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Das chaotische Leben eines Studenten

6. November 2013 um 19:59

...Studenten, von vielen beneidet und doch ist es manchmal echt hart...

Während andere mit 27 sich langsam ein eignes Häuschen bauen, zusammen mit ihrem Partner wohnen, Kinder machen...lebe ich wie eine Nomadin...Nach dem Bachelor in einer Grossstadt, weg von Zuhause, hab ich ein Jahr eine eigene Wohnung gehabt und gearbeitet...die gehoffte Festanstellung erfolgte leider nicht, dann war ich arbeitslos und entschloss den Master zu machen...in einem anderen Land, ich suchte eine WG...fand ein befristetes Zimmer (immerhin)...dann wieder auf der Suche nach einem Job für neben dem Studium...der auch nur befristet, danach Suche einer neuen WG und neuen Job...in einem halben Jahr werde ich irgendwo ne Masterarbeit schreiben, mir in dieser Stadt einen kleinen Hobbyraum suchen zum schlafen, meine WG wieder aufgeben müssen...zwischendurch pendle ich immer, da Fernbeziehung...das Leben dreht sich um Jobs suchen, Geld, Studium schaffen, Wohnort wechseln...es kann spannend sein ja, neue Leute, keine Stetigkeit, keine Routine....aber es ist anstrengend...irgendwann will man doch mal sesshaft werden, sich geborgen und zuhause fühlen...dies scheint bei mir noch in weiter Ferne zu sein...wie sehr beneide ich die, die das schon haben...

Jetzt die Frage an die, dies bereits haben: Vermisst ihr was? Ist die Routine nicht einfach auch schön? Abends nach einer stetigen, sicheren Arbeit nach Hause gekommen...dem Ehemann ein Kussi geben....was gemütlich kochen....sich zusammen aufs Sofa setzen und abschalten....das muss ein Leben sein!!!

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6. November 2013 um 20:08

...
Bei mir ist es Phasenweise. Momentan freue ich mich tatsächlich, wenn ich heim komme. Dann werden Freund und Kater gekuschelt und der Abend genossen. Es gibt aber auch Zeiten, da bin ich nur auf Achse, weil ich einfach nicht anders kann und will. Mein Dad sagte mal "Du nimmst dir 10 Sachen vor und willst davon 11 schaffen". Manchmal muss dass sein. Kannst du nicht auf ein Fernstudium umstellen?

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9. November 2013 um 9:16

Ich ...
... versteh dich. Fühl mich auch ständig auf dem Sprung und kann nicht sagen was in einem Jahr sein wird, bzw. wo ich sein werde... Studium ist zwar abgeschlossen, aber Jobs gibt's keine dafür - und wenn dann bitte mit Berufserfahrung. Tjoa... Zum Glück ist meine bessere Hälfte flexibel und begleitet mich, wo auch immer es hingehen wird.

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9. November 2013 um 9:23

Sehr geehrter Herr Dr. Pacjam!
Ihr Forenbeitrag wurde vor dem Tugendausschuss des Wohlfahrtskomitees wegen übertriebener Sachlichkeit gerügt. Wir fordern Sie daher auf, der TE gefälligst etwas Trost in ihrem unermesslichen Leid zu spenden, anstatt ihr auch noch Salz in die Wunde zu streuen. Stellen Sie ihr z.B. ein baldiges Treffen mit Ken in Aussicht, so etwas wirkt bei der besseren Hälfte der Menschheit immer - naja, fast immer

F.d.R.d.A.,
Onkel Christoph, Wohfahrtskomitee, Tugendausschuss

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9. November 2013 um 9:44

Ich kenn das...
...aber mal ehrlich: Du wusstest doch, worauf du dich einlässt, oder? Bei manchen Frauen frag ich mich wirklich, wozu sie studiert haben. Wenn sie doch mit Mitte, Ende 20 eh latente Torschlusspanik bekommen und sesshaft werden wollen - wieso haben sie dann nicht nach dem Schulabschluss eine Ausbildung gemacht?

Mir geht's genau wie dir, allerdings finde ich es irgendwie spannend, von Zeit zu Zeit das Umfeld zu wechseln.

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9. November 2013 um 10:11
In Antwort auf chefinnichtboss

Ich kenn das...
...aber mal ehrlich: Du wusstest doch, worauf du dich einlässt, oder? Bei manchen Frauen frag ich mich wirklich, wozu sie studiert haben. Wenn sie doch mit Mitte, Ende 20 eh latente Torschlusspanik bekommen und sesshaft werden wollen - wieso haben sie dann nicht nach dem Schulabschluss eine Ausbildung gemacht?

