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Der gehende oder der zurück gebliebene

26. September 2012 um 18:57 Letzte Antwort: 27. September 2012 um 19:45

was hat euch mehr weh getan?

Hallo liebe User

gerade wurde ich drauf gestoßen,in dem Thread wo der Mann nach 5 Jahre gegangen ist.
Und da sich hier bei mir im privaten,so etwas in der Art auch gerade abspielt und wir das Thema hier hatten,wollte ich hier auch diese Diskussion mal starten.

Also was tat mehr weh das gehen oder das verlassen werden?

Ich muss für mich sagen,das beides weh tat und ich bis auf meine letzte Beziehung immer die gehende war.
Bei der letzten wurde ich verlassen dann wieder genommen etc. und zum Schluss bin ich dann gegangen....es war die Hölle....

Also legt los und bitte nicht zanken danke

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26. September 2012 um 19:04

Jahhhh
auch ne Möglichkeit

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26. September 2012 um 19:08

Ja,
bei mir auch beides.
mich nach langer ehe zu trennen, da war es die ungewisse zukunft .
aber als ich nach einer beziehung verlassen wurde war es doch um einiges schlimmer. hm, das müssen alle parteien verarbeiten.

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26. September 2012 um 19:12
In Antwort auf mai_11959300

Ja,
bei mir auch beides.
mich nach langer ehe zu trennen, da war es die ungewisse zukunft .
aber als ich nach einer beziehung verlassen wurde war es doch um einiges schlimmer. hm, das müssen alle parteien verarbeiten.

Aber
wenn man der gehende ist,dann hat man zum zusätzlichen Schmerzverlust auch noch das schlechte Gewissen ,besonders,wenn der andere noch an der Beziehung hängt.

Was mir auch aufgefallen ist,das es sogar recht häufig vorkommt,das der andere trotz allen Signalen und Gerede vorm Kopf gestoßen ist.

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26. September 2012 um 19:22

Hallo
Das hab ich mich interessanter Weise bisher nur einmal gefragt,selbst als ich mich von meinem Ehemann getrennt hatte,wusste ich das es richtig ist und war.
Bei dem einen mal,war mein Hirn so vernebelt,das ich selbst nicht mehr wusste ob ich Männlein oder Weiblein war

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26. September 2012 um 19:26


Danke,aber ähmm ich bin sehr glücklich mit meinem Süssen
Aber den Drücker schnapp ich mir trotzdem,kann ja nicht schaden

Ich bin da drauf gekommen,als Froggy schrieb,das er denkt das beides schlimm ist.

Und meine große hier...naja....die Entscheidung war auch richtig

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26. September 2012 um 19:33
In Antwort auf torti04


Danke,aber ähmm ich bin sehr glücklich mit meinem Süssen
Aber den Drücker schnapp ich mir trotzdem,kann ja nicht schaden

Ich bin da drauf gekommen,als Froggy schrieb,das er denkt das beides schlimm ist.

Und meine große hier...naja....die Entscheidung war auch richtig

Aber
du beschreibst da sehr gut,das Ende meiner Ehe,wenn man vor dem Ende redet und redet und redet und dann doch Schluss macht und der andere wie aus allen Wolken fällt,als hätte man nie was gesagt.

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26. September 2012 um 19:36

Echt??
richtig ....step,step,stepstepstep.... ..step....

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26. September 2012 um 19:43


Bauchfrei

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26. September 2012 um 19:46
In Antwort auf torti04

Aber
wenn man der gehende ist,dann hat man zum zusätzlichen Schmerzverlust auch noch das schlechte Gewissen ,besonders,wenn der andere noch an der Beziehung hängt.

Was mir auch aufgefallen ist,das es sogar recht häufig vorkommt,das der andere trotz allen Signalen und Gerede vorm Kopf gestoßen ist.

Schlechtes gewissen ?
im fall meiner ehe nicht. da hat es vorher von mir einige bemühungen gegeben. fruchtlos.
tja, und wenn du dir gedanken darüber machst ob es für diese beziehung oder ehe eine weitere zukunft geben kann und kommst zum negativen ergebnis, dann musst du einfach die konsequenzen ziehen. um deiner selbst willen. bzw ich um meiner. denn kein anderer sorgt für mich, das muss ich schon selbst tun.
um meine kinder hab ich mir mehr gedanken gemacht. aber selbst für die war es besser so.

