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Der Freund meiner Schwester....

5. Oktober 2006 um 13:24

meine Schwester (21) wohnt seit 3 Monaten mit Ihrem Freund (26) zusammen. Ich kenne Ihn schon von früher und das nicht aus den besten Kreisen. Er ist arbeitslos und es sieht auch nicht so aus als ob er sich um einen neuen Job bemüht. Er schläft bis Mittags steht dann auf und spielt den ganzen Tag PlayStation oder sonst was. Meine Schwester hat bis vor einem Monat noch einen Job gehabt wurde aber leider aus betrieblichen Gründen gekündigt. Heute war ich in der Mittagspause bei ihr Mittag essen, da war der Bruder von Ihrem Freund zu Besuch (auch arbeitslos). Wir saßen in der Küche und Ihr Freund und sein Bruder saßen im Wohnzimmer vor der PS und kifften. Ich fragte meine Schwester ob Ihr das nichts ausmacht und sie sagte : nö solange sie nur kiffen. Wenn man meine Schwester kennt... Sie hasst kiffen (früher jedenfalls) außerdem ist Sie immer sehr gerne arbeiten gegangen und hat Leute verurteilt die vom Staat leben. Ich weiß nicht was ich machen soll, das ist doch nicht OK oder? Soll ich dazu was sagen oder nicht?

Gruß
Rini

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5. Oktober 2006 um 13:34

Ich hab Angst
dass sie dann komplett blockt. Wir haben in der Hinsicht immer Schwierigkeiten gehabt, weil Sie denkt mir wären alle Freunde nicht gut genug. Aber so einer ist halt nicht gut genug... Er hat ihr einen Liebesbrief geschrieben und sie war schon hin und weg. Wäre ich bestimmt auch, aber mit so jemandem kann man doch keine Zukunft planen..

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5. Oktober 2006 um 14:03

Ihr die Augen öffnen
Wenn du an sie (verständlicherweise) nicht mit Kritik herankommst, dann probiere es vielleicht einerseits mit rhetorischen Fragestellungen ohne eine Antwort einzufordern, und andererseits mit Wünschen.

z. B. "Überlege dir, wie möchtest du in fünf Jahren leben? Wie stellst du dir seine Person in einem Jahr vor? Wie groß schätzt du die Wahrscheinlichkeit ein, dass er mit seinen Angewohnheiten aufhört?"

"Ich wünschte, du hättest einen Partner, der wirklich mit dir harmoniert."

Es geht schließlich nicht darum, ihr etwas zerstören zu wollen, sondern darum, ihr die Augen zu öffnen. Mit rein negativen Ansätzen wird man das nicht erreichen. Eher durch das Aufzeigen von Risiken und Perspektiven.


Liebe Grüße,
Sanlina

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