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Die Beziehung hat Potenzial, aber es kommt nicht zur Geltung

23. September um 11:12

Moin Moin,
ich brauche mal einen Rat von euch, da ich gedanklich im Kreis fahre und eine neutrale Meinung vielleicht helfen könnte.

Ich 25 bin mit meiner Partnerin 29 jetzt seit fast 5 Jahren zusammen und Wohnen auch seit zusammen.
Seit vier Jahren Streiten wir uns allerdings schon über das Thema Hochzeit und Kinder, da ihr Lebenstraum seit ihrer Kindheit, eine eigene Familie ist.

Das Problem ist aber, dass sie meine erste Partnerin ist und mir das nach einem Jahr viel zu früh war. Durch den ganzen Streit darüber, ist das Thema auch sehr negativ besetzt.
Es kracht spätestens alle 2 Wochen bei uns, was Emotional gesehen immer sehr verletzend für sie ist und mich richtig Stresst.
Ich habe auch noch 4 Jahre Studium vor mir und weiß auch nicht wo ich für den Master lande.

Sie selbst ist leider sehr oft antriebslos und ihr geht es oft auch nicht gut. Meine Vermutung ist, dass sie viel zu viel Grübelt und sie das Psychisch komplett Lähmt.

Ich Liebe sie und die einzigen Mankos an der Beziehung ist das Streitthema und die Tastsache das es ihr oft nicht gut geht wodurch es kaum ein miteinander gibt.
Die negativen Punkte sorgen allerdings dafür, dass ich eine Hochzeit momentan nicht möchte und sie das Psychisch verletzt, wodurch noch weniger Energie vorhanden ist, wodurch ich noch weniger eine Hochzeit möchte ...
Dieser Teufelskreis zieht sich jetzt schon über 4 Jahre und ich merke das ich immer weniger Verständnis aufbringen kann und mich dieser Stress von innen Auffrisst.
Bei unserer Kommunikation muss ich immer abwägen was ich sage, um das Gespräch nicht auf falsche Themen zu führen. Wenn man redet oder etwas unternimmt und das Thema auf Kinder oder Hochzeit gerät, ist die Stimmung quasi sofort im Eimer.
Sie baut leider anstelle von weniger Druck auch immer mehr auf, da sie die biologische Uhr im Nacken hat und ungeduldig wird/ist.

Bisher habe ich die Hoffnung, dass wir eine Lösung für ihre psychisches Energieleck finden könnten, wodurch der Druck auf mich nachlässt und einer gemeinsamen Zukunft nicht so Kritisch sehen würde.
Auf Risiko Heiraten und Kinder bekommen ohne Miteinander und häufigen Tiefs in der Hoffnung das ihre Psyche sich stabilisiert und alles perfekt wird ist mir einfach zu riskant.

Ich habe auch schon öfter darüber nachgedacht diese Beziehung zu beenden, aber eigentlich möchte ich das nicht.
Ich kann mit ihr theoretisch über alles sprechen und wir haben eine Vertrauensbasis die ich vorher mit noch keinem Menschen hatte. Das Verbindet uns miteinander und gibt mir sehr viel Stabilität worauf ich nicht wirklich verzichten möchte.

Wenn wir dieses Problem allerdings nicht bald in den Griff bekommen, schadet es uns beide einfach nur weiter und früher oder später wird es dann auf eine Trennung hinauslaufen.


Was würdet ihr tun?
Ich weis, dass man noch vieles dazu schreiben könnte und vermutlich auch viele Vorschläge kommen werden die man schon versucht hat, aber vielleicht hilft es ja trotzdem
Danke für eure Antworten



ps: Sorry für die Rechtschreibung und Grammatik, aber damit habe ich leider meine Probleme



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23. September um 13:16

seit 4 jahren ist das streitthema??

ihr seid psychisch beide deswegen schon angeknackst ??

welche biologische uhr mit 25 Jahren??

was du auch immer tust:  bloß nicht heiraten !!!!!! das geht nicht gut

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23. September um 13:23
In Antwort auf jasmin7190

seit 4 jahren ist das streitthema??

ihr seid psychisch beide deswegen schon angeknackst ??

welche biologische uhr mit 25 Jahren??

was du auch immer tust:  bloß nicht heiraten !!!!!! das geht nicht gut

hey, 
danke für deine Antwort. 

Sie ist 29 


Heiraten ist aus jetztiger Sicht in meinen Augen auch keine Option

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23. September um 14:00

Und wo genau siehst du jetzt das Potenzial eurer Beziehung? 
Seit Jahren zofft ihr alle zwei Wochen um elementare Dinge und verletzt euch. Sorry, aber so spontan kann ich da jetzt kein Potenzial entdecken. 
Sie hat psychische Probleme, will unbedingt Hochzeit und Kinder und du schreckt davor zurück. Wohlwissend, dass sie eher nicht die Mutter sein würde, die du dir mal für deine Kinder wünschst?
Ein echtes Miteinander gibt es nicht und über Trennung hast du auch schon nachgedacht. Also wirklich, definiere doch bitte mal das Wort 'Potenzial'.

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23. September um 14:17
In Antwort auf didivah2.0

Und wo genau siehst du jetzt das Potenzial eurer Beziehung? 
Seit Jahren zofft ihr alle zwei Wochen um elementare Dinge und verletzt euch. Sorry, aber so spontan kann ich da jetzt kein Potenzial entdecken. 
Sie hat psychische Probleme, will unbedingt Hochzeit und Kinder und du schreckt davor zurück. Wohlwissend, dass sie eher nicht die Mutter sein würde, die du dir mal für deine Kinder wünschst?
Ein echtes Miteinander gibt es nicht und über Trennung hast du auch schon nachgedacht. Also wirklich, definiere doch bitte mal das Wort 'Potenzial'.

