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Details hilfreich oder belastend?

26. April 2007 um 16:45 Letzte Antwort: 27. April 2007 um 15:41

Hallo,

da das Thema immer mal wieder in diversen Threads aufkommt, interessiert mich eure Meinung dazu, ob die Betrogene "Anspruch" hat, Details zu der Affäre ihres Mannes zu erfragen/erfahren oder ob das eher noch eine zusätzliche Belastung ist.

Kurz zu meiner Geschichte:
Mein Mann und ich haben uns erst spät kennengelernt. Er ist geschieden. Wir sind jetzt seit 4 Jahren zusammen, davon 2 1/2 verheiratet. Kurz nach der Verlobung hatte er eine kurze Affäre mit seiner Ex. Allerdings nicht "persönlich", sondern über mehrere Monate per mail/chat. Sie haben erotische Phantasien und Fotos ausgetauscht, quasi "alte Zeiten" nochmal aufgewärmt. Sie war damals auch gebunden und beiden hat dieser Kick per Internet wohl gereicht, so daß sie sich (angeblich) nie getroffen haben. Ich bin erst ca. ein halbes Jahr später über so eine email gestolpert und zusätzlich noch über einige weitere Kontakte aus einem kostenpflichtigen chat.
Für mich brach damals eine Welt zusammen. Ich fühlte mich betrogen und hintergangen. Es gab viele Tränen, denen dann sehr viele Gespräche folgten. Ich untersagte ihm den Kontakt zu seiner Ex, fand aber auch Fehler bei mir. Durch den Streß der Hochzeitsvorbereitungen und einige Mißverständnisse sowie nicht klar artikulierte Erwartungen, hat er den (für sich) erstmal leichteren Weg gewählt und sich eben auf diese Art geholt, was ihm in unserer Beziehung fehlte.
Wir haben es damals geschafft, uns wieder zusammenzuraufen. Anfangs war es schwer für mich, mit dem Mißtrauen umzugehen und das Kopfkino abzustellen. Das ließ im Laufe des Jahres langsam nach und wir waren wieder glücklich - dachte ich...

Ende letzten Jahres entschlossen wir uns für eine künstliche Befruchtung (geht leider bei uns nicht anders), die auch auf Anhieb erfolgreich war. Ich war schwanger und er freute sich wie ein Schneekönig (es ist sein erstes Kind, ich habe aus einer früheren Beziehung schon eine große Tochter).
Leider war die Schwangerschaft anfangs ziemlich beschwerlich und es bestand ständig die Gefahr, das Kind zu verlieren (Blutungen, etc.). Das war eine harte Zeit, ich mußte viel liegen, wir hatten striktes Sexverbot... Nach 4 Monaten war dann endlich alles gut. Mir ging es besser, die SS war stabil, dem Kind ging es gut, wir durften wieder Sex haben, was wir auch ausgenutzt haben, endlich hätte ich anfangen können, die Schwangerschaft zu genießen...

wenn ich nicht zufällig kurze Zeit später über einen ICQ-Mitschnitt gestoplert wäre. Er hatte seit Ende März schon wieder eine Affäre mit einer Bekannten. Wieder "nur" per Internet, aber sehr intensiv und hätte ich es nicht zufällig herausgefunden, wäre da auch mehr drin gewesen. Ich war geschockt. Wie konnte er das nach allem, was war und noch dazu, wo ich sein Wunschkind unter dem Herzen trug, tun?
Ich habe ihn sofort am Telefon zur Rede gestellt und er hat erstmal alles abgestritten und sich dumm gestellt. Als er merkte, daß er aus der Nummer nicht rauskommt, hat er nach und nach alles zugegeben, was ich ihm nachweisen konnte. Das, aber auch keinen Deut mehr. Ich war völlig am Boden zerstört und mein Vertrauen war weg. 2 Tage später habe ich dann mit ihr gesprochen. Erstaunlicherweise war ihre Version eine andere... ach?
Ich wußte nicht mehr, was ich denken, wem ich glauben sollte. Mein Kopf überschlug sich mit wildesten Phantasien, in denen ich mir alles Mögliche ausmalte, was da genau gelaufen ist. Sie hat mir dann sämtliche Protokolle ihrer Gespräche zukommen lassen und ich hatte schwarz auf weiß vor mir, was da zwischen den beiden gelaufen ist.
Vieles davon tat sehr, sehr weh, aber es war für mich hilfreich, weil ich endlich etwas Handfestes hatte. Er hat versucht, alles herunterzuspielen und abzuwiegeln und ich konnte ihm nicht mehr glauben, weil sie etwas anderes sagte. Endlich hatte ich Fakten auf der Hand.

Insofern waren die Details für mich sehr hilfreich, da das Kopfkino noch schlimmer war. Belastend ist es aber auch, daß mir bestimmte Sätze und Phantasien aus den Gesprächen nicht aus dem Kopf gehen und ich
immer wieder daran denken muß, wenn eine ähnliche Situation zwischen uns ist.

