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Desillusioniert - wie toll muss man einen Menschen finden?

22. März 2012 um 0:13

Ich möchte eure Meinung wissen, denn auch wenn ich, 29, schon zwei lange Beziehungen in meinem Leben hatte, komme ich mir vor als ob ich gerade bei Adam und Eva anfange.

Die Frage ist: wie toll muss man einen Menschn wirklich finden, um mit ihm in einer Beziehung zu leben bzw. eine solche anzufangen?


Ich bin Idealistin. Ich wünsche mir einen Partner, bei dem ich denke, der ist klasse, da will und brauche ich nicht mehr weitersuchen. Zu einem gewissen Grad muss da Bewunderung sein und sexuelles Verlangen nach ihm bzw. ich muss ihn gerne um mich haben und auch vermissen können.

Ich erlebe gerade in meinem Bekanntenkreis allerdings viele Situationen, in denen sich Menschen mit viel weniger als diesem zufrieden geben. Bsp.:

- ein Kumpel ist seit 1,5 Jahren mit einer Frau zusammen, will diese aber nur am WE sehen, spricht nie von ihr (ich wusste lange nichts von der Beziehung) und macht mich und andere Frauen mit anzüglichen Schäkersprüchen an. Auf meine Frage, warum das alles so ist und warum er nicht mit ihr zusammenziehen will, sagt er, er vermisst sie nicht genug, aber hat sie halt gerne. Ich: Liebst du sie? Er: Weiß nicht Ich: War da wenigstens am Anfang mehr Prickeln? Er: Noch nie so ganz.

- ein anderer Kumpel scheint an mir interessiert zu sein, aber sagt offen, er habe für keine Frau, die er kennt Gefühle. Er ist 32 und hat wohl etwas Torschlusspanik. er meldet sich ständig bei mir, aber nach dem was er sagt, geht es wohl nicht um mich, sondern darum, einfach mal wieder jemandem zu haben.

- noch ein anderer Bekannter will sich auch oft mit mir treffen. Frage ich aber gemeinsame weibliche Bekannte, so erfahre ich, dass er es bei ihnen gleichsam versucht. Auch hier geht es wohl nicht darum, dass er an einer Frau im Speziellen interessiert ist, sondern es scheint relativ egal zu sein - Hauptsache 'ne Frau.

- eien Freundin erzählt mir zum dritten Mal, dass sie glaubt, dass sie und ihr Freund nicht zusammenpassen (v.a. wegen Interessen und unterschiedlichem Bildungsgrad). die beiden sind seit 7 Jahren zusammen. Immer wieder ist sie unglücklich... aber trennt sich nicht.

- noch ein Bekannter ist vor 4 Wochen mit einem Mädel aus ner Partnerbörse zusammengekommen und bezeichnet sich als Vernunftpaar. Er will mit ihr nun zusammenziehen. Die Gründe die er nannte, man müsse schnell rausfinden ob das passe und - ja - man spare ja viel Geld durch eine Miete.

Leute ich frage mich: Ist das wirklich alles was man erwarten kann, ein Sich-ganz-ok-finden, ein Sich-Arrangieren? Auch mit 29 empfinde ich keine Torschlusspanik, sondern möchte einfach das Gefühl haben, dass ich nicht mit Irgendjemandem zusammen bin, sondern dass dieser Mensch etwas Besonderes für mich ist. Klar, ist das immer subjektiv, aber es reicht ja, wenn ich es so sehe. Liege ich damit falsch?
Und warum geben sich die oben genannten Menschen mit sowas zufrieden? Ich weiß, Angst vor dem Alleinsein... aber für mich.. nee, ich kann so nicht leben.


Bin gespannt, wie ihr das seht.

Vielleicht erklärt ja die Häufigkeit dieser So lala-Beziehungen auch die bestehende Scheidungsrate? Dann braucht man sich ja nicht zu wundern...

