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Der soll es wagen und sich zwischen mich und mein Kind stellen!

26. November 2009 um 19:15

Trauriges Hallo,

es ist furchtbar, wir Streiten uns oft.

Vor allem geht es darum dass mein Kind 7 ihm nicht den nötigen Respekt entgegen bringt.
Ich war 1 Jahr mit ihr alleine und lernte dann ihn kennen, mittlerweile sind wir über ein halbes Jahr zusammen.
Am Anfang wars ganz schlimm mit der Kleinen, sie war wütent, hat geschmolt wenn er da war. Es wurde viel viel besser, sie hat ihn gerne und doch streiten wir uns immer immer wieder.

Gestern war sie müde, schlecht drauf und dann hat sie als wir m Sofa kuschelten geschmollt, mit dem Fuss gestampf, "und wer liebt mich" gejammert.
Ich bin auf sie eingegangen, hab sie zu uns geholt, das schmollen wurde aber nicht viel besser.

Er meinte ich soll ihr ordendlich gas geben, dieses Verhalten nicht dulden. Ständig sei sie respektlos vor ihm und ich, als Mutter, solle ihr das austreiben.
Aber was soll ich denn machen?
Wenn ich sie verscheuche und schimpfe dann ist sie traurig fühlt sich ausgeschlossen. Wenn ich auf sie eingehe, mit ihr rede, die zweifel zu zerstreuen versuche sagt er dass ich zu sehr immer auf sie eingehe.

Ich bin der Meinung dass sie liebe braucht und ich ihr diese auch geben werde. Nun hab ich ihm gesagt er solle sich nicht so aufführen sondern benehmen wie ein Erwachsener.
Nu ist er noch mehr sauer weil das ihm gegenüber alles so respektlos ist.

Aber er soll es nichtmal wagen sich zwischen mich und mein Kind zu stellen - da würde er den kürzeren ziehen.

Trotzdem hab ich ihn lieb und will gerne eine Lösung für das Problem!

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26. November 2009 um 19:29

Deine Tochter ist Nr. 1
und so wie du das beschreibst, habe ich als ebenfalls alleinerziehende Mutter nicht das Gefühl, dass ihr Verhalten übertrieben ist. Versetz dich mal in die Situation einer 7 - Jährigen. Wenn er da ist, ist sie grob überspitzt gesagt - aber aus ihrer Sicht sicherlich so empfunden- für dich emotional abgeschrieben. Sie hat niemanden ausser dich und er drängt sich zwischen euch. Je mehr er rumnörgelt umso schlimmer wird das werden. Du kannst dich dieser Zerreißprobe nur entziehen, wenn du ihn klarmachst, dass dein Kind vorgeht.

Dies waren für mich selbst auch die Gründe, warum ich meine letzte Beziehung von ihm hab beenden lassen. Ich wollte nicht zu ihm ziehen, weil ich meine Tochter aus ihrer Umgebung, Schule etc. hätte rausreißen müssen. Sein Kommentar: "kann sie denn nicht bei ihren Vater leben?" - Da ist mir der Kragen geplatzt und ich lies ihn ganz bewusst in seiner beleidigten Aussage, er wäre ja nur drittes Rad am Wagen. Denn es stimmte, ich wollte ihn nicht mehr, weil er versucht hatte sich zwischen mich und mein Kind zu stellen.
Diese Entscheidung hab ich nie bereut. auch wenn ich seither keinen Partner mehr hatte.

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26. November 2009 um 19:31
In Antwort auf riikka_12952477

Deine Tochter ist Nr. 1
und so wie du das beschreibst, habe ich als ebenfalls alleinerziehende Mutter nicht das Gefühl, dass ihr Verhalten übertrieben ist. Versetz dich mal in die Situation einer 7 - Jährigen. Wenn er da ist, ist sie grob überspitzt gesagt - aber aus ihrer Sicht sicherlich so empfunden- für dich emotional abgeschrieben. Sie hat niemanden ausser dich und er drängt sich zwischen euch. Je mehr er rumnörgelt umso schlimmer wird das werden. Du kannst dich dieser Zerreißprobe nur entziehen, wenn du ihn klarmachst, dass dein Kind vorgeht.

Dies waren für mich selbst auch die Gründe, warum ich meine letzte Beziehung von ihm hab beenden lassen. Ich wollte nicht zu ihm ziehen, weil ich meine Tochter aus ihrer Umgebung, Schule etc. hätte rausreißen müssen. Sein Kommentar: "kann sie denn nicht bei ihren Vater leben?" - Da ist mir der Kragen geplatzt und ich lies ihn ganz bewusst in seiner beleidigten Aussage, er wäre ja nur drittes Rad am Wagen. Denn es stimmte, ich wollte ihn nicht mehr, weil er versucht hatte sich zwischen mich und mein Kind zu stellen.
Diese Entscheidung hab ich nie bereut. auch wenn ich seither keinen Partner mehr hatte.


Gut, dass du diese Beziehung beendet hast. Der hört sich ja an als wäre er wie ein kleines Kind eifersüchtig auf dein Kind gewesen.

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26. November 2009 um 19:43

Nun
vielleicht wirst du das nicht gerne lesen aber so wie du in deinem Posting rüber kommst "....der soll es nicht einmal wagen..." geht es tatsächlich nicht.

Als alleinerziehende Mutter den Spagat zwischen seinen Kindern und einem neuen Partner zu schaffen ist schwierig aber dem Kind dabei und so kommt es bei mir rüber, gar keine Grenzen zu setzen, ihm alles durchgehen zu lassen un d auf jedes Schmolllen zu reagieren, ist meiner Meinung nach falsch und du tust deinem Kind damit fürs spätere Leben keinen Gefallen.

Dein Partner hat den nötigen Respekt durchaus verdient.
Deine Tochter hat natürlich auch Respekt verdient und es muß Zeiten geben, in denen ihr beide euch mit ihr beschäftigt.

Aber sie muß auch lernen, dass du außer Mutter auch eine eigenständige Person (Frau) bist und ein gewisses Anrecht auf eigene Interessen oder auch Gemeinsamkeiten mit deinem Partner hast.

"Ordentlich geben" ist natürlich tabu aber vernünftig mit ihr reden, das sie z.B. eine Weile in ihrem Zimmer spielen soll, wenn du einen Kaffee mit deinem Partner trinkst und ihr euch austauscht und danach vielleicht eine gemeinsame Unternehmung ansteht sollte möglich sein.

Abends sollte sie zu einer angemessene Zeit ins Bett gehen, du liest ihr vielleicht noch Geschichte vor, ihr kuschelt zusammen aber dann solltest du dir auch danach die Zeit für deinen Partner nehmen und sie muß akzeptieren, dass sie jetzt Schlafenszeit hat.

Es beiden recht machen ist sicher nicht immer leicht aber nicht unmöglich.

Falls es gar nicht klappt, solltest du vielleicht dir einen Rat bei einer Erziehungsberatungsstelle holen.

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26. November 2009 um 20:09
In Antwort auf ofi21

Nun
vielleicht wirst du das nicht gerne lesen aber so wie du in deinem Posting rüber kommst "....der soll es nicht einmal wagen..." geht es tatsächlich nicht.

Als alleinerziehende Mutter den Spagat zwischen seinen Kindern und einem neuen Partner zu schaffen ist schwierig aber dem Kind dabei und so kommt es bei mir rüber, gar keine Grenzen zu setzen, ihm alles durchgehen zu lassen un d auf jedes Schmolllen zu reagieren, ist meiner Meinung nach falsch und du tust deinem Kind damit fürs spätere Leben keinen Gefallen.

Dein Partner hat den nötigen Respekt durchaus verdient.
Deine Tochter hat natürlich auch Respekt verdient und es muß Zeiten geben, in denen ihr beide euch mit ihr beschäftigt.

Aber sie muß auch lernen, dass du außer Mutter auch eine eigenständige Person (Frau) bist und ein gewisses Anrecht auf eigene Interessen oder auch Gemeinsamkeiten mit deinem Partner hast.

"Ordentlich geben" ist natürlich tabu aber vernünftig mit ihr reden, das sie z.B. eine Weile in ihrem Zimmer spielen soll, wenn du einen Kaffee mit deinem Partner trinkst und ihr euch austauscht und danach vielleicht eine gemeinsame Unternehmung ansteht sollte möglich sein.

