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Das "Recht" auf einen anderen Menschen...

26. April 2011 um 21:50 Letzte Antwort: 4. Mai 2011 um 9:51

Eine der Antworten auf einen Beitrag mit dem Titel "Unfall" war,dass die Geliebte,die ihre Ängste geschildert hatte,auch von den Problemen schrieb,Auskunft über den Zustand ihres Geliebten zu bekommen:
"Du hast eben kein RECHT auf diesen Menschen!"

Diese Antwort beschäftigt mich.

Ich finde es richtig gruselig,dass manche Menschen anscheinend meinen,wenn sie auf dem Standesamt unterschrieben haben,dann gehört ihnen der Andere - dann haben sie ein Recht auf ihn!

Ich bin der Ansicht,man hat immer nur soviel Recht auf einen anderen Menschen,wie dieser einem zugesteht.
Wenn man sie sehr nahe steht,dann gibt man sich gegenseitig das Recht,alles teilen zu wollen,dem Anderen alles offen zu legen,was zu deiner Person gehört.
Dazu berechtigt einen kein Stück Papier - nur der Wille eines anderen Menschen.
Der Wille,zusammen zu gehören.

Das ist meine Meinung.
Es würde mich interessieren,wie ihr darüber denkt.

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27. April 2011 um 11:35

"Zugeständnis"
Mal davon ausgegangen,man heiratet aus Liebe.
Dann verspricht man dem Partner Loyalität,Fürsorge,Treue.
Die Eheschließung ist die symbolische Besiegelung - auch für die Öffentlichkeit - man zeigt offen,dass man zu diesen Dingen bereit ist.
Es ist in meinen Augen ein freiwilliger Entschluss,so zu handeln.

All diese Dinge sind aber in meinen Augen nicht "einklagbar".
Einklagbar sind lediglich materielle Dinge.
Ich kann diese Versprechen auch einem Menschen geben ohne eine Unterschrift vor dem Gesetzgeber zu leisten.

Daran,dass eine Scheidung dich von diesen Versprechen entbindet - aber nicht von den materiellen Zusagen - kann man leicht erkennen,was es mit dem "Recht" per Gesetz auf einen anderen Menschen auf sich hat.

Wenn das Gesetz nach Eheschließung die gegenseitigen Versorgungsansprüche festlegt,ist das in meinen Augen OK.
Denn für Kinder,Haus etc - alles gemeinsam - sind Kompromisse nötig.
Dann muss ein "Vertrag" schon die Nachteile ausgleichen.

Dass ich ein verbrieftes Recht darauf haben soll,etwas über den Zustand eines anderen Menschen zu erfahren - scheußlich!
Der möchte vielleicht,dass man mich darüber informiert - und der Gesetzgeber nimmt ihm die Entscheidungsfreiheit - entmündigt!

Auch das Recht auf ehelichen Beischlaf finde ich abscheulich!
Ich allein bestimme über meinen Körper - keine Institution hat das Recht dazu!


Ich hoffe,ich habe deine Frage beantworten können - man gesteht dem Anderen eine Menge zu - aber alles das,was man sich mit Eheschließung zugesteht - ist freiwillig.



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27. April 2011 um 11:39
In Antwort auf dada_12453560

"Zugeständnis"
Mal davon ausgegangen,man heiratet aus Liebe.
Dann verspricht man dem Partner Loyalität,Fürsorge,Treue.
Die Eheschließung ist die symbolische Besiegelung - auch für die Öffentlichkeit - man zeigt offen,dass man zu diesen Dingen bereit ist.
Es ist in meinen Augen ein freiwilliger Entschluss,so zu handeln.

All diese Dinge sind aber in meinen Augen nicht "einklagbar".
Einklagbar sind lediglich materielle Dinge.
Ich kann diese Versprechen auch einem Menschen geben ohne eine Unterschrift vor dem Gesetzgeber zu leisten.

Daran,dass eine Scheidung dich von diesen Versprechen entbindet - aber nicht von den materiellen Zusagen - kann man leicht erkennen,was es mit dem "Recht" per Gesetz auf einen anderen Menschen auf sich hat.

Wenn das Gesetz nach Eheschließung die gegenseitigen Versorgungsansprüche festlegt,ist das in meinen Augen OK.
Denn für Kinder,Haus etc - alles gemeinsam - sind Kompromisse nötig.
Dann muss ein "Vertrag" schon die Nachteile ausgleichen.

Dass ich ein verbrieftes Recht darauf haben soll,etwas über den Zustand eines anderen Menschen zu erfahren - scheußlich!
Der möchte vielleicht,dass man mich darüber informiert - und der Gesetzgeber nimmt ihm die Entscheidungsfreiheit - entmündigt!

Auch das Recht auf ehelichen Beischlaf finde ich abscheulich!
Ich allein bestimme über meinen Körper - keine Institution hat das Recht dazu!


