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Den Mann liebe ich...aber nicht sein Kind!

2. Oktober 2011 um 20:15

Schwieriges Thema, aber ich bin für alle Meinungen offen!

Seid etwa 1.5 Jahren bin ich mit einem Mann liiert (25), welcher Vater eines 3 jährigen Sohnes ist. Ich wusste von Anfang an von dem Kind und es hatte mich auch kein bisschen gestört, allerdings hatte ich mit einer Beziehung diser Art vorher noch keinerlei Erfahrungen machen können & ging relativ unvoreingenommen und optimistisch an die Sache heran. Eifersucht war auch in meinem bisherigem Beziehungsleben noch nie ein Thema gewesen.
So weit so gut, am Anfang lief alles prächtig. Er hat den kleinen Kerl jedes zweite Wochenende bei sich sowie einmal unter der Woche für eine Nacht. Wir drei verstanden uns prächtig, der Kleine mochte mich von Anfang an & auch ich war begeistert von ihm...(bin Kindergärtnerin und sowieso eigentlich Fan von kleinen Kindern).
Die Exfreundin war auch immer nett, wenn auch ein wenig anstregend wegen unregelmäßigen Terminen etc., aber wir verstanden uns gut.

Das war vor einem Jahr...

War ich damals noch manchmal traurig über die Wochenenden, wo ich den Kleinen nicht sah, kann ich nun nächtelang vorher nicht schlafen und sitze die ganze Zeit nur unruhig in der Ecke. Ich kann den Kleinen einfach nicht mehr sehen!! Er nervt mich, mit seiner ganzen Art, seiner puren Anwesenheit...die Esfreundin ist mir ein gewaltiger Dorn im Auge, ihre ewigen Planänderungen, Extrawünsche usw. sind mir extrem lästig & ich bin nur noch am Aufregen über sie! Ich sehe sie nicht als Konkurrentin o.ä., sondern als egoistische Person, die mir und meinem Freund nur das Lebem schwer macht!
Das Kind ist für mich ein Störfaktor - obwohl ich trotz allem noch viel Zeit für mich und meinen Freund habe und der den Kleinen mir nichtz bevorzugt...auch wenn wir allgemein natürlich weniger Zeit haben als "normale" Paare.
Sah es noch vor ein paar Monaten anders aus, kann ich mir es nun absolut nicht mehr vorstellen, jemals dieses Kind so richtig zu mögen, es längere Zeit um mich herum zu haben oder sogar - um gottes Willen - ihn mal bei uns wohnen zu haben, falls mal etwas mit seinern Mutter sein sollte.
Kann unter solchen Umständen eine Patchworkfamilie überhaupt Sinn haben? Ich weis nicht, warum ich auf einmal so fühle....mir ist absolut bewusst, dass der Kleine nichts dafür kann und auf keinen Fall darunter leiden sollte, dass seine Eltern getrennt leben - aber was soll ich tun?!

Wem geht/ging es ähnlich....wer hat Ratschläge usw.?

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2. Oktober 2011 um 20:27

Dir
einen anderen Freund suchen ohne Kind.

lg

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2. Oktober 2011 um 20:28

Ich glaube...
...du projizierst deinen Ärger über die Ex auf den kleinen Sohn. Natürlich ist es schwierig für dich, wenn die Verflossene durch das gemeinsame Kind noch immer ein Teil des Lebens für deinen Freund darstellt. Besonders dann, wenn sie als Mutter seines Kindes ständig Extrawürste gebraten haben will.
Weißt du denn, ob sie ihn evtl.zurückhaben will? Das würde ihr Verhalten erklären.
Hast du schon mal mit deinem Freund darüber gesprochen?

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2. Oktober 2011 um 20:33

Ich war mal
in einer ähnlichen Situation. Nur ging es dabei um 3 Kinder (im Alter von 3, 5 und 7 Jahren) und kann von daher gut verstehen, wie du dich fühlst.
Die Kinder und ihre Mutter wohnten aber 600 km entfernt und somit waren sie nur in den Ferien und allen verlängerten Wochenenden bei uns.

