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Der Name des Mannes....

22. Januar um 11:39

Hallo Zusammen.... 

Ich habe gerade mit meinen zwei männlichen Kollegen über die Namenswahl bei einer Eheschließung gesprochen und stoße in bisschen auf Unverständnis. 

Ich möchte gerne mal eure Ansichten hören. 

Meine Kollegen beharren beide sehr auf ihre Namen. Der eine sehr stoisch mit der Begründung.. Ihm sei sein Name wichtig und seine Familie und er will das der Name vorgeführt wird, außerdem sei es Tradition den Namen des Mannes anzunehmen und es hat ja auch etwas mit Zugehörigkeit zu tun. 

Ich würde eigentlich schon den Namen des Mannes annehmen. Mir liegt nicht viel an meinem Namen bzw an Namen generell. Nur möchte ich die selbe Offenheit auch bei meinem Partner. Wenn dieser (also mein Partner) so argumentieren würde wie mein Kollege, würde ich allerdings auf die Barrikaden gehen und mir doch nochmal überlegen seinen Namen anzunehmen. Ich finde dir Argumente von ihm einfach total dämlich. Damit stellt er doch seine Familie und seinen Namen über meine. Ich möchte einfach nicht dass mir der Name aufgezwungen wird. Ich möchte das man offen ist und sich zusammen für einen Namen entscheidet weil man sich zueinander zugehörig fühlt. 
Und das Argument mit dem fortführen des Namens finde ich auch dämlich besonders heute, wo jeder entscheiden kann welchen Namen er tragen möchte. Und mein Kollege hat noch einen Bruder der den Namen weiterführen kann. Ich nur eine Schwester mein Name würde dann quasi aussterben. 
Ich finde den Standpunkt meines Kollegen mit der Argumentation einfach dämlich. Nur stoße ich bei den Herren auf Unverständnis und ich hoffe ihr versteht was ich meine.... 

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22. Januar um 11:56

Ich konnte mir von beiden anhören, dass es mir doch egal sein kann, wenn mir mein Name nicht so viel bedeutet.
Es habe beide nicht verstanden wieso ich auf die Barrikaden gehen würde, wenn mein Partner so auf seinen Namen plädieren würde wie mein Kollege.

Könnt ihr das nachvollziehen? 

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22. Januar um 12:12
In Antwort auf schokomafia

Hallo Zusammen.... 

Ich habe gerade mit meinen zwei männlichen Kollegen über die Namenswahl bei einer Eheschließung gesprochen und stoße in bisschen auf Unverständnis. 

Ich möchte gerne mal eure Ansichten hören. 

Meine Kollegen beharren beide sehr auf ihre Namen. Der eine sehr stoisch mit der Begründung.. Ihm sei sein Name wichtig und seine Familie und er will das der Name vorgeführt wird, außerdem sei es Tradition den Namen des Mannes anzunehmen und es hat ja auch etwas mit Zugehörigkeit zu tun. 

Ich würde eigentlich schon den Namen des Mannes annehmen. Mir liegt nicht viel an meinem Namen bzw an Namen generell. Nur möchte ich die selbe Offenheit auch bei meinem Partner. Wenn dieser (also mein Partner) so argumentieren würde wie mein Kollege, würde ich allerdings auf die Barrikaden gehen und mir doch nochmal überlegen seinen Namen anzunehmen. Ich finde dir Argumente von ihm einfach total dämlich. Damit stellt er doch seine Familie und seinen Namen über meine. Ich möchte einfach nicht dass mir der Name aufgezwungen wird. Ich möchte das man offen ist und sich zusammen für einen Namen entscheidet weil man sich zueinander zugehörig fühlt. 
Und das Argument mit dem fortführen des Namens finde ich auch dämlich besonders heute, wo jeder entscheiden kann welchen Namen er tragen möchte. Und mein Kollege hat noch einen Bruder der den Namen weiterführen kann. Ich nur eine Schwester mein Name würde dann quasi aussterben. 
Ich finde den Standpunkt meines Kollegen mit der Argumentation einfach dämlich. Nur stoße ich bei den Herren auf Unverständnis und ich hoffe ihr versteht was ich meine.... 

