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Die Ehe - Himmel oder Hölle?

9. August 2007 um 10:02

Guten Morgen zusammen,

angeregt von einer Diskussion am gestrigen Abend mit einer langjährigen Freundin,die mir offenbarte sie werde heiraten,stelle ich dieses Thema hier mal zur Diskussion.

Wenn ich höre daß jemand heiraten möchte weiß ich im ersten Augenblick nicht,ob ich eine Glückwunsch-oder doch lieber eine Beileidskarte kaufen soll

Mir gehen zu diesem Thema immer sehr viele Gedanken durch den Kopf und so wirklich schlüssig bin ich mir nicht was das "Ehe -Himmel oder Hölle" angeht.
Mein Erfahrungswert hält sich die Waage,ich war zwei mal verheiratet und einmal war es die Hölle und das zweite mal der Himmel (das aber nur weil der Mann auch bereist war und jenseits der deutschen Norm dachte ).

Dieses Thema kann man auch ausweiten bzw,. grundsätzlich auf Partnerschaft projezieren.....
Beziehungs vs. Singeldasein.


Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt,daß Beziehung wie sie hier gelebt wird nicht Meines ist.
Die Beziehungskultur hierzulande ist fatal für für jeglichen Individualismus und für jegliche freie Entfaltung.

Warum streben doch so viele Leute das "WIR" an,warum haben viele Leute dieses "Besitzdenken" warum immer diese Eifersucht?

Inzwischen bin ich an dem Punkt wo ich nicht mehr sage "Beziehung,nein danke,no way" aber weiß definitiv auch,daß ich so,wie die meisten Leute ihre Zweisamkeitleben "Mein Haus,mein Auto,meine Frau/Mann/Kind,mein Hund und Kanarienvogel"...netter Urlaub und Grillparty im Garten,leben, es nicht haben will.


Ich behaupte jetzt mal,daß deutsche Beziehungskultur so wie sie gelebt wir fatal für glückliche Zweisamkeit ist, siehe auch die Scheidungsrate

Was denkt Ihr?


Und....fällt mir gedae so noch ein von V.Simon

"Wenn deine Liebe nicht anderen Menschen gestattet,
sich nach ihren eigenen Vorstellungen zu entfalten,
darfst du sie nicht Liebe nennen."

Etwas wirr,wie immer


Viele Grüße


equinox68

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9. August 2007 um 10:17

Gegenseitiges Vertrauen
Es geht nicht darum für was ich mich halte.
Auch bin ich nicht die Maßlatte.

Beziehung oder Ehe kann auch anders gelebt werden und trotzdem gegenseitiges Vertrauen beinhalten und trotzdem den einzelnen nicht einschränken und ihm seine Freiräume und seine Freiheit lassen.
Genau das ist doch der Punkt,daß viele Menschen denken,das eine würde das andere ausschließen.

Freiheit schließt Gemeinsamkeit nicht aus.
Freie Entfaltung schließt Vertrauen nicht aus.
Sein eigenes Ich behalten schließt Zweisamkeit nicht aus.

Außerdem ist die Ehe auch keine sichere Gesellschaftsform und teilweise ist sie für Kinder alles andere als ein gesicherter Rahmen


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9. August 2007 um 10:22

Guten Morgen
jo,ein großes Thema,Du weißt doch,wise man said, ich bohre gerne in den Wunden der Gesellschaft.....

Ich kann manches eben nicht so nachvollziehen,wie ja schon oben geschrieben und ich glaube fest,daß viele Partnerschaften scheitern weil sie eben so gelebt werden,wie man es hier tut und weil immer dieses WIR im Vordergrund steht und vor allem weil sie sich einfahren.
Die meisten Ehen werden doch nach Jahren langweilig und die Leute haben sich ncihts mehr zu sagen und auch das liegt daran,daß sie nicht mehr eigenständig bleiben und alles teilweise gemeinsam und gleich erleben.Es gibt keinen neuen Input.....


Hmmmmmm..........

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9. August 2007 um 10:33

Vorgelebt
Meine Eltern haben mir auch viele Dinge vorgelebt vor allem eine gute Streitkultur

Dennoch dreht sich die Erde und ich persönlich fände es furchtbar,wenn man sich nicht mit dreht.

Außerdem finde ich darf man ruhig dinge überdenken und nur weil Lute einem etwas jahrelang vorleben muß es weder grundsätzlich richtig sein noch/oder für einen selber lebenswert.

Das"man macht es halt so oderdas macht man nicht" stößt mir immer wieder auf....was solldas denn heißen

Nööö, Konventionen sind mir ein Greul

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9. August 2007 um 10:36

Guten Morgen!
Tja, Himmel oder Hölle? Ich habe die Hölle zum Schluss meiner 1.Ehe erlebt, mit 2 kleinen Kindern. Da gab es keine Freiheiten, da gab es auch kein WIR-Gefühl,ja der Gesellschaft gegenüber mit Sicherheit, aber nicht innerhalb der Familie, da zählte nur das ICH (mit Sicherheit kultur- und metalitätsbedingt!).

Jetzt in meiner 2.Ehe, erlebe ich glücklicherweise den Himmel. Aber auch nur, weil jeder in diese Ehe seine Freiheiten hat.

Natürlich haben wir auch in unserer Ehe mal eine "Sackgasse" keine Ahnung wie das dann zustande kommt, - vielleicht auch durch die Alltagsprobleme - aber die meiste Zeit unserer Beziehung ist nicht langweilig, sondern eher eine Motivation die diesen Weg weiterzugehen.

Sowohl mein Mann als auch ich führen unabhängig voneinander Unternehmungen durch. Und das nicht hin und wieder sondern wirklich regelmäßig.

Das gemeinsamen "Aufeinandersitzen" finde ich schrecklich. Über was redet man dann? Gibt es dann noch Themen, mit denen man sich auseinandersetzen kann.

Es sollte aber nicht so sein,dass nur das ICH in einer Beziehung angestrebt wird, das WIR-Gefühl sollte schon eingehalten werden.

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9. August 2007 um 10:39

Es sollte kien Pauschalaussage sein
bestimmt gibt es Leute,die einen guten Weg für sich gefunden haben.

Ich glaube,das hängt alles irgendwie zusammen.
Bedürfnisse (zum großen Teil doch anerzogen) Erwartungen und dann das Leben von Dingen.

Was die Scheidungsrate angeht....woran es letzlich liegt weiß ich nicht aber zu beobachten ist oft in langjährigen Beziehungen,mit Haus und Hofidylle,daß die Leute darin sich quälen und jeder irgendwie sei eigens Ding macht.

Meine Beobachtung ist einfach,daß Menschen dieses Eheschema leben,sich langweilen und unerfüllt sind und über kurz oder lang in irgend einer Form ausbrechen.

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9. August 2007 um 10:40

Ich auch......
Glaubst Du ich bin ein Rebell

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9. August 2007 um 10:50

Du weißt doch
"Nur wer gegen den Strom schwimmt kommt an die Quelle"

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9. August 2007 um 11:28

Das kann ich...
...nur voll und ganz unterschrieben. ich habe eben auch gemerkt, dass ich nicht für eine beziehung im konventionellen sinne geschaffen bin, da ich hier früher oder später immer ausbrechen werde.

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9. August 2007 um 11:32

Tja...
...auch mich versteht kaum jemand gerade. aber mir geht es gut!!! sehr, sehr gut und das ist das wichtigste

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9. August 2007 um 12:50

Dazu fällt mir ein ...
... und das ist wieder nur was für die, die hinterher - weil denkfähig - NICHT sagen müssen, 'manno, laber nicht ...'

Bei den Griechen hiess (heisst?) 'pharmakon' sowohl Heilmittel als auch Gift.

Es kommt auf die Dosis und die Art der Anwendung an ...



Das sagt eigentlich -- alles.

asteus

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9. August 2007 um 12:59


....und ich manchen Orten Deutschlands ist Ehe ein Synonym für "leneslänglich"


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9. August 2007 um 13:01
In Antwort auf shena_12375982


....und ich manchen Orten Deutschlands ist Ehe ein Synonym für "leneslänglich"


"lebenslänglich"
soll da stehen

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9. August 2007 um 13:05

Jo......
böses Wort und böse Frau

Hhhhhhuuuuiiiiihhhhh................

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9. August 2007 um 13:06
In Antwort auf shena_12375982

Gegenseitiges Vertrauen
Es geht nicht darum für was ich mich halte.
Auch bin ich nicht die Maßlatte.

Beziehung oder Ehe kann auch anders gelebt werden und trotzdem gegenseitiges Vertrauen beinhalten und trotzdem den einzelnen nicht einschränken und ihm seine Freiräume und seine Freiheit lassen.
Genau das ist doch der Punkt,daß viele Menschen denken,das eine würde das andere ausschließen.

Freiheit schließt Gemeinsamkeit nicht aus.
Freie Entfaltung schließt Vertrauen nicht aus.
Sein eigenes Ich behalten schließt Zweisamkeit nicht aus.

Außerdem ist die Ehe auch keine sichere Gesellschaftsform und teilweise ist sie für Kinder alles andere als ein gesicherter Rahmen


Ehe = Bezieung, die offiziell wird
Eine Ehe ist zweifelsfrei ein zusätzliches Versprechen, dass man für immer zusammenbleiben möchte. Aber haben wir das Ziel im inneren nicht sowiso, wenn man mit seinem Freund zusammen ist? Wer startet eine Beziehnung mit dem Vorsatz: Naja, für die nächsten 3 Monate bestimmt ganz ok.
Wer heiratet, war doch schon einige Zeit mit seinem Partner zusammen, hat auch schon seine schlechten Seiten kennengelernt und schon einige Krisen durchgestanden. Das muß doch ausreichen, um sich sicher zu sein, dass man auch noch in Zukunft so mit seinem Partner zusammensein möchte. Eine Ehe muß nichts an der Beziehung verändern. Warum auch? Der einzige Unterschied ist der Ring am Finger, die Urkunde und evtl. der gleiche Name.

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9. August 2007 um 13:12
In Antwort auf saule_11887768

Ehe = Bezieung, die offiziell wird
Eine Ehe ist zweifelsfrei ein zusätzliches Versprechen, dass man für immer zusammenbleiben möchte. Aber haben wir das Ziel im inneren nicht sowiso, wenn man mit seinem Freund zusammen ist? Wer startet eine Beziehnung mit dem Vorsatz: Naja, für die nächsten 3 Monate bestimmt ganz ok.
Wer heiratet, war doch schon einige Zeit mit seinem Partner zusammen, hat auch schon seine schlechten Seiten kennengelernt und schon einige Krisen durchgestanden. Das muß doch ausreichen, um sich sicher zu sein, dass man auch noch in Zukunft so mit seinem Partner zusammensein möchte. Eine Ehe muß nichts an der Beziehung verändern. Warum auch? Der einzige Unterschied ist der Ring am Finger, die Urkunde und evtl. der gleiche Name.

Nicht für drei Monate
aber auch nicht für drei Jahre.

Gehe ich eine Beziehung ein habe ich erst mal kein Ziel sondern folge dem Fluß,der mich vielleicht bis an mein Lebensende mit diesem Menschen treibt aber vielleicht auch nur drei Monate den Bach runter

Wer weiß?
Hier und jetzt...geanau das ist es was zählt

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9. August 2007 um 13:14
In Antwort auf saule_11887768

Ehe = Bezieung, die offiziell wird
Eine Ehe ist zweifelsfrei ein zusätzliches Versprechen, dass man für immer zusammenbleiben möchte. Aber haben wir das Ziel im inneren nicht sowiso, wenn man mit seinem Freund zusammen ist? Wer startet eine Beziehnung mit dem Vorsatz: Naja, für die nächsten 3 Monate bestimmt ganz ok.
Wer heiratet, war doch schon einige Zeit mit seinem Partner zusammen, hat auch schon seine schlechten Seiten kennengelernt und schon einige Krisen durchgestanden. Das muß doch ausreichen, um sich sicher zu sein, dass man auch noch in Zukunft so mit seinem Partner zusammensein möchte. Eine Ehe muß nichts an der Beziehung verändern. Warum auch? Der einzige Unterschied ist der Ring am Finger, die Urkunde und evtl. der gleiche Name.