Das Potenziel sehe ich, wenn man die momentane psychische Belastung von ihr als Störvariabel eliminieren würde. 

Man kann einen Menschen nicht ändern, aber an der Psyche kann sich ja schon etwas verändern. Sollte sie dieses Problem lösen, würde ggf. alle relevanten Probleme sich in Luft auflösen weil sie stabiler wäre, es ihr nicht immer schlecht gehen würde und ich mir gut Vorstellen könnte, das sie dann eine Wunderbare Frau und Mutter abgeben würde. 

Es sind solange man diesen Kreis nicht unterbricht aber leider viel zu viele Eventualitäten -.-

Mir gehen nur die Ideen aus, wie man das Lösen soll. Wir suchen jetzt schon seit Jahren nach einer Lösung und das Frustriert leider.

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23. September um 14:25
In Antwort auf denkender

Das Potenziel sehe ich, wenn man die momentane psychische Belastung von ihr als Störvariabel eliminieren würde. 

Man kann einen Menschen nicht ändern, aber an der Psyche kann sich ja schon etwas verändern. Sollte sie dieses Problem lösen, würde ggf. alle relevanten Probleme sich in Luft auflösen weil sie stabiler wäre, es ihr nicht immer schlecht gehen würde und ich mir gut Vorstellen könnte, das sie dann eine Wunderbare Frau und Mutter abgeben würde. 

Es sind solange man diesen Kreis nicht unterbricht aber leider viel zu viele Eventualitäten -.-

Mir gehen nur die Ideen aus, wie man das Lösen soll. Wir suchen jetzt schon seit Jahren nach einer Lösung und das Frustriert leider.

Seid ihr schon bei einem Paartherapeuten gewesen ?
Hat sie schon eine Einzeltherapie gemacht  ?

Sie kann ihre Probleme nicht selber lösen und du bist auch nicht dafür zuständig.
 

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23. September um 14:32

Wenn sie wirklich solche psychischen Probleme hat, hilft nur eine Therapie. Will sie die nicht, hat das für sie nicht wirklich Priorität.
Und du wirst diese Probleme nicht beheben können - egal was du tust. Auch nicht mit durchhalten.

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23. September um 14:43

Sie war in der Tat Jahre lang in therapeutischer Behandlung und ist bzgl. ihrer Medikamente noch immer in Bahnadlung. 

Zu einer neuen Therapie bekomme ich sie leider nicht. Sie sieht das Problem eher bei mir und nicht bei ihr.  Nach ihrer Loggig ist alles gut außer der Tatsache das ihr Lebenswunsch noch nicht in Erfüllung gegangen ist und sie das Stresst und Verunsichert.  Damnach müsste ich sie nur heiraten und alles wäre gut -.-

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23. September um 14:48

Eigentlich handelt ihr beide gleich
Beide sagt ihr "Ursache ist nur der andere mit seinem Verhalten - wäre das anders, wäre alles gut".
Naja. Wenn sie gar keine groben psychischen Probleme hat, sondern das was sie tut einfach ihr Charakter ist - dann hat sie an nichts Schuld, sondern ihr passt nicht zusammen.
Und sie macht es sich auch leicht und sagt, du bist nur ein guter Partner wenn du ihr diesen Wunsch erfüllst. Was aber nicht deine Aufgabe ist.

Wie wärs wenn ihr beide mal unabhängig voneinander an euch arbeitet? Sag ihr, was GENAU für dich eine Voraussetzung wäre um zu heiraten. Wie genau müsste eure Beziehung sein (nicht wie müsste sie sein!!)? Was könntest du tun um diese Vorausstzungen zu schaffen?
Und sie soll sagen was für sie passieren müsste, damit sie sich ändert - sie psychisch stabiler wird, mehr Energie hat usw. Was könnte SIE dazu tun, dass sich das ändert?

Wenn ihr euch immer aufeinander raus redet, wird letztlich nix passieren...

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23. September um 14:59
In Antwort auf melonchen1

Eigentlich handelt ihr beide gleich
Beide sagt ihr "Ursache ist nur der andere mit seinem Verhalten - wäre das anders, wäre alles gut".
Naja. Wenn sie gar keine groben psychischen Probleme hat, sondern das was sie tut einfach ihr Charakter ist - dann hat sie an nichts Schuld, sondern ihr passt nicht zusammen.
Und sie macht es sich auch leicht und sagt, du bist nur ein guter Partner wenn du ihr diesen Wunsch erfüllst. Was aber nicht deine Aufgabe ist.

Wie wärs wenn ihr beide mal unabhängig voneinander an euch arbeitet? Sag ihr, was GENAU für dich eine Voraussetzung wäre um zu heiraten. Wie genau müsste eure Beziehung sein (nicht wie müsste sie sein!!)? Was könntest du tun um diese Vorausstzungen zu schaffen?
Und sie soll sagen was für sie passieren müsste, damit sie sich ändert - sie psychisch stabiler wird, mehr Energie hat usw. Was könnte SIE dazu tun, dass sich das ändert?

Wenn ihr euch immer aufeinander raus redet, wird letztlich nix passieren...

Deine überlegung finde ich Interessant. 

Und ja, wenn man darüber nachdenkt haben wir wirklich die gleiche Argumentationslage. 

Es passiert nur leider fast immer das als Errgebniss eines Streites wir auf das gleiche Ergebnis kommen. Also jeder sollte an sich Arbeiten. 
Wenn wir dan überlegen was sich ändern müsste, kommen wir nur leider an den Kernproblematiken wieder aus, sprich ich möchte es Entspannter und sie möchte das ich hinne mache. Da drehen wir uns jedesmal im Kreis. 

Vielleicht sollten wir wirklich wie creepyworld89 vorgeschlagren hat mal zu einer Paartherapie gehen. Dann wird vermutlich jeder wieder das gleiche sagen und wir werden uns wahrscheinlich auch wieder im Kreis drehen, aber der Therapeut hat dann einen Überblick über beide Standpunkte. 

