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Die einzige, wahre, große Liebe...

25. Oktober 2003 um 21:51

....gibt es die vielleicht doch?

O.k. die Frage wurde schon oft gestellt, jeder hat da ne andere Einstellung. Aber ich trotzdem nochmal Meinungen hören.

Woran erkennt man eigentlich, ob es die Liebe des Lebens ist.

Denkt man andauernd an den Anderen, fühlt man sich so sehr zu ihm hingezogen, dass man meint man könnte nicht ohne ihn leben?
Ist er immer für mich da wenn man ihn braucht?
Vertraut man ihm bei allem und fühlt sich in seiner Anwesendheit geborgen?


Sind das Punkte die zeigen, das ist Liebe....

Gruß

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26. Oktober 2003 um 0:16

Keine Antwort...
...nur Denkanstöße...

"Denkt man andauernd an den Anderen, fühlt man sich so sehr zu ihm hingezogen, dass man meint man könnte nicht ohne ihn leben?"
NEIN! Bitte mal ein kleines bisschen realistisch: Natürlich wäre das nicht so toll, aber würdest Du deswegen nicht weiterleben wollen? Gibts nichts darüber hinaus, was Dein Leben als DEINS schön und lebenswert macht? Sonst würde ich das nicht als Liebe, sondern als Besessenheit bezeichnen...

Und nochwas: Du beschreibst sich die große Liebe, aber muss das zwangsläufig auch die einzige sein? Gibts denn echt nur "eine" große Liebe? Was Du aufzählst würde ich auf jeden Fall sagen, sind Anzeichen für große Liebe, aber kann man das nicht auch mehrmals erleben?

Ich finde den Gedanken, nur eine einzige Chance für die große und wahre Liebe zu haben, erschreckend...

Liebe Grüße
Ernest

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26. Oktober 2003 um 1:14
In Antwort auf enja_12143604

Keine Antwort...
...nur Denkanstöße...

"Denkt man andauernd an den Anderen, fühlt man sich so sehr zu ihm hingezogen, dass man meint man könnte nicht ohne ihn leben?"
NEIN! Bitte mal ein kleines bisschen realistisch: Natürlich wäre das nicht so toll, aber würdest Du deswegen nicht weiterleben wollen? Gibts nichts darüber hinaus, was Dein Leben als DEINS schön und lebenswert macht? Sonst würde ich das nicht als Liebe, sondern als Besessenheit bezeichnen...

Und nochwas: Du beschreibst sich die große Liebe, aber muss das zwangsläufig auch die einzige sein? Gibts denn echt nur "eine" große Liebe? Was Du aufzählst würde ich auf jeden Fall sagen, sind Anzeichen für große Liebe, aber kann man das nicht auch mehrmals erleben?

Ich finde den Gedanken, nur eine einzige Chance für die große und wahre Liebe zu haben, erschreckend...

Liebe Grüße
Ernest

Die Liebe des Lebens nur für einen Menschen
gibt es nicht.

Gabriele

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26. Oktober 2003 um 9:24

Gut geschrieben!!
So sehe ich es auch. (nur bei den fernöstlichen fehlt auch noch einiges, auch nicht ganz perfekt, vielleicht wäre eine Mischung gut?)
- Wir lernen um geliebt zu werden muß man Bedinungen erfüllen.
- "Romatische Liebe" (suchen)ist ein schneller Weg um unglücklich zu werden.

"Wacklig" in seinen Ansichten: das ist doch normal und ok. Wir machen immer wieder Erfahrungen, die unsere Meinungn ändern können. Wie sagte Brecht so schön: Wer a sagt muß nicht b sagen, er kann feststellen dass a falsch ist.
Wenn wir das Glück nicht in uns selbst finden, finden wir es dauerhaft auch nicht anderswo.

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26. Oktober 2003 um 10:10
In Antwort auf tria_12152614

Die Liebe des Lebens nur für einen Menschen
gibt es nicht.

