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Das koran...

1. Dezember 2009 um 21:32

hallo leute hab mal da eine frage und zwar will mich mit dem islam befassen und möchte nun endlich anfangen den koran zu lesen kann mir da jemand weiterhelfen....wo bekomme ich es her bzw wo kann ich mir den kaufen.....

Mehr lesen

1. Dezember 2009 um 21:35


In jeder guten Buchhandlung, oder bei Amazon, oder bei Ebay, oder oder oder

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1. Dezember 2009 um 21:41

Koran
bekommst du auch bei Weltbild

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1. Dezember 2009 um 23:04

In manchen Moscheen
und auch in der saudiarabischen Botschaft (habe ich gehört) bekommst Du ihn umsonst. Oder bei www.muslim-buch.de

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2. Dezember 2009 um 20:47

Hy
ne ich geh noch in keine moschee.....aber danke für den rat..ehrlich gesagt traue ich mich gar nicht hin zugehen weil ich nicht weiss wie die leute mich da aufnehmen....wie ist es bei dir ghst du in die moschee obwohl ich würd auch mal gern hin aus reiner interesse...interesiert mich schon

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2. Dezember 2009 um 20:49

Danke ...
für eure antworten lieb von euch ,ich habe bereits bei der wahren religion nachgeschaut scheinen keine zuhaben aber das mit der email sollt ich mal machen ich versuchs einfach danke...

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2. Dezember 2009 um 21:02
In Antwort auf blackbox4

Hy
ne ich geh noch in keine moschee.....aber danke für den rat..ehrlich gesagt traue ich mich gar nicht hin zugehen weil ich nicht weiss wie die leute mich da aufnehmen....wie ist es bei dir ghst du in die moschee obwohl ich würd auch mal gern hin aus reiner interesse...interesiert mich schon

Moschee
bei uns gibt es oft tag der offenen Moscheen die laden jeden ein der sich dafür interessiert dort kann man sich alles anschauen und die erklären dir alles wie sie beten usw usw ist sehr interessant...

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4. Dezember 2009 um 16:16


danke dir..

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5. Dezember 2009 um 6:33

Koran online
Am einfachsten ist es, du liest ihn online.


Mit Suchfunktion auf deutsch:
http://www.islam.de/13822.php

MIt Rezitation und englischer Übersetzung:

http://www.quranexplorer.com/quran/

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5. Dezember 2009 um 17:42
In Antwort auf tivoli_12943867

Koran online
Am einfachsten ist es, du liest ihn online.


Mit Suchfunktion auf deutsch:
http://www.islam.de/13822.php

MIt Rezitation und englischer Übersetzung:

http://www.quranexplorer.com/quran/


ja hab letztens gesehen das es denn auch online zu lesen gibt,aber ich will ihn lieber als buch is was anderes..

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5. Dezember 2009 um 17:52

Hallo
leute ich hab da mal eine frage und zwar wer von euch hat konvertiert und was war der anlass dazu...wie ist die familie damit umgegangen oder freunde .....würde mich freuen etwas über euren weg auf die richtige bzw whare religion zu erfahren sowie die reaktion eures umfeld....schönen n abend noch!!

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5. Dezember 2009 um 19:24

Bahia 198
ja mit der familie das ist so eine sache ..würde deine familie das nicht akzeptieren? wie ist es mit deinen freunden?.du bist also schwanger wenn ich richtig zwischen den zeilen gelesen habe ..glückwünsch ich wünsch dir und deinem mann alles gute vom herzen..... bei mir ist es so das ich sehr viele moslimische freunde habe und ich schätz mal das nach langern diskusionen und logische armgumenten von deren seite.dies mich bezeugte.. .irgendwan began ich an die christliche religion zu zweifeln....vor kurzen endeckte ich ..die wahre religion.. und promt wars um mich geschehen nach dem ich piere vogel geschichten verfolgte....und ich einen sinn darin sah bzw sehe nun will ich mich intensiver mit dem koran befassen,nach antworten finden und vorallem verstehen..

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5. Dezember 2009 um 20:04

Na du ....
wie lange bist du denn schon mit deinem mann zusammen?habt ihr islamisch geheiratet ,in der moschee wenn ja hatt deine mutter das nicht mitbekommen....oder seine eltern... haben die nie etwas in anwesenheit deiner mutter erwähnt?



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6. Dezember 2009 um 13:10


wenn du aus überzeugung konvertiert bist, versteh ich nicht warum du deine religion vor deiner familie VERLEUGNEST.

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6. Dezember 2009 um 16:18

Wie
schon mehrmals von bahia erwähnt würde.... nicht jeder konvertiert um den partner oder seiner familie wohlzugefallen....es gibt auch leute die es aus überzeugung getan habn oder tuen wollen ..wie ich..ich habe keinen freund der moslem ist ich bin auch in keinem verliebt...und selbst ich muss zugeben das seit dem ich auf die seite der wahre religion gestossen bin und mir mehere vorträge angehört habe meinen inneren frieden gefunden habe.....

wieso muss man menschen immer nach deren religion,rasse oder herkunft kritisieren....

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6. Dezember 2009 um 16:42

Andere Schwestern leben auch in kleinen Dörfern
seit wann verletzt der Islam
Es kann höchstens ihre Vorurteile oder Rassismus verletzen. Aber wenn Dein Iman stark genug ist, dass Du dem Islam ganz folgst auch mit dieser Pflicht, so wirst Du es auch für Deine Eltern wollen. Gönn auch ihnen das Paradies.

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6. Dezember 2009 um 18:33

Du bist noch zu wenig
vom Islam überzeugt. Es ist Dir noch nicht wirklich klar und auch nicht fest, Dein Iman. Ja es ist Deine Entscheidung ob und wie viel Du ihn lebst. Wenn Dir Deine Eltern so wichtig sind so erzählst Du ihnen wenigstens vom Islam hoffentlich. Kein Mensch ist perfekt, ich auch nicht., Ich habe auch meine Zeit gebraucht bis hierher und weiter inschaAllah. Aber möge Allah uns davor bewahren abzulehnen was Islam ist.

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7. Dezember 2009 um 0:04

Wenn Deine Eltern
morgen im sterben liegen würden. Meinst Du immer noch, dass Du ihnen nicht hättest etwas sehr wichtiges sagen müssen. Du fühlst Dich beleidigt, sagst Deine Eltern wären verletzt wegen Islam. Und willst auch nichts vom Islam hören.

Man kann auch MIT Kopftuch arbeiten! Ja ich würde mir eine andere Arbeit suchen wenn mir jemand Kopftuch verbietet und vorher vor allem erst mal eine Antidiskriinierungsstelle aufsuchen. Ist nämlich nicht erlaubt! Das heißt wenn Du wegen Arbeit kein Kopftuch trägst, so trägst Du es nur in Deiner Freizeit?

Nach Islam leben ist krank? Jedem das seine.

"Es ist keine Ablehnung des Islam, wenn ich nicht in die breite Öffentlichkeit gehe mit meinem Glauben. "

Deine Eltern, Deine Eltern, darum ging es. Und natürlich ist man auch öffentlich als Muslima erkennbar. Islam ist nicht nur ein Lippenbelenntnis, sondern dazu gehört auch die PFLICHT eines "Kopftuches Für Dich vor Allah. Nicht für die Öffentlichkeit. Oder betest Du auch ohne Kopftuch.

Meine Eltern wissen, bzw. wußten, dass ich Muslima bin. Und haben sich darum mit dem Islam befaßt. ... Ich hoffe Du kommst nicht mal in die Situation, dass Du Dir wünschtest nehr für Deine Eltern getan zu haben. Du wirst dann an meine Worte denken.

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7. Dezember 2009 um 1:39
In Antwort auf china_12830654

Wenn Deine Eltern
morgen im sterben liegen würden. Meinst Du immer noch, dass Du ihnen nicht hättest etwas sehr wichtiges sagen müssen. Du fühlst Dich beleidigt, sagst Deine Eltern wären verletzt wegen Islam. Und willst auch nichts vom Islam hören.

Man kann auch MIT Kopftuch arbeiten! Ja ich würde mir eine andere Arbeit suchen wenn mir jemand Kopftuch verbietet und vorher vor allem erst mal eine Antidiskriinierungsstelle aufsuchen. Ist nämlich nicht erlaubt! Das heißt wenn Du wegen Arbeit kein Kopftuch trägst, so trägst Du es nur in Deiner Freizeit?

Nach Islam leben ist krank? Jedem das seine.

"Es ist keine Ablehnung des Islam, wenn ich nicht in die breite Öffentlichkeit gehe mit meinem Glauben. "

Deine Eltern, Deine Eltern, darum ging es. Und natürlich ist man auch öffentlich als Muslima erkennbar. Islam ist nicht nur ein Lippenbelenntnis, sondern dazu gehört auch die PFLICHT eines "Kopftuches Für Dich vor Allah. Nicht für die Öffentlichkeit. Oder betest Du auch ohne Kopftuch.

