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Demütigung meiner Freundin

16. Oktober um 5:35

Hallo zusammen,

ich bin über Google auf dieses forum gestoßen, da ich eingesehen habe, dass ich ein psychisches Problem habe und meine Freundin es zum wiederholten Male abbekommen hat. Um es vorweg zu nehmen: ich bin hier nicht auf Mitleid aus. Ich weiß, dass ich derjenige bin, der dafür verantwortlich ist und die Konsequenzen zu tragen habe. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass mir das ganze sehr an meine Substanz geht. Aber der Reihe nach.

Wir sind vor einem Jahr zusammen gekommen. Davor war ich mit meiner ex Freundin 7 Jahre zusammen, bis sie mich in unsere Wohnung mit einem Arbeitskollegen betrogen hat. Ich habe logischerweise schluss gemacht.

Ich habe Gott gedankt, dass ich meine jetzige Freundin kennen gelernt habe. Alles lief super, wir wollten sogar zusammenziehen (meine jetzige alte Wohnung gekündigt, neuen gemeinsame Wohnungsmietvertrag unterschrieben), weil wir uns sehr sicher sind. Wenn da meine Aussetzer nicht wären. Und zwar passiert es mir, dass wenn wir zusammen rausgehen, und ich etwas trinke (es muss nicht viel sein) ich eine Verhaltensstörung an den Tag lege. Ich bin ein sehr unregelmäßige Trinker. Ich habe eine abgelaufene Kiste Bier. Alleine trinke ich nicht. Hab ich nun ein Problem mit Alkohol? Wir waren am Samstag auf Sonntag auf dem Oktoberfest, wir sind zur Toilette gegangen und als sie raus kam, habe ich ihr scherzeshalber zugerufen, ob sie nun 5kg leichter wäre. Sie fand es lustig, der Mann, der vor ihr vorbei ging, und sich angesprochen fühlte, nicht. Er wollte mir an die Wäsche. In dem Moment haben alle Menschen herum ihn von mir gehalten, ich wurde verbal von meiner Freundin angegangen, warum ich denn so etwas mache. Natürlich hat mich das verletzt, dass ich in der Situation vom Schatz statt Unterstützung, eher Vorwürfe bekommen habe. Das soll nicht eine Ausrede sein, wieso ich gewisse Sachen mache. Ich habe den ganzen Abend danach schlechte Laune gehabt. Zu viel Zeit zum Nachdenken und anschließend habe ich ihr ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Sie ist weinend weggelaufen. Am Sonntag hat sie mich aus ihrer Wohnung geschmissen, mit all meinen Sachen. Es ist leider nicht das erste Mal vorgekommen, dass ich sie gedemütigt habe. Es war schon das vierte Mal. Unter anderem habe ich sie nach dem feiern am Bahnhof stehen lassen. Erneut war der Auslöser das Gefühl mangelnder Unterstützung. Gewalt war nie Bestandteil unserer Probleme. Ich hasse mich dafür. Habe erkannt, dass ich Hilfe brauche. Ich habe momentan Urlaub. Ich möchte die Zeit nutzen, um dieses Verhaltensmuster zu eliminieren. Gleich gehe ich zur Not Sprechstunde bei einem Psychiater. Sie sagt, es sei Endgültig. Ich solle sie in Ruhe lassen. Bestärkt auch durch ihre Schwester bei der sie sich Hilfe suchte. Durch die vorherigen Fälle hatte ich bereits bei ihr einen schlechten Stand. Sie ist 7 Jahre unglücklich mit ihrem nun verlobten zusammen, und es war ihr anzusehen, dass sie neidisch auf die Beziehung ihrer Schwester ist. Ihr hat es nicht gepasst, wenn wir uns Küsschen vor allen anderen gegeben haben. Jetzt, wo es nicht mehr so ist, ist sie für sie da, obwohl sie die letzten Wochen ein schlechtes Verhältnis hatten. Ich habe dann meine Freundin getröstet. Ich weine, kann nicht schlafen. Hoffe, dass ich durch die Therapie ein Zeichen setzen kann, dass es mir leid tut, dass es mir ernst ist. Ich weiß, dass ich kaum Zugang zu ihr bekomme. Sie hat mich über all möglichen Kommunikationswege blockiert. Meine Schwester schreibt intensiv mit ihr, nicht um still mitihr zu schreiben, sondern sie ist tot traurig über unsere Situation.

Ich würde ihr gerne einen Brief schreiben. Sie umarmen. Sagen, dass es mir leid tut. Sie möchte aber keinen Kontakt, sie sagt es sei Endgültig. Ich fühle mich so machtlos. Zudem gießt ihre Schwester dauernd Öl ins Feuer. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ablenken mit anderen Aufgaben hilft nicht.