Ich hoffe,ich habe deine Frage beantworten können - man gesteht dem Anderen eine Menge zu - aber alles das,was man sich mit Eheschließung zugesteht - ist freiwillig.



Irgendwie macht es kein sinn ...
... was du schreibst. die institution ehe ist eine gestzlich bestimmte institution.
man kann heiraten, man muss es aber nicht. wenn man mit der gesetzlichen lage nicht klar kommt, lässt man es.
wenn es einem gefällt, tut man es.
natürlich sind beide optionen freiwillig.
wo ist dein problem?

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27. April 2011 um 13:09


Hab jetzt den anderen Thread durchgelesen und sehe irgendwie dein Problem nicht so ganz....

Er ist (war???) mit der Ehefrau verheiratet, hat sich von ihr pflegen lassen, aber nebenbei die Geliebte gehabt. Na, wem räumt dieser Kerl mehr Rechte ein - der Ehefrau oder der Geliebten? Und das die Affaire in dieser Situation sich hinten einstellen kann, müsste jedem klar sein (sowohl auch für den Betrüger - hat ja seiner Frau keinen reinen Wein eingeschenkt).

[Wenn man sie sehr nahe steht,dann gibt man sich gegenseitig das Recht,alles teilen zu wollen,dem Anderen alles offen zu legen,was zu deiner Person gehört.]

Diese Rechnung funktioniert bei einer heimlichen Affaire aber nicht. Nicht umsonst ist diese auch geheim - oder? Im Grunde müsste es jeder Person klar sein, welche eine Affaire mit einem verh. Mann/Frau sich einlässt.

Und ein Papier hat überhaupt nichts damit zu tun. Wir leben in einem Staat, wo die Möglichkeit gegeben ist sich auch zu trennen, wenn die Ehe nicht funktioniert.

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27. April 2011 um 13:13
In Antwort auf dada_12453560

"Zugeständnis"
Mal davon ausgegangen,man heiratet aus Liebe.
Dann verspricht man dem Partner Loyalität,Fürsorge,Treue.
Die Eheschließung ist die symbolische Besiegelung - auch für die Öffentlichkeit - man zeigt offen,dass man zu diesen Dingen bereit ist.
Es ist in meinen Augen ein freiwilliger Entschluss,so zu handeln.

All diese Dinge sind aber in meinen Augen nicht "einklagbar".
Einklagbar sind lediglich materielle Dinge.
Ich kann diese Versprechen auch einem Menschen geben ohne eine Unterschrift vor dem Gesetzgeber zu leisten.

Daran,dass eine Scheidung dich von diesen Versprechen entbindet - aber nicht von den materiellen Zusagen - kann man leicht erkennen,was es mit dem "Recht" per Gesetz auf einen anderen Menschen auf sich hat.

Wenn das Gesetz nach Eheschließung die gegenseitigen Versorgungsansprüche festlegt,ist das in meinen Augen OK.
Denn für Kinder,Haus etc - alles gemeinsam - sind Kompromisse nötig.
Dann muss ein "Vertrag" schon die Nachteile ausgleichen.

Dass ich ein verbrieftes Recht darauf haben soll,etwas über den Zustand eines anderen Menschen zu erfahren - scheußlich!
Der möchte vielleicht,dass man mich darüber informiert - und der Gesetzgeber nimmt ihm die Entscheidungsfreiheit - entmündigt!

Auch das Recht auf ehelichen Beischlaf finde ich abscheulich!
Ich allein bestimme über meinen Körper - keine Institution hat das Recht dazu!


Ich hoffe,ich habe deine Frage beantworten können - man gesteht dem Anderen eine Menge zu - aber alles das,was man sich mit Eheschließung zugesteht - ist freiwillig.




[Auch das Recht auf ehelichen Beischlaf finde ich abscheulich!
Ich allein bestimme über meinen Körper - keine Institution hat das Recht dazu!]

1. Ist es nichts weiter als eine freiwillige Basis (man gesteht es dem Partner zu).
2. Wenn man dazu nicht mehr bereit ist, soll man aber wenigstens mit offenen Karten spielen.

So schwer zu verstehen?

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27. April 2011 um 18:57
In Antwort auf alexus26


Hab jetzt den anderen Thread durchgelesen und sehe irgendwie dein Problem nicht so ganz....

Er ist (war???) mit der Ehefrau verheiratet, hat sich von ihr pflegen lassen, aber nebenbei die Geliebte gehabt. Na, wem räumt dieser Kerl mehr Rechte ein - der Ehefrau oder der Geliebten? Und das die Affaire in dieser Situation sich hinten einstellen kann, müsste jedem klar sein (sowohl auch für den Betrüger - hat ja seiner Frau keinen reinen Wein eingeschenkt).

[Wenn man sie sehr nahe steht,dann gibt man sich gegenseitig das Recht,alles teilen zu wollen,dem Anderen alles offen zu legen,was zu deiner Person gehört.]