Anfangs war alles prima, so wie bei dir auch - ich freute mich jedesmal riesig, wenn sie wieder zu Besuch kamen!
Doch dann plötzlich änderte sich alles!
Ich wollte sie nicht mehr sehen, nicht mehr um mich haben - sie am liebsten einfach aus meinem Leben verdrängen!
Warum das alles so wurde weiß ich selbst nicht, ich vermute aber ganz stark, dass es einfach an dem lag, weil wir keinerlei "Zweier-Urlaub" mehr hatten, der komplette Urlaub in die Ferien der Kinder gelegt wurde - das heißt, wir beide hatten nie wirklich Zeit für uns, da wir beruflich sehr eingespannt waren, mein Ex jedes WE auch noch arbeitete, weil es finanziell sonst nicht gegangen wäre, da ja der Unterhalt für 3 Kinder nicht gerade wenig ist.

So arbeiteten und schufteten wir uns den Buckel krumm, unternahmen selber rein gar nix, weil es zeitlich und finanziell nicht möglich war - und das alles nur, damit der Unterhalt für die Kinder bezahlt werden konnte, man ihnen in den Ferien und verlängerten Wochenenden auch noch vieles bieten konnte, usw....

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab mich vor langer Zeit getrennt, weil ich mit der Situation einfach nicht mehr klargekommen bin! Die Kinder waren zwar nicht der einzige Grund der Trennung, aber zu 80% schon!


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2. Oktober 2011 um 22:27

Ich seh die ganze Sache mal andersrum..
Stell dir vor, das du irgendwann alleinstehend mit Kind bist, und dein neuer Partner entwickelt plötzlich eine Abneigung, gegen dein Fleisch und Blut, so würdest du irgendwann zwischen deinem Kind und deinem Partner entscheiden müssen, weil das auf Dauer kein Zustand ist..

Fazit wäre, du entscheidest dich für DEIN Kind , und jagst den Partner der ein Problem mit deinem Nachwuchs hat, zum Teufel..

Wenn du deine Abneigung gegenüber seinem Kind nicht ablegen kannst..ist hoffentlich dein Freund so schlau, und macht dasselbe mit dir..

Ein Fall für den Psychologen..

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2. Oktober 2011 um 22:41
In Antwort auf kirsche7878

Ich seh die ganze Sache mal andersrum..
Stell dir vor, das du irgendwann alleinstehend mit Kind bist, und dein neuer Partner entwickelt plötzlich eine Abneigung, gegen dein Fleisch und Blut, so würdest du irgendwann zwischen deinem Kind und deinem Partner entscheiden müssen, weil das auf Dauer kein Zustand ist..

Fazit wäre, du entscheidest dich für DEIN Kind , und jagst den Partner der ein Problem mit deinem Nachwuchs hat, zum Teufel..

Wenn du deine Abneigung gegenüber seinem Kind nicht ablegen kannst..ist hoffentlich dein Freund so schlau, und macht dasselbe mit dir..

Ein Fall für den Psychologen..


Warum ist man ein Fall für den Psychologen, wenn man mit einem gewissen Lebensumstand oder einem Gefühl nicht mehr klarkommt?
Dann müssen alle Menschen zum Psychologen, die sich in einer Beziehung entlieben, sich trennen, weil sie nicht mehr glücklich sind?

Gegen Gefühle und Empfindungen ist man machtlos, da steckt man einfach nicht drin.
Aber das Leben ändert sich und auch Gefühle können sich ändern - ob nun dem Partner gegenüber, oder dem Kind seines Partners gegenüber, das nicht ihr eigenes Fleisch und Blut ist.
So traurig es auch ist, aber es ist möglich und vorallem, es ist NORMAL!

Dass eine Trennung dann der einzige Weg ist, das ist klar.....aber einen Seelenklempner braucht man für sowas nicht!

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2. Oktober 2011 um 23:19

Ne..
gelesen hab ich es sehr wohl..und ich kann nicht einfach sagen, Ich liebe meinen Partner, aber seinn Kind nicht.. das zeugt von purem Egoismus.. in was für eine Lage bringt sie den Partner, mit so einer Einstellung?

und für einen Partner, der mit meinem kind nicht klarkommt, wäre in meinem Leben kein Platz..dann ist er definitiv der falsche..
sobald das Kind des Partners als "Störfaktor " bezeichnet wird, und man sich sicher ist, das man dieses Kind niemals wieder mögen wird,wie der TE es beschrieben hat. aus welchen Gründen auch immer..ist das Ende der Beziehung nur noch eine Zeitfrage..Trennung ist der beste weg..