Gabriele

Ich sage mal
das es sie gibt. ich kann natürlich nicht von 100% sicherheit prechen. doch ich sehe es z.b an meinen eltern. 25 jahre verheiratet und sie lieben sich immer noch. oder mei mir auf der arbeit, in der praxis, ein paar, das 62 jahre zusammen ist und sich noch immer sehr lieben. und ich bin grosser hoffnung, das ich auch die liebe meines lebens gefunden habe. ich bin zwar noch sehr jung, trotzdem habe ich dieses gefühl in mir. und ich glaube daran!

lg baby

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27. Oktober 2003 um 9:01

Is ne nette einstellung...
... und ne super garantie keine "grosse liebe" zu erleben.

bei so viel selbstfixiertheit ist kein platz für einen partner.

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27. Oktober 2003 um 11:29

Dein beitrag, lieber michi,
scheint mir als ein ganz wunderbares beispiel dafür, wie wenig du auf andere eingehen kannst.

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27. Oktober 2003 um 11:38
In Antwort auf janene_12645599

Dein beitrag, lieber michi,
scheint mir als ein ganz wunderbares beispiel dafür, wie wenig du auf andere eingehen kannst.

Hallo nonsparling
so wirklich gehst die mit deinen 3-Zeilen-Kommentaren, aber auch nicht auf andere ein

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27. Oktober 2003 um 11:52

Hallo Michi
An deinen Ausführungen ist viel wahres dran, nur gehst Du meiner Meinung nach viel zu verkrampft an die Geschichte.
es klingt alles zu psychologisch zu theoretisch, wie aus einem Ratgeber.

Aus Deinen Postings glaube ich lesen zu können, daß Du mit Dir selbst und Deinem Leben nicht wirklich zufrieden bist und Du suchst nach einer Änderungsmöglichkeit.
Daß man sich selber lieben muß bevor man andere lieben kann ist schon richtig, nur darf man sich an dieser Erkenntnis nicht festphilosophiern.

Diese von dir beschriebene reife Geisteshaltung, die es zu erreichen gilt, klingt für mich nach meditierendem Mönch, der versucht einen perfekten zustand zu erreichen und es doch nie schaffen wird.

Es klingt irgendwie als wenn du glaubst erst wenn Du dieses ziel erreicht hast, ein zufriedenes Leben führen zu können.
Über das ganze Philosophieren sollte man nicht das Leben vergessen und sich auch im "unperfekten " Zusatnd akzeptieren. auch das ist ein schritt zur Selbstliebe. Niemand ist völlig autark und unabhängig von der Anerkennung und Liebe anderer. selbst Menschen die sich selber lieben wollen lieber akzeptiert als abgewiesen werden.

LG

reddevil

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27. Oktober 2003 um 12:02

Hey...
... Imiandra - wieder da - cool... Mein WE war heiss, wie war deins?

cu around...
c

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27. Oktober 2003 um 14:35
In Antwort auf RedDevil1

Hallo nonsparling
so wirklich gehst die mit deinen 3-Zeilen-Kommentaren, aber auch nicht auf andere ein

Das mag sein,
drum möchte ich gerne nochmal versuchen meinen standpukt deutlich zu machen
möglicherweise habe ich das thema auch anders verstanden.

die ursprüngliche frage war woran man erkennt das es die liebe des lebens ist.
michi hat daraufhin, von viel beifall begleitet, beschrieben was er unter liebe versteht. grundsätzlich stimme ich dir, michi, auch völlig zu. spezielle die passage "Ohne Selbstliebe gibt es keine Nächstenliebe, denn ohne Selbstliebe gibt es nur Selbstsucht. " finde ich sehr treffend und gut.
allerdings hatte ich das gefühl das sich hinter dieser "selbstliebe" eine enorme fixierung auf die eigene person verbirgt.

imandra hat es schön ausgedrückt indem sie schrieb" Dazu muss man eigentlich nur ein bisschen weniger an sich arbeiten und einfach sein und vor allem auch zulassen, geliebt zu werden, eben doch auch von außen. Und das ist ziemlich schwierig, wenn man sich ausschließlich damit beschäftigt, sich selbst zu lieben."

