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Die Erwartungshaltung

12. Oktober 2010 um 14:59

Hallo liebe gofems &males!

jeder von uns hat doch so seine Probleme und am meisten wie ich lese in der Beziehung zwischen Mann und Frau!

Ich bin der Meinung, dass es daran liegt, dass wir einfach DIE gewisse Erwartung an den Partner/Freunde usw. haben oder an das Leben die wenn sie nicht erfüllt wird sofort in Enttäuschung umschlägt, bei manchen zeigt sich das gleich und bei manchen sammelt es sich erst und irgendwann platzt die Bombe, Beispiel:

-vor kurzem im Thread gelesen-> ich kriege nie was zum Geburtstag von meinem Freund/Mann
(Frage: warum erwarten wir das?)

-mein Freund/Mann sagt das er mich liebt aber er zeigt es nicht!
(Frage: s. o.)

-meine Freunde melden sich nicht bei mir, der erste Schritt kommt immer von mir usw usw.
(Frage: s. o.)

Warum erwarten wir soviel von jemandem, vor allem erwarten wir immer das, was wir selber dem anderen gegeben haben, dabei heisst es doch immer man soll nie vergessen, dass das Gegenüber anders ist als man selbst! Daher soll man auch nicht die eigene Einstellung von anderen erwarten. Wir sind doch alle Individuen!!!

Wir wollen auch immer die große Liebe finden-den EINEN oder die EINE! Wonach definieren wir denn die oder denjenigen??? Nach dem was wir uns doch selber wünschen für uns selbst!
Das bedeutet doch auch, dass wir uns selber nicht mal diese Wünsche erfüllen-in Form von Selbstliebe, Eigenrespekt usw.! Denn würden wir uns selbst gut tun bräuchten wir doch niemanden anderen der uns dieses gute tut, oder....???

Ich denke auch es wäre einfacher, wenn man nicht soviel erwarten würde!!! Anderes Beispiel wenn Erwartungen vom Partner nicht erfüllt werden versucht man ihn oder sie zu ändern, wobei man bedenken muss, dass man doch die Menschen nicht ändern kann, wenn sie es doch selbst nicht wollen, eher müssten wir doch die Einstellung der Menschen so akzeptieren wie sie ist oder wir lassen uns erst gar nicht erst auf sie ein. Klar kann man Gefühle nicht kontrollieren, aber mal im Ernst jeder hat doch einen gesunden Verstand den er nutzen kann und manchmal wissen wir es doch alle besser aber lassen uns trotzdem auf etwas ein bei dem wir uns im Nachhinein fragen, wieso ist ER/SIE/ES so und nicht so wie ich es gerne hätte! (Siehe Beispiele oben)

Ich hoffe ich versteht mich ein wenig, wer Lust hat mit mir ein wenig darüber zu philosophieren ist herzlich eingeladen!
Eure Meinungen würden mich interessieren!!!

PS natürlich sind nicht alle so, manche akzeptieren das Leben so wie es ist und erwarten auch nicht viel, diese können natürlich auch ihren Beitrag dazu leisten!!!

Lieben Gruß an alle und danke fürs mitlesen!

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12. Oktober 2010 um 15:05

Wir
erwarten zuviel. Mir wurde das auch einmal bewusst und ich habe bemerkt, dass ich für meine Unzufriedenheit selbst verantwortlich bin.
Es gab sehr viele Phasen in meinem Leben, wo mir Erwarten nichts nützte.

Ich habe gemerkt wie befreiend es ist, mental unabhängig zu sein.
Erwartung existiert weil wir abhängig von der Zustimung unserer Mitmenschen sind. Wenn man sich davon befreit- von den Gedanken, was andere über einen selbst denken, dann merkt man erstmal, was man wirklich möcht und wirklich tut, weil man es selbst möchte.

Speziell zum Theme Liebe sehr gut gefällt mir und packt alles rein(Jiddu Krishnamurti) den ich auch allgemein als Schrift empfehlen kann.

http://volker-doormann.org/jkliebe.htm


LG

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12. Oktober 2010 um 15:08
In Antwort auf kati24gt

Wir
erwarten zuviel. Mir wurde das auch einmal bewusst und ich habe bemerkt, dass ich für meine Unzufriedenheit selbst verantwortlich bin.
Es gab sehr viele Phasen in meinem Leben, wo mir Erwarten nichts nützte.

Ich habe gemerkt wie befreiend es ist, mental unabhängig zu sein.
Erwartung existiert weil wir abhängig von der Zustimung unserer Mitmenschen sind. Wenn man sich davon befreit- von den Gedanken, was andere über einen selbst denken, dann merkt man erstmal, was man wirklich möcht und wirklich tut, weil man es selbst möchte.

