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Das Leben ist sonderbar...

17. Januar 2008 um 18:37

Nachdem ich viel im Forum gelesen habe, möchte ich nun auch meine Geschichte erzählen.
Ich bin seit 10 Jahren mit meiner Frau zusammen und seit 6 Jahren verheiratet. Aus der
Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen. Die Ehe lief scheinbar harmonisch und wenn ich zurückblicke
war es eine schöne Zeit. Bis ich feststellte, dass ich meine Frau nicht liebe!

Ein paar Worte zu mir: Ich bin seit meinem 17 Lebensjahr ohne Unterbrechung in Beziehungen. Früher im
jugendlichen Leichtsinn waren die Beziehungen meißt relativ kurz, aber liefen immer nach dem gleichen
Muster ab. Ich bin immer mit voller Wucht in die Partnerschaft und habe mein Gegenüber auf Händen getragen,
mein ganzes Umfeld vergessen und vernachlässigt. Dann kam urplötzlich der große Knall und ich war weg.

Warum das so war, habe ich nie hinterfragt!

Dann lernte ich meine Frau kennen und das war meine erste lang andauernde Partnerschafft. Nach drei Jahren
lernte ich ein anderes Mädchen kennen und schwupp - von heute auf morgen - war ich wieder weg. Nach ca. 2
Wochen kam ich natürlich wieder reumütig zurück und ich bekam meine zweite Chance. Das lief auch so gut, dass
wir geheiratet haben und letztendlich zwei Kinder auf den Weg brachten.

Leben gut, Karriere gut, Familie gut...dann kam mein Zusammenbruch. Zuerst wieder der Fluchtreflex, den ich
aber durch die Erfahrungen und auch wegen meiner Verantwortung in den Griff bekam. Ich möchte bemerken, dass
keine andere Frau in dieser Situation eine Rolle spielt. Ich habe aus meiner innerlichen Not meiner Frau
meine Gefühlswelt offen gelegt und natürlich viel Porzellan zerbrochen, als ich ihr sagte, dass ich nicht weiß
ob ich sie liebe. Die Entwicklung in mir ging ihren Lauf. Ich kann es schwer erklären, warum ich so fühle, aber ich
versuche es.

Weil ich nicht weiter wußte, aber auchg nicht davon laufen wollte, bin ich in professionelle Betreuung gegangen und
da fing es an: Kindheit, Selbstwert, Unterbewußtsein...Dinge mit denen ich mich mein Leben lang nicht beschäftigt
habe. Die Fragen: Was sind deine Lebensziele? Liebst du dich selbst? Wurdest du geliebt? Das war für mich bis vor kurzem
alles Psychoquatsch. Nun ja, heute sprudeln die Erkenntnisse gerade zu raus, mal mehr mal weniger, aber es wird vieles
klarer. Um es kurz zu fassen: Ich wurde in meiner - wohlbemerkt behüteten - Kindheit nicht geliebt. Mein Vater war nicht da
und meiner Mutter kann ihre Zuneigung nur durch materielle Zuwendungen zeigen. Bei einem Kind löst ein solcher Mangel unter
Umsatänden eine Abspaltung dieses emotionalen Bereichs aus. Die Festplatte wird einfach gelöscht. Deshalb kommen manche Frauen erst mit 40 Jahren darauf, dass sie in jungen Jahren missbraucht wurden, reiner Selbstschutz. So war ich nicht fähig
mich selbst zu lieben, ein Selbstwertgefühl zu entwickeln. Nicht zu verwechseln mit Selbsbewußtsein. Das führte dazu, dass ich in eine Rolle geschlüpft bin und mich um das Wohlergehen meiner Partner bis zur Selbstaufgabe zu kümmern, um Liebe zu
empfangen. Für mich ist es das größte Glücksgefühl zu sehen, wenn ich andere glücklich mache.

Dabei habe ich mich selbst vergessen, mir nie Räume geschaffen und habe jetzt einen gewissen burnout.

Naja, ich habe mir mit dem Einverständnis meiner Partnerin - um die Beziehung zu retten - die Freiräume so gut es ging genommen. Was übrigens tierisch schwer ist, wenn man das viele Jahre nie gemacht hat. Nur in der Ruhe hat man die Möglichkeit neuer Erkenntnisse zu bekommen. Ich habe festgestellt, dass mein "Lebensmodell" nicht mit dem meiner Frau übereinstimmt. Ich möchte schlichtweg alleine Leben. Das ist keine Flucht, sondern das bin ich. So war ich als Kind, das sind meine schönsten Erinnerungen. Einsamkeit. Hört sich etwas seltsam an, aber da möchte ich hinkommen. Eine Partnerschaft in der jetzigen Form ist mit mir nicht möglich. Und nur in diesem alleine sein, kann ich all meine eigenen Probleme erst bearbeiten und lösen.

Natürlich kann man jetzt wieder denken: So ein Schwein, lässt Kind und Kegel einfach sitzen. Bloß wegen den paar Problemchen. Klar, kann man das so sehen. Auf der anderen Seite haben ich und meine Frau vielleicht noch 30/40 Jahre vor uns und es ist kein Egoismus, darüber nachzudenken, ob der momentane Lebensweg der richtige ist. Man lebt nur einmal. Jede Trennung birgt für beide auch ein Neuanfang. Solange man versucht vernünftig miteinander umzugehen.

Ich rede natürlich mit meiner Frau auch über meiner Innenwelt und es ist natürlich brutal, da sie mich liebt und sieht, wie ich mich langsam entferne, aber manchmal gelingt es auch mit den besten Vorsätzen nicht die Beziehung aufrecht zu halten...wenn man den Partner nicht liebt, nicht bedingungslos annehmen kann und dieses Gefühl nicht kommt, vielleicht nie da war.

Tja, das ist meine Situation. Keine Geliebte, nicht vom Partner hintergangen...und trotzdem scheint alles zu zerbrechen, was gestern noch normal war. Das war von mir bestimmt keine Absicht!

Alles Liebe an alle die mit ihrer Beziehung kämpfen und ich wünsche die Kraft und den Mut für richtige Entscheidungen!
Ob ich die richtigen Entscheidungen treffe, weiß ich auch erst in ein paar Jahren...

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17. Januar 2008 um 20:57

Ich finde
deinen Thread sehr aufschlussreich. Du könntest mein Mann sein, nur dass der sich gerade Hals über Kopf in eine neue Beziehung zu stürzen versucht.

Ich bin allerdings der Meinung, dass Kindheitserfahrungen sehr nützliche Erkenntnisse bringen, aber nicht als Entschuldingung für ein kindliches Verhalten dienen sollen.
Die Kindheit ist vorbei, und nichts was du jetzt bekommst wird sie reparieren. Du kannst dir nur selber helfen.

Dieser Glaube, dass nur die bedingungslose Liebe die einzig Wahre, das einzig Glückbringende sei, ist meiner Meinung nach irrsinnig. Man hängt einem Bild hinterher, das unerreichbar ist.
Du tust deiner Frau viel mehr an, wenn du sie verlässt als wenn du sie nur zu 85 % liebst. Sie ist höchstwahrscheinlich in der Lage, mit weniger Bedingungslosigkeit auszukommen.
Im Gegensatz zu dir, du bist lieber alleine als mit 85 % zu leben. Ich finde das allerdings tatsächlich absolut rücksichtslos, weil du damit den viel leichteren Weg für dich gehst. Ich finde, da bietet Trennung keinen Neuanfang weil man sich nur den eigenen Defiziten hingibt. Der viel schwerere Weg wäre, einen Einklang mit den eigenen Problemen und seinem Partner zu finden.

Eine Frage habe ich noch an dich: wie wäre es für dich, wenn du die alleinige Verantwortung für die Kinder hättest? Das ist nicht zynisch gemeint, ich bin daran aus persönlichen Gründen interessiert.

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17. Januar 2008 um 21:18
In Antwort auf elodia_12332911

Ich finde
deinen Thread sehr aufschlussreich. Du könntest mein Mann sein, nur dass der sich gerade Hals über Kopf in eine neue Beziehung zu stürzen versucht.

