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Den neuen Freund mit der Familie bekannt machen - wann?

30. Oktober 2012 um 12:22

Hallo

Ich habe seit 2 Wochen einen neuen Freund. Es ist also noch ganz frisch. Trotzdem stelle ich mir schon die Frage, wann ich ihn meinen Eltern vorstellen soll.
Meine Eltern waren für mich schon immer auch eine Art Freunde. Total offen, locker und lustig. Es gibt für mich keinen Anlass, damit zu warten, meinen neuen Freund auch in unsere Familie zu integrieren.

Mein Vater hat Mitte Dezember runden Geburtstag, der auch (relativ) groß gefeiert wird. Eigentlich würde ich ihn da gern mit hinnehmen. Meine Eltern sind da wie gesagt auch sehr offen und herzlich & haben schon gefragt, ob sie ihn dann kennen lernen.
Ich weiß nun nicht, ob das zu früh ist? Aber eine bessere Gelegenheit gibt es doch nicht, oder? Bei uns war es noch nie so, dass ich einen neuen Freund dann mal zu einem "Eltern-Kennlern-Essen" mitgebracht habe, oder sowas.

Aber ich will ihn auch nicht überfordern. Gibt ja genug Männer, die ihre Freundin auch erst nach Monaten den Eltern vorstellen. Ich warte damit wie gesagt nie lange und dass mein Freund bei einer Familienfeier dabei ist, ist für mich auch eine Selbstverständlichkeit. Er gehört zu mir, also auch zur Familie


Eine andere Sache noch. Ich fliege am 27.Dezember in den Urlaub. Würdet ihr euren Freund nach so kurzer Zeit fragen, ob er an einem der Weihnachtsfeiertage mit zu euch zum Mittagessen kommen möchte?
Meine bisherigen Freunde habe ich immer Anfang oder Mitte des Jahres kennen gelernt. Da war es dann schon selbstverständlich, dass meinen einen Weihnachtstag bei der Familie des Partners verbringt.

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30. Oktober 2012 um 13:25

Hallo meloncello
Das Verhältnis von mir zu meinen Eltern ist ähnlich, also freundschaftlich und entspannt. Ich habe seit gut einem Monat einen neuen Partner und mir die gleiche Frage gestellt wie du. Aber auch von ihm (er ist 27, ich 24) kam bereits die Andeutung, er möchte sich doch höflichkeitshalber meinen Eltern vorstellen. Deshalb haben wir sie letzte Woche gemeinsam besucht für eine kurze Plauderei, sodass ein erster Eindruck geschaffen wurde. Ihn gleich, ohne voriges Treffen, auf eine große Familienfeier mitzunehmen, hätte ich überfordernd empfunden. Ist ja auch immer etwas anstrengend, sich in eine neue Gruppe/Familie einzufinden, gerade wenn man als "Neuer" einen guten Eindruck machen will, daher halte ich einen so "offiziellen" und groß-familiären Rahmen für übertrieben als erste Begegnung.

Du bist im selben Alter wie ich, doch - gerade im Bezug auf das Weihnachtsessen - wirkt deine Einstellung bezüglich Freund & Familie auf mich etwas übertrieben. Das ist aber natürlich ganz individuell. Ich käme nie auf die Idee, meinen Freund, nachdem ich ihn selbst erst wenige Wochen kenne, auf ein Weihnachtsessen einzuladen. Einfach, weil das für mich Familiensache ist. Und mein Partner mit MIR zusammen ist, nicht mit meinen Eltern - ich bin auch schließlich keine 13 mehr. Hat man eine feste, längere Beziehung, ist das etwas anderes, da ist es schön, ihn als Familienteil zu sehen. Doch so früh und frisch in der Beziehung, gleich mit zum runden Geburtstag des Vaters, mit zum Weihnachtessen, dann am besten noch mit Mama und Papa in den Urlaub? Wäre nicht meine Sache...