Mir war es auch wichtig meinen Namen nach der Eheschließung zu behalten. Ich hab keine Geschwister und bin meiner Familie aus persönlichen Gründen sehr stark verbunden,weshalb ich den Namen fortführen will. Ich stellte es meinem Mann frei ob er ihn annehmen wollte oder seinen ebenfalls behält, selbst ein Doppelname wäre für uns in Frage gekommen. Mein Mann entschied sich für meinen Namen, da ihm seiner nie gefallen hat.
Starr auf eine Meinung dabei zu beharren, finde ich schwierig. Gibt ja genug andere Möglichkeiten heute als die Traditionelle.... 

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22. Januar um 14:44

Schön wie Menschen einfach Dinge irgendwo hineininterpretieren und dumme Antworten geben. 

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22. Januar um 16:02

Wenn die Probleme schon mit dem gemeinsamen Namen losgehen - Gute Nacht

So ähnlich wie der erste dicke Schreit am Tag der Hochzeit, beim Photografen ... Er wollte mit auf´s Bild 
Oder wenn es um  Hochzeitreise geht - Schiffsreise - aber auf zwei verschienden Schiffen 

Ich habe, das gerne den Namen meines zweiten Mannes angenohmen, zumal ich nach einer Scheidung den vom Ex hatte. 

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22. Januar um 17:42

Als ich jünger war wollte ich später immer einen Doppelnamen annehmen, das wäre wohl auch in Fällen, wo man sich nicht einigen kann eine gute Lösung, aber mittlerweile liegt mir an meinem Namen nichts mehr und ich möchte diesen loswerden, weshalb ich auch zugestimmt habe den von meinem Freund bei der Heirat anzunehmen. Er besteht da auch sehr darauf, was mich nicht stört, da der Name gut dazupasst. Mittlerweile bin ich aber, aus persönlichen Gründen, kein Freund mehr von Doppelnamen, das ist aber rein auf mich und meinen Namen und nicht andere Paare/Personen bezogen.

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22. Januar um 20:36
In Antwort auf schokomafia

Ich konnte mir von beiden anhören, dass es mir doch egal sein kann, wenn mir mein Name nicht so viel bedeutet.
Es habe beide nicht verstanden wieso ich auf die Barrikaden gehen würde, wenn mein Partner so auf seinen Namen plädieren würde wie mein Kollege.

Könnt ihr das nachvollziehen? 

Ich versteh, dass dich die haltung der zwei irre macht. Ich glaub heraus gelesen zu haben, dass deine meinung meiner sehr ähnlich ist: ich bin grundsätzlich der meinung, 2 erwachsene menschen müssen entscheiden welchen namen sie tragen (doppelnamen oder jeder behält seinen ist für mich persönlich keine Alternative) und da nimmt man eben von den beiden den schöneren, ganz egal ob das nun der vom Mann oder der von der Frau ist. Würde mir aber ein mann mit so doofen Argumenten kommen, würde ich auch dicht machen, weil ich das einfach überheblich finde.

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22. Januar um 23:06

Im Grunde ist das doch das gleiche wie neulich im "Wer zahlt das erste Date"-Thread:

Man würde eigentlich dem anderen sehr gerne entgegen kommen, aber das fühlt sich Sch**** an, wenn man merkt, daß der andere es erwartet oder als selbstverständlich voraussetzt!

Ich hätte es damals von meiner Frau niemals als selbstverständlich erwartet, aber wir haben uns gleich für die traditionelle Variante entschieden....  Einfach weil es beim Arzt, bei Behörden, überall viel einfacher ist...

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23. Januar um 5:38

ich bin für die abschaffung dieser grauenvollen doppelnamen.
die leute kommen doch mit diesen wortungetümen gar nicht zurecht.

auf meiner arbeitsstelle gibt es mehrfach wöchentlich grosse konfusionen wegen dieser doppelnamen.
bestellen dinge und vergessen, mit welchem teil des namens sie etwas bestellt haben.
ihre eigenen doppelnamen sind ihnen zu lang, so dass sie oft nur einen teil nennen. vergessen dann aber, welchen teil sie benutzt haben.
schafft diesen mist ab.