Habt ihr einen Rat für mich? Gibt es noch eine Chance für uns?

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Top 3 Antworten

16. Oktober um 10:03
In Antwort auf fresh0089

Bitte lass sie endlich in Ruhe. Du merkst nicht einmal was du anrichtest. Lass sie bitte für immer in Ruhe. 

Und du sagst 'Gewalt war nie im Spiel' 

Das ist pure Gewalt 

13 LikesGefällt mir

17. Oktober um 9:17
In Antwort auf michael85

Ich möchte sie zufrieden lassen. Sie meldet sich nun mal sehr häufig bei mir und sagt, dass sie sich nach mir sehnt und mich noch liebt. Was kann ich dagegen aktiv tun? Ich habe ihr geschrieben, dass wenn sie es nicht möchte, dass ich ihr schreibe, dann soll sie es dann auch nicht tun. 

also ich sehe das etwas anders als die anderen hier!

die gute scheint wohl ANDAUERND irgendwas zum Meckern zu finden bei dir ... 
du machst nix aber sie meckert...

würde mir auch auf die nerven gehen... und da würde ich auch  mal die nerven verlieren!

allein dass sie sagt du sollst sie in ruhe lassen, sich aber andauernd bei dir meldet...
die hat nen knall!

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16. Oktober um 13:15
In Antwort auf solina1234

Ich kann mich den Leuten hier nur anschließen. Tue ihr sowas nicht mehr an! Lass sie in Ruhe!

Und bevor du wieder ein nettes Mädchen demütigst, kümmere dich um deine Probleme! Gib nicht dem Alkohol die Schuld sondern dir!

nettes mädchen?
woher weißt du das?

sie hat ihn schließlich angemotzt obwohl er nichts gemacht hat ....

also man sollte auch die andere seite kennen...

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16. Oktober um 7:09

Poah! Ein Glas Wasser ins Gesicht schütten.. ist hart! ..und das noch vor all diesen Leuten.. 

also für mich wär diea unverzeihlich! ..und so glaube ich, dass dee Zug abgefahren ist.

Du solltest nicht zu Not zum Psychiater.. sondern mit einem Psychiater zusammen dein Problem ergründen. Glaune nicht, dass da eine Stunde reichen wird.. 


Wasser ins Glas schütten! Da wäre alle Liebe in einer einzigen Sekunde unviederruflich dahin!

ich wünschdir dennoch alles Gute! 

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16. Oktober um 9:08

Mein Rat an dich, lass sie nun wirklich in Ruhe und kümmere dich um dich selbst. Du hast da offenbar ein sehr großes Problem, dass du in den Griff bekommen solltest und zwar nicht um deiner (Ex)Freundin zu zeigen, dass es dir Ernst ist, sondern für dich! Es geht dabei nur um dein zukünftiges Leben! Nur um dich, um niemanden sonst!
Notfallsprechstunde ist ein Anfang aber mehr nicht! Du brauchst eine ernsthafte Verhaltenstherapie und die kann sich über Monate ziehen! Such dir so schnell wie möglich einen Therapeuten bei dem du dauerhaft und regelmäßig einen Termin hast und er mit dir an deinem Problem arbeiten kann. Und vor allem sei nicht entmutigt, wenn der Termin nicht unmittelbar nächste Woche ist! Es gibt leider lange Wartezeiten. Aber wie gesagt, dass sollte dich nicht entmutigen!!! Viel Erfolg dabei!

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16. Oktober um 9:46
In Antwort auf michael85

Hallo zusammen,

ich bin über Google auf dieses forum gestoßen, da ich eingesehen habe, dass ich ein psychisches Problem habe und meine Freundin es zum wiederholten Male abbekommen hat. Um es vorweg zu nehmen: ich bin hier nicht auf Mitleid aus. Ich weiß, dass ich derjenige bin, der dafür verantwortlich ist und die Konsequenzen zu tragen habe. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass mir das ganze sehr an meine Substanz geht. Aber der Reihe nach. 

Wir sind vor einem Jahr zusammen gekommen. Davor war ich mit meiner ex Freundin 7 Jahre zusammen, bis sie mich in unsere Wohnung mit einem Arbeitskollegen betrogen hat. Ich habe logischerweise schluss gemacht. 

Ich habe Gott gedankt, dass ich meine jetzige Freundin kennen gelernt habe. Alles lief super, wir wollten sogar zusammenziehen (meine jetzige alte Wohnung gekündigt, neuen gemeinsame Wohnungsmietvertrag unterschrieben), weil wir uns sehr sicher sind. Wenn da meine Aussetzer nicht wären. Und zwar passiert es mir, dass wenn wir zusammen rausgehen, und ich etwas trinke (es muss nicht viel sein) ich eine Verhaltensstörung an den Tag lege. Ich bin ein sehr unregelmäßige Trinker. Ich habe eine abgelaufene Kiste Bier. Alleine trinke ich nicht. Hab ich nun ein Problem mit Alkohol? Wir waren am Samstag auf Sonntag auf dem Oktoberfest, wir sind zur Toilette gegangen und als sie raus kam, habe ich ihr scherzeshalber zugerufen, ob sie nun 5kg leichter wäre. Sie fand es lustig, der Mann, der vor ihr vorbei ging, und sich angesprochen fühlte, nicht. Er wollte mir an die Wäsche. In dem Moment haben alle Menschen herum ihn von mir gehalten, ich wurde verbal von meiner Freundin angegangen, warum ich denn so etwas mache. Natürlich hat mich das verletzt, dass ich in der Situation vom Schatz statt Unterstützung, eher Vorwürfe bekommen habe. Das soll nicht eine Ausrede sein, wieso ich gewisse Sachen mache. Ich habe den ganzen Abend danach schlechte Laune gehabt. Zu viel Zeit zum Nachdenken und anschließend habe ich ihr ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Sie ist weinend weggelaufen. Am Sonntag hat sie mich aus ihrer Wohnung geschmissen, mit all meinen Sachen. Es ist leider nicht das erste Mal vorgekommen, dass ich sie gedemütigt habe. Es war schon das vierte Mal. Unter anderem habe ich sie nach dem feiern am Bahnhof stehen lassen. Erneut war der Auslöser das Gefühl mangelnder Unterstützung. Gewalt war nie Bestandteil unserer Probleme.  Ich hasse mich dafür. Habe erkannt, dass ich Hilfe brauche. Ich habe momentan Urlaub. Ich möchte die Zeit nutzen, um dieses Verhaltensmuster zu eliminieren. Gleich gehe ich zur Not Sprechstunde bei einem Psychiater. Sie sagt, es sei Endgültig. Ich solle sie in Ruhe lassen. Bestärkt auch durch ihre Schwester bei der sie sich Hilfe suchte. Durch die vorherigen Fälle hatte ich bereits bei ihr einen schlechten Stand. Sie ist 7 Jahre unglücklich mit ihrem nun verlobten zusammen, und es war ihr anzusehen, dass sie neidisch auf die Beziehung ihrer Schwester ist. Ihr hat es nicht gepasst, wenn wir uns Küsschen vor allen anderen gegeben haben. Jetzt, wo es nicht mehr so ist, ist sie für sie da, obwohl sie die letzten Wochen ein schlechtes Verhältnis hatten. Ich habe dann meine Freundin getröstet. Ich weine, kann nicht schlafen. Hoffe, dass ich durch die Therapie ein Zeichen setzen kann, dass es mir leid tut, dass es mir ernst ist. Ich weiß, dass ich kaum Zugang zu ihr bekomme. Sie hat mich über all möglichen Kommunikationswege blockiert. Meine Schwester schreibt intensiv mit ihr, nicht um still mitihr zu schreiben, sondern sie ist tot traurig über unsere Situation. 

Ich würde ihr gerne einen Brief schreiben. Sie umarmen. Sagen, dass es mir leid tut. Sie möchte aber keinen Kontakt, sie sagt es sei Endgültig. Ich fühle mich so machtlos. Zudem gießt ihre Schwester dauernd Öl ins Feuer. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ablenken mit anderen Aufgaben hilft nicht. 

Habt ihr einen Rat für mich? Gibt es noch eine Chance für uns?

ok dein verhalten geht gar nicht !!!

ABER
wieso ist sie dich verbal angegangen?
du hast doch gar nichts gemacht....  versteh ich nicht

und was ist damals vorgefallen als du sie am bahnhof stehen hast lassen?

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16. Oktober um 10:01
In Antwort auf michael85

Hallo zusammen,

ich bin über Google auf dieses forum gestoßen, da ich eingesehen habe, dass ich ein psychisches Problem habe und meine Freundin es zum wiederholten Male abbekommen hat. Um es vorweg zu nehmen: ich bin hier nicht auf Mitleid aus. Ich weiß, dass ich derjenige bin, der dafür verantwortlich ist und die Konsequenzen zu tragen habe. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass mir das ganze sehr an meine Substanz geht. Aber der Reihe nach. 

Wir sind vor einem Jahr zusammen gekommen. Davor war ich mit meiner ex Freundin 7 Jahre zusammen, bis sie mich in unsere Wohnung mit einem Arbeitskollegen betrogen hat. Ich habe logischerweise schluss gemacht. 

