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Dieses ewige gefeilsche

12. August 2002 um 10:51

Hallo,

nun wirds langsam ernst. Mein Freund hat bald das erste Vorstellungsgespräch hier. Wenn es klappt suchen wir uns bald eine gemeinsame Wohnung.
Wir haben uns am Wochenende schon mal ein paar Angebote angesehen und haben doch teilweise recht unterschiedliche Vorstellungen.
Das Problem ist, mein Freund hat so eine Art "Buchhaltermentalität", das heisst bei ihm wird alles streng abgerechnet. Er hat richtig Angst das er übervorteilt wird. Im Umgang mit ihm musste ich mir ein ähnliches Verhalten zulegen, weil ich sonst ständig darufgezahlt hätte. Wenn wir z.B. Essen gehen zahlt jeder von uns immer naoch seinen Anteil, nach über 5Jahren. Wenn er mal irgend was für mich mitbezahlt fordert er es sofort hinterher ein. Ich muss immer aufpassen, dass ich meinerseits dieses Einfordern nicht vergesse. Komischerweise bin ich da inzwischen Freunden gegenüber lockerer als ihm gegenüber.
Das lief ja alles noch ganz gut. Nur jetzt mit eigener Wohnung wird es schwierig. Man konn sich doch nicht ständig gegenseitig die Ausgaben vorrechnen.
Ausserdem verdient er mehr als ich, das schlägt sich auch in seinen Vorstellungen für die Wohnung nieder. Mir würden 90qm reichen, er will mindestens 120. Ich sehe es aber nicht ein für eine gemeinsame Wohnung mehr zu zahlen als jetzt für mich allein, was schon an meiner Schmerzgrenze liegt, also entweder kleiner, oder er zahlt mehr als ich. Wir haben uns am Wochenende drüber unterhalten und am Ende haben wir gefeilscht wie auf dem Jahrmarkt.
Wie nbekommt man sowas vernünftig in den Griff?

LG

tigermau

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12. August 2002 um 11:06

"Buchhaltermentalität"...
Ich weiss zwar nicht, wie man das in den Griff bekommt, aber bist Du Dir sicher, dass Du mit einem solchen Menschen eine gemeinsame Zukunft für die nächsten 10, 20, 30 oder noch mehr Jahre hast? Also, ich würd' da Beklemmungen kriegen, ehrlich. Nach über 5 Jahren zahlt jeder sein Essen??? Mädchen, überleg's Dir gaaaaaanz genau!

Ich drück Dir die Däumchen für Eure Zukunft,

Chata.

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12. August 2002 um 11:10

Prozentual...
Wir wollen auch zusammenziehen. Wenn die Miete 900 Mark (ja, ich rechne noch so) kostet mit Nebenkosten und er 2000 Mark und ich 1000 Mark Einkommen hab (mit Kindergeld+ohne abgehende Einzahlung aufs Bausparkonto usw.)... das Geld, was tatsächlich zum Leben da ist, dann bezahlt er 600 Mark und ich 300 Mark Miete. War nur ein Beispiel! Das finde ich fair...

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12. August 2002 um 11:12
In Antwort auf gae_12878788

"Buchhaltermentalität"...
Ich weiss zwar nicht, wie man das in den Griff bekommt, aber bist Du Dir sicher, dass Du mit einem solchen Menschen eine gemeinsame Zukunft für die nächsten 10, 20, 30 oder noch mehr Jahre hast? Also, ich würd' da Beklemmungen kriegen, ehrlich. Nach über 5 Jahren zahlt jeder sein Essen??? Mädchen, überleg's Dir gaaaaaanz genau!

Ich drück Dir die Däumchen für Eure Zukunft,

Chata.

Ich habs mir sehr gründlich überlegt
Ansonsten haben wir eine tolle Beziehung, bei der alles passt.
Das mit dem Essen ist nun auch nicht so schlimm, nur etwas peinlich un lästig.

LG

tigermau

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12. August 2002 um 11:43

Tja...
..bei meiner ersten Beziehung war mir Geld immer egal, Sie hatte auch meine EC-Karte und ich hab überhaupt nicht aufs Geld geschaut. Da das ganze von Ihrer Seite aus in die Brüche gegangen ist und Sie mich dann nach 2 Monaten nochmal kontaktiert hat und mich gebeten hat noch irgendwelche alten Rechnungen zu begleichen, seh ich das ganze auch jetzt ein wenig anders. Bin jetzt im Moment auch auf dem Tripp das jeder seinen eigenen Anteil zahlt. Im Prinzip mag ich so etwas nicht und bin eigentlich nicht der Mensch der aufs Geld schaut und ich will hoffen das das auch nicht so bleibt. Aber im Moment ist das so. Falls jemand eine Lösung hat wie man soetwas abstellen kann, bitte sagts mir.