... und nein, ich bin nicht so naiv, dass ich nicht wüsste, dass die Schmetterlinge im Bauch auch mal weniger werden... aber wenn sie nie da waren? (( Das fänd ich traurig - man hat doch nur ein Leben?!

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22. März 2012 um 0:39


Also ich selber denke, dass diese Dinge von der Individualisierung der Gesellschaft kommen. Wurden uns vor 30/40 Jahren noch bestimmte Normen und Werte vermittelt, die als wichtig und erstrebenswert galten und an denen sich ein Individuum orientieren konnte, so muss man heute seine Werte selber festlegen, man kann sie ändern, man hinterfragt sie usw... und das gepaart mit der Annahme, dass man "alle Möglichkeiten" hat. Ich meine jeder hat irgendwie die Möglichkeit angemessen weiterzuleben, wenn er eine gravierende Veränderung im Leben getroffen hat... das macht Entscheidungen auch nicht so verbindlich. Die Ehe ist nicht mehr lebenslang, das ist ein Lebensabschnitt, man schließt sie in dem Wissen, das eine Umkehr geht und es viele andere auch machen. Die Entscheidung wird einem auch leicht gemacht, weil sie keine so gravierenden Konsequenzen mehr hat wie noch mitte der 20. Jahrhunderts.

Naja und der Wunsch nach einer hohen Lebensqualität ist natürlich auch da... dazu gehört es, den absolut perfekten Partner zu haben... den Wunschpartner... den Traumpartner... und beor man Kompromisse eingeht und es bereut geht man weiter auf die Suche und schaut sich gar nicht weiter an, ob der der einem gegenübersitzt sich nicht doch noch entwickelt... man kämpft nicht mehr so dafür, weil man es nicht muss...

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22. März 2012 um 9:16

Leider
is mein freund auch einer von der sorte gewesen. seine ex mochte er nicht mal besonders, trotzdem war er ein halbes jahr mit ihr zusammen........und die frauen mit denen er geschlafen hat........nja, die fand er manchmal sogar ähm...wie sagt man das höflich?...nicht toll....also eher gar nicht -.- er hat zwar seine geschichte die einen das irgendwie verstehen lässt und er hat sich gleich mal um 180 grad gedreht als er mich kennen gelernt hat, aber es macht die beziehung für mich nicht leichter. ich bin idealist und individualist. ich brauche besonderes, lebe besonderes und will besonders sein für ihn....naja - bei der vorgeschichte nicht einfach zu vertrauen

aber ich selbst war nie so, zum glück. ich brauche alles was ich erwarte, selbst "nur" für sex. und für eine beziehung muss es besser sein als ich es glauben kann wenn ich in meinen grundlegenden erwartungen kompromisse eingehen würde oder mich "zufrieden geben" müsste hätte ich das gefühl mich unter wert zu verkaufen. geht gar nicht, finde ich

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22. März 2012 um 10:25

Die Antwort gibst gegen Ende deines Beitrages selbst:
Angst vor dem Alleinesein dürfte sicher für die meisten Triebfeder hinter an sich unvernünftigen Beziehungen sein.

Und damit meine ich nicht unvernünftig im Sinne von "amour fou", also einer wilden Liebesbeziehung, für die man alles mögliche über den Haufen schmeißt, sondern unvernünftig in dem Sinne, dass die Betreffenden eigentlich sehr gut wissen, dass das, was sie da abliefern, eigentlich nicht vernünftig im Sinne von gut und befriedigend für das Seelenleben ist, sie aber trotzdem weiter daran festhalten. Entweder "bis ein besserer kommt" (bei Frauen sehr beliebt) oder weil "es ist grad so praktisch" (von Männern gern genommen).

Ich finde, jede/r hat ein Wahl. Man kann sie/ihn aber nicht dazu zwingen. Und deshalb wird es auch weiterhin viele und ähnliche wie von dir beschriebene Beziehungen geben.