Ich habe Gott gedankt, dass ich meine jetzige Freundin kennen gelernt habe. Alles lief super, wir wollten sogar zusammenziehen (meine jetzige alte Wohnung gekündigt, neuen gemeinsame Wohnungsmietvertrag unterschrieben), weil wir uns sehr sicher sind. Wenn da meine Aussetzer nicht wären. Und zwar passiert es mir, dass wenn wir zusammen rausgehen, und ich etwas trinke (es muss nicht viel sein) ich eine Verhaltensstörung an den Tag lege. Ich bin ein sehr unregelmäßige Trinker. Ich habe eine abgelaufene Kiste Bier. Alleine trinke ich nicht. Hab ich nun ein Problem mit Alkohol? Wir waren am Samstag auf Sonntag auf dem Oktoberfest, wir sind zur Toilette gegangen und als sie raus kam, habe ich ihr scherzeshalber zugerufen, ob sie nun 5kg leichter wäre. Sie fand es lustig, der Mann, der vor ihr vorbei ging, und sich angesprochen fühlte, nicht. Er wollte mir an die Wäsche. In dem Moment haben alle Menschen herum ihn von mir gehalten, ich wurde verbal von meiner Freundin angegangen, warum ich denn so etwas mache. Natürlich hat mich das verletzt, dass ich in der Situation vom Schatz statt Unterstützung, eher Vorwürfe bekommen habe. Das soll nicht eine Ausrede sein, wieso ich gewisse Sachen mache. Ich habe den ganzen Abend danach schlechte Laune gehabt. Zu viel Zeit zum Nachdenken und anschließend habe ich ihr ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Sie ist weinend weggelaufen. Am Sonntag hat sie mich aus ihrer Wohnung geschmissen, mit all meinen Sachen. Es ist leider nicht das erste Mal vorgekommen, dass ich sie gedemütigt habe. Es war schon das vierte Mal. Unter anderem habe ich sie nach dem feiern am Bahnhof stehen lassen. Erneut war der Auslöser das Gefühl mangelnder Unterstützung. Gewalt war nie Bestandteil unserer Probleme.  Ich hasse mich dafür. Habe erkannt, dass ich Hilfe brauche. Ich habe momentan Urlaub. Ich möchte die Zeit nutzen, um dieses Verhaltensmuster zu eliminieren. Gleich gehe ich zur Not Sprechstunde bei einem Psychiater. Sie sagt, es sei Endgültig. Ich solle sie in Ruhe lassen. Bestärkt auch durch ihre Schwester bei der sie sich Hilfe suchte. Durch die vorherigen Fälle hatte ich bereits bei ihr einen schlechten Stand. Sie ist 7 Jahre unglücklich mit ihrem nun verlobten zusammen, und es war ihr anzusehen, dass sie neidisch auf die Beziehung ihrer Schwester ist. Ihr hat es nicht gepasst, wenn wir uns Küsschen vor allen anderen gegeben haben. Jetzt, wo es nicht mehr so ist, ist sie für sie da, obwohl sie die letzten Wochen ein schlechtes Verhältnis hatten. Ich habe dann meine Freundin getröstet. Ich weine, kann nicht schlafen. Hoffe, dass ich durch die Therapie ein Zeichen setzen kann, dass es mir leid tut, dass es mir ernst ist. Ich weiß, dass ich kaum Zugang zu ihr bekomme. Sie hat mich über all möglichen Kommunikationswege blockiert. Meine Schwester schreibt intensiv mit ihr, nicht um still mitihr zu schreiben, sondern sie ist tot traurig über unsere Situation. 

Ich würde ihr gerne einen Brief schreiben. Sie umarmen. Sagen, dass es mir leid tut. Sie möchte aber keinen Kontakt, sie sagt es sei Endgültig. Ich fühle mich so machtlos. Zudem gießt ihre Schwester dauernd Öl ins Feuer. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ablenken mit anderen Aufgaben hilft nicht. 

Habt ihr einen Rat für mich? Gibt es noch eine Chance für uns?

Bitte lass sie endlich in Ruhe. Du merkst nicht einmal was du anrichtest. Lass sie bitte für immer in Ruhe. 

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16. Oktober um 10:03
In Antwort auf fresh0089

Bitte lass sie endlich in Ruhe. Du merkst nicht einmal was du anrichtest. Lass sie bitte für immer in Ruhe. 

Und du sagst 'Gewalt war nie im Spiel' 

Das ist pure Gewalt 

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16. Oktober um 11:12
In Antwort auf michael85

Hallo zusammen,

ich bin über Google auf dieses forum gestoßen, da ich eingesehen habe, dass ich ein psychisches Problem habe und meine Freundin es zum wiederholten Male abbekommen hat. Um es vorweg zu nehmen: ich bin hier nicht auf Mitleid aus. Ich weiß, dass ich derjenige bin, der dafür verantwortlich ist und die Konsequenzen zu tragen habe. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass mir das ganze sehr an meine Substanz geht. Aber der Reihe nach. 