Meine Eltern wissen, bzw. wußten, dass ich Muslima bin. Und haben sich darum mit dem Islam befaßt. ... Ich hoffe Du kommst nicht mal in die Situation, dass Du Dir wünschtest nehr für Deine Eltern getan zu haben. Du wirst dann an meine Worte denken.

AMINA
DU BIST WIRKLICH EIN FANATISCHER MENSCH.
und es ist tarurig das solche menschen gibt.
DU redest von pflicht vor allah.
du bist bestimmt konvertiert. den geborene muslime sind nicht annährend so drauf wie du. meiner meinung nach hast du eine gehirnwäsche verpasst bekommen.
du stellst dich so allwissend hier hin und belehrst andere.
und all die anderen geborenen muslimas ohne kopftuch, was ist mit denen???ungläubig? zu hälfte gläubig?

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7. Dezember 2009 um 1:48

Ja ich weiss was rücksicht ist
ich will dir nichts unterstellen. es war eine logische feststellung von mir. nicht meihr und nicht weniger.
was gibt dir der islam was das christentum dir nicht gab. vielleicht hat du dich nicht so in die bibel vertieft wie in den koran?
rein aus neugier. weil ich es nicht verstehen kann.
bist du den nicht eingeschränkt im leben wenn du alles befolgst? und wie ist es mit deinem mann? also ich meine was macht ihr gemeinsam? geht ihr weg oder was essen und trinken mit freunden? gehst du alleine auch weg mit freunden? was ist jetzt anders für dich in deinem leben wie es vorher war?
machst du dich schick? schminke? trägst du kopftuch?
es ist für die meisten nicht moslime unvorstellbar warum ein mensch zu islam konvertiet!

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7. Dezember 2009 um 1:51
In Antwort auf alinkij

AMINA
DU BIST WIRKLICH EIN FANATISCHER MENSCH.
und es ist tarurig das solche menschen gibt.
DU redest von pflicht vor allah.
du bist bestimmt konvertiert. den geborene muslime sind nicht annährend so drauf wie du. meiner meinung nach hast du eine gehirnwäsche verpasst bekommen.
du stellst dich so allwissend hier hin und belehrst andere.
und all die anderen geborenen muslimas ohne kopftuch, was ist mit denen???ungläubig? zu hälfte gläubig?

Und all die anderen geborenen muslimas ohne kopftuch, was ist mit denen???ungläubig? zu hälfte gläub
sie praktizieren diesen Teil des Islams nicht. Hijab ist Pflicht. Und waschen ist gut.

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7. Dezember 2009 um 1:58
In Antwort auf china_12830654

Und all die anderen geborenen muslimas ohne kopftuch, was ist mit denen???ungläubig? zu hälfte gläub
sie praktizieren diesen Teil des Islams nicht. Hijab ist Pflicht. Und waschen ist gut.

Warum bist du so?
ich versteh es nicht. ich akzeptiere alle religionen. aber weisst du wieviele extreme muslime abrutschen durch deren religiosen wahn? du musst dein leben leben. du lebst nach einem buch. ich weiss egal was ich dir schreibe du wirst immer eine passende antwort finden weil du es gar nichts anderes in deinem leben siehst ausser alles für allah richtig zu machen.
ich kann es einfach nicht verstehen das eine frau sich freiwillig kopftuch anzieht. ich hoffe du hast verständniss für mein denken, denn irgenwoo muss es eine grenze geben

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7. Dezember 2009 um 2:07
In Antwort auf alinkij

Warum bist du so?
ich versteh es nicht. ich akzeptiere alle religionen. aber weisst du wieviele extreme muslime abrutschen durch deren religiosen wahn? du musst dein leben leben. du lebst nach einem buch. ich weiss egal was ich dir schreibe du wirst immer eine passende antwort finden weil du es gar nichts anderes in deinem leben siehst ausser alles für allah richtig zu machen.
ich kann es einfach nicht verstehen das eine frau sich freiwillig kopftuch anzieht. ich hoffe du hast verständniss für mein denken, denn irgenwoo muss es eine grenze geben

Weil du es gar nichts anderes in deinem leben siehst ausser alles für allah richtig zu machen.
das mache ich längst nicht genug.
Ja natürlich kann ich Dich verstehen. Ich hätte mir früher auch nicht vorstellen können ein Kopftuch zu tragen. Aber je mehr sich jemand mit Isllam befaßt desto größer der Wunsch. Irgendwann kann man gar nicht anders. Es ist ein schönes Gefühl, alhamdulillah.

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7. Dezember 2009 um 2:14
In Antwort auf china_12830654

Weil du es gar nichts anderes in deinem leben siehst ausser alles für allah richtig zu machen.
das mache ich längst nicht genug.
Ja natürlich kann ich Dich verstehen. Ich hätte mir früher auch nicht vorstellen können ein Kopftuch zu tragen. Aber je mehr sich jemand mit Isllam befaßt desto größer der Wunsch. Irgendwann kann man gar nicht anders. Es ist ein schönes Gefühl, alhamdulillah.

Steht allah über die eigene familie
ich versuche auch alles rictig zu machen aber eben nicht für gott sondern für meine familie, mein mann, meine tochter....
das sind di menschen die mir halt im leben geben. mein leben dreht sich um die. und warum schribst du diese arabischen sachen. ich versteh die sowieso nicht. das kannst du doch denken aber nicht aufschreiben. warum?
versteh ich einfach nicht. ich sehe auch viel von islam durch meine familie von meines mannes seite. aber nicht solche extreme.

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7. Dezember 2009 um 2:23
In Antwort auf alinkij

Steht allah über die eigene familie
ich versuche auch alles rictig zu machen aber eben nicht für gott sondern für meine familie, mein mann, meine tochter....
das sind di menschen die mir halt im leben geben. mein leben dreht sich um die. und warum schribst du diese arabischen sachen. ich versteh die sowieso nicht. das kannst du doch denken aber nicht aufschreiben. warum?
versteh ich einfach nicht. ich sehe auch viel von islam durch meine familie von meines mannes seite. aber nicht solche extreme.

Heute ist man extrem
wenn man Kopftuch trägt, morgen extrem wenn man betet, übermorgen wenn man keinen Alkohol trinkt. Ich lebe nicht mehr Islam als Islam, eher noch zu wenig. Für Dich ist es extrem, weil es weit entfernt von Deinem Leben ist z. B. ein Kopftuch zu tragen. Und es ist auch nicht mein Problem wenn viele sogenannte geborene Muslime sich Muslime nennen, aber oft gar nicht mehr oder in wichtigen Punkten nicht nach Islam leben. Die sind denn aber nicht die richtigeren Muslime nur weil sie bequemer sind und vertrauter.

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7. Dezember 2009 um 2:27
In Antwort auf china_12830654

Heute ist man extrem
wenn man Kopftuch trägt, morgen extrem wenn man betet, übermorgen wenn man keinen Alkohol trinkt. Ich lebe nicht mehr Islam als Islam, eher noch zu wenig. Für Dich ist es extrem, weil es weit entfernt von Deinem Leben ist z. B. ein Kopftuch zu tragen. Und es ist auch nicht mein Problem wenn viele sogenannte geborene Muslime sich Muslime nennen, aber oft gar nicht mehr oder in wichtigen Punkten nicht nach Islam leben. Die sind denn aber nicht die richtigeren Muslime nur weil sie bequemer sind und vertrauter.

Auf die häfte meiner fragen antwortest du gar nicht
extrem ist wenn man nichts anderes mehr als nur die religion sieht.

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7. Dezember 2009 um 2:37
In Antwort auf alinkij

Auf die häfte meiner fragen antwortest du gar nicht
extrem ist wenn man nichts anderes mehr als nur die religion sieht.

Extrem ist
islamisch gesehen, was über Islam hinausgeht. Ich habe nicht mal alles ausgeschöpft.
Und außer Islam gibt es noch vieles andere. Bin gut informiert was so alles geschieht in der Welt. Muß und will aber nicht alles mitmachen, vor allem nicht was Islam widerspricht. Wenn ich z. B. arbeiten will und könnte es dort nicht mit Kopftuch, so wäre das erledigt. Genausowenig würde ich jemandem etwas verkaufen wollen was ihm schadet, selbst wenn er auch ohne mich betrunken wäre z. B. Von mir bekäme niemand Alkohol. Der Islam ist immer dabei, egal wo. Und das ist nur gut, nicht nur für mich.

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7. Dezember 2009 um 10:30
In Antwort auf china_12830654

Extrem ist
islamisch gesehen, was über Islam hinausgeht. Ich habe nicht mal alles ausgeschöpft.
Und außer Islam gibt es noch vieles andere. Bin gut informiert was so alles geschieht in der Welt. Muß und will aber nicht alles mitmachen, vor allem nicht was Islam widerspricht. Wenn ich z. B. arbeiten will und könnte es dort nicht mit Kopftuch, so wäre das erledigt. Genausowenig würde ich jemandem etwas verkaufen wollen was ihm schadet, selbst wenn er auch ohne mich betrunken wäre z. B. Von mir bekäme niemand Alkohol. Der Islam ist immer dabei, egal wo. Und das ist nur gut, nicht nur für mich.


du lebst aber in deutschland und man muss sich auch hier der kultur anpassen egal ob du deutsche oder afrikaner oder sonst wer bist.
also lieber kopftuch als arbeit? und das meinte ich mit abrutschen! viele extreme moslime sind arbeitslos weil sie 5 mal beten am tag. und welcher chef würde es dulden. ich würde es auch nicht dulden.
und es ist auch keine pflicht im islam zu beten an den vorgeschriebenen zeiten. wenn man nicht kann kann man es auch nachholen zuhause. aber das ist dir bestimmt bekannt.
aber wie kannst du lieber vom staat leben als für die arbeit dein tuch abzunehmen.
du bist hier die intolerante und nicht die anderen.

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7. Dezember 2009 um 14:29

Nein
vom Nichtislam wirst Du mich auch nicht überzeugen inschaAllah. Es gibt nur einen Islam. Und man folgt ihm oder nicht. Und wenn Du kein Kopftuch trägst so folgst Du dem Islam in mindestens dem Punkt nicht. Da braucht man keine Feínde mehr wenn man Muslime hat die sich so nennen und andere die Dinge befolgen als extrem abstempeln. Warst Du mal in einem islamischen Forum?
Du verletzt Deine Eltern wenn sie wüßten, dass Du Muslima bist. Das ist das extremste was ich je von einer Muslima gehört habe. Ißt Du ihnen "zu Liebe" auch Schwein?
Ich stehe nicht über anderen. Aber in dem Punkt folge ich nun mal dem Islam und Du nicht! Das spürst Du selber.

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7. Dezember 2009 um 14:36

Ich habe in meinem
Leben vielleicht schon mehr gearbeitet als Du. Und wenn ich Arbeitslosengeld kassiere, dann auch von dem was ich und andere Muslime eingezahlt haben.
Und weißt Du überhaupt was ein Kafir ist? Du redest wie ein Islamfeind.

Du bastelst Dir Deinen eigenen Islam nach Deinem Geschmack, weil Du kein Kopftuch tragen WILLST! Jemand der Kopftuch trägt ist nicht automatisch arbeitslos. Aber dann bekämst Du wahrscheinlich nicht den Traumjob der Dir lieber wäre. Haram ist ohne Kopftuch. Arbeitlos kannst Du auch ohne Kopftuch werden.

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7. Dezember 2009 um 14:38

Ja
es steht im Quran!

"amina du hast ja jetzt deine wahre religion gefunden.die betonung liegt auf wahr!!!!!!!"

Ja alhamdulillah.

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7. Dezember 2009 um 14:45

Ja die geborenen Muslime
meinst Du diejenigen die sich nur so nennen und leben wie Nichtmuslime? Oder meinst Du diejenigen die auch wie viele Konvertierten dem Islam folgen. Meiner praktiziert auch und warum sollte er ohne mich fahren. Wir machen alles gemeinsam, alhamulillah. Hast wohl schlechte Erfahrungen gemacht mit den richtugen Múslimen die nachdem sie ihre Papiere hatten sich eine andere Frau holten?!

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7. Dezember 2009 um 16:24

Allah weiß wer
konvertiert ist und wer nicht. Es ist auch nur in SEINER Hand. Aber Dawa ist eine Pflicht im Islam. Und lügen verboten.
Du verletzt Deine Eltern viel mehr indem Du sie belügst! Jetzt wissen sie es noch nicht, aber wenn sie sterben werden sie es erfahren. Was bist Du denn für sie? Denken sie Du bist eine Christin? Diese Aussage, dass Du sie verletzen würdest kann ich echt nicht nachvollziehen.

"Und Du warst bestimmt auch gleich nach der Konvertierung perfekt mit Kopftuch, Gebeten und Verhalten. Ja ja...."

Nein war ich nicht. Aber ich habe nicht gegen Muslime gekämpft und sie beldeidigt oder gar abgelehnt, dass etwas Islam ist. Für Dich scheint Kopftuch nicht zumn Islam zu gehören, nur bei den "Extremen". Erst mal prüfen und dann Islam leben wollen, anstatt nur abzulehnen weil es gerade nicht paßt. Man kann sich vieles zurechtlegen. Aber prüfe mal ob Du wissen willst was Islam ist oder ob Du es tust, weil es mit Arbeit verbunden wäre und Anstrengung den Islam zu leben. Es gibt in keiner der Rechtsschulen eine Zweifel, dass Kopftuch dazugehört. Die nächste Generation findet denn zu Zina auch nichts mehr ....


"Ich bin nur nicht Deiner Meinung, dass man nur eine gute Muslima ist wenn man 100% dies und das befolgt. "


Jedes für Dich scheinbar kleine Teil summiert sich. Aber Hauptsache die Nichtmuslime sind zufrieden mit "uns Muslimen". Und wenn Du noch mehr abläßt vom Islam, so werden so manche noch glücklicher. ...


"Ich für mich kann ihn so in Europa nicht leben."

Weil es Dir sicher bequemer ist oder? Wieso können andere das? Weil Islam ihnen erst mal wichtiger ist als die scheinbaren Vorteile der Dunya. Aber inschaAllah steigst Du da irgendwann hinter. Bist ja ziemlich neu im Islam.

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7. Dezember 2009 um 17:09
In Antwort auf alinkij

AMINA
DU BIST WIRKLICH EIN FANATISCHER MENSCH.
und es ist tarurig das solche menschen gibt.
DU redest von pflicht vor allah.
du bist bestimmt konvertiert. den geborene muslime sind nicht annährend so drauf wie du. meiner meinung nach hast du eine gehirnwäsche verpasst bekommen.
du stellst dich so allwissend hier hin und belehrst andere.
und all die anderen geborenen muslimas ohne kopftuch, was ist mit denen???ungläubig? zu hälfte gläubig?


du hast vollkommen recht ALINKIJ

ich hatte eigendlich ein anderes bild von der AMINA .....aber das du in wircklichkeit so drauf bist find ich echt krass ich dachte immer der islam wäre unteranderem friedlich aber bei menschen wie dir bekommt man ja ein anderes bild wegen ...menschen wie dir gibt es auch sehr.sehr viele vorurteile ....

du bist ja total von dir überzeugt,mag ja sein

aber ist dein herz auch rein...

die frage sei mal dahingestellt!!!!!!!!!!!!!!

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7. Dezember 2009 um 20:09

Nicht alle
viele praktizieren Islam, auch geborene Muslime. Viele nennen sich aber nur Muslim, weil die Eltern Muslime sind und nennen Konvertierte extrem weil sie beten oder Kopftuch tragen oder sonsteine Pflicht des Islam leben. Ja viele sind neidisch. Habe ich selber schon gehört von einer geborenen Muslima. Ich richte auch nicht, das tut Allah. Ich sage nur was Islam ist und was nicht. Laß Du auch Muslime leben wie sie wollen.

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7. Dezember 2009 um 20:29

Aaaaah.....
.....hier schleicht sich Amina rum..... Habe sie schon im Kulturforum vermisst Dort ist sie mit Ihren Belehrungen auch auf Granit gestoßen.........tja, bei deinem Verhalten wunderts mich nicht......währe ja mal angebracht zu wissen was Allah dir zu sagen hätte....

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7. Dezember 2009 um 21:04

Ich lebe mit mei mann
zusammen. und das er moslem ist, ist es nur eine nebensache. ich bin jüdin und trotzdem war es von iihm nie ein problem oder hinderniss.


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7. Dezember 2009 um 22:55

AMINA
bleib mal auf dem teppich
ES IST EINE SÜNDE wenn man keinen kopftuch trägt
ich sage es noch mal.DU BIST OPFER einer gehirnwäsche geworden. und das meine ich ernst. meistens werden die männer zu opfern des extrem fanatischem religiösem wahn. aber bei frauen gibt es auch

wie kannst du urteilen wer ein richtiger und ein wahrer moslim ist. wie kannst du dich über den gott stellen und urteilen. es ist in jeder religion eine sünde.

du lebst in deutschland. wie kannst du den hier unter so vielen sündern leben? ein stück stoff entscheidet dein leben?

zum islam gehört nicht nur kopftuch oder kein schwein essen. du hast den islam sowas von falsch verstanden. islam ist familie, traditionen, feste....

wegen solchen menschen wie DU wird islam falsch in der öffentlichkeit dar gestellt und SCHLECHT gestellt.

WAS WÜRDEST du für islam TUN. DEIN LEBEN OPFERN???

