Home / Forum / Liebe & Beziehung / Das ist kein Liebeskummer mehr..

Das ist kein Liebeskummer mehr..

28. März 2012 um 9:49

Ich lenke mich ab, ich versuche ständig was Neues, es macht mir auch Spaß ..aber leider nur kurzzeitig.
Dann habe ich wieder Zeiten in denen ich vor Trauer versinknen könnte.
Was soll ich nur tun..?

Mehr lesen
28. März 2012 um 11:34

Doch,
ich glaube schon.
es braucht ebend seine zeit das zu verarbeiten.
ich hab auch schon ganz schlimmmmm gelitten. auch lange.
aber es kam auch der tag wo es vorbei war.
geb dir zeit !

Gefällt mir

28. März 2012 um 18:49

Ich hab nur einfach keine Kraft mehr..
..weiß nicht wie ich das noch länger aushalten soll.
Klar ich lebe so vor mich hin und tue was ich tun muss sozusagen. Essen, schlafen, arbeiten (irgendwie), mich ablenken..funktioniert auch..
Aber diese sch@iss Grundtraurigkeit geht einfach nicht weg..

Wieso liebe ich einen Menschen so sehr, der mich nicht liebt.. Ich verstehs einfach nicht ..

Gefällt mir

28. März 2012 um 19:13

Na,
dann gehts dir so wie mir. Ich versuche auch so gut wie möglich die Trennung zu überwinden. An manchen Tagen klappts ganz gut und heute z.B. sitz ich oft da und bin einfach nur traurig und er fehlt mir ganz gewaltig. Ich will daran glauben, dass die Zeit alle Wunden heilt, aber ich fühls halt nicht. Er fehlt mir, es macht mich ganz hibbelig nicht zu wissen, was er macht, wies ihm geht- ob er ne Neue hat.. Grr
Halten wir gemeinsam durch- es kann nur besser werden!

Gefällt mir

28. März 2012 um 19:16

Die Trauer
ist ein Zustand, wo man nicht mehr erkennen kann was glücklich machen kann.

Gefällt mir

29. März 2012 um 17:10


Hallo Ilazaru,

es ist total komisch. Ich will aufkeinfall mehr unglücklich sein, doch doch unterschiedliche Aktionen wird es mir immer wieder schwer gemacht. Mein Ex hat mich nun aus Facebook gelöscht.. angeblich um es mir leichter zu machen und er hat mir nochmal gesagt dass es kein zurück gibt.
Das hat mir heute so ein Tritt in den Hintern gegeben dass ich wieder total am Ende war..und den ganzen Tag nichts auf die Reihe bekommen hab.

Ich will endlich wieder glücklich sein.. Ich bin länger unglücklich durch diese Beziehung wie das ich überhaupt glücklich war.. ich suche unbedingt einen Weg um diese emotionale Distanz aufzubauen.. aber ich finde sie irgendwie nicht..
Der einzige Gedanke der mich ab und zu weiter bringt, ist dass ich eigentlich wirklich viel lieber einen Mann möchte, der mich sehr liebt.. statt einen endlich wieder zurück zu bekommen..bei dem ich immer wieder Angst haben muss, dass er mich doch nicht mehr liebt..

Dann fang ich mal an mit den Gedanken.. Was könnte ich denn heute noch gutes tun..?

Gefällt mir

5. April 2012 um 19:48

Ich habe mich selbst analysiert..
.. ich hatte bisher 3 feste und lange Beziehungen.
Dabei ist mir aufgefallen.. je weniger mir der Mann gezeigt hat dass er mich mag, desto mehr habe ich für ihn empfunden.
Man kann sagen, es war mi sozusagen langweilig in der Beziehung die von seiner Seite her sehr liebevoll war und in der letzten hat er mir fast nicht gezeigt dass er was für mich empfindet.. und ich habe einfach das Gefühl dass ich gar nicht ohne ihn kann..

Was ist das? ..welche psychischen Ursachen kann das denn haben?

Und wie komme ich endlich über diesen Idioten hinweg der mich eigentlich wirklich nicht verdient hat ..