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23. Januar um 10:14

Ich hab eher den eindruck, dass doppelnamen auf dem absteigenden Ast sind. Die meisten Leute mit doppelnamen haben bereits vor einigen Jahren geheiratet. In den letzten Jahren kenn ich kaum frisch verheiratete paare, die einen doppelnamen tragen.

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23. Januar um 13:45
In Antwort auf schokomafia

Hallo Zusammen.... 

Ich habe gerade mit meinen zwei männlichen Kollegen über die Namenswahl bei einer Eheschließung gesprochen und stoße in bisschen auf Unverständnis. 

Ich möchte gerne mal eure Ansichten hören. 

Meine Kollegen beharren beide sehr auf ihre Namen. Der eine sehr stoisch mit der Begründung.. Ihm sei sein Name wichtig und seine Familie und er will das der Name vorgeführt wird, außerdem sei es Tradition den Namen des Mannes anzunehmen und es hat ja auch etwas mit Zugehörigkeit zu tun. 

Ich würde eigentlich schon den Namen des Mannes annehmen. Mir liegt nicht viel an meinem Namen bzw an Namen generell. Nur möchte ich die selbe Offenheit auch bei meinem Partner. Wenn dieser (also mein Partner) so argumentieren würde wie mein Kollege, würde ich allerdings auf die Barrikaden gehen und mir doch nochmal überlegen seinen Namen anzunehmen. Ich finde dir Argumente von ihm einfach total dämlich. Damit stellt er doch seine Familie und seinen Namen über meine. Ich möchte einfach nicht dass mir der Name aufgezwungen wird. Ich möchte das man offen ist und sich zusammen für einen Namen entscheidet weil man sich zueinander zugehörig fühlt. 
Und das Argument mit dem fortführen des Namens finde ich auch dämlich besonders heute, wo jeder entscheiden kann welchen Namen er tragen möchte. Und mein Kollege hat noch einen Bruder der den Namen weiterführen kann. Ich nur eine Schwester mein Name würde dann quasi aussterben. 
Ich finde den Standpunkt meines Kollegen mit der Argumentation einfach dämlich. Nur stoße ich bei den Herren auf Unverständnis und ich hoffe ihr versteht was ich meine.... 

Die Antworten Deiner Kollegen sind höchstens altmodisch aber doch nicht dämlich.
Und warum besprichst Du erst mit Deinen Kollegen welchen Namen Du annehmen willst??
Ausserdem gibt es immer noch die Möglichkeit eines Doppelnamen.

 

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24. Januar um 17:34
In Antwort auf schokomafia

Hallo Zusammen.... 

Ich habe gerade mit meinen zwei männlichen Kollegen über die Namenswahl bei einer Eheschließung gesprochen und stoße in bisschen auf Unverständnis. 

Ich möchte gerne mal eure Ansichten hören. 

Meine Kollegen beharren beide sehr auf ihre Namen. Der eine sehr stoisch mit der Begründung.. Ihm sei sein Name wichtig und seine Familie und er will das der Name vorgeführt wird, außerdem sei es Tradition den Namen des Mannes anzunehmen und es hat ja auch etwas mit Zugehörigkeit zu tun. 

Ich würde eigentlich schon den Namen des Mannes annehmen. Mir liegt nicht viel an meinem Namen bzw an Namen generell. Nur möchte ich die selbe Offenheit auch bei meinem Partner. Wenn dieser (also mein Partner) so argumentieren würde wie mein Kollege, würde ich allerdings auf die Barrikaden gehen und mir doch nochmal überlegen seinen Namen anzunehmen. Ich finde dir Argumente von ihm einfach total dämlich. Damit stellt er doch seine Familie und seinen Namen über meine. Ich möchte einfach nicht dass mir der Name aufgezwungen wird. Ich möchte das man offen ist und sich zusammen für einen Namen entscheidet weil man sich zueinander zugehörig fühlt. 
Und das Argument mit dem fortführen des Namens finde ich auch dämlich besonders heute, wo jeder entscheiden kann welchen Namen er tragen möchte. Und mein Kollege hat noch einen Bruder der den Namen weiterführen kann. Ich nur eine Schwester mein Name würde dann quasi aussterben. 
Ich finde den Standpunkt meines Kollegen mit der Argumentation einfach dämlich. Nur stoße ich bei den Herren auf Unverständnis und ich hoffe ihr versteht was ich meine.... 