Wir sind vor einem Jahr zusammen gekommen. Davor war ich mit meiner ex Freundin 7 Jahre zusammen, bis sie mich in unsere Wohnung mit einem Arbeitskollegen betrogen hat. Ich habe logischerweise schluss gemacht. 

Ich habe Gott gedankt, dass ich meine jetzige Freundin kennen gelernt habe. Alles lief super, wir wollten sogar zusammenziehen (meine jetzige alte Wohnung gekündigt, neuen gemeinsame Wohnungsmietvertrag unterschrieben), weil wir uns sehr sicher sind. Wenn da meine Aussetzer nicht wären. Und zwar passiert es mir, dass wenn wir zusammen rausgehen, und ich etwas trinke (es muss nicht viel sein) ich eine Verhaltensstörung an den Tag lege. Ich bin ein sehr unregelmäßige Trinker. Ich habe eine abgelaufene Kiste Bier. Alleine trinke ich nicht. Hab ich nun ein Problem mit Alkohol? Wir waren am Samstag auf Sonntag auf dem Oktoberfest, wir sind zur Toilette gegangen und als sie raus kam, habe ich ihr scherzeshalber zugerufen, ob sie nun 5kg leichter wäre. Sie fand es lustig, der Mann, der vor ihr vorbei ging, und sich angesprochen fühlte, nicht. Er wollte mir an die Wäsche. In dem Moment haben alle Menschen herum ihn von mir gehalten, ich wurde verbal von meiner Freundin angegangen, warum ich denn so etwas mache. Natürlich hat mich das verletzt, dass ich in der Situation vom Schatz statt Unterstützung, eher Vorwürfe bekommen habe. Das soll nicht eine Ausrede sein, wieso ich gewisse Sachen mache. Ich habe den ganzen Abend danach schlechte Laune gehabt. Zu viel Zeit zum Nachdenken und anschließend habe ich ihr ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Sie ist weinend weggelaufen. Am Sonntag hat sie mich aus ihrer Wohnung geschmissen, mit all meinen Sachen. Es ist leider nicht das erste Mal vorgekommen, dass ich sie gedemütigt habe. Es war schon das vierte Mal. Unter anderem habe ich sie nach dem feiern am Bahnhof stehen lassen. Erneut war der Auslöser das Gefühl mangelnder Unterstützung. Gewalt war nie Bestandteil unserer Probleme.  Ich hasse mich dafür. Habe erkannt, dass ich Hilfe brauche. Ich habe momentan Urlaub. Ich möchte die Zeit nutzen, um dieses Verhaltensmuster zu eliminieren. Gleich gehe ich zur Not Sprechstunde bei einem Psychiater. Sie sagt, es sei Endgültig. Ich solle sie in Ruhe lassen. Bestärkt auch durch ihre Schwester bei der sie sich Hilfe suchte. Durch die vorherigen Fälle hatte ich bereits bei ihr einen schlechten Stand. Sie ist 7 Jahre unglücklich mit ihrem nun verlobten zusammen, und es war ihr anzusehen, dass sie neidisch auf die Beziehung ihrer Schwester ist. Ihr hat es nicht gepasst, wenn wir uns Küsschen vor allen anderen gegeben haben. Jetzt, wo es nicht mehr so ist, ist sie für sie da, obwohl sie die letzten Wochen ein schlechtes Verhältnis hatten. Ich habe dann meine Freundin getröstet. Ich weine, kann nicht schlafen. Hoffe, dass ich durch die Therapie ein Zeichen setzen kann, dass es mir leid tut, dass es mir ernst ist. Ich weiß, dass ich kaum Zugang zu ihr bekomme. Sie hat mich über all möglichen Kommunikationswege blockiert. Meine Schwester schreibt intensiv mit ihr, nicht um still mitihr zu schreiben, sondern sie ist tot traurig über unsere Situation. 

Ich würde ihr gerne einen Brief schreiben. Sie umarmen. Sagen, dass es mir leid tut. Sie möchte aber keinen Kontakt, sie sagt es sei Endgültig. Ich fühle mich so machtlos. Zudem gießt ihre Schwester dauernd Öl ins Feuer. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ablenken mit anderen Aufgaben hilft nicht. 

Habt ihr einen Rat für mich? Gibt es noch eine Chance für uns?

ja, einen RAT hätte ich wohl: Höre damit auf, immer NUR AN DICH und an DEINEN WILLEN zu denken!

