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Die Zwickmühle des Lebens

4. März um 2:24

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung.
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten:
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider.

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen.

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation.

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4. März um 4:16
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

Erzähl es deiner Frau! Dann hat SIE zumindest Mitspracherecht, OB sie eure Ehe überhaupt noch belebt haben WILL! Alles andere ist mal wieder purer Egoismus! 

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4. März um 6:33
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

"Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?"

Diese Sätze sollten Dich selbst "nachdenklich" machen. Alleine fühlst Du Dich schlecht. Das ist keine gute Ausgangslage für eine Beziehung überhaupt, weil Du dann auf Trip bist, dass ein Partner Dir alles "bieten" muss, damit Du zufrieden bist.

Damit bist Du ein Konsument. Du weißt ja schon seit längerem, dass Deine Ehe nicht mehr rund läuft. Und was hast Du getan? Scheinbar nix.

Mit dieser Einstellung wirst Du mit der neuen Frau genauso Schiffbruch erleiden, wie mit Deiner Ehe.
 

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4. März um 8:05
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

Ja, der perfekte Sex wird irgendwann auch mal zur Gewohnheit - wenn man sich deinen Text so durchliest .

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4. März um 8:19
In Antwort auf dory_981615

"Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?"

Diese Sätze sollten Dich selbst "nachdenklich" machen. Alleine fühlst Du Dich schlecht. Das ist keine gute Ausgangslage für eine Beziehung überhaupt, weil Du dann auf Trip bist, dass ein Partner Dir alles "bieten" muss, damit Du zufrieden bist.

Damit bist Du ein Konsument. Du weißt ja schon seit längerem, dass Deine Ehe nicht mehr rund läuft. Und was hast Du getan? Scheinbar nix.

Mit dieser Einstellung wirst Du mit der neuen Frau genauso Schiffbruch erleiden, wie mit Deiner Ehe.
 

Exakt so ist es. Das Problem und die Leere in dir drinnen löst du nicht auf, indem du die Frau wechselst, sowas hat nur einen extrem kurzen Effekt. Ich war an dem selben Punkt, habe meinen Mann verlassen und bin einige Zeit später reumütig zu ihm zurückgekrochen. Mein Liebhaber konnte mich kein Stück glücklicher machen, als ich dann bei ihm zuhause auf der Couch sass. Wir haben nur gestritten, weil ich panisch wurde und das Glück der heimlichen Flucht vom Alltag war schnell verpufft.

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4. März um 9:10
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

Affären vertragen kein Tageslicht, das heißt, das dein Abenteuer bloß solange interessant oder erotisch spannend ist, wie es im verbotenen/verborgenen  Bereich bleibt. 

Um herauszufinden was für dich tatsächlich richtig wäre, müsstest du offen kommunizieren können und auch deine Affäre offen kommunizieren, zumindest ansatzweise.. . damit deine Frau eine vage Ahnung von dem erhält, was in dir vorgeht...

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4. März um 13:34
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

Ha... es sind doch immer wieder die gleichen Themen! Liebe, Sex und Leidenschaft. Erstmal ein " Guten Morgen" an alle die an die Disney Romanze glauben - die gibt es leider nicht. In dem Moment denkt man natürlich für eine kurze Zeit, jippie die "Neue" der "Neue" gibt mir genau DAS was ich brauche... Aber ist das wirklich so? Warum gibst Du Dir nicht selber was Du brauchst? Andere Menschen sind nicht dafür da unsere Defizite auszugleichen. Ich verspreche Dir Deine Frau merkt etwas unterschwellig. Benimmt sie sich anders? 

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4. März um 15:23

Schema F, wie immer... Verlasse deine Frau, schmeiß weg was ihr euch jahrelang aufgebaut habt, weil du bzw ihr zu träge seid an eurer Beziehung zu arbeiten. Und dann geh zu deiner Ausweichstation. Schlaf mit ihr bis dein bestes Stück glüht und deine Hormone irgendwann wieder auf nem normalen Level angekommen sind.
Und dann kommt der Teil den ich dir von Herzen gönne, die Reue! Genieße sie, vor allem den Moment in dem dir klar wird, dass du den Fehler deines Lebens begangen hast und es kein zurück mehr gibt. Und das nur weil dein Verstand ausgesetzt hat und du lieber auf das Gebaumsel zwischen deinen Beinen gehört hast.
Im übrigen ist lügen und betrügen das mieseste was man in einer Ehe machen kann! Das du dich noch im Spiegel ansehen kannst...

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4. März um 15:35
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

Und du glaubst wirklich, diese Verknalltheit mit der Neuen bleibt so über Jahrzehnte bestehen?

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4. März um 15:48
In Antwort auf sphinxkitten1

Schema F, wie immer... Verlasse deine Frau, schmeiß weg was ihr euch jahrelang aufgebaut habt, weil du bzw ihr zu träge seid an eurer Beziehung zu arbeiten. Und dann geh zu deiner Ausweichstation. Schlaf mit ihr bis dein bestes Stück glüht und deine Hormone irgendwann wieder auf nem normalen Level angekommen sind.
Und dann kommt der Teil den ich dir von Herzen gönne, die Reue! Genieße sie, vor allem den Moment in dem dir klar wird, dass du den Fehler deines Lebens begangen hast und es kein zurück mehr gibt. Und das nur weil dein Verstand ausgesetzt hat und du lieber auf das Gebaumsel zwischen deinen Beinen gehört hast.
Im übrigen ist lügen und betrügen das mieseste was man in einer Ehe machen kann! Das du dich noch im Spiegel ansehen kannst...

Ach, was heißt denn immer FEHLER... Was ist schon ein Fehler? Ich weiß es nicht! Man, letztlich sind wir alles nur Tiere die mit Moral um die Ecke kommen wenn einer den anderen mal WIEDER betrügt. Shit happens! Dann kann ich Deiner Frau nur den guten Rat geben, es nicht persönlich zu nehmen. Schließlich haben Deine Bedürfnisse erstmal nichts direkt mit Deiner Frau zu tun. Und wenn der Sex bei der Anderen Frau so der Knaller ist, lass gehen! Waldmanns heil! Nur biete Deiner Frau doch auch mal einen super geilen Stecher an, der scheinst Du für sie ja auch nicht zu sein. Das wäre ein Anfang! 

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4. März um 17:10
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

1. Es war nicht unausweichlich. Es war deine Entscheidung deine Frau mehrmals zu betrügen.
2. Du wusstest ja, dass deine Ehe nicht läuft. Wieso hast du nicht daran gearbeitet, um sie wieder zu beleben?
3. Sag es deiner Frau. Sie entscheidet, ob sie mit so einem Arsch weiter leben will.
4. Auch die Affäre wird mal zur Gewohnheit.
5. Schade, dass du glaubst, du müsstest verbittert weiterleben, nur weil du es nicht schaffst treu zu bleiben.
 

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4. März um 17:33

Es müssen aber beide daran arbeiten, dass eine Beziehung spannend bleibt. Meistens ist der Vorsatz nur einseitig vorhanden. 

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6. März um 0:38
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

Hm...Nimm die Neue. Ist für alle Beteilligten besser.

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6. März um 2:19
In Antwort auf kadalos

Hallo zusammen,

da ich leider mit niemandem sprechen kann, versuche ich es hier:

ich bin M, 33, seit einigen Jahren verheiratet und über 12 Jahre in entsprechender Beziehung. 
Vor mehreren Monaten habe ich eine junge Frau kennengelernt, die mir so viel mehr gibt.
ich habe mich nach wenigen Wochen verknallt, sie „leider“ auch und das Unausweichliche ist eingetreten: 
diverse Treffen und irgendwann deutlich mehr.

In der Ehe läuft es schon seit längerer Zeit nicht rund:
man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider. 

Diese neue Frau, in die ich mich maximal verliebt habe, die aufregend ist, die meine „alten Werte“ wieder aufleben lässt und ja - mit der ich den perfekten Sex habe. Dafür braucht mich niemand zu verurteile, dass das falsch ist, weiß ich selbst. Eins kam zum anderen und es fühlt sich kaum falsch an. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so viel Sex, so viele Orgasmen. Ich sehe sie 20 Sekunden und der Kollege ist parat. Das klingt klischeehaft, kenne ich aber so nicht von mir und es fühlt sich toll an.

Nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung, ob ich meine Ehe belebe, mein Haus behalte und den geplanten Weg einschlage. Eventuell verbittert und irgendwann maximal unzufrieden.

Oder das größte Abenteuer wahrnehme, meine Frau verlasse, das Haus verkaufe, näher in die stadt ziehe, meine Freunde verliere, meine und die Familie der neuen Freundin als geschiedener (und das als fast eine dekade älterer) Mann begrüße und in vielen Punkten bei a) anfange.

Sie möchte natürlich eine Entscheidung und Weiterkommen und ich ihr nicht wehtun. Natürlich aber auch nicht mein bisheriges Leben wegwerfen (tertiär) bzw. mit weitem Abstand vor allem nicht meine Frau (der ich die Wahrheit dann mE verschweigen würde) verletzen. Herzensgut, aber mittlerweile unendlich entfernt von mir und meiner Sehnsucht, meinen Wünschen, Hobbys, sexualität.

Es spielt noch einiges anderes mit hinein, aber ich möchte diese grundsätzliche Zwickmühle erst einmal zur Debatte stellen. 

Ich fühle mich alleine schlecht. Bei ihr fühle ich mich stark, alles fühlt sich richtig an und ich denke mir, dass ich auf mein Herz hören und leider egoistisch sein soll. Nur zu welchem Preis?

Danke im Voraus an alle, die sich das durchlesen und vor allem an alle die Antworten. Auf Häme, Schelte und böse Kommentare bin ich vorbereitet, aber so ist die Situation. 

 

man lebt nebeneinander, ständiger Alltag ohne Abwechslung, kaum Sex, kaum Verlangen. Es fühlt sich an, wie eine WG oder ein ">Zusammenleben mit seiner besten Freundin. Leider.

Blablabla... und WARUM ist das so? Wenn Du Deiner Frau gegenüber treten würdest wie Deiner Affäre - wäre es dann auch so? Wäre es jetzt so, wenn nicht auch DU Dich auf "nebeneinander" schön eingerichtet hättest, das "umeinander bemühen" nicht aufgegeben hättest?
Wohl kaum.

Für dieses Mal hast Du es vergeigt, lerne für das nächste mal, dass es kein Wunder ist, dass der Rasen in Nachbars Garten grüner ist, wenn man den im eigenen Garten halt verdorren lässt.

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