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2. Oktober 2011 um 23:28
In Antwort auf lionheart33


Warum ist man ein Fall für den Psychologen, wenn man mit einem gewissen Lebensumstand oder einem Gefühl nicht mehr klarkommt?
Dann müssen alle Menschen zum Psychologen, die sich in einer Beziehung entlieben, sich trennen, weil sie nicht mehr glücklich sind?

Gegen Gefühle und Empfindungen ist man machtlos, da steckt man einfach nicht drin.
Aber das Leben ändert sich und auch Gefühle können sich ändern - ob nun dem Partner gegenüber, oder dem Kind seines Partners gegenüber, das nicht ihr eigenes Fleisch und Blut ist.
So traurig es auch ist, aber es ist möglich und vorallem, es ist NORMAL!

Dass eine Trennung dann der einzige Weg ist, das ist klar.....aber einen Seelenklempner braucht man für sowas nicht!

Es ist pure Unreife.
was ich da herauslese.. "erst mochte ich das Kind, und dann nicht mehr.. es ist ein Störfaktor.." die Abneigung gegen die Ex Freundin auf das Kind zu pojezieren ist der Oberhammer überhaupt..es geht nun mal nicht immer alles glatt und reinbungslos.. Probleme sind zum lösen da..das Leben ist kein Spiel, wo man irgendwelche Figuren herauskicken kann, die einem im Weg sind.. aber ich hab das gefühl, das die TE Verständniß für Ihre Lage erwartet, und aus diesem Grund dies Topic eröffnet hat..

Wenn man nicht bereit ist, einen Mann mit Anhang in sein Leben zu lassen, warum sucht man sich so einen erst aus??

Der Mensch erntet was er sät, jeder gibt sich selber einen Wert,und sobald man das Kind zu einem Spielball, seiner Emotionen macht, so sinkt der Eigen Wert bis ins unermässliche.. !!!

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3. Oktober 2011 um 0:17

Bei
Solchen Beiträgen blutet mir echt das Herz. Wie ist es denn möglich, erst zuneigung zum Kind zu empfinden und dann ist er ein "Störfaktor"!? Ich glaube nicht, dass eure beziehung unter diesen Umständen eine Zukunft hat ...

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3. Oktober 2011 um 3:17

Mein Herz blutet ebenfalls...
du hast deinen Freund mit dem Kleinen Sohn kennengelernt, du hattest die Möglichkeit diese Beziehung wegen dem Sohn nicht einzugehen wäre ja auch okay gewesen.

Du hast dich dennoch für die Beziehung entschieden und es auch so hingenommen... Jedes Kind braucht seinen Vater und seine Mutter.

Manchmal ist es eben so traurig dass Sich die leiblichen Eltern trennen müssen und als würde das nicht schlimm genug sein ist der kleine auch noch ein Störfaktor was ich nicht nach vollziehen kann.

Von dem mal abgesehen er ist als Vater rechtlich gezwungen für seinen Sohn zu sorgen. Ich finde du solltest gehen den eine Beziehung mit deinem Gedankengut wird sicherlich keine gesunde Beziehung in Stand halten.

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3. Oktober 2011 um 11:27

Tja..
Wenn man den Text liest, dann kristallisiert sich das heraus, das sie die Abneigung auf das Kind überträgt, das ist keine Einegninterpretation meinerseits..

und alleine die Überschrift "Ich liebe meinen Parner... aber sein kind nicht" ist absolut wiedersprüchlich..wenn ich einen Menschen liebe, dann mit allem drum und dran, und nicht nur mit selber ausgewählten Eigenschaften Funktionen, Situationen etc..das zeugt doch davon, das die Liebe nicht ausreicht, also steht auch einer Trennung nichts im Weg..

Wir sind hier nicht bei Aschenputtel, Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen..entweder man nimmt den Partner so wie er ist, oder man lässt es bleiben, Dieses Topic ist ein Witz..

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3. Oktober 2011 um 11:29

Lernen???
Sorry, aber Die TE lernt hier gar nix mehr..


sie versucht eine Lösung zu finden, wie sie das Kind bzw. den "Störfaktor" aus ihrem, Leben bekommt.. Ratschläge möchte die Dame haben.. ich glaub ich spinne.. die beste Lösung: Trennung, und zwar so schnell wie möglich..DAS ARME KIND; DER ARME MANN..

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3. Oktober 2011 um 11:34

PS:
Sah es noch vor ein paar Monaten anders aus, kann ich mir es nun absolut nicht mehr vorstellen, jemals dieses Kind so richtig zu mögen, es längere Zeit um mich herum zu haben oder sogar - um gottes Willen - ihn mal bei uns wohnen zu haben, falls mal etwas mit seinern Mutter sein sollte

DISER TEIL DER TE IST ABSOLUT EIN "TOTPUNKT" FÜR JEDE BEZIEHUNG !!

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3. Oktober 2011 um 11:40

Und zudem..
Sie schreibt ja, das sie Anfangs kein Problem mit dem kleinen hatte, und der kleine auch nicht mit ihr..und das es erst später zu dieser Abneigung gekommen ist..

der kleine hat schon einmal in seinem Leben in Elternteil "verloren" und zwar, als sich die Mama und der Papa getrennt haben, und jetzt hat der kleine die Eröffnerin dieses Topics ins Herz geschlossen, und sie macht nichts weiter,als über den kleinen abfällig, und abwerten zu schreiben, und ihn durch den Dreck zu ziehen.. "er nervt, ich kann ihn nicht ausstehn usw.."

. ich glaube eher, das sie selber der Störfaktor ist, in einer gesunden Vater - Sohn Beziehung ..

sorry Leute, aber wenn ich so nen Mist lese, krieg ich echt das kotzen..

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3. Oktober 2011 um 19:22


bin mama und hab eben fast einen kollaps erlitten! wie du magst ihn nicht? in diesem alter sidn kinder formbar, das müsstest du ja als erziehern wissen. wenn dich was stört, dann weißt du was du zu tun hast. in luft auflösen wird sich dieses kind nicht können ... ich finde das eiskalt von dir.

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6. Oktober 2011 um 21:39
In Antwort auf kirsche7878

Tja..
Wenn man den Text liest, dann kristallisiert sich das heraus, das sie die Abneigung auf das Kind überträgt, das ist keine Einegninterpretation meinerseits..

und alleine die Überschrift "Ich liebe meinen Parner... aber sein kind nicht" ist absolut wiedersprüchlich..wenn ich einen Menschen liebe, dann mit allem drum und dran, und nicht nur mit selber ausgewählten Eigenschaften Funktionen, Situationen etc..das zeugt doch davon, das die Liebe nicht ausreicht, also steht auch einer Trennung nichts im Weg..

Wir sind hier nicht bei Aschenputtel, Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen..entweder man nimmt den Partner so wie er ist, oder man lässt es bleiben, Dieses Topic ist ein Witz..

Sorry, aber wenn ich sowas wie Deine Antwort hier lese
krieg ich Plaque

"Wenn ich jemanden liebe, dann mit allem drum und dran?"

Nee, das seh ich eben nicht so. Es gibt Dinge an meinem Partner, die gehen mir gehörig auf den Wecker und die liebe ich ganz und gar nicht. Und trotzdem liebe ich meinen Partner von Herzen. Muss ich mich jetzt trennen?

Nur dass man seinen Partner liebt, heißt nicht dass man alles akzeptieren muss oder kann. Es gibt keine bedinungslose Liebe. Damit macht man sich selbst zum Affen. Man kann sich mit der Situation arrangieren, wenn einem der Mensch soviel wert ist es zu tun, aber man muss nicht alles toll finden.

Wir erfahren aus dem Thread leider nicht, wie es dazu gekommen ist, dass sie jetzt so empfindet und warum sie jetzt so ein Problem mit der Situation hat. Ich kann einiges vermuten, sagen muss sie es selbst. Aber Deine Verurteilung hier finde ich total unangebracht

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7. Oktober 2011 um 0:05
In Antwort auf neugiernase

Sorry, aber wenn ich sowas wie Deine Antwort hier lese
krieg ich Plaque

"Wenn ich jemanden liebe, dann mit allem drum und dran?"

Nee, das seh ich eben nicht so. Es gibt Dinge an meinem Partner, die gehen mir gehörig auf den Wecker und die liebe ich ganz und gar nicht. Und trotzdem liebe ich meinen Partner von Herzen. Muss ich mich jetzt trennen?

Nur dass man seinen Partner liebt, heißt nicht dass man alles akzeptieren muss oder kann. Es gibt keine bedinungslose Liebe. Damit macht man sich selbst zum Affen. Man kann sich mit der Situation arrangieren, wenn einem der Mensch soviel wert ist es zu tun, aber man muss nicht alles toll finden.