Es ist nichts mehr wie vorher, das Vertrauen ist völlig kaputt, ich kann diese Schwangerschaft nicht mehr genießen udn will es nur noch hinter mich bringen. ich weiß nicht, ob wir nochmal wirklich zueinander finden. Er scheint mit dem Thema ziemlich durch zu sein, kann es nach fast 8 Wochen auch kaum noch hören. Und bei mir vergeht kein Tag, kaum eine Stunde, in der ich nicht daran denken muß. Ich hoffe nur, daß das mit der Zeit nachläßt...


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26. April 2007 um 17:26

Du scheinst wohl
einen Hang zur Selbstzerstörung zu haben.

Ein Mal eine Betrügerei verzeihen, kann ich ansatzweise verstehen aber sich zwei Mal betrügen lassen, das grenzt für mcih schon an Dummheit (acuh wenn es NUR virtuelle Untreue sein sollte) - sorry - my 2 cents.

Das tut Dir nicht gut und vielelicht solltest Du diese Ehe mal überdenken.

Weder Du noch er, habt anscheinend etwas dazu gelernt, ob mit oder ohne Details......

Und, um auf die Ausganagfrage zurük zu kommen:

Ich würde keine Details wissen wollen zum Einen weil ich mir das Kopfkino nicht antun möchte und zum anderen weil ich kein Recht habe meinen Partner derartig zu demütigen.

Zum Anderen würde ich diese Information aiuch nicht übermitteln.

Lang und breit haben wir ja schon in dem anderen Thread darüber gesprochen.

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26. April 2007 um 17:30

Es lässt mit der Zeit nach
Nur sollte dir bewusst sein, dass das sehr lange dauern kann.

Ich denke jedoch, dass du weil du viele Details jetzt kennst, besser abschließen kannst, als wenn du nur Brocken kennst und ständig zusammen reimst was alles passiert sein könnte. Wie weit sie gegangen waren!
Liebst du deinen Mann?
Bereut er es wenigstens und hat sich entschuldigt?
Wie steht er dir uns eurem Kind im Moment gegenüber?
Liebt er dich?

Fühl dich gedrückt
Sweety

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27. April 2007 um 7:39

Hilfreich!
Das Kopfkino ist definitiv schlimmer. Die Wahrheit ist besser zu verarbeiten, als irgendwelche Vermutungen. Jedoch könnte ich jetzt nach dem zweiten Vertrauensbruch keinen klaren Gedanken fassen. Die Zeit hilft.
Ja - ich habe meiner Partnerin 2x vergeben. Es kommt aber darauf an, ob ihr für die Zunkunft eine vernünftige Basis findet.

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27. April 2007 um 8:19
In Antwort auf shena_12375982

Du scheinst wohl
einen Hang zur Selbstzerstörung zu haben.

Ein Mal eine Betrügerei verzeihen, kann ich ansatzweise verstehen aber sich zwei Mal betrügen lassen, das grenzt für mcih schon an Dummheit (acuh wenn es NUR virtuelle Untreue sein sollte) - sorry - my 2 cents.

Das tut Dir nicht gut und vielelicht solltest Du diese Ehe mal überdenken.

Weder Du noch er, habt anscheinend etwas dazu gelernt, ob mit oder ohne Details......

Und, um auf die Ausganagfrage zurük zu kommen:

Ich würde keine Details wissen wollen zum Einen weil ich mir das Kopfkino nicht antun möchte und zum anderen weil ich kein Recht habe meinen Partner derartig zu demütigen.

Zum Anderen würde ich diese Information aiuch nicht übermitteln.

Lang und breit haben wir ja schon in dem anderen Thread darüber gesprochen.

Kopfkino kontra Fakten
Danke für eure Antworten und den Zuspruch!

Ja, ich liebe meinen Mann und er liebt mich, auch wenn sich das nach den 2 Vertrauensbrüchen vielleicht dumm und naiv anhört.
Es sagt sich so leicht "Ich werfe ihn raus" oder "Ich bleibe". Zu bleiben bedeutet nicht immer, sich in Demut der Situation zu ergeben und einfach hinzunehmen, was passiert ist. Es hat m.E. nur Sinn, wenn die Basis der Beziehung noch vorhanden ist und beide Partner gewillt sind, viel und konsequent an den Ursachen zu arbeiten, die zum Vertrauensbruch geführt haben. Auch wenn es weh tut, eine Trennung, ohne darüber nachzudenken, warum es passiert ist, ist für mich ein Weglaufen. Wie hieß es noch im Eheversprechen: In guten und in schlechten Zeiten...

Natürlich gibt es sicherlich Situationen, wo an eine Weiterführung der Beziehung nicht zu denken ist und eine Trennung der bessere Weg (für alle Beteiligten) ist.