Aha...
...und deshalb werden auch so viele ehen wieder geschieden!

ich gehe eine beziehung ganz ohne zeithorizont ein und könnte nie und nimmer jemanden versprechen wie lange diese beziehung geht. das habe ich erst jetzt wieder festgestellt.

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9. August 2007 um 13:16
In Antwort auf shena_12375982

Nicht für drei Monate
aber auch nicht für drei Jahre.

Gehe ich eine Beziehung ein habe ich erst mal kein Ziel sondern folge dem Fluß,der mich vielleicht bis an mein Lebensende mit diesem Menschen treibt aber vielleicht auch nur drei Monate den Bach runter

Wer weiß?
Hier und jetzt...geanau das ist es was zählt

Ich sehe...
...wir verstehen uns

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9. August 2007 um 13:17
In Antwort auf jaana_11887320

Ich sehe...
...wir verstehen uns

Absolut
Grüß Dich

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9. August 2007 um 13:19
In Antwort auf shena_12375982

Absolut
Grüß Dich

Grüß dich auch..
..ist das leben nicht auf diese art einfach nur schön!!

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9. August 2007 um 13:21
In Antwort auf jaana_11887320

Grüß dich auch..
..ist das leben nicht auf diese art einfach nur schön!!

Absolut, ich kann mich nicht beklagen
Hautsache man ist glücklich auhc wenn das Verhaltensmuster nicht in den weitläufigen Begriff von Beziehung passt und mitunter auch verpöhnt ist....so what,ich stehe dazu

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9. August 2007 um 13:30

Ich denke himmel oder hölle,
es ist nur eine schmale gradwanderung, es kann leicht in einander überfließen. Jeder ist sein eigenes glückes schmied, ich denke das jeder es selbst in der hand hat, das beste daraus zu machen, sicher ist alles am anfang offt rosa rot u eher himmel, aber das ganze hängt von so vielen faktoren ab, job, haushalt, familienumstände, freunde, launen, sexleben, vielleicht sogar das wetter, es fließen so viele sachen unbewußt hinein, sodass ich denke, dass es auch immer ein bißchen gottes werk u teufels betrag ist, über die ganze beziehung hinaus gibt es keinen einzigen moment indem du allein die fäden in der hand hast, ich denke der richtige zeitpunkt für das richtige geschehen ist offt auch sehr wichtig. wie ich schon sagte anfangs ist es offt himmel u später geht es über in hölle, eine ehe ist nie von anfang an hölle, sonst hätte man nie geheiratet, sie wird nur zur hölle, wenn man sie selbst dazu macht, oder machen läßt.

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9. August 2007 um 13:39

Hallo Equinox,
in diesem Punkt stimme ich Dir vollkommen zu. Ich habe für mich bemerkt, dass ich überhaupt kein 'Ehetyp' bin. Ja, ich will ja noch nicht einmal mehr mit einem Mann zusammenleben, weil das für mich eine Art Freiheitsberaubung ist. Ich persönlich bin am glücklichesten, wenn ich meine eigenen vier Wände für mich alleine habe.

Aber ich weiss auch von vielen Menschen, dass sie schier wahnsinnig werden, wenn sie alleine sind. Das ist sozusagen jedermanns individuelle Lebensform und von Mensch zu Mensch unterschiedlich...

Viele Grüße

Anne

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9. August 2007 um 13:49
In Antwort auf jaana_11887320

Grüß dich auch..
..ist das leben nicht auf diese art einfach nur schön!!

Bist Du verliebt ?
Ist das Leben nicht einfach nur schön, wäre da die typische Aussage

jaja

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9. August 2007 um 13:49

Zwei Extreme
Freiheitsberaubung und Verschmelzung

Die goldene Mitte mit Spielraum für Eigenständigkeit ist gefragt

Wie wäre es mit einem neuen Schulfach "Wie lebe ich Beziehung ohne Besitzanspruch"......jo,das nehm ich

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9. August 2007 um 13:52

Dann fangen wir mal an:
1. Freiräume zugestehen......

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9. August 2007 um 13:54

Können ja dann später weitermachen
2.Selbstbestimmung in allen Lebenslagen....