Ausserdem denke ich, wenn jemand so darauf achtet, hat er entweder sehr schlechte Erfahrungen gemacht oder der Partner kann nicht vernünftig mit dem Geld umgehen. Weiss nicht wie man das in den Griff bekommt, aber ich denke in einer Beziehung kann es eigentlich nicht sein das man um jeden Cent feilscht, oder?

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12. August 2002 um 11:51

Buchhaltung für gemeinsames....
Hallo,

es gäbe eine "einfache " Lösung:

Richtet ein gemeinsames Konto ein, von dem die Miete, Nebenkosten und alles, was ihr beide für das Gemeinsame Leben braucht, bezahlt. Eine Haushaltskasse eben.

Dann errechnet Ihr den prozentualen ( % ) Anteil den jeder übernimmt. Also wenn Du z.B. 1.000 und er 2.000 verdient, dann bedeutet das, das Du 25 % und er 75 % der Kosten decken sollte.

Also wenn Eure Kosten ca. 1.000 betragen, im Monat, dann zahlst Du auf das Konto per Dauerauftrag 250 und er eben 750 ein.

So hat jeder etwas für die Gemeinschaft getan und kann sehen, wieviel er selbst für sich und seine Sonderausgaben zur Verfühgung hat.

Wie groß die Wohnung sein sollte, die ihr dann gemeinsam für Euch ahben wollt, nun, da müßt ihr Euch einigen, denn es geht nicht gut, wenn Du sagst, ich wollte ja gleich eine kleinere, er aber dann kontert, das Du schließlich doch mit der großen einverstanden warst.

Macht eine Liste mit 2 Spalten. Schreibt auf, welche Vor- und Nachteile die 90 bzw 120 qm² haben. Vielleicht regt das ja seinen Buchhaltersinn an und ihr könnt vernünftig und sachlich die Sache bereden !!!

LG von Romara

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12. August 2002 um 12:01
In Antwort auf alexus_12900916

Buchhaltung für gemeinsames....
Hallo,

es gäbe eine "einfache " Lösung:

Richtet ein gemeinsames Konto ein, von dem die Miete, Nebenkosten und alles, was ihr beide für das Gemeinsame Leben braucht, bezahlt. Eine Haushaltskasse eben.

Dann errechnet Ihr den prozentualen ( % ) Anteil den jeder übernimmt. Also wenn Du z.B. 1.000 und er 2.000 verdient, dann bedeutet das, das Du 25 % und er 75 % der Kosten decken sollte.

Also wenn Eure Kosten ca. 1.000 betragen, im Monat, dann zahlst Du auf das Konto per Dauerauftrag 250 und er eben 750 ein.

So hat jeder etwas für die Gemeinschaft getan und kann sehen, wieviel er selbst für sich und seine Sonderausgaben zur Verfühgung hat.

Wie groß die Wohnung sein sollte, die ihr dann gemeinsam für Euch ahben wollt, nun, da müßt ihr Euch einigen, denn es geht nicht gut, wenn Du sagst, ich wollte ja gleich eine kleinere, er aber dann kontert, das Du schließlich doch mit der großen einverstanden warst.

Macht eine Liste mit 2 Spalten. Schreibt auf, welche Vor- und Nachteile die 90 bzw 120 qm² haben. Vielleicht regt das ja seinen Buchhaltersinn an und ihr könnt vernünftig und sachlich die Sache bereden !!!

LG von Romara

25% und 75% ???
Du meinst doch 33% und er 66% oder? Er würde ja sonst viel zu viel zahlen!

Gruß luci

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12. August 2002 um 12:02
In Antwort auf afia_12898498

Ich habs mir sehr gründlich überlegt
Ansonsten haben wir eine tolle Beziehung, bei der alles passt.
Das mit dem Essen ist nun auch nicht so schlimm, nur etwas peinlich un lästig.

LG

tigermau

Meinst Du nicht...
daß das irgendwann zu einem unerträglichen Dauerproblem ausarten könnte?

Ich finde zwar grobe Absprachen ganz gut, aber so ein Gefeilsche, wie Du es beschreibst, wäre nichts für mich.

Wie Du schon sagst, sind solche Dinge nicht nur lästig, sondern mitunter auch regelrecht peinlich!

Und wie soll es aussehen, falls Ihr Euch doch noch eines Tages entschließt, ein Kind zu bekommen und Du finanziell von ihm abhängig bist?
Wenn ich mich recht entsinne, ist das zwar zur Zeit nicht Gesprächsthema, aber was, wenn doch irgendwann?

Wenn man gemeinsam lebt und auch eine gemeinsame Zukunft plant, denke ich, sollte man auch gemeinsam planen, wieviel Geld wofür ausgegeben wird - ohne bei jeder Kleinigkeit zu überlegen, von wessen Konto das nun abgeht!

Ich hoffe, Ihr finder eine Lösung, mit der Ihr beide gut leben könnt!
Aber vielleicht fragst Du ihn doch irgendwann mal, warum er sich so verhält. Denn das beinhaltet für mich irgendwie, daß er Dir nicht so recht vertraut, wenn es um Geld geht. Und das kann doch keine Basis sein!