Du willst sie haben. Aber Du respektierst weder sie, noch ihre Wünsche und Vorstellungen. Es geht aber nicht nur allein darum, was DU willst!

Schlimm finde ich auch, dass Du immer andere ''Schuldige'' für Dein Fehlverhalten suchst. Wieso denkst Du, dass Dich dabei auch noch die Freundin zu ''unterstützen'' habe ??

Das wird ja richtig übel - ich stelle mir gerade vor, Du hebst die Faust und sie soll Dir dabei helfen, zuzuschlagen - oder wie soll das gehen? Oder soll SIE vielleicht ihr Wange hinhalten, wenn Du pampig zu anderen Leuten bist?

Immerhin bist DU selbst drauf gekommen, dass der Alkohol sehr oft genau der Auslöser für Deine ''Ausfälle'' ist. Und da weißt Du doch auch schon, was Du meiden musst - egal, wen Du schon wieder für ''schuldig'' hältst - .

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16. Oktober um 11:13
In Antwort auf michael85

Hallo zusammen,

ich bin über Google auf dieses forum gestoßen, da ich eingesehen habe, dass ich ein psychisches Problem habe und meine Freundin es zum wiederholten Male abbekommen hat. Um es vorweg zu nehmen: ich bin hier nicht auf Mitleid aus. Ich weiß, dass ich derjenige bin, der dafür verantwortlich ist und die Konsequenzen zu tragen habe. Dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass mir das ganze sehr an meine Substanz geht. Aber der Reihe nach. 

Wir sind vor einem Jahr zusammen gekommen. Davor war ich mit meiner ex Freundin 7 Jahre zusammen, bis sie mich in unsere Wohnung mit einem Arbeitskollegen betrogen hat. Ich habe logischerweise schluss gemacht. 

Ich habe Gott gedankt, dass ich meine jetzige Freundin kennen gelernt habe. Alles lief super, wir wollten sogar zusammenziehen (meine jetzige alte Wohnung gekündigt, neuen gemeinsame Wohnungsmietvertrag unterschrieben), weil wir uns sehr sicher sind. Wenn da meine Aussetzer nicht wären. Und zwar passiert es mir, dass wenn wir zusammen rausgehen, und ich etwas trinke (es muss nicht viel sein) ich eine Verhaltensstörung an den Tag lege. Ich bin ein sehr unregelmäßige Trinker. Ich habe eine abgelaufene Kiste Bier. Alleine trinke ich nicht. Hab ich nun ein Problem mit Alkohol? Wir waren am Samstag auf Sonntag auf dem Oktoberfest, wir sind zur Toilette gegangen und als sie raus kam, habe ich ihr scherzeshalber zugerufen, ob sie nun 5kg leichter wäre. Sie fand es lustig, der Mann, der vor ihr vorbei ging, und sich angesprochen fühlte, nicht. Er wollte mir an die Wäsche. In dem Moment haben alle Menschen herum ihn von mir gehalten, ich wurde verbal von meiner Freundin angegangen, warum ich denn so etwas mache. Natürlich hat mich das verletzt, dass ich in der Situation vom Schatz statt Unterstützung, eher Vorwürfe bekommen habe. Das soll nicht eine Ausrede sein, wieso ich gewisse Sachen mache. Ich habe den ganzen Abend danach schlechte Laune gehabt. Zu viel Zeit zum Nachdenken und anschließend habe ich ihr ein Glas Wasser ins Gesicht geschüttet. Sie ist weinend weggelaufen. Am Sonntag hat sie mich aus ihrer Wohnung geschmissen, mit all meinen Sachen. Es ist leider nicht das erste Mal vorgekommen, dass ich sie gedemütigt habe. Es war schon das vierte Mal. Unter anderem habe ich sie nach dem feiern am Bahnhof stehen lassen. Erneut war der Auslöser das Gefühl mangelnder Unterstützung. Gewalt war nie Bestandteil unserer Probleme.  Ich hasse mich dafür. Habe erkannt, dass ich Hilfe brauche. Ich habe momentan Urlaub. Ich möchte die Zeit nutzen, um dieses Verhaltensmuster zu eliminieren. Gleich gehe ich zur Not Sprechstunde bei einem Psychiater. Sie sagt, es sei Endgültig. Ich solle sie in Ruhe lassen. Bestärkt auch durch ihre Schwester bei der sie sich Hilfe suchte. Durch die vorherigen Fälle hatte ich bereits bei ihr einen schlechten Stand. Sie ist 7 Jahre unglücklich mit ihrem nun verlobten zusammen, und es war ihr anzusehen, dass sie neidisch auf die Beziehung ihrer Schwester ist. Ihr hat es nicht gepasst, wenn wir uns Küsschen vor allen anderen gegeben haben. Jetzt, wo es nicht mehr so ist, ist sie für sie da, obwohl sie die letzten Wochen ein schlechtes Verhältnis hatten. Ich habe dann meine Freundin getröstet. Ich weine, kann nicht schlafen. Hoffe, dass ich durch die Therapie ein Zeichen setzen kann, dass es mir leid tut, dass es mir ernst ist. Ich weiß, dass ich kaum Zugang zu ihr bekomme. Sie hat mich über all möglichen Kommunikationswege blockiert. Meine Schwester schreibt intensiv mit ihr, nicht um still mitihr zu schreiben, sondern sie ist tot traurig über unsere Situation. 