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26. September 2012 um 20:59


So einen fiesen Liebeskummer hatte ich bisher auch nur einmal,zum Glück,so einer ist wirklich fies und tut verdammt weh,danach muss ich sagen,konnte ich die,die ich verlassen habe,wirklich gut verstehen.

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26. September 2012 um 21:05

Dazu
fällt mir ein,das es wirklich schwerer vom Gewissen ist,wenn man jemanden verlässt mit dem man zusammen gewohnt hat oder Kinder etc. hat.
Wenn ich jemandem verlassen habe,mit dem ich nicht diese Berbindung hatte,dann war es zwar schwer ,aber nicht so schlimm wie als wenn man zusammen wohnt etc.
Vielleicht,weil man einfach gehen konnte,ohne zu schauen wer bekommt was und wie regeln wir das,jeder konnte sich auf sich konzentrieren.

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26. September 2012 um 21:09

Diese
lass uns Freunde-Nummer wollte mein letzter Ex auch,aber nur,weil er da Hoffnung drin sah mich zurück zu bekommen oder eher mich weiter wie seine Marionette zu behandeln.

Gell,Sprinterlein,wenn man mal so zurückblickt,dann erschreckt man sich manchmal was man da für Sachen erlebt hat und mitgemacht hat

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26. September 2012 um 21:15

Ich
Frage mich gerade,wovon man mehr lernt?

Wenn man geht?Oder wenn man verlässt?

Würdest du sagen das,das jetzt Selbstschutz ist,weil du diese Erfahrung gemacht hast?

Dein Post macht mich nachdenklich!

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26. September 2012 um 21:38

Freunde bleiben....
es geht aber, eine Frage der Situation.

Als es nicht mehr ging, haben wir uns getrennt und
haben jeweils andere Wege eingeschlagen.
Noch heute haben wir gute Kontakte zueinander.

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26. September 2012 um 21:51

Eben eine Frage der Situation.
Sicherlich wird es schwierig werden wenn es zu
schwerwiegenden Auseinandersetzungen kam.

Betrug oder ähnlichen Sachen.

Das hatten wir ja eben nicht, es ging eben einfach
nicht mehr so wie es lief und damit kam das Ende der
Beziehung, da die Interessen eben stark differierten.

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27. September 2012 um 9:08

Die Gehende
Bisher war immer ich die Gehende. Bzw. in der vorletzten Beziehung sind wir beide gegangen. Es hat einfach nicht gepasst und das haben wir beide eingesehen. Von daher war diese Trennung auch weniger mit Schmerzen verbunden.

Bei meiner letzten Trennung letzten Oktober (nach 5 Jahren Beziehung) war dies schon anders. Die Trennung an sich war für mich einfach nur eine Erleichterung und ich war froh, als ich es endlich hinter mich gebracht hatte. Allerdings war das halbe Jahr davor die Hölle. Eigentlich war mir unterbewusst schon klar, dass es keine Zukunft mehr hat und ich ihn nichtmehr wirklich liebe. Verbundenheit ja, aber eben keine Liebe. Dass er mich immer mehr als gut behandelt hat, wirklich alles für mich getan hätte/hat, hat es mir nur noch schwerer gemacht. Ein ewiges Hin und Her in meinen Gedanken. Heute hü morgen hott.
Um mich abzulenken, bin ich feiern gegangen, hab mein Ding durchgezogen, war distanziert. Für ihn eigentlich verletztend, das hatte er nicht verdient. Allerdings hat sich hier dann einer der Punkte bestätigt, die mich immer an ihm gestört haben. Ich wusste, dass er mich liebt, aber er hat auch nicht um mich gekämpft, als er gesehen hat, dass ich immer mehr aus seiner Reichweite gelange. Keine Motivation, kein Ehrgeiz. Man lebt in den Tag hinein. Hauptsache gemütlich. Man nimmt eben alles so wie es kommt. Probleme bleiben eben einfach bestehen. Die wurden sowieso nur gelöst, wenn ich es in die Hand genommen hatte. Nur keine Verantwortung übernehmen.

Trotzdem hätte ich gedacht, dass er wenigstens in dem Fall den A... hochbekommt und versucht mich am gehen zu hindern. Das hat mich schon irgendwo auch traurig gemacht. Ich weiß von gemeinsamen Bekannten, dass es ihm an dem Abend wirklich schlecht ging. Aber er hätte eben nie versucht noch was hinzubiegen. Letztendlich war das dann auch der Punkt, der mir auch den letzten Zweifel geraubt hat, den ich noch hatte.
Er wird sich eben nie ändern.

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27. September 2012 um 9:49

...
ich bin aktuell die Verlassene...und würde jetzt gerne sagen dass das das Schlimmste ist...aber wenn ich mal versuche meine aktuelle "trauer" auszuklammern, halte ich beides für gleich schlimm.

In meinen vorherigen Beziehungen war ich immer die Gehende aber auch da wurde ich von Schuldgefühlen zerfressen wobei ich aber auch sagen muss dass der Partner mich zu dem Zeitpunkt immer noch geliebt hat und ja, man hatte als "Gehender" natürlich schon immer ein wenig Vorsprung was das verarbeiten angeht...schln war es trotzdem nicht...

Jetzt, mit knapp über 30, bin ich das erste mal in meinem Leben "die Verlassene" und ich hätte niiiie gedacht dass das so beschi.s.s.en sein kann...mein Ex Partner hat scheinbar überhaupt keine Probleme damit...aber vielleicht kommt es auch nur für mich so rüber...es ist aber wirklich schwer "nach vorne zu sehen" und nicht in Selbstmitleid zu zerfließen...

Wer weiß wozu das alles gut war/ist...

LG Numa

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27. September 2012 um 10:10

Verlassen werden........
bedeutet, einen geliebten Menschen zu verlieren. Das schmerzt sicherlich mehr, als jemanden verlassen wollen. Der Verlassende enmpfindet im Normalfall keine Liebe mehr.
Liebeskummer schmerzt sicher mehr......als ein schlechtes Gewissen.

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27. September 2012 um 14:31
In Antwort auf sevenofnine5

Freunde bleiben....
es geht aber, eine Frage der Situation.

Als es nicht mehr ging, haben wir uns getrennt und
haben jeweils andere Wege eingeschlagen.
Noch heute haben wir gute Kontakte zueinander.

Eine Frage der Situation...
...und der Zeit! Ich denke mal, dass man sich nach 1 Jahr anders gegenübersteht als nach 1 Woche.

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27. September 2012 um 14:43

Gehen
Für mich war das Gehen schlimmer. Ich hasse es, anderen Menschen weh zu tun und daran Schuld zu sein, wenn es jemandem schlecht geht.
Ich wurde einmal verlassen und bin einmal gegangen - beide Male war's der gleiche Mann. Er hat mir damals das Herz gebrochen, für mich kam die Trennung sehr plötzlich. Wegen ner anderen Frau. Aber irgendwie konnt ich ihn nie loslassen und hatte das Gefühl, da kommt noch was. Die Beziehung zur Anderen hielt über 4 Jahre, danach kamen wir uns wieder näher und haben einen Neuanfang gewagt. Letztlich hab ich ihn nach 4 Jahren wegen eines anderen Mannes verlassen...ich war in dieser Beziehung nicht mehr ich, die ständige Angst verlassen zu werden, wenn ich nicht seinen Erwartungen entspreche (er hat mir beim ersten Beziehungs-Aus eine Liste überreicht mit Gründen, warum er nicht mit mir zusammen sein kann. Die andere Frau hat er beim dem Gespräch irgendwie vergessen zu erwähnen, hab ich dann im Nachhinein rausgekriegt. Aber schön erst mal mein Selbstbewusstsein niedergemetzelt...) hat mich zu jemanden gemacht, der ich nicht war und ich war kreuzunglücklich.
Trotzdem fand ich das Schluss machen viel furchtbarer als das verlassen werden.

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27. September 2012 um 19:38

Das
Stelle ich mir besonders schlimm vor,einen Partner der es gar nicht einsieht das Ende ist und so sehr klammert und nicht gehen mag...puuhh......

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27. September 2012 um 19:41

Stimmt
das sind dann die Beziehungen,wo es richtig knallt und keiner sich mehr bei dem anderen meldet und beide denke jetzt ist Schluss

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27. September 2012 um 19:45

Okay
Aber vermisst du es nicht?
Auch,wenn man sich irrt und sich nicht sicher ist,das kann man ja genau genommen nie,möchte ich es nicht missen und wenn's in die Hose geht und ich mich in ihm geirrt habe,dann bin ich trotzdem dankbar für die Erfahrung und die schönen Momente die man hatte

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