Diese Rechnung funktioniert bei einer heimlichen Affaire aber nicht. Nicht umsonst ist diese auch geheim - oder? Im Grunde müsste es jeder Person klar sein, welche eine Affaire mit einem verh. Mann/Frau sich einlässt.

Und ein Papier hat überhaupt nichts damit zu tun. Wir leben in einem Staat, wo die Möglichkeit gegeben ist sich auch zu trennen, wenn die Ehe nicht funktioniert.

@alexus
Da hast du entweder etwas falsch verstanden oder einen Thread gelesen,den ich nicht meinte.
Es ging lediglich darum,dass ein Mensch verunglückt ist und seine Geliebte im Krankenhaus keine Auskunft über seinen Zustand erhielt.Keine Rede von Pflegefall!

Ich finde es unmöglich,dass es eine Vorschrift gibt,die nur dem Ehepartner das Recht auf Auskunft zubilligt.
Es gibt oftmals Menschen im Freundeskreis - nicht nur eine Geliebte! - denen man selber diese Auskunft zugestehen möchte.
Da man das extra verfügen muss,diese Personen einzeln aufführen muss - empfinde ich das als Entmündigung im Vorfeld!

Was das "alles miteinander teilen" betrifft - glaub' mir,geheime Verbindungen teilen oft wesentlich mehr miteinander als die "rechtmäßigen" Partner!
Es sieht oft nur so aus,als ob sie es nicht könnten - denn das tägliche Leben übertüncht Vieles und wirkt nur offensichtlich.
So simpel,wie du es darstellst - "geheim" ist nur Nebensache - ist weder das Leben noch der Mensch!

Was den Beischlaf anbelangt - ich habe angeprangert,dass es nach Eheschließung dem Anderen ein Recht darauf einräumt!
Was man draus macht,ist jedem selbst überlassen.

Und "bis dass der Tod uns scheidet" - kommt auf dem Standesamt nicht vor - lediglich eine kirchliche Variante.
Diese wird heute oftmals weggelassen im Eheversprechen.
Da es ein Scheidungsgesetz gibt,ist es - zumindest bei den Protestanten - einfach lächerlich,so etwas zu versprechen!

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27. April 2011 um 19:34

@chrissychrissy
Mein "Problem" ist,dass einen nur ein Dokument berechtigt,Auskunft über den Zustand eines anderen Menschen zu bekommen.
Es muss ja nicht unbedingt "die Geliebte" sein - auch ein anderer Mensch,der dir nahesteht,wird keine Auskunft erhalten!

Sicher ist die Option Ehe freiwillig - wenn ich sie aus verschiedenen Gründen wahrnehmen will,bekomme ich aber immer die Dinge mitgeliefert,die in meinen Augen nicht vertretbar sind.

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27. April 2011 um 19:40

Urteil
Ein sehr überhebliches Pauschalurteil:
"...wer heiratet und betrügt,ist als menschliches Wesen wertlos..."
Ich bin der Meinung,bevor man so urteilt,sollte man die spezielle Situation hinterfragen.

Versteh' ich nicht:
"noch weiß was er getan hat."
Meinst du,jemand der betrügt,weiß nicht,was er tut?
Das wäre ja dann ein Freispruch à la Schuldunfähigkeit.

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27. April 2011 um 21:43
In Antwort auf dada_12453560

@alexus
Da hast du entweder etwas falsch verstanden oder einen Thread gelesen,den ich nicht meinte.
Es ging lediglich darum,dass ein Mensch verunglückt ist und seine Geliebte im Krankenhaus keine Auskunft über seinen Zustand erhielt.Keine Rede von Pflegefall!

Ich finde es unmöglich,dass es eine Vorschrift gibt,die nur dem Ehepartner das Recht auf Auskunft zubilligt.
Es gibt oftmals Menschen im Freundeskreis - nicht nur eine Geliebte! - denen man selber diese Auskunft zugestehen möchte.
Da man das extra verfügen muss,diese Personen einzeln aufführen muss - empfinde ich das als Entmündigung im Vorfeld!

Was das "alles miteinander teilen" betrifft - glaub' mir,geheime Verbindungen teilen oft wesentlich mehr miteinander als die "rechtmäßigen" Partner!
Es sieht oft nur so aus,als ob sie es nicht könnten - denn das tägliche Leben übertüncht Vieles und wirkt nur offensichtlich.
So simpel,wie du es darstellst - "geheim" ist nur Nebensache - ist weder das Leben noch der Mensch!

Was den Beischlaf anbelangt - ich habe angeprangert,dass es nach Eheschließung dem Anderen ein Recht darauf einräumt!
Was man draus macht,ist jedem selbst überlassen.

Und "bis dass der Tod uns scheidet" - kommt auf dem Standesamt nicht vor - lediglich eine kirchliche Variante.
Diese wird heute oftmals weggelassen im Eheversprechen.
Da es ein Scheidungsgesetz gibt,ist es - zumindest bei den Protestanten - einfach lächerlich,so etwas zu versprechen!

