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Der haushalt

11. Oktober 2007 um 17:02 Letzte Antwort: 12. Oktober 2007 um 8:58

hallo,
bin neu hier...
weiß nicht genau ob das hier rein passt, aber ich bin total am verzweifeln, weil ich es so langsam nicht mehr alleine schaffe.
bin 26 jahre alt und mache gerade ne umschulung, weil ich wegen einer allergie meinen alten job nicht mehr ausführen konnte.
damals, als ich noch in meinem alten job gearbeitet hatte, wars schon genauso, dass ich eigentlich alles immer erledigt habe in dieser beziehung.
mein freund und ich sind seit fast vier jahren zusammen und er ist was haushalt oder erledigungen angeht total faul.
gerade jetzt wo wichtige prüfungen anstehen und meine umschulung dem ende zugeht bräuchte ich seine unterstützung echt dringend.
wenn ich ihn darum bitte, mahct er zwar mal was aber es scheint mir immer so halbherzig. er macht beispielsweise die betten, aber überall sind dann falten drinne oder die kissen liegen irgendwo nur die decken hat er halt drüber gelegt. oder er räumt den tisch ab aber er stellt das geschirr einfach neben die spüle und lässt die essensreste drauf liegen bis zum abend wenn ich heim komme, was halt ekligerweise fliegen von draußen anzieht.
es sind alles immer so dinge wo ich mir denke hauptsache schnell irgendwo hingestellt um sagen zu können er hätte was getan, aber trotzdem muss ich dann wieder drüber wischen oder das geschirr spülen.
die letzten drei jahre hab ich immer gedacht, dass ich das schon packe den haushalt, den job, das kochen, das waschen, seine extrawünsche und die rechnungen. aber seit ein paar monaten komme ich damit nicht mehr klar. ich will wenn ich heim komme mal in ne saubere wohnung und nicht seine morgendlichen überreste wegwischen. er arbeitet meist in der spätschicht und hat deshalb den ganzen vormittag zeit. und da denke ich mir halt, dass er doch mal dann wenigstens das nötigste machen kann.
manchmal stehe ich ja schon fast zwei stunden früher als ich eigentlich müsste auf um den haushalt zu machen bevor ich gehe. aber wenn ich dann heim komme siehts wieder so aus als hätte ne bombe eingeschlagen. die klamotten liegen aufm boden, brösel in der küche, das geschirr neben der spüle mit essensresten versteht sich und dann könnte ich wieder direkt aus der tür raus gehen weil ich mich da so unwohl fühle bei!
wenn ich mit ihm rede meint er zwar klar unterstütze ich dich und morgen wird die wohnung so sein wie du sie willst, aber dem ist halt nicht so...
er ist halt total unordenlich und ich will halt ne halbwegs saubere wohnung, nicht steril, aber wenigstens normal sauber...
jetzt muss ich extrem viel lernen, weil ich eben das bestmögliche aus mir rausholen will und da brauch ich halt die zeit daheim...aber ich pack das ned den haushalt, das tägliche kochen allein...
was kann ich denn tun damit sich das ändert?

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11. Oktober 2007 um 17:11

Anderes Extrem
Paar Falten im Bett wäre ja nicht so schlimm, aber der Rest klingt wirklich nach Faulheit.

Wenn gutes Zureden nicht hilft, hilft wohl nur das andere Extrem: Jeder ist für seinen Dreck selbst verantwortlich. Du kümmerst dich um deine Sachen, er um seine. WIE er sich um seine Sachen kümmert, das überlässt du ihm. Liegt etwas von ihm am Boden, hebst auch du es bitte nicht auf.

Schlimm genug, wenn er sich faul verhält. Aber wenn er sich nicht ändert, dann wäre es tragisch. Konsequenzen? Dann ja.