Mir geht's genau wie dir, allerdings finde ich es irgendwie spannend, von Zeit zu Zeit das Umfeld zu wechseln.

Ich glaube ...
... das ganz viele junge Menschen nach dem Abi erstmal das Gefühl haben Erwartungen erfüllen zu müssen. Ich weiß nicht wies bei euch war, aber uns wurde während der Schulzeit immer wieder gepredigt dass von uns erwartet wird zu studieren. Dass ein akademischer Titel kein Garant für einen Job ist und dass der "Markt" für Akademiker in manchen Bereichen schlicht gesättigt ist hat damals keiner gesagt. Wenn ich sehe wie viele ehemalige Schulkollegen nsch dem Studium ohne Job dastehen wird mir übel.

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9. November 2013 um 10:12
In Antwort auf py158

Sehr geehrter Herr Dr. Pacjam!
Ihr Forenbeitrag wurde vor dem Tugendausschuss des Wohlfahrtskomitees wegen übertriebener Sachlichkeit gerügt. Wir fordern Sie daher auf, der TE gefälligst etwas Trost in ihrem unermesslichen Leid zu spenden, anstatt ihr auch noch Salz in die Wunde zu streuen. Stellen Sie ihr z.B. ein baldiges Treffen mit Ken in Aussicht, so etwas wirkt bei der besseren Hälfte der Menschheit immer - naja, fast immer

F.d.R.d.A.,
Onkel Christoph, Wohfahrtskomitee, Tugendausschuss

Gratuliere.................... ..dir...

...............du hast es einfach drauf!

Schönes WE. viele Grüße aus dem stürmischen Süden.

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9. November 2013 um 10:22
In Antwort auf saralina87

Ich glaube ...
... das ganz viele junge Menschen nach dem Abi erstmal das Gefühl haben Erwartungen erfüllen zu müssen. Ich weiß nicht wies bei euch war, aber uns wurde während der Schulzeit immer wieder gepredigt dass von uns erwartet wird zu studieren. Dass ein akademischer Titel kein Garant für einen Job ist und dass der "Markt" für Akademiker in manchen Bereichen schlicht gesättigt ist hat damals keiner gesagt. Wenn ich sehe wie viele ehemalige Schulkollegen nsch dem Studium ohne Job dastehen wird mir übel.

Liebe saralina87,
ich habe Neuigkeiten für dich und deine Kolleginnen:

ALLE Absolventen stehen nach ihrer Ausbildung / ihrem Studium erst einmal ohne Job da. Der muss nämlich erst gefunden werden, auch wenn man Bachelor of Irgendwas oder Master of Disaster oder Dr. Schlagmichtot ist. Und der Markt ist IMMER gesättigt, die Zeiten schlecht und die Löhne niedrig für alle Rednecks oder Rookies, die irgendwo anfangen wollen mit was auch immer. Zumindest würde ich als Personaler dir als dem 12tausendsten Bewerber natürlich auch sagen, selbst wenn ich händeringend nach wem suche.

Allen gescheiterten Studentinnen, die der naiven Meinung sind, alleine die Mühsal ihres ach so schweren Studiums wäre ausreichend Begründung dafür, dass sie den Rest ihres Lebens auf einer fürstlich besoldeten 2a/b oder 13-4-12a oder C4 Irgendwas Stelle den anderen Steuerzahlern ihr Geld verpulvern können, denen wünsche ich noch viele Jahre der Mühsal, des Zweifels und der Pein.

Wenn dich die andere Sicht auf ein und dieselbe Sache interessieren sollte, dann lies mal aufmerksam bei Pacjam nach, der bringt die Sache ganz gut auf den Punkt.

Freundliche Grüße,
Christoph

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9. November 2013 um 14:17

Lieber revanto,
deine Beobachtung ist richtig: es hat sich wirklich viel geändert im Berufsleben. Es gibt jetzt den Typus Dauerpraktikant, den du völlig richtig beschrieben hast. Die Frage ist ja: warum gibt es das? Und warum gibt es 450,- Eurojobs? Warum wohl? Weil es möglich ist, ganz einfach!

Warum lernen 10.000 Studenten Wald und Forstwirtschaft, wenn im ganzen Land pro Jahr etwa 18 oder 20 Forstwirte für unsere Wälder gebraucht werden? Klar, weil es im Wald so schön ist, da würd ich dann auch ein Praktikum machen, wenn ich viel an der frischen Luft sein möchte...