Ich habe schon den gleichen Thread gelesen,
nur verstehe ich dich nicht.

Natürlich wird die heimliche Affaire nicht kontaktiert - schließlich ist es auch eine "heimliche". Zum anderen dürfen die Ärzte keine wildfremden Person (allein schon aus Datenschutzgründen) keine Auskunft erteilen. Es hat nichts mit Entmündigung zu tun.

Im Falle der Affaire hier ist es selbstverständlich, dass sie hier überhaupt nichts erfährt, so wie hier keine Informationen (von den Eltern oder Geschwistern) rausgegeben werden. Wie den auch?

Sorry, aber als heimliche Affaire des Verunglückten muss man sich dessen bewusst sein, dass man erst auf den Anruf des Verunglückten warten muss (bzw. selbst versuchen zu recherchieren, um zu erfahren, was überhaupt los ist).

Die Affaire ist hier selbst in einer dummen Situation (wie vor solchen Vorfällen). Immer gegenüber anderen schweigen. Ja das Spiel des Betrügers mitspielen.

Hier sage ich: Selbst schuld.

Aber anstatt das zu bemängeln, geht man hier auf die Ärzte, Rechtssprechung, etc. los. Als ob diese für deren Affaire verantwortlich sind......

[Was das "alles miteinander teilen" betrifft - glaub' mir,geheime Verbindungen teilen oft wesentlich mehr miteinander als die "rechtmäßigen" Partner!]

Und?

1. Die Ärzte und das Personal haben ihre Datenschutzrichtlinien.
2. Die Partner sind die offiziellen Partner. Keiner weiß von irgendeiner Äffaire bescheid.

Was für eine Verbindung die Affaire zu dem Verunglückten teilt ist hier völlig egal.

Zum Pflegefall:

Wer wird wohl den Partner nach dem Unfall versorgen und um ihn kümmern müssen (egal um was für Verletzungen es handelt)? Die Affaire wohl kaum.

Sowas kotzt mich erhlich gesagt an, wenn der/die Betrogene diesen Personen noch den Hintern abwischen müssen, bloss weil diese P..nn.r nicht schaffen reinen Tisch zu machen.

Echt merkwürdig: Alle anderen sind an etwas schuld - nur nicht die Betrüger und ihre Handlanger.

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27. April 2011 um 21:44

Beton?!
Ich sehe deine Meinung eher als betoniert an.
Bloß nichts hinterfragen - es könnte ja dein vorgefertigtes Urteil ins Wanken bringen.
Es gibt bestimmt viele Gründe,sich nicht zu trennen.
Man muss sie nicht gutheißen - aber den Menschen,die danach handeln,sind sie Grund genug.
Nicht alle Betrüger verleugnen ihr Handeln und so mancher Betrüger ist mit Sicherheit auch schon betrogen worden und weiß auch,wie sich das anfühlt.
Was heißt hier - "du gehörst nicht zur Familie" - oft steht der Mensch demjenigen näher als die Familie - auch wenn du das nicht wahrhaben möchtest.
Und genau das ist der Punkt,den ich angesprochen habe:
eine Institution entscheidet darüber,wer ein Recht auf Information hat.
Finde ich nicht richtig!

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27. April 2011 um 21:45
In Antwort auf alexus26

Ich habe schon den gleichen Thread gelesen,
nur verstehe ich dich nicht.

Natürlich wird die heimliche Affaire nicht kontaktiert - schließlich ist es auch eine "heimliche". Zum anderen dürfen die Ärzte keine wildfremden Person (allein schon aus Datenschutzgründen) keine Auskunft erteilen. Es hat nichts mit Entmündigung zu tun.

Im Falle der Affaire hier ist es selbstverständlich, dass sie hier überhaupt nichts erfährt, so wie hier keine Informationen (von den Eltern oder Geschwistern) rausgegeben werden. Wie den auch?

Sorry, aber als heimliche Affaire des Verunglückten muss man sich dessen bewusst sein, dass man erst auf den Anruf des Verunglückten warten muss (bzw. selbst versuchen zu recherchieren, um zu erfahren, was überhaupt los ist).

Die Affaire ist hier selbst in einer dummen Situation (wie vor solchen Vorfällen). Immer gegenüber anderen schweigen. Ja das Spiel des Betrügers mitspielen.

Hier sage ich: Selbst schuld.

Aber anstatt das zu bemängeln, geht man hier auf die Ärzte, Rechtssprechung, etc. los. Als ob diese für deren Affaire verantwortlich sind......

[Was das "alles miteinander teilen" betrifft - glaub' mir,geheime Verbindungen teilen oft wesentlich mehr miteinander als die "rechtmäßigen" Partner!]

Und?

