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Die Mutter meines Freundes kotzt mich an...brauch mal euren Rat ob ich wirklich so Scheisse bin?

30. Dezember 2011 um 15:43

Hallo liebe Forumleser ich hoffe, dass ich von euch ein paar Ratschläge bekomme. Denn langsam zweifel ich an mir selbst.

Also mein Freund (26) und Ich (23) sind im April genau 2 Jahre zusammen. Wir wohnen nicht zusammen. Ich hab meine eigene Wohnung nur mein Freund wohnt noch bei seinen Eltern, da sie nen relativ grosses Haus haben. Ich find das ziemlich blöd, dass er so unselbstständig ist und teilweise alles von ihr machen lässt.

Naja auf jeden Fall ist es so, dass ich absolut kein Familienmensch bin. Ich kanne sowas nicht. Bei mir gab es keine Harmonie oder irgendwelche Feiern oder Feste. Meine Eltern haben sich immer nur gestritten und das auch vor mir. Das einzigste Fest was ich kenne, dass war an meinem 18. Geburtstag. Kurz danach haben sich dann meine Eltern scheiden lassen.

Bei meinem Freund ist das dass absolute Gegenteil. Alle haben sich ja sooo furchtbar lieb, im Jahr sind mindestens 15 Feiern egal ob Geburtstag oder Erntedank oder sonstwas für ein Müll. Und mich nervt das total, weil das absolut nicht mein Ding ist. Das schlimme ist, dass keiner dafür Verständnis hat. Alle wollen mich so drehen und biegen wie sie es für richtig halten. Was ich davon halte interessiert irgendwie keinen.

Naja die Mutter von meinem Partner ist so ne typische Dorfmami. Am Anfang kamen wir ganz gut zusammen aus, aber dann irgendwie hat sich das geändert. Mich nervt zum beispiel, dass ich immer Hallo und Tschüss sagen soll, wenn ich meinem Freund besuche. Das geht mir so dermassen auf den Sack. Wie ein kleines Mädchen komm ich mir vor. Ausserdem besuch ich meinen Freund und nicht seine nervige Mutter.

Sie regt sich ständig drüber auf, dass ich nichts sage, wenn ich da bin. Ich hab aber nunmal kein Bock was zu sagen. Dann immer dieses dumme Kaffee getrinke jeden Nachmittag. Wenn ich ihn mal besuchen komm, soll ich immer mit Kaffee trinken. Hab da aber auch nie Lust drauf, weil ich nicht weiss wozu das gut sein soll. Geh dann oft nicht mir runter und dann wird sich wieder aufgeregt.

Mein Freund ist so ein Muttersöhnchen. Hält ständig zu der Alten...kotzt mich alles an.

Mal ehrlich, ist mein Verhalten so daneben? Ist es so schlimm, dass ich mit fast 24 Jahren nicht noch zu seiner Mami renne und mich an und abmelde wie ein Vollidiot? Mach ich echt alles falsch? Jeder will mich so biegen wie sie es wollen. Alle sehen nur das schlechte, aber den Hintergrund, dass ich ne beschissene Familie hatte, den juckt keiner! Die bösse Jenny!

Liebe Grüße und guten Rutsch.

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30. Dezember 2011 um 15:57

Familie gehört dazu
Hallo

Du musst dir im klaren sein, dass du nun auch ein Teil seines Umfeldes bist. Das heisst auch Verständnis dafür haben.

Aber ich verstehe natürlich auch deinen Standpunkt. Das mit dem hallo sagen kann man halt schlecht bewerten. Wenn ihr für ins Zimmer gehen, sowieso am Wohnzimmer vorbeikommt, finde ich, ist ein kurzes "Hallo miteinander" nichts weiter als Anstand. Wenn er nen separaten Eingang zum Zimmer hat, musst du natürlich nicht durchs ganze Haus um Hallo zu sagen. Aber vielleicht wenn du mehrere Stunden da bist...

Die Familie sollte deinen Charakter nicht kritisieren, wenn du keine Lust auf einen Kaffeeklatsch hast, haben sie das zu aktzeptieren. Dass sie das dann schade finden ist völlig in Ordnung. Es ist meiner Meinung nach auch angebracht, zwischendurch sich mitzusetzen, also kannst du schon was auch von deiner Seite noch machen.

