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Das liebe Geld

17. Juni um 8:38

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen:
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

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17. Juni um 8:43
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

Nein

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17. Juni um 8:46
Beste Antwort
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

das mit den Tipps ist so eine Sache hin. Ich kann Dir jetzt schreiben, wie ich das mache, aber ich habe zu Geld sowieso eine völlig andere Einstellung als Du - was nützt Dir das?

Bei mir gibt es in Beziehungen kein "meins" und "Deins" sondern nur noch "unseres". (vom ersten Tag an) - Ich hätte das aber auch nicht bereut, wenn die Beziehung nicht lange gehalten hätte.
Selbst wenn wir in den Urlaub mit Freunden fahren oder sonst mit Freunden / guten Bekannten gemeinsame Ausgaben sind, ist das immer so, dass es da eine "Kasse" gibt, in die tut jeder rein, was er geben kann und will. Der Betrag, der dann drin ist bestimmt das Budget und daraus wird für alle bezahlt. Egal, wer wie viel hinein getan hat.

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17. Juni um 8:55
Beste Antwort
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

Ich würde dass so beibehalten, ihr seit nicht verheiratet.

Für den Urlaub kannst du evtl.  etwas mehr zahlen als er. 

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17. Juni um 8:59

Da sieht man schon, dass das ganz schön auseinander geht...

Ich fühle mich halt schlecht dabei, quasi immer sagen zu müssen "tja das ist ja doof für dich". Abe ihn bei allem (Essen gehen, Besuch in der Therme, etc.) immer einzuladen fühlt sich für mich noch schlechter an, als ihm von vorneherein etwa mehr zu überweisen und dann imm Alltag wiede ein ausgeglichenes Verhältnis zu haben.

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17. Juni um 9:05
In Antwort auf user55743

Da sieht man schon, dass das ganz schön auseinander geht...

Ich fühle mich halt schlecht dabei, quasi immer sagen zu müssen "tja das ist ja doof für dich". Abe ihn bei allem (Essen gehen, Besuch in der Therme, etc.) immer einzuladen fühlt sich für mich noch schlechter an, als ihm von vorneherein etwa mehr zu überweisen und dann imm Alltag wiede ein ausgeglichenes Verhältnis zu haben.

Du kannst dich schon drauf einstellen, was passieren wird, wenn ihr verheiratet 
Wie groß ist den der Altersunterschied?
 

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17. Juni um 9:13

Er ist 14 Jahre älter. 
Was meinst du denn, was nach einer Hochzeit passieren würde?

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17. Juni um 9:30
In Antwort auf user55743

Er ist 14 Jahre älter. 
Was meinst du denn, was nach einer Hochzeit passieren würde?

Deswegen, wird sich die finananzielle Lage sich ändern.  

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17. Juni um 9:37

Ich finde deine Antworten ehrlich gesagt einigermaßen kryptisch...
Ich nehme mal an du willst sagen, dass sich die finanzielle Lage nicht ändern wird. Aber muss sie das? Ganz ehrlich, bei wie vielen Paaren verdienen beide genau gleich viel? Oder ist es hier speziell für dich ein Problem, weil die Frau mehr verdient?

Ich frage mich eben nur wie andere damit umgehen..

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17. Juni um 10:58
Beste Antwort

Avarrassterne hat schon recht: es gibt sehr unterschiedliche Arten mit diesen Differenzen umzugehen. Ich kenne ein paar, da zahlt der besser verdienende mehr von den Fixkosten als der schlechter verdienende. Bei uns zb ist der Unterschied nicht so groß als dass das wirklich ergiebig wäre. Da ist es eher so, dass der eine den anderen dann halt mal hin und wieder einlädt. Grundsätzlich finde ich, dass das ein sich entwickelnder prozess ist. Zu Beginn einer Beziehung sind die kassen eher noch etwas getrennter. Mit der Zeit entwickelt sich dann mehr ein gemeinsames wirtschaften. 

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17. Juni um 12:17
Beste Antwort
In Antwort auf coquette164

Avarrassterne hat schon recht: es gibt sehr unterschiedliche Arten mit diesen Differenzen umzugehen. Ich kenne ein paar, da zahlt der besser verdienende mehr von den Fixkosten als der schlechter verdienende. Bei uns zb ist der Unterschied nicht so groß als dass das wirklich ergiebig wäre. Da ist es eher so, dass der eine den anderen dann halt mal hin und wieder einlädt. Grundsätzlich finde ich, dass das ein sich entwickelnder prozess ist. Zu Beginn einer Beziehung sind die kassen eher noch etwas getrennter. Mit der Zeit entwickelt sich dann mehr ein gemeinsames wirtschaften. 

genauso gibt es aber auch Paare, bei denen die Beziehung nur funktioniert, weil sie auch nach xx Jahren Ehe noch getrennte Konten haben (und für immer behalten werden) und alles tatsächlich 50:50 teilen. - sich also nie ein "gemeinsames Wirtschaften" entwickelt.