aber ich möchte gerne noch etwas zur grossen liebe sagen.
für mich habe ich sie gefunden. mein freund ist der wunderbarste mann, den ich mir denken kann.
und wir passen perfekt zusammen. es ist wie mit den bauklötzchen die man zusammensetzt. von der gleichen art und doch verschieden
mit ihm ist das leben schöner.

ich liebe ihn. und ich habe für mich entschieden, dass er der mann ist, mit dem ich mein leben teilen möchte.

das halte ich übrigends für einen wesentlichen punkt. wenn es "passt" das man sich dann auch ENTSCHEIDET. und nicht bei jeder hormonschwankung( übertrieben gesagt) über "alternativen" nachdenkt.


LG
sparkling


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27. Oktober 2003 um 15:16

@robse und nonsparkling
ich verstehe schon, wie ihr das meint mit der entscheidung, hab aus aktuellem anlass *g* aber mal eine frage: macht das nicht auch in irgendeiner weise unaufmerksam und lethargisch? vielleicht sind es nicht die passenden vokabeln; ach, irgendwie hab ich das gefühl, dass mir daran was nicht passt.
liebe lässt sich steuern und leiten ... ich hab da so ein beigeschmack von "lieber der liebe als sich selbst treu bleiben", ist natürlich auch extrem formuliert, ich weiß.
??
LG von peas

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27. Oktober 2003 um 15:47
In Antwort auf winnie_12164884

@robse und nonsparkling
ich verstehe schon, wie ihr das meint mit der entscheidung, hab aus aktuellem anlass *g* aber mal eine frage: macht das nicht auch in irgendeiner weise unaufmerksam und lethargisch? vielleicht sind es nicht die passenden vokabeln; ach, irgendwie hab ich das gefühl, dass mir daran was nicht passt.
liebe lässt sich steuern und leiten ... ich hab da so ein beigeschmack von "lieber der liebe als sich selbst treu bleiben", ist natürlich auch extrem formuliert, ich weiß.
??
LG von peas

Hallo, liebe peas
ich habe eben dein anderes posting gelesen und überlegt was ich dir dazu schreiben könnte.
die überschrift hätte wohl gehiessen "willkommen im club" )

allerdings habe ich mich damals nicht von meinem ex- mann getrennt weil ich neu verliebt war.
aber ich habe damals meine chance gesehen... und sie genutzt.
vielleicht ist das bei dir ähnlich?

ich denke vor der "entscheidung" für ein zusammensein, da kommt ja eine ganze menge. und wenn ich mich, aus welchen grüden auch immer, nicht entscheiden KANN, dann is das ja auch in ordung. vielleicht passt es einfach nicht wirklich.
und diese "entscheidung" ist ja auch nicht in stein gemeisselt niemand kann sagen was kommt. und wenn sich die umstände ändern muss man ggf. auch sein leben und die einstellung ändern.

by the way. ist eine gefühls- oder verstandsmässig entscheidung? so sehe ich das nicht. ich denke es ist eine entscheidung für die gefühle gegen die hormone

LG
sparkling

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27. Oktober 2003 um 16:33

Ich bin dir wirklich dankbar,
dass du extra für mich deine message so oft wiederholst. aber nehmen wir an, ich habe es nicht verstanden- dann würde ich es auch bei der x-ten wiederholung nicht verstehen.

ich mag wiederholungen generell nicht sehr gern... deswegen bitte ich dich wegen der "selbstfixierung" nochmal einen blick in mein posting von 14h35 zu werfen. imandra hat auich so viel besser beschrieben, was ich eigentlich meinte

LG
sparkling

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27. Oktober 2003 um 17:51

Hm...
Liebe lässt sich steuern? das denke ich nicht, was sich "steuern " lässt ist der Umgang miteinander, was die Chance erhöht, dass man sich nicht "entliebt".