Freundliche Grüße,
Christoph

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22. März 2012 um 15:10

Thanks!
Zitat:

"Mein 2.Mann war meine glücklichste Entscheidung,der ist es fürs Leben.
Er möchte ,dass wir für immer zusammen bleiben und ich auch.
Ein wunderbarer Mensch,geerdet,in sich ruhend,visionärer Denker,kluger Kopf auf breiten SChultern,liebevoll,zuverlässi g,ehrlich.
Ich bin sehr dankbar,dass ich das große Glück gefunden habe.Wir hatten stürmische Zeiten,SChicksalsschläge,sind immer noch zusammen und haben es gemeinsam bewältigt.

Wir kennen uns..sehr lang,ich war noch sehr jung.
Ich wusste nicht..dass es so lang mit ihm wird.
Aber am 1.Abend,als ich IHN traf wusste ich-er wird eine ganz besondere Rolle in meinem Leben spielen.Das war vor 25Jahren und mein Bauchgefühl hatte Recht behalten."

Auf diese Begegnung warte ich. Denn so stelle ich mir das vor. Die Männer, die ich treffe im moment lösen auch nach längerer Bekanntschaft einfach nicht derartige Gefühle in mir aus. Mein Bauchgefühl sagt mir, naja so ganz ist es das nicht. Ober oft denkt man dann doch, es ist doch soweit ganz ok, man kann es mal probieren... und dann wehre ich mich, weil ich mir sage: Es ist aber nicht das, was dich vom Hocker reißt. Und nur mal angenommen, es käme so etwas Bahnbrechendes wenn ich dann in einer mittelprächtigen Beziehung bin, tja... was dann? Schluss machen?

Ich habe mich in meiner letzten Beziehung gegen Ende fremdverliebt und habe es nicht mehr ausgehalten, dass ich in der Gegenwart meines Ex-Freundes immer an einen anderen denken musste. Aber in diesem Moment erkannte ich auch, unter welchen Zweifeln ich diese Beziehung eingegangen bin udn welche Defizite ich verspürte.

Ich möchte aus den zwei Beziehungen gelernt haben und nun in Zunkunft mein Bauchgefühl einfach ernst nehmen.


Schon mal Danke für eure klasse Antworten, das gibt mir wirklich Kraft!

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22. März 2012 um 15:16


Dann würde das ja bei mir bedeuten, dass ich doch mittlerweile genügend Selbstbewusstsein habe, nur das einzugehen, was ich wirklich möchte. Das wäre für mich ein gutes Zeichen, denn als ich mit 22 meine erste Beziehung mit gemischten Gefühlen begann, da war es wohl eher das Alter und das Gefühl, dass ich einfach mal wissen wollte, wie es in einer Beziehung so ist. Ein spätzünder zu sein ist ja auch etwas, was einem ab einem gewissen Grund das Selbstwertgefühl ankratzt.

Mein erster Freund stammte aus dem arabischen Raum und war lange Zeit hinter mir her. Ich hatte natürlich Vorbehalte, aber dachte irgendwann, ich müsste der Sache entgegen meines Bauchgefühls eine Chance geben. Nach drei Jahren habe ich dann erkannt, dass das ein Fehler war.

Insofern also gut, gewise Erfahrungen gemacht zu haben und um gewisse Erkentnnisse nun reicher zu sein.

Deine Antwort zeigt mir, dass offensichtlich nicht nur ich derartige Wahrnehmungen im Bekanntenkreis habe. Sehr beruhigend!

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22. März 2012 um 15:18
In Antwort auf py158

Die Antwort gibst gegen Ende deines Beitrages selbst:
Angst vor dem Alleinesein dürfte sicher für die meisten Triebfeder hinter an sich unvernünftigen Beziehungen sein.