Ich würde ihr gerne einen Brief schreiben. Sie umarmen. Sagen, dass es mir leid tut. Sie möchte aber keinen Kontakt, sie sagt es sei Endgültig. Ich fühle mich so machtlos. Zudem gießt ihre Schwester dauernd Öl ins Feuer. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ablenken mit anderen Aufgaben hilft nicht. 

Habt ihr einen Rat für mich? Gibt es noch eine Chance für uns?

Ich kann mich den Leuten hier nur anschließen. Tue ihr sowas nicht mehr an! Lass sie in Ruhe!

Und bevor du wieder ein nettes Mädchen demütigst, kümmere dich um deine Probleme! Gib nicht dem Alkohol die Schuld sondern dir!

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16. Oktober um 11:17

Wenn du weißt, dass du Alkohol so gar nicht verträgst, dann frage ich mich, warum du das dann nicht einfach bleiben lässt??? 
Und eine Freundin, die du alle paar Monate demütigst... sorry, aber das muss sie sich wohl nicht antun. 
Du solltest dir Hilfe suchen, allerdings wird ein Psychiater da wenig machen können. Du solltest der Ursache auf den Grund gehen udn das bearbeiten. Wie schon gesagt wurde, sind Wartezeiten bei Psychotherapeuten lange und auch die Therapie wird lange dauern. Das ist nicht in 4 Wochen erledigt. 

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16. Oktober um 11:36

..und wenn man da nur halbherzig hingeht, kann man sich die verlorene Zeit auch noch sparen

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16. Oktober um 13:15
In Antwort auf solina1234

Ich kann mich den Leuten hier nur anschließen. Tue ihr sowas nicht mehr an! Lass sie in Ruhe!

Und bevor du wieder ein nettes Mädchen demütigst, kümmere dich um deine Probleme! Gib nicht dem Alkohol die Schuld sondern dir!

nettes mädchen?
woher weißt du das?

sie hat ihn schließlich angemotzt obwohl er nichts gemacht hat ....

also man sollte auch die andere seite kennen...

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16. Oktober um 19:38

Also, erstmal vielen Dank für die Antworten. Ich habe mit dem überwiegenden Teil der Resonanz gerechnet. 

Auf die Frage wieso ich sie am Bahnhof stehen lassen hab, war die Tatsache, dass sie mich dafür verantwortlich gemacht hat, dass ich umgeknickt bin, weil ein Typ sein Glas kurz vorher auf den Boden geworfen hat. Ich wollte dann nach Hause, sie jedoch nicht. 

Ich möchte sie eigentlich auch gehen lassen, nur sie schreibt mir dauernd. Sie hat etwas besseres verdient. Sie verlangt jedoch, dass ich sie in ruhe lassen soll. Irgendwie bekomme ich von ihr falsche Signale. Ich habe einen Therapieplatz in Aussicht bekommen, kann jedoch noch zwei Monate dauern, da ich an 56. Stelle stehe. 

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16. Oktober um 19:39
In Antwort auf gabriela1440

..und wenn man da nur halbherzig hingeht, kann man sich die verlorene Zeit auch noch sparen

Ich möchte das gerne durchziehen. Das heutige Gespräch war schon mal ein Anfang, es tat gut. Ich freue mich auf die Therapie. 

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16. Oktober um 19:56
In Antwort auf lacaracol

Poah! Ein Glas Wasser ins Gesicht schütten.. ist hart! ..und das noch vor all diesen Leuten.. 

also für mich wär diea unverzeihlich! ..und so glaube ich, dass dee Zug abgefahren ist.

Du solltest nicht zu Not zum Psychiater.. sondern mit einem Psychiater zusammen dein Problem ergründen. Glaune nicht, dass da eine Stunde reichen wird.. 


Wasser ins Glas schütten! Da wäre alle Liebe in einer einzigen Sekunde unviederruflich dahin!

ich wünschdir dennoch alles Gute! 