Ich frage mich auch grade ob ich mich auf die Warteliste des Studentenwohnheims setzen soll. 
Das würde recht lange dauern da einen Platz zu bekommen und sollange könnte man experimentieren. Aber wenn es dann ncith klappt kann man zur Not eher einen Schlusstrich ziehen. 

Voll die pessimistische Einstellung eigentlich ... 

 

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23. September um 15:10
In Antwort auf denkender

Deine überlegung finde ich Interessant. 

Und ja, wenn man darüber nachdenkt haben wir wirklich die gleiche Argumentationslage. 

Es passiert nur leider fast immer das als Errgebniss eines Streites wir auf das gleiche Ergebnis kommen. Also jeder sollte an sich Arbeiten. 
Wenn wir dan überlegen was sich ändern müsste, kommen wir nur leider an den Kernproblematiken wieder aus, sprich ich möchte es Entspannter und sie möchte das ich hinne mache. Da drehen wir uns jedesmal im Kreis. 

Vielleicht sollten wir wirklich wie creepyworld89 vorgeschlagren hat mal zu einer Paartherapie gehen. Dann wird vermutlich jeder wieder das gleiche sagen und wir werden uns wahrscheinlich auch wieder im Kreis drehen, aber der Therapeut hat dann einen Überblick über beide Standpunkte. 

Ich frage mich auch grade ob ich mich auf die Warteliste des Studentenwohnheims setzen soll. 
Das würde recht lange dauern da einen Platz zu bekommen und sollange könnte man experimentieren. Aber wenn es dann ncith klappt kann man zur Not eher einen Schlusstrich ziehen. 

Voll die pessimistische Einstellung eigentlich ... 

 

Das Problem ist, dass ihr - gerade im Streit - nur drüber redet was DER ANDERE anders machen soll/kann.
Ihr solltet mal jeder für sich drüber nachdenken was ihr selbst tun könnt. Jeder sollte bei sich ansetzen, nicht beim anderen.

Auch für hinne machen vs. entspannter gibts ja mögliche Kompromisse: 6 Monate lang versucht sie ehrlich und wirklich ihr bestes und spricht die Themen nicht an - wenn danach die Beziehung auf einem anderen Level ist und du dich wohler fühlst wird geheiratet. Bisschen ein Kuhhandel allerdings

Paarberatung find ich gut, hab ich auch lang gemacht mit meinem Ex. Weiterbringen wird euch das auf jeden Fall, und wenns nur Klarheit bringt.

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23. September um 15:21

Das dumme ist nur das wir es uns eigentlich gar nicht Leisten können zu Heiraten. 
Ich beziehe Bafög fürs Studium und sie Arbeitet regulär. Sobald wir Heiraten müsste sie für mich Zahlen, was einen Schaden von ca. 750€ im Monat bedeutet würde. 
Von daher wäre der vorgeschlagene Kuhhandel wenn überhaupt nur als Verlobung möglich und selbst davon bin ich nicht überzeugt. 

Die überlegung mal die Gedanken bei sich selbst zu lassen finde ich gut . Eigentlich ist es ja recht naheliegend, aber ich glaube das habe ich in letzter Zeit etwas verdrängt. 
Danke


Ich glaube Klarheit würde uns schon sehr weiterbringen. 
Wir reden sehr viel, aber jeder von uns beiden hat eine ganz andere Herangehensweise und versteht glaube ich die Logig des Anderen nicht so richtig. 

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23. September um 15:25
In Antwort auf denkender

Moin Moin, 
ich brauche mal einen Rat von euch, da ich gedanklich im Kreis fahre und eine neutrale Meinung vielleicht helfen könnte. 

Ich 25 bin mit meiner Partnerin 29 jetzt seit fast 5 Jahren zusammen und Wohnen auch seit zusammen.
Seit vier Jahren Streiten wir uns allerdings schon über das Thema Hochzeit und Kinder, da ihr Lebenstraum seit ihrer Kindheit, eine eigene Familie ist. 

Das Problem ist aber, dass sie meine erste Partnerin ist und mir das nach einem Jahr viel zu früh war. Durch den ganzen Streit darüber, ist das Thema auch sehr negativ besetzt. 
Es kracht spätestens alle 2 Wochen bei uns, was Emotional gesehen immer sehr verletzend für sie ist und mich richtig Stresst. 
Ich habe auch noch 4 Jahre Studium vor mir und weiß auch nicht wo ich für den Master lande.

Sie selbst ist leider sehr oft antriebslos und ihr geht es oft auch nicht gut. Meine Vermutung ist, dass sie viel zu viel Grübelt und sie das Psychisch komplett Lähmt. 

Ich Liebe sie und die einzigen Mankos an der Beziehung ist das Streitthema und die Tastsache das es ihr oft nicht gut geht wodurch es kaum ein miteinander gibt. 
Die negativen Punkte sorgen allerdings dafür, dass ich eine Hochzeit momentan nicht möchte und sie das Psychisch verletzt, wodurch noch weniger Energie vorhanden ist, wodurch ich noch weniger eine Hochzeit möchte ...
Dieser Teufelskreis zieht sich jetzt schon über 4 Jahre und ich merke das ich immer weniger Verständnis aufbringen kann und mich dieser Stress von innen Auffrisst. 
Bei unserer Kommunikation muss ich immer abwägen was ich sage, um das Gespräch nicht auf falsche Themen zu führen. Wenn man redet oder etwas unternimmt und das Thema auf Kinder oder Hochzeit gerät, ist die Stimmung quasi sofort im Eimer. 
Sie baut leider anstelle von weniger Druck auch immer mehr auf, da sie die biologische Uhr im Nacken hat und ungeduldig wird/ist.