Problemstisch ist : dass jeder unter Liebe etwas anderes verstehen kann

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27. Oktober 2003 um 18:26

Ja...
ich bin der Meinung, dass es die große Liebe gibt.
Ob es sie für jeden gibt?
Nicht alle Menschen begegnen der großen Liebe, vielleicht erkennen sie sie auch nicht.
Das muss auch nicht zwangsweise DIE Liebe deines Lebens sein. Vielleicht ist man mit der kleinen Liebe glücklicher, weil alltagstauglicher.
Im übrigen ist die Suche nach der großen Liebe so alt wie die Menschheit, und macht auch vor fernöstlichen Kulturen nicht halt.
Was an fernöstlichen Kulturen besser sein soll, weiß ich auch nicht, da in vielen fernöstlichen Kulturen die Frauen verheiratet werden, egal ob sie jemanden lieben oder nicht.
Weder die Liebe zu sich selbst, noch die Liebe zu anderen Wesen spielt da eine Rolle.
Ich widerspreche auch Michis Meinung, dass Kinder dazu erzogen werden, sich selbst nicht zu lieben. Im Gegenteil: die meisten Kinder werden doch zu absoluten ICH Menschen erzogen, sie sind selbst die Größten, die Besten, dürfen alles. Sie sind unfähig, sich in eine Gemeinschaft einzubringen.
Es stimmt, dass man keine Liebe verschenken kann, wenn man mit sich selbst nicht im reinen ist. Es stimmt nicht, dass die einzig wahre Liebe die zu sich selbst ist.
Alles was ich aus solchen Sätzen lese, ist die Angst, sich auf andere Menschen einzulassen.

Ganz abgesehen von allem ist Liebe reine Chemie. Und ob du dich verliebst oder nicht, danach fragen deine Körperfunktionen nicht.

Viele Grüße MissBumblebee


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27. Oktober 2003 um 19:17

Kopfmenschen
Hi Michi,

kann es sein, daß Du ein absoluter Kopfmensch bist?
Ich bin nämlich einer und neige oft dazu, daß Leben zu zerdenken. Zeitweise habe ich dabei sogar vergessen zu leben.
Das war schon als Kind bei mir so. Ich war ein sehr ängstliches unsportliches Kind. Während die anderen Kinder auf Bäume kletterten, dachte ich darüber nach, was passieren könnte wenn ich runterfalle. Ich bin deshalb nie auf Bäume geklettert.

Ich habe bei Dir ein bißchen den Eindruck als wenn deine Suche nach Selbstliebe eine Suche nach Schutz vor Verletzungen ist. Diesen Schutz kann es nur bis zu einem gewissen maße geben. Denn wenn alles negative an uns abprallt, kann auch das Postive nicht mehr an uns heran.

Ich bin eigentlich überhaupt nicht schicksalsergeben, im Gegenteil ich bin eher ein Kontrollfreak. Mein Leben ist allerdings um einiges leichter geworden, seitdem ich gelernt habe etwas loszulassen. Seitdem gehe ich die Dinge etwas weniger verkrampft an.

Nun einer meiner Grundsätze ist auch, die Person, die ich am meisten mögen muß sehe ich morgends im Spiegel. Trotzdem kann ich einige Macken dieser Person nicht leiden, ich habe aber mit ihnen Frieden geschlossen.

Auch die Tatsache, daß man sich selber mag, schützt einen nicht vor Verletzungen. wenn ich mich auf eine Person einlassen, möchte ich auch gern zurückgeliebt werden. wenn die Person, daß nicht tut oder einen auf die eine oder andere Art schlecht behandelt, ist man verletzt, egal ob man sich selber liebt oder nicht. Nur die Art wie man es verkraftet ist vielleicht eine andere.

Um Mal zum thema zurückzukommen, ich glaube auch nicht wirklich an die "Lieb des Lebens". Es ist ein Ideal, was uns in Romanen und Filmen vorgekaukelt wird.
Die menschen sprechen auch meistens dann von großer Liebe, wenn mit ihr große Schmerzen verbunden sind, wenn man z.B. aus irgendwelchen Gründen nicht mit dem geliebten Menschen zusammengekommen ist. Dann wird er und die Liebe zu ihm idealisiert. Schmerz ist ein sehr intensives und einprägsamesgefühl. Der Mensch erinnert sich länger an erlebte Schmerzen als an erlebtes glück und es gibt viele die fühlen lieber Schmerz als gar nichts.

Ich wünsche Dir alles gute bei der suche nach dem richtigen Weg.
LG

Reddevil

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27. Oktober 2003 um 21:41

Dein weg
lässt aber keine spur von selbstreflexion erkennen sondern ein blindes hineinstürzen in irgendwelche fragwürdigen emotionen, was nicht gerade zu einer weiterentwicklung der persönlichkeit führt.michi will doch nur sagen, dass wahre liebe nur möglich ist, wenn man sich selbst liebt und alles andere eine flucht vor sich selbst ist, insofern ist es auf jeden fall der leichtere weg.geh mal in die spiegelkammer und du wirst wissen was echter mut ist.
trotzdem lieben gruß
mila

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28. Oktober 2003 um 4:49

Ach deshalb...
Star Wars.....jetzt verstehe ich Dich......


)

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28. Oktober 2003 um 6:13

I. Korinther 13/4-10
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht,
sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freuet sich aber der Wahrheit;
sie verträgt alles, sie glaubet alles, sie hoffet alles, sie duldet alles.
Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk.
Wann aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

Liebe ist...... kennt Ihr die Bildchen aus der Bild-Zeitung? (Bitte nicht hauen, ist nur ein Beispiel) Nehmt alle aus der Vergangenheit und der Zukunft und wir werden die Liebe doch nicht wirklich erklären können.

Und wozu auch? Jeder Mensch befindet sich auf dem Weg zu seiner Liebe, das doch sowieso, (Selbstliebe, Tierliebe, Menschenliebe, Weltliebe - Gottes Liebe)..... wir müssen mit Sicherheit nicht alle denselben Weg nehmen, wäre doch wohl auch ein bisschen überfüllt da, was meint Ihr?

Wünsche einen schönen Tag

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28. Oktober 2003 um 9:27

Hach herjeh *erschreck*
ich habe die falsche weltsicht UND die falsche richtung?!?!?!

michi, mein bester, BITTE kläre mich auf! was ist der richtig weg?
*lach*
nee, im ernst. das interessiert mich! was glaubst du, in welche richtung geht dein weg, und in welche richtung der "unsere"?
warum macht deine weltsicht glücklicher?

sparkling
*gespannt*

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28. Oktober 2003 um 9:36

*wiedersprech*
ich finde robses sicht nicht "kalt"... im gegenteil. ich finde es zeugt von gefühlstiefe.

es geht wohl auch weniger darum, zu steuern, wen man liebt. auch nicht darum aus bequemlichkeit oder unflexibilität an einer beziehung festzuhalten.

es geht, meiner meinung nach, darum sich aus vollem herzen zu dem menschen den man liebt zu bekennen.

was ist für euch liebe?

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28. Oktober 2003 um 9:38

Hypothenusen????
Was haben denn die Dreiecke hier verloren?

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28. Oktober 2003 um 9:47

So blind...
kann doch keine Frau sein....

Warum bleibt deine Frau bei dir?
Bequemlichkeit?.. aus finanziellen Gründen...? Angst vom alleinsein...??
Aus Liebe??? Wohl kaum.....

Dr. Lovet

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28. Oktober 2003 um 10:32

Ich glaube...

mein Ex ist die Liebe meines Lebens... aber so sicher bin ich mir da nicht.

Ich denke, dass es schwierig wird, jemand anderen genauso bedingungslos zu lieben wie ihn... aber ich hoffe natürlich, dass da noch jemand kommt, der das schafft

Ob man es erkennt, ob es die Liebe des Lebens ist, ist schwierig zu beantworten finde ich... das muss jeder für sich selbst merken.
Jeder hat ja auch verschiedene Kriterien oder verschiedene Ansichten, die er an eine "Liebe" stellt...