Liebe Grüße, harter Kern

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12. August 2002 um 12:24
In Antwort auf megan_12750002

Meinst Du nicht...
daß das irgendwann zu einem unerträglichen Dauerproblem ausarten könnte?

Ich finde zwar grobe Absprachen ganz gut, aber so ein Gefeilsche, wie Du es beschreibst, wäre nichts für mich.

Wie Du schon sagst, sind solche Dinge nicht nur lästig, sondern mitunter auch regelrecht peinlich!

Und wie soll es aussehen, falls Ihr Euch doch noch eines Tages entschließt, ein Kind zu bekommen und Du finanziell von ihm abhängig bist?
Wenn ich mich recht entsinne, ist das zwar zur Zeit nicht Gesprächsthema, aber was, wenn doch irgendwann?

Wenn man gemeinsam lebt und auch eine gemeinsame Zukunft plant, denke ich, sollte man auch gemeinsam planen, wieviel Geld wofür ausgegeben wird - ohne bei jeder Kleinigkeit zu überlegen, von wessen Konto das nun abgeht!

Ich hoffe, Ihr finder eine Lösung, mit der Ihr beide gut leben könnt!
Aber vielleicht fragst Du ihn doch irgendwann mal, warum er sich so verhält. Denn das beinhaltet für mich irgendwie, daß er Dir nicht so recht vertraut, wenn es um Geld geht. Und das kann doch keine Basis sein!

Liebe Grüße, harter Kern

Es steckt wohl in im drin
und es ist mit der Zeit schon besser geworden.
Wäre dieser Versuch des Entgegenkommens nicht da, wäre ich schon längst weg. Ich weiss wie er vor 5Jahren war und wie er heute ist.
Er benimmt sich nicht nur mir gegenüber so, sondern auch seinen Freunden gegenüber, nur fällt beim Zusammenleben mehr auf.
Wenn ich mir seine Eltern betrachte ist es auch kein Wunder, man kann sagen die Mutter stinkt vor Geiz und sie stehen finanziell wirklich gut da
Kleine Episode, sie haben sich eine Kater anschaffen wollen und von einem Bauern ein Babykätzchen geholt, dass sich dann aber als Weibchen entpuupt hat. Die Mutter war nah dran, dass Tierchen zurückzubringen, da die Kastration bei einer Katze ja mehr kostet als bei einem Kater.
Sie haben auch bei ihm immer sehr streng gerechnet.
Das hat bei ihm nichts mit Vertrauen zu tun.
Er hats einfach nicht anders gelernt und vor allem hat er wohl nie richtig teilen gelernt.

Ich denke die Idee von Romara mit dem gemeinsamen Haushaltskonto ist nicht das schlechteste.

An einem Punkt hast Du allerdings recht. Ich kann mir nicht vorstellen, finanziell von ihm abhängig zu sein. Ob dass nun wirklich an seiner Einstellung zum Geld liegt weiss ich nicht.
Als meine Mutter mit 50 arbeitslos wurde und das erste Mal in ihrem Leben von meinem Vater finanziell abhängig war, ist sie damit auch nicht zurecht gekommen, obwohl mein Vater sehr grosszügig ist.

LG tigermau

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12. August 2002 um 12:26
In Antwort auf alexus_12900916

Buchhaltung für gemeinsames....
Hallo,

es gäbe eine "einfache " Lösung:

Richtet ein gemeinsames Konto ein, von dem die Miete, Nebenkosten und alles, was ihr beide für das Gemeinsame Leben braucht, bezahlt. Eine Haushaltskasse eben.

Dann errechnet Ihr den prozentualen ( % ) Anteil den jeder übernimmt. Also wenn Du z.B. 1.000 und er 2.000 verdient, dann bedeutet das, das Du 25 % und er 75 % der Kosten decken sollte.

Also wenn Eure Kosten ca. 1.000 betragen, im Monat, dann zahlst Du auf das Konto per Dauerauftrag 250 und er eben 750 ein.

So hat jeder etwas für die Gemeinschaft getan und kann sehen, wieviel er selbst für sich und seine Sonderausgaben zur Verfühgung hat.

Wie groß die Wohnung sein sollte, die ihr dann gemeinsam für Euch ahben wollt, nun, da müßt ihr Euch einigen, denn es geht nicht gut, wenn Du sagst, ich wollte ja gleich eine kleinere, er aber dann kontert, das Du schließlich doch mit der großen einverstanden warst.

Macht eine Liste mit 2 Spalten. Schreibt auf, welche Vor- und Nachteile die 90 bzw 120 qm² haben. Vielleicht regt das ja seinen Buchhaltersinn an und ihr könnt vernünftig und sachlich die Sache bereden !!!

LG von Romara

Vernünftige Idee
So ähnlich wird es wohl laufen.
Gegen die grosse Wohnung hätte ich ja auch nichts , aber ich kann halt nur bis zu einer gewissen Höhe mitgehen, da ist die %Lösung vernünftig.

LG

tigermau

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12. August 2002 um 12:43
In Antwort auf megan_12750002

Meinst Du nicht...
daß das irgendwann zu einem unerträglichen Dauerproblem ausarten könnte?

Ich finde zwar grobe Absprachen ganz gut, aber so ein Gefeilsche, wie Du es beschreibst, wäre nichts für mich.

Wie Du schon sagst, sind solche Dinge nicht nur lästig, sondern mitunter auch regelrecht peinlich!

Und wie soll es aussehen, falls Ihr Euch doch noch eines Tages entschließt, ein Kind zu bekommen und Du finanziell von ihm abhängig bist?
Wenn ich mich recht entsinne, ist das zwar zur Zeit nicht Gesprächsthema, aber was, wenn doch irgendwann?

Wenn man gemeinsam lebt und auch eine gemeinsame Zukunft plant, denke ich, sollte man auch gemeinsam planen, wieviel Geld wofür ausgegeben wird - ohne bei jeder Kleinigkeit zu überlegen, von wessen Konto das nun abgeht!

Ich hoffe, Ihr finder eine Lösung, mit der Ihr beide gut leben könnt!
Aber vielleicht fragst Du ihn doch irgendwann mal, warum er sich so verhält. Denn das beinhaltet für mich irgendwie, daß er Dir nicht so recht vertraut, wenn es um Geld geht. Und das kann doch keine Basis sein!

Liebe Grüße, harter Kern



hallo tigermau

ohoh, ich schliesse mich da kern an.
stell dir vor welche auswüchse das nehmen wird...
wie werdet ihr das alltägliche meistern? zb. kein klopapier mehr da, er geht welches kaufen und verlangt von dir 50%? was ist mit milch usw. ..
oder ihr habt eine gemeinsame haushaltskasse, von dem all diese dinge bezahlt werdet... du hast mal lust auf ein gläschen wein, öffnest die flasche und musst ihm dann seinen 50%-anteil zurückertatten, weil er ja nichts davon hatte?
du hattest ein paar tage frei, also warst du öfters daheim, also bezahlst du mehr an der stromrechnung? oh ne, ich könnte das NIE!

ich lebe jetzt seit 2 jahren mit meinem freund zusammen und es klappt hervorragend! wir haben auch keine gemeinsame kasse, sondern ich geh zb. öfters einkaufen, dafür übernimmt er die tel.rechnung, jeder bezahlt mal die strohmrechnung usw. klar, die miete ist schon 50/50 aber der rest pendelt sich immer irgendwie aus...
wenn ich mit freunden ausgehe wird entweder rundenweise bezahlt oder man teilt's durch die anzahl leute - egal was konsumiert wurde.
und mit meinem liebsten bezahl mal ich mal er...

naja, also ich würde mit solch einem mann nie zusammenziehen!

trotzdem alles gute.
pinero

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12. August 2002 um 12:52
In Antwort auf amita_11978344



hallo tigermau

ohoh, ich schliesse mich da kern an.
stell dir vor welche auswüchse das nehmen wird...
wie werdet ihr das alltägliche meistern? zb. kein klopapier mehr da, er geht welches kaufen und verlangt von dir 50%? was ist mit milch usw. ..
oder ihr habt eine gemeinsame haushaltskasse, von dem all diese dinge bezahlt werdet... du hast mal lust auf ein gläschen wein, öffnest die flasche und musst ihm dann seinen 50%-anteil zurückertatten, weil er ja nichts davon hatte?
du hattest ein paar tage frei, also warst du öfters daheim, also bezahlst du mehr an der stromrechnung? oh ne, ich könnte das NIE!

ich lebe jetzt seit 2 jahren mit meinem freund zusammen und es klappt hervorragend! wir haben auch keine gemeinsame kasse, sondern ich geh zb. öfters einkaufen, dafür übernimmt er die tel.rechnung, jeder bezahlt mal die strohmrechnung usw. klar, die miete ist schon 50/50 aber der rest pendelt sich immer irgendwie aus...
wenn ich mit freunden ausgehe wird entweder rundenweise bezahlt oder man teilt's durch die anzahl leute - egal was konsumiert wurde.
und mit meinem liebsten bezahl mal ich mal er...

naja, also ich würde mit solch einem mann nie zusammenziehen!

trotzdem alles gute.
pinero

Also so weit gehts dann doch nicht
Also jetzt habe ich wohl einen falschen Eindruck erweckt.
Ich glaube nicht, dass wir ums Klopapier oder so feilschen würden und meine Falsche Wein darf ich auch trinken, aber eine gemeinsame Haushaltskasse würde schon Sinn machen.
Im Moment wohnen wir an unterschiedlichen Orten und er rechnet mir auch nicht vor, was bei wem gegessen wird
Vor 5Jahren hätte er das vielleicht noch getan..
Also ich glaube nicht, dass wie da im Klopapier Milch und Stromrechnung feilschen werden.

LG

tigermau

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12. August 2002 um 13:19

Hi Du!
Bei uns war es ähnlich, nur daß mein freund von sich aus gott sei dank fie unterschiedlichen Kosten gesehen hat und folgendes vorschlug:

Ich habe weniger verdient, also auch an allen Miet und nebenkosten nur anteilig meine Dinge auf sein Konto überwiesen. 70 zu 30 Prozent war das damals.

Den Einkauf haben wir bis heute immer so hingekriegt, daß er auch ein wenig mehr bezahlt, wir gehen meistens gemeinsam, da teilen wir die lebensmittel beim Bezhalen schon so auf in "seine" und in "meine", getränke halbe/halbe. Also, nie würde ich da mit dem Kassenzettel aufrechnen, denn bei uns ist es auch so, daß er öfter mal bezhalt wenn wir weggehen, aber auch wir trennen nach 6 jahren die rechnung meistens auf, jeder zahlt für sich, ab und zu lädt er mich auch ein, da kann ich nichts sagen, außerdem tute ich das auch mal für ihn, Kino oder ähnliches.

Gemeinsame Anschaffungen zahlt der, der das meiste Geld hat, dem gehört es dann halt auch. Wenn wir gemeinsam etwas kaufen und bezhalen jeder die Hälfte, muß es halt irgendwann mal geregelt werden, wenn wir uns trennen, so eine Art Abstand.

Fazit für mich: Fixkosten kann man genau aufführen und verteilen, Lebenshaltungskosten sollten nicht gerade mit dem taschenrechner aufgerechnet werden, je nach Ausgaben allerdings, es darf nicht überhand nehmen sondern beide sollten gleich viel kaufen, das sieht man aber bei wöchtenlichen Einkäufen recht schnell.

Sollte er auf 120 m2 bestehen, sollte er auch die Mehrkosten zahlen, finde ich absolut okay!! Warum sollst du das mittragen??

Aber Ihr beide werdet einen gesunden Weg finden!!
Alles Gute!!
Natasha

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12. August 2002 um 13:30
In Antwort auf afia_12898498

Es steckt wohl in im drin
und es ist mit der Zeit schon besser geworden.
Wäre dieser Versuch des Entgegenkommens nicht da, wäre ich schon längst weg. Ich weiss wie er vor 5Jahren war und wie er heute ist.
Er benimmt sich nicht nur mir gegenüber so, sondern auch seinen Freunden gegenüber, nur fällt beim Zusammenleben mehr auf.
Wenn ich mir seine Eltern betrachte ist es auch kein Wunder, man kann sagen die Mutter stinkt vor Geiz und sie stehen finanziell wirklich gut da
Kleine Episode, sie haben sich eine Kater anschaffen wollen und von einem Bauern ein Babykätzchen geholt, dass sich dann aber als Weibchen entpuupt hat. Die Mutter war nah dran, dass Tierchen zurückzubringen, da die Kastration bei einer Katze ja mehr kostet als bei einem Kater.
Sie haben auch bei ihm immer sehr streng gerechnet.
Das hat bei ihm nichts mit Vertrauen zu tun.
Er hats einfach nicht anders gelernt und vor allem hat er wohl nie richtig teilen gelernt.

Ich denke die Idee von Romara mit dem gemeinsamen Haushaltskonto ist nicht das schlechteste.

An einem Punkt hast Du allerdings recht. Ich kann mir nicht vorstellen, finanziell von ihm abhängig zu sein. Ob dass nun wirklich an seiner Einstellung zum Geld liegt weiss ich nicht.
Als meine Mutter mit 50 arbeitslos wurde und das erste Mal in ihrem Leben von meinem Vater finanziell abhängig war, ist sie damit auch nicht zurecht gekommen, obwohl mein Vater sehr grosszügig ist.

LG tigermau

Ja, das...
klingt schon etwas anders...

Wenn zumindest eine positive Entwicklung erkennbar ist, gibt es sicher keinen Grund, die Flinte gleich ins Korn zu werfen.

Die Haushaltskasse ist sicher eine sinnvolle Sache, aber auch bei anderen Dingen solltet Ihr Euch gründlich aussprechen, wie Ihr Euch das genau vorstellt, damit keiner von Euch ewig ein ungutes Gefühl hat.
Weder er, weil er um sein Geld fürchtet, noch Du, weil es im Prinzip manchmal albern und peinlich ist.

Vielleicht sehe ich das alles auch einfach ganz anders, weil ich es so nicht kenne und nie erlebt habe.
Meine Partner hatten fast immer mehr Geld zur Verfügung als ich und keiner davon hat sich je kleinlich angestellt.
Derzeit bin ich finanziell noch von meinem Ex abhängig, womit auch keiner von uns ein Problem hat.
Und mein letzter fester Partner hatte weit weniger Geld, als ich und da war es für mich selbstverständlich, einen Großteil der Kosten bei gemeinsamen Unternehmungen zu tragen - erst recht, wenn ich ihn zu etwas animiert habe, von dem ich wußte, daß sein Geld dazu eigentlich nicht reicht.

Auch in meinem Freundeskreis wird nichts aufgerechnet - sogar Restaurantbesuche mit mehreren Personen werden reihum bezahlt.
Nie hatte jemand das Gefühl, dabei übervorteilt zu werden, denn wenn man es über die Zeit mal aufrechenen würde, hätte wohl jeder einen etwa gleich großen Anteil gezahlt.

Bei Partnern, mit denen man zusammenlebt, kenne ich allerdings generell nur gemeinsame Kasse, was auch nie einer von beiden zu seinem Vorteil ausgenutzt hätte.
Anschaffungen, die über das Notwendige hinausgehen, sind ohnehin immer besprochen worden.

Hattet Ihr nicht schonmal zusammengelebt? Oder verwechsel ich da jetzt was?
Wenn ja - wie ist es denn da gelaufen?

Liebe Grüße, harter Kern

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12. August 2002 um 13:33
In Antwort auf dania_12469605

Hi Du!
Bei uns war es ähnlich, nur daß mein freund von sich aus gott sei dank fie unterschiedlichen Kosten gesehen hat und folgendes vorschlug:

Ich habe weniger verdient, also auch an allen Miet und nebenkosten nur anteilig meine Dinge auf sein Konto überwiesen. 70 zu 30 Prozent war das damals.

Den Einkauf haben wir bis heute immer so hingekriegt, daß er auch ein wenig mehr bezahlt, wir gehen meistens gemeinsam, da teilen wir die lebensmittel beim Bezhalen schon so auf in "seine" und in "meine", getränke halbe/halbe. Also, nie würde ich da mit dem Kassenzettel aufrechnen, denn bei uns ist es auch so, daß er öfter mal bezhalt wenn wir weggehen, aber auch wir trennen nach 6 jahren die rechnung meistens auf, jeder zahlt für sich, ab und zu lädt er mich auch ein, da kann ich nichts sagen, außerdem tute ich das auch mal für ihn, Kino oder ähnliches.

Gemeinsame Anschaffungen zahlt der, der das meiste Geld hat, dem gehört es dann halt auch. Wenn wir gemeinsam etwas kaufen und bezhalen jeder die Hälfte, muß es halt irgendwann mal geregelt werden, wenn wir uns trennen, so eine Art Abstand.

Fazit für mich: Fixkosten kann man genau aufführen und verteilen, Lebenshaltungskosten sollten nicht gerade mit dem taschenrechner aufgerechnet werden, je nach Ausgaben allerdings, es darf nicht überhand nehmen sondern beide sollten gleich viel kaufen, das sieht man aber bei wöchtenlichen Einkäufen recht schnell.

Sollte er auf 120 m2 bestehen, sollte er auch die Mehrkosten zahlen, finde ich absolut okay!! Warum sollst du das mittragen??

Aber Ihr beide werdet einen gesunden Weg finden!!
Alles Gute!!
Natasha

Hallo
dann gibt es also doch noch Leute, die d getrennte Kassen erfolgreich parktizieren.
Den prozentualen Vorschlag finde ich auch sehr sinnvoll. Wahrscheinlich ist es ihm nicht aufgefallen, da der Gehaltsunterschied zwischen uns nicht so riesig ist (so 60 zu 40 etwa).
Was ein bisschen genervt hat, war dann das es in so ein gefeilsche abgedriftet ist. Zum Beispiel mus er mit dem Auto zur Arbeit, ich nicht (habe auch keins), also soll ich mich auch am Auto beteiligen, ist ja auch ok und auf einmal feilschten wir um die %te. Wie sind total abgedriftet und auf sowas hab ich nicht nochmal Lust.
Also habe ich mir vorgenimmen, ein für beide Seiten gerechtes Konzept zu finden.

Soviel gemeinsame Anschaffungen brauchen wir gar nicht, da wir 2 komplett eingerichtete Wohnungen haben, da ist dann eher vieles doppelt (ok und anderes fehlt wahrscheinlich)

Lebenshaltungskosten kann man ja auch gar nicht so genau aufsplitten.
Irgendwann wirds albern.

LG

tigermau

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12. August 2002 um 13:42

Tu mir leid!!!
Ich will jetzt ja nicht zu harsch klingen, aber irgendwie find ich das Ganze schon gut traurig.
Wenn ich merken würde, dass Geld so ne große Rolle in meiner Beziehung spielt, würde das mich persönlich sehr bedrücken. Ich zahl ja auch mal was für Kollegen oder so und bin dann auch nicht so, dass ich jeden Cent zurückfordere. Dafür zahlt dann der andere auch mal für mich mit.
Tut mir leid, aber ich find das mehr als peinlich!

Trotzdem viel Glück auch weiterhin...
strange

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12. August 2002 um 14:52
In Antwort auf megan_12750002

Ja, das...
klingt schon etwas anders...

Wenn zumindest eine positive Entwicklung erkennbar ist, gibt es sicher keinen Grund, die Flinte gleich ins Korn zu werfen.

Die Haushaltskasse ist sicher eine sinnvolle Sache, aber auch bei anderen Dingen solltet Ihr Euch gründlich aussprechen, wie Ihr Euch das genau vorstellt, damit keiner von Euch ewig ein ungutes Gefühl hat.
Weder er, weil er um sein Geld fürchtet, noch Du, weil es im Prinzip manchmal albern und peinlich ist.

Vielleicht sehe ich das alles auch einfach ganz anders, weil ich es so nicht kenne und nie erlebt habe.
Meine Partner hatten fast immer mehr Geld zur Verfügung als ich und keiner davon hat sich je kleinlich angestellt.
Derzeit bin ich finanziell noch von meinem Ex abhängig, womit auch keiner von uns ein Problem hat.
Und mein letzter fester Partner hatte weit weniger Geld, als ich und da war es für mich selbstverständlich, einen Großteil der Kosten bei gemeinsamen Unternehmungen zu tragen - erst recht, wenn ich ihn zu etwas animiert habe, von dem ich wußte, daß sein Geld dazu eigentlich nicht reicht.

Auch in meinem Freundeskreis wird nichts aufgerechnet - sogar Restaurantbesuche mit mehreren Personen werden reihum bezahlt.
Nie hatte jemand das Gefühl, dabei übervorteilt zu werden, denn wenn man es über die Zeit mal aufrechenen würde, hätte wohl jeder einen etwa gleich großen Anteil gezahlt.

Bei Partnern, mit denen man zusammenlebt, kenne ich allerdings generell nur gemeinsame Kasse, was auch nie einer von beiden zu seinem Vorteil ausgenutzt hätte.
Anschaffungen, die über das Notwendige hinausgehen, sind ohnehin immer besprochen worden.

Hattet Ihr nicht schonmal zusammengelebt? Oder verwechsel ich da jetzt was?
Wenn ja - wie ist es denn da gelaufen?

Liebe Grüße, harter Kern

Richtig zusammengelebt haben wir noch nicht
Hallo,

also mal die ganze Story.
Wir haben eine Beziehung voller Ortswechsel, wir haben eigentlich von 5Jahren nur 2am selben Ort gelebt.
wir haben uns vor 5Jahren kennengelernt, da waren wir beide Studis. wir hatten beide nicht soviel Geld und da ist es auch normal, wenn man rechnet. Ausserdem war er einerseits jemand, der jedes Bierchen streng abgerechnet hat, mir aber andererseits zum Geburtstag eine Reise nach Paris geschenkt hat.
Ich bin dann nach 1,5Jahren für 2Semester nach England gegangen.
Als ich wiederkam habe ich 3Monate bei ihm gewohnt, bis ich was eigenes hatte. Da habe ich mich an der Miete und an den Lebenshaltungskosten beteiligt. Auch da war er sehr penibel. Ich war ganz froh, dass ich dann ausziehen konnte. Das hatte aber mehr andere Gründe, weil zu zweit in einem 1Zimmer-Appartment ist auf Dauer ziemlich hart.
Vor zwei Jahren ist er wegen seinem ersten Job in eine andere Stadt gezogen. Da wurde es dann mit der Rechnerei ziemlich hart.
Als Studi war halbe halbe ok, weil beide gleichwenig hatten, aber ein Gutverdiener und ein Studi und der Gutverdiener mit höheren Ansprüchen ans Weggehen und so. Da war für mich 50-50 nicht mehr drin. Hat ne Weile gedauert bis ich das in seinen Schädel bekommen habe. Ich habe mich dann auch für Einladungen revanchiert, z.B mit einem netten Picknick (nicht alles was Spass macht muss teuer sein).
Seit knapp einem Jahr arbeite ich nun auch. Ich verdiene etwas weniger als er. Seitdem läuft es so 50-50.
Bloss jetzt bei dem Wohnungsthema ging es halt wieder los. Meine finanzielle Grenze liegt da dann doch etwas tiefer als seine und dann ging nach dem Motto:"wenn ich da mehr bezahle, musst Du aber das Auto mitbezahlen (ich habe keins)". Das ist ja auch noch ok, aber irgendwann kamen wir vom hundersten ins tausendste und es wurde lächerlich.
Aber ich denke wir kriegen dass schon in Griff.

Das Problem ist nicht nur das Geld, teilweise auch, die Vorstellungen, über Lage und Ausstattung der Wohnung.
Wir haben beide noch nie mit jemandem zusammengelebt (ausser in WGs), da ist es wahrscheinlich nicht so einfach, gute Kompromisse zu finden. Das müssen wir wohl beide noch lernen.

Gemeinsame Haushaltskasse ist ich eine gute Lösung, gemeinsames Konto halte ich nicht soviel von. Ich will irgendwie nicht meine Kleiderausgaben vorgeworfen bekommen, um ihm dann als Retourkutsche seinen Motorradtick vorzuwerfen.

LG

tigermau

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12. August 2002 um 18:43

Klingt fuer mich ziemlich traurig,
deine geschichte. dass du das ueberhaupt so lange mitmachst!? mich stimmt das gereizt und nervoes, alleine, wenn ich es lese. kann mir nicht vorstellen, dass man das wirklich in griff bekommt.

bereits nach der ersten begegnung, wo ich solch ein verhalten erkennen wuerde, koennte mir solch eine type gestohlen bleiben. nix schlimmeres als pfennigfuchser und menschen, die staending angst haben, zu kurz zu kommen. fuer mich ist dieses verhalten mehr als krank.

wir haben in der verwandschaft ebenfalls solch einen "gestoerten". wenn der ein spiel mitbringt zum spieleabend und wir sind fertig damit, kneift er sich das spiel so lange unter den arm, bis er geht - er koennte es ja vergessen und dann geht es verloren.

besorgt er etwas fuer seine eltern und die haben das geld nicht gerade parat, wenn er damit kommt, so nimmt er das teil wieder mit bis zum naechsten mal.

wenn du wirkllich anders bist, diese machtkaempfe weder liebst noch brauchst und du mit der zeit nicht selbst einen schaden dadurch bekommen willst, solltest du es dir gut ueberlegen, ob du mit so jemandem ueberhaupt zusammenziehst.
stelle ich mir schrecklich vor!!!

denke gut darueber nach, ob es sich nicht lohnt, auf einen gelasseneren und weniger geldgeilen partner umzusteigen.

sunshine

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12. August 2002 um 18:57
In Antwort auf tove_12644117

Klingt fuer mich ziemlich traurig,
deine geschichte. dass du das ueberhaupt so lange mitmachst!? mich stimmt das gereizt und nervoes, alleine, wenn ich es lese. kann mir nicht vorstellen, dass man das wirklich in griff bekommt.

bereits nach der ersten begegnung, wo ich solch ein verhalten erkennen wuerde, koennte mir solch eine type gestohlen bleiben. nix schlimmeres als pfennigfuchser und menschen, die staending angst haben, zu kurz zu kommen. fuer mich ist dieses verhalten mehr als krank.

wir haben in der verwandschaft ebenfalls solch einen "gestoerten". wenn der ein spiel mitbringt zum spieleabend und wir sind fertig damit, kneift er sich das spiel so lange unter den arm, bis er geht - er koennte es ja vergessen und dann geht es verloren.

besorgt er etwas fuer seine eltern und die haben das geld nicht gerade parat, wenn er damit kommt, so nimmt er das teil wieder mit bis zum naechsten mal.

wenn du wirkllich anders bist, diese machtkaempfe weder liebst noch brauchst und du mit der zeit nicht selbst einen schaden dadurch bekommen willst, solltest du es dir gut ueberlegen, ob du mit so jemandem ueberhaupt zusammenziehst.
stelle ich mir schrecklich vor!!!

denke gut darueber nach, ob es sich nicht lohnt, auf einen gelasseneren und weniger geldgeilen partner umzusteigen.

sunshine

Naja
Wenn ich solche Schilderungen wie von Deinem Bekannten höre, kommt mir mein Freund doch recht normal vor.
Ne so schlimm ist es nun wirklich nicht, auch nicht so schlimm, dass ich dafür alles in Frage stellen würde.
Und so schnell kriege ich auch keinen Schaden.
Danke für Deine Schilderung, das hilft mir echt meine Sichtweise zu relativieren.

LG

tigermau

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12. August 2002 um 21:37
In Antwort auf ioanna_12234640

25% und 75% ???
Du meinst doch 33% und er 66% oder? Er würde ja sonst viel zu viel zahlen!

Gruß luci

Rechnen ausreichend !!
Hallo Luci,

ja klar, es sind ja drittel und nicht viertel !

Wie peinlich !!!

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12. August 2002 um 22:08

Unsere loesung
Hallo!

Als ich mit meinem Ex zusammenwohnte hatten wir ein eigenes Geldboersel fuer UNS. Jeder tat am Monatsanfang einen fixen Betrag rein, je nach Gehalt eben. Jedesmal wenn wir fuer UNS investierten (Essen, Haus, Telefon,...) haben wir mit dem gemeinsamen Geldboerserl gezahlt.

Es ist fuer mich eine perfekte Loesung, und ich werd's beim naechsten Mal sicher wieder so machen.

LG, meinereiner

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