Ich bin allerdings der Meinung, dass Kindheitserfahrungen sehr nützliche Erkenntnisse bringen, aber nicht als Entschuldingung für ein kindliches Verhalten dienen sollen.
Die Kindheit ist vorbei, und nichts was du jetzt bekommst wird sie reparieren. Du kannst dir nur selber helfen.

Dieser Glaube, dass nur die bedingungslose Liebe die einzig Wahre, das einzig Glückbringende sei, ist meiner Meinung nach irrsinnig. Man hängt einem Bild hinterher, das unerreichbar ist.
Du tust deiner Frau viel mehr an, wenn du sie verlässt als wenn du sie nur zu 85 % liebst. Sie ist höchstwahrscheinlich in der Lage, mit weniger Bedingungslosigkeit auszukommen.
Im Gegensatz zu dir, du bist lieber alleine als mit 85 % zu leben. Ich finde das allerdings tatsächlich absolut rücksichtslos, weil du damit den viel leichteren Weg für dich gehst. Ich finde, da bietet Trennung keinen Neuanfang weil man sich nur den eigenen Defiziten hingibt. Der viel schwerere Weg wäre, einen Einklang mit den eigenen Problemen und seinem Partner zu finden.

Eine Frage habe ich noch an dich: wie wäre es für dich, wenn du die alleinige Verantwortung für die Kinder hättest? Das ist nicht zynisch gemeint, ich bin daran aus persönlichen Gründen interessiert.

Ist es nicht ein himmelweiter Unterschied...
...ob man sich in eine neue Beziehung flüchtet oder ob man zu einem Punkt gelangt, an dem man nicht wirklich weiß, ob man liebt? Und gibt es Liebe auf Raten, 85% ? Ich denke nicht. Das die Kindheit als Ausrede dient, ist mir auch gekommen, aber leider sehe ich an meinen eigenen Kindern, dass deine Eltern mit ihrem Verhalten dich für dein Leben PRÄGEN. Da gibt es später keinen Hebel den man schnell mal umschalten kann.

Ich denke auch, dass beide Wege schwer sind. Ich bin mit meiner Frau noch zusammen, aber es gelingt uns bisher nicht (ich meine wirklich beide) einen Weg zu finden. Und wir versuchen das schon seit einem längeren Zeitraum, da wir wissen, dass das kein Prozess ist, der in einer Woche funktioniert. Wie lange meine Frau noch dazu bereit ist, steht auf einem anderen Blatt.

Ist es denn ein Verbrechen jemanden nicht mehr zu lieben?

Um deine Frage zu beantworten: Ich hätte gerne beide Kinder! Von Herzem gerne...

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17. Januar 2008 um 22:25
In Antwort auf taddeo_12848263

Ist es nicht ein himmelweiter Unterschied...
...ob man sich in eine neue Beziehung flüchtet oder ob man zu einem Punkt gelangt, an dem man nicht wirklich weiß, ob man liebt? Und gibt es Liebe auf Raten, 85% ? Ich denke nicht. Das die Kindheit als Ausrede dient, ist mir auch gekommen, aber leider sehe ich an meinen eigenen Kindern, dass deine Eltern mit ihrem Verhalten dich für dein Leben PRÄGEN. Da gibt es später keinen Hebel den man schnell mal umschalten kann.

Ich denke auch, dass beide Wege schwer sind. Ich bin mit meiner Frau noch zusammen, aber es gelingt uns bisher nicht (ich meine wirklich beide) einen Weg zu finden. Und wir versuchen das schon seit einem längeren Zeitraum, da wir wissen, dass das kein Prozess ist, der in einer Woche funktioniert. Wie lange meine Frau noch dazu bereit ist, steht auf einem anderen Blatt.

Ist es denn ein Verbrechen jemanden nicht mehr zu lieben?

Um deine Frage zu beantworten: Ich hätte gerne beide Kinder! Von Herzem gerne...

Hallo,
deine Geschichte hat mich auch sehr beeindruckt.
Ich bin mir nicht sicher, ob du deine Frau nicht mehr liebst. Ich denke, es ist ein anderes Gefühl, das du früher oder in vorigen Beziehungen hattest. Das hast du wahrscheinlich
für Liebe gehalten, ohne dass es Liebe war. Du
hast eine Therapie gemacht, hattet ihr auch Paargespräche in der Therapie oder Paarberatung, denn ich denke es ist für deine Frau nicht einfach.
Gruß Melike

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18. Januar 2008 um 9:57

Entwicklungen
Du machst offensichtlich gerade wichtige Entwicklungsschritte, denkst über dein Leben nach und über deine Lebensform.Vielleicht geht es auch darum etwas nachzuholen, was du bisher nicht gelebt hast.Nämlich ohne Partner zu leben.
Möglicherweise ist es gar nicht die Zeit für endgültige Entscheidungen über deine Ehe, sondern für Entscheidungen auf Zeit.Du würdest dann sehen ob du deine Frau wirklich nicht mehr liebst oder ob deine Kräfte nur so stark anderweitig gebunden waren, das die Gefühle in den Hintergrund getreten sind.
Denk doch mal über ein "Sabbatjahr" nach,vielleicht könnte sich deine Frau auf sowas einlassen.
LG
Lioba

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18. Januar 2008 um 12:11

Hm, hm, hm...
Hallo Youneverknow,

ich lese Deinen Beitrag und denke: wie typisch Mann ist das denn schon wieder?

In diesem Frauen-Forum schreiben ja hauptsächlich Frauen. Wenn Du öfters hier liest, kannst Du die haarsträubendsten Geschichten lesen. Prügel, Demütigung, totaler Vertrauensbruch. Und diese Frauen machen trotzdem weiter.

Und jetzt kommst Du. Du hast irgendwie so gar kein Problem zu melden und schreibst und schreibst und schreibst und tust Dir irgendwie ganz furchtbar leid.

Jetzt flipp bitte nicht aus, aber so sehe ich den Mann. Genau so sehe ich ihn. Keine Verantwortung, kein Mitgefühl für die Frau, mit der er da durchs Leben geht. "Ich lieb Dich gar nicht, ätschi bätschi... und deshalb hau ich jetzt auch ab, ätschi bätschi"

Jetzt schildere ich Dir mal MEIN Problem: Ich sehe Männer generell gar nicht mehr als emotionale Wesen. Sie sind für mich fast wie emotionslose Maschinen, die man ruhig schlecht behandeln kann, weil wenn man zu lieb ist, kriegt man eh nur Kloppe.

Könntest Du mir irgendwie behilflich sein? Vielen Dank im voraus...

Anne



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18. Januar 2008 um 12:54
In Antwort auf myf_11895328

Hm, hm, hm...
Hallo Youneverknow,

ich lese Deinen Beitrag und denke: wie typisch Mann ist das denn schon wieder?

In diesem Frauen-Forum schreiben ja hauptsächlich Frauen. Wenn Du öfters hier liest, kannst Du die haarsträubendsten Geschichten lesen. Prügel, Demütigung, totaler Vertrauensbruch. Und diese Frauen machen trotzdem weiter.

Und jetzt kommst Du. Du hast irgendwie so gar kein Problem zu melden und schreibst und schreibst und schreibst und tust Dir irgendwie ganz furchtbar leid.

Jetzt flipp bitte nicht aus, aber so sehe ich den Mann. Genau so sehe ich ihn. Keine Verantwortung, kein Mitgefühl für die Frau, mit der er da durchs Leben geht. "Ich lieb Dich gar nicht, ätschi bätschi... und deshalb hau ich jetzt auch ab, ätschi bätschi"

Jetzt schildere ich Dir mal MEIN Problem: Ich sehe Männer generell gar nicht mehr als emotionale Wesen. Sie sind für mich fast wie emotionslose Maschinen, die man ruhig schlecht behandeln kann, weil wenn man zu lieb ist, kriegt man eh nur Kloppe.