Speziell zum Theme Liebe sehr gut gefällt mir und packt alles rein(Jiddu Krishnamurti) den ich auch allgemein als Schrift empfehlen kann.

http://volker-doormann.org/jkliebe.htm


LG

Danke
für den Tipp, ja sehe ich auch so ich versuche mich auch mental davon zu befreien, da ich vor kurzem mir dachte, warum bist du so schlecht gelaunt nur weil das und das nicht wie ERWARTET eingetroffen ist? Na und !! Und da wurde mir das erste mal klar, du erwartest zuviel-HÖR AUF DAMIT und leb dein Leben einfach befreit von all diesen Dingen!!!!

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12. Oktober 2010 um 15:13

Im Gegenzug
setzen wir uns dabei doch selbst aber unter Druck und es bringt doch im Endeffekt nur dann was wenn wir das Ziel erreichen, aber das Leben ist doch so gestrickt, dass man im Leben nicht alle Erwartungen erfüllen kann oder erfüllt bekommt!!!

Von daher eigentlich nur wiedersprüchlich!!!!

LG

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12. Oktober 2010 um 15:17

Vorallem
verletzen wir das, was wir lieben, nur weil es nicht so ist, wie wir es erwartet haben.
Ich freue mich immer über alles, was ich in einer Beziehung bekomme. Ich gebe zu, dass ich Zuneigung auch brauche. Aber ich sehe meinen Partner nicht als Langeweilevertreiber. Dafür war ich zu lange glücklich single und Einzelgängerin. Ich habe in der Zeit so viel entdeckt, was ich für mich selbst gern mache und das tut mir richtig gut, weil das Dinge sind die ich hier und jetzt gern möchte und die ich mit Leidenschaft mache, ohne auf ein Ziel hinzhuarbeiten.
Wieviel im leben machen wir aus purer Berechnung und um uns selbst aufzuwerten...schade.
Und ich glaube auch dass 90% der Streits innerhalb der Beziehungen nur durch diese Erwartungshaltungen kommen, ohne die je hinterfragt zu haben, warum man diese hat. Das meiste ist nämlich anerzogen oder eben wie schon erwähnt Zustimmung zu erlangen.

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12. Oktober 2010 um 15:20

Hast du
schon mal versucht dich davon mental zu befreien von diesen Gedanken?

Ich denke mir einfach wenn man nichts erwartet, kann man auch nicht enttäuscht werden??

Und vor allem was ist mental anstrengender, Erwartungen haben oder sie zu "erfüllen"???

Würde mich mal deine Meinung interessieren...

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12. Oktober 2010 um 15:21

Die Liebe
ist aber bedingungslos.
Wie die Liebe zu einem Hobby...Du erwartest nichts im Gegenzug außer es auszuüben
Wie die Liebe zum Kind...Du erwartest nichts, sie ist einfach da.

Genauso wie Künstler nie aus dem Aspekt des Profites oder der Anerkennung schaffen. Es ist die Leidenschaft die antreibt, ein Aufgehen in der Sache an sich.

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12. Oktober 2010 um 15:25

Das stimmt
die Liebe bringt Leid mit sich.
Aber Du liebst ja trotzdem. Ich sagte ja auch, dass ich persönlich Zuneigung sehr wichtig ist.
Anhand der Liebe zum eigenen Kind ist es besser verständlich, weil da die Erwartungshaltung in Bezug auf die Liebe nicht so existiert.
Die Zuneigung ergibt sich aus dem Gefühl heraus...den über diesen Aspekt hatte ich mir auch schon Gedanken gemacht, dass für dauerhafte Liebe eben ein kontinuierlicher "liebevoller" Kontakt notwendig ist, der einem letztendlich das gute Gefühl gibt.

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12. Oktober 2010 um 15:29

Verstehe
das Thema ist schon komplex, natürlich hast du auch Recht, dass wir vom Partner Liebe erwarten aber dann stimmt doch mit uns selbst was nicht oder? Ist es nicht so das man Liebe geben sollte und wenn es doch dieser Fall sein sollte, dann braucht man diese doch nicht zu erwarten, ein anderen Grund sehe ich doch gar nicht für eine Partnerschaft, man möchte einen Partner haben um ihm die Liebe die man im Herzen hat zu geben, Respekt, Gemeinschaftlichkeiten usw. und da dies ja eigentlich fast jeder denkt Betonung auf fast, gibt es doch eigentlich keinen Grund dies zu erwarten??

