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Dominante(?) Lesbe sucht Gedankenaustausch

3. August 2009 um 21:02

Ich finde mich seit einiger Zeit in der Situation wieder, dass meine Frau gewisse devote Neigugnen zeigt. Das sind keine extremen Dinge, eigentlich fast als ein "Einpendeln" der Rollenbilder in einer Lesben-Ehezu bezeichnen, aber eben nur fast... Ich suche daher nette Leute, mit denen man über sowas (und andere Dinge) reden kann.

Ich suche KEINEN Dom, der sich anbieten will, an meiner Statt meine Frau zu einer "willigen Fickstute" oder sonstwas zu erziehen, es geht mir um Gedankenaustausch und ich mag ein gewisses Nivau dabei.

Liebe Grüße,
Julia

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3. August 2009 um 21:31

Hallöchen!
Ich bin zwar nicht lesbisch....finde aber eine gewisse devote neigung in einer (sexuellen) beziehung gar nicht so schlecht...!
Was meinst du den mit -aber ebend nur fast-????

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4. August 2009 um 8:02
In Antwort auf emely_12680692

Hallöchen!
Ich bin zwar nicht lesbisch....finde aber eine gewisse devote neigung in einer (sexuellen) beziehung gar nicht so schlecht...!
Was meinst du den mit -aber ebend nur fast-????

Nun...
Nun, ich gebe zu, schlecht finde ich das auch nicht, zumal ich ja nicht der devote Part bin...

Das ist nicht leicht zu erklären. Meine Frau ist von sich aus schon eine sehr brave, die ein recht strenges Elternhaus hatte, aber ich bins halt aus früheren Beziehungen schon gewohnt, dass mir meine Partnerin oder Partner widerspricht, wenn man nicht einer Meinung ist und mir ist auch der Gehorsam, den sie mir schenkt und den ich noch gar nicht so einfordere, noch etwas fremd. Das war vor der Hochzeit auch noch anders.

Um nicht missverständen zu werden: Ich leide da ganz gewiss nicht drunter, es ist nur einfach etwas völlig Neues für mich.

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4. August 2009 um 14:47
In Antwort auf rotorenjule

Nun...
Nun, ich gebe zu, schlecht finde ich das auch nicht, zumal ich ja nicht der devote Part bin...

Das ist nicht leicht zu erklären. Meine Frau ist von sich aus schon eine sehr brave, die ein recht strenges Elternhaus hatte, aber ich bins halt aus früheren Beziehungen schon gewohnt, dass mir meine Partnerin oder Partner widerspricht, wenn man nicht einer Meinung ist und mir ist auch der Gehorsam, den sie mir schenkt und den ich noch gar nicht so einfordere, noch etwas fremd. Das war vor der Hochzeit auch noch anders.

Um nicht missverständen zu werden: Ich leide da ganz gewiss nicht drunter, es ist nur einfach etwas völlig Neues für mich.


ich hab die erfahrung gemacht das wenn ich total in jemanden verknallt bin und den so richtig toll finde auch sehr devot demjenigen gegenüber bin...
Das schleicht sich irgendwiie so ein....
Das mag wohl damit zusammen hängen das ich demjenigen alles recht machen will um ihn nicht zu verlieren,um keinen streit zu haben -harmonie bedürfniss-
Aus meiner erfahrung nervt das den Partner auf die dauer aber schon.....mann will ja keine marionette!
Auch finde ich persönlich das eine gewisse devote art im alltag auch eine art -VORSPIEL- sein kann!
Klingt vielleicht ein bißchen blöd,aber für manche ist das eine gewisse art von fetisch.
Obwohl da auch ein ausgleich herschen muss.....immer nur die liebe brave devote ist auch blöd.

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26. August 2009 um 16:16

Hey
Hallo Julia.

Ich selbst habe auch eine gewisse Neigung zur Devotheit und
genieße es mit meinem Partner. Aber im Alltag hat dies bei
mir nichts zu suchen. Ich denke das sollte man trennen, denn
sonst kann es sehr schnell langweilig werden ! Im "normalen
Leben" sollten beide Partner gleichwertig sein und bleiben.

Lebt die Neigung aus und spielt miteinander. Nur achtet
darauf, dass es ein Spiel bleibt.

Liebe Grüße
Zecke

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