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9. August 2007 um 13:56
In Antwort auf akeno_12890379

Bist Du verliebt ?
Ist das Leben nicht einfach nur schön, wäre da die typische Aussage

jaja

Grüß dich!
verliebt?....hmmm, nein! ich geniesse!!

es ist auf diese art schön, wie es mir gerade SELBST gestalte

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9. August 2007 um 14:00
In Antwort auf jaana_11887320

Grüß dich!
verliebt?....hmmm, nein! ich geniesse!!

es ist auf diese art schön, wie es mir gerade SELBST gestalte

Endorphine
Naja, ich dachte mirdie Endorphine müssen ja auch irgendwoher kommen - sonst gibt's nix zugenießen

jaja

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9. August 2007 um 14:02

DU SPRICHST MIR AUS DER SEELE ...
... endlich mal jemand, der /die dieses normale Verhalten in Frage stellt und nicht vor "Entzückung" quitscht wenn jd. heiratet.

Ich selbst war es auch mal - war jung und wußte nicht anders.
Zu schwach um NEIN zu sagen, weil man(n) das nicht tut.
SCHWACHSINN !
Ich saß nur damals vor dem Standesbeamten und dachte " ... in welchem Film bist Du denn ...
Die Ehe hat uns nicht gut getan ... erst jetzt nach der Trennung verstehen wir uns blendend!

In diesem Sinne

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9. August 2007 um 14:04
In Antwort auf akeno_12890379

Endorphine
Naja, ich dachte mirdie Endorphine müssen ja auch irgendwoher kommen - sonst gibt's nix zugenießen

jaja

Die endorphine...
...kommen gerade daher, dass ich mich wieder entdecke, mein leben wieder selbst bestimme, viiieles von mir abfällt...ich mir selbst genug bin. und dann kann man auch geniessen ohne etwas zu erwarten

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9. August 2007 um 14:06
In Antwort auf jaana_11887320

Die endorphine...
...kommen gerade daher, dass ich mich wieder entdecke, mein leben wieder selbst bestimme, viiieles von mir abfällt...ich mir selbst genug bin. und dann kann man auch geniessen ohne etwas zu erwarten

Tolle Einsicht
...ich habe mal versucht das hier zu vermitteln und erklären,leider hat es kaum einer verstanden geschweige den akzeotiert

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9. August 2007 um 14:06
In Antwort auf jaana_11887320

Die endorphine...
...kommen gerade daher, dass ich mich wieder entdecke, mein leben wieder selbst bestimme, viiieles von mir abfällt...ich mir selbst genug bin. und dann kann man auch geniessen ohne etwas zu erwarten

Solo
Solo oder in Zweisamkeit ? Um mal wieder in die Nähe des Hauptthreads zu kommen.

jaja

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9. August 2007 um 14:06
In Antwort auf shena_12375982

Können ja dann später weitermachen
2.Selbstbestimmung in allen Lebenslagen....

Selbstbestimmung in allen Lebenslagen...
... das beisst sich aber mit dem Urgedanken der Ehe. Dann sollte man doch lieber alleine leben...

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9. August 2007 um 14:07
In Antwort auf akeno_12890379

Solo
Solo oder in Zweisamkeit ? Um mal wieder in die Nähe des Hauptthreads zu kommen.

jaja

Je nach stimmung....

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9. August 2007 um 14:09
In Antwort auf shena_12375982

Tolle Einsicht
...ich habe mal versucht das hier zu vermitteln und erklären,leider hat es kaum einer verstanden geschweige den akzeotiert

Ob das andere akzeptieren...
...ist mir im moment egal! es ist mein leben...und ich muss wissen wie ich glücklich werde und bin. ich kann auf diese art viel mehr geben als in einer koventionellen beziehung oder sogar in einer ehe. ich bin dafür nicht geschaffen...und ich verbiege mich nicht mehr.

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9. August 2007 um 14:10
In Antwort auf myf_11895328

Selbstbestimmung in allen Lebenslagen...
... das beisst sich aber mit dem Urgedanken der Ehe. Dann sollte man doch lieber alleine leben...

Was ist denn der Urgedanke der Ehe?
Ich finde das einfach teilweise do "bekloppt".Erst letzens wieder,ging es darum,daß meine Cousine sich ein Auto kaufen wollte und der Mann sich da einmischte......das ist jetzt ein blödes Beispiel aber irgendwie trifft es den Kern dessen was gelebt wird.

Ich kaufe mir das Auto was mir gefällt und was mein Gatte dazu meinte war mir egal er hatte sein eigenes was er auch eigenständig ausgesucht hatte.


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9. August 2007 um 14:11
In Antwort auf jaana_11887320

Je nach stimmung....

Sicherheit
Kannst Du auf die Illusion (?) der Sicherheit/Stabilität einer Beziehung verzichten ? Kannst Du auch gut damit leben, dass Dein Zweisampartner je nach Stimmung sich um Dich schert oder nicht ?

jaja

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9. August 2007 um 14:12
In Antwort auf jaana_11887320

Ob das andere akzeptieren...
...ist mir im moment egal! es ist mein leben...und ich muss wissen wie ich glücklich werde und bin. ich kann auf diese art viel mehr geben als in einer koventionellen beziehung oder sogar in einer ehe. ich bin dafür nicht geschaffen...und ich verbiege mich nicht mehr.

Ja, mir ist es grundsätzlich auch egal
in den meisten Fällen ist mir die Meinung anderer Leute nicht wichtig (nur die mir sehr nahestehender Personen,die mich wiedrum in meinem Dasein verstehen).

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9. August 2007 um 14:13
In Antwort auf akeno_12890379

Sicherheit
Kannst Du auf die Illusion (?) der Sicherheit/Stabilität einer Beziehung verzichten ? Kannst Du auch gut damit leben, dass Dein Zweisampartner je nach Stimmung sich um Dich schert oder nicht ?

jaja

Jaja,
um das zu leben braucht amn eine bestimmte basisi,die nicht weniger von Vertrauen und Zuneigung getragen ist wie die "normale" Beziehungsvariante.

Dabei geht es nicht um Lust und Laune da trotzdem ein bestimmtes "Regelwerk" (ich nenne es mal so) zugrunde liegt.

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9. August 2007 um 14:17
In Antwort auf akeno_12890379

Sicherheit
Kannst Du auf die Illusion (?) der Sicherheit/Stabilität einer Beziehung verzichten ? Kannst Du auch gut damit leben, dass Dein Zweisampartner je nach Stimmung sich um Dich schert oder nicht ?

jaja

Wir waren...
...immer für einander da, wenn wir den anderen gebraucht haben und das seit 7 jahren, ob als affaire oder als freundschaft.

ich habe sicherheit..ich bin stabil.

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9. August 2007 um 14:21
In Antwort auf shena_12375982

Jaja,
um das zu leben braucht amn eine bestimmte basisi,die nicht weniger von Vertrauen und Zuneigung getragen ist wie die "normale" Beziehungsvariante.

Dabei geht es nicht um Lust und Laune da trotzdem ein bestimmtes "Regelwerk" (ich nenne es mal so) zugrunde liegt.

Regelwerk .... Was dann neu zu definieren wäre ?
Braucht dieses Regelwerk dann einen neuen Namen, der weder Ehe noch Beziehung heißt ?

jaja

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9. August 2007 um 14:23
In Antwort auf akeno_12890379

Regelwerk .... Was dann neu zu definieren wäre ?
Braucht dieses Regelwerk dann einen neuen Namen, der weder Ehe noch Beziehung heißt ?

jaja

Nö,
weil es eine Unterkategorie der Beziehung ist.Wobei es sich nicht die Waage hält aber mit dem Bewußtsein dafür ist es für mich in Ordnung.

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9. August 2007 um 14:24
In Antwort auf akeno_12890379

Regelwerk .... Was dann neu zu definieren wäre ?
Braucht dieses Regelwerk dann einen neuen Namen, der weder Ehe noch Beziehung heißt ?

jaja

Ja, vielleicht....
...diese lust und laune bezieht sich ja nicht darauf wie man zu dem menschen steht, sonder darauf wie man das ganze gestaltet

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9. August 2007 um 14:25
In Antwort auf shena_12375982

Nö,
weil es eine Unterkategorie der Beziehung ist.Wobei es sich nicht die Waage hält aber mit dem Bewußtsein dafür ist es für mich in Ordnung.

WAS hält sich nicht die Waage ?
Und das Bewußtsein für welchen Inhalt ?

jaja

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9. August 2007 um 14:25
In Antwort auf akeno_12890379

WAS hält sich nicht die Waage ?
Und das Bewußtsein für welchen Inhalt ?

jaja

Geht hier zu weit

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9. August 2007 um 14:49

Worte
"im konventionellen Sinn" bedeutet "im konventionellen Verständnis dessen was Beziehung ist"

jaja

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9. August 2007 um 15:04
In Antwort auf shena_12375982

Was ist denn der Urgedanke der Ehe?
Ich finde das einfach teilweise do "bekloppt".Erst letzens wieder,ging es darum,daß meine Cousine sich ein Auto kaufen wollte und der Mann sich da einmischte......das ist jetzt ein blödes Beispiel aber irgendwie trifft es den Kern dessen was gelebt wird.

Ich kaufe mir das Auto was mir gefällt und was mein Gatte dazu meinte war mir egal er hatte sein eigenes was er auch eigenständig ausgesucht hatte.


... der Urgedanke der Ehe...
... war von jeher die gemeinsame Aufzucht von Kindern. Da das bei uns Menschen ja tierisch lange dauert und die Kleinen Mami brauchen, musste das Weibchen halt zuhause bleiben, während er raus auf die Jagd ging und die Nahrung holte - was ihn zu einem mächtigen, angesehenen und unverzichtbaren Häuptling innerhalb der Familie machte...

Heute muss Mami selbst zur Jagd. Deshalb entscheidet sie auch selbst beim Autokauf, und deshalb gibt es auch Probleme innerhalb der Familie. Denn was geblieben ist, ist diese Urlust des Mannes, über die Frau zu herrschen... sie arbeiten zu lassen... über sie zu bestimmen... und wenn sie nicht das tut, was er sich vorstellt, sie langsam aber sicher zu zerstören...

Nur so kann ich mir diese irre hohe Scheidungsrate erklären. Und nur so kann ich mir erklären, dass so viele der anderen, nicht geschiedenen Leute so verdammt sterbensunglücklich sind...

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9. August 2007 um 15:09
In Antwort auf myf_11895328

... der Urgedanke der Ehe...
... war von jeher die gemeinsame Aufzucht von Kindern. Da das bei uns Menschen ja tierisch lange dauert und die Kleinen Mami brauchen, musste das Weibchen halt zuhause bleiben, während er raus auf die Jagd ging und die Nahrung holte - was ihn zu einem mächtigen, angesehenen und unverzichtbaren Häuptling innerhalb der Familie machte...

Heute muss Mami selbst zur Jagd. Deshalb entscheidet sie auch selbst beim Autokauf, und deshalb gibt es auch Probleme innerhalb der Familie. Denn was geblieben ist, ist diese Urlust des Mannes, über die Frau zu herrschen... sie arbeiten zu lassen... über sie zu bestimmen... und wenn sie nicht das tut, was er sich vorstellt, sie langsam aber sicher zu zerstören...

Nur so kann ich mir diese irre hohe Scheidungsrate erklären. Und nur so kann ich mir erklären, dass so viele der anderen, nicht geschiedenen Leute so verdammt sterbensunglücklich sind...

Uuups
Das hört sich aber sehr einfach an: Die Schuld an allem Unglück liegt bei den Männern.

Ich zitiere mal von Dir
" .... diese Urlust des Mannes, über die Frau zu herrschen ....
Nur so kann ich mir diese irre hohe Scheidungsrate erklären. Und nur so kann ich mir erklären, dass so viele der anderen, nicht geschiedenen Leute so verdammt sterbensunglücklich sind..."

Oder habe ich Dich da falsch verstanden ?

jaja

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9. August 2007 um 15:12

Hallo Zaubermoosi...
... wie geht es Dir?

Lebst Du eigentlich wieder mit einem Mann?

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