Wenn sich zwei erwachsene Menschen in mittleren Jahren zusammenfinden, beide mit eigenen Lebenserfahrungen, eingeschliffenen Verhaltensweisen, Macken und Marotten, ist es fast unausweichlich, daß man manchmal aneinanderrappelt und den Partener (auch unbewußt) verletzt. In unserem Fall kann ich sagen, daß das eigentliche Problem mangelnde Kommunikation war/ist und daran können und müssen wir arbeiten. Wir vermissen beide in unserer Ehe nichts, nur ist es manchmal schwierig, Wünsche und Erwartungen zu kommunizieren. Ich gebe zu, daß ich auch nicht immer der einfachste Gesprächspartner bin und er neigt dazu, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, statt sich ihnen zu stellen. Da liegt der Hase im Pfeffer. Das sind für mich aber keine Gründe, eine ansonsten gute Beziehung aufzugeben. Daran kann man arbeiten. Es ist halt anstrengend, schmerzt manchmal und kostet viel Zeit.

Mir hat es sehr geholfen, zu lesen, was zwischen den beiden passiert ist, wie es sich entwickelt hat und worum es ihm ging. Glauben setzt Vertrauen voraus und das lag gerade in Scherben auf dem Boden. Nach dem Lesen WUSSTE ich, was passiert ist, WUSSTE, daß von seiner Seite aus keine Gefühle im Spiel waren, daß es ihm "nur" um den Reiz des verbotenen Spiels ging, um Anregung seines Kopfkinos. Sie war für ihn, auch wenn es hart klingt, lediglich ein billiges und williges Medium. Das alles muß ich nicht mehr glauben und ewig an seinen Worten zweifeln, ob da nicht vielleicht doch mehr war. Ich WEISS, daß er nie wirklich Zweifel an seiner Liebe zu mir hatte, hat ihr das auch gesagt.
Bevor ich die Protokolle gelesen hatte, hat mich das Kopfkino verrückt gemacht und ich habe viel mehr noch in diese Affäre hineininterpretiert. Vermutlich würde ich mich immer noch damit quälen, ob da Gefühle im Spiel waren, ob er wirklich die Wahrheit gesagt hat...

Ich weiß nicht, ob das demütigend für den Betrüger ist. Wer betrügt und hintergeht, darf sich eigentlich nicht darüber beschweren, unglaubwürdig zu sein und ich erwarte zumindest am Anfang auch Verständnis dafür, wenn ich nicht weiß, was ich glauben soll und was nicht.

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27. April 2007 um 10:25
In Antwort auf robin_12261687

Kopfkino kontra Fakten
Danke für eure Antworten und den Zuspruch!

Ja, ich liebe meinen Mann und er liebt mich, auch wenn sich das nach den 2 Vertrauensbrüchen vielleicht dumm und naiv anhört.
Es sagt sich so leicht "Ich werfe ihn raus" oder "Ich bleibe". Zu bleiben bedeutet nicht immer, sich in Demut der Situation zu ergeben und einfach hinzunehmen, was passiert ist. Es hat m.E. nur Sinn, wenn die Basis der Beziehung noch vorhanden ist und beide Partner gewillt sind, viel und konsequent an den Ursachen zu arbeiten, die zum Vertrauensbruch geführt haben. Auch wenn es weh tut, eine Trennung, ohne darüber nachzudenken, warum es passiert ist, ist für mich ein Weglaufen. Wie hieß es noch im Eheversprechen: In guten und in schlechten Zeiten...

Natürlich gibt es sicherlich Situationen, wo an eine Weiterführung der Beziehung nicht zu denken ist und eine Trennung der bessere Weg (für alle Beteiligten) ist.

Wenn sich zwei erwachsene Menschen in mittleren Jahren zusammenfinden, beide mit eigenen Lebenserfahrungen, eingeschliffenen Verhaltensweisen, Macken und Marotten, ist es fast unausweichlich, daß man manchmal aneinanderrappelt und den Partener (auch unbewußt) verletzt. In unserem Fall kann ich sagen, daß das eigentliche Problem mangelnde Kommunikation war/ist und daran können und müssen wir arbeiten. Wir vermissen beide in unserer Ehe nichts, nur ist es manchmal schwierig, Wünsche und Erwartungen zu kommunizieren. Ich gebe zu, daß ich auch nicht immer der einfachste Gesprächspartner bin und er neigt dazu, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, statt sich ihnen zu stellen. Da liegt der Hase im Pfeffer. Das sind für mich aber keine Gründe, eine ansonsten gute Beziehung aufzugeben. Daran kann man arbeiten. Es ist halt anstrengend, schmerzt manchmal und kostet viel Zeit.