Als ich anfangs der 1980er im Abschlussjahr meiner Ingenieursausbildung war (ich habe nicht studiert, bin nur Schmalspuringenieur) kamen auch die Firmen zu uns, Siemens, Brown Boveri (heute ABB) und wie sie alle heißen und haben um Absolventen geworben - die zukünftigen Herrn Elektriker (in meinem Jahrgang war damals das erste Mädel, eine Sensation, ansonsten war die Bit-Fricklerei noch reine Männerdomäne). Was hab ich gemacht? Ich bin erst mal ins Ausland, unser/euer schönes Deutschland und habe hier angefangen. Und zwar ganz unten, wie es Herr Walraff sehr zutreffend beschrieben hat, einige der in diesem Buch beschriebenen Zustände habe ich am eigenen Leib erlebt.

Nach über 30 Jahren bin ich immer noch "prekär" beschäftigt, wie interessierte Kreise das hier zu Lande nennen, will sagen, ich arbeite als Freiberufler von Auftrag zu Auftrag. Das hat viele Nachteile, etwa, dass ich regelmäßig nicht weiß, was ich nächstes Jahr machen werde. Es hat auch den Nachteil, dass man keinen neuen Job mehr kriegt, wenn man im alten genug Scheiße gebaut hat. Es hat weiterhin den Nachteil, dass es schwer ist, an Kredite zu kommen, wenn mal was Größeres finanziert werden soll. Es hat aber auch Vorteile. Etwa den, dass man annehmen darf, dass man wirklich gut ist, wenn einen nach 30 Jahren die selben Kunden immer wieder einkaufen und dabei regelmäßig höchstmögliche Stunden- oder Tagessätze rausrücken. Und man kommt rum. In meinem Fall ging es dann von Deutschland erst mal nach Norwegen, danach wieder zurück nach Österreich. Danach in die Schweiz, danach nach Südafrika, danach wieder Deutschland bis 1999. Danach kam Mexiko und USA dran, von 2001-2006 war ich für Siemens weltweit unterwegs (allerdings als Angestellter), dann wieder einige Jahre Österreich und seit 2009 bin ich wieder in good old Germany. Übernächste Woche geht es für einige Monate nach Brasilien und was nächstes Jahr sonst noch so alles sein wird: ich kann es dir nicht sagen.

Resume: man kann sich jede beliebige Situation beliebig schlecht reden. Man kann aber auch das Beste draus machen. Tut mir leid, wenn ich das 27 jährige Mädel mit ihrem Klagelied nicht so ganz ernst nehmen kann, es gibt einfach wahrlich schlimmere Schicksale.

Freundliche Grüße,
Christoph

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9. November 2013 um 15:07

Tja, omasenkel, da bringste mich auf was:
wenn ich so recht überlege, müsste ich glaub ich in mindestens 3 Staaten schon Rentenansprüche erworben haben: Österreich, Deutschland und Mexiko, den anderen Gastländern habe ich in meiner unverbesserlichen Heuschreckenmentalität keine Sozialbeiträge zukommen lassen - aber jetzt frag ich dich: an welchen der Staaten sollte ich meine Ansprüche nun stellen, wenn was schief läuft mit meiner Lebensplanung? Das wird ganz schön aufwändig. Besser, ich weigere mich in Rente zu gehen. Immerhin bleibe ich der Familientradition damit treu: schon mein Großvater hat sich vom VGH das Recht erstritten, auch nach 67 noch arbeiten zu dürfen und damit Geld zu verdienen und hat bis 91 gearbeitet. Und mein anderer Großvater musste von meinem Vater noch mit 78 von der Hochspannungsleitung runtergeholt werden - wir sind halt gerne Elektriker, aber das war dann doch zu viel.

Solange ich kann, werde ich also weiter prekär anschaffen gehen, und wenn ich erst mal am (Beatmungs-)Schlauch hänge, brauch ich die Rente auch nicht mehr. Vorderhand bin ich aber gerne Elektro-Inschinör - und glaub mir, mir ist nix zu schwör!

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9. November 2013 um 17:41

Schön blöd,
dass sich alle möglichen wichtigen Tage im 20. Jahrhundert ausgerechnet den 9. November zur Realisierung ausgesucht haben, die Falotten aus dem Bürgerbräukeller heute vor 90 Jahren, die untätige Feuerwehr, die nur Nachbarhäuser von brennenden Synagogen geschützt hat heