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Die Rolle der Frau...

22. Februar 2007 um 12:08

Ich möchte jetzt kürzlich gehäuft anfallende Diskussionen aufgreifen, um mal einen Extra-Thread über die Rolle der Frau zu eröffnen.

Ich finde es schlimm, dass Frauen, die sich für die Mutterrolle und gegen Beruf entscheiden, als unemanzipiert gelten. Ich weiß von vielen Frauen und Müttern, die ich kenne, dass sie gerne Vollzeit-Mutter wären, aber aus finanziellen Gründen irgendeinem unbefriedigenden Halbtagsjob nachgehen müssen, der mit Selbstverwirklichung nichts zu tun hat. Ich weiß von meiner Babysitter-Tätigkeit, dass es Kindern nicht gut tut, wenn beide Elternteile den ganzen Tag über nicht zu Hause sind.

Jetzt bin ich nicht gegen Kinderkrippen. Müttern, denen (echte) Karriere so wichtig ist, dass sie sie für Kinder nicht aufgeben würden, muss die Möglichkeit gegeben werden, Kinder zu bekommen. Freuen tun sich die Kinder allemal, dass sie auf der Welt sind, auch wenn sie im Kinderhort großgezogen wurden.

Ich habe aber etwas gegen diese Einseitigkeit, die langsam aber sicher in unsere Gesellschaft einzieht: Kinderhorterziehung fördern zu Lasten von Muttererziehung, anstatt ein Müttergehalt einzuführen, um mal auf diese Weise die Kindererziehung anzuerkennen.

Ich werde regelmäßig als konservativ, unemanzipiert und was weiß ich alles angefeindet für meine Positionen, dass Erziehung der Kinder in die Hände der Mütter gehört. Ich finde es wie erwähnt schlimm, dass selbsternannte Frauenrechtler/-innen ständig den Frauen vorschreiben wollen, was sie zu tun haben, um als emanzipiert zu gelten. Sie haben in den 50er und 60er Jahren viel erreicht, von dem auch ich heute profitiere und froh darüber bin. Aber jetzt Frauen wie mich oder auch Eva Hermann zu diffamieren, weil wir nicht in ihr Bild passen, geht zu weit.

Mutterrolle und Gleichberechtigung lassen sich wunderbar miteinander vereinen. Das Restgehalt des Mannes könnte zum Beispiel nach Abzug von Fixkosten (Miete, Strom, Lebensmittel, ets.) aufgeteilt werden, wenn die Mutter für die Kinder auf den Job verzichtet. nebenbei können Frotbildungen besucht werden, um später wieder in den beruf einsteigen zu können.
Und immer wieder wird von Macht und Abhängigkeit geredet. Ja mensch, wenn eine Frau sich so jemanden sucht oder bei so einen Typen bleibt, kann man ihr sowieso nicht mehr helfen.

Bitte liebe Frauen hier: Führt euer Leben, wie Ihr es für richtig hält. jede "konservative" Frau wird euch tolerieren und respektieren. Aber diffamiert andere Lebensformen als die eurige nicht ständig als Beziehungen zweiter Klasse oder rückständig!

Danke!

LG Tanja

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22. Februar 2007 um 12:17

Neue Emanzipation
Du gehörst zur neuen Emanzipation. Vorreiter und Wegbereiter sind immer etwas gröber geschnitzt und müssen das zum erzielen ihrer Ziele auch sein.

Nun gilt es die neuen Freiräume mit Leben zu füllen und die Möglichkeiten in ihrer Vielfalt auszunutzen. Die alten Frauenrechtlerinnen hatten ihre Fronten, ihre Schlagworte ihre Feindbilder. Noch haben nicht alle Frauen begriffen, dass deren Zeit vorbei und im besten Sinne veraltet ist.
Aber es gibt wohl langsam immer mehr, die sich die Freiheit nehmen, IHREN Weg zu gehen und nicht den alten Parolen nachzulaufen sondern sich von der ersten Phase der Emanzipation emanzipieren ... Entwicklung bleibt nicht stehen.

jaja

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22. Februar 2007 um 12:24

Interessante Sichtweise.
Kann dich auch verstehen und finde deine Einstellung sehr gut. Nur zum Thema Krippe habe ich eine andere Meinung. Ich bin auch 8 Wochen nach der Geburt ind die Krippe gekommen, weil meine Muter arbeiten musste. Ich denke es hat mir in keinster Weise geschadet.

LG

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22. Februar 2007 um 12:59

Ich werde regelmäßig als konservativ
unemanzipiert und was weiß ich alles angefeindet für meine Positionen, dass Erziehung der Kinder in die Hände der Mütter gehört

nun ja
1) was ist unemanzipiert?
ab wan ist frau emanzipiert genug um von den emanzen akzeptiert zu werden
2) ab wann ist frau ne emanze - welche charactereigenschaften oder handlungen und einstellungen müssen vorliegen um zu diesem "elitären" kreis zu gehören?

gibts da nicht schon ein ranking - wer ist die hyper, mega giga emanze oder so

kopfschüttel

kein mann braucht und will solche frauen- glaub mir
dass soll jetzt nicht heßen frau zuhause hinter den herd - einfach normal sein - frau kann beidesverbinden wenn sie will und sie wird jede unterstützung bekommen

zu deinen gedanken
grundsätzlich ist es lobenswert dass es solche frauen, mit so ner einstellung noch gibt
und ich glaube nicht, dass du das heimmütterchen hinter den herd bist

aber dass kinder nur alleine von der mutter und vater grossgezogen werden ist meiner ansicht nach auch nicht der richtige weg

ich glaube
1) kinder die erste zeit - wie eben karenzzeit werden von den eltern betreut
2) Kinderkrippe ist glaube ich nicht schlecht weil auch soziale kontakte und umgang mit anderen menschen zu gelernt werden - kinder bekommen auch mit dass es noch andere gibt - zuhause, vielleicht als einzelkind würde diese komponente wegfallen, welche später aber wichtig ist
3)kindergarten analog kinderkrippe
4)schülerhort - ähnlicher inhalt - nur eben mit einem anderen alter

zusätzlich sind durch diese einrichtungen die mütter eben nicht so lange von der arbeitswelt fern und eine zusatzgehalt gibts auch, so dass der familie ein ordentlicher lebensstandard geboten werden kann mit noch immer genügend zeit in die erziehung einzugreifen oder die erziehung mit den werten abzurunden wenn mann und frau will
nur zuhause geht heute nicht mehr glaube ich zumindest

die kinder am abend ins zimmer zu schicken mit der playstation oder geld zu egben das sie mit ihren freunden rumhängen ist der falsche weg
da kommt das raus was du heute runlungern siehst

ich glaueb nur diese kombination ist der schlüssel
garantien gibt es dennoch nicht

bez deiner ach so emanzipierten frauen o der freundinnen oder sonst was
frag sie mal was sie so machen im beruf und im alltag das sie ach so besser stellt als eine temporäre hausfrau wenn ich das mal so bezeichnen darf - frag mal tiefer rein
nicht nur nach ner neumodernen bezeichnung wie officemanagerin oder so
du wirst staunen, was du zu hören kriegst, wenn du was zu hören kriegst

im prinzip ist es ja nichts anderes als ne flucht vor etwas das sie nicht für sich nach aussenhin verkaufen können - was in der gesellschaft nen wert darstellt - is auch ne gewisse art von flucht
was is schon ne mutter zuhause gegen ne "officemanagerin" - mit vorständinnen, staatsanwältinnen, rechtsanwältinnen oder dergleichen habe ich sehr selten zu tun

ich versteh aber schon auch den wunsch von frauen sich verwirklichen zu wollen - aber frau kann das auch neben dem beruf wenn sie will - aber die meisten wollen nicht weil sie glauben sie sind dann nichts weil sie 2 jahre nur karenzgeld kriegen und nachteile haben später nach dem einstieg

Mutterrolle und Gleichberechtigung lassen sich wunderbar miteinander vereinen - das finde ich auch
das ist nur ne frage des wollens


Und immer wieder wird von Macht und Abhängigkeit geredet.
wenn sie arbeitet ist sie nicht abhängig - wenn sie immer zuhause ist, schon - das ist richtig
aber macht - ich weiß dass wollen alle - nur was ist das
hat der mann heute die macht? mit den gesetzen?
ist die macht nicht immer schon bei den frauen?
wen es hier um familie, ehe oder so geht
ansonsten lebt jeder sein eigenes leben. eigene wohung, eihenes auto, eigenes einkommen und wenn ahlt gerade jukt rufen wir uns zusammen
am besten man hat so 2 o 3 damits net zu eintönig wird und ein bischen abwechslung ins spiel kommt

das hat aber meines erachtens nichts mehr mit einer beziehung zu tun - ich weiß nicht was das sein soll - keine ahnung . ok das paßt jetzt nicht mehr zum thema

lg


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22. Februar 2007 um 13:25

Stimme
dir im grossen & ganzen zu!

aber.. "müttergehalt"..!!??
was denn sonst noch? vätergehalt, oma/opagehalt, essgehalt, trinkgehalt, spasslohn..?

der mündige bürger im jahre 2007 muss mal langsam verstehen, dass der staat nicht (mehr) für sein komplettes leben aufkommen kann. dafür gehts ihm nicht gut genug. die zeiten des sozialstaates, wie z.b. in den 80er jehren, sind gezählt, wenn nicht gar vorbei.

wenn du mal zusammenzählst: insgesamt 2 monate vor/nach der geburt voller lohn, danach min. 12 monate 2/3 lohn, kindergeld sowieso, weitere sozialleistungen wie kinderfreibeträge/zuschüsse, neue möglichkeiten für arbeitnehmer/innen (stichwort homeoffice), planungen zur anhebung der kita-kapazitäten, usw usw..
trotzdem alles nicht genug: der statt SOLL und MÜSSTE ja noch dies und das..

& wann fangen wir an, die verantwortung für unser eigenes leben selber zu übernehmen??

..und bevor das "argument" kommt, ob ich denn weiss, wieviel "so'n kind bis zum 18. lebensjahr kostet": das genau ist mein punkt: kinder müssen an erster stelle wieder als das gesehen werden, was sie sind: unsere nachkommen! - und nicht als finanzieller faktor, luxusgut oder gar karrierehindernis - DAS ist der hauptunterschied zwischen der deutschen denkweise und der kinderfreundlichen in manch anderen ländern.
& bevor das die menschen nicht SPÜREN (denn "denken & rechnen" tun alle viel..) wird sich in diesem land auch nichts ändern. egal, wieviel geld der staat uns dafür gibt.


ps: übrigens heute ein ähnliches thema bei spiegel.de aktuell: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,4-68001,00.html
(wie immer überflüssige bindestriche weglassen)

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22. Februar 2007 um 13:37
In Antwort auf nevil_11961815

Stimme
dir im grossen & ganzen zu!

aber.. "müttergehalt"..!!??
was denn sonst noch? vätergehalt, oma/opagehalt, essgehalt, trinkgehalt, spasslohn..?

der mündige bürger im jahre 2007 muss mal langsam verstehen, dass der staat nicht (mehr) für sein komplettes leben aufkommen kann. dafür gehts ihm nicht gut genug. die zeiten des sozialstaates, wie z.b. in den 80er jehren, sind gezählt, wenn nicht gar vorbei.

wenn du mal zusammenzählst: insgesamt 2 monate vor/nach der geburt voller lohn, danach min. 12 monate 2/3 lohn, kindergeld sowieso, weitere sozialleistungen wie kinderfreibeträge/zuschüsse, neue möglichkeiten für arbeitnehmer/innen (stichwort homeoffice), planungen zur anhebung der kita-kapazitäten, usw usw..
trotzdem alles nicht genug: der statt SOLL und MÜSSTE ja noch dies und das..

& wann fangen wir an, die verantwortung für unser eigenes leben selber zu übernehmen??

..und bevor das "argument" kommt, ob ich denn weiss, wieviel "so'n kind bis zum 18. lebensjahr kostet": das genau ist mein punkt: kinder müssen an erster stelle wieder als das gesehen werden, was sie sind: unsere nachkommen! - und nicht als finanzieller faktor, luxusgut oder gar karrierehindernis - DAS ist der hauptunterschied zwischen der deutschen denkweise und der kinderfreundlichen in manch anderen ländern.
& bevor das die menschen nicht SPÜREN (denn "denken & rechnen" tun alle viel..) wird sich in diesem land auch nichts ändern. egal, wieviel geld der staat uns dafür gibt.


ps: übrigens heute ein ähnliches thema bei spiegel.de aktuell: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,4-68001,00.html
(wie immer überflüssige bindestriche weglassen)

Das mit dem Müttergalt
war unter anderem (natürlich nicht primär) auch eine Anregung, damit Deutschland aus seinem demographischen Problem rauskommt!
Wenn zum Beispiel sowohl Frau als auch Mann jeweils 1000Euro netto verdienen und dann wenn Kinder kommen ab dem zweiten lebensjahr 1000Euro wegfallen - sei es weil die Mutter nicht mehr arbeitet oder weil sie 1000Euro für Kinderkrippe ausgeben muss - ist dies ein Grund, keine Kinder zu bekommen!
Wenn der Sozialstaat sich erhalten will, muss er die Geburtenrate sichern. Und gerade Mütter, die sich für Kinder entscheiden und die Kinder vernünftig großziehen tragen den entscheidensten Teil zur Erhaltung des Sozialstaates bei; insofern haben sie auch ein Gehalt verdient.

Natürlich kriegt keine Frau mehr Kinder aus dem Grund, weil sie dann Müttergehalt bekommt, aber viele Frauen bekommen keine Kinder, weil sie anschließend kein Müttergehalt bekommen. Denk mal drüber nach.

Dein Posting ist sehr einseitig. Hab mich geärgert!

LG Tanja

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22. Februar 2007 um 13:46

Hi Tanja
Die Realität sieht aber jetzt ganz anders aus. Früher wurden wir dem Mann untergeordnet. Ihre Aufgabe war Kinder und Haushalt. Heute ist die Frau emanzipiert. Sie will nicht mehr im schatten des Mannes stehen und kann sich auch ganz gut alleine versorgen/ mit beinen beiden fest auf dem Boden stehen. Jetzt ist es nicht nur der Mann der abhänging macht sondern auch die Kinder. Und wenn sich die rau für Kinder entschieden hat, es gibt jede menge andere Gründe. Die Verantwortung, das Finanzielle, die gewonnene Freiheit. Und wir sind heute noch viel mehr dominanter geworden. Wir wollen dies und jenes und manchmal auch keine feste Bindung durch Ehevertrag sondern nur zusammen leben. Eine Frau muss mehr oder weniger für die Rolle der Frau auf sich verzichten. Heute funktioniert nicht einmal die Beziehung auf gesundem Ebene. Wenn ich mir in Foren die Beichten von Betrügern und Betrogenen lese. Das gehört zu einem Kinderwunsch auch. Frauen die angst haben betrogen zu werden, wollen lieber unabhängig sein und gehen arbeiten. Die Kinder wachsen dann in Horten und Tagstätte auf. Daran kann man nicht ändern. Es wird sich auch meiner Meinung nicht ändern.

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22. Februar 2007 um 14:08
In Antwort auf julia_12937580

Ich werde regelmäßig als konservativ
unemanzipiert und was weiß ich alles angefeindet für meine Positionen, dass Erziehung der Kinder in die Hände der Mütter gehört

nun ja
1) was ist unemanzipiert?
ab wan ist frau emanzipiert genug um von den emanzen akzeptiert zu werden
2) ab wann ist frau ne emanze - welche charactereigenschaften oder handlungen und einstellungen müssen vorliegen um zu diesem "elitären" kreis zu gehören?

gibts da nicht schon ein ranking - wer ist die hyper, mega giga emanze oder so

kopfschüttel

kein mann braucht und will solche frauen- glaub mir
dass soll jetzt nicht heßen frau zuhause hinter den herd - einfach normal sein - frau kann beidesverbinden wenn sie will und sie wird jede unterstützung bekommen

zu deinen gedanken
grundsätzlich ist es lobenswert dass es solche frauen, mit so ner einstellung noch gibt
und ich glaube nicht, dass du das heimmütterchen hinter den herd bist

aber dass kinder nur alleine von der mutter und vater grossgezogen werden ist meiner ansicht nach auch nicht der richtige weg

ich glaube
1) kinder die erste zeit - wie eben karenzzeit werden von den eltern betreut
2) Kinderkrippe ist glaube ich nicht schlecht weil auch soziale kontakte und umgang mit anderen menschen zu gelernt werden - kinder bekommen auch mit dass es noch andere gibt - zuhause, vielleicht als einzelkind würde diese komponente wegfallen, welche später aber wichtig ist
3)kindergarten analog kinderkrippe
4)schülerhort - ähnlicher inhalt - nur eben mit einem anderen alter

zusätzlich sind durch diese einrichtungen die mütter eben nicht so lange von der arbeitswelt fern und eine zusatzgehalt gibts auch, so dass der familie ein ordentlicher lebensstandard geboten werden kann mit noch immer genügend zeit in die erziehung einzugreifen oder die erziehung mit den werten abzurunden wenn mann und frau will
nur zuhause geht heute nicht mehr glaube ich zumindest

die kinder am abend ins zimmer zu schicken mit der playstation oder geld zu egben das sie mit ihren freunden rumhängen ist der falsche weg
da kommt das raus was du heute runlungern siehst

ich glaueb nur diese kombination ist der schlüssel
garantien gibt es dennoch nicht

bez deiner ach so emanzipierten frauen o der freundinnen oder sonst was
frag sie mal was sie so machen im beruf und im alltag das sie ach so besser stellt als eine temporäre hausfrau wenn ich das mal so bezeichnen darf - frag mal tiefer rein
nicht nur nach ner neumodernen bezeichnung wie officemanagerin oder so
du wirst staunen, was du zu hören kriegst, wenn du was zu hören kriegst

im prinzip ist es ja nichts anderes als ne flucht vor etwas das sie nicht für sich nach aussenhin verkaufen können - was in der gesellschaft nen wert darstellt - is auch ne gewisse art von flucht
was is schon ne mutter zuhause gegen ne "officemanagerin" - mit vorständinnen, staatsanwältinnen, rechtsanwältinnen oder dergleichen habe ich sehr selten zu tun

ich versteh aber schon auch den wunsch von frauen sich verwirklichen zu wollen - aber frau kann das auch neben dem beruf wenn sie will - aber die meisten wollen nicht weil sie glauben sie sind dann nichts weil sie 2 jahre nur karenzgeld kriegen und nachteile haben später nach dem einstieg

Mutterrolle und Gleichberechtigung lassen sich wunderbar miteinander vereinen - das finde ich auch
das ist nur ne frage des wollens


Und immer wieder wird von Macht und Abhängigkeit geredet.
wenn sie arbeitet ist sie nicht abhängig - wenn sie immer zuhause ist, schon - das ist richtig
aber macht - ich weiß dass wollen alle - nur was ist das
hat der mann heute die macht? mit den gesetzen?
ist die macht nicht immer schon bei den frauen?
wen es hier um familie, ehe oder so geht
ansonsten lebt jeder sein eigenes leben. eigene wohung, eihenes auto, eigenes einkommen und wenn ahlt gerade jukt rufen wir uns zusammen
am besten man hat so 2 o 3 damits net zu eintönig wird und ein bischen abwechslung ins spiel kommt

das hat aber meines erachtens nichts mehr mit einer beziehung zu tun - ich weiß nicht was das sein soll - keine ahnung . ok das paßt jetzt nicht mehr zum thema

lg


@gonzo

"Und immer wieder wird von Macht und Abhängigkeit geredet"

Gut, dann ist es aus Bequemlichket.

"ich versteh aber schon auch den wunsch von frauen sich verwirklichen zu wollen - aber frau kann das auch neben dem beruf wenn sie will"

Auch das okay. Aber trotzdem reicht es nicht. Ein Kind braucht betreuung rund um die Uhr. Es wird zu kurz kommen. Glaubs mir. Beruf, Haushalt, Job und Familie auf ein Hut zu stecken, lässt eigene Bedürfnisse auf der Strecke.

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