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Doppelmoral der Frauen

26. September 2012 um 19:23 Letzte Antwort: 19. Juni 2016 um 23:53

Ich finde es teils extrem lustig und teils extrem nervig diese Doppelmoral die Frauen hier an den Tag legen.

Beispiel 1:
http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f108904_couple1-Scheidung-finanzieller-Ruin.html#116r

Frau geht fremd, Mann lässt sich scheiden, antwortet eine Schreiberin "...ohne grund geht frau auch nicht fremd...."
Natürlich muss Frau einen ganz besonderen Grund haben, damit sie fremd geht, aber bei einem Mann spielt der Grund keine Rolle, es ist halt so.

John2222 hat es richtig erkannt.
Hier seine Antwort:
"
Frau schreibt: Mein Mann geht fremd
Antwort: Sofort verlassen und ausnehmen wie ne Weihnachtsgans

Mann schreibt: Frau geht fremd
Anwort: Kämpf um deine Ehe, bleib bei ihr, selbst Schuld
"

------

Beispiel 2:
http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f107943_couple1-Freund-hat-Schluss-gemacht-nach-fast-5-Jahren-Beziehung.html#14r

Mann macht Schluss, der erste Grund den Frauen einfällt "Er hat eine andere!".
Wenn Frauen Schluss machen, dann sind sie unglücklich in der Beziehung, man hat sich auseinander gelebt, etc...

-------

Beispiel 3: Wie viele Sexualpartner?
Rat von Frauen: Erzähle ihm nur von den Männer die dir was bedeutet haben! ODER wo die Beziehung etwas länger gedauert hat. So was nennen Frauen nicht lügen oder verheimlichen sondern eine "Kreative Wahrheit".

etc...
etc...
etc...

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26. September 2012 um 19:59


ich geh von mir aus.... wenn ich fremd gehen würde,hätte ich auch gründe dafür.
mit dem erstbesten typen ne affäre anfangen ist in der regel auch nicht typisch frau. da du keine frau bist ,geh ich einfach mal davon aus, das du die beweggründe von frauen eh nicht verstehst.
versuch deine geschlechtsgenossen zu analysieren, da liegt auch einiges im argen...

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26. September 2012 um 20:14

Ein kluger mann
nimmt sich was ihm eine frau bieten kann: sex.
weniger geht immer.

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26. September 2012 um 21:24

...
Es gibt auch viele Männer die für ihre Artgenossen Verständnis haben und für die Frauen nicht. Und es gibt auch Frauen, die sowas fair und gleichermaßen beurteilen.
Aber du hast wieder nur dass gesehen was du sehen wolltest und wenn ein Mann sowas behauptet hätte, hättest du dich auch nich weiter dran gestört, nicht wahr?
Du machst genau dass was du uns Frauen grad vorgeworfen hast: Du schmeißt alles in einen Topf

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26. September 2012 um 21:47

Ich sehe da auch oft Unfairness
Als Doppelmoral würde ich es nicht beschreiben.
Zunächst: ich kann auch nur aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen, der ist begrenzt.

Frauen werden oft (auch medial) als die "Besseren" die "Optimaleren" dargestellt. Männer können ja ganz schön was lernen. Auch im privaten wird oft erwartet, dass der "unvollkommene" Mann sich anpassen möge, weils dann angeblich besser funktioniert. Im Gegensatz dazu wehren sich die Frauen standhaft die männlichen Problematiken anzuerkennen. Vor allem die immense Energie, welche von der männlichen Sexualität ausgeht. In meinem Freundeskreis droht nicht nur eine Frau (öffentlich!) mit Sexentzug, falls er nicht dies und jenes. Da haben wir sie halt an den Eiern, und nutzen das auch noch schamhaft aus. Das ist nicht fair.

Frauen sind wahrscheinlich in der Lage ihren Sexualtrieb stärker zu kontrollieren, körperliche Treue und " Sich-nicht-gleich-hergeben" werden zu größeren Tugenden gemacht als sie es vielleicht tatsächlich sind. Passt wunderbar in eine christliche Gesellschaft...

Zudem denke ich, dass es noch ein Relikt aus dem Feminismus der 80er Jahre gibt: Frau ist mit Frau solidarisch, grundsätzlich. Weil man als Frau das gleiche "schlimme" Los teilt. Das ist ebenfalls nicht fair.
Wahrscheinlich ist es der Sozialisation zuzuschreiben, dass die Menschen es freundschaftlich eben überwiegend mit dem eigenen Geschlecht halten, so dass sie dieses im Laufe der Jahre besser kennen lernen und verstehen können, das "andere" Geschlecht wird seltener in tiefe Freundschaftsverhältnisse eingebunden.

Esther Vilar wurde zu ihrer Zeit als "Nestbeschmutzerin" beschimpft, weil sie Partei für die Männer ergriff. Dabei gehören zu einer Diskussion immer zwei Seiten!
Frauen blockieren eher, wenn es darum geht mal (ihre) Männer zu verstehen, weil sie haben ja die Wahrheit gepachtet (Übertriebene Darstellung)

Klaro, es gibt genausoviele unfaire Verhaltensweisen Frauen gegenüber. Nur dass sie sich ebenfallt unfair verhalten, wird nicht oft erwähnt.

Und das mit dem Fremdgehen: da sollten sich mal alle etwas locker machen, im Ernst.
Ausserdem: Wenn der Partner gehen will, dann tut er das. Ob er/sie nen Anderen gefickt hat oder nicht.

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27. September 2012 um 7:21
In Antwort auf luella_12513619

Ich sehe da auch oft Unfairness
Als Doppelmoral würde ich es nicht beschreiben.
Zunächst: ich kann auch nur aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen, der ist begrenzt.

Frauen werden oft (auch medial) als die "Besseren" die "Optimaleren" dargestellt. Männer können ja ganz schön was lernen. Auch im privaten wird oft erwartet, dass der "unvollkommene" Mann sich anpassen möge, weils dann angeblich besser funktioniert. Im Gegensatz dazu wehren sich die Frauen standhaft die männlichen Problematiken anzuerkennen. Vor allem die immense Energie, welche von der männlichen Sexualität ausgeht. In meinem Freundeskreis droht nicht nur eine Frau (öffentlich!) mit Sexentzug, falls er nicht dies und jenes. Da haben wir sie halt an den Eiern, und nutzen das auch noch schamhaft aus. Das ist nicht fair.

Frauen sind wahrscheinlich in der Lage ihren Sexualtrieb stärker zu kontrollieren, körperliche Treue und " Sich-nicht-gleich-hergeben" werden zu größeren Tugenden gemacht als sie es vielleicht tatsächlich sind. Passt wunderbar in eine christliche Gesellschaft...

Zudem denke ich, dass es noch ein Relikt aus dem Feminismus der 80er Jahre gibt: Frau ist mit Frau solidarisch, grundsätzlich. Weil man als Frau das gleiche "schlimme" Los teilt. Das ist ebenfalls nicht fair.
Wahrscheinlich ist es der Sozialisation zuzuschreiben, dass die Menschen es freundschaftlich eben überwiegend mit dem eigenen Geschlecht halten, so dass sie dieses im Laufe der Jahre besser kennen lernen und verstehen können, das "andere" Geschlecht wird seltener in tiefe Freundschaftsverhältnisse eingebunden.

Esther Vilar wurde zu ihrer Zeit als "Nestbeschmutzerin" beschimpft, weil sie Partei für die Männer ergriff. Dabei gehören zu einer Diskussion immer zwei Seiten!
Frauen blockieren eher, wenn es darum geht mal (ihre) Männer zu verstehen, weil sie haben ja die Wahrheit gepachtet (Übertriebene Darstellung)

Klaro, es gibt genausoviele unfaire Verhaltensweisen Frauen gegenüber. Nur dass sie sich ebenfallt unfair verhalten, wird nicht oft erwähnt.

Und das mit dem Fremdgehen: da sollten sich mal alle etwas locker machen, im Ernst.
Ausserdem: Wenn der Partner gehen will, dann tut er das. Ob er/sie nen Anderen gefickt hat oder nicht.

Toller Beitrag

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27. September 2012 um 11:44
In Antwort auf luella_12513619

Ich sehe da auch oft Unfairness
Als Doppelmoral würde ich es nicht beschreiben.
Zunächst: ich kann auch nur aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen, der ist begrenzt.

Frauen werden oft (auch medial) als die "Besseren" die "Optimaleren" dargestellt. Männer können ja ganz schön was lernen. Auch im privaten wird oft erwartet, dass der "unvollkommene" Mann sich anpassen möge, weils dann angeblich besser funktioniert. Im Gegensatz dazu wehren sich die Frauen standhaft die männlichen Problematiken anzuerkennen. Vor allem die immense Energie, welche von der männlichen Sexualität ausgeht. In meinem Freundeskreis droht nicht nur eine Frau (öffentlich!) mit Sexentzug, falls er nicht dies und jenes. Da haben wir sie halt an den Eiern, und nutzen das auch noch schamhaft aus. Das ist nicht fair.

Frauen sind wahrscheinlich in der Lage ihren Sexualtrieb stärker zu kontrollieren, körperliche Treue und " Sich-nicht-gleich-hergeben" werden zu größeren Tugenden gemacht als sie es vielleicht tatsächlich sind. Passt wunderbar in eine christliche Gesellschaft...

Zudem denke ich, dass es noch ein Relikt aus dem Feminismus der 80er Jahre gibt: Frau ist mit Frau solidarisch, grundsätzlich. Weil man als Frau das gleiche "schlimme" Los teilt. Das ist ebenfalls nicht fair.
Wahrscheinlich ist es der Sozialisation zuzuschreiben, dass die Menschen es freundschaftlich eben überwiegend mit dem eigenen Geschlecht halten, so dass sie dieses im Laufe der Jahre besser kennen lernen und verstehen können, das "andere" Geschlecht wird seltener in tiefe Freundschaftsverhältnisse eingebunden.

Esther Vilar wurde zu ihrer Zeit als "Nestbeschmutzerin" beschimpft, weil sie Partei für die Männer ergriff. Dabei gehören zu einer Diskussion immer zwei Seiten!
Frauen blockieren eher, wenn es darum geht mal (ihre) Männer zu verstehen, weil sie haben ja die Wahrheit gepachtet (Übertriebene Darstellung)

Klaro, es gibt genausoviele unfaire Verhaltensweisen Frauen gegenüber. Nur dass sie sich ebenfallt unfair verhalten, wird nicht oft erwähnt.

Und das mit dem Fremdgehen: da sollten sich mal alle etwas locker machen, im Ernst.
Ausserdem: Wenn der Partner gehen will, dann tut er das. Ob er/sie nen Anderen gefickt hat oder nicht.

"Und das mit dem Fremdegehen: da sollten sich mal alle
etwas locker machen, im Ernst."

Wie locker das jemand sieht, ist seine ganz persönliche Angelegenheit, geschlechtsunabhängig und auch unabhängig von gesellschaftlichen Normen. Nur weil Fremdgehen vielleicht irgendwann als "normal" gilt, darf ich es immer noch als schäbig und verlogen ansehen und danach leben.

"Wenn der Partner gehen will, dann tut er das." Ja, kann er und soll er dann auch, nur ist es nach einer Trennung eben auch kein "Fremdgehen" mehr.

Esther Vilar hat als Frau haufenweise frauenfeindliches Zeug verzapft...

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27. September 2012 um 12:56
In Antwort auf bryn_12234583

"Und das mit dem Fremdegehen: da sollten sich mal alle
etwas locker machen, im Ernst."

Wie locker das jemand sieht, ist seine ganz persönliche Angelegenheit, geschlechtsunabhängig und auch unabhängig von gesellschaftlichen Normen. Nur weil Fremdgehen vielleicht irgendwann als "normal" gilt, darf ich es immer noch als schäbig und verlogen ansehen und danach leben.

"Wenn der Partner gehen will, dann tut er das." Ja, kann er und soll er dann auch, nur ist es nach einer Trennung eben auch kein "Fremdgehen" mehr.

Esther Vilar hat als Frau haufenweise frauenfeindliches Zeug verzapft...

Da haben wir es ja schon wieder
Darf man als Frau die Frauen etwa nicht kritisieren?
Ich denke Vilar hat so einiges auf den Punkt gebracht, das heute noch auszusprechen Tabu ist (leider).

Fremdgehen ist immer situationsbedingt zu beurteilen, und nicht als Gesamtes. Z.B. ist es ein Unterschied wenn sich jemand neu verliebt, sich einen Parallelpartner zulegen möchte, seine sexuelle Erfüllung sucht, oder das Gefühl wieder begehrt zu werden.
Was man davon hält, bleibt einem selbst überlassen, nur vermute ich, dass Frauen ihre Gedanken diesbezüglich sogar selbst zensieren.

Eine Sichtweise kann auch sein, dass die Verbundenheit und Liebe in einer Beziehung eben nicht auf sexueller Treue aufbaut. Das ist doch sehr schade, wenn unter wegnahme dieses Teiles die ganze Beziehung zusammenbricht, als wäre dies der einzige Baustein.

Menschen verhalten sich manchmal wie @löcher, geschlechterunabhängig, dennoch behaupte ich, dass viel zu oft die Sichtweise der Frau als moralischer angesehen wird, und die Balnge der Männer unkommentiert bleiben.

Beispiel: Sexentzug. Männer brauchen (in der Regel, mit Ausnahmen) mehr Sex als Frauen. Ich kenne (achtung: subjektiv) keinen Mann der nicht eigentlich immer könnte. Das ist so, Punkt. Jetzt kann man sich die Qualen eines Mannes ausmalen, welcher jeden Abend neben seiner reizenden Gattin "unverrichteter dinge" einschlafen muss. Zwei mal die Woche "gibt" sie ihm den Sex (als wäre es ein Geschenk!). Ein bisschen entgegenkommen (4-5 mal die Woche) und beide sind glücklich!



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27. September 2012 um 21:56

Dat soll der deutsche durchnitt sein
desswegen.

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28. September 2012 um 13:33

Naja
du hast teilweise recht.
Allerdings machen Männer in unglücklichen Beziehungen und vor allem Ehen selten Schluss, bevor sie eine Andere haben.
Frauen gehen, wenn sie unglücklich sind schon eher, selbst wenn sie keinen anderen haben.

Frauen betrügen ihre Männer meistens nur, weil der Mann entweder nie da ist oder sich nicht um die Familie kümmert. Frauen sind naturgemäß sowieso zuhause und in der Familie.

Ein bisschen ist es schon so, dass Männer ihre Frauen auch betrügen, weil die Gelegenheit günstig war, weil sie verführt wurden.
Frauen sind es gewohnt, dass sie angeflirtet werden. Das heißt für sie noch lange nicht, dass sie sich deshalb auf eine Affäre einlassen, nur weil der Mann evtl attraktiv ist.

Es ist zwar eine gewisse Doppelmoral, aber Männer und Frauen sind auch einfach unterschiedlich.
Ich erlebe das tagtäglich in meinem Bekanntenkreis.

Und da gibt es einige Männer, die wirklich keinen Grund gehabt hätten, ihre Frau zu betrügen, aber die Gelegenheit war eben da.