Für mich käme es auf den Namen an. Mein Mann wollte meinen Namen annehmen und ich seinen. Traditionell nahmen wir seinen. Würde es jetzt ein Nachname sein der mir gefällt dann würde ich den vom.partner annehmen.  Wäre es jetzt aber einer wo jeder so heisst (Schulz, Müller, Meier, Schmidt,...) oder ein eher spezieller wie zb fick oder so (ja gibs) dann würde ich doch eher darauf bestehen meinen zu behalten. Es gibt auch Nachnamen die aussterben. Ich hatte vorher auch einen relativ seltenen Nachnamen und klar hätten sich meine Eltern sicher gefreut wenn der weiter gegeben worden wäre (denk ich mal) aber man kann nicht alles haben. Würde mein Partner da jetzt drauf bestehen seinen zu behalten und der würde mir so gar nicht zusagen ja denn heirate ich ihn nicht. Ansonsten wäre mir das egal. 

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24. Januar um 18:42
In Antwort auf schokomafia

Hallo Zusammen.... 

Ich habe gerade mit meinen zwei männlichen Kollegen über die Namenswahl bei einer Eheschließung gesprochen und stoße in bisschen auf Unverständnis. 

Ich möchte gerne mal eure Ansichten hören. 

Meine Kollegen beharren beide sehr auf ihre Namen. Der eine sehr stoisch mit der Begründung.. Ihm sei sein Name wichtig und seine Familie und er will das der Name vorgeführt wird, außerdem sei es Tradition den Namen des Mannes anzunehmen und es hat ja auch etwas mit Zugehörigkeit zu tun. 

Ich würde eigentlich schon den Namen des Mannes annehmen. Mir liegt nicht viel an meinem Namen bzw an Namen generell. Nur möchte ich die selbe Offenheit auch bei meinem Partner. Wenn dieser (also mein Partner) so argumentieren würde wie mein Kollege, würde ich allerdings auf die Barrikaden gehen und mir doch nochmal überlegen seinen Namen anzunehmen. Ich finde dir Argumente von ihm einfach total dämlich. Damit stellt er doch seine Familie und seinen Namen über meine. Ich möchte einfach nicht dass mir der Name aufgezwungen wird. Ich möchte das man offen ist und sich zusammen für einen Namen entscheidet weil man sich zueinander zugehörig fühlt. 
Und das Argument mit dem fortführen des Namens finde ich auch dämlich besonders heute, wo jeder entscheiden kann welchen Namen er tragen möchte. Und mein Kollege hat noch einen Bruder der den Namen weiterführen kann. Ich nur eine Schwester mein Name würde dann quasi aussterben. 
Ich finde den Standpunkt meines Kollegen mit der Argumentation einfach dämlich. Nur stoße ich bei den Herren auf Unverständnis und ich hoffe ihr versteht was ich meine.... 

Da mein Name eher selten ist und der meines Mannes seeeeehr häufig, war zumindest immer klar, dass unsere Kinder den meinen bekamen! Denn ICH lege ebenfalls wert auf meinen Namen! Wir sind verheiratet und mein Mann hat seinen Namen behalten, ganz einfach. Wir fühlen uns trotzdem zusammengehörig, was hat das bitte mit dem Namen zu tun?! Blödsinn. 

Der Mann meiner Schwester nahm unseren Namen an. Seinen gibt es in dieser Gegend auch häufiger als unseren. 

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25. Januar um 10:44

Das wäre die einzige lösung gewesen wo ich immer Nein gesagt hätte. Diese Doppelnamerei ist in meinen Augen völliger Schwachsinn.

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