Wir erfahren aus dem Thread leider nicht, wie es dazu gekommen ist, dass sie jetzt so empfindet und warum sie jetzt so ein Problem mit der Situation hat. Ich kann einiges vermuten, sagen muss sie es selbst. Aber Deine Verurteilung hier finde ich total unangebracht

Damit kann ich leben..
natürlich hat jeder mensch irgendwo kleine Makel,und Fehler. jetzt tu die sache mal nicht so ab, als wärs ne kleinigkeit.. es geht hier um ein 3 jähriges Kind..das nicht mal was für die situation kann..da hörrt der Spass echt auf..

ich würde einen Partner der "SO"über mein Kind spricht niemals akzeptieren..Arutszeugniß ..echt !

und ach übrigens.. Gegen Plaque hilft zähne putzen

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7. Oktober 2011 um 21:04
In Antwort auf kirsche7878

Damit kann ich leben..
natürlich hat jeder mensch irgendwo kleine Makel,und Fehler. jetzt tu die sache mal nicht so ab, als wärs ne kleinigkeit.. es geht hier um ein 3 jähriges Kind..das nicht mal was für die situation kann..da hörrt der Spass echt auf..

ich würde einen Partner der "SO"über mein Kind spricht niemals akzeptieren..Arutszeugniß ..echt !

und ach übrigens.. Gegen Plaque hilft zähne putzen

Das dachte ich mir schon, dass
Du damit leben kannst...

Und ich red hier auch nicht von kleinen Makeln oder Fehler. Ich muss nicht alles gut finden was er macht, nur weil ich ihn "ohne Wenn und Aber" liebe (wie romantisch kitschig und herrlich unrealistisch)

Und ich tu die Sache auch nicht ab, als wär es eine Kleinigkeit, weil sie nämlich ein ernstes Problem damit hat und sich Hilfe hier erhofft hat. Mir tut der Kleine übrigens auch leid. Er ist ein Kind und er kann nix dafür, wie sie selbst bereits erkannt hat Deswegen bat sie ja um Hilfe )


Das Problem liegt wohl eher bei ihrem Freund, der sich nicht genügend abgrenzt und der Mutter, die wohl ziemlich viel fordert und ihr, weil sie nicht den Mund aufmacht und ihrem Partner sagt, was sie genau stört. Und das projiziert sie auf den Kleinen.

Übrigens: Gegen Vorurteil und Verurteilung hilft Empathie und Sachlichkeit. Dann klappts auch mit dem Plaque.

So oft kann ich mir die Zähne nämlich gar nicht putzen, wies hier nötig wäre.


Hoffentlich wird nie mal über Dich so schnell so hart geurteilt

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20. Oktober 2011 um 16:16

Das ist ja nun wirklich
das Allerletzte. Du möchtest also, dass dein Freund, den du angeblich so sehr liebst, den Kontakt zu seinem Sohn verliert?

Klar, du liebst deinen Freund wirklich...

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20. Oktober 2011 um 16:47

Hallo Yellowsummer
Ich denke, Du projezierst. Das Kind ist plötzlich von einem liebenswerten Wesen für Dich zum Störfaktor geworden und das liegt wohl eher nicht daran, dass sich das Kind verändert hat. Sondern bei Dir hat sich was verändert. Denk mal zurück, was in der Zeit passiert ist, als sich Deine Einstellung verändert hat. Hast Du was beobachtet? Über was gegrübelt? Ich denke, Du BIST eifersüchtig, aber nicht auf den Kleinen, sondern auf seine Mutter. Dabei gehst Du vielleicht nichtmal davon aus, dass Dein Freund sich wieder auf sie einlassen könnte, aber möglicherweise hast Du begriffen, dass er immer über den Kleinen mit ihr verbunden sein wird. Oder dass sie was mit ihm hat, was Du (noch) nicht mit ihm hast? Oder dass sie nie ganz weggehen wird? Oder dass er sie mal geliebt hat? Ich weiß nicht, was in Dir passiert ist, aber wenn Du den Kleinen mal sehr gern gehabt hast und er Dich, dann glaub ich nicht, dass das Gefühl plötzlich um 180 Grad gedreht hat - sondern nur überlagert wurde von etwas, was Dir zu schaffen macht.

LG

Gina

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