Abends sollte sie zu einer angemessene Zeit ins Bett gehen, du liest ihr vielleicht noch Geschichte vor, ihr kuschelt zusammen aber dann solltest du dir auch danach die Zeit für deinen Partner nehmen und sie muß akzeptieren, dass sie jetzt Schlafenszeit hat.

Es beiden recht machen ist sicher nicht immer leicht aber nicht unmöglich.

Falls es gar nicht klappt, solltest du vielleicht dir einen Rat bei einer Erziehungsberatungsstelle holen.

Ja
aber das läuft doch eh so ab bei uns. WIR gehen spazieren, unternehmen viel mit ihr, dann wiederum nehmen wir uns Zeit für uns. Was auch ganz gut klappt. Abends geht sie ins Bett, steht aber schon noch 3, 4x da um aufs Klo zu gehen, Saft zu trinken etc... Er meint das wäre berechnung von ihr. Aber machen das nicht alle Kinder.
Manchmal holt er sie zu uns vor den TV wenn (wie jetzt vor Weihnachten ) Kinder(Märchenfilme Abends laufen - das ist mir wiederum nicht recht dass sie bis 22 Uhr bei uns ist.

Ein anderesmal regt er sich auf wenn sie noch mehrmals kommt um Saft zu trinken oder sonst was.
Mal so mal so - wie er laune hat.

Alles in allen passt es ja und ich würde es nicht so eng sehen bis es ihn halt mal wieder komplett aufhängt!

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26. November 2009 um 20:18
In Antwort auf lioba_12067124

Ja
aber das läuft doch eh so ab bei uns. WIR gehen spazieren, unternehmen viel mit ihr, dann wiederum nehmen wir uns Zeit für uns. Was auch ganz gut klappt. Abends geht sie ins Bett, steht aber schon noch 3, 4x da um aufs Klo zu gehen, Saft zu trinken etc... Er meint das wäre berechnung von ihr. Aber machen das nicht alle Kinder.
Manchmal holt er sie zu uns vor den TV wenn (wie jetzt vor Weihnachten ) Kinder(Märchenfilme Abends laufen - das ist mir wiederum nicht recht dass sie bis 22 Uhr bei uns ist.

Ein anderesmal regt er sich auf wenn sie noch mehrmals kommt um Saft zu trinken oder sonst was.
Mal so mal so - wie er laune hat.

Alles in allen passt es ja und ich würde es nicht so eng sehen bis es ihn halt mal wieder komplett aufhängt!

Dann
solltest du dich in Ruhe mit deinem Partner hinsetzen und mit ihm reden.

Klar kommen alle Kinder bzw. wollen sie abends noch zig mal wieder auftauchen. Dem kannst du aber entgegen wirken, indem du sie fragst, möchtest du noch ein Glas Wasser (nach dem Zähneputzen sollte eh kein Saft mehr sein) ansBett, geh vorher auf die Toilette.
Sag ihr klipp und klar das dann Schluß ist und zieh das auch durch.

Dein Partner muß allerdings auch lernen, seine Launen zuu beherrschen.
Du sitzt anscheinend zwischen beiden Stühlen.

Zum anderen könntest du eine "Konferenz" zu dritt einberufen in der jeder ohne Vorwürfe seine Meinung sagen sollte und versuchen das alle zu einem Kompromiss kommen.

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27. November 2009 um 3:02

Eure Tochter ist ein KIND
Wieso soll Deine kleine Tochter IHM den nötigen Respekt entgegenbringen???? Blödsinn!
Für Deine Tochter ist, seitdem er da ist, eine Welt zusammengebrochen. Sie ist verzweifelt, weil sie nicht mehr die ungeteilte Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Mutter bekommt und weil der Typ ihr ständig durch die Blume zu verstehen gibt, dass sie ihn stört. Weil er seinerseits um Deine geteilte Aufmerksamkeit kämpft. Er verhält sich selbst wie ein Kind! Deine Tochter ist ganze 7 Jahre alt! Das heisst, sie ist mit der Situation völlig überfordert, die Anwesenheit dieses Mannes bedeutet Dauerstress für sie. Seht das doch nur einmal durch die Augen des Kindes!
Dein Freund täte gut daran, zu kapieren, dass es Dich nur MIT Kind gibt! Wenn er nicht in der Lage ist, auch das Kind liebevoll anzunehmen, dann hat er bei euch nichts zu suchen!
So einfach ist das! Die Mutter-Kind-Beziehung ist unantastbar.
Er hat sich zu integrieren und nicht mit aller Macht eure Harmonie zu zerstören!!!!
Ich wünsch euch Einsicht und Frieden
LG Chrissie




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27. November 2009 um 3:08
In Antwort auf freitag10

Eure Tochter ist ein KIND
Wieso soll Deine kleine Tochter IHM den nötigen Respekt entgegenbringen???? Blödsinn!
Für Deine Tochter ist, seitdem er da ist, eine Welt zusammengebrochen. Sie ist verzweifelt, weil sie nicht mehr die ungeteilte Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Mutter bekommt und weil der Typ ihr ständig durch die Blume zu verstehen gibt, dass sie ihn stört. Weil er seinerseits um Deine geteilte Aufmerksamkeit kämpft. Er verhält sich selbst wie ein Kind! Deine Tochter ist ganze 7 Jahre alt! Das heisst, sie ist mit der Situation völlig überfordert, die Anwesenheit dieses Mannes bedeutet Dauerstress für sie. Seht das doch nur einmal durch die Augen des Kindes!
Dein Freund täte gut daran, zu kapieren, dass es Dich nur MIT Kind gibt! Wenn er nicht in der Lage ist, auch das Kind liebevoll anzunehmen, dann hat er bei euch nichts zu suchen!
So einfach ist das! Die Mutter-Kind-Beziehung ist unantastbar.
Er hat sich zu integrieren und nicht mit aller Macht eure Harmonie zu zerstören!!!!
Ich wünsch euch Einsicht und Frieden
LG Chrissie




Korrektur: ....weil er seinerseits um Deine UNgeteilte Aufmerksamkeit kämpft
so sollte es heissen

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27. November 2009 um 7:54

DEIN KIND wagt es, sich zwischen Dich und und IHN zu stellen!
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir die Situation ein klein wenig anders vorstellst.
Das, was Du bei Deiner Kleinen beobachtest, ist genau das gleiche, was auf pft passiert, wenn ein Kind sein erstes Geschwisterchen bekommt. Das Kind kämpft eifersüchtig um die alleinige und ungeteilte Aufmerksamkeit, die es mal gewohnt war. Dafür kämpfen diese Kinder mit allen auch beliebig unfairen Mitteln. Es ist dann an den Eltern dem Kind, das plötzlich mit "konkurrenz" leben muß, einerseits zu zeigen, dass es nach wie vor geliebt wird, dass es immer noch die Sicherheit der Liebe hat, aber das es andererseits nicht das Recht hat, ALLES für sich allein zu fordern und das es lernen muß zu teilen, lernen muß, dass das nicht bedrohlich ist.
Das erfordert Liebe und konsequente Grenzziehung zu gleichen Teilen.
Würdest Du Deinem zweiten Kind auch sagen, dann muß es eben gehen, wenn Dein erstes Kind mal wieder einen Eifersuchtsanfall bekommt ?
Genau das ist es was Dein Kind abzieht. Und nun wieder zurück in die Situation mit Deinem neuen Freund.

Deine Überschrift "Der woll es wagen, sich zwischen mich und mein Kind zu stellen" wird der Situation nicht gerecht. Was passiert ist, das DEIN KIND sich zwischen ihn und Dich stellt und versucht, den Kampf um die alleinige Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ein Kampf den es bei jeder Konkurrenz aufnehmen würde, egal ob Geschwister oder neuer Freund.
Du wirst nicht darum herumkommen hier Deinem Kind Liebe UND GRENZEN zu geben, oder Du wirst Dein Leben lang allein verbringen müssen, zunehmend unter dem Diktat eines Kindes, das auf diese Weise nicht lernt, sich im Leben in Gemeinschaften EINzuordnen.

Dass Deine Einstellung Deinem Freund gegenüber zutiefst unfair ist, steht noch auf einem anderen Blatt. Dieses Argument habe ich hinten an gestellt, weil ich nicht den Eindruck habe, dass Dich das interessiert.
Diese Einstellung ist bei allein erziehenden Frauen nicht allzu selten und sicher ein Grund, der es Männern schwer macht, sich auf Frauen mit Kindern einzulassen. Denn es ist ja IHR Kind, er hat sich da rauszuhalten, hinten an zu stellen, und ist definitiv derjenige, der am wenigsten zu melden hat, der im Fall eines Streites ja gern gehen darf.

jaja

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27. November 2009 um 14:51

Kann das total nachvollziehen
Hallo hier ist Utchen, kann Dein geschriebenes total nachvollziehen. Ich bin auch der Meinung das wohl eher er sich wie ein kleines Kind verhält. Schließlich ist der oder die kleine ja erst sieben und eine Mutter spürt immer das richtige. Lass es nicht zu das er einen Keil dazwischen treibt. Kannst mir ja gerne noch paar ähnliche Situationen schildern, ich selbst bin auch in so einer mieslichen Lage.

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27. November 2009 um 15:08

Zu dem "Wie"
"Gestern war sie müde, schlecht drauf und dann hat sie als wir m Sofa kuschelten geschmollt, mit dem Fuss gestampf, "und wer liebt mich" gejammert. Ich bin auf sie eingegangen, hab sie zu uns geholt, das schmollen wurde aber nicht viel besser."

Ich denke, der Anfang war gar nicht schlecht. "Sie erstmal dazu holen".
Du schreibst "das schmollen wurde aber nicht viel besser". Nun wäre es wohl aber auch gut, sie zu fragen, warum sie noch immer schmollt. Wenn es keinen nachvollziehbaren Grund gibt, würde ich ihr sagen, dass sie bitte die Maulerei sein lassen oder in ihr Zimmer gehen soll, bis sie freundlich sein kann.

jaja

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27. November 2009 um 15:17
In Antwort auf catrin_12918942

Kann das total nachvollziehen
Hallo hier ist Utchen, kann Dein geschriebenes total nachvollziehen. Ich bin auch der Meinung das wohl eher er sich wie ein kleines Kind verhält. Schließlich ist der oder die kleine ja erst sieben und eine Mutter spürt immer das richtige. Lass es nicht zu das er einen Keil dazwischen treibt. Kannst mir ja gerne noch paar ähnliche Situationen schildern, ich selbst bin auch in so einer mieslichen Lage.

Schließlich
ist die Kleine erst 7"
Wann bzw. ab welchem Alter ist es denn richtig, Kindern beizubringen, dass sie nicht immer der Mittelpunkt sein können.

Das geht nkicht, wenn Geschwister da sind, das geht nicht, wenn der (Vater) da ist und halt meiner Meinung nach auch nicht, wenn ein neuer Partner da ist.

Kinder müssen auch lernen, dass die Mutter nicht nur ausschließlich Mutter, sondern auch noch eine eigenständige Person ist, die sie manchmal mit jemanden teilen müssen und solange mein seinen Kind vermitteln kann, auch wenn ich gerade jetzt keine Zeit für dich habe, so habe ich dich doch unendlich lieb.

Außerdem ist es wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass man wenn man einen neuen Partner hat, dass man den liebt aber halt auf eine andere Art und Weise, als man das Kind liebt.

Als Mutter sollte man in der Lage sein, dem Kind die unterschiedlichen Arten der Liebe und Zuneigung verständlich machen zu können.

Ich selber bin auch in so einer Lage aber ich sehe sie nicht als misslich an, sondern als eine Sache, die man durchaus regeln kann.

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27. November 2009 um 17:32
In Antwort auf catrin_12918942

Kann das total nachvollziehen
Hallo hier ist Utchen, kann Dein geschriebenes total nachvollziehen. Ich bin auch der Meinung das wohl eher er sich wie ein kleines Kind verhält. Schließlich ist der oder die kleine ja erst sieben und eine Mutter spürt immer das richtige. Lass es nicht zu das er einen Keil dazwischen treibt. Kannst mir ja gerne noch paar ähnliche Situationen schildern, ich selbst bin auch in so einer mieslichen Lage.

.... und eine Mutter spürt immer das richtige ....
.... und eine Mutter spürt immer das richtige ....
Wir sind Papst, oder ?