Liebe lerne ich meinen Partner vorerst selbst kennen und teile mit ihm meinen Freundeskreis, bevor ich ihn á la künftigen Schwiegersohn der gesamten Verwandtschaft vorführe. Das wäre mir schlicht zu früh.

Meine Beziehung findet vorrangig zwischen uns BEIDEN statt, der Rest ist zweitrangig und hat Zeit. Aber jedem wie er möchte .

Wie ist denn dein Freund zum Thema Familie eingestellt? Wenn er recht abgenabelt und unabhängig sein Leben führt, könnte die Gebtags- und Feiertagseinladung befremdlich wirken. Ist er aber genau so nah an seinen Eltern wie du, passt das doch.

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30. Oktober 2012 um 15:58

Hallo
Also um meine Eltern mache ich mir da auch keine Gedanken. Die sind da auch nicht so, dass sie mich fragen ,,willst du ihn mal heiraten?" oder sowas. Selbst wenn ich nach 3 Wochen sagen würde, es war doch nichts, dann ist das auch okay..
Bei uns ist der Hintergrund eben eher der, dass sie meine Freunde, als ich noch zu Hause wohnte, sehr schnell kennen lernten und daher immer recht schnell in die Familie eigebunden wurden. So nach dem Motto, wer zu unserer Tochter gehört, ist in unserer Familie auch herzlich willkommen.

Meine Eltern wohnen auch eine Stunde von uns entfernt, sodass jedes andere Hinfahren zum Kennenlernen doch eher verkrampft wirkt, oder? So gezwungen. Wir fahren jetzt extra dahin, damit du sie kennen lernst.
Deswegen dachte ich, die Feier bietet sich an. Das ist auch ekine spießige Feier und unserer Verwandtschaft ist ebenso locker und lustig. Da würde z.B. nie jemand auf die Idee kommen, sich zu meinem Freund zu setzen & ihn irgendwie auszufragen. Eher würde sich mein Onkel hinsetzen und mit ihm einen Schnaps trinken

Aber gut, ich will ihn ja wie gesagt nicht überfordern

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30. Oktober 2012 um 16:01
In Antwort auf agneta_12844211

Hallo meloncello
Das Verhältnis von mir zu meinen Eltern ist ähnlich, also freundschaftlich und entspannt. Ich habe seit gut einem Monat einen neuen Partner und mir die gleiche Frage gestellt wie du. Aber auch von ihm (er ist 27, ich 24) kam bereits die Andeutung, er möchte sich doch höflichkeitshalber meinen Eltern vorstellen. Deshalb haben wir sie letzte Woche gemeinsam besucht für eine kurze Plauderei, sodass ein erster Eindruck geschaffen wurde. Ihn gleich, ohne voriges Treffen, auf eine große Familienfeier mitzunehmen, hätte ich überfordernd empfunden. Ist ja auch immer etwas anstrengend, sich in eine neue Gruppe/Familie einzufinden, gerade wenn man als "Neuer" einen guten Eindruck machen will, daher halte ich einen so "offiziellen" und groß-familiären Rahmen für übertrieben als erste Begegnung.

Du bist im selben Alter wie ich, doch - gerade im Bezug auf das Weihnachtsessen - wirkt deine Einstellung bezüglich Freund & Familie auf mich etwas übertrieben. Das ist aber natürlich ganz individuell. Ich käme nie auf die Idee, meinen Freund, nachdem ich ihn selbst erst wenige Wochen kenne, auf ein Weihnachtsessen einzuladen. Einfach, weil das für mich Familiensache ist. Und mein Partner mit MIR zusammen ist, nicht mit meinen Eltern - ich bin auch schließlich keine 13 mehr. Hat man eine feste, längere Beziehung, ist das etwas anderes, da ist es schön, ihn als Familienteil zu sehen. Doch so früh und frisch in der Beziehung, gleich mit zum runden Geburtstag des Vaters, mit zum Weihnachtessen, dann am besten noch mit Mama und Papa in den Urlaub? Wäre nicht meine Sache...