Liebe Grüße, Lisa

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28. Oktober 2003 um 10:47
In Antwort auf silvia_11926701

Ich sage mal
das es sie gibt. ich kann natürlich nicht von 100% sicherheit prechen. doch ich sehe es z.b an meinen eltern. 25 jahre verheiratet und sie lieben sich immer noch. oder mei mir auf der arbeit, in der praxis, ein paar, das 62 jahre zusammen ist und sich noch immer sehr lieben. und ich bin grosser hoffnung, das ich auch die liebe meines lebens gefunden habe. ich bin zwar noch sehr jung, trotzdem habe ich dieses gefühl in mir. und ich glaube daran!

lg baby

Ich denke schon
oder besser gesagt: ich hoffe es!
Mein Leben bleibt unerfüllt wenn ich sie nicht finde. Aber wenn ich mich in meinem Umfeld anschaue glaube ich schon das es sie gibt. Meine Oma+ mein Opa, meine Cousine + Freund, meine Freundin + ihr Freund und meine Eltern. Man merkt wie sehr sie sich lieben. Ja deshalb bin ich mir fast schon sicher das es die wahre Liebe gibt.

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28. Oktober 2003 um 10:52

Nochmal zum eigentlichen Thema
Ich glaube auch nicht wirklich an die "Lieb des Lebens". Es ist ein Ideal, was uns in Romanen und Filmen vorgekaukelt wird.

Ich habe schon mehrmals geliebt und jede Liebe war anders. In meiner jetzigen Beziehung bin ich glücklich und zufrieden.
Das ist das was für mich zählt. Ich habe allerdings nicht das Gefühl, ohne ihn nicht leben zu können (wenn das so wäre würde ich echt über den Gang zum Psychologen nachdenken). Ich weiß, daß ich eine Weile traurig und unglücklich wäre, wenn er nicht mehr da wäre, aber ich würde wieder auf die Beine kommen und mein Leben würde weiter gehen Und früher oder später wäre wieder Platz für eine neute Liebe.

Die Menschen sprechen auch meistens dann von großer Liebe, wenn mit ihr große Schmerzen verbunden sind, wenn man z.B. aus irgendwelchen Gründen nicht mit dem geliebten Menschen zusammengekommen ist. Dann wird er und die Liebe zu ihm idealisiert. Schmerz ist ein sehr intensives und einprägsames Gefühl. Der Mensch erinnert sich länger an erlebte Schmerzen als an erlebtes glück und es gibt viele die fühlen lieber Schmerz als gar nichts.

Gruß

Reddevil

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28. Oktober 2003 um 11:04

Ein bißchen steuern kann man schon
Während meiner jetzt seit über 6J. andauernden Beziehung habe ich auch ander Männer kennengelernt zu denen ich mich hingezogen fühlte, in die ich mich unter anderen Umständen verliebt hätte vielleicht sogar ein bißchen verliebt war. Irgendwie wußte ich aber immer wo ich "zu Hause" bin und habe eine Vertiefung dieser Gefühle nicht zugelassen.
Natürlich ging das nur weil ich auch tiefe Gefühle für meinen partner habe.

Vielleicht ist es auch typbedingt. Ich habe mir z.B. auch immer Männer schnell wieder aus dem Kopf geschlagen, die ich nicht haben konnte, weil sie z.B. vergeben waren.
Wir sind keine willenlosen Sklaven unserer Gefühle, solange wir nicht vergessen den Verstand einzuschalten.

Reddevil

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28. Oktober 2003 um 11:22

Hallo nochmal
Hallo Michi,

nimmst Du Dir da nicht ein bißchen viel vor? Vom einen extrem ins andere. Du siehst die Welt negativer als sie und möchtest sie positiver sehen als sie ist.
Warum versuchst Du nicht einfach, die Welt zu sehen wie sie ist?

Ich denke es ist eine Illusion in jeder Situation glücklich und zufrieden sein zu wollen. Es wird immer Dinge geben über die wir unglücklich und unzufrieden sind. Solange das kein dauerzusatnd ist, ist das auch in ordnung. Denn wenn wir alle glücklich und zufrieden wären, würden wir alle mit einem verklärten Grinsen durch die Gegend rennen und nichts und niemand würde sich weiterentwickeln.