Was auch immer für einen selbst das richtige Modell ist, muss man da schon selbst herausfinden ...

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17. Juni um 12:33
Beste Antwort

Grundsätzlich kann ich deine Gedanken nachvollziehen, auch die "Angst" zu viel zu investieren.
Andererseits sehe ich da auch nicht so viele Probleme... 
Wie wahrscheinlich ist es denn das beide gleich viel verdienen?

Vllt fühlst du/ihr euch wohler wenn ihr eure Ausgaben in Kategorien aufteilt (z.B. Lebensmittel, Freizeit) und dann jeder einen %Satz des Nettoeinkommens dafür einzahlt, also z.B. jeder von euch packt 30% vom Einkommen für Lebensmittel in eine Kasse. Klar, du würdest mehr Geld reinpacken, hast prozentell ja aber auch ein höheres Einkommen. 

Und wenn du für ihn nicht mitbezahlen möchtest, dann musst du dich halt an sein Einkommen anpassen. Dann ist es nun mal eben nicht 2 Wochen Karibik, sondern 2 Wochen campen im Harz. 

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17. Juni um 12:57
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

Wenn du mich fragst lebt dein Freund über seine Verhältnisse. Für 2 Personen muss man kein Haus kaufen und ich kann auch nicht verstehen wieso er sich ein Auto gekauft hat, dass er sich gar nicht leisten kann.

Darüber würde ich erstmal mit ihm reden. Was ist denn mit der Mutter des Kindes?

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17. Juni um 13:23

Also irgendwie beruhigt es mich schonmal, dass keiner in irgendeine Richtung sofort laut aufschreit. Wahrscheinlich ist es wirklich so, dass wir einfach unseren Weg finden müssen. Danke euch!

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17. Juni um 13:27

@verdammtlangher: das Haus wurde vor mehr als 10 Jahren mit der damaligen Frau gekauft, das kleine Kind war auch schon da. Also da finde ich das nicht übertrieben? Bei der Scheidung war halt die Frage, was mit dem Haus passiert. Ich weiß ja nicht wir das bei euch aussieht, aber bei uns sind auch Mieten kaum noch bezahlbar. Die Rate für das Haus ist günstiger als eine Dreizimmerwohnung zur Miete.
Das Auto hat auch seine gerechtfertigten Gründe!
Es ist eben nicht einfach als "alle-zwei-Wochen-Alleinerziehender". Er verdient eigentlich gut, aber ein Leben mit Kind ist teuer.

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17. Juni um 13:27

@verdammtlangher: das Haus wurde vor mehr als 10 Jahren mit der damaligen Frau gekauft, das kleine Kind war auch schon da. Also da finde ich das nicht übertrieben? Bei der Scheidung war halt die Frage, was mit dem Haus passiert. Ich weiß ja nicht wir das bei euch aussieht, aber bei uns sind auch Mieten kaum noch bezahlbar. Die Rate für das Haus ist günstiger als eine Dreizimmerwohnung zur Miete.
Das Auto hat auch seine gerechtfertigten Gründe!
Es ist eben nicht einfach als "alle-zwei-Wochen-Alleinerziehender". Er verdient eigentlich gut, aber ein Leben mit Kind ist teuer.

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17. Juni um 13:38
Beste Antwort
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

Tipps kann ich nicht geben, ich habe da wohl auch eine völlig andere Einstellung.
Als mein Mann und ich ein Paar wurden und zusammen zogen, ab da haben wir füreinander, miteinander, gemeinsam gedacht, gewirtschaftet und geregelt und dazu gehörte auch, dass wir die jeweiligen Finanzen als unsere angesehen haben. Wir für uns, kein aufrechnen, wer mehr oder weniger verdient oder mehr oder weniger in die Beziehung finanziell hineingebracht hat.
Wir haben von Anfang an zugesehen, dass es uns gemeinsam/miteinander  gut geht und dazu gehört, dass wir nie aufgerechnet haben. 