Ja, ich weiß, dass es unverzeilich ist. Ich gehe nicht aus not zum Psychiater. Ich gestehe mir ein, dass ich ein Problem habe und dies für mich lösen möchte. Dennoch verspüre ich das Bedürfnis irgendwie zu kämpfen. 

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16. Oktober um 20:01
In Antwort auf gabriela1440

ja, einen RAT hätte ich wohl: Höre damit auf, immer NUR AN DICH und an DEINEN WILLEN zu denken!

Du willst sie haben. Aber Du respektierst weder sie, noch ihre Wünsche und Vorstellungen. Es geht aber nicht nur allein darum, was DU willst!

Schlimm finde ich auch, dass Du immer andere ''Schuldige'' für Dein Fehlverhalten suchst. Wieso denkst Du, dass Dich dabei auch noch die Freundin zu ''unterstützen'' habe ??

Das wird ja richtig übel - ich stelle mir gerade vor, Du hebst die Faust und sie soll Dir dabei helfen, zuzuschlagen - oder wie soll das gehen? Oder soll SIE vielleicht ihr Wange hinhalten, wenn Du pampig zu anderen Leuten bist?

Immerhin bist DU selbst drauf gekommen, dass der Alkohol sehr oft genau der Auslöser für Deine ''Ausfälle'' ist. Und da weißt Du doch auch schon, was Du meiden musst - egal, wen Du schon wieder für ''schuldig'' hältst - .

Nein, so war das nicht gemeint. Mit  Unterstützung meinte ich, dass ihr wohl bewusst war, dass ich ein Problem habe, mir dies aber nicht so bewusst war. Ein ermuten, dass ich mir bitte Hilfe suchen sollte, weil sie sich sorgen macht. Mir ist es leider jetzt erst bewusst, was ich angerichtet habe. 

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16. Oktober um 20:03
In Antwort auf solina1234

Ich kann mich den Leuten hier nur anschließen. Tue ihr sowas nicht mehr an! Lass sie in Ruhe!

Und bevor du wieder ein nettes Mädchen demütigst, kümmere dich um deine Probleme! Gib nicht dem Alkohol die Schuld sondern dir!

Ja, was denkst du was ich mache? Dass ich fröhlich in der Ecke sitze? Habe seit dem Vorfall nichts gegessen. Mir ist dadurch übel. Ich weiß, dass ich mich nicht so gehen lassen soll, aber das ganze zieht auch mich sehr runter. 

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16. Oktober um 21:13
In Antwort auf michael85

Ja, was denkst du was ich mache? Dass ich fröhlich in der Ecke sitze? Habe seit dem Vorfall nichts gegessen. Mir ist dadurch übel. Ich weiß, dass ich mich nicht so gehen lassen soll, aber das ganze zieht auch mich sehr runter. 

Hör bitte auf in Selbstmitleid zu baden, das hilft keinem weiter.. 

Hast du dich nach dem Vorfall auch so "schlecht" gefühlt? Was hats gebracht? Nichts, oder? 

Denn wenns was gebracht hätte, hättest du ihr das Wasser nicht ins Gesicht geschüttet.. 


Wie du siehst bringts dir nichts im  Selbstmitleid zu baden.. Nur Taten zählen.. 

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16. Oktober um 21:15
In Antwort auf lacaracol

Hör bitte auf in Selbstmitleid zu baden, das hilft keinem weiter.. 

Hast du dich nach dem Vorfall auch so "schlecht" gefühlt? Was hats gebracht? Nichts, oder? 

Denn wenns was gebracht hätte, hättest du ihr das Wasser nicht ins Gesicht geschüttet.. 


Wie du siehst bringts dir nichts im  Selbstmitleid zu baden.. Nur Taten zählen.. 

*nach dem Vorfall, als du sie stehen gelassen hast.. 

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16. Oktober um 22:02

Ich möchte sie zufrieden lassen. Sie meldet sich nun mal sehr häufig bei mir und sagt, dass sie sich nach mir sehnt und mich noch liebt. Was kann ich dagegen aktiv tun? Ich habe ihr geschrieben, dass wenn sie es nicht möchte, dass ich ihr schreibe, dann soll sie es dann auch nicht tun. 

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16. Oktober um 22:03
In Antwort auf lacaracol

Hör bitte auf in Selbstmitleid zu baden, das hilft keinem weiter.. 

Hast du dich nach dem Vorfall auch so "schlecht" gefühlt? Was hats gebracht? Nichts, oder? 

Denn wenns was gebracht hätte, hättest du ihr das Wasser nicht ins Gesicht geschüttet.. 


Wie du siehst bringts dir nichts im  Selbstmitleid zu baden.. Nur Taten zählen.. 

In der tat habe ich mich schlecht, ich wollte sofort inter ihr her, aber in dem Moment war wohl eh alles zu spät und "falsch".

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