Wenn du eine beschissene Familie hattest, kann aber auch nicht die Familie deines Freundes was dafür. Vielleicht meinen sie es nur gut mit dir. Mit deinem Freund scheinst du schon geredet zu haben, wie wärs wenn du mal mit jemandem aus seiner Familie redest? Du wirst sicher jemanden finden, mit dem du dich noch einigermassen anfreunden kannst, ev eine Schwester, ein Bruder etc?

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30. Dezember 2011 um 16:04

Es
ist eigentlich schon teil der höflichkeit, wenn du deinen freund besuchst, dass du dann auch einfach mal seine mutter begrüßen kannst. sollte dich ja wohl kaum umbringen. es ist ihr haus und du bist dauernd in ihrem haus, dann ist das doch wirklich nicht zu viel verlangt.
und das wäre reiner anstand, das hat nichts mit an und abmelden zu tun!

auch wenn dichs nervt, dein freund hat großes glück, so eine familie zu haben. er kann doch nicht immer rücksicht auf dich nehmen, und einfach zu keinen festen mehr gehen. Dein freund hat auch ein recht auf sein eigenes leben?
dass du pech mit deiner familiensituation hattest, tut mir ja auch leid, aber das wird doch wahrlich auch nicht besser, wenn er sich von seiner familie fern hält.

das mit der selbstständigkeit ist da meiner meinung nach eine andere sache. sag ihm doch einfach deine meinung, dass du das unselbstständig findest.
vielleicht könnt ihr ja zusammenziehen? wenn du das auch willst.
dann musst du dich auch nicht mehr "an und abmelden"

emmi

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30. Dezember 2011 um 16:04


Wieso sollte man denn Verständnis für dich aufbringen, wenn du keinerlei Verständnis dafür aufbringen kannst, dass dein freund nun einmal das große Glück hat in einem gesunden Familienverhältnis aufgewachsen zu sein?

Ja, ich finde dein Verhalten sehr daneben und auf mich wirkst du absolut unsympathisch...und NEIN, ich wohne nicht mehr bei meinen Eltern, aber JA ich habe auch ein sehr harmonisches Familienverhältnis und freue mich auch jedes Mal, wenn ich öfters nach Hause fahre und auch mein Freund mag meine Familie und grade diese Harmonie, weil er es genauso wie du nie so erfahren hat!

Komm mal runter!!!

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30. Dezember 2011 um 16:05

Danke für deine ehrliche Meinung
Hallo hayatin02,

was denkst du wie gerne ich denen das alles mal erklären würde, warum ich in der Hinsicht anders bin? Das schlimme ist aber, dass es keinen interessiert. Und ehrlich gesagt hab ich auch keine Lust dazu dort irgendeine Rechenschaft abzulegen, nur weil ich evtl. anders bin...

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30. Dezember 2011 um 16:13

...
Ähm, immerhin ist es ihr Haus, wo du ein und aus gehst...

Ich hätte auch keinen Bock drauf, dass da unangemeldet Leute ein und ausgehen, wie es ihnen passt. Kaffeetrinken muss nun echt nicht sein, aber zumindest mitteilen, dass man nun da ist, muss wohl drin sein.

Man richtet sich ja auch irgendwie nach seinem Besuch... vielleicht hat sie z.B keine Lust drauf, mit nem Handtuch rumgewickelt aus dem Bad zu kommen, wenn sie weiß, dass noch jemand da ist.

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30. Dezember 2011 um 16:21


Also ich hab ja keine Ahnung, wie das dort dann tatsächlich abläuft, aber ich finde, eine Begrüßung und eine Verabschiedung sind ja wohl nicht zuviel verlangt, wenn du in ihrem Haus ein- und ausgehst. Das ist eine Sache der Höflichkeit, die man generell haben sollte - meine Meinung.

Ich versteh, dass du keinen Bock hast, jedes Mal ein Kaffeekränzchen abzuhalten, aber so wie du hier schreibst, klingt das alles schon sehr eingefahren und bockig. Wenn du dich seinen Eltern gegenüber genauso verhältst, dann wundert es mich ehrlich nicht, dass es zu Spannungen kommt.