Und damit meine ich nicht unvernünftig im Sinne von "amour fou", also einer wilden Liebesbeziehung, für die man alles mögliche über den Haufen schmeißt, sondern unvernünftig in dem Sinne, dass die Betreffenden eigentlich sehr gut wissen, dass das, was sie da abliefern, eigentlich nicht vernünftig im Sinne von gut und befriedigend für das Seelenleben ist, sie aber trotzdem weiter daran festhalten. Entweder "bis ein besserer kommt" (bei Frauen sehr beliebt) oder weil "es ist grad so praktisch" (von Männern gern genommen).

Ich finde, jede/r hat ein Wahl. Man kann sie/ihn aber nicht dazu zwingen. Und deshalb wird es auch weiterhin viele und ähnliche wie von dir beschriebene Beziehungen geben.

Freundliche Grüße,
Christoph


Ja, das ist wahr. Mit was man es im Endeffekt aushält, also da ist bei jedem die Schmerzgrenze unterschiedlich. Ich bin einfach noch nicht an dem Punkt, an dem ich sagen will, ich gebe die Vorstellung von großen Gefühlen auf. Und hoffe, es kommt auch nie soweit...

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22. März 2012 um 16:35

Interessanter Beitrag
Erstaunlicherweise habe ich in den letzten Wochen in meinem Freundeskreis ähnliche Dinge beobachtet wie du von deinen Freunden erzählst. Ja, ich glaube, es ist in den meisten Fällen die Angst vor dem Allein sein, aber ich kann trotzdem nicht verstehen, wie man sich damit zufrieden geben kann.

Ich habe so eine Vernunftbeziehung auch mal geführt: 2 Wochen lang dann wurde mir klar, dass mich das nicht glücklich macht und ich habe mich gegen die Beziehung und für einen Mann entschieden, bei der die Vernunft manchmal die Augen verdreht, aber das Herz "jaaaaa" ruft. Ich habe die Entscheidung nicht bereut!

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24. März 2012 um 23:52
In Antwort auf diekleinejessica


Ja, das ist wahr. Mit was man es im Endeffekt aushält, also da ist bei jedem die Schmerzgrenze unterschiedlich. Ich bin einfach noch nicht an dem Punkt, an dem ich sagen will, ich gebe die Vorstellung von großen Gefühlen auf. Und hoffe, es kommt auch nie soweit...


Ich denke mal, jeder weiss ob eine Beziehung echt ist oder nicht...wenn man sich nach der Person sehnt, sich total wohl fühlt wenn man zusammen ist, nicht mehr die Sehnsucht nach einer Beziehung mit irgendwem anderem hat und nicht mit irgendwem sonst tauschen möchte....selbst wenn man die Möglichkeit dazu hätte. Wenn man nicht nur die netten Momente gerne mitnimmt sondern für den anderen auch mal was unbequemes oder ungeliebtes in Kauf nimmt...
Denke, in dem Zusammenhang kann man eigentlich von Liebe reden obwohl ich mich mit diesem Wort sehr schwer tue da es vielen so schnell und bedeutungslos über die Lippen kommt.

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25. März 2012 um 1:37

Ich frage mich...
...was daran schlimm ist so lange er single ist?
"noch ein anderer Bekannter will sich auch oft mit mir treffen. Frage ich aber gemeinsame weibliche Bekannte, so erfahre ich, dass er es bei ihnen gleichsam versucht. (...)"

das heisst doch nicht, dass er nur irgendeine frau will...

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25. März 2012 um 12:14

Umformen...
... nach deinem Geschmack. mit mir würdest du so nicht klarkommen. Mich würde es verletzen, wenn ich mich so radikal zangsverändern müsste, um meinem Partner zu gefallen. Und ich würde das auch nicht von anderen Menschen wollen. Das ist für mich nicht partnerschaftlich, sondern dominant-hierarchisch. wo ist denn da die Liebe und Toleranz?
Ich bin doch keine Berbiepuppe, die der Besitzer jeden Tag nach seinem Geschmack um- und anziehen kann...

aber genau deswegen möchte ich ja jemanden, der mir von Anfang an gefällt. Kleine Veränderungen finde ich ja ok, aber so wie du das schreibst, fandest du sie ja fast schon abstoßend am Anfang?!

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25. März 2012 um 12:29

Deprimierend
... bin richtig deprimiert, wenn ich deinen Beitrag lese. benjamin. Sorry wenn ich das so sage. Aber genau vor solchen Beziehungen habe ich Angst: eine, in der ich immer anders werden muss, um sie zu halten (ich achte von mir aus sehr auf mch, mache jeden Tag Ausdauersport, also nicht denken, da sitzt eine, die sich gehen lässt), eine, in der mir mein Partner zu verstehen gibt, dass ich ihn nicht gerade begeistere. Und umgekehrt könnte ich das auch nicht ihm vermitteln. Ich hoffe immer noch, jemanden zu finden, den man von Anfang an zumindest sehr mag...

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25. März 2012 um 13:15

...
moralw@chserei
dummgelabere
größenwahn

3 Worte, die deine Persönlichkeit wohl trefflich beschreiben

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25. März 2012 um 18:25
In Antwort auf herbstblume6


Ich denke mal, jeder weiss ob eine Beziehung echt ist oder nicht...wenn man sich nach der Person sehnt, sich total wohl fühlt wenn man zusammen ist, nicht mehr die Sehnsucht nach einer Beziehung mit irgendwem anderem hat und nicht mit irgendwem sonst tauschen möchte....selbst wenn man die Möglichkeit dazu hätte. Wenn man nicht nur die netten Momente gerne mitnimmt sondern für den anderen auch mal was unbequemes oder ungeliebtes in Kauf nimmt...
Denke, in dem Zusammenhang kann man eigentlich von Liebe reden obwohl ich mich mit diesem Wort sehr schwer tue da es vielen so schnell und bedeutungslos über die Lippen kommt.

Gut gebrüllt, Löwe!
"Ich denke mal, jeder weiss ob eine Beziehung echt ist oder nicht...wenn man sich nach der Person sehnt, sich total wohl fühlt wenn man zusammen ist, nicht mehr die Sehnsucht nach einer Beziehung mit irgendwem anderem hat und nicht mit irgendwem sonst tauschen möchte....selbst wenn man die Möglichkeit dazu hätte. Wenn man nicht nur die netten Momente gerne mitnimmt sondern für den anderen auch mal was unbequemes oder ungeliebtes in Kauf nimmt... "

Genau so stell ich mir es vor.

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25. März 2012 um 18:26

Ich hoff's
.. wirklich!!!

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25. März 2012 um 22:18
In Antwort auf diekleinejessica

Gut gebrüllt, Löwe!
"Ich denke mal, jeder weiss ob eine Beziehung echt ist oder nicht...wenn man sich nach der Person sehnt, sich total wohl fühlt wenn man zusammen ist, nicht mehr die Sehnsucht nach einer Beziehung mit irgendwem anderem hat und nicht mit irgendwem sonst tauschen möchte....selbst wenn man die Möglichkeit dazu hätte. Wenn man nicht nur die netten Momente gerne mitnimmt sondern für den anderen auch mal was unbequemes oder ungeliebtes in Kauf nimmt... "

Genau so stell ich mir es vor.

^^Gut gebrüllt, Löwe!^^
Nein, nicht gebrüllt. Aber so und nicht anders ist es für mich in meiner Beziehung und das fühlt sich richtig an. Ich fange nicht an in einer Beziehung zu schauen was unter Umständen nicht gut sein könnte, mit anderen zu vergleichen und zu überlegen was ich alles vielleicht nicht will denn dann läuft man Gefahr zum Fehlergucker zu werden, zu misstrauen, die Freude aneinander zu verlieren und sich das schönste miteinander kaputt zu reden...ich geniesse einfach wenn ich all diese wahnsinnig schönen Dinge entdecke und mich freuen kann sie bei jeder Begegnung wieder zu finden und zu intensivieren...DANN weiss ich alles ist gut und ich bin am richtigen Platz.

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