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17. Juni um 13:50
In Antwort auf verdammtlangher

Wenn du mich fragst lebt dein Freund über seine Verhältnisse. Für 2 Personen muss man kein Haus kaufen und ich kann auch nicht verstehen wieso er sich ein Auto gekauft hat, dass er sich gar nicht leisten kann.

Darüber würde ich erstmal mit ihm reden. Was ist denn mit der Mutter des Kindes?

wie kommt man auf so einen dummen gedanken dass er sich das haus alleine gekauft hat mit dem kind ????

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17. Juni um 13:52
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

wieso zahlst du weniger als die hälfte der Rate?

wieso übernimmst du nicht einfach mal einen größeren teil vom urlaub?

 

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17. Juni um 13:56

Je länger ich darüber nachdenke desto übegriffiger finde ich die Antwort von verdammtlangher. Keine Ahnung wie die Situation zustande gekommen ist aber direkt Mal urteilen...

@sultan1: das ist eine etwas komplizierte Rechnung gewesen, durch die das zustande gekommen ist. Ich denke inzwischen auch, dass es der beste weg wäre, das deutlich nach oben zu schrauben.

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17. Juni um 14:03
In Antwort auf user55743

Je länger ich darüber nachdenke desto übegriffiger finde ich die Antwort von verdammtlangher. Keine Ahnung wie die Situation zustande gekommen ist aber direkt Mal urteilen...

@sultan1: das ist eine etwas komplizierte Rechnung gewesen, durch die das zustande gekommen ist. Ich denke inzwischen auch, dass es der beste weg wäre, das deutlich nach oben zu schrauben.

das liegt in der Natur der Sache, oder? Wir haben nun einmal nur Informationssplitterchen - trotzdem möchtest Du unsere Meinung - also unser Urteil.

Ist ALLES nur ein "Schuß ins Blaue" - anders geht es doch gar nicht.

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17. Juni um 14:07

Naja ganz so sehe ich das nicht, tut mir leid. Ich wollte eurer Meinung, wie ich mit der bestehenden Situation umgehen soll und kein "wie bescheuert kann man sein in diese Situation zu geraten"

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17. Juni um 14:10
Beste Antwort
In Antwort auf avarrassterne1

genauso gibt es aber auch Paare, bei denen die Beziehung nur funktioniert, weil sie auch nach xx Jahren Ehe noch getrennte Konten haben (und für immer behalten werden) und alles tatsächlich 50:50 teilen. - sich also nie ein "gemeinsames Wirtschaften" entwickelt.

Was auch immer für einen selbst das richtige Modell ist, muss man da schon selbst herausfinden ...

Da hast du völlig Recht! Meine eigene Vorstellung von Umgang mit Geld kommt dem auch recht nahe. Wir haben auch nach einigen Jahren Beziehung und mittlerweile einem trauschein 3 konten: ein gemeinsames und jeder sein eigenes und wir haben nicht vor, daran etwas zu ändern, weil es für UNS super so ist. Woran man ein gemeinsames wirtschaften merkt, ist eher, dass man bei anderen Beträgen sagt: "vergiss es! Das interessiert nicht." Und dass wir wissen, dass es in summe für uns passen muss was wir monatlich bekommen und ausgeben und dass da nicht einer sein Ding durchzieht, dass man gemeinsame sachen anschafft etc. 

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17. Juni um 14:50
Beste Antwort
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

also was das wohnen angeht... da hätte ich mich mit renovierungskosten vermutlich eher zurückgehalten (immerhin ist es sein haus, und wenn ihr euch morgen trennt, kannst du das geld in den wind schießen. außer natürlich es handelt sich um sachen, die ausschließlich du haben wolltest ).

mein gefühl würde mir sagen, ihm halt so viel zu geben, wie dich das wohnen allein ohnehin kosten würde. und das was übrig bleibt, auf die hohe kante legen, oder halt (wenn genug vorhanden) in eine eigene immobilie investieren. du musst ja nicht unbedingt selber einziehen, vermieten ist ja auch eine option. oder irgend eine andere geldanlage.

bei allem anderen seh ich es wie vor: es gibt zig modelle. jedes paar muss sich überlegen, was für sie am besten ist. wir haben auch drei konten: ein gemeinsames, und jeder ein eigenes. das gemeinsame ist für alle gemeinsamen kosten. was ich nur für mich haben will, zahl ich auch selbst. und meine frau genauso!

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17. Juni um 15:40
In Antwort auf user55743

Hallo ihr Lieben!