Es ist ja ok, wenn diese Feierlichkeiten nicht dein Ding sind.. vlt. könnt ihr euch ja darauf einigen, dass du nicht auf jedes Fest mitkommst.. aber WENN du mitkommst, dann sollte zumindest eine gewisse Höflichkeit und ein gewisser Respekt da sein. Ein "hallo" und ein "tschüß" sind selbstverständliche Dinge, das solltest du dir vielleicht einmal bewusst machen. Und da ihr euch auch sonst nicht aus dem Weg gehen könnt, da du ja anscheinend meist bei deinem Freund bist, musst du wohl den Kompromiss machen und seiner Familie etwas freundlicher entgegen treten..

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30. Dezember 2011 um 16:24
In Antwort auf margot_12511122


Also ich hab ja keine Ahnung, wie das dort dann tatsächlich abläuft, aber ich finde, eine Begrüßung und eine Verabschiedung sind ja wohl nicht zuviel verlangt, wenn du in ihrem Haus ein- und ausgehst. Das ist eine Sache der Höflichkeit, die man generell haben sollte - meine Meinung.

Ich versteh, dass du keinen Bock hast, jedes Mal ein Kaffeekränzchen abzuhalten, aber so wie du hier schreibst, klingt das alles schon sehr eingefahren und bockig. Wenn du dich seinen Eltern gegenüber genauso verhältst, dann wundert es mich ehrlich nicht, dass es zu Spannungen kommt.

Es ist ja ok, wenn diese Feierlichkeiten nicht dein Ding sind.. vlt. könnt ihr euch ja darauf einigen, dass du nicht auf jedes Fest mitkommst.. aber WENN du mitkommst, dann sollte zumindest eine gewisse Höflichkeit und ein gewisser Respekt da sein. Ein "hallo" und ein "tschüß" sind selbstverständliche Dinge, das solltest du dir vielleicht einmal bewusst machen. Und da ihr euch auch sonst nicht aus dem Weg gehen könnt, da du ja anscheinend meist bei deinem Freund bist, musst du wohl den Kompromiss machen und seiner Familie etwas freundlicher entgegen treten..

Nein
Also ich bin so gut wie nie bei ihm, da ich glücklicherweise meine eigene Wohnung habe. Ich besuch ihn so gut wie nie, dass war jetzt mal ne Ausnahme weil ich Urlaub hatte. Aber ich denke ich werd dort eh nie wieder hingehen. Das sind meiner Meinung nach heuchler. Vorne rum decken sie den Tisch und hinten rum wird sich über mich beschwert. Aber kein Arsch in der Hose haben um es mir ins Gesicht zu sagen.

Muss dazu sagen, dass ich beim Fernsehn arbeite und es gewohnt bin meine Meinung zu äussern und mir nicht auf der Nase herumtanzen zu lassen. Vielleicht hab ich deshalb meinen Standpunkt. Nur ich denke auch, dass ich kein Kind mehr bin. Wenn ich meine Mutter und seine Mutter vergleiche da prallen Weltern aufeinander...!

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30. Dezember 2011 um 16:25

...und weil "die böse Jenny"...
kein Familienleben hatte/kennt/will, dürfen andere das auch nicht haben/wollen/dürfen.

Das du kein richtiges Familienleben kennst ist natürlich schade, da ist dir viel entgangen.

Und anstatt dieses Familienleben, das dein Freund hat, zu deinem Vorteil zu nutzen, einmal kennen zu lernen, wie es ist, wenn man in einer Familiengemeinschaft lebt, der eine sich um den anderen kümmert, kotzt dich das alles an und das scheinst du der Familie auch sehr deutlich zu zeigen.

Man muß sicherlich in einer Familie nicht leben wie die Glucken aber ein intaktes Familienleben ist etwas sehr wertvolles.

Dein nichtvorhandenes Familienleben scheint dir ja auch nicht zu passen, denn sonst würdest du nicht so negativ darüber urteilen. Denn wenn das alles so zum kotzen ist, müßte dir das, was du als Kind/Teenie erlebt hast ja gerade recht sein.

Hätte mein Sohn so ne "muffelige Freundin" wie dich, würde mich das auch ankotzen.

Und gewisse Anstandsregeln gehören nicht nur in eine Familie, sondern zum Leben im allgemeinen dazu.

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30. Dezember 2011 um 16:27

Neid?
Um Gottes Willen, auf so ein langweiliges Dorfleben bin ich gewiss nicht neidisch. Und überhaupt bin ich keine Fremde, sie kennt mich seit fast 2 Jahren. Kann auch nichts dafür, dass ich nunmal nicht auf den Mind gefallen bin. Lasse mir eben nix gefallen. Und ich finde nicht, dass ich Scheisse bin! Ich hab meine Wohnung, genug Geld und bin auf so nen Müll nicht angewiesen. Ich muss mich nicht auf langweilige Dorffeiern setzen wenn ich nunmal keine Lust drauf habe!!!! Warum soll ich für andere Leute immer Verständnis haben und klein Bei geben? Abfahrt!

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30. Dezember 2011 um 16:32
In Antwort auf paprikaschote12

Neid?
Um Gottes Willen, auf so ein langweiliges Dorfleben bin ich gewiss nicht neidisch. Und überhaupt bin ich keine Fremde, sie kennt mich seit fast 2 Jahren. Kann auch nichts dafür, dass ich nunmal nicht auf den Mind gefallen bin. Lasse mir eben nix gefallen. Und ich finde nicht, dass ich Scheisse bin! Ich hab meine Wohnung, genug Geld und bin auf so nen Müll nicht angewiesen. Ich muss mich nicht auf langweilige Dorffeiern setzen wenn ich nunmal keine Lust drauf habe!!!! Warum soll ich für andere Leute immer Verständnis haben und klein Bei geben? Abfahrt!

LOL
Kommst du aus dem Ghetto?

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30. Dezember 2011 um 16:33

Tjoa
Ich fang mal mit deiner Frage an: Du fragst, ob du wirklich so scheiße bist... naja - scheiße würde ich es nicht nennen, aber auf mich wirkst du ehrlich gesagt destruktiv, unhöflich und egoistisch. Wenn du das mit Scheiße übersetzen möchtest, dann hast du wohl Recht und du bist tatsächlich scheiße...

Ich bin auch kein wirklicher Familienmensch, ich maße mir aber nicht an andere dafür zu verurteilen. Nur weil man etwas nicht gelernt oder kennengelernt hat muss man das ja nicht bei anderen Menschen sabotieren. Manchmal kann es auch positiv sein, einfach einmal über den eigenen Schatten zu springen und sich auf etwas einzulassen! (Das kann das Leben sehr bereichern!)

Es macht unendlich hässlich charakterlich, wenn man anderen Menschen ihre Freuden nicht gönnen kann. Das klingt wie ein Kind, das ein Spielzeuggeschäft anzündet, weil es selbst kein Spielzeug bekommen kann und verhindern will, dass andere Kinder eine solche Freude haben.
Wäre es anders, dann wäre deine Wortwahl nicht so abwertend. Du scheinst keinerlei Respekt vor anderen Menschen und dem was ihnen gefällt zu haben. Ehrlich gesagt finde ich das - vor allem für deinen Partner (und irgendwo auch für dich) sehr traurig.
Es ist eine Sache, sich dem nicht anzupassen und NICHT HINZUGEHEN, diese abfällige Art über seine Familie und das was ihr wichtig ist zu reden geht gar nicht. Falls du nicht kapierst was ich meine "die Alte" "Müll" "Dorfmutti" "nervig" sind quasi Beleidigungen (falls dir das niemand beigebracht hat).

Deine Schwiegermutter in spe (spes saepe fallit) kann ja nichts dafür, dass du scheinbar keine Erziehung genossen hastl. Ohne hallo und tschüss (das kann meine Schwester mit 4) bräuchtest du in MEIN Haus einfach nicht mehr zu kommen. Pech. Wer sich nicht benehmen kann, der kann halt gern vor der Türe warten.

Sry, das hat nichts mit verbiegen zu tun, sondern damit, dass du scheinbar nie gelernt hats eine gewisse Höflichkeit und Empathie an den Tag zu leben....

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30. Dezember 2011 um 16:35

Mal eins vorweg
weil viele ja gerne Muttersöhnchen auf den Lippen haben: Wie sieht denn die Aufteilung in deren großem Haus aus? Hat er in dem Haus seiner Eltern nur ein "Kinderzimmer" oder hat er ein ganzes Stockwerk für sich? Mit gemeinsamem, offenen Treppenhaus oder hat jedes Stockwerk eine Wohnungstür? Wenn er seine Eigene Wohnung im Elternhaus hat finde ich es stark übertrieben ihn als Mutersöhnchen darzustellen.
Davon hängt auch ab ob ein Hallo und Tschüss angbracht ist oder nicht. Wenn du durch die Wohnung der Eltern musst um zu ihm zu kommen finde ich ein Hallo nicht zu viel verlangt. Ansonsten finde ich es auch übertrieben, aber du bist nunmal Gast. Ein bischen Rücksicht auf die Gepflogenheiten dort kann nicht schaden.

Was sein Verhältnis zu seiner Familie angeht steht auf einem anderen Blatt. Wenn du nicht zum gemeinsamen Kaffeekränzchen willst finde ich das i.O. Zu viel Harmonie finde ich auch eher erdrückend. Aber das Verhältnis deines Freundes zu seiner Familie würde ich ihm nicht nehmen wollen.

Ich drücke es mal so aus: Gegenseitige Rücksichtnahme wäre angebracht. Dein Lebensstil ist nicht der einzig richtige und deren Lebensstil auch nicht. Jeder lebt wie es ihm gefällt und wenn ihr zusammen leben wollt dann dann solltet ihr die Gegenseitige Meinung respektieren und akzeptieren. Ihr Verhalten dir gegenüber kann ich aufgrund deines Textes nicht bewerten, deines finde ich allerding recht stur. Du möchtest dich in deren Haus anscheinend kein Stück anpassen oder annähern, erwartest aber, dass sie dein Verhalten absolut zu tolerieren haben.

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30. Dezember 2011 um 16:36
In Antwort auf paprikaschote12

Neid?
Um Gottes Willen, auf so ein langweiliges Dorfleben bin ich gewiss nicht neidisch. Und überhaupt bin ich keine Fremde, sie kennt mich seit fast 2 Jahren. Kann auch nichts dafür, dass ich nunmal nicht auf den Mind gefallen bin. Lasse mir eben nix gefallen. Und ich finde nicht, dass ich Scheisse bin! Ich hab meine Wohnung, genug Geld und bin auf so nen Müll nicht angewiesen. Ich muss mich nicht auf langweilige Dorffeiern setzen wenn ich nunmal keine Lust drauf habe!!!! Warum soll ich für andere Leute immer Verständnis haben und klein Bei geben? Abfahrt!

...
Weil es ihr Haus ist und du da nun mal nichts zu melden hast. Du kannst in deiner Wohnung ja auch nach Herzenslust bestimmen, wie sich deine Gäste zu benehmen haben. Wenn du nicht drauf klarkommst, fahr halt nicht hin und gut ist.

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30. Dezember 2011 um 16:37
In Antwort auf paprikaschote12

Nein
Also ich bin so gut wie nie bei ihm, da ich glücklicherweise meine eigene Wohnung habe. Ich besuch ihn so gut wie nie, dass war jetzt mal ne Ausnahme weil ich Urlaub hatte. Aber ich denke ich werd dort eh nie wieder hingehen. Das sind meiner Meinung nach heuchler. Vorne rum decken sie den Tisch und hinten rum wird sich über mich beschwert. Aber kein Arsch in der Hose haben um es mir ins Gesicht zu sagen.

Muss dazu sagen, dass ich beim Fernsehn arbeite und es gewohnt bin meine Meinung zu äussern und mir nicht auf der Nase herumtanzen zu lassen. Vielleicht hab ich deshalb meinen Standpunkt. Nur ich denke auch, dass ich kein Kind mehr bin. Wenn ich meine Mutter und seine Mutter vergleiche da prallen Weltern aufeinander...!

Hm.
Wie äußerst du denn deine Meinung? Ich mein das jetzt nicht böse, aber du kommst schon sehr "patzig" rüber.. auch wie du dich ausdrückst.. klingt doch sehr bockig.

Die Sache ist halt die: das ist die Familie deines Freundes, den du ja liebst und so wie du oben schreibst, ist ihm die Familie sehr wichtig. D.h. du wirst nicht drumrum kommen, dich zumindest einigermaßen mit seiner Familie zu verstehen. Denn wenn das nicht der Fall ist, dann wirst du früher oder später ein Problem mit ihm bekommen, denn er sitzt ja ständig zwischen den Stühlen.
Du musst sie ja nicht lieben.. es passiert, dass man sich einfahc nicht riechen kann.. aber deiner Beziehung zuliebe könntest du ja zumindest VERSUCHEN mit ihnen klar zu kommen oder?

Und seine Meinung zu sagen ist ja ok, aber der Ton macht halt die Musik...

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30. Dezember 2011 um 16:37
In Antwort auf paprikaschote12

Nein
Also ich bin so gut wie nie bei ihm, da ich glücklicherweise meine eigene Wohnung habe. Ich besuch ihn so gut wie nie, dass war jetzt mal ne Ausnahme weil ich Urlaub hatte. Aber ich denke ich werd dort eh nie wieder hingehen. Das sind meiner Meinung nach heuchler. Vorne rum decken sie den Tisch und hinten rum wird sich über mich beschwert. Aber kein Arsch in der Hose haben um es mir ins Gesicht zu sagen.

Muss dazu sagen, dass ich beim Fernsehn arbeite und es gewohnt bin meine Meinung zu äussern und mir nicht auf der Nase herumtanzen zu lassen. Vielleicht hab ich deshalb meinen Standpunkt. Nur ich denke auch, dass ich kein Kind mehr bin. Wenn ich meine Mutter und seine Mutter vergleiche da prallen Weltern aufeinander...!

...
"Wenn ich meine Mutter und seine Mutter vergleiche da prallen Weltern aufeinander...!"

Und deshalb machst du jetzt seine Mutter schlecht?
Deine war ja auch ein tolles Vorbild, alle Achtung...

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30. Dezember 2011 um 16:39

ALSO
es kann sein dass die mutter von deinem freund etwas übertreibt mit kaffee trinken hin und her...
aber du bist ja mal voll daneben oder ?
hallo und tschüss sagen ? das ist doch mal selbstverständlich !
dein freund muss natürlich auch verständnis für dich zeigen, ein muttersöhnchen darf er auch nicht sein...ihr müsst die mitte finden...aber du solltest mal ehrlich klarkommen...bist ja voll beschissen drauf...

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30. Dezember 2011 um 16:39


Wenn er an der Mutter klammert, würde es mir auch missfallen...aber man kann sehr wohl selbstständig sein, auch wenn man noch bei seinen Eltern wohnt. ich zumindest kenne viele Studienfreunde, die noch bei den Eltern wohnen und dennoch selbstständig ihr Leben meistern ohne auf Geld etc. angewiesen zu sein. Wieso sie denn da noch wohnen? Ganz einfach...weil die Uni nun einmal in der gleichen Stadt ist!

Aber diese Frau hat keinen respekt verdient, weil sie es niemandem entgegenbringt!!! Die Schwiegermutter möchte sie wohl integrieren. Wenn sie das nicht will, dann soll sie es SAGEN!!! Soviel zur großen Klappe und nichts dahinter! Rechtfertigen will sie sich nicht, aber dann braucht sie sich auch nicht zu wundern!

Und stell dir vor, es gibt wirklich harmonische Familienverhältnisse, die nicht nur geschauspielert sind!
Mal ein wenig über den Tellerrand blicken ja?

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30. Dezember 2011 um 16:41
In Antwort auf cathain

Tjoa
Ich fang mal mit deiner Frage an: Du fragst, ob du wirklich so scheiße bist... naja - scheiße würde ich es nicht nennen, aber auf mich wirkst du ehrlich gesagt destruktiv, unhöflich und egoistisch. Wenn du das mit Scheiße übersetzen möchtest, dann hast du wohl Recht und du bist tatsächlich scheiße...

Ich bin auch kein wirklicher Familienmensch, ich maße mir aber nicht an andere dafür zu verurteilen. Nur weil man etwas nicht gelernt oder kennengelernt hat muss man das ja nicht bei anderen Menschen sabotieren. Manchmal kann es auch positiv sein, einfach einmal über den eigenen Schatten zu springen und sich auf etwas einzulassen! (Das kann das Leben sehr bereichern!)

Es macht unendlich hässlich charakterlich, wenn man anderen Menschen ihre Freuden nicht gönnen kann. Das klingt wie ein Kind, das ein Spielzeuggeschäft anzündet, weil es selbst kein Spielzeug bekommen kann und verhindern will, dass andere Kinder eine solche Freude haben.
Wäre es anders, dann wäre deine Wortwahl nicht so abwertend. Du scheinst keinerlei Respekt vor anderen Menschen und dem was ihnen gefällt zu haben. Ehrlich gesagt finde ich das - vor allem für deinen Partner (und irgendwo auch für dich) sehr traurig.
Es ist eine Sache, sich dem nicht anzupassen und NICHT HINZUGEHEN, diese abfällige Art über seine Familie und das was ihr wichtig ist zu reden geht gar nicht. Falls du nicht kapierst was ich meine "die Alte" "Müll" "Dorfmutti" "nervig" sind quasi Beleidigungen (falls dir das niemand beigebracht hat).

Deine Schwiegermutter in spe (spes saepe fallit) kann ja nichts dafür, dass du scheinbar keine Erziehung genossen hastl. Ohne hallo und tschüss (das kann meine Schwester mit 4) bräuchtest du in MEIN Haus einfach nicht mehr zu kommen. Pech. Wer sich nicht benehmen kann, der kann halt gern vor der Türe warten.

Sry, das hat nichts mit verbiegen zu tun, sondern damit, dass du scheinbar nie gelernt hats eine gewisse Höflichkeit und Empathie an den Tag zu leben....


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30. Dezember 2011 um 16:46

Zwischen...
auf eigenen Beinen stehen und unerhörtem, unhöflichem Verhalten liegen Welten.

Aber, dass du mit der TE eins bist, dass kann jeder hier nachvollziehen.

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30. Dezember 2011 um 17:00

Schön und gut..
.. aber hättest du es in Ordnung gefunden, wenn die Freundin deines Sohnes nicht mal hallo oder tschüß gesagt hätte und dir mit dieser Art begegnet wäre?

Klar sollte er vielleicht mal ans ausziehen denken, aber ich kenne auch noch einige 26jährige Männer, die (zB aufgrund des Studiums) noch zu Hause wohnen. Ich denke, das ist hier nicht das Hauptproblem.

Hier prallen einfach 2 Welten aufeinander: die heile Familie und eine Frau, die von dieser heilen Welt unglaublich angenervt ist und sich um nichts in der Welt anpassen möchte.. nicht mal ein Stückchen - und das machts schwierig.

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30. Dezember 2011 um 20:05

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, daß Du angenervt bist
Selbst, wenn man selbst aus einer halbwegs intakten Familie kommt, sind andere Familien einfach furchtbar anstrengend, und je intakter, desto selbstbezogener und bornierter sind sie eben oft auch.
Und jede Bemerkung, daß bestimmte Dinge vielleicht auch anders sein könnten, wird direkt als Affront und Beleidigung gesehen....

Eine Fremde Familie ist eben ein eigenes Universum mit einer eigenen Sprache und eigenen Regeln. Zu verlangen, daß man sich dort nahtlos einfügt und das auch noch gut finden soll, zeugt von einiger Ignoranz.

Daher wäre es mir an Deiner Stelle wichtig, daß er so bald wie möglich von zu Hause auszieht, damit Ihr mal etwas eigenes entwickeln könnt.

Immer zum Zusammensein mit der Mutter gezwungen zu werden (Stichwort: Kaffetrinken), würde mich auch ankotzen. Mich wundert, daß er nicht dagegen rebelliert.

Es gibt keine schlimmeren Männer als die Muttersöhnchen. Da kannst Du Dich als Partnerin/Ehefrau Dein Leben lang im Kampf mit der Schwiegermutter aufreiben. Darauf hätte ich keinen Bock.

Man sollte immer respektvoll miteinander umgehen. Grüßen und ein netter Umgangston gehört dazu. Aber Du kannst von Deinem Freund schon erwarten, daß er sich ein bißchen zu Dir hin entwickelt.

LG, IAH

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30. Dezember 2011 um 21:02

Erm...
...also, ich finde dich, ehrlich gesagt, schon etwas unflexibel.
Einerseits willst du mit fast 24 zu erwachsen sein für die "Anforderungen" seiner Familie, andererseits hast du auf alles, was du scheinbar nicht kennst, global "kein Bock" und führst dich auf wie eine trotzige Pubertierende.

Nicht, dass wir uns missverstehen: ich bin wahrlich auch kein übermäßiges Familientier und drücke mich ganz gern vor Feierlichkeiten dieser Art.
Aber man kann durchaus etwas erwachsener seine Haltung kundtun und sich durchaus auch mal etwas an Sitten und Gebräuche annähern, auch wenn man sie nicht selbst kennt.

Ich empfinde deine "ich lass' mir gar nix sagen"-Haltung eher als ein Zeichen von Selbstunsicherheit und Schwäche als von Charakterstärke und der Situation wenig angemessen.

Fazit: Ob man sich 'nen Freund antut, der noch bei Mutti wohnt, muss man selber wissen.
Das ist aber in erster Linie ein Thema zwischen dir und ihm.

Ansonsten halte ich es für normale Umgangsform, dass man die Bewohner eines Hauses begrüßt, wenn man es betritt und verabschiedet, wenn man es verlässt- und kann nicht so ganz nachvollziehen, wo du dich da jetzt in deiner Autonomie eingeschränkt siehst.
Und wenn da nachmittags gemeinsam Kaffee getrunken wird, macht es natürlich einen seltsamen Eindruck, wenn du dich einfach ausklinkst.

Mein Eindruck ist eher, dass du soviel Harmonie überhaupt nicht aushalten kannst und da ständig flüchten gehen musst. Das ist aus deiner Biographie zwar nachvollziehbar, aber deine Baustelle, nicht die der Mutter. Genauso, ihr das verständlich zu machen und dir ggf. mehr "Luft" auszubitten.

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30. Dezember 2011 um 23:40

...
Das Recht, von dem du sprichst, existiert aber nicht.
Solang das Haus der Mutter gehört, könnte sie der TE genaugenommen auch komplett den Zutritt verbieten.

Und jemandem Respekt zu zollen, bei dem man Gast ist, ist ja wohl das Mindeste an Anstand...

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30. Dezember 2011 um 23:43

...
Ich wäre niemals auf den Gedanken gekommen, mich irgendwie dazu berechtigt zu sehen, mich in einem fremden Haus "frei und ungezwungen" bewegen zu können.

Die sollen sich gefälligst eigene Treffpunkte suchen, wenn sie nicht mit der "Hausordnung" klarkommen.

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31. Dezember 2011 um 7:49
In Antwort auf miran_12177138

Erm...
...also, ich finde dich, ehrlich gesagt, schon etwas unflexibel.
Einerseits willst du mit fast 24 zu erwachsen sein für die "Anforderungen" seiner Familie, andererseits hast du auf alles, was du scheinbar nicht kennst, global "kein Bock" und führst dich auf wie eine trotzige Pubertierende.

Nicht, dass wir uns missverstehen: ich bin wahrlich auch kein übermäßiges Familientier und drücke mich ganz gern vor Feierlichkeiten dieser Art.
Aber man kann durchaus etwas erwachsener seine Haltung kundtun und sich durchaus auch mal etwas an Sitten und Gebräuche annähern, auch wenn man sie nicht selbst kennt.

Ich empfinde deine "ich lass' mir gar nix sagen"-Haltung eher als ein Zeichen von Selbstunsicherheit und Schwäche als von Charakterstärke und der Situation wenig angemessen.

Fazit: Ob man sich 'nen Freund antut, der noch bei Mutti wohnt, muss man selber wissen.
Das ist aber in erster Linie ein Thema zwischen dir und ihm.

Ansonsten halte ich es für normale Umgangsform, dass man die Bewohner eines Hauses begrüßt, wenn man es betritt und verabschiedet, wenn man es verlässt- und kann nicht so ganz nachvollziehen, wo du dich da jetzt in deiner Autonomie eingeschränkt siehst.
Und wenn da nachmittags gemeinsam Kaffee getrunken wird, macht es natürlich einen seltsamen Eindruck, wenn du dich einfach ausklinkst.

Mein Eindruck ist eher, dass du soviel Harmonie überhaupt nicht aushalten kannst und da ständig flüchten gehen musst. Das ist aus deiner Biographie zwar nachvollziehbar, aber deine Baustelle, nicht die der Mutter. Genauso, ihr das verständlich zu machen und dir ggf. mehr "Luft" auszubitten.

*anschließ*

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