Gefällt mir

6. April 2012 um 11:03
In Antwort auf delove6


Hallo Ilazaru,

es ist total komisch. Ich will aufkeinfall mehr unglücklich sein, doch doch unterschiedliche Aktionen wird es mir immer wieder schwer gemacht. Mein Ex hat mich nun aus Facebook gelöscht.. angeblich um es mir leichter zu machen und er hat mir nochmal gesagt dass es kein zurück gibt.
Das hat mir heute so ein Tritt in den Hintern gegeben dass ich wieder total am Ende war..und den ganzen Tag nichts auf die Reihe bekommen hab.

Ich will endlich wieder glücklich sein.. Ich bin länger unglücklich durch diese Beziehung wie das ich überhaupt glücklich war.. ich suche unbedingt einen Weg um diese emotionale Distanz aufzubauen.. aber ich finde sie irgendwie nicht..
Der einzige Gedanke der mich ab und zu weiter bringt, ist dass ich eigentlich wirklich viel lieber einen Mann möchte, der mich sehr liebt.. statt einen endlich wieder zurück zu bekommen..bei dem ich immer wieder Angst haben muss, dass er mich doch nicht mehr liebt..

Dann fang ich mal an mit den Gedanken.. Was könnte ich denn heute noch gutes tun..?

..
du magst dich über folgenden Ratschlag vielleicht wundern, aber ich garantiere dir, auch wenns komisch klingt, es funktioniert:

Lass den Willen, wieder glücklich zu sein, los und gebe dich ganz deinem "Unglück" hin.
Diese Begriffe Glück-Unglück sind sowieso irrelevant, Erfindungen, Verstandesdinge...
Alle Emotionen sind gleichwertig... und es sind eben NUR Gefühle.
Sie erheben jedoch den Anspruch ganz gefühlt zu werden von uns, da zu uns gehören. Erst wenn du sie ganz als die Deinen angenommen hast, sie herzlich willkommen geheißen hast, werden sie wieder gehen...

Beobachte dich selbst, während du dies liest...
Dein Verstand ist wahrscheinlich schon wieder dabei den nächsten Widerspruch dagegen zu formulieren - 'aber ich fühle mich doch soooo schlecht...'
Weg mit dem ABER!!!
Funktioniert ein Konzept nicht, muss man es loslassen und ein neues probieren.
Du hast schon zu lange die ausgetretenen Pfade benutzt - versuch einen neuen!
Nimm deine Gefühle an, lerne sie zu akzeptieren, vllt sogar zu lieben; denn es gibt weder gute noch schlechte Gefühle. es gibt nur Gefühle.
Und wenn du einige von ihnen nicht haben willst, sie von dir weißt, beschneidest du dich selbst FREIWILLIG in deiner Ganzheit als Person.

...und wenn du mir jetzt wieder mit einem 'Aber' als Antwort kommst, werde ich nicht antworten...
denn ICH habe meine Coabhängigen Verhaltensweisen* bereits überwunden
(*dies ist meine Antwort auf deine Eingangsfrage)

Gefällt mir

6. April 2012 um 11:26

Kann es sein das du einfach nur ne aufgabe suchst
die ausfüllt. typ bekommen und done. allein das du ihn idiot nennest bestätigst du das irgendwie nur meine schätzung. schließ mich den postst. unten an - nächste aufgabe du selbst

Gefällt mir

6. April 2012 um 11:56

Wie genau...?
Ich fürchte, das war ein weiter Weg.
Wobei dies Nichts bedeuten mag, denn der Weg zu sich selbst ist ja glücklicherweise individuell.
Das Lesen bestimmter Bücher (du hast eines empfohlen, was gewiss nicht das Schlechteste ist) gehörte bei mir auf jeden Fall auch dazu.
Jedoch musste ich nach vielen Jahren feststellen, das die ganzen tollen Theorien doch keinen Weg in meine Realität gefunden hatten... Sie blieben stets bloßes Wissen... eine Menge Wissen!!
Ja. Fremde Hilfe gab es auch schon vor vielen Jahren und sie war nützlich... aber eben doch nicht die "Offenbarung" schlechthin.
Meine Entfremdung von mir selbst hat sich damals in einer sog. Angstneurose mit begleitender Depression Luft verschafft ....
Zumindest konnte ich so endlich meine Personas und Schatten kennenlerne... dies ist der erste notwendig Schritt auf dem Weg zu sich selbst: Die Erkenntnis, dass du DIES ALLES (das "positive und das negative") BIST.