​Es wird im Internet immer viel diskutiert über das Thema Geld in einer Beziehung, aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Diskussionen treffen nie meinen Fall. Daher hätte ich gerne eure Meinung.

​Die Situation bei uns ist folgendermaßen: 
​Wir sind seit März letzten Jahres zusammen und bereits im September bin ich zu ihm gezogen. Er hat bereits einen 12jährigen Sohn und das Haus, in dem wir wohnen, gehört ihm, auch wenn es noch nicht vollständig abgezahlt ist.
​Ich verdiene etwa 25% mehr als er, mit seinem Gehalt kam er bislang immer gerade so hin. Die Rate für das Haus, die Rate für das Auto, Lebenshaltungskosten etc, dafür hat es immer gerade so gereicht. Natürlich muss man in so ein Haus auch immer wieder einiges investieren, wir haben im Rahmen meines Einzugs auch sehr vieles renoviert (was wir etwa hälftig gezahlt haben).

​Im Sommer fahren wir zu dritt in Urlaub, diesen Urlaub werde ich insgesamt hälftig bezahlen, also auch für den Sohn meines Partners. Wir haben schon öfter darüber fantasiert, nächstes Jahr einen "größeren" Urlaub zu machen, etwas sehen zu wollen, und das wäre (so wie wir uns das beide erträumen) nicht gerade günstig. Er hat es nicht deutlich gesagt, aber ich glaube es belastet meinen Partner die Angst, dass das zu teuer sein könnte für ihn und er es deswegen mir und auch sich selbst verbieten müsste.

​Für die alltäglichen Lebensmittel haben wir ein gemeinsames Haushaltskonto. Kleinere Dinge für uns gemeinsam (neue Bettwäsche, Küchenutensilien, etc.) habe bislang immer ich gezahlt.

​Ich zahle einen Anteil fürs Wohnen, der weniger als die Hälfte seiner monatlichen Hausrate beträgt.

​Ich stehe meinem Gefühl nach finanziell am Ende des Monats deutlich besser da als er, gerade seitdem die ganzen Zusatzinvestitionen, die durch das Zusammenziehen entstehen und die oft ich übernommen habe, wegfallen.

​Nun zur konkreten Frage: Wie würdet ihr das regeln? Wenn ich meinen finanziellen Anteil nicht erhöhe, werden wir uns einige Dinge gemeinsam einfach nicht leisten können... Ich habe allerdings immer auch eine gewisse Angst, zu viel in die Beziehung zu investieren. Immerhin sind wir erst ein gutes Jahr zusammen.
Wie regelt ihr das bei euch? Habt ihr Tipps?

Ich finde das gut so wie es ist.

Dennoch : Jede Lösung ist individuell.

Wir sind verheiratet und haben dennoch unsere 2+1 Konto Prinzip behalten.
Fixkosten teilen wir zu 50/50 auf - wir haben auch die Steuerklasse von 4+4 da ich nur "etwas" mehr als mein Mann verdiene.

Würde mein Mann oder ich mehr verdienen hätten würde es bei den Fixkosten nichts ändern. Die Kosten hätten wir so oder so ....
 

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17. Juni um 17:25
In Antwort auf user55743

Je länger ich darüber nachdenke desto übegriffiger finde ich die Antwort von verdammtlangher. Keine Ahnung wie die Situation zustande gekommen ist aber direkt Mal urteilen...

@sultan1: das ist eine etwas komplizierte Rechnung gewesen, durch die das zustande gekommen ist. Ich denke inzwischen auch, dass es der beste weg wäre, das deutlich nach oben zu schrauben.

und sein ganzes Gehalt geht nur für Rate und Kind drauf? 
mal ehrlich, wird der kleine sehr verwöhnt? 

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17. Juni um 17:38

Nein, stellt euch vor, man lebt auch noch 😂 also Leute, manchmal frag ich mich echt... Haus, Versicherungen, Autokredit, Lebensmittel, Kleidung für sich und das Kind, Mal was weglegen für Urlaub und andere größere Anschaffungen, etc. pp. 
niemand hat je behauptet, dass wir am Hungertuch nagen.

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17. Juni um 18:08
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In Antwort auf user55743

Nein, stellt euch vor, man lebt auch noch 😂 also Leute, manchmal frag ich mich echt... Haus, Versicherungen, Autokredit, Lebensmittel, Kleidung für sich und das Kind, Mal was weglegen für Urlaub und andere größere Anschaffungen, etc. pp. 
niemand hat je behauptet, dass wir am Hungertuch nagen.

na dann  alles gut

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