Verstehst du mich, sorry bissl verzwickt geschrieben

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12. Oktober 2010 um 15:31
In Antwort auf merciful

Hast du
schon mal versucht dich davon mental zu befreien von diesen Gedanken?

Ich denke mir einfach wenn man nichts erwartet, kann man auch nicht enttäuscht werden??

Und vor allem was ist mental anstrengender, Erwartungen haben oder sie zu "erfüllen"???

Würde mich mal deine Meinung interessieren...

Man kann das schon sehr weit
schaffen.
Das einzige, was ich selbst nicht schaffe und auch nciht möchte, weil ich es zu schön finde ist Zuneigung. Damit auch körperliche Zuneigung.
In allen anderen Dingen lassen wir uns beide sein, wie wir sind.

Wenn ersteinmal Erwartungen im Raum sind, dann kreisen die mir ständig im Kopf herum...fast so wie ein Gebot.

Du sollst nicht fremdgehen als Beispiel...denke ich vorher garnicht drüber nach. Aber wenn mit mir jmd unter dieser Bedingung eine Beziehung eingehen möchte, funktioniert das nicht.
Oder ich muss seine Interessen teilen. Dann entwickelt sich eine Antipathie. Schwer zu erklären. Es schaftt Anspannung.

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12. Oktober 2010 um 15:37

Verbundenheit
weils mein Fleisch und Blut ist hat aber nichts mit Liebe zu tun. Und ich glaube dass viele Eltern ihr Pflichtbewusstsein mit der Liebe zum Kind verwechseln. Ich kenne so Sprüche wie: Wenn Du das oder das machst, dann hab ich Dich ncihtmehr lieb oder Du bist nichtmehr mein Kind.
Liebe ist keine Pflicht zu irgendwas.
Es gibt ja auch einen Seelenverwandtschaft...das ist dann soeine Form wie beim Kind.
Also ich liebe meinen Freund für ihn selbst und nicht weil er etwas für mich tut. Denn damit mache ich mich ja abhängig von ihm.
Was wenn er krank wird und das nichtmehr tun kann? Dann ist es ja vorbei mit der Liebe.
Auch Beispiel Geld. Das ist vergänglich, aber wieviele lieben nur deshalb...versorgt zu sein. Geld ist vergänglich.

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12. Oktober 2010 um 15:43

Was ich mir
von meinem Partner wünsche:

Ehrlichkeit, Offenheit, Vertrauen.

Ich binde Liebe nicht an Treue/Untreue. Existiert für mich nicht.

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12. Oktober 2010 um 15:55

Doch
wir leben monogam. Aber nicht weil wir es erwarten. Es ist einfach so. Meinerseits kann ich dafür Brief und Siegel geben, weil ich schon Partner hatte, die gelegentlich ausserpartnerschaftlichen Sex hatten.
Das war jedoch nur ausprobieren etc und hatte unserer Liebe keinen Abbruch getan. Es gab einfach Phasen in denen ich sexuell weniger aktiv war und damit meinen Partner nicht einengen wollte.

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12. Oktober 2010 um 16:08

Ich kenne diese Gedanken nicht
Was wäre denn, wenn es es täte. Ich liebe ihn doch trotzdem. Und ich weiss, dass ich ihm menschlich Dinge gebe, die ihm andere Frauen vorher nie geben konnten. Das weiss ich auch, ohne dass er mir das sagt. Weil er es nämlich sehr schön findet, mir alles erzählen zu können, ohne Angst haben zu müssen, dass ich ausraste oder es Konsequenzen für ihn haben könnte.
Wir sind im gegenseitigen Umgang sehr respektvoll und verstehen uns gut. Das finde ich ein sehr wichtiges Gefühl, wenn wir zusammen sind.

Bei mir selbst weiss ich, dass ich mir nur andere Sexualpartner suchte, wenn ich innerhalb meiner Beziehung unzufrieden war. Aber das heisst ja nicht, dass es bei anderen ebenso gilt.

Soein Sexualkontakt kann doch niemals in eine Liebe treten.

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12. Oktober 2010 um 16:14

@coeur
wie stehst du denn zum Thema Erwartung?

Hast du welche? Bist du mental frei?

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12. Oktober 2010 um 16:20
In Antwort auf kati24gt

Die Liebe
ist aber bedingungslos.
Wie die Liebe zu einem Hobby...Du erwartest nichts im Gegenzug außer es auszuüben
Wie die Liebe zum Kind...Du erwartest nichts, sie ist einfach da.

Genauso wie Künstler nie aus dem Aspekt des Profites oder der Anerkennung schaffen. Es ist die Leidenschaft die antreibt, ein Aufgehen in der Sache an sich.

Genau
so sehe ich das auch, denn wenn wir nach dem Aspekt gehen, dass Liebe bedingungslos ist, dürften wir sie ja im Gegenzug ja auch nicht erwarten oder????

LG

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12. Oktober 2010 um 16:27

Das ist aber unabhängig
von der Einstellung der sich Liebenden. Ob ich mich nun an dem Begriff Untreue festnagele oder nicht.
Wenn er mit einer anderen weitergeht, lag das nicht daran, weil körperlicher Kontakt nicht verboten war.

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12. Oktober 2010 um 16:30
In Antwort auf merciful

Genau
so sehe ich das auch, denn wenn wir nach dem Aspekt gehen, dass Liebe bedingungslos ist, dürften wir sie ja im Gegenzug ja auch nicht erwarten oder????

LG

Exakt
in wievielen Fällen hier im Forum lesbar ist die Liebe unerwidert.

Liebe impliziert nicht Gegenliebe, ist aber dennoch existent. Meiner Meinung nach existiert dieses intensive Gefühl, was wir Liebe nennen nur dauerhaft, wenn diese erwidert wird. Und genau dann nennen wir es Liebesbeziehung.

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12. Oktober 2010 um 16:38

Ist
es im Grunde genommen nicht so, daß wir "erwarten" die gleichen Gefühle und Gesten zurück zu erhalten, die wir selber geben?

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12. Oktober 2010 um 16:54

...
"reduzieren wir unsere erwartungen, bleiben wir in lieblosen, demütigenden oder unbefriedigenden sozialen bindungen hängen."

respekt, loyalität ist eine eigenschaft die jeder mensch innehaben sollte, sofern er eine gesunde kindheit hatte.

reduzieren wir unsere erwartungen, bleiben wir in lieblosen, demütigenden oder unbefriedigenden sozialen bindungen hängen.

->>> nein, weil mein freund mir auch gibt, ohne dass ich es erwarte. ich möchte nicht, dass mir jmd gibt, weil er es als seine pflicht empfindet. dazwischen liegen welten.



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12. Oktober 2010 um 17:06

Erwartungen
habe ich innerhalb eines Dienstleistungsverhältnisses und eines Vertrages. Damit diese auch erfüllt werden gibt es meist einen Vertrag oder eben die Ware erst, nach Bezahlung.

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12. Oktober 2010 um 17:10
In Antwort auf kati24gt

...
"reduzieren wir unsere erwartungen, bleiben wir in lieblosen, demütigenden oder unbefriedigenden sozialen bindungen hängen."

respekt, loyalität ist eine eigenschaft die jeder mensch innehaben sollte, sofern er eine gesunde kindheit hatte.

reduzieren wir unsere erwartungen, bleiben wir in lieblosen, demütigenden oder unbefriedigenden sozialen bindungen hängen.

->>> nein, weil mein freund mir auch gibt, ohne dass ich es erwarte. ich möchte nicht, dass mir jmd gibt, weil er es als seine pflicht empfindet. dazwischen liegen welten.



Sehe ich genau so
ausserdem zu:

<<<<reduzieren wir unsere erwartungen, bleiben wir in lieblosen, demütigenden oder unbefriedigenden sozialen bindungen hängen.

kann ich noch hinzufügen als Frage: wie kann man in demütigenden, unbefr., oder lieblosen Bindungen hängen bleiben, wenn man doch ohnehin nichts erwartet??

Und wie gesagt, da ohnehin jeder Mensch (naturell betrachtet) Liebe geben möchte gibt es keinen Grund hinsichtlich dessen dies zu erwarten und unnötigen Druck aufzubauen sich selbst und dem Partner gegenüber! Man darf ja auch nicht vergessen, dass jeder Liebe anders definiert! Der eine braucht viel Zuneigung der andere weniger usw.!!!
Zumal Erwartungen zwangsweise Druck mit sich bringen!!!
Und dies kann ebenso negativ auf die Beziehung wirken!!

Aber an aller erster Stelle setzt man sich doch selbst damit unter Druck und dies bringt ja auch eine gewisse Hoffnung mit sich! Und wenn die nicht erfüllt wird.........

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12. Oktober 2010 um 17:13

Am Anfang
erwarte ich garnichts. Aber ich schrieb ja auch, dass für eine dauerhafte Liebesbeziehung mir Zuneigung wichtig ist.

Ich wünsche mir die Zuneigung. Es gibt auch stressige Phasen in denen es ein paar Wochen fast keine Zuneigung gibt. Wie würdest Du diese überstehen, wenn Du Liebe davon abhängig machst?

Ehrlichkeit hat in dem Fall nichts mit Liebe sondern mit menschlichem Charakter zu tun.