1. Die Ärzte und das Personal haben ihre Datenschutzrichtlinien.
2. Die Partner sind die offiziellen Partner. Keiner weiß von irgendeiner Äffaire bescheid.

Was für eine Verbindung die Affaire zu dem Verunglückten teilt ist hier völlig egal.

Zum Pflegefall:

Wer wird wohl den Partner nach dem Unfall versorgen und um ihn kümmern müssen (egal um was für Verletzungen es handelt)? Die Affaire wohl kaum.

Sowas kotzt mich erhlich gesagt an, wenn der/die Betrogene diesen Personen noch den Hintern abwischen müssen, bloss weil diese P..nn.r nicht schaffen reinen Tisch zu machen.

Echt merkwürdig: Alle anderen sind an etwas schuld - nur nicht die Betrüger und ihre Handlanger.

Sorry wegen den vielen Wiederholungen
im Text, aber bei sowas steigt bei mir echt die Galle hoch.

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27. April 2011 um 22:03
In Antwort auf alexus26

Sorry wegen den vielen Wiederholungen
im Text, aber bei sowas steigt bei mir echt die Galle hoch.

PS: (nach kurzer Recherche)
Außerdem kann die Affaire diese Erlaubnis bekommen. Dafür muss der verunglückte Betrüger aber einen Zettel abfertigen, in welchem er es ausdrücklich erlaubt.

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28. April 2011 um 8:58
In Antwort auf dada_12453560

@chrissychrissy
Mein "Problem" ist,dass einen nur ein Dokument berechtigt,Auskunft über den Zustand eines anderen Menschen zu bekommen.
Es muss ja nicht unbedingt "die Geliebte" sein - auch ein anderer Mensch,der dir nahesteht,wird keine Auskunft erhalten!

Sicher ist die Option Ehe freiwillig - wenn ich sie aus verschiedenen Gründen wahrnehmen will,bekomme ich aber immer die Dinge mitgeliefert,die in meinen Augen nicht vertretbar sind.

Nichts ist perfekt
so ist das leben.

"nur" ein dokument ist etwas salopp gesagt. die verfassung unseres staates ist auch "nur" ein dokument, sichert aber menschenrechte.

und wie du weiter unten geschrieben hast, man kann auch für notfälle durch verfügung vorsorgen, das hat nichts mit entmündigen zu tun, denn woher soll das krankenhaus wissen, wen sie zu einem patienten lassen sollen und wen nicht. das hat auch etwas mit sicherheit zu tun.

meiner meinung nach siehst du es als zu negativ und passt gar nicht in dieses forum rein.du antwortest alexus, dass man in einer geheimen verbindung oft viel mehr teilt. wenn es so ist, warum macht man diese verbindung nicht offiziel, dann hat man weniger probleme damit, wer was darf im notfall.

außerdem, das mein ich nicht böse, wenn das alles so verkehrt ist, in deinen augen, dann schlag doch mal ne andere lösung vor.

für mich ist es vollkommen ok, dass meine familie, sprich ehepartner und somit kinder zuerst über etwas informiert werden. meine restliche familie und beste freundin wird er dann informieren. fertig! oder soll ein x-belibiger zu mir hin, wenn ich im komma liege. nein danke! wie stellst du dir das vor?

und noch was, stell dir vor, ein mann / eine frau betrügt heimlich, und ins krankenhaus kommt dann die / der geliebte und hat noch irgendwelche ansprüche während man im familienkreis schon genug sorgen und trauer ertragen muss.
verstehe den sinn nicht. und nochmal, wenn die geheime verbindung so toll und innig ist, warum ist sie geheim?

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28. April 2011 um 17:05

@alle
Es geht nicht um mich!
Es ist auch kein Gejammer.
Ich habe nicht nach Schuld gefragt.

Ich wollte lediglich andere Meinungen dazu hören,ob es als richtig oder falsch angesehen wird,dass man sich mit Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"!
Eine ganz allgemeine Frage!

Einige wirkliche Meinungen waren ja dabei - aber leider driftet eine Diskussion,in der das Wort "Geliebte/r" enthalten ist,hier immer in die Richtung ab "Betrüger sind Sch..."

Vielleicht hätte ich meine Frage anders formulieren sollen:
Findet ihr es OK,dass man sich mit einer Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"?

Dann mal Tschüss

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28. April 2011 um 18:09
In Antwort auf dada_12453560

@alle
Es geht nicht um mich!
Es ist auch kein Gejammer.
Ich habe nicht nach Schuld gefragt.

Ich wollte lediglich andere Meinungen dazu hören,ob es als richtig oder falsch angesehen wird,dass man sich mit Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"!
Eine ganz allgemeine Frage!

Einige wirkliche Meinungen waren ja dabei - aber leider driftet eine Diskussion,in der das Wort "Geliebte/r" enthalten ist,hier immer in die Richtung ab "Betrüger sind Sch..."

Vielleicht hätte ich meine Frage anders formulieren sollen:
Findet ihr es OK,dass man sich mit einer Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"?

Dann mal Tschüss

Man erwirbt damit keine Rechte am Partner...
... sondern heiratet in dessen Familie ein.

Als Familienmitglied hat man selbstredend ein Recht darauf, Infomationen über den Gesundheitszustand des Mannes oder der Frau zu erhalten. Diese Informationen erhalten aber auch Väter, Mütter, Brüder und Schwestern.

Wer ein wenig Bürokratie nicht scheut, kann übrigens ebenso erwirken, dass der Partner berechtigt ist, im KH Auskünfte zu erhalten.

Dies hat nichts mit dem Erwerb von Rechten am eigenen Partner zu tun, sondern mit Familienzusammengehörigkeit.

Warum darf nun der/die arme Geliebte nichts wissen?
Aus zwei einfachen Gründen:
1. Polygamie, also mehrfache, gleichzeitige Eheschliessungen sind in Deutschland nicht erlaubt.
2. Er/sie gehört nicht zur Familie.

Ich finde das richtig so. Ein kurzes "Ey, die da hatte ich auch schon mal im Bett" und schwupps wird meine Krankenakte offenbart... Ganz entschieden: Nein Danke.

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28. April 2011 um 21:54
In Antwort auf dada_12453560

@alle
Es geht nicht um mich!
Es ist auch kein Gejammer.
Ich habe nicht nach Schuld gefragt.

Ich wollte lediglich andere Meinungen dazu hören,ob es als richtig oder falsch angesehen wird,dass man sich mit Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"!
Eine ganz allgemeine Frage!

Einige wirkliche Meinungen waren ja dabei - aber leider driftet eine Diskussion,in der das Wort "Geliebte/r" enthalten ist,hier immer in die Richtung ab "Betrüger sind Sch..."

Vielleicht hätte ich meine Frage anders formulieren sollen:
Findet ihr es OK,dass man sich mit einer Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"?

Dann mal Tschüss

Vielleicht
solltest Du das Wort Eheschließung definieren!
Das ist die gemeinsame Entscheidung, sein Leben miteinander zu verbringen und füreinander Verantwortung zu übernehmen.
Mit der Eheschließung, die ich freiwillig eingehe, entscheide ich mich bewusst für alle Konsequenzen,
die eine Ehe mit sich bringt.
Rechte? Ja, ich denke schon.
Pflichten ja auch.
Jeder mit Freiräumen und eigenen Interessen.
Ich finde, jeder Ehepartner muss noch eine eigene Privatsphäre haben und das Recht, etwas für sich zu tun.
Das schließt Betrug aus.
Fremdgehen ist Betrug.
Sieh mal, wenn ich heirate, bin ich nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten für den partner da.
Was man nie bedenkt sind z.B. Unfälle, Krankheiten, Pflege.
Ehepartner müssen mit ihrem gesammten Vermögen für eine evt. Pflege des anderen, kranken Partner aufkommen.
Als Geliebte/r oder Freund/in muss man das nicht.
Man haftet auch für Schulden mit, die der Partner macht.
Alles nur wegen dem Trauschein.
Also von daher sollte schon klar sein, das man mit einer Ehe einen Vertrag eingeht, der Rechte und Pflichten mit sich bringt.


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1. Mai 2011 um 16:02
In Antwort auf axelle_12139481

Nichts ist perfekt
so ist das leben.

"nur" ein dokument ist etwas salopp gesagt. die verfassung unseres staates ist auch "nur" ein dokument, sichert aber menschenrechte.

und wie du weiter unten geschrieben hast, man kann auch für notfälle durch verfügung vorsorgen, das hat nichts mit entmündigen zu tun, denn woher soll das krankenhaus wissen, wen sie zu einem patienten lassen sollen und wen nicht. das hat auch etwas mit sicherheit zu tun.

meiner meinung nach siehst du es als zu negativ und passt gar nicht in dieses forum rein.du antwortest alexus, dass man in einer geheimen verbindung oft viel mehr teilt. wenn es so ist, warum macht man diese verbindung nicht offiziel, dann hat man weniger probleme damit, wer was darf im notfall.

außerdem, das mein ich nicht böse, wenn das alles so verkehrt ist, in deinen augen, dann schlag doch mal ne andere lösung vor.

für mich ist es vollkommen ok, dass meine familie, sprich ehepartner und somit kinder zuerst über etwas informiert werden. meine restliche familie und beste freundin wird er dann informieren. fertig! oder soll ein x-belibiger zu mir hin, wenn ich im komma liege. nein danke! wie stellst du dir das vor?

und noch was, stell dir vor, ein mann / eine frau betrügt heimlich, und ins krankenhaus kommt dann die / der geliebte und hat noch irgendwelche ansprüche während man im familienkreis schon genug sorgen und trauer ertragen muss.
verstehe den sinn nicht. und nochmal, wenn die geheime verbindung so toll und innig ist, warum ist sie geheim?

Eine andere Lösung
Jeder Mensch sollte mit Eintritt der Volljährigkeit die Pflicht haben,
den Menschen,denen er ein Recht auf Auskunft und Zutritt zu seiner Person gewähren möchte,wenn er nicht mehr in der Lage ist,sich zu äußern,ein Dokument zu übergeben,in dem die Rechte von ihm selbst festgelegt sind.
Das würde auch verhindern,dass Eltern über den Zustand eines erwachsenen Kindes informiert werden,wenn sie sich zerstritten haben,ansonsten keinen Kontakt haben und das "Kind" das überhaupt nicht will.
Das gleiche gilt für getrennt lebende Paare.

Ansonsten sollte nach meiner Meinung außerdem jeder mit Eintritt der Volljährigkeit die Pflicht haben,eine Patientenverfügung und eine Betreuungsvollmacht auszustellen.
Das würde Streitigkeiten und Prozesse verhindern.

In meiner Familie wird das übrigens so gehandhabt.

Und wer sich Rechte nimmt - hat auch Pflichten.
Das muss funktionieren.
Tut es aber nicht.

Ein Freund hat nach mehr als 1stündigem Herumtelefonieren erfahren,dass seine Frau,die von der Arbeit nicht nach Hause kam,schon auf dem Weg zur Arbeit verunglückt war.
Und seit 10 Stunden schwerst verletzt im Krankenhaus lag.
Die Polizei hatte ihn nicht informiert und die Informationen,die dort festgehalten waren,waren schlampig und lückig.
Deswegen musste er lange herumfragen.

Und warum gehört meine Frage nicht in dieses Forum?
Ich habe sie an dem Thread "Unfall" aufgehängt,in der eindeutig von der Frau geklagt wurde,die nun mal die "untreue Beziehung" des Verunglückten war.
Das ganze hat sich während der Diskussion in andere Bereiche ausgebreitet.
So etwas ergibt sich doch oft.



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1. Mai 2011 um 19:17
In Antwort auf dada_12453560

@alle
Es geht nicht um mich!
Es ist auch kein Gejammer.
Ich habe nicht nach Schuld gefragt.

Ich wollte lediglich andere Meinungen dazu hören,ob es als richtig oder falsch angesehen wird,dass man sich mit Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"!
Eine ganz allgemeine Frage!

Einige wirkliche Meinungen waren ja dabei - aber leider driftet eine Diskussion,in der das Wort "Geliebte/r" enthalten ist,hier immer in die Richtung ab "Betrüger sind Sch..."

Vielleicht hätte ich meine Frage anders formulieren sollen:
Findet ihr es OK,dass man sich mit einer Eheschließung Rechte an einem anderen Menschen "erwirbt"?

Dann mal Tschüss

Ja
eines der gründe, warum man heiratet traditioneller weise.
für mich kein problem.
ich will, dass der mann, den ich liebe u.a. das recht hat über mich zu entscheiden, wenn ich nen unfall habe etc.

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1. Mai 2011 um 19:57
In Antwort auf axelle_12139481

Ja
eines der gründe, warum man heiratet traditioneller weise.
für mich kein problem.
ich will, dass der mann, den ich liebe u.a. das recht hat über mich zu entscheiden, wenn ich nen unfall habe etc.

Verschiedene Ansichten
OK - deine Ansicht.
Muss ja jeder selber wissen.

Ich vertrete für mich die Ansicht,dass immer ich über mich entscheide.Niemand sonst.
Auch wenn ich verheiratet bin,bleibe ich ein mündiger Mensch.
Deshalb entscheide ich bei klarem Kopf - bevor mir etwas passiert - was wann mit mir zu geschehen hat.
Auch Eheleute haben manchmal verschiedene Ansichten darüber,was sie als lebenswertes Leben ansehen.
Deshalb gebe ich die Entscheidung darüber,was mit mir und meinem weiteren Leben passieren soll,nicht aus der Hand.

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2. Mai 2011 um 18:57
In Antwort auf dada_12453560

Verschiedene Ansichten
OK - deine Ansicht.
Muss ja jeder selber wissen.

Ich vertrete für mich die Ansicht,dass immer ich über mich entscheide.Niemand sonst.
Auch wenn ich verheiratet bin,bleibe ich ein mündiger Mensch.
Deshalb entscheide ich bei klarem Kopf - bevor mir etwas passiert - was wann mit mir zu geschehen hat.
Auch Eheleute haben manchmal verschiedene Ansichten darüber,was sie als lebenswertes Leben ansehen.
Deshalb gebe ich die Entscheidung darüber,was mit mir und meinem weiteren Leben passieren soll,nicht aus der Hand.