Mir hat es sehr geholfen, zu lesen, was zwischen den beiden passiert ist, wie es sich entwickelt hat und worum es ihm ging. Glauben setzt Vertrauen voraus und das lag gerade in Scherben auf dem Boden. Nach dem Lesen WUSSTE ich, was passiert ist, WUSSTE, daß von seiner Seite aus keine Gefühle im Spiel waren, daß es ihm "nur" um den Reiz des verbotenen Spiels ging, um Anregung seines Kopfkinos. Sie war für ihn, auch wenn es hart klingt, lediglich ein billiges und williges Medium. Das alles muß ich nicht mehr glauben und ewig an seinen Worten zweifeln, ob da nicht vielleicht doch mehr war. Ich WEISS, daß er nie wirklich Zweifel an seiner Liebe zu mir hatte, hat ihr das auch gesagt.
Bevor ich die Protokolle gelesen hatte, hat mich das Kopfkino verrückt gemacht und ich habe viel mehr noch in diese Affäre hineininterpretiert. Vermutlich würde ich mich immer noch damit quälen, ob da Gefühle im Spiel waren, ob er wirklich die Wahrheit gesagt hat...

Ich weiß nicht, ob das demütigend für den Betrüger ist. Wer betrügt und hintergeht, darf sich eigentlich nicht darüber beschweren, unglaubwürdig zu sein und ich erwarte zumindest am Anfang auch Verständnis dafür, wenn ich nicht weiß, was ich glauben soll und was nicht.

Demut
wenn ich das schön höre.......

Sorry, wenn soetwas einmal passiert - ok,aber so wei bei Dir ein zweites mal und Du hast immer noch die Hoffnung........I do not understand....das Leben zeigt Dir was anderes....mach die Augen auf.

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27. April 2007 um 10:46
In Antwort auf masood_12859606

Hilfreich!
Das Kopfkino ist definitiv schlimmer. Die Wahrheit ist besser zu verarbeiten, als irgendwelche Vermutungen. Jedoch könnte ich jetzt nach dem zweiten Vertrauensbruch keinen klaren Gedanken fassen. Die Zeit hilft.
Ja - ich habe meiner Partnerin 2x vergeben. Es kommt aber darauf an, ob ihr für die Zunkunft eine vernünftige Basis findet.

Ehrlich,
dann tust du mir Leid. 2x betrogen??? Das Gleiche hat meine Ex mit mir abgezogen. Ich war auch so dumm und habe ihr das erste Mal vergeben. Und? Das Ganze passiert ein 2Mal (noch dazu mit einem meiner Freunde).

Nee nee, ab jetzt ist bei mir ein Seitensprung auch gleichzeitg das Ende der Beziehung.

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27. April 2007 um 10:52
In Antwort auf shena_12375982

Du scheinst wohl
einen Hang zur Selbstzerstörung zu haben.

Ein Mal eine Betrügerei verzeihen, kann ich ansatzweise verstehen aber sich zwei Mal betrügen lassen, das grenzt für mcih schon an Dummheit (acuh wenn es NUR virtuelle Untreue sein sollte) - sorry - my 2 cents.

Das tut Dir nicht gut und vielelicht solltest Du diese Ehe mal überdenken.

Weder Du noch er, habt anscheinend etwas dazu gelernt, ob mit oder ohne Details......

Und, um auf die Ausganagfrage zurük zu kommen:

Ich würde keine Details wissen wollen zum Einen weil ich mir das Kopfkino nicht antun möchte und zum anderen weil ich kein Recht habe meinen Partner derartig zu demütigen.

Zum Anderen würde ich diese Information aiuch nicht übermitteln.

Lang und breit haben wir ja schon in dem anderen Thread darüber gesprochen.

Jetzt
solltest du aber ein wenig aufpassen...

"Ich würde keine Details wissen wollen zum Einen weil ich mir das Kopfkino nicht antun möchte und zum anderen weil ich kein Recht habe meinen Partner derartig zu demütigen."

--- Das mit dem Kopfkino ist ja verständlich. Ist bei jedem Menschen eben anders.
ABER: Kein Recht meinen Partner zu demütgien? GEHTS NOCH? Sei mir nicht böse, aber bei dir scheint ja ein Partner, der dich betrügt, auch noch eine Orden zu bekommen. Wer hier wohl wen demütigt..... Also das ist schon ein harte Aussage. Wenn ich als Betrogener sämtliche Details wissen will, dann verlange ich das auch. Ist Er oder Sie nicht gewillt, dies zu tun, so ist es sein gutes Recht, keine Frage, so wie es dann aber auch mein gutes Recht ist ihn oder sie mit Pauken und Trompeten rauszuwerfen.

Zuerst fröhlich betrügen, und dann im Nachhinei, wenns rauskommt, auch noch einen auf Mitleid machen bzw. feige sein. - Charakterlich mehr als erbärmlich. Aber wie gesagt, man darf die ach so armen "Betrüger" nicht demütigen.....

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27. April 2007 um 10:55
In Antwort auf shena_12375982

Demut
wenn ich das schön höre.......

Sorry, wenn soetwas einmal passiert - ok,aber so wei bei Dir ein zweites mal und Du hast immer noch die Hoffnung........I do not understand....das Leben zeigt Dir was anderes....mach die Augen auf.

Da
stimme ich dir wiederrum zu 100% zu!!!!!

Er hat dich einmal betrogen, und jetzt wieder. Was brauchst du eigentlich noch? Willst du dich noch mehr demütigen lassen? Wo ist dein Stolz, deine Würde?

Das ganze Rede von "Wir arbeiten daran, etc." das hat er sicher auch schon nach dem 1.Mal von sich gegeben. Und, was hat es gebracht? Nichts.

Sehe endlich ein, dass du mit diesem Mann keine Zukunft hast.
Klingt hart, ist es auch, aber wenigstens die Wahrheit.

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27. April 2007 um 11:38
In Antwort auf zoe_12062812

Jetzt
solltest du aber ein wenig aufpassen...

"Ich würde keine Details wissen wollen zum Einen weil ich mir das Kopfkino nicht antun möchte und zum anderen weil ich kein Recht habe meinen Partner derartig zu demütigen."

--- Das mit dem Kopfkino ist ja verständlich. Ist bei jedem Menschen eben anders.
ABER: Kein Recht meinen Partner zu demütgien? GEHTS NOCH? Sei mir nicht böse, aber bei dir scheint ja ein Partner, der dich betrügt, auch noch eine Orden zu bekommen. Wer hier wohl wen demütigt..... Also das ist schon ein harte Aussage. Wenn ich als Betrogener sämtliche Details wissen will, dann verlange ich das auch. Ist Er oder Sie nicht gewillt, dies zu tun, so ist es sein gutes Recht, keine Frage, so wie es dann aber auch mein gutes Recht ist ihn oder sie mit Pauken und Trompeten rauszuwerfen.

Zuerst fröhlich betrügen, und dann im Nachhinei, wenns rauskommt, auch noch einen auf Mitleid machen bzw. feige sein. - Charakterlich mehr als erbärmlich. Aber wie gesagt, man darf die ach so armen "Betrüger" nicht demütigen.....

Es geht nicht um Mitleid
sondern darum, daß ich mich weigere genau so zu handeln wie dergemäß dem Falle, betrügende Partner.

Ich möchte vorsätzlich niemanden demütigen.
Ich würde keine Details wissen wollen weil ich denke, dieser Teil gehört dem Partner und einer dritten, mir fremden Person und Punkt.

Das hat was mit Menschenwürde und Respekt zu tun, der mir von einem betrügenden Partner zwar nicht erwiesen wurde aber ich möchte nicht genau so "schlecht" sein und damit komen wir auch nicht forwärts.

Was und wie es andere wollen, bleibt ihnen überlassen.

Was mir gerade so in den Sinn kommt, bevor ich mir den Kopf über sexuelle Fetails machen würde, würde mich eher der Mensch interessieren, der meinen Partner so für sich gewonnen hat.

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27. April 2007 um 11:47
In Antwort auf zoe_12062812

Ehrlich,
dann tust du mir Leid. 2x betrogen??? Das Gleiche hat meine Ex mit mir abgezogen. Ich war auch so dumm und habe ihr das erste Mal vergeben. Und? Das Ganze passiert ein 2Mal (noch dazu mit einem meiner Freunde).

Nee nee, ab jetzt ist bei mir ein Seitensprung auch gleichzeitg das Ende der Beziehung.

Es waren keine 2 Seitensprünge
"nur" heimlicher SMS-Kontakt

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27. April 2007 um 11:53
In Antwort auf robin_12261687

Kopfkino kontra Fakten
Danke für eure Antworten und den Zuspruch!

Ja, ich liebe meinen Mann und er liebt mich, auch wenn sich das nach den 2 Vertrauensbrüchen vielleicht dumm und naiv anhört.
Es sagt sich so leicht "Ich werfe ihn raus" oder "Ich bleibe". Zu bleiben bedeutet nicht immer, sich in Demut der Situation zu ergeben und einfach hinzunehmen, was passiert ist. Es hat m.E. nur Sinn, wenn die Basis der Beziehung noch vorhanden ist und beide Partner gewillt sind, viel und konsequent an den Ursachen zu arbeiten, die zum Vertrauensbruch geführt haben. Auch wenn es weh tut, eine Trennung, ohne darüber nachzudenken, warum es passiert ist, ist für mich ein Weglaufen. Wie hieß es noch im Eheversprechen: In guten und in schlechten Zeiten...

Natürlich gibt es sicherlich Situationen, wo an eine Weiterführung der Beziehung nicht zu denken ist und eine Trennung der bessere Weg (für alle Beteiligten) ist.