Liebe lerne ich meinen Partner vorerst selbst kennen und teile mit ihm meinen Freundeskreis, bevor ich ihn á la künftigen Schwiegersohn der gesamten Verwandtschaft vorführe. Das wäre mir schlicht zu früh.

Meine Beziehung findet vorrangig zwischen uns BEIDEN statt, der Rest ist zweitrangig und hat Zeit. Aber jedem wie er möchte .

Wie ist denn dein Freund zum Thema Familie eingestellt? Wenn er recht abgenabelt und unabhängig sein Leben führt, könnte die Gebtags- und Feiertagseinladung befremdlich wirken. Ist er aber genau so nah an seinen Eltern wie du, passt das doch.

Naja..
..für mich ist das eben so, wenn mir was an meinem Freund liegt, dann gibt es keinen Grund, ihn unnötig lange vor meiner Familie zu verstecken.
Und du sagst ja, Weihnachten ist für dich Familiensache. Genau das sehe ich auch so und auch genau deswegen würde ihn ihn gern dabei haben. Würde ich ihn nicht als Teil meiner Familie ansehen, wäre da ein Zeichen für mich, dass es mir mit ihm gar nicht ernst ist.
Also ich dachte eher, dass das für ihn auch ein Zeichen ist, dass er mir wichtig ist und kein "Typ für 2 Wochen"

Weißt du, wie ichs mein?

Und nein, fahre mit 2 Freundinnen in den Urlaub. Auch deswegen würde ich ihn Weihnachten gern nochmal sehen. Bin dann ja 10 Tage weg

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30. Oktober 2012 um 17:15


Ich würde da deinen Freund einfach mal fragen ob er da hingehen will und alle kennenlernen möchte. Wäre ich dein Partner würde ich es sicher nicht machen, da ich große Feiern hasse, vor allem wenn ich dort niemanden kenne. Ich würde da nur hingehen, wenn ich meine Schwiegereltern vorher kennenlernen kann, also mal kurz auf einen Kaffee vorbeischauen oder mal gemeinsam Essen gehen.

Ich kenn ja jetzt deinen Freund nicht, aber ich denke, wenn du ihn einfach mal fragst, ob er da mitgehen würde, wird er dir sicher nicht denk Kopf abhaken. Solange du deinen Eltern noch nicht fix zugesagt hast, und ihn damit überrumpeln willst ist das alles kein Problem. Er wird dir dann schon sagen, ob er lieber ein kleines Eltern-Kennenlern-Essen will oder ob es ihm egal ist, wenn er zu der Feier geht.

Das sind ja auch noch ca. 1,5 Monate bis Mitte Dezember, da ist es dann Zeitlich sicher nicht zu bald, da musst du dir keine Sorgen machen.

Auch das mit dem Mittagessen kannst du fragen, aber warte noch bis Mitte November, wenn du dir jetzt unsicher bist, dann seit ihr schon einen Monat zusammen, und das sollte dir ja dann auf jeden Fall reichen. Aber es wäre auch jetzt kein Problem. Bitte ihn einfach darum und sag ihm, dass es dir wichtig ist, weil du in den Urlaub fährst.

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30. Oktober 2012 um 17:38

Ich hatte..
..mit meinen 24 Jahren bisher 4 Beziehungen (alle zwischen 1 und 2 1/2 Jahren), davon haben meine Eltern 2 Freunde sofort kennen gelernt, da ich damals noch zu hause gewohnt habe, die anderen beiden aber auch relativ schnell, da es sich durch irgendwelche Familienfeiern so ergeben hatte

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31. Oktober 2012 um 1:01


Soll sie ihren Freund dann erst bei ihrer eigenen Hochzeitsfeier vorstellen?

Und man weiß doch vorher nie, "ob es dann halt mal wieder einer für eine gewisse Zeit" ist...