LG
Daniness

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11. Oktober 2007 um 17:14

Unterhalte Dich mit ihm darüber
Wenn Du nicht mit ihm in aller deutlichkeit darüber sprichst wird sich da nichts ändern.
Aber wie mir scheint ist Dein Freund eh nicht besonders hilfreich.
Du schreibst das es aussieht als hätte eine Bombe eingeschlagen...ich würde im echt mal Feuer unter dem Hintern machen dem Bengel.
Du wirst daran kaputt gehen wenn er sich nicht ändert.
Halbe, halbe so und nicht anders.
Wenn er nicht pariert dreh doch mal den Spass um.
Meine Nutter hatte das mal bei meinem Vater gemacht.
Alles worum er sie gebeten hat hatte sie einfach vergessen, keine Zeit zu gehabt oder es passte ihr im Moment eben nicht so gut
Der hat ganz schnell gemerkt das man Klamotten in die Waschmaschine legen muß um sie waschen zu können.
Als meine Mutter vergessen hatte Waschmittel zu holen hat er es getan und mit der Bedienungsanleitung gelernt die Wäsche zu waschen.
Ist fast so wie bei kleinen Hunden .

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11. Oktober 2007 um 17:24
In Antwort auf ysabel_12056370

Anderes Extrem
Paar Falten im Bett wäre ja nicht so schlimm, aber der Rest klingt wirklich nach Faulheit.

Wenn gutes Zureden nicht hilft, hilft wohl nur das andere Extrem: Jeder ist für seinen Dreck selbst verantwortlich. Du kümmerst dich um deine Sachen, er um seine. WIE er sich um seine Sachen kümmert, das überlässt du ihm. Liegt etwas von ihm am Boden, hebst auch du es bitte nicht auf.

Schlimm genug, wenn er sich faul verhält. Aber wenn er sich nicht ändert, dann wäre es tragisch. Konsequenzen? Dann ja.

LG
Daniness

Problematisch
Ich finde das ist keine gute bzw langfristige Möglichkeit. Auf Dauer vermüllt doch die Wohnung. Außerdem kannst du ja nie Besuch empfangen, wenn der Dreck von einem immer liegen bleibt. Da muss scho eine andere Lösung daher...

Ich selbst, lebe mit eínem ähnlichen Objekt zusammen. Die Faulheit siegt bei ihm immer wieder. Zwar ist er nicht so extrem wie oben beschrieben. Kommt dem aber ziemlich nahe. Wenn wir Besuch erwarten, hilft mein Freund, mit dem ich siet 5 Jahren zusammen bin, schon mit beim aufräumen. Das funktioniert so:
Die dreckige, auf dem Boden liegende Unterhose, sowie die anderen Klamotten vom Abend zuvor, die er sich vor dem Zubettgehen runtergeschält hat, kommen unter die Bettdecke, die natürlich über das Bett großflächig ausgebreitet wird. Briefe, Werbung und anderer Schreibkram wird in sämtliche Schubladen HINEINGESTOPFT. (Nach 2 Wochen sind natürlich alle Möbel total vermüllt und ohne system). So räumt er auf, das ist auch das einzige was er ohne wiederworte selbständig macht, also nur wenn besuch kommt. Ansonsten muss geschrien und gestritten werden, bis meiner seinen Arsch bewegt. Gut, als ich einmal krank war, hat er gebügelt.
Ich glaube die einzigste Lösung ist die Trennung, wenn man dies nicht mehr aushält. Schließlich wird man so erzogen, und danach läßt sich diesbezüglich schlecht was ändern. Wie gesagt, Reden, Bitten, Anflehen, Streiten und schreien bringt nix. Entweder man akzeptiert es oder nicht. Ich habe den Kampf nach 4 Jahren aufgegeben. Dazu habe ich keine Kraft mehr. Also mach ich es, bevor es mich noch mehr Nerven kostet.

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11. Oktober 2007 um 17:29
In Antwort auf charis_12339007

Problematisch
Ich finde das ist keine gute bzw langfristige Möglichkeit. Auf Dauer vermüllt doch die Wohnung. Außerdem kannst du ja nie Besuch empfangen, wenn der Dreck von einem immer liegen bleibt. Da muss scho eine andere Lösung daher...

Ich selbst, lebe mit eínem ähnlichen Objekt zusammen. Die Faulheit siegt bei ihm immer wieder. Zwar ist er nicht so extrem wie oben beschrieben. Kommt dem aber ziemlich nahe. Wenn wir Besuch erwarten, hilft mein Freund, mit dem ich siet 5 Jahren zusammen bin, schon mit beim aufräumen. Das funktioniert so:
Die dreckige, auf dem Boden liegende Unterhose, sowie die anderen Klamotten vom Abend zuvor, die er sich vor dem Zubettgehen runtergeschält hat, kommen unter die Bettdecke, die natürlich über das Bett großflächig ausgebreitet wird. Briefe, Werbung und anderer Schreibkram wird in sämtliche Schubladen HINEINGESTOPFT. (Nach 2 Wochen sind natürlich alle Möbel total vermüllt und ohne system). So räumt er auf, das ist auch das einzige was er ohne wiederworte selbständig macht, also nur wenn besuch kommt. Ansonsten muss geschrien und gestritten werden, bis meiner seinen Arsch bewegt. Gut, als ich einmal krank war, hat er gebügelt.
Ich glaube die einzigste Lösung ist die Trennung, wenn man dies nicht mehr aushält. Schließlich wird man so erzogen, und danach läßt sich diesbezüglich schlecht was ändern. Wie gesagt, Reden, Bitten, Anflehen, Streiten und schreien bringt nix. Entweder man akzeptiert es oder nicht. Ich habe den Kampf nach 4 Jahren aufgegeben. Dazu habe ich keine Kraft mehr. Also mach ich es, bevor es mich noch mehr Nerven kostet.

Ja
Schon richtig, dass dann die Wohnung evtl. vermüllt, aber nur dann, wenn seine Faulheit Bestand hat. Beides ist eine Grund zur Trennung, aber er hatte zumindest seine letzte Chance, sich ein angemessenes Verhalten zuzulegen.

Ich befürchte aber ebenfalls, die Trennung ist wahrscheinlicher als ein Erziehungserfolg. Leider.

LG
Daniness

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11. Oktober 2007 um 17:34
In Antwort auf ysabel_12056370

Ja
Schon richtig, dass dann die Wohnung evtl. vermüllt, aber nur dann, wenn seine Faulheit Bestand hat. Beides ist eine Grund zur Trennung, aber er hatte zumindest seine letzte Chance, sich ein angemessenes Verhalten zuzulegen.

Ich befürchte aber ebenfalls, die Trennung ist wahrscheinlicher als ein Erziehungserfolg. Leider.

LG
Daniness

Also
also, dann würde ich vorher meine Sachen packen, bevor ich neben Maden frühstücken muss oder man akzeptiert es. Wird halt ziemlich schwierig, wenn Kinder hinzukommen....

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11. Oktober 2007 um 17:38

Für dich
scheint Ordnung ein sehr wichtiges Thema zu sein. Dein Freund hat wohl eher andere Prioritäten.

Ich kenne dieses Thema sehr gut. Hatte das tagtäglich mit meiner Mama. Klar, ich mag es auch wenn es ordentlich und sauber ist, aber ich lege bei weitem nicht so viel wert drauf wie meine Mutter.

Du kennst doch deinen Freund, du müsstest wissen, dass er da einfach anders tickt als du. Das bedeutet jetzt überhaupt nicht, dass das sein Freischein zum Chaos sein soll, sondern eher ein kleiner Denkanstoß für dich. Du sagst er hilft nicht im Haushalt, dann hilft er dir, aber du meckerst immer noch. Er macht es halt auf seine Art ohne dir damit etwas Böses zu wollen.

Was ich damit sagen will ist, dass man Menschen nicht ändern kann. Du hast deine Vorstellungen wie es sein soll, dann mach es am besten selbst dann bist du glücklicher damit. Klar, er sollte auch darauf achten das seine Klamotten nicht rumliegen, Müll kann er gleich wegwerfen, die groben Dinge eben. Ihr könntet überlegen für welche Bereiche wer zuständig ist und dann berücksichtigst du eben die Dinge die er nicht so gut macht. Lass ihn den Müll rausbringen oder einkaufen fahren oder irgendwas wo du weißt er kann es so machen das du damit zufrieden bist.