Bisher habe ich die Hoffnung, dass wir eine Lösung für ihre psychisches Energieleck finden könnten, wodurch der Druck auf mich nachlässt und einer gemeinsamen Zukunft nicht so Kritisch sehen würde. 
Auf Risiko Heiraten und Kinder bekommen ohne Miteinander und häufigen Tiefs in der Hoffnung das ihre Psyche sich stabilisiert und alles perfekt wird ist mir einfach zu riskant. 

Ich habe auch schon öfter darüber nachgedacht diese Beziehung zu beenden, aber eigentlich möchte ich das nicht. 
Ich kann mit ihr theoretisch über alles sprechen und wir haben eine Vertrauensbasis die ich vorher mit noch keinem Menschen hatte. Das Verbindet uns miteinander und gibt mir sehr viel Stabilität worauf ich nicht wirklich verzichten möchte.

Wenn wir dieses Problem allerdings nicht bald in den Griff bekommen, schadet es uns beide einfach nur weiter und früher oder später wird es dann auf eine Trennung hinauslaufen. 


Was würdet ihr tun?
Ich weis, dass man noch vieles dazu schreiben könnte und vermutlich auch viele Vorschläge kommen werden die man schon versucht hat, aber vielleicht hilft es ja trotzdem
Danke für eure Antworten



ps: Sorry für die Rechtschreibung und Grammatik, aber damit habe ich leider meine Probleme 


 
 

Hallo, also erst einmal, deine Rechtschreibung und Grammatik ist okay.

Aber Potenzial sehe ich bei euch beiden nicht, ausser das, euch eben gegenseitig zu zermürben.
Was ihr Seelenthema betrifft, denke ich nicht, das es ums Heiraten geht und auch nicht um die innere Uhr.....sondern das es ein anderes Thema ist, was sie womöglich schon vor deiner  Zeit hatte...möglicherweise in ihrem Elternhaus...es klingt spröde, aber für mich liest sich das so, als würde sie die Symptome der Beziehung ihrer Eltern, bzw. zum Elternhaus zeigen. Die Kinder sind oft Symptomträger der Elternprobleme.

Als Option an Heirat und Erfüllung des Kinderwunsches zu denken, wäre falsch, weil das Thema nicht bearbeitet und eventuell auch nicht erkannt wurde. Die Nichterfüllung eines Wunsches ist hier nur eine Ausrede, ihres Zustandes.

Wenn ich die Beziehung betrachte, so wie du es hier beschreibst, denke ich, das bei euch die Rahmenbedingungen unstimmig sind. Was sie zu sehr will, willst du eher wenig.....so dreht ihr ihr euch im Kreis.

Was ich dir rate?
Warte ab, was so geschieht und wie lange du es noch aushälst. Am Ende, könnte es passieren, das du ihre Wünsche erfüllst, ihre Seele aber trotzdem nicht heil ist und die Liebe ist dann weg.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft.

 

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23. September um 15:32
In Antwort auf denkender

Das dumme ist nur das wir es uns eigentlich gar nicht Leisten können zu Heiraten. 
Ich beziehe Bafög fürs Studium und sie Arbeitet regulär. Sobald wir Heiraten müsste sie für mich Zahlen, was einen Schaden von ca. 750€ im Monat bedeutet würde. 
Von daher wäre der vorgeschlagene Kuhhandel wenn überhaupt nur als Verlobung möglich und selbst davon bin ich nicht überzeugt. 

Die überlegung mal die Gedanken bei sich selbst zu lassen finde ich gut . Eigentlich ist es ja recht naheliegend, aber ich glaube das habe ich in letzter Zeit etwas verdrängt. 
Danke


Ich glaube Klarheit würde uns schon sehr weiterbringen. 
Wir reden sehr viel, aber jeder von uns beiden hat eine ganz andere Herangehensweise und versteht glaube ich die Logig des Anderen nicht so richtig. 

In meiner letzten - sehr schwierigen - Beziehung hat uns die Paarberatung sehr geholfen, uns gegenseitig besser zu verstehen. Es hat die Beziehung schlussendlich nicht gerettet, aber ohne Beratung wäre früher Schluss gewesen und so haben wir wirklich alles getan um es zu versuchen.

Was sagt sie denn zur finanziellen Thematik? Kann sie die 750 EUR Verlust jeden Monat einfach so ausgleichen?

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23. September um 15:42
In Antwort auf melonchen1

In meiner letzten - sehr schwierigen - Beziehung hat uns die Paarberatung sehr geholfen, uns gegenseitig besser zu verstehen. Es hat die Beziehung schlussendlich nicht gerettet, aber ohne Beratung wäre früher Schluss gewesen und so haben wir wirklich alles getan um es zu versuchen.

Was sagt sie denn zur finanziellen Thematik? Kann sie die 750 EUR Verlust jeden Monat einfach so ausgleichen?

Ich spreche Sie mal drauf an, dann klingt finde ich vielversprechend. 


Wir wohnen in einem haus ihrer Eltern und zahlen kaum Miete. Dadurch würden die 750Euro unsere Existenz nicht gefärden. Ich fande es aber ehrlichgesagt Sinnvoller mit dem Gled auszuziehen und unabhängig der Eltern zu sein. 
Sie Wohnen direkt unter uns und dass ist mir persönlich zu nah. 
Saloange ich Studiere kann ich damit aber auch leben, nur das Geld kann man trotzdem Sinnvoller verwenden. z.B. Sparen für eigenen Haus oder so

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23. September um 15:48
In Antwort auf kummer5

Hallo, also erst einmal, deine Rechtschreibung und Grammatik ist okay.

Aber Potenzial sehe ich bei euch beiden nicht, ausser das, euch eben gegenseitig zu zermürben.
Was ihr Seelenthema betrifft, denke ich nicht, das es ums Heiraten geht und auch nicht um die innere Uhr.....sondern das es ein anderes Thema ist, was sie womöglich schon vor deiner  Zeit hatte...möglicherweise in ihrem Elternhaus...es klingt spröde, aber für mich liest sich das so, als würde sie die Symptome der Beziehung ihrer Eltern, bzw. zum Elternhaus zeigen. Die Kinder sind oft Symptomträger der Elternprobleme.

Als Option an Heirat und Erfüllung des Kinderwunsches zu denken, wäre falsch, weil das Thema nicht bearbeitet und eventuell auch nicht erkannt wurde. Die Nichterfüllung eines Wunsches ist hier nur eine Ausrede, ihres Zustandes.

Wenn ich die Beziehung betrachte, so wie du es hier beschreibst, denke ich, das bei euch die Rahmenbedingungen unstimmig sind. Was sie zu sehr will, willst du eher wenig.....so dreht ihr ihr euch im Kreis.

Was ich dir rate?
Warte ab, was so geschieht und wie lange du es noch aushälst. Am Ende, könnte es passieren, das du ihre Wünsche erfüllst, ihre Seele aber trotzdem nicht heil ist und die Liebe ist dann weg.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft.

 

Hey

Du hast grade einen Punkt gefunden den ich vergessen hatte zu erwähnen. Ich habe nämlich auch die Befürchtung, das sie etwas aus ihrer Kindheit auf mich Projekziert. 
Das worst case szenario wäre in meinen Augen eine Hochzeit, wo sie hinterher feststellt das es ihr nicht besser geht und die psyschiche Problematik bestehen geblieben ist. 
Dann hätte ich eine psychisch Instabile Frau mit jungen Kindern und jede menge Arbeit. 
Ich glaube in diesem Szenareo würde sie auch jeden Halt verlieren, da ihr Wünsche in Erfüllung gegangen sind und sie festellen müsste, dass der Anker nicht hält -.-

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23. September um 16:03
In Antwort auf denkender

Ich spreche Sie mal drauf an, dann klingt finde ich vielversprechend. 


Wir wohnen in einem haus ihrer Eltern und zahlen kaum Miete. Dadurch würden die 750Euro unsere Existenz nicht gefärden. Ich fande es aber ehrlichgesagt Sinnvoller mit dem Gled auszuziehen und unabhängig der Eltern zu sein. 
Sie Wohnen direkt unter uns und dass ist mir persönlich zu nah. 
Saloange ich Studiere kann ich damit aber auch leben, nur das Geld kann man trotzdem Sinnvoller verwenden. z.B. Sparen für eigenen Haus oder so

Dann ist es eher eine Frage der Prioritäten als des sich leisten wollens

Ich verstehe deinen Standpunkt sehr gut, das ist auch meiner in meinen Beziehungen. Nichtsdestotrotz ist ja jeder Standpunkt dem anderen gleich gestellt und weder wichtiger noch weniger wichtig.

Garantiert wird eine Hochzeit ihr Verhalten und ihr Wohlbefinden nicht ändern. Dafür brauchts keinen Arzt.
Wenn sie allein nicht zu einer Therapie bereit ist, wäre Paartherapie vielleicht ein Ansatzpunkt. Quasi besser als nix... Wobei ich befürchtet dass das nicht reicht.

Pass bei allem aber bitte auf, dass du trotzdem nicht weiterhin sie als allein verantworltiche hinstellst. Das kommt nämlich so rüber
Ganz bestimmt hast du auch deine Themen (vielleicht Abgrenzung gegenüber ihrem Zustand?) und bist ja auch mit verantwortlich für euren Beziehungszustand.

Tu also was für dich und tu was für die Beziehung. Aber nicht heiraten und schon gar keine Kinder.
Und unbedingte Empfehlung für Paarberatung/-therapie

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23. September um 16:10
In Antwort auf melonchen1

Dann ist es eher eine Frage der Prioritäten als des sich leisten wollens

Ich verstehe deinen Standpunkt sehr gut, das ist auch meiner in meinen Beziehungen. Nichtsdestotrotz ist ja jeder Standpunkt dem anderen gleich gestellt und weder wichtiger noch weniger wichtig.

Garantiert wird eine Hochzeit ihr Verhalten und ihr Wohlbefinden nicht ändern. Dafür brauchts keinen Arzt.
Wenn sie allein nicht zu einer Therapie bereit ist, wäre Paartherapie vielleicht ein Ansatzpunkt. Quasi besser als nix... Wobei ich befürchtet dass das nicht reicht.

Pass bei allem aber bitte auf, dass du trotzdem nicht weiterhin sie als allein verantworltiche hinstellst. Das kommt nämlich so rüber
Ganz bestimmt hast du auch deine Themen (vielleicht Abgrenzung gegenüber ihrem Zustand?) und bist ja auch mit verantwortlich für euren Beziehungszustand.

Tu also was für dich und tu was für die Beziehung. Aber nicht heiraten und schon gar keine Kinder.
Und unbedingte Empfehlung für Paarberatung/-therapie

"Pass bei allem aber bitte auf, dass du trotzdem nicht weiterhin sie als allein verantworltiche hinstellst. Das kommt nämlich so rüber "

Klingt das echt schon so schlimm ?
An sich möchte ich das gar nicht. Ich glaube da sackt die Frustration zu stark rüber. Ich bin auch nicht perfekt und möchte auch gar nicht so wirken. 



"Tu also was für dich und tu was für die Beziehung. Aber nicht heiraten und schon gar keine Kinder.Und unbedingte Empfehlung für Paarberatung/-therapie"

Das steht jetzt ganz oben auf meiner Liste!


Danke sehr, das fand ich sehr Hilfreich
 

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23. September um 16:12
In Antwort auf denkender

"Pass bei allem aber bitte auf, dass du trotzdem nicht weiterhin sie als allein verantworltiche hinstellst. Das kommt nämlich so rüber "

Klingt das echt schon so schlimm ?
An sich möchte ich das gar nicht. Ich glaube da sackt die Frustration zu stark rüber. Ich bin auch nicht perfekt und möchte auch gar nicht so wirken. 



"Tu also was für dich und tu was für die Beziehung. Aber nicht heiraten und schon gar keine Kinder.Und unbedingte Empfehlung für Paarberatung/-therapie"

Das steht jetzt ganz oben auf meiner Liste!


Danke sehr, das fand ich sehr Hilfreich
 

Nein, schlimm klingt es nicht

Ist ja auch klar, du stellst hier deine Sicht der Dinge hin - das ist immer irgendwie einseitig. Und ja, der Frust sucht sich auch seinen  Weg, ganz normal.

Ich finds schön wie du dir Gedanken machst über eure Beziehung! Wünsch dir erstmal alles gute und wär toll wenn du uns auf dem Laufenden hältst, mich würde sehr interessieren was aus euch wird.

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23. September um 16:18
In Antwort auf melonchen1

Nein, schlimm klingt es nicht

Ist ja auch klar, du stellst hier deine Sicht der Dinge hin - das ist immer irgendwie einseitig. Und ja, der Frust sucht sich auch seinen  Weg, ganz normal.

Ich finds schön wie du dir Gedanken machst über eure Beziehung! Wünsch dir erstmal alles gute und wär toll wenn du uns auf dem Laufenden hältst, mich würde sehr interessieren was aus euch wird.

ja, das stimmt Wohl. 



Wird gemacht 

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23. September um 16:27

Hast du mal darüber nachgedacht, dass es nicht nur um das konkrete Ereignis "Hochzeit" geht? 

Auch wenn man rational weiß, dass es nicht so ist, ist Liebe von der emotionales Seite ja für viele Menschen unendlich.  Keiner möchte mit dem Gedanken eine Beziehung eingehen "für den Moment in Ordnung, aber mal gucken ...". Natürlich sind Zweifel am Anfang einer Beziehung oder in gewissen Lebenssituationen ganz normal. Auch normal ist, dass man die Beziehung auch immer mal wieder in Frage stellt. Aber ganz ehrlich: ich fände es auch verletzend, wenn mein Partner sich nach 5 Jahren Beziehung nicht sicher ist, was meine Person angeht. Die Gründe warum du nicht heiraten willst, sind ja nicht äußere Umstände sondern ganz konkret deine Freundin. Du weißt nicht, ob du SIE heiraten willst und wenn das dann auch noch ständig zum Thema wird, ist das natürlich belastend. Schließlich sitzt man - gefühlt - auf dem Schleudersitz. 

Vielleicht gibst du ihr zu wenig Sicherheit? Oder du kannst ihr die Sicherheit einfach nicht geben, weil du dir eben nicht sicher bist. Dann solltest du aber ehrlich zu ihr und zu dir sein, denn wenn du 4 Jahre lang unsicher bist, wird sich das sicher nicht ändern.


 

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23. September um 16:47
In Antwort auf yuheo

Hast du mal darüber nachgedacht, dass es nicht nur um das konkrete Ereignis "Hochzeit" geht? 

Auch wenn man rational weiß, dass es nicht so ist, ist Liebe von der emotionales Seite ja für viele Menschen unendlich.  Keiner möchte mit dem Gedanken eine Beziehung eingehen "für den Moment in Ordnung, aber mal gucken ...". Natürlich sind Zweifel am Anfang einer Beziehung oder in gewissen Lebenssituationen ganz normal. Auch normal ist, dass man die Beziehung auch immer mal wieder in Frage stellt. Aber ganz ehrlich: ich fände es auch verletzend, wenn mein Partner sich nach 5 Jahren Beziehung nicht sicher ist, was meine Person angeht. Die Gründe warum du nicht heiraten willst, sind ja nicht äußere Umstände sondern ganz konkret deine Freundin. Du weißt nicht, ob du SIE heiraten willst und wenn das dann auch noch ständig zum Thema wird, ist das natürlich belastend. Schließlich sitzt man - gefühlt - auf dem Schleudersitz. 

Vielleicht gibst du ihr zu wenig Sicherheit? Oder du kannst ihr die Sicherheit einfach nicht geben, weil du dir eben nicht sicher bist. Dann solltest du aber ehrlich zu ihr und zu dir sein, denn wenn du 4 Jahre lang unsicher bist, wird sich das sicher nicht ändern.


 

Da ist schon was wahres dran, aber ich bin ehrlich zu ihr und genau das verletzt sie ja so. 
Sie verbindet mit der Hochzeit Sicherheit und Angenommenheit. 

Das Thema Hochzeit ist für mich mitlerweile einfach zu negativ belastet und die Zukunft mit ihr zu ungewiss um den nächsten Schritt gehen zu wollen. 

Aus meiner Sicht muss man erst die beziehung stabelisieren. Vermutlich muss sie an dem druck arbeiten, so dass es nicht so oft zum Streit kommt, und ich muss an meiner Negativen haltung arbeiten 

 

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23. September um 17:03
In Antwort auf denkender

Da ist schon was wahres dran, aber ich bin ehrlich zu ihr und genau das verletzt sie ja so. 
Sie verbindet mit der Hochzeit Sicherheit und Angenommenheit. 

Das Thema Hochzeit ist für mich mitlerweile einfach zu negativ belastet und die Zukunft mit ihr zu ungewiss um den nächsten Schritt gehen zu wollen. 

Aus meiner Sicht muss man erst die beziehung stabelisieren. Vermutlich muss sie an dem druck arbeiten, so dass es nicht so oft zum Streit kommt, und ich muss an meiner Negativen haltung arbeiten 

 

Naja, es verletzt einen schon, wenn man nur gewollt wird, wenn man in Zukunft auch gut funktioniert, andernfalls nicht. Auch eine gesunde Frau könnte in der Ehe irgendwann erkranken und nicht mehr in der Lage sein, für die Kinder zu sorgen. Was dann? Deine Denke ist schon verletzend. Liebst du sie wirklich?

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23. September um 17:51
In Antwort auf denkender

Sie war in der Tat Jahre lang in therapeutischer Behandlung und ist bzgl. ihrer Medikamente noch immer in Bahnadlung. 

Zu einer neuen Therapie bekomme ich sie leider nicht. Sie sieht das Problem eher bei mir und nicht bei ihr.  Nach ihrer Loggig ist alles gut außer der Tatsache das ihr Lebenswunsch noch nicht in Erfüllung gegangen ist und sie das Stresst und Verunsichert.  Damnach müsste ich sie nur heiraten und alles wäre gut -.-

Eben und daran scheitert es

deswegen frage ich mich wie du hier eine Zukunft siehst

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23. September um 17:52
In Antwort auf denkender

Da ist schon was wahres dran, aber ich bin ehrlich zu ihr und genau das verletzt sie ja so. 
Sie verbindet mit der Hochzeit Sicherheit und Angenommenheit. 

Das Thema Hochzeit ist für mich mitlerweile einfach zu negativ belastet und die Zukunft mit ihr zu ungewiss um den nächsten Schritt gehen zu wollen. 

Aus meiner Sicht muss man erst die beziehung stabelisieren. Vermutlich muss sie an dem druck arbeiten, so dass es nicht so oft zum Streit kommt, und ich muss an meiner Negativen haltung arbeiten 

 

Du hast eine absolut richtige Denkweise!!

erst muss die Beziehung funktionieren, dann kann man über Hochzeit Nachdenken

nicht heiraten um eine Beziehung zu kitten

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23. September um 18:40
In Antwort auf luna1001

Naja, es verletzt einen schon, wenn man nur gewollt wird, wenn man in Zukunft auch gut funktioniert, andernfalls nicht. Auch eine gesunde Frau könnte in der Ehe irgendwann erkranken und nicht mehr in der Lage sein, für die Kinder zu sorgen. Was dann? Deine Denke ist schon verletzend. Liebst du sie wirklich?

Ja ich liebe sie wirklich, aber man muss auch realistisch bleiben und an seine eigenen Bedürfnisse denken. 

Ich bin ein aktiver Mensch der gerne Sachen unternimmt und vor allem gerne gute Laune hat. Dies würde ich mit meinem Partner gerne teilen. 
Für Kinder muss man nun mal "Funktionieren". Das Leben ist nich nur ein auf, aber die Grundveraussetzungen müssen schon stimmen um den nächsten Schritt zu gehen, da sonst alle Beteiligten drunter leiden.

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23. September um 18:45
In Antwort auf luna1001

Naja, es verletzt einen schon, wenn man nur gewollt wird, wenn man in Zukunft auch gut funktioniert, andernfalls nicht. Auch eine gesunde Frau könnte in der Ehe irgendwann erkranken und nicht mehr in der Lage sein, für die Kinder zu sorgen. Was dann? Deine Denke ist schon verletzend. Liebst du sie wirklich?

und ja es verletzt einen tierisch wen man zurückgestoßen wird und gesagt bekommt, dass die Person die man liebt einen nicht Heirraten möchten. 
Deswegen gibt es ja auch diese Disskusion, um dieses Problem zu lösen, damit die Kette die es seit 4 jahren gibt ein Ende nimmt. 

Sorry, aber wenn ich sie nicht lieben würde hätte ich keine Bedenken einfach schluss zu machen und das Leid für alle zu beenden

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23. September um 18:46
In Antwort auf denkender

Ja ich liebe sie wirklich, aber man muss auch realistisch bleiben und an seine eigenen Bedürfnisse denken. 

Ich bin ein aktiver Mensch der gerne Sachen unternimmt und vor allem gerne gute Laune hat. Dies würde ich mit meinem Partner gerne teilen. 
Für Kinder muss man nun mal "Funktionieren". Das Leben ist nich nur ein auf, aber die Grundveraussetzungen müssen schon stimmen um den nächsten Schritt zu gehen, da sonst alle Beteiligten drunter leiden.

Deine Argumente sind absolut überzeugend. Du willst sie nicht heiraten und dafür hast du gute Gründe. Sei so ehrlich und teile ihr das mit.
Denn sie sucht jemanden zum Heiraten und zur Gründung einer Familie. Du willst das nicht - Dein gutes Recht. Aber sie hat auch das Recht, ihr Leben so weiter zu verfolgen wie sie das möchte. Vielleicht passt ein Partner mit gleichen Plänen besser zu ihr.

 

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23. September um 18:49
In Antwort auf denkender

und ja es verletzt einen tierisch wen man zurückgestoßen wird und gesagt bekommt, dass die Person die man liebt einen nicht Heirraten möchten. 
Deswegen gibt es ja auch diese Disskusion, um dieses Problem zu lösen, damit die Kette die es seit 4 jahren gibt ein Ende nimmt. 

Sorry, aber wenn ich sie nicht lieben würde hätte ich keine Bedenken einfach schluss zu machen und das Leid für alle zu beenden

Leider reicht Liebe allein manchmal nicht aus. Man muss trotzdem zueinander passen. 

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23. September um 18:54
In Antwort auf denkender

Ja ich liebe sie wirklich, aber man muss auch realistisch bleiben und an seine eigenen Bedürfnisse denken. 

Ich bin ein aktiver Mensch der gerne Sachen unternimmt und vor allem gerne gute Laune hat. Dies würde ich mit meinem Partner gerne teilen. 
Für Kinder muss man nun mal "Funktionieren". Das Leben ist nich nur ein auf, aber die Grundveraussetzungen müssen schon stimmen um den nächsten Schritt zu gehen, da sonst alle Beteiligten drunter leiden.

Aber eine Garantie hast du doch nie. Menschen verändern sich ständig, wer weiss schon, was kommt. Willst du dann die Scheidung? Es werden nämlich todsicher auch ziemlich unschöne Phasen kommen in der Ehe, egal wen du heiratest. Hast du Angst, dem dann nicht standhalten zu können?

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23. September um 19:00
In Antwort auf denkender

Ja ich liebe sie wirklich, aber man muss auch realistisch bleiben und an seine eigenen Bedürfnisse denken. 

Ich bin ein aktiver Mensch der gerne Sachen unternimmt und vor allem gerne gute Laune hat. Dies würde ich mit meinem Partner gerne teilen. 
Für Kinder muss man nun mal "Funktionieren". Das Leben ist nich nur ein auf, aber die Grundveraussetzungen müssen schon stimmen um den nächsten Schritt zu gehen, da sonst alle Beteiligten drunter leiden.

Warum bist du eigentlich seit 5 Jahren mit ihr zusammen, wenn sie jetzt schon diese ganzen Dinge nicht mit dir teilen kann?

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23. September um 19:02
In Antwort auf yuheo

Deine Argumente sind absolut überzeugend. Du willst sie nicht heiraten und dafür hast du gute Gründe. Sei so ehrlich und teile ihr das mit.
Denn sie sucht jemanden zum Heiraten und zur Gründung einer Familie. Du willst das nicht - Dein gutes Recht. Aber sie hat auch das Recht, ihr Leben so weiter zu verfolgen wie sie das möchte. Vielleicht passt ein Partner mit gleichen Plänen besser zu ihr.

 

Ja, es wäre echt liebevoller sie jetzt endlich loszulassen, wenn sie so wenig nach deinem Geschmack ist.

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23. September um 19:03

@yuheo
ich habe ihr gesagt wie ich zum Thema Hochzeit stehe. 
Sprich: Ich bin aus jetztiger Sicht nicht bereit dazu, aber wenn wir das stabiler hinbekommen, sich das durchaus ändern könnte. 
An sich möchte ich früher oder später aufjdenfall Kinder und eine Frau an meiner seite. 


@luna
So argumentiert sie auch gerne. 
Es stimmt es gibt niemals eine Garantie und ja ich würde die Scheidung wollen wenn man in 40 Jahren festellt das man nicht mehr zu einander passt. 
Ich gehe aber nicht mit dem Ziel einer Scheidung daran. Wenn ich Heirate muss ich mir sicher sein, das die Person zu mir passt und alles was danach kommt wird sich dann zeigen. 
Das Problem ist einfach das ich jetzt schon unsicher bin. Wenn schon über jahre tiefs eher die Regel sind als Hochs, was passiert dann wenn mal wirklich ein richtiges Tief kommt ?

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23. September um 19:22
In Antwort auf denkender

@yuheo
ich habe ihr gesagt wie ich zum Thema Hochzeit stehe. 
Sprich: Ich bin aus jetztiger Sicht nicht bereit dazu, aber wenn wir das stabiler hinbekommen, sich das durchaus ändern könnte. 
An sich möchte ich früher oder später aufjdenfall Kinder und eine Frau an meiner seite. 


@luna
So argumentiert sie auch gerne. 
Es stimmt es gibt niemals eine Garantie und ja ich würde die Scheidung wollen wenn man in 40 Jahren festellt das man nicht mehr zu einander passt. 
Ich gehe aber nicht mit dem Ziel einer Scheidung daran. Wenn ich Heirate muss ich mir sicher sein, das die Person zu mir passt und alles was danach kommt wird sich dann zeigen. 
Das Problem ist einfach das ich jetzt schon unsicher bin. Wenn schon über jahre tiefs eher die Regel sind als Hochs, was passiert dann wenn mal wirklich ein richtiges Tief kommt ?

Trotzdem erstaunlich, dass du dann über Jahre immer noch daran festhältst. Die Frau muss also auch jede Menge positive Eigenschaften haben. Warum wiegen die negativen aber so viel schwerer für dich? Ich denke, die Frau ist garnicht der Grund, etwas anderes macht dir Angst, was dir aber nicht so recht bewusst ist. Bei ihr wird es umgekehrt genauso sein, viel tiefere Ursachen. Wollt ihr euch mal Paarberatung/Therapie gönnen?

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23. September um 20:02

Ja, das hatte creepyworld89 auch recht früh vorgeschlagen und ich fand die Idee sehr gut. 

Ich mus sie natürlich noch frage, aber ich glaube das wird darauf hinauslaufen das wir eine machen. 

Ich finde eine neutrale Person die sich beide Seiten mal anhören kann und wo der andere mit hört, kann gegebenfalls schon viel bringen selbst wenn die neutrale Person kein wort sagt.  

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24. September um 9:07
In Antwort auf luna1001

Aber eine Garantie hast du doch nie. Menschen verändern sich ständig, wer weiss schon, was kommt. Willst du dann die Scheidung? Es werden nämlich todsicher auch ziemlich unschöne Phasen kommen in der Ehe, egal wen du heiratest. Hast du Angst, dem dann nicht standhalten zu können?

garantie gibt es nie - das stimmt

aber es ist ein unterschied ob man eine ehe eingeht wenn alles passt und man WILL oder wenn man eine ehe eingeht obwohl man NICHT WILL...
 

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24. September um 9:21
In Antwort auf jasmin7190

garantie gibt es nie - das stimmt

aber es ist ein unterschied ob man eine ehe eingeht wenn alles passt und man WILL oder wenn man eine ehe eingeht obwohl man NICHT WILL...
 

du erkennst nicht die paradoxe Kommunikation.



Ihr geht es schlecht und es gibt immer  Streit - weil er sie nicht heiraten will.

Er will sie nicht heiraten - weil es ihr schlecht geht und es immer Streit gibt.


Typischer Fall für eine Paartherapie.

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