4 Beziehungen mit 24 sind superwenig!

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31. Oktober 2012 um 1:09

Jetzt
So früh wie möglich. Macht die Dinge viel leichter, denn Eltern von Töchtern sind immer besorgt. Ist das kein Krimineller/Drogensüchtiger/Spinner etc. ... Auch wenn Deine Eltern nicht gleich einen Luftsprung machen, so werden sie doch beruhigt sein, dass Du Dir einen ganz normalen Typen geangelt hast.

Und was verlierst Du dabei? Es könnte ja auch diesmal der Richtige sein.

Klar gerät man irgendwann in diese Negativeinstellung des Umfeldes: "Wozu muss ich den jetzt wieder kennenlernen? Die letzten 3 hatte sie auch nur ein paar Monate." Ist doch normal und auch verständlich. Irgendwann trauen einem die Leute gar nicht mehr zu, dass man überhaupt dazu imstande ist, eine Beziehung zu führen.

Mein Umfeld war in meiner Singlezeit nocht frustrierter als ich, weil meine Storys dermaßen deprimierend waren... Gerade meine Eltern hätten heulen können, weil zu ihrer Zeit das Kennenlernen noch viel ernsthafter angegangen wurde. Da fuhr man nicht mehrgleisig...

Wobei ich das heutzutage jedem raten würde. Sich erst festlegen, wenn sich der andere bewiesen hat.

Aber nein, zu der Familie Deines Freundes mitkommen würde ich nicht an Weihnachten.

Ich gehöre auch erst seit dem Umzug meines Freundes zu seiner Familie. Davor hätte mich zwar keiner abgewimmelt, aber ich war mehr geduldet, als willkommen.
Das ist ein sehr schönes Gefühl, wenn einen die Schwiegermama persönlich einlädt! Aber bei mir hat das nun auch fast 4 Jahre gedauert...

Heart

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31. Oktober 2012 um 1:12

Die 2 Feiern
Ja, nimm Deinen Freund zu dem Geburtstag mit, aber erwarte keine Freudentänze von Deinen Eltern und auch nicht von anderen.

Und geh nicht zu seinen Eltern an Weihnachten mit. Du wirst dort nicht wirklich erwünscht sein...

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31. Oktober 2012 um 8:04

Nicht beeinflussbar
Schau mal, mit 16 fängt man vielleicht an, ernsthafte Beziehungen zu haben.
Also Du sagst allen Ernstes, dass es viel ist, wenn man innerhalb von 8 Jahren 4 Beziehungen hatte?!

Also, ich finde den Ausdruck "Hin- und Hergehopse" unpassend. Du stellst das nämlich so dar, dass man das selbst beeinflussen könnte.
Man geht ja nicht in eine Beziehung mit dem Vorsatz rein: "Ok, bei dem bleib ich jetzt soundsoviele Monate und dann ziehe ich weiter."

Wie viele Beziehungen hattest Du eigentlich vor Deinem jetzigen Partner und was verstehst Du unter einer Beziehung?
Mich würde auch Dein Alter sehr interessieren, denn Du redest verbohrter daher, als meine über 80-jährigen Großeltern.

Heart

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31. Oktober 2012 um 8:33

Letzter Absatz: stimme zu
Auch bei Dir hätte es schiefgehen können. Nach 3 Monaten kennt man auch noch niemanden in- und auswendig.

Und letztendlich kann es immer schiefgehen; manche werden nach 20 Jahren geschieden...

Man lernt einen Menschen nie in seiner Rolle als Partner kennen, wenn man nicht selbst mit ihm in einer Beziehung war. Der Schürzenjäger kann seinem besten Freund gegenüber auch der liebste und treueste Mensch/Freund der Welt sein...

Und nein, meine Großeltern waren bzw. sind alle sehr modern.