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8. Dezember 2009 um 0:07
In Antwort auf alinkij

AMINA
bleib mal auf dem teppich
ES IST EINE SÜNDE wenn man keinen kopftuch trägt
ich sage es noch mal.DU BIST OPFER einer gehirnwäsche geworden. und das meine ich ernst. meistens werden die männer zu opfern des extrem fanatischem religiösem wahn. aber bei frauen gibt es auch

wie kannst du urteilen wer ein richtiger und ein wahrer moslim ist. wie kannst du dich über den gott stellen und urteilen. es ist in jeder religion eine sünde.

du lebst in deutschland. wie kannst du den hier unter so vielen sündern leben? ein stück stoff entscheidet dein leben?

zum islam gehört nicht nur kopftuch oder kein schwein essen. du hast den islam sowas von falsch verstanden. islam ist familie, traditionen, feste....

wegen solchen menschen wie DU wird islam falsch in der öffentlichkeit dar gestellt und SCHLECHT gestellt.

WAS WÜRDEST du für islam TUN. DEIN LEBEN OPFERN???

Was stört Dich an einem Stück Stoff
nicht ich habe das festgelegt, ALLAH hat es im Quran entschieden, dass wir Muslimas uns so bedecken. Und zum Islam gehört natürlich noch viel mehr.dazu, zählt mehr als nur Kopftuch. Auch gehört zum Islam mehr als nur kein Schwein essen. Willst Du mehr wissen. Aber es ist nun mal Islam. Das schließt all die anderen Regeln doch nicht aus.
Du brauchst mir auch nicht einreden, dass man wegen solcher Leute wie mir gegen Islam ist. Das ist man vor allem auch wegen jahrelanger Hetzkampagnen. Wegen angeblicher Zwangsheirat, Beschneidung und all die bekannten Lügen. Und in der Krise kommt so ein Sündenbock wie der Islam gerade richtig. Interessiert auch nicht wie Muslime leben. Ein Kopftuch ist natürlich ganz schlimm. . Mit mir wird natürlich kein Islamgegner zufrieden sein. PAß nur auf, dass Du nicht etwas wichtiges übersiehst. AUf die Hetze reingefallen bist Du schon.

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8. Dezember 2009 um 0:18
In Antwort auf china_12830654

Was stört Dich an einem Stück Stoff
nicht ich habe das festgelegt, ALLAH hat es im Quran entschieden, dass wir Muslimas uns so bedecken. Und zum Islam gehört natürlich noch viel mehr.dazu, zählt mehr als nur Kopftuch. Auch gehört zum Islam mehr als nur kein Schwein essen. Willst Du mehr wissen. Aber es ist nun mal Islam. Das schließt all die anderen Regeln doch nicht aus.
Du brauchst mir auch nicht einreden, dass man wegen solcher Leute wie mir gegen Islam ist. Das ist man vor allem auch wegen jahrelanger Hetzkampagnen. Wegen angeblicher Zwangsheirat, Beschneidung und all die bekannten Lügen. Und in der Krise kommt so ein Sündenbock wie der Islam gerade richtig. Interessiert auch nicht wie Muslime leben. Ein Kopftuch ist natürlich ganz schlimm. . Mit mir wird natürlich kein Islamgegner zufrieden sein. PAß nur auf, dass Du nicht etwas wichtiges übersiehst. AUf die Hetze reingefallen bist Du schon.

Ich bin nicht auf die hetze reingefallen
ih bin realistisch. kopftuch stört mich nicht. trage ja keinen. und es ist mir egal wenn du einen trägst.
eine zwangsehe ist EINE LÜGE????ANGEBLICH???
meine klassenkameradin wurde zwangsverheiratet und musste das bettlacken von der hochzeitsnacht vor die tür hängen. UND DAS IN DEUTSCHLAND.
ich rede dir nichts ein. den das was ich schreibe ist alltag. und du bist eine FUNDAMENTALISTIN meiner meinung nach.
und du antwortest nur auf die fragen wo du eine antwort weisst aber alles andere lässt du aus.

was ist den jetzt? würdest du für den islam deine leben her geben. den so hörst du dich an.
ich weiss viel über islam mein mann ist moslem.
hör mal du bist nicht die einzige die was darüber sagen kann.

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8. Dezember 2009 um 0:37

Jeder macht Fehler
das weiß auch Allah. Es gibt Dinge die zum Islam gehören. Was man nicht weiß kann man verbessern. Im Laufe der Generationen wurde manches vergessen. Dann folgen manche dem was sie bei den Eltern gesehen haben ohne zu hinterfragen. Ich danke denen die mir den Islam gezeigt haben. Gefühle und was im Herzen ist weiß nur Allah, natürlich. Wir können nur die äußeren Dinge sehen. Auch meine Gefühle kennst Du nicht.

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8. Dezember 2009 um 10:09

Was für ne gequirlte scheiße du von dir gibst,
Deine erste "Frage" bezieht sich also auf die Zwangsheirat. Das ist eines der typischen Vorurteile und Lügen gegen Islam. Denn der ISLAM ist es der dies verbietet.

Die islamische Position zur "Zwangsheirat"

Ehen unter Zwang sind im Islam ungültig!!!



In letzter Zeit geistert in der Presse der Begriff der Zwangsheirat herum, meist kombiniert mit haarsträubenden Begebenheiten, in denen junge muslimische Frauen zwangsweise in die Türkei verheiratet worden seien. Aufgepeppt wird diese Art der Berichterstattung mit einem Hinweis, der heutzutage immer Auflagen garantiert: dies sei eben eine "islamische Zwangsheirat". In diesem Beitrag nun wird anhand einer Frage-Antwort-Form dargelegt werden, dass jedwede Art von Zwangsausübung, Drohung etc. vom klassischen islamischen Eherecht abgelehnt wird und es also eine "islamische Zwangsheirat" per se nicht gibt. Leider ist es bezeichnend für die aktuelle Medien- und Informationssituation, dass Fehldarstellungen nicht nur ungeprüft verbreitet, sondern zur Auflagenstärkung propagiert werden; das Feindbild "Islam" ist derzeit Geld bringender Kassenschlager der Massenmedien und schürt ungehemmt und skrupellos, in sinnloser Art und Weise, Hass und Vorurteile.

Dieser Beitrag versteht sich folglich als fachwissenschaftliche Richtigstellung aus genuin islamischen Quellen.

Frage 1: Was sind die zu diesem Thema relevanten Stellen im Qur'an und den Ahadith, und wie werden diese von den Gelehrten interpretiert?

Eine Ehe wird gemäß dem Fiqh, der islamischen Rechte- und Pflichtenlehre, als eine gegenseitige Handlung aufgefasst, bei der die Hauptakteure, die Eheleute und der Wali der Frau (siehe unten) also, eine ehrliche Absicht haben müssen, dass die Ehe zustande kommt zum Wohle aller Beteiligten. Hier gilt der Hadith: "Wahrlich, die Handlungen stehen in Abhängigkeit von den Absichten (Nijjat), und einem Jeden kommt das zu, was er beabsichtigt hat". (Als Sahih-Überlieferung bei den großen Hadith-Sammlern). Wer also zum Beispiel die Absicht hat, seine ihm anvertraute Tochter wegen Geld zu verkuppeln, kann kein Wali im Sinne des islamischen Eherechts sein. Wer als Mann oder Frau eine Ehe nicht wünscht, sondern nur aus familiären Beziehungen ausbrechen will, ohne ernsthaft zum Zeitpunkt des Eheschlusses den anderen Ehepartner als Ehepartner zu wollen, der hat im Sinne des Islam keine gültige Ehe geschlossen.

Eine schlechte Behandlung der Frau durch den Ehemann ist durch ausdrückliches qur'anisches Verbot untersagt: "So lebt mit Ihnen [im Eherahmen] auf gute und anständige Weise (ma'ruf) zusammen" (Sura An-Nisa', Vers 19).

Einem sündhaften, bösartigen oder unanständigem Mann steht es nicht zu, Wali oder Ehemann einer anständigen Frau zu sein; in diesem Sinne wird der folgende Qur'anvers verstanden: "Ist denn etwa jemand, der innerliche, überzeugte Hinwendung zu Allah besitzt (Mu'min ist), wie ein sündhafter, ausschweifender Mensch (Fasiq)? Sie sind nicht gleich." (Sura As-Sadschda). Aus dem Bereich des Hadith wird etwa die bei vielen Hadith-Sammlungen bekannte Sahih-Überlieferung herangezogen: "Eine Ehe (Nikah) existiert nur mit einem Wali". Will sagen: Ohne Mitwirkung eines Wali (Sachverwalter der Frau, der die erste Eheformel im Ehevertrag spricht), kann keine gültige Ehe existieren. Diese Überlieferung wird von den Fiqh-Schulen mit Ausnahme der Hanafija als verpflichtend und bindend betrachtet, während die Hanafija aus rechtstheoretischen und aus Gründen der Abwägung anderer Quellen diesem Hadith nur strengen Empfehlungscharakter, nicht aber Elementarpflichtscharakter, zuspricht.

Die ausdrückliche Verpflichtung, anvertrauten Frauen nur gute männliche Personen als künftige Ehegatten anzutragen und sie ihnen mit Einverständnis anzutrauen, findet sich etwa im bekannten Hadith, wo der Gesandte Allahs, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, sagt: "Wählt die Besten/Anständigsten für die Euch anvertrauten Frauen aus; verheiratet diejenigen miteinander, die gleichartig (in ihrer Güte) sind, und lasst die [euch Anvertrauten] von solch [guten Männern] Ehepartner finden." (Als Sahih überliefert bei Al-Hakim).

Frage 2: Welche Bestimmungen ergeben sich diesbezüglich aus dem Vorbild des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, das heißt aus der Sunna und relevanten Ahadith, und seiner Gefährten sowie den frühen Khalifen?

Eine Schlüsselrolle zum Verständnis bilden hier die beiden Begriffe von Wilaja und Wikala. Unter "Wilaja" versteht man eine Schutzrolle, das heißt aus dem Grundsatz der islamischen Lehre, dass eine Frau immer geschützt und mit Nahrung, Kleidung und Wohnung versorgt werden muss. So geht eine junge, unverheiratete Frau idealerweise aus islamischem Verständnis aus der Verantwortung ihres Vaters bzw. des Familienvorstandes in die Verantwortung des Ehemannes über. Darunter ist aber nicht zu verstehen, dass die Frau keine Berufstätigkeit oder Lehrtätigkeit etc. ausüben könnte, nur: alles Geld, was sie verdient, gehört nur ihr allein, während alles Geld, was ein Ehemann verdient, grundsätzlich auch seiner ganzen Familie mitgehört. Er muss nämlich Frau und Kinder, in manchen Fällen Eltern und andere Verwandte mitversorgen. Schon die ältesten Gelehrten - bis heute im Konsens - gehen davon aus, dass sogar eine reiche Frau, die eigenes Einkommen hat, nicht gezwungen werden darf, von ihrem persönlichen Besitz und Einkommen für ihre Kleidung, Wohnung und Nahrung aufzukommen, sondern auch hier der Ehemann es müsste. Dies war durchgängig Praxis in Übereinstimmung aller Gelehrten, von der Prophetenzeit, der Epoche der rechtgeleiteten Kalifen, der Dynastien der Umajjaden, der Abbasiden und späterer wie den Osmanen und anderen bis zur heutigen Zeit.

Die "Wilaja" ist also eine Schutz- und Versorgerrolle, und insofern übernimmt der Wali (der eben jene Wilaja innehat) den aktiven Part für die Frau während des islamischen Ehevertrages; den anderen übernimmt der künftige Ehemann. Dennoch kann und darf der Wali nur mit Zustimmung der Frau handeln; darum wird im klassischen Fiqh festgelegt, dass die Frau beim Eheschluss anwesend sein müsse, um gegebenenfalls noch im letzten Moment vor Gültigwerden der Ehe ihr Einverständnis zurücknehmen zu können.

Auch besteht ein Unterschied in der Auffassungen der Fiqh-Schulen zur notwendigen Erfordernis eines Wali: die hanafitische Schule lässt unter bestimmten Umständen einen Eheschluss ohne Wali zu; die malikitische, schafi'itische und hanbalitische Schule vertreten die Auffassung, es müsse immer - und sei es pro forma - ein Wali vorhanden sein.

Aus dem Bereich des Hadith wird hier etwa die folgende Sahih-Überlieferung vom Propheten herangezogen: "Eine Ehe (Nikah) existiert nur mit einem Wali". Das heißt, dass ohne Mitwirkung eines Wali kein gültiger Ehevertrag geschlossen werden kann. Diese Überlieferung wird, wie bereits oben erwähnt, von den Fiqh-Schulen außer der Hanafija als verpflichtend und bindend betrachtet.

Alle Gelehrten jedoch betonen: Wenn ein Familienvorstand theoretisch Wali einer Frau sein kann, aber sie zu einer Ehe zwingen will, ohne ihr Wohl dabei zu beachten, so ist sie nicht mehr an ihn gebunden und kann sich einen eigenen Wali aus einem bestimmten Teil ihrer Verwandtschaft suchen. Ist das nicht möglich (etwa, wenn es ansonsten niemanden gibt oder zu keinem ein Vertrauensverhältnis besteht oder weil die Betreffenden einen sündhaften und unanständigen Lebensweg beschreiten), so steht es ihr auch nach den strengsten Auffassungen der Gelehrten frei, einen anständigen, beliebigen Muslim als Wali zu nehmen. Immer unter dem Gesichtspunkt, dass der Wali ihr Beschützer und Sachverwalter ihrer ehrlichen Interessen sein soll.

Unter "Wikala" hingegen versteht man im islamischen Eherecht die Vertretung einer Person durch eine andere während des Ehevertragsschlusses. Bezeichnenderweise kännen sich der Wali oder auch der Ehemann durch einen Sachverwalter (Wakil) vertreten lassen (etwa wenn der Vater der Braut in einem anderen Land lebt und einen Wakil ernennt, der zusammen mit der Braut, dem Bräutigam und den Zeugen den Eheschluss vornimmt). Die Frau aber (sowie praktischerseits auch die Zeugen) kann niemals während des Ehevertrages durch einen Vertreter oder eine Vertreterin ersetzt werden - sie ist die zentrale Person, und von ihrer Zustimmung ist die Gültigkeit der Ehe abhängig.

Frage 3: Wie sehen die Urteile der Rechtschulen dazu aus? Und gibt es Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten? Wie gestaltete sich die diesbezügliche Praxis in der islamischen Geschichte?

Alle Schulen des Fiqh, egal ob sunnitische oder schiitische, sind übereinstimmend der Meinung, dass eine Ehe ungültig ist, bei der eine Frau gegen ihren ausdrücklichen Willen gezwungen wird, einen bestimmten Mann zu heiraten. Allgemein gilt: Wenn einer oder beide künftige Ehepartner zum Zeitpunkt des Ehevertrages einander nicht heiraten wollen, aber gezwungen werden (durch Gewalt oder Androhung derselben, "Ikrah" genannt), ist diese Ehe ungültig. Die korrekte und aufrichtige Absicht zum Führen einer Ehe ist zwingend erforderlich - und dies auch unabhängig von der Frage von "Ikrah": Wer einen Ehevertrag eingeht, aber in seinem Inneren die Eheführung ablehnt und dies später vor einem islamischen Richter (Qadi) bestätigt, dessen Ehe kann unter bestimmten Umständen für aufgelöst (Faskh) erklärt werden, bzw. er oder sie kann - bei früherem "Ikrah" - die Scheidung erwirken. Daher kann gemäß dem islamischen Eherecht eine verheiratete Frau - wenn sie nämlich zur Ehe gezwungen wurde - jederzeit eine Scheidung erwirken. Das war bereits vor 1400 Jahren der Fall, und gilt bis heute dort, wo islamisches Eherecht rechtskräftig gilt und angewandt wird, zum Beispiel in Syrien, Jordanien und anderen Staaten.

Frage 4: Wie sieht die Praxis unter Muslimen in Deutschland aus? Welche Rolle spielen dabei Aspekte, die mit dem Islam gar nichts zu tun haben? Wie ist die Quantität solcher Vorfälle einzuschätzen?

Zuerst möchte ich betonen, dass hier in Deutschland bei einem Eheschluss unter Muslimen sowohl das allgemeine zivilrechtliche deutsche Eherecht Beachtung finden muss als auch das islamische, insofern religiöse Berechtigung gemeint ist. De facto wird also zuerst eine standesamtliche Heirat stattfinden, die für Muslime (übrigens analog zur katholischen kirchenrechtlichen Auffassung) vor Gott erst durch den religiös-legitimierten Teil zur echten Ehe wird. Es wird also ein islamischer Eheschluss nachgesetzt, der aus deutscher Sicht keine rechtliche Relevanz hat, aber für den Muslim das Entscheidende darstellt.

Die Ebene der Missverständnisse wird dadurch geschaffen, dass - bezüglich des nationaltürkischen Anteils der Muslime in Deutschland - weder in Deutschland, noch in der heutigen Türkei eine staatlich anerkannte "islamische Ehe" existiert. Insofern ist die Lage wesentlich anders als etwa bei Angehörigen eines Staates wie zum Beispiel Marokko oder Jordanien, wo nur die islamischen Eherechtsvorschriften für Muslime als staatlich legitim gelten. In diesen Fällen bestehen zudem besondere bilaterale Abkommen zwischen Deutschland und diesen Staaten hinsichtlich Eheschließungen; etwa wird auch bei der Heirat einer jordanischen Staatsbürgerin in Deutschland von deutscher Seite eine besondere Ehefähigkeitsbescheinigung verlangt, die konkret im jordanischen Verständnis die Einverständniserklärung des Wali der Frau ist. Bei Muslimen aus allen Staaten, die für Muslime (weitgehend oder vollständig) islamisches Eherecht vorsehen, ist de facto keine Zwangsheirat möglich und auch nicht legitim dokumentiert; selbst in Extremfällen, wenn eine junge Frau gegen ihren Willen ins Ausland gebracht werden sollte, um dort zu heiraten, wäre eine "Zwangsheirat" in Deutschland auch aus Sicht des Herkunftslandes unmöglich zu legitimieren. Dort in diesen Ländern wiederum ist es für eine Frau relativ leicht, eine Scheidung zu erwirken, weil es dort auch staatlich autorisierte islamische Ehegerichte gibt.