Wenn sich zwei erwachsene Menschen in mittleren Jahren zusammenfinden, beide mit eigenen Lebenserfahrungen, eingeschliffenen Verhaltensweisen, Macken und Marotten, ist es fast unausweichlich, daß man manchmal aneinanderrappelt und den Partener (auch unbewußt) verletzt. In unserem Fall kann ich sagen, daß das eigentliche Problem mangelnde Kommunikation war/ist und daran können und müssen wir arbeiten. Wir vermissen beide in unserer Ehe nichts, nur ist es manchmal schwierig, Wünsche und Erwartungen zu kommunizieren. Ich gebe zu, daß ich auch nicht immer der einfachste Gesprächspartner bin und er neigt dazu, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen, statt sich ihnen zu stellen. Da liegt der Hase im Pfeffer. Das sind für mich aber keine Gründe, eine ansonsten gute Beziehung aufzugeben. Daran kann man arbeiten. Es ist halt anstrengend, schmerzt manchmal und kostet viel Zeit.

Mir hat es sehr geholfen, zu lesen, was zwischen den beiden passiert ist, wie es sich entwickelt hat und worum es ihm ging. Glauben setzt Vertrauen voraus und das lag gerade in Scherben auf dem Boden. Nach dem Lesen WUSSTE ich, was passiert ist, WUSSTE, daß von seiner Seite aus keine Gefühle im Spiel waren, daß es ihm "nur" um den Reiz des verbotenen Spiels ging, um Anregung seines Kopfkinos. Sie war für ihn, auch wenn es hart klingt, lediglich ein billiges und williges Medium. Das alles muß ich nicht mehr glauben und ewig an seinen Worten zweifeln, ob da nicht vielleicht doch mehr war. Ich WEISS, daß er nie wirklich Zweifel an seiner Liebe zu mir hatte, hat ihr das auch gesagt.
Bevor ich die Protokolle gelesen hatte, hat mich das Kopfkino verrückt gemacht und ich habe viel mehr noch in diese Affäre hineininterpretiert. Vermutlich würde ich mich immer noch damit quälen, ob da Gefühle im Spiel waren, ob er wirklich die Wahrheit gesagt hat...

Ich weiß nicht, ob das demütigend für den Betrüger ist. Wer betrügt und hintergeht, darf sich eigentlich nicht darüber beschweren, unglaubwürdig zu sein und ich erwarte zumindest am Anfang auch Verständnis dafür, wenn ich nicht weiß, was ich glauben soll und was nicht.

Ja
Es klingt für viele dumm und naiv, aber ich kann dich verstehen.

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27. April 2007 um 11:54
In Antwort auf shena_12375982

Es geht nicht um Mitleid
sondern darum, daß ich mich weigere genau so zu handeln wie dergemäß dem Falle, betrügende Partner.

Ich möchte vorsätzlich niemanden demütigen.
Ich würde keine Details wissen wollen weil ich denke, dieser Teil gehört dem Partner und einer dritten, mir fremden Person und Punkt.

Das hat was mit Menschenwürde und Respekt zu tun, der mir von einem betrügenden Partner zwar nicht erwiesen wurde aber ich möchte nicht genau so "schlecht" sein und damit komen wir auch nicht forwärts.

Was und wie es andere wollen, bleibt ihnen überlassen.

Was mir gerade so in den Sinn kommt, bevor ich mir den Kopf über sexuelle Fetails machen würde, würde mich eher der Mensch interessieren, der meinen Partner so für sich gewonnen hat.

Welche Details?
Vielleicht sollte man das etwas differenzieren.
Wenn man betrogen und belogen wurde, fällt es schwer, ausgerechnet dem Partner zu glauben. Die Affäre kennt man selbst meistens gar nicht oder zuwenig. Dazu kommen dann noch die Hunderttausend Standard-Ausreden für erwischte Ehemänner "Es hatte nichts zu bedeuten" "Sie hat mich verführt", etc.pp.
Was soll man als Betrogene glauben?
Mich haben weniger die sexuellen Details seiner Affäre interessiert (welche Stellungen, Spielarten, etc.), als vielmehr, von wem die Initiative ausging, wie lange und oft das ging, ob es reale Treffen gab oder diese geplant waren und ob Gefühle im Spiel waren.

Ich selbst hab viel mehr hineininterpretiert, als wirklich da war (auch wenn das, was gelaufen ist, sehr schwer zu verkraften ist und ich noch nicht abschätzen kann, ob ich ihm irgendwan wirklich verzeihen kann).

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27. April 2007 um 12:09
In Antwort auf robin_12261687

Welche Details?
Vielleicht sollte man das etwas differenzieren.
Wenn man betrogen und belogen wurde, fällt es schwer, ausgerechnet dem Partner zu glauben. Die Affäre kennt man selbst meistens gar nicht oder zuwenig. Dazu kommen dann noch die Hunderttausend Standard-Ausreden für erwischte Ehemänner "Es hatte nichts zu bedeuten" "Sie hat mich verführt", etc.pp.
Was soll man als Betrogene glauben?
Mich haben weniger die sexuellen Details seiner Affäre interessiert (welche Stellungen, Spielarten, etc.), als vielmehr, von wem die Initiative ausging, wie lange und oft das ging, ob es reale Treffen gab oder diese geplant waren und ob Gefühle im Spiel waren.

Ich selbst hab viel mehr hineininterpretiert, als wirklich da war (auch wenn das, was gelaufen ist, sehr schwer zu verkraften ist und ich noch nicht abschätzen kann, ob ich ihm irgendwan wirklich verzeihen kann).

Dann rden wir aneinander vorbei
ich war noch bei dem anderenThread wo es um sexuelle Details geht.

Nun, wie iahc auch schon geschrieben habe, man muß wohl mit dem Vertrauen in "Vorkasse" tretten, anders geht es nicht und auf die Erhrlichkeit des Partners vertrauen.

Deinen fALL KAN ICH NUR BEDINGT VERSTEHEN:

Dein Vertrauen wurde schon mal mißbraucht,da ist es wohl eher schwer noch mal Vertrauen zu schenken.

Eine zwite Chance, ja, die hat jeder verdient aber eine dritte, wenn überhaupt gewährt muß er sich erarbeiten.

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27. April 2007 um 12:20
In Antwort auf shena_12375982

Dann rden wir aneinander vorbei
ich war noch bei dem anderenThread wo es um sexuelle Details geht.

Nun, wie iahc auch schon geschrieben habe, man muß wohl mit dem Vertrauen in "Vorkasse" tretten, anders geht es nicht und auf die Erhrlichkeit des Partners vertrauen.

Deinen fALL KAN ICH NUR BEDINGT VERSTEHEN:

Dein Vertrauen wurde schon mal mißbraucht,da ist es wohl eher schwer noch mal Vertrauen zu schenken.

Eine zwite Chance, ja, die hat jeder verdient aber eine dritte, wenn überhaupt gewährt muß er sich erarbeiten.

Vertrauen erarbeiten
Ja, es ist sehr, sehr schwer, wieder Vertrauen zu fassen. Zur Zeit befinden wir uns in einer "Schwebephase". Ich versuche, zu verstehen, warum er das (wieder) getan hat. Die Gründe, so blöd sich das auch anhört, sind für mich nachvollziehbar, wenn ich sie auch noch nicht akzeptieren kann. Ich versuche, ihm zu glauben, leide aber darunter, so dünnhäutig zu sein. Das ist eigentlich gar nicht meine Art. Ich habe ihm blind vertraut, hätte meine Hand für ihn ins Feuer gelegt -und habe sie mir übelst verbrannt...

Nur, was kann er tun, um mein Vertrauen wieder zu gewinnen? Wir wissen es beide nicht. Er wollte, da ich ihn kontrolliere, aber das kann und will ich nicht, weil Kontrolle nichts mit Vertrauen zu tun hat und mich auch nicht beruhigen würde. Nur, weil ich nichts finde, muß es ja nicht heißen, daß da nichts ist, ich würde mich nur selbst fertigmachen.

Ich muß dazu sagen, daß er beruflich sehr viel unterwegs ist (auch tagelang manchmal) und nahezu alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung hat. Gelegenheiten gäbe es für ihn also reichlich. Eine Kontrolle wäre die reinste Sysiphosarbeit...

Was kann man(n) also als "vertrauensbildene Maßnahmen" anbieten?

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27. April 2007 um 12:26
In Antwort auf robin_12261687

Vertrauen erarbeiten
Ja, es ist sehr, sehr schwer, wieder Vertrauen zu fassen. Zur Zeit befinden wir uns in einer "Schwebephase". Ich versuche, zu verstehen, warum er das (wieder) getan hat. Die Gründe, so blöd sich das auch anhört, sind für mich nachvollziehbar, wenn ich sie auch noch nicht akzeptieren kann. Ich versuche, ihm zu glauben, leide aber darunter, so dünnhäutig zu sein. Das ist eigentlich gar nicht meine Art. Ich habe ihm blind vertraut, hätte meine Hand für ihn ins Feuer gelegt -und habe sie mir übelst verbrannt...

Nur, was kann er tun, um mein Vertrauen wieder zu gewinnen? Wir wissen es beide nicht. Er wollte, da ich ihn kontrolliere, aber das kann und will ich nicht, weil Kontrolle nichts mit Vertrauen zu tun hat und mich auch nicht beruhigen würde. Nur, weil ich nichts finde, muß es ja nicht heißen, daß da nichts ist, ich würde mich nur selbst fertigmachen.