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12. Oktober 2010 um 17:29

...
Grundwerte wie Ehrlichkeit,( Treue: schliesse ich aus), Respekt sollte jeder der eine gesunde Entwicklung hat, besitzen

Du selbst nennst es ja sogar Grundwerte.

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12. Oktober 2010 um 17:31

Vielleicht hat es den Sinn
die Liebe/Gefühle die man im Herzen trägt an den Menschen weiterzugeben!!!

Ausserdem würden wir es mal biologisch betrachten, sind Mann und Frau doch da um sich zu vermehren.

Aus diesem Grund existieren auch gewisse Gefühle, um die Vermehrung zu gewährleisten!!!

Oder sehe ich das nun zu tiefgründig???

Das Kind liebt doch auch sofort seine Mutter obwohl es nicht mal definieren kann was Liebe ist es denkt auch nicht darüber nach es hat Liebe im Herzen und gibt es an die Mutter weiter, instinktiv!!!





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12. Oktober 2010 um 17:40
In Antwort auf merciful

Vielleicht hat es den Sinn
die Liebe/Gefühle die man im Herzen trägt an den Menschen weiterzugeben!!!

Ausserdem würden wir es mal biologisch betrachten, sind Mann und Frau doch da um sich zu vermehren.

Aus diesem Grund existieren auch gewisse Gefühle, um die Vermehrung zu gewährleisten!!!

Oder sehe ich das nun zu tiefgründig???

Das Kind liebt doch auch sofort seine Mutter obwohl es nicht mal definieren kann was Liebe ist es denkt auch nicht darüber nach es hat Liebe im Herzen und gibt es an die Mutter weiter, instinktiv!!!





Weil
Liebe nicht rational ist.

Aber weshalb der Fred ja enstanden ist:

Ich weiss, dass mit Verständnis und einer nicht so großen Erwartungsliste eine Beziehung eine viel schönere Sache ist und ich eben auch Vertrauen habe mich auf etwas Neues(?) einzulassen.

Eventuell meine Vorsätze mal zu bedenken etc.

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12. Oktober 2010 um 17:45
In Antwort auf kati24gt

Weil
Liebe nicht rational ist.

Aber weshalb der Fred ja enstanden ist:

Ich weiss, dass mit Verständnis und einer nicht so großen Erwartungsliste eine Beziehung eine viel schönere Sache ist und ich eben auch Vertrauen habe mich auf etwas Neues(?) einzulassen.

Eventuell meine Vorsätze mal zu bedenken etc.

...
<<<<Eventuell meine Vorsätze mal zu bedenken etc.

Brauche ich nicht ich habe nämlich die selbe Meinung wie du!

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12. Oktober 2010 um 18:07
In Antwort auf merciful

...
<<<<Eventuell meine Vorsätze mal zu bedenken etc.

Brauche ich nicht ich habe nämlich die selbe Meinung wie du!

Das meinte ich
im bezug auf meine vorsätze generell, wenn ich welche habe. habe hier niemand damit angesprochen

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12. Oktober 2010 um 18:11
In Antwort auf kati24gt

Das meinte ich
im bezug auf meine vorsätze generell, wenn ich welche habe. habe hier niemand damit angesprochen

Achso
sorry dann habe ich das wohl missverstanden

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12. Oktober 2010 um 19:11
In Antwort auf justinyannick

Ist
es im Grunde genommen nicht so, daß wir "erwarten" die gleichen Gefühle und Gesten zurück zu erhalten, die wir selber geben?

Ja aber
was bingt das? Also die Erwartung vor allem wenn man bedenkt, dass dein Gegenüber ganz anders eingestellt ist und auch eine ganz andere Erziehung genossen hat!!

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12. Oktober 2010 um 19:35


das wird man doch auch ohne erwartung haben, denn wir haben ja bereits festgestellt, dass das Gegenüber auch ein Mensch ist, welches Liebe zu vergeben hat

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12. Oktober 2010 um 19:37


lachst du mich etwa aus

ja aber du gibst liebe und dein partner auch weil wie beschrieben der mensch so beschaffen ist! Daher brauchst du es doch nicht zu erwarten kriegst du so oder so nur nicht so wie du es willst, denn das gegenüber ist ja ein anderer mensch der wiederum liebe anders definiert!

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12. Oktober 2010 um 20:05

Wenn wir nichts erwarten würden
würden wir einander nicht mehr brauchen.

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12. Oktober 2010 um 21:18

@ all
danke für eure Beiträge ich finde es immer wieder schön, mit euch über verschiedene Themen zu philosophieren!!!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen schönen Abend und eine angenehme Nacht!!!

LG

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