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13. Dezember 2012 um 10:43

Eine Situation günstig für sich auslegen
machen ja beide Geschlechter. Menschlich. Es erfordert Mut und Übung sein eigenes Verhalten zu reflektieren.
Aber ich habe den gleichen Eindruck, dass die weibliche Sichtweise öffentlich gerne mal als die "richtige" angesehen wird.
Dabei verhalten sich auch Frauen in Beziehungen genausoviel zum kotzen. Männer über halt öfter körperliche Gewalt aus, Frauen psychische. Und das teilweise über Jahre hinweg, weil es ist ja nicht strafbar seinen Mann psychisch zu Grunde zu richten, eine Ohrfeige hingegen schon.
ich aboniere die Zeit und stelle bereits Veränderungen in der Berichterstattung fest. Neulich habe ich was dazu gelesen, wie es kommt, dass Frauen meist die Belastung Kinder + Arbeit+ Haushalt tragen. Wer seinem Partner gerne vorwerfen möchte: "Ich mache alles, du nichts oder alles falsch." der muss halt auch mehr leisten, damit das auch stimmt. Dass Frauen eben auch LERNEN müssen abzugeben, ohne Vorwürfe zu erheben.

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13. Dezember 2012 um 12:35

Du hast offenbar
keine Ahnung davon, was die meisten Frauen wollen...

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13. Dezember 2012 um 12:46

Alles, was ich aus Deinem Beitrag heraus lese,
ist, dass Du offenbar generell ein ganz gewaltiges Problem mit FRAUEN hast und das anscheinend sogar unabhängig davon, wie diese wirklich im Einzelfall sind...

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13. Dezember 2012 um 12:56
In Antwort auf bryn_12234583

Alles, was ich aus Deinem Beitrag heraus lese,
ist, dass Du offenbar generell ein ganz gewaltiges Problem mit FRAUEN hast und das anscheinend sogar unabhängig davon, wie diese wirklich im Einzelfall sind...

Ach ja, um wenigstens noch auf Deinen Eingangssatz einzugehen:
Fremdgehen ist natürlich IMMER ein Beziehungsproblem. Trotzdem eben auch etwas PERSÖNLICHES oder würdest Du ernsthaft sagen, dass Dein Intimleben den Staat oder die Gesellschaft etwas angeht, solange Du nicht gegen irgendwelche Gesetze verstößt?

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13. Dezember 2012 um 13:02

Undifferenziert...
... sind sowohl Antworten von Frauen, die jegliche Situationen mit einer Schaufel aufheben und auf den jeweiligen Berg ihrer persönlichen Emotionen werfen, als auch dein Post, in welchem du selbst alle Frauen auf einen Haufen wirfst, den der doppelzüngigen Heuchlerinnen.

Ich denke es gibt genügend Frauen, die sowohl in in der Lage sind andere Frauen in ihrem Verhalten zu kritisieren, als auch Situationen unterschiedlich einschätzen zu können.

Abgesehen davon: Zu überlegen, aus welchem Grund der Partner fremdgegangen sein könnte, ist nicht nur Pflicht der Frau. Das hat allerdings nichts mit "selbst schuld" zu tun, sondern einfach nur damit, dass es schon allein für neue Beziehung wichtig werden könnte, sich auch eigene Fehler einzugestehen - und nicht nur auf das böse Geschlecht zu zeigen (auf beiden Seiten )!

Abschließend: Ich würde bei wenigen Männern als erstes auf den Gedanken kommen, sie hätten eine Neue, wenn sie eine Beziehung beenden - vielleicht ist das auch eher deine Auffassung - und deshalb liest du solche Antworten besonders aufmerksam?

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13. Dezember 2012 um 13:26

Du hast offenbar keine Ahnung davon, was die meisten Frauen wollen...
und von "den meisten" Maennern auch nicht im Uebrigen

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13. Dezember 2012 um 15:30

"die Mehrheit von denen tuns aber."
Sagt wer? Irgendeine gefälschte Statistik oder Du?

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13. Dezember 2012 um 17:39

Gähn - das ist ja mal ne ganz originelle These
alle die von dir genannten Punkte könnte man ebenso als Doppelmoral der Männer oder der Gesellschaft bezeichnen.

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19. Juni 2016 um 23:53

Was soll das
Nietzsche meinte : wahrlich wahrlich, dieEhe brach ich,doch zuerst brach die Ehe mich.Das versprach er nicht nur den Männern.

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