Und ja, ich finde es auch traurig, dass ich auch immer wieder neue Versuche starten musste. Ich hatte mit 22 3 Beziehungen hinter mir, eine davon nur sehr kurz. Aber letztendlich hat es sich gelohnt, nicht zu verzagen - ich habe meinen Mr Right gefunden!
Glaub mir, ich wäre gerne mit meinem 1. Freund alt geworden. Doch er änderte sich so krass (nach 1 Jahr) - das hätte niemand gedacht, nicht einmal seine Eltern. Klar wäre es mir lieber gewesen, nicht "hin- und herhopsen" zu müssen!

Ich meinte nur, dass es niemand beeinflussen kann, wieviele Frösche er bis zum Prinzen küssen muss. Manche wenige haben Glück, andere jahrelang Pech.

Heart

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1. November 2012 um 10:02

...
Ich hab die Eltern meines Freundes nach zwei Wochen kennengelernt, als sie uns zum Essen ins Restaurant eingeladen haben. Er hat meine vier Wochen später kennengelernt, als sie bei mir zu Besuch waren.

Ein Familienfest finde ich für ein erstes Treffen nicht so optimal. Ich würde mich da sehr unwohl und vermutlich auch überfordert fühlen. Lieber im Vorfeld schon mal treffen, bei nur einer Stunde Fahrtzeit kann man ja auch mal spontan zum Kaffee trinken o.ä vorbeifahren.

Weihnachten fünf Monate später haben wir gemeinsam verbracht: am 24./25. waren wir bei seinen Eltern eingeladen, ab 26. bei meinen. Von daher finde ich, dass du ihn durchaus fragen kannst, ob er beim Weihnachtsessen dabei sein möchte.

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1. November 2012 um 17:38

Qualität
Hallo,

Du meinst also, Beziehungen haben unterschiedliche Qualitäten? Wer beurteilt diese?

Ich habe meinen Freund an Silvester kennengelernt und am nächsten Tag waren wir direkt zusammen. Dann 2,5 Jahre Fernbeziehung - eine Fernbeziehung, wovon es heißt, man würde sich nicht richtig kennenlernen - und zusammengezogen. Keine Probleme...

Ich habe von Anfang an gute und schlechte Seiten an meinem Freund erlebt und er vielleicht auch an mir. Dieses ganze Gerede von Wolke 7 und Schokoladenseite mag ja für die 1. Liebe stimmen, aber später nicht mehr. Beziehungen werden dann immer realistischer und auch ernster, man selbst wird skeptischer.
Ich wusste bereits nach einem Monat, was mich an meinem Freund aufregt. - Kein Grund, ihn zu verlassen!

Du hast allerdings Recht, was abstruse Erwartungen angeht.
Die kann man aber auch haben, wenn man jemanden schon jahrelang kennt. Manche Menschen suchen ihr Leben lang nach einer Utopie...

Aber ich finde nicht, dass man die Verantwortung für gescheiterte Beziehungen übernehmen muss.
Manchmal ist tatsächlich nur einer schuld daran. Einer hat fiese Aktionen gestartet.
Aber natürlich passen manche Persönlichkeiten einfach nicht zusammen.

Es gibt zudem keine Regeln für Beziehungen.
Wie lange man mit jemandem zusammen gewesen sein muss, bevor man sich trennt oder wie viele Beziehungen man in welchem Alter gehabt haben darf.

Ich vermute, Du hattest eben einfach Glück und bist sicher auch schon viel älter als die Threadstellerin.
Du kannst aber nicht von ihr auch erwarten, dass sie ebenso viel Glück hat...

Und ja, Beziehungen sind Glück...
Man kann jemanden kennen, aber er ändert sich auf einmal total krass und dann passt es nicht mehr.

Und ich finde es viel schlimmer, wenn man sich 20 Jahre lang in dem gleichen Menschen getäuscht hat, als wenn man innerhalb dieser 20 Jahre 5 Partner hatte und nun mit dem 6. happy ist.

Trennung ist keine Schande - eine Schande ist es, unglücklich mit jemandem zu sein und trotzdem noch bei ihm zu bleiben!

Heart

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