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11. Oktober 2007 um 17:43
In Antwort auf charis_12339007

Also
also, dann würde ich vorher meine Sachen packen, bevor ich neben Maden frühstücken muss oder man akzeptiert es. Wird halt ziemlich schwierig, wenn Kinder hinzukommen....

Zeitfrage
Ist halt die Frage, ob er es früh genug begreift. Wenn die Maden kommen ist es für ihn zu spät, denn da flüchtet JEDER.

LG
Daniness

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11. Oktober 2007 um 17:49
In Antwort auf ysabel_12056370

Zeitfrage
Ist halt die Frage, ob er es früh genug begreift. Wenn die Maden kommen ist es für ihn zu spät, denn da flüchtet JEDER.

LG
Daniness

Die Maden kommen
...schon in 48 Stunden....Zeit wird knapp....

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11. Oktober 2007 um 20:51
In Antwort auf kirsi_12744905

Für dich
scheint Ordnung ein sehr wichtiges Thema zu sein. Dein Freund hat wohl eher andere Prioritäten.

Ich kenne dieses Thema sehr gut. Hatte das tagtäglich mit meiner Mama. Klar, ich mag es auch wenn es ordentlich und sauber ist, aber ich lege bei weitem nicht so viel wert drauf wie meine Mutter.

Du kennst doch deinen Freund, du müsstest wissen, dass er da einfach anders tickt als du. Das bedeutet jetzt überhaupt nicht, dass das sein Freischein zum Chaos sein soll, sondern eher ein kleiner Denkanstoß für dich. Du sagst er hilft nicht im Haushalt, dann hilft er dir, aber du meckerst immer noch. Er macht es halt auf seine Art ohne dir damit etwas Böses zu wollen.

Was ich damit sagen will ist, dass man Menschen nicht ändern kann. Du hast deine Vorstellungen wie es sein soll, dann mach es am besten selbst dann bist du glücklicher damit. Klar, er sollte auch darauf achten das seine Klamotten nicht rumliegen, Müll kann er gleich wegwerfen, die groben Dinge eben. Ihr könntet überlegen für welche Bereiche wer zuständig ist und dann berücksichtigst du eben die Dinge die er nicht so gut macht. Lass ihn den Müll rausbringen oder einkaufen fahren oder irgendwas wo du weißt er kann es so machen das du damit zufrieden bist.

So wichtig
ist mir das mit der ordnung nun nicht, dass ich sage alles muss einen bestimmten platz haben oder dass ich beim kleinsten krümel schon mit dem staubsauger anrücke. was mich nervt ist einfach nur, dass ich eigentlich jeden tag wieder von vorne anfangen darf und auf dauer schlaucht das einfach.
es ist nun auch nicht so, dass ich die ganze zeit am meckern wäre. ich lobe ihn schon und bedanke mich, wenn er mal die betten gemacht oder das geschirr gespült hat, egal wie er es hinterlässt. ich rücke da nicht automatisch sofort mit klritik an und sage:
das hast du aber schlecht gemacht, schau das macht man so...
das mit dem selbst machen klingt ziemlich einfach daher gesagt. ich meine, wir leben beide in dieser wohnung und das nicht erst seit gestern. ich muss dazu sagen, dass mein freund nie alleine oder in einer wg gelebt hat. er ist sozusagen direkt aus seinem elternhaus mit mir zusammen gezogen. damals wusste ich zwar schon dass er nicht der ordenlichste ist, aber ich dachte halt, dass sich das im laufe der zeit ändert, weil man ja auch erwachsener wird und sich praktisch seinen lebensraum dann auch anders gestaltet als wie als teenager (er ist drei jahre jünger als ich). dazu muss ich sagen, dass seine eltern auch nicht gerade viel wert auf ordnung legen, das kommt daher weil sie fast von jedem mobiliar die dreifache ausführung haben und das dann alles im flur und den einzelnen zimmern gelagert wird sozusagen.
ich lebe halt schon seit meinem 17ten lebensjahr alleine und war anfangs auch nicht gerade ordentlich, weil ich mich eben nun mal ausleben wollte und das nicht so wichtig fand. aber mit der zeit isses dann eben gekommen, dass ich da schon etwas wert darauf lege, dass die whg aufgeräumt ist. wie gesagt, von sterilität halte ich nichts, aber eine gewisse grundordnung einfach.
Wir haben ja auch schon mehrfach darüber geredet, dass wir den haushalt aufteilen. nur hält er dann drei höchstens vier tage durch und dann gewinnt seine faulheit ebene doch wieder überhand.
trennen möchte ich mich nicht, dafür liebe ich ihn zu sehr. außerdem ist er immer für mich da wenn ich ihn brauche und wir haben so manche schwere zeit durchlebt in der er immer zu mir gehalten hat und mich gestärkt hat. außerdem ist er sehr liebevoll und zärtlich und missen möchte ich das nun auch nicht.