Ich muß dazu sagen, daß er beruflich sehr viel unterwegs ist (auch tagelang manchmal) und nahezu alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung hat. Gelegenheiten gäbe es für ihn also reichlich. Eine Kontrolle wäre die reinste Sysiphosarbeit...

Was kann man(n) also als "vertrauensbildene Maßnahmen" anbieten?

Hmmmm
was kann man anbieten?

Es ist nicht Deine Aufgabe Dir darüber Gedanken zu machen, er ist am Zug, er muß sich das Vertrauen erarbeiten und er muß sich beweisen.

Mal ganz ehrlich, glaunbst Du er kann es diesmal, treu sein?

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27. April 2007 um 12:36
In Antwort auf shena_12375982

Hmmmm
was kann man anbieten?

Es ist nicht Deine Aufgabe Dir darüber Gedanken zu machen, er ist am Zug, er muß sich das Vertrauen erarbeiten und er muß sich beweisen.

Mal ganz ehrlich, glaunbst Du er kann es diesmal, treu sein?

Treue?
Ganz ehrlich? Ich _hoffe_ es. Wir wissen beide, daß es keine weitere Chance geben wird. Ich weiß, daß ich auch mit 2 Kindern allein klarkommen würde, meine Tochter habe ich auch allein aufgezogen. Ich habe keine Angst davor, wieder bei Null anzufangen und Haus und Hof und materielle Annehmlichketen aufzugeben.

Er bekommt diese letzte Chance, weil ich wirklich glaube, daß unsere Beziehung es im Grunde wert ist. Wert, dafür zu kämpfen und auch durch ein tiefes Tal zu gehen. Deshalb war es mir wichtig zu wissen, ob diese Affäre reines sexuelles Kopfkino für ihn war oder ob er sich seiner Gefühle für mich unsicher ist. Die Bedingung dafür ist allerdings, offen und ehrlich (ja, ich weiß, daß es dumm klingt) darüber zu reden, wie es dazu kam und wo das Defizit in der Beziehung liegt. Jetzt zu gehen wäre mir zu einfach, ich hätte immer das Gefühl, feige und bequem vor einem Problem weggelaufen zu sein. Aber ich weiß auch, daß ich nur noch Kraft und Nerven für diesen einen Kampf habe.

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27. April 2007 um 14:34
In Antwort auf robin_12261687

Treue?
Ganz ehrlich? Ich _hoffe_ es. Wir wissen beide, daß es keine weitere Chance geben wird. Ich weiß, daß ich auch mit 2 Kindern allein klarkommen würde, meine Tochter habe ich auch allein aufgezogen. Ich habe keine Angst davor, wieder bei Null anzufangen und Haus und Hof und materielle Annehmlichketen aufzugeben.

Er bekommt diese letzte Chance, weil ich wirklich glaube, daß unsere Beziehung es im Grunde wert ist. Wert, dafür zu kämpfen und auch durch ein tiefes Tal zu gehen. Deshalb war es mir wichtig zu wissen, ob diese Affäre reines sexuelles Kopfkino für ihn war oder ob er sich seiner Gefühle für mich unsicher ist. Die Bedingung dafür ist allerdings, offen und ehrlich (ja, ich weiß, daß es dumm klingt) darüber zu reden, wie es dazu kam und wo das Defizit in der Beziehung liegt. Jetzt zu gehen wäre mir zu einfach, ich hätte immer das Gefühl, feige und bequem vor einem Problem weggelaufen zu sein. Aber ich weiß auch, daß ich nur noch Kraft und Nerven für diesen einen Kampf habe.

Tut mir Leid
Du wirst umsonst kämpfen. Dein Mann wird dich wieder betrügen, darauf kannst du dich verlassen. Also erspar dir diese weiteren Schmerzen und und trenne dich von diesem erbärmlichen Menschen.

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27. April 2007 um 15:24
In Antwort auf masood_12859606

Hilfreich!
Das Kopfkino ist definitiv schlimmer. Die Wahrheit ist besser zu verarbeiten, als irgendwelche Vermutungen. Jedoch könnte ich jetzt nach dem zweiten Vertrauensbruch keinen klaren Gedanken fassen. Die Zeit hilft.
Ja - ich habe meiner Partnerin 2x vergeben. Es kommt aber darauf an, ob ihr für die Zunkunft eine vernünftige Basis findet.

Nur ist man
meistens mit der Wahrheit nicht zufrieden und interpretiert immer mehr hinein!

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27. April 2007 um 15:41
In Antwort auf zoe_12062812

Tut mir Leid
Du wirst umsonst kämpfen. Dein Mann wird dich wieder betrügen, darauf kannst du dich verlassen. Also erspar dir diese weiteren Schmerzen und und trenne dich von diesem erbärmlichen Menschen.

Huuuuiiiiiiiiiiiiii ein Hellseher
unter uns

Hast Du eine Glaskugel oder was?

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