Du bist kerngesund
und hast Dich mit der Thematik nie befasst.
Klar entscheidest Du.
Heirate, hab einen Unfall, der Dich ein Leben lang an den Rollstuhl fesselt, was machst Du?
Du kannst Dich scheiden lassen, trotzdem muss Dein Partner für deine Pflege und Unterbringung aufkommen.
Umgedreht ist es auch so.
Als geliebte hast Du diese Verpflichtung nicht.

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2. Mai 2011 um 21:49
In Antwort auf bopha_11900629

Du bist kerngesund
und hast Dich mit der Thematik nie befasst.
Klar entscheidest Du.
Heirate, hab einen Unfall, der Dich ein Leben lang an den Rollstuhl fesselt, was machst Du?
Du kannst Dich scheiden lassen, trotzdem muss Dein Partner für deine Pflege und Unterbringung aufkommen.
Umgedreht ist es auch so.
Als geliebte hast Du diese Verpflichtung nicht.


Ich bin kerngesund.
Und habe mich mit der Thematik sehr intensiv befasst!

Sonst hätte ich mich hier nicht in dieser Weise dazu geäußert.

Also stelle bitte keine Dinge als Tatsache dar,die du absolut nicht weißt!

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2. Mai 2011 um 22:58
In Antwort auf dada_12453560

Verschiedene Ansichten
OK - deine Ansicht.
Muss ja jeder selber wissen.

Ich vertrete für mich die Ansicht,dass immer ich über mich entscheide.Niemand sonst.
Auch wenn ich verheiratet bin,bleibe ich ein mündiger Mensch.
Deshalb entscheide ich bei klarem Kopf - bevor mir etwas passiert - was wann mit mir zu geschehen hat.
Auch Eheleute haben manchmal verschiedene Ansichten darüber,was sie als lebenswertes Leben ansehen.
Deshalb gebe ich die Entscheidung darüber,was mit mir und meinem weiteren Leben passieren soll,nicht aus der Hand.


[Deshalb entscheide ich bei klarem Kopf - bevor mir etwas passiert - was wann mit mir zu geschehen hat.]

Und was hat es mit dem anderen Thread zu tun?

[Auch Eheleute haben manchmal verschiedene Ansichten darüber,was sie als lebenswertes Leben ansehen.]

Ich will ein Ehepaar sehen, dass zu allen Dingen auf der Welt die gleichen Ansichten teilt....

[Deshalb gebe ich die Entscheidung darüber,was mit mir und meinem weiteren Leben passieren soll,nicht aus der Hand.]

Und? Das man in der Ehe steckt, heißt es nicht automatisch, dass man sein Leben aus der Hand nimmt. Allerdings wer sich egoistisch benimmt und seinen Partner vor wichtigen Veränderungen außen vor lässt, beschneidet die Rechte (ala Entscheidung für sich zu treffen) des Partners/der Partnerin (aber diese Freiheit vergisst man ja sehr schnell).

PS:

Auf den Fall im anderen Thread:

Der "Betrüger" könnte für die Geliebte einen Zettel anfertigen, die ihr die Rechte einräumt.

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3. Mai 2011 um 9:20

Recht
Kein Recht, aber wenn ich das Stück Papier wie du es nennst uterschreibe, dann will ich dem Menschen doch gehören und treu sein. Oder etwa nicht? Warum heiratet man sonst?

nuddlz

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3. Mai 2011 um 10:13
In Antwort auf birga_12673329

Recht
Kein Recht, aber wenn ich das Stück Papier wie du es nennst uterschreibe, dann will ich dem Menschen doch gehören und treu sein. Oder etwa nicht? Warum heiratet man sonst?

nuddlz

Zugehörigkeit
Ich gehöre ZU einem Menschen.

Und wie ich weiter unten geschrieben habe -
auch Ehepartner können verschiedener Meinung sein,was die Form des Weiterlebens nach einem Unfall anlangt.
Da möchte ich für mich,dass meine Meinung für meine Person durchgeführt wird.
Und was das Recht auf Auskunft und Zugang anbelangt -
es gibt außer dem Ehepartner oft noch andere Menschen,die einem wichtig sind.
Warum sollten diese institutionsbestimmt keinerlei Rechte haben.

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4. Mai 2011 um 9:51
In Antwort auf dada_12453560

Zugehörigkeit
Ich gehöre ZU einem Menschen.

Und wie ich weiter unten geschrieben habe -
auch Ehepartner können verschiedener Meinung sein,was die Form des Weiterlebens nach einem Unfall anlangt.
Da möchte ich für mich,dass meine Meinung für meine Person durchgeführt wird.
Und was das Recht auf Auskunft und Zugang anbelangt -
es gibt außer dem Ehepartner oft noch andere Menschen,die einem wichtig sind.
Warum sollten diese institutionsbestimmt keinerlei Rechte haben.

Zugehörigkeit
Du hättest nicht nur anders formulieren müssen, sondern dieses auch ganz woanders Posten müssen. Sieh dir doch mal die Überschrift an, hier geht es um Untreue.

nuddlz

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