir seine Gesundheit und sein Leben am Herzen liegen, solltest du ihn ermutigen, sich in Therapie zu begeben. 

Du hast leider recht
ich habe mit ihm auch schon darüber gesprochen nur er hat immer gemeint das er mich auf einer therapie nicht sehen darf bzw ich ihn nicht besuchen darf und als ich das gegoogelt hat habe ich keine klare Antwort bekommen. 
Weiß das hier irgendjemand?
also es würde mir schon ziemlich weh tun (und ihm wohl auch seinen Regenerationprozess schaden weil er so keine Zuneigung bekommt, er hat mir mal erzählt das er früher nie von seinen Eltern mal in den Arm genommen wurde oder so, deshalb will er auch fast immer mit mir kuscheln... kein Wunder das der arme auf die schiefe Bahn geraten ist, ich hoffe nur so sehr das er es schafft es wär der Horror wenn er mit 20 nen herzinfakt  durch ne Meth Überdosis bekommt, alleine der Gedanke macht mir panische Angst :/ )

er hat sich bereiterklärt falls es eine 3 Monate Therapie gibt wo ich ihn auch besuchen darf 

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28. Oktober um 20:18

Du/bzw er redet euch das schön ... verharmlost das ganze. Von wegen „er sieht gut aus „, es gibt keine körperliche Abhängigkeit, stationäre Therapie ist ja sooo schlecht-lieber umbringen...
Du hast einen knallhart abhängigen, polytoxikomanischen schwerabhängigen Freund mit einem riesigen Drigenproblem und mit massiven psychischen Störungen. 
Dein Job ist der der Freundin, das andere braucht professionelle Therapie. Erst Entgiftung dann Langzeittherapie, anschließend ambulante Therapie und Selbsthilfe.
Die Chance dass er das schafft sind gering die meisten gehen auf eine qualvolle Talfahrt auf der sie ihr Umfeld zerstören.
Er erzählt dir im Himmel ist Jahrmarkt aber eigentlich hast du keine Chance.
Informier dich, motiviert ihn zu Therapie und Schütz dich. Ich würde dir sogar um deinetwillen raten zu gehen.

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29. Oktober um 9:40
In Antwort auf verzweif-7

????
Richtig alleine schafft er diesen Entzug nicht. Deshalb frage ich ja wie ich ihm helfen kann

DU gar nicht!!!  alleine dass du ihm glaubst dass er das schafft... 

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30. Oktober um 0:29
In Antwort auf herbstblume6

Du/bzw er redet euch das schön ... verharmlost das ganze. Von wegen „er sieht gut aus „, es gibt keine körperliche Abhängigkeit, stationäre Therapie ist ja sooo schlecht-lieber umbringen...
Du hast einen knallhart abhängigen, polytoxikomanischen schwerabhängigen Freund mit einem riesigen Drigenproblem und mit massiven psychischen Störungen. 
Dein Job ist der der Freundin, das andere braucht professionelle Therapie. Erst Entgiftung dann Langzeittherapie, anschließend ambulante Therapie und Selbsthilfe.
Die Chance dass er das schafft sind gering die meisten gehen auf eine qualvolle Talfahrt auf der sie ihr Umfeld zerstören.
Er erzählt dir im Himmel ist Jahrmarkt aber eigentlich hast du keine Chance.
Informier dich, motiviert ihn zu Therapie und Schütz dich. Ich würde dir sogar um deinetwillen raten zu gehen.

Leider hast du recht, ich wollte einfach das nicht einsehen weil sind wir mal Ehrlich, keiner gesteht sich gern ein das ihr Freund schwer polytoxikomanisch ist vorallem wenns um meth und heroin und zig Medikamente geht, ich wollte ihm einfach glauben und habe auch ausgeblendet das er schwer suizidal ist :/

heute konnte er es leider nicht mehr aushalten, ich konnte ihm direkt ansehen das er wohl heute Morgen ne große menge meth gezogen hat, er hat richtige muskelzuckungen und ist ziemlich drauf, erkenne ihn kaum wieder selbst früher hat er wenigstens immer nur wenig genommen aber heute ist er komplett überdosiert, glücklicherweise nicht lebensgefährlich aber die line und der schuss (er hat mir gebeichtet das er ein Brett gezogen hat also 10x so viel wie ein gelegenheitskonsument laut ihm und das er sich aus übermut noch einen schuss gegeben hat und immer noch "voll drauf" ist (nach 17 stunden).

Er hat jetzt zugestimmt in eine 3 monatige Therapie zu gehen weil er glücklicherweise eingesehen hat das er dem suchtdruck hilflos ausgeliefert ist.

Ich hoffe nur, das therapie funktioniert weil ich ihn nicht an die drogen verlieren will ;(

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30. Oktober um 0:31
In Antwort auf theola

DU gar nicht!!!  alleine dass du ihm glaubst dass er das schafft... 

Man glaubt halt leider manchmal das was man glauben will und nicht das was realität ist

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30. Oktober um 9:34
In Antwort auf verzweif-7

Leider hast du recht, ich wollte einfach das nicht einsehen weil sind wir mal Ehrlich, keiner gesteht sich gern ein das ihr Freund schwer polytoxikomanisch ist vorallem wenns um meth und heroin und zig Medikamente geht, ich wollte ihm einfach glauben und habe auch ausgeblendet das er schwer suizidal ist :/

heute konnte er es leider nicht mehr aushalten, ich konnte ihm direkt ansehen das er wohl heute Morgen ne große menge meth gezogen hat, er hat richtige muskelzuckungen und ist ziemlich drauf, erkenne ihn kaum wieder selbst früher hat er wenigstens immer nur wenig genommen aber heute ist er komplett überdosiert, glücklicherweise nicht lebensgefährlich aber die line und der schuss (er hat mir gebeichtet das er ein Brett gezogen hat also 10x so viel wie ein gelegenheitskonsument laut ihm und das er sich aus übermut noch einen schuss gegeben hat und immer noch "voll drauf" ist (nach 17 stunden).

Er hat jetzt zugestimmt in eine 3 monatige Therapie zu gehen weil er glücklicherweise eingesehen hat das er dem suchtdruck hilflos ausgeliefert ist.

Ich hoffe nur, das therapie funktioniert weil ich ihn nicht an die drogen verlieren will ;(

dann würde ich ihm sagen dass ich ihn nach der therapie wieder sehen will

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30. Oktober um 16:14

Heroin körperlich nicht abhängig?????? 

Mädchen, hör auf, Die was vorzumachen!!! Drin Freund ist auf dem besten Weg, sich sein eigenes Grab zu schaufeln. 

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