Nachweisliche Tatsache ist ferner,

(1) dass es keine mit Zwang verbundene gültige Eheschließung gemäß dem islamischen Eherecht gibt, weder in der Frühzeit, noch in der klassischen Epoche, noch heute;

(2) dass die betreffenden Frauen meist aus Familien stammen, die keine praktizierende Lebensweise im klassisch-islamischen Sinne pflegen, vielmehr lediglich nominell Muslimische sind;

(3) dass der de facto erfolgende unrechte Zwang auf besagte Frauen nicht von islamischen Gelehrten geleitet bzw. erlaubt wird; diese Praktiken ereignen sich zu mehr als 90 % im nationaltürkischen Milieu, weil dort seit Gründung der türkischen Republik kein islamisches Eherecht mehr offiziell existiert, also auch keine Kontrollinstanz durch staatlich autorisierte Ehegerichte. Diese Situation ist hingegen weder bei arabischen Ländern, noch im indo-pakistanischen Raum gegeben, wo eine Frau sehr leicht eine Scheidung bzw. Nichtigkeitserklärung fordern könnte und auch häufig fordert, unter Bestrafung der Freiheitsberauber.

(4) dass dieses derzeit viel beschworene Phänomen der "Zwangsheirat" (im Sinne einer Pseudo-Verheiratung durch einen "Imam", einem bloßen Vorbeter, keinem wirklichen Gelehrten also) auch in der zweiten und noch stärker in der dritten Generation der in Deutschland lebenden Türken - Gott sei Dank - eine Seltenheit geworden ist.

Wir reden hier also über Missstände, die gesellschaftlich-traditionell (im Sinne eines nur islamisch kaschierten Missbrauchs der Religion) in einer längst säkularisierten Türkei stattfanden und vor mehreren Jahrzehnten nach Deutschland übertragen wurden, heute aber nur noch bei gänzlich ungebildeten Muslimen zumeist der letztlich nicht-praktizierenden Schicht in seltenen Fällen vorkommen.

Dies aber als Regel, geschweige denn als islamisch legitimiert bzw. legitimierbar zu bezeichnen, ist ein Zeichen völliger Unkenntnis über Geschichte, Rechtsauffassung und De-Facto-Zustand außerhalb der Nationaltürkei alten Zuschnitts (also bis in die 1980er Jahre).

Gerade das neue Bewusstsein eines eher intellektuellen Islams, der sich an Quellenwerken orientiert, nicht mehr nach pseudo-islamischen Volkssitten, hat in den letzten Jahren solche Praktiken endlich dorthin gestellt, wo sie hingehören: in die Ecke der jahrzehntelangen Unwissenheit gerade durch den Wegfall einer echten überwachenden Eherichterschaft.


Abdurrahman Reidegeld

04.12.2004 Islamische Zeitung

http://way-to-allah.com/themen/Zwangsheirat.html

Sehr gerne beantworte ich Dir weitere Fragen.

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8. Dezember 2009 um 10:38
In Antwort auf alinkij

Ich bin nicht auf die hetze reingefallen
ih bin realistisch. kopftuch stört mich nicht. trage ja keinen. und es ist mir egal wenn du einen trägst.
eine zwangsehe ist EINE LÜGE????ANGEBLICH???
meine klassenkameradin wurde zwangsverheiratet und musste das bettlacken von der hochzeitsnacht vor die tür hängen. UND DAS IN DEUTSCHLAND.
ich rede dir nichts ein. den das was ich schreibe ist alltag. und du bist eine FUNDAMENTALISTIN meiner meinung nach.
und du antwortest nur auf die fragen wo du eine antwort weisst aber alles andere lässt du aus.

was ist den jetzt? würdest du für den islam deine leben her geben. den so hörst du dich an.
ich weiss viel über islam mein mann ist moslem.
hör mal du bist nicht die einzige die was darüber sagen kann.

Reden wir vom Islam
oder von sogenannten geborenen Muslimen die Zwangsheirat durchführen? Was hat das mit Islam zu tun. So eine Ehe ist ungültig.
Chansa' Bint Chidam Al-Ansaryya* berichtete, dass sie als Thayyib ** von ihrem Vater wiederverheiratet wurde, und daß sie damit nicht einverstanden war. Sie begab sich deshalb zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und er machte ihre Heirat rückgängig.(*D.h. von den Al-Ansar = Helfern = Bewohnern von Al-Madina **geschiedene oder verwitwete Frau)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5138]

Lerne unterscheiden was ist Islam und was ist Tradition. Oder willst Du sagen, dass alle Taten die Christen begehen ihre Ursache im Christentum haben?

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8. Dezember 2009 um 10:42

Ich wäre beinahe auch "extrem" geworden
na gut, dass Deine Freundin Dich vor dem bösen Islam>>>>Kopftuch= Pflicht gerettet hat.
Ja Du bist neu. ....

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8. Dezember 2009 um 11:25
In Antwort auf china_12830654

Ich wäre beinahe auch "extrem" geworden
na gut, dass Deine Freundin Dich vor dem bösen Islam>>>>Kopftuch= Pflicht gerettet hat.
Ja Du bist neu. ....

Bist du irgendwie auf den kopf gefallen
sie hat nicht das kopftuch gemeint
wenn du das schon nicht merkst

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8. Dezember 2009 um 11:34
In Antwort auf china_12830654

Was für ne gequirlte scheiße du von dir gibst,
Deine erste "Frage" bezieht sich also auf die Zwangsheirat. Das ist eines der typischen Vorurteile und Lügen gegen Islam. Denn der ISLAM ist es der dies verbietet.

Die islamische Position zur "Zwangsheirat"

Ehen unter Zwang sind im Islam ungültig!!!



In letzter Zeit geistert in der Presse der Begriff der Zwangsheirat herum, meist kombiniert mit haarsträubenden Begebenheiten, in denen junge muslimische Frauen zwangsweise in die Türkei verheiratet worden seien. Aufgepeppt wird diese Art der Berichterstattung mit einem Hinweis, der heutzutage immer Auflagen garantiert: dies sei eben eine "islamische Zwangsheirat". In diesem Beitrag nun wird anhand einer Frage-Antwort-Form dargelegt werden, dass jedwede Art von Zwangsausübung, Drohung etc. vom klassischen islamischen Eherecht abgelehnt wird und es also eine "islamische Zwangsheirat" per se nicht gibt. Leider ist es bezeichnend für die aktuelle Medien- und Informationssituation, dass Fehldarstellungen nicht nur ungeprüft verbreitet, sondern zur Auflagenstärkung propagiert werden; das Feindbild "Islam" ist derzeit Geld bringender Kassenschlager der Massenmedien und schürt ungehemmt und skrupellos, in sinnloser Art und Weise, Hass und Vorurteile.

Dieser Beitrag versteht sich folglich als fachwissenschaftliche Richtigstellung aus genuin islamischen Quellen.

Frage 1: Was sind die zu diesem Thema relevanten Stellen im Qur'an und den Ahadith, und wie werden diese von den Gelehrten interpretiert?

Eine Ehe wird gemäß dem Fiqh, der islamischen Rechte- und Pflichtenlehre, als eine gegenseitige Handlung aufgefasst, bei der die Hauptakteure, die Eheleute und der Wali der Frau (siehe unten) also, eine ehrliche Absicht haben müssen, dass die Ehe zustande kommt zum Wohle aller Beteiligten. Hier gilt der Hadith: "Wahrlich, die Handlungen stehen in Abhängigkeit von den Absichten (Nijjat), und einem Jeden kommt das zu, was er beabsichtigt hat". (Als Sahih-Überlieferung bei den großen Hadith-Sammlern). Wer also zum Beispiel die Absicht hat, seine ihm anvertraute Tochter wegen Geld zu verkuppeln, kann kein Wali im Sinne des islamischen Eherechts sein. Wer als Mann oder Frau eine Ehe nicht wünscht, sondern nur aus familiären Beziehungen ausbrechen will, ohne ernsthaft zum Zeitpunkt des Eheschlusses den anderen Ehepartner als Ehepartner zu wollen, der hat im Sinne des Islam keine gültige Ehe geschlossen.

Eine schlechte Behandlung der Frau durch den Ehemann ist durch ausdrückliches qur'anisches Verbot untersagt: "So lebt mit Ihnen [im Eherahmen] auf gute und anständige Weise (ma'ruf) zusammen" (Sura An-Nisa', Vers 19).