Könntest Du mir irgendwie behilflich sein? Vielen Dank im voraus...

Anne



Das ist nun mal so mit Problemen...
Hallo Anne,

ich flippe nicht aus, ich muss sogar schmunzeln.
Was ich geschrieben habe ist eine Geschichte unter tausenden. Ich habe sie nicht geschrieben, weil ich Mitleid erwarte oder mir leid tue. Warum auch. Ich erwarte gar nichts. Und natürlich - und dafür ist das Forum schließlich dar - kann und soll alles kontrovers diskutiert werden.

Und das mit der schwere eines Problems ist doch immer eine Frage der Perspektive. Über Handgreiflichkeiten in einer Beziehung rede ich gar nicht, das ist ein anderes Forum. Für mich ist meine momentane Situation das größte Problem in meinem Leben. Für einen Businessmenschen der nächste Milliardendeal und für den Schichtarbeiter aus der Fabrik vielleicht ob Abends das Essen schmeckt(wirklich erlebt). Auch wenn man gerne den anderen belächelt und denkt, die Probleme hätte ich auch gerne. Für alle ist das Problem gleich groß, oder? Und alle haben auch ein Recht glücklich zu sein.

Das du Männer über einen Kamm scherst und so siehst finde ich sehr schade, denn du weißt auch das es so nicht ist. Wenn ich wüßte wie und deine Frage nicht ironisch gemeint wäre....

P.S.:Bzgl. Abhauen. Ich bin mit meiner Frau immer noch zusammen und wir suchen einen Weg, dass wir es schaffen. Deshalb danke für die anderen Beitäge. Vielleicht ist ein Sabbatjahr ja eine Idee...


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18. Januar 2008 um 13:37
In Antwort auf taddeo_12848263

Das ist nun mal so mit Problemen...
Hallo Anne,

ich flippe nicht aus, ich muss sogar schmunzeln.
Was ich geschrieben habe ist eine Geschichte unter tausenden. Ich habe sie nicht geschrieben, weil ich Mitleid erwarte oder mir leid tue. Warum auch. Ich erwarte gar nichts. Und natürlich - und dafür ist das Forum schließlich dar - kann und soll alles kontrovers diskutiert werden.

Und das mit der schwere eines Problems ist doch immer eine Frage der Perspektive. Über Handgreiflichkeiten in einer Beziehung rede ich gar nicht, das ist ein anderes Forum. Für mich ist meine momentane Situation das größte Problem in meinem Leben. Für einen Businessmenschen der nächste Milliardendeal und für den Schichtarbeiter aus der Fabrik vielleicht ob Abends das Essen schmeckt(wirklich erlebt). Auch wenn man gerne den anderen belächelt und denkt, die Probleme hätte ich auch gerne. Für alle ist das Problem gleich groß, oder? Und alle haben auch ein Recht glücklich zu sein.

Das du Männer über einen Kamm scherst und so siehst finde ich sehr schade, denn du weißt auch das es so nicht ist. Wenn ich wüßte wie und deine Frage nicht ironisch gemeint wäre....

P.S.:Bzgl. Abhauen. Ich bin mit meiner Frau immer noch zusammen und wir suchen einen Weg, dass wir es schaffen. Deshalb danke für die anderen Beitäge. Vielleicht ist ein Sabbatjahr ja eine Idee...


Die Probleme sind fast gleich gross?
Vielleicht hast Du da sogar Recht, das könnte tatsächlich stimmen.

Du findest es schade, dass ich Männer über einen Kamm schere. Hm. Ich glaube, in der Liebe ist immer derjenige am längeren Hebel, der weniger liebt. Es könnte sogar sein, dass Frauen da genauso sind wie Männer (ich würde das nur weniger mitbekommen, wei ich halt Männer im Visier habe...)

Ich glaube daher, die Liebe ist nur ein riesen-grosses blödes dummes Spiel... Ich möchte mich gar nicht mehr verlieben... sondern möchte immer in der Position bleiben, wo ICH die Regeln mache und die anderen wegschicke...

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