Nein, das Fühlen und das Interpretieren des Gefühls sind schon einmal zwei Schritte. Beide werden von den eigenen Erfahrungen der Mutter in ihrer Vergangenheit geprägt. Diese Situationen sind keineswegs repräsentativ für alle Begegnungen in der Zukunft geeignet.

jaja

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27. November 2009 um 19:05

@all
herzlichen Dank für eure zahlreichen meldungen.

Der Titel habe ich mit Absicht so gewählt das den Beitrag auch viele lesen - und beantworten.

Ich bin die Mutter - die Verantwortung liegt bei mir. Bis vor einem halben Jahr war ich mit der Klenen alleine und dann kam er.
Am Anfang war es ganz schlimm mit der Eifersucht - dann aber wurde es besser und es ist ja nicht so dass die ganze Zeit gezofft wird.

Wir führen eigentlich ein sehr schönes Familienleben. Auch harmonisch. Er unternimmt auch einiges mit der kleinen allein. Ich unternehme auch vieles mit ihr allein, oft machen wir Sachen zu 3.
Jeder weiß wie Kinder sind. Mal läufts gut und mal bringen sie einem auf die Palme. Mein Resume aus den Vergangenen 6 Monaten ist überaus positiv. Oft haben sich die Beiden auch gegen mich verschworen und mich liebevoll ausgetrickst. Wie als er zB. die Kleine die schon schlafen sollte nochmal ins Wohnzimmer geschummelt hat das sie noch länger aufbleiben konnte und ich es nicht gemerkt habe.

Es war alles ok. Darum versteh ich seine plötzliche, überzogene Reaktion gar nicht. Dass ich ein Kind habe das wusste er und sagte es sei kein Problem für ihn.
Nun anscheinend doch. Da schiebt die Kleine mal nen Grant und er ist gleich auf der Palme.
Er fühlte sich, wie er sagte, schon ganz als Familienvater - wies für mich aussieht will er nur die Kinobesuche, die Essen und das Schöne - sobald die ersten Probleme anrücken macht er Mucken.

Er ist Mitte 30 und eigentlich erwarte ich mir schon dass er etwas Reifer ist und nicht eifersüchtig auf die Kleine. Denn wir haben unsere Zeit zu 2 und allein. Genauso wie sie die Kleine mit mir hat. Doch manchmal gehen mit der Kleinen die Gefühle durch - und das ist ja kein Problem denn sie ist 7 - und ich erwarte mir Verständnis von einem reifen Mann. Denn von ihren 7 Jahre gehe ich nicht aus dass sie sich insofern unter Kontrolle hat.
Ich kann nicht mehr tun als immer und immer wieder Reden mit ihr. Erziehung erfordert Konsequenz und Durchhaltevermögen.

Ich sehe auch nicht wo ich meinen Freund entmanne oder ihn zum Eunuchen mache - bitte mir das genau zu erklären.
Ich weise sie doch in die Schranken - doch wirft er mir vor dass ich - egal was ich mache ihr auf das Spiel einsteige.
Sag ich nichts dazu ist es nicht recht.
Und wenn ich sie schimpfe gebe ich ihr angeblich aufmerksamkeit. Wenn ichsie zu uns hole gehe ich ein auf ihr Spiel.
Er fühlt sich hinausgedräng - aber wo bitte - es gibt Nachmittage die wir ganz allein für uns gestalten, ohne Kind.

Er selbst ist von seiner Mutter eher schlecht behandelt worden. Sie sagte ihm wohl auch dass es ihr leid tue, aber sie hätte sie Entscheidung zu gunsten eines Mannes getroffen. Das hat ihn hart getroffen - aber warum verlangt er jetzt von mir das gleiche? Er müsste doch wissen wie weh das tut und wie man sich fühlt wenn die Mutter ständig wechselnte Männer hat und man als Kind hinten ansteht.

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28. November 2009 um 3:50

LOL
Genial, wie sich Dein Freund zum Klappsmann machen lässt.
Der bekommt genau das was er verdient, die Memme.

Und wenn er endlich weg ist, kannst Du einen neuen Thread aufmachen, wie schlecht doch die Männerwelt ist.

Eine ganze neue Dimension des Ausspruchs: *Kinder kriegen Kinder*.

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