Einem sündhaften, bösartigen oder unanständigem Mann steht es nicht zu, Wali oder Ehemann einer anständigen Frau zu sein; in diesem Sinne wird der folgende Qur'anvers verstanden: "Ist denn etwa jemand, der innerliche, überzeugte Hinwendung zu Allah besitzt (Mu'min ist), wie ein sündhafter, ausschweifender Mensch (Fasiq)? Sie sind nicht gleich." (Sura As-Sadschda). Aus dem Bereich des Hadith wird etwa die bei vielen Hadith-Sammlungen bekannte Sahih-Überlieferung herangezogen: "Eine Ehe (Nikah) existiert nur mit einem Wali". Will sagen: Ohne Mitwirkung eines Wali (Sachverwalter der Frau, der die erste Eheformel im Ehevertrag spricht), kann keine gültige Ehe existieren. Diese Überlieferung wird von den Fiqh-Schulen mit Ausnahme der Hanafija als verpflichtend und bindend betrachtet, während die Hanafija aus rechtstheoretischen und aus Gründen der Abwägung anderer Quellen diesem Hadith nur strengen Empfehlungscharakter, nicht aber Elementarpflichtscharakter, zuspricht.

Die ausdrückliche Verpflichtung, anvertrauten Frauen nur gute männliche Personen als künftige Ehegatten anzutragen und sie ihnen mit Einverständnis anzutrauen, findet sich etwa im bekannten Hadith, wo der Gesandte Allahs, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, sagt: "Wählt die Besten/Anständigsten für die Euch anvertrauten Frauen aus; verheiratet diejenigen miteinander, die gleichartig (in ihrer Güte) sind, und lasst die [euch Anvertrauten] von solch [guten Männern] Ehepartner finden." (Als Sahih überliefert bei Al-Hakim).

Frage 2: Welche Bestimmungen ergeben sich diesbezüglich aus dem Vorbild des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, das heißt aus der Sunna und relevanten Ahadith, und seiner Gefährten sowie den frühen Khalifen?

Eine Schlüsselrolle zum Verständnis bilden hier die beiden Begriffe von Wilaja und Wikala. Unter "Wilaja" versteht man eine Schutzrolle, das heißt aus dem Grundsatz der islamischen Lehre, dass eine Frau immer geschützt und mit Nahrung, Kleidung und Wohnung versorgt werden muss. So geht eine junge, unverheiratete Frau idealerweise aus islamischem Verständnis aus der Verantwortung ihres Vaters bzw. des Familienvorstandes in die Verantwortung des Ehemannes über. Darunter ist aber nicht zu verstehen, dass die Frau keine Berufstätigkeit oder Lehrtätigkeit etc. ausüben könnte, nur: alles Geld, was sie verdient, gehört nur ihr allein, während alles Geld, was ein Ehemann verdient, grundsätzlich auch seiner ganzen Familie mitgehört. Er muss nämlich Frau und Kinder, in manchen Fällen Eltern und andere Verwandte mitversorgen. Schon die ältesten Gelehrten - bis heute im Konsens - gehen davon aus, dass sogar eine reiche Frau, die eigenes Einkommen hat, nicht gezwungen werden darf, von ihrem persönlichen Besitz und Einkommen für ihre Kleidung, Wohnung und Nahrung aufzukommen, sondern auch hier der Ehemann es müsste. Dies war durchgängig Praxis in Übereinstimmung aller Gelehrten, von der Prophetenzeit, der Epoche der rechtgeleiteten Kalifen, der Dynastien der Umajjaden, der Abbasiden und späterer wie den Osmanen und anderen bis zur heutigen Zeit.

Die "Wilaja" ist also eine Schutz- und Versorgerrolle, und insofern übernimmt der Wali (der eben jene Wilaja innehat) den aktiven Part für die Frau während des islamischen Ehevertrages; den anderen übernimmt der künftige Ehemann. Dennoch kann und darf der Wali nur mit Zustimmung der Frau handeln; darum wird im klassischen Fiqh festgelegt, dass die Frau beim Eheschluss anwesend sein müsse, um gegebenenfalls noch im letzten Moment vor Gültigwerden der Ehe ihr Einverständnis zurücknehmen zu können.

Auch besteht ein Unterschied in der Auffassungen der Fiqh-Schulen zur notwendigen Erfordernis eines Wali: die hanafitische Schule lässt unter bestimmten Umständen einen Eheschluss ohne Wali zu; die malikitische, schafi'itische und hanbalitische Schule vertreten die Auffassung, es müsse immer - und sei es pro forma - ein Wali vorhanden sein.

Aus dem Bereich des Hadith wird hier etwa die folgende Sahih-Überlieferung vom Propheten herangezogen: "Eine Ehe (Nikah) existiert nur mit einem Wali". Das heißt, dass ohne Mitwirkung eines Wali kein gültiger Ehevertrag geschlossen werden kann. Diese Überlieferung wird, wie bereits oben erwähnt, von den Fiqh-Schulen außer der Hanafija als verpflichtend und bindend betrachtet.

Alle Gelehrten jedoch betonen: Wenn ein Familienvorstand theoretisch Wali einer Frau sein kann, aber sie zu einer Ehe zwingen will, ohne ihr Wohl dabei zu beachten, so ist sie nicht mehr an ihn gebunden und kann sich einen eigenen Wali aus einem bestimmten Teil ihrer Verwandtschaft suchen. Ist das nicht möglich (etwa, wenn es ansonsten niemanden gibt oder zu keinem ein Vertrauensverhältnis besteht oder weil die Betreffenden einen sündhaften und unanständigen Lebensweg beschreiten), so steht es ihr auch nach den strengsten Auffassungen der Gelehrten frei, einen anständigen, beliebigen Muslim als Wali zu nehmen. Immer unter dem Gesichtspunkt, dass der Wali ihr Beschützer und Sachverwalter ihrer ehrlichen Interessen sein soll.

Unter "Wikala" hingegen versteht man im islamischen Eherecht die Vertretung einer Person durch eine andere während des Ehevertragsschlusses. Bezeichnenderweise kännen sich der Wali oder auch der Ehemann durch einen Sachverwalter (Wakil) vertreten lassen (etwa wenn der Vater der Braut in einem anderen Land lebt und einen Wakil ernennt, der zusammen mit der Braut, dem Bräutigam und den Zeugen den Eheschluss vornimmt). Die Frau aber (sowie praktischerseits auch die Zeugen) kann niemals während des Ehevertrages durch einen Vertreter oder eine Vertreterin ersetzt werden - sie ist die zentrale Person, und von ihrer Zustimmung ist die Gültigkeit der Ehe abhängig.

Frage 3: Wie sehen die Urteile der Rechtschulen dazu aus? Und gibt es Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten? Wie gestaltete sich die diesbezügliche Praxis in der islamischen Geschichte?

Alle Schulen des Fiqh, egal ob sunnitische oder schiitische, sind übereinstimmend der Meinung, dass eine Ehe ungültig ist, bei der eine Frau gegen ihren ausdrücklichen Willen gezwungen wird, einen bestimmten Mann zu heiraten. Allgemein gilt: Wenn einer oder beide künftige Ehepartner zum Zeitpunkt des Ehevertrages einander nicht heiraten wollen, aber gezwungen werden (durch Gewalt oder Androhung derselben, "Ikrah" genannt), ist diese Ehe ungültig. Die korrekte und aufrichtige Absicht zum Führen einer Ehe ist zwingend erforderlich - und dies auch unabhängig von der Frage von "Ikrah": Wer einen Ehevertrag eingeht, aber in seinem Inneren die Eheführung ablehnt und dies später vor einem islamischen Richter (Qadi) bestätigt, dessen Ehe kann unter bestimmten Umständen für aufgelöst (Faskh) erklärt werden, bzw. er oder sie kann - bei früherem "Ikrah" - die Scheidung erwirken. Daher kann gemäß dem islamischen Eherecht eine verheiratete Frau - wenn sie nämlich zur Ehe gezwungen wurde - jederzeit eine Scheidung erwirken. Das war bereits vor 1400 Jahren der Fall, und gilt bis heute dort, wo islamisches Eherecht rechtskräftig gilt und angewandt wird, zum Beispiel in Syrien, Jordanien und anderen Staaten.

Frage 4: Wie sieht die Praxis unter Muslimen in Deutschland aus? Welche Rolle spielen dabei Aspekte, die mit dem Islam gar nichts zu tun haben? Wie ist die Quantität solcher Vorfälle einzuschätzen?

Zuerst möchte ich betonen, dass hier in Deutschland bei einem Eheschluss unter Muslimen sowohl das allgemeine zivilrechtliche deutsche Eherecht Beachtung finden muss als auch das islamische, insofern religiöse Berechtigung gemeint ist. De facto wird also zuerst eine standesamtliche Heirat stattfinden, die für Muslime (übrigens analog zur katholischen kirchenrechtlichen Auffassung) vor Gott erst durch den religiös-legitimierten Teil zur echten Ehe wird. Es wird also ein islamischer Eheschluss nachgesetzt, der aus deutscher Sicht keine rechtliche Relevanz hat, aber für den Muslim das Entscheidende darstellt.

Die Ebene der Missverständnisse wird dadurch geschaffen, dass - bezüglich des nationaltürkischen Anteils der Muslime in Deutschland - weder in Deutschland, noch in der heutigen Türkei eine staatlich anerkannte "islamische Ehe" existiert. Insofern ist die Lage wesentlich anders als etwa bei Angehörigen eines Staates wie zum Beispiel Marokko oder Jordanien, wo nur die islamischen Eherechtsvorschriften für Muslime als staatlich legitim gelten. In diesen Fällen bestehen zudem besondere bilaterale Abkommen zwischen Deutschland und diesen Staaten hinsichtlich Eheschließungen; etwa wird auch bei der Heirat einer jordanischen Staatsbürgerin in Deutschland von deutscher Seite eine besondere Ehefähigkeitsbescheinigung verlangt, die konkret im jordanischen Verständnis die Einverständniserklärung des Wali der Frau ist. Bei Muslimen aus allen Staaten, die für Muslime (weitgehend oder vollständig) islamisches Eherecht vorsehen, ist de facto keine Zwangsheirat möglich und auch nicht legitim dokumentiert; selbst in Extremfällen, wenn eine junge Frau gegen ihren Willen ins Ausland gebracht werden sollte, um dort zu heiraten, wäre eine "Zwangsheirat" in Deutschland auch aus Sicht des Herkunftslandes unmöglich zu legitimieren. Dort in diesen Ländern wiederum ist es für eine Frau relativ leicht, eine Scheidung zu erwirken, weil es dort auch staatlich autorisierte islamische Ehegerichte gibt.

Nachweisliche Tatsache ist ferner,

(1) dass es keine mit Zwang verbundene gültige Eheschließung gemäß dem islamischen Eherecht gibt, weder in der Frühzeit, noch in der klassischen Epoche, noch heute;

(2) dass die betreffenden Frauen meist aus Familien stammen, die keine praktizierende Lebensweise im klassisch-islamischen Sinne pflegen, vielmehr lediglich nominell Muslimische sind;

(3) dass der de facto erfolgende unrechte Zwang auf besagte Frauen nicht von islamischen Gelehrten geleitet bzw. erlaubt wird; diese Praktiken ereignen sich zu mehr als 90 % im nationaltürkischen Milieu, weil dort seit Gründung der türkischen Republik kein islamisches Eherecht mehr offiziell existiert, also auch keine Kontrollinstanz durch staatlich autorisierte Ehegerichte. Diese Situation ist hingegen weder bei arabischen Ländern, noch im indo-pakistanischen Raum gegeben, wo eine Frau sehr leicht eine Scheidung bzw. Nichtigkeitserklärung fordern könnte und auch häufig fordert, unter Bestrafung der Freiheitsberauber.

(4) dass dieses derzeit viel beschworene Phänomen der "Zwangsheirat" (im Sinne einer Pseudo-Verheiratung durch einen "Imam", einem bloßen Vorbeter, keinem wirklichen Gelehrten also) auch in der zweiten und noch stärker in der dritten Generation der in Deutschland lebenden Türken - Gott sei Dank - eine Seltenheit geworden ist.

Wir reden hier also über Missstände, die gesellschaftlich-traditionell (im Sinne eines nur islamisch kaschierten Missbrauchs der Religion) in einer längst säkularisierten Türkei stattfanden und vor mehreren Jahrzehnten nach Deutschland übertragen wurden, heute aber nur noch bei gänzlich ungebildeten Muslimen zumeist der letztlich nicht-praktizierenden Schicht in seltenen Fällen vorkommen.

Dies aber als Regel, geschweige denn als islamisch legitimiert bzw. legitimierbar zu bezeichnen, ist ein Zeichen völliger Unkenntnis über Geschichte, Rechtsauffassung und De-Facto-Zustand außerhalb der Nationaltürkei alten Zuschnitts (also bis in die 1980er Jahre).

Gerade das neue Bewusstsein eines eher intellektuellen Islams, der sich an Quellenwerken orientiert, nicht mehr nach pseudo-islamischen Volkssitten, hat in den letzten Jahren solche Praktiken endlich dorthin gestellt, wo sie hingehören: in die Ecke der jahrzehntelangen Unwissenheit gerade durch den Wegfall einer echten überwachenden Eherichterschaft.


Abdurrahman Reidegeld

04.12.2004 Islamische Zeitung

http://way-to-allah.com/themen/Zwangsheirat.html

Sehr gerne beantworte ich Dir weitere Fragen.


ich bin geschockt von deinen WAHN.
wie sieht es dein mann eigentlich. ist er auch so wie du? also ich meine ist er auch deiner meinung? hat er 4 freuen. ist ja im islam erlaubt?

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8. Dezember 2009 um 11:38

Nö hab ich hier nei behauptet
dass moslime schlimm sind. NIE. nur dass manche menschen gefahr laufen durch den religiösen wahn schlimme sachen zu tun.... wir müssen das hier nicht schreiben was ich meine. ich denke du verstehst was ich damit meine.
für mich ist es eine bereicherung das mein mann moslem ist. ist was neues für mich gewesen. das heisst aber nicht das ich selber jemals konvertieren würde.

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8. Dezember 2009 um 11:45

Das Koptuch
ja habe ich gelesen, dass SIE eines trägt. Jedoch für Dich war es doch ein Problem. Und wer es anspricht wie ich ist extrem. Nicht ich bin extrem, Du lebst in diesem Punkt nicht Islam. Das kannst Du gerne so hinstellen, als ob ich mich über Dich stelle.
Nein man kann niemanden zwingen. Darum ging es auch nicht. Du hast es so gesagt, dass es in Deutschland nicht ginge. Und so als ob man es praktisch nicht bräuchte.
Du solltest keinen Punkt unterschätzen., Hijab ist vielleicht wichtiger als Du denkst. Gehst Du auch mal in eine Moschee oder liest in islamischen Foren. Da sind alles extreme Es gibt noch mehr die nach Islam leben. Nicht "nur" in dem Punkt.


" Die denken sie sind die Perfektionisten im Islam - und dabei das Wichtigste vom Islam verlernen."
MaschaAllah, dass Du meine Gedanken lesen kannst. Auch wenn es Dich stört, Vermutung ist eine Sünde. Und ich denke das nicht. Im Gegenteil.

Mit Islam schreckt man nicht vom Islam ab. Eher wenn man den Leuten falsches über Islam erzählt oder sich nicht dran hält. Das sind diejenigen die es den praktizierenden schwer machen. Weil denn gesagt wird, na der trinkt doch auch Alkohol oder Zwangsheirat ist doch Islam. Sei mal mutiger Islam zu leben. Ja jeder braucht seine Zeit. Aber sage nicht, dass es nicht ginge. Viele andere praktizieren es auch.

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8. Dezember 2009 um 11:53
In Antwort auf china_12830654

Was stört Dich an einem Stück Stoff
nicht ich habe das festgelegt, ALLAH hat es im Quran entschieden, dass wir Muslimas uns so bedecken. Und zum Islam gehört natürlich noch viel mehr.dazu, zählt mehr als nur Kopftuch. Auch gehört zum Islam mehr als nur kein Schwein essen. Willst Du mehr wissen. Aber es ist nun mal Islam. Das schließt all die anderen Regeln doch nicht aus.
Du brauchst mir auch nicht einreden, dass man wegen solcher Leute wie mir gegen Islam ist. Das ist man vor allem auch wegen jahrelanger Hetzkampagnen. Wegen angeblicher Zwangsheirat, Beschneidung und all die bekannten Lügen. Und in der Krise kommt so ein Sündenbock wie der Islam gerade richtig. Interessiert auch nicht wie Muslime leben. Ein Kopftuch ist natürlich ganz schlimm. . Mit mir wird natürlich kein Islamgegner zufrieden sein. PAß nur auf, dass Du nicht etwas wichtiges übersiehst. AUf die Hetze reingefallen bist Du schon.


"Du brauchst mir auch nicht einreden, dass man wegen solcher Leute wie mir gegen Islam ist. Das ist man vor allem auch wegen jahrelanger Hetzkampagnen. "

NeNeNeNeNe....... nicht wegen Hezkampagnen, WEGEN DIR!!!!!!!!!
DU BIST DER ISLAM so hörst du dich an, und wenn du mir erzählst das es PFLICHT ist ein Kopftuch zu tragen das es PFLICHT ist kein Schwein zu essen......das es PFLICHT ist..........bla bla bla........NUR DU MACHST DEN ISLAM UNATRAKTIV.
DU Urteilst wer richtiger Moslem ist (gibt es richtige oder falsche Menschen? wie sehen die aus?) DU sagst wer hier zusammenpasst und wer nicht, DU nimmst dir raus im Auftrag vonn Allah andere Menschen zu belehren und zu bekehren. DAS IST UNATRAKTIV. Nicht die Religion, sondern Menschen wie du die sie falsch verbreiten.......

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8. Dezember 2009 um 12:19

AUF MEINE FRAGEN ANTWORTET SIE AUCH NICHT
sie dreht die fragen wie es ihr passt. und die fargen die ihr nicht gefaLLEN auf die antwortet sie erst gar nicht.
naja dann ist ja doch wohl nicht alles so rosig bei ihr.
ich glaube das sie nicht mal mit ihrem leben zufriden ist und nur den islam als schutzmaske nimmt.

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