Wie gedenkst du eigentlich Deine Sichtweise zu ändern? Es reicht ja nicht zu sagen "Ab heute habe ich eine andere Sichtweise". Das ist genauso wie z.B. bei höhenangst, man kann nicht einfach sagen, ab heute habe ich keine Angst mehr.

Ich war mal in einer ähnlichen Situation wie Du, allerdings nicht nur auf partnerschaften sondern vor allem auch auf Freundschaften bezogen. ich war der Meinung alle sind gegen mich und konnte niemanden vertrauen. ich war unfähig Kontakte aufzubauen und Menschen an mich ranzulassen.
Ich mußte erst ziemlich weit unten landen, um zu merken, daß ich so nicht leben will.
Es hat mich viel Arbeit und Zeit gekostet da rauszukommen.

Mir hat es geholfen, an einem neuen Ort nochmal unvorbelastet anzufangen (manch einer könnte es auch Flucht nennen).

Irgendwie habe ich es dort geschafft, daß die negativen stimmen in meinem kopf leiser wurden. Ich bin einfach auf die Leute zugegangen mit dem gedanken im kopf, daß es eigentlich nur besser werden kann, daß eine Zurückweisung nicht so schlimm ist wie die Tatsache es nie versucht zu haben.
Ich bekam positive und negative Resonanzen, aber mit der Zeit wurden meine Ängste weniger.
Denn selbst eine negative Erfahrung ist weniger schlimm als die angst davor.

LG

Reddevil

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28. Oktober 2003 um 13:49

Das du noch gut schlafen kannst...
bei der Gewissheit das deine Frau aus Kombination noch bei dir bleibt...

Ich bleib bei niemanden und will auch niemanden wenn ich nicht 100% sicher bin das sie es ist...sowohl körperlich und seelisch im Einklang!
Halbe Sachen mach ich nicht!!!!
Soviel dazu.....

Dr. Lovet

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28. Oktober 2003 um 18:48

Uh, da bin ich ja...
...erleichtert, dass ich hier nicht weiter lesen muss... An sich ja ganz interessant, aber wenn du so Dinge schreibst wie:

"Ich wette euch ist nie aufgefallen wie tiefgründig..."

"Ihr seid einfach in irgendeine Richtung losgelaufen und habt nicht so tief drüber nachgedacht wie
ich..."

"Eigentlich habt ihr viel erreicht, ich sehe es nur so dass ihr nur soviel erreichen könnt wie der Weg es zulässt, und an manchen Dingen führt dieser Weg einfach nicht vorbei."

...

wird einem ja jeder eigene Beitrag verleidet...

n

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28. Oktober 2003 um 22:38
In Antwort auf RedDevil1

Hypothenusen????
Was haben denn die Dreiecke hier verloren?

Dachte ich mir auch schon ...
Aber so, wie ich den Autor kenne, wollte er nur mal wieder zeigen, wie extrem witzig er doch stets ist

Grüße an Dich - Sun

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28. Oktober 2003 um 22:39
In Antwort auf Forum

Dachte ich mir auch schon ...
Aber so, wie ich den Autor kenne, wollte er nur mal wieder zeigen, wie extrem witzig er doch stets ist

Grüße an Dich - Sun

Ohhh ...
war noch eingeloggt vom am Forumalbum herumbasteln ...

Oops ... also von WalkingOnSunshine (nicht, dass hier wieder Geschrei aufkommt ggg)

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29. Oktober 2003 um 7:12

Und trotzdem
stell ich mir es - zumindest im Moment - etwas schwierig vor mit ner neuen Liebe und so... ist ja aber auch noch nicht so lange her mit der Trennung...

... aber Ex soll er auch bleiben...

Lisa

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29. Oktober 2003 um 9:08

Kann ich dir ganz genau sagen....
bis wir gemerkt haben das wir aus Gewohnheit noch zusammen sind......

Und dann haben wir uns gegenseitig schnellstens zum Teufel gejagt...

Dr. Lovet
*schläftnachdemnochbesser*

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30. Oktober 2003 um 19:25

Sicher
und zwar : eine nach der anderen

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