Aber lernen, das auch zu leben... das hat viel länger gedauert und war doch eigentlich ein simpler Trick:
Wenn du erstmal weißt, wer du bist, musst du nur noch dich und alles andere so nehmen, wie es eben ist...
Deine Beziehung zu dir selbst ist und bleibt dabei die wichtigste, die du das ganze Leben lang nicht ablegen kannst... also eben lebenslänglich-ich..
Also solltest du - wen zu allererst lieben und allerbestens behanden?? - na eben DICH selbst!!!
Und dazu gehört eben auch:
- Gefühle fühlen und zulassen; egal welche!!!
- die Wahrheit sehen UND aussprechen (vor allem dir selbst gegenüber)
- Beziehungen pflegen, die das Selbst stärken
- Beziehungen loslassen, die das Selbst schädigen
- für alles, alles, alles was du tust denkst, spricht die Verantwortung übernehmen.... das heißt
- weg mit der Opferrolle und rein ins selbstverantwortliche Leben

macht Spass, genau der zu sein, der man wirklich ist

Gefällt mir

6. April 2012 um 12:44

Hmm
Du scheinst ein devoter Typ zu sein, weil Du es anziehend findest,wenn der PArtner Dich nicht beachtet, Dich sozusagen nicht liebevoll behandelt. Zeigt Dir dagegen jemand,wie sehr er Dich liebt, trägt er Dich auf Händen, findest Du das eher abstoßend. Im Prinzip wäre das Gegenstück zu Dir ein dominanter Mann. Du leidest gern, oder unbewußt gern..das ist ja kennzeichnend für Devote. Und Dominante erzeugen gern Leiden beim anderen.
LG

Gefällt mir

6. April 2012 um 14:19

Verlange
nicht zu viel von dir selbst, auf einmal!
Schließlich gehört als erstes zur gesunden Eigenliebe, dass man sich selbst verzeiht, dass man lieb und nachsichtig zu sich selbst sein kann.

Was mich anfangs wirklich auf den Weg gebracht hat, war eine Buchempfehlung von meinem damaligen Therapeuten:
"Triffst du Buddha unterwegs... von Sheldon B. Kopp"
Gerade für solche "rational" suchenden Menschen, wie mich, war dies sehr erhellend.
Die Ratio ist ja schön und gut, aber wenn die Verbindung zu den Gefühlen abgeschnitten ist, hilft sie dir eben nicht!
Das sog. Rationalisieren (als Verdrängungsmechanismus) sorgt dann schon dafür, dass man sich immer weiter rational Was vormachen kann!!!
Perfekt entwickelter Mechanismus ... aber Schwamm drüber

... und immer schön dran denken:
>Alle Wege sind gleich, sie führen nirgendwo hin. Wenn du einen Weg mit Herz findest, so wage es, ihm zu folgen<

Gefällt mir

6. April 2012 um 15:05

Das Buch
handelt nicht vom Buddhismus, sondern von dem 'Weg der Psychotherapie', der aber eben nur einer von vielen ist.
Es geht um geistige, emotionale Pilgerschaft, um den Weg zu sich selbst.
Und diesen Weg muss man halt mit dem ersten Schritt beginnen, wie jeden anderen Weg auch.
Ganz egal eigentlich wie der aussieht, nur beginnen muss du ... du selbst!
Fang vorne an, heißt das.
Der Yoga-Weg ist auch ein "guter". Er kann dich zu deinem Körper-Ich führen, wenn du offen dafür bist.
Was die Angst betrifft: sie ist auch 'nur' ein Gefühl, genauso wie die anderen 3 Grundgefühle.
Aber sie gehört zu dir. Mehr noch: sie gehört dir!
Also nehm sie an und folge ihr.
In der Angsttherapie habe ich persönlich für mich gelernt: wo die Angst ist, ist mein Weg!
Du musst den deinen finden, Schritt für Schritt... DEINE Schritte.
Nur eines wäre dumm und fatal: nicht los zu gehen - aus lauter Angst.