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12. Oktober 2007 um 7:59

Jep
"Wie man sie zieht - so hat man sie"

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12. Oktober 2007 um 8:06

Kann dich beruhigen
selbes problem bei mir gestern sogar so doll gestritten das ich in den mund nahm das wir so keine zukunft haben.ein wort das andere..jetzt haben wir uns auf alle 2tage gemiensam eine std putzen geeinigt..

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12. Oktober 2007 um 8:58

Mein Freund macht genau das gleiche
Ich stehe zwar nicht im Moment unter so einen Streß wie du mit Prüfungen usw. aber ich habe auch eine 42 Stunden Woche (eigentlich immer mehr) und pendel jeden Tag 2 Stunden zur Arbeit und zurück. Mein Freund hat es da etwas entspanter, er hat einen 5 Minuten Weg zur Arbeit und auch "nur" 37 Stunden. naja ich muss dazu sagen, das mein Freund auch noch zu hause bei seinen Eltern arbeitet...also das Grundstück auf Fordermann hält, ein Feld bewirtschaftet,usw.

Trotzdem ist er jeden Tag eher zu hause als ich...er kocht, ok...aber den Rest mache ich. Ich gehe nach der Arbeit einkaufen (ein Hoch auf die Menschen, die die Öffnungszeiten bis 22:00Uhr gemacht haben)...ich putze, ich mache den Dreck nach seinem Kochen weg, ich bin die jenige, die IMMER den Geschirrspüler ausräumt, ich bin die jenige, die alles klärt mit Versicherungen und so weiter, ich mache alles was mit der Wohnung zu tun hat.

Nur wenn ich ihn mal gaaaaaannnnz lieb bitte, dann hilft er mit beim putzen..aber auch nur mit Bedingung...ne, das Bad mache ich nicht....ich wische lieber die Küche und das Wohnzimmer...(ja, darf ich es mir aussuchen)und wenn er dann die Küche gewischt hat und ich danach durchgehe, habe ich komischer weise immer noch Dreck an den Füßen....also auch total halbherzig!

Was mich am meisten aufregt, wenn ich putze, dann liegt er auf dem Sessel und hört Musik. Ich meine zu zweit würde es viel schneller gehen.

Am Anfang...also wir wohnen ja auch erst ein halbes Jahr zusammen...habe ich mich darüber auch tierisch aufgeregt...ich war echt sauer.

So langsam ist es mir egal...wenn seine Klamotten nicht von alleine den weg in die Waschmaschine schaffen, dann bleiben sie halt dreckig....wenn er meint, er muss seine Sachen überall liegen lassen, dann bringe ich sie halt dahin wo ich will...(und er findet sie nicht und muss mich fragen )

Ich habe mir so gedacht, nicht mit mir...reden hat nix geholfen...und betteln, dass er mir hilft, nur weil er nicht von alleine drauf kommt....auch nicht mit mir...

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