Gefällt mir

7. April 2012 um 2:16
In Antwort auf granit333

Hmm
Du scheinst ein devoter Typ zu sein, weil Du es anziehend findest,wenn der PArtner Dich nicht beachtet, Dich sozusagen nicht liebevoll behandelt. Zeigt Dir dagegen jemand,wie sehr er Dich liebt, trägt er Dich auf Händen, findest Du das eher abstoßend. Im Prinzip wäre das Gegenstück zu Dir ein dominanter Mann. Du leidest gern, oder unbewußt gern..das ist ja kennzeichnend für Devote. Und Dominante erzeugen gern Leiden beim anderen.
LG

Der post war leider kein - suche einen typen
post.

Gefällt mir

9. April 2012 um 22:36
In Antwort auf lebenslaenglich

..
du magst dich über folgenden Ratschlag vielleicht wundern, aber ich garantiere dir, auch wenns komisch klingt, es funktioniert:

Lass den Willen, wieder glücklich zu sein, los und gebe dich ganz deinem "Unglück" hin.
Diese Begriffe Glück-Unglück sind sowieso irrelevant, Erfindungen, Verstandesdinge...
Alle Emotionen sind gleichwertig... und es sind eben NUR Gefühle.
Sie erheben jedoch den Anspruch ganz gefühlt zu werden von uns, da zu uns gehören. Erst wenn du sie ganz als die Deinen angenommen hast, sie herzlich willkommen geheißen hast, werden sie wieder gehen...

Beobachte dich selbst, während du dies liest...
Dein Verstand ist wahrscheinlich schon wieder dabei den nächsten Widerspruch dagegen zu formulieren - 'aber ich fühle mich doch soooo schlecht...'
Weg mit dem ABER!!!
Funktioniert ein Konzept nicht, muss man es loslassen und ein neues probieren.
Du hast schon zu lange die ausgetretenen Pfade benutzt - versuch einen neuen!
Nimm deine Gefühle an, lerne sie zu akzeptieren, vllt sogar zu lieben; denn es gibt weder gute noch schlechte Gefühle. es gibt nur Gefühle.
Und wenn du einige von ihnen nicht haben willst, sie von dir weißt, beschneidest du dich selbst FREIWILLIG in deiner Ganzheit als Person.

...und wenn du mir jetzt wieder mit einem 'Aber' als Antwort kommst, werde ich nicht antworten...
denn ICH habe meine Coabhängigen Verhaltensweisen* bereits überwunden
(*dies ist meine Antwort auf deine Eingangsfrage)

Ich finde es super dass du mir ein so wertvollen Tipp gibst..
..ich werde es aufjedenfall versuchen!
Und ganz richtig, ich hatte immer dieses ..aber, es tut mir so unheimlich weh.. und ich kämpfe wie wild dass es mir wieder irgendwie gut geht.
Ich suche jeden Tag nach irgendetwas das mich endlich zu mir selbst zurück bringt.
Jeden Tag versuche ich Dinge zu tun die mir auch Spaß machen.. ich schone mich sehr..denke viel nach..
Und deshalb denke ich auch viel an ihn.

Ich reagiere sehr stark auf Musik.
Es gibt ein Lied mit dem Text:

Bitte lieber Gotte, bitte.. ich liebe ihn immernoch, aber ich will ihn nicht mehr lieben, hilf mir bitte ihn zu vergessen, ich will nicht mehr leiden..

Dabei habe ich sehr stark das Gefühl dass es mir schlecht geht mit der Situation.
Als ich kurz danach deinen Text gelesen habe..hatte ich irgendwie die Energie es so neutral zu sehen..
Ich weiß nur noch nicht wie ich das auf alle Situationen anwenden kann.
Aber es hat mir schonmal aus meine Tief heute heraus geholfen!

danke

Gefällt mir

20. April 2012 um 7:49

Vergleich zur Kokain Sucht..
Eine Studie hat gezeigt, dass bei frisch getrennten mit Liebeskummer im Gehirn die gleichen Hormone und Botenstoffe gesendet werden, wie bei Kokain Süchtigen auf Entzug.

Das sagt mir, dass ich es fast nicht aushalte weil ich auf Entzug bin.. es gilt den Entzug zu überstehen.
Den Entzug nach der Liebe..

Das gute daran ist, dass es unabhänig von dem Mann ist, denn ich hatte immer das Gefühl dass ich genau DIESEN einen Mann brauche..und ich ohne IHN nich leben kann.

...
wie findet ihr das ?

Gefällt mir

Frühere Diskussionen

Diskussionen dieses Nutzers

Beliebte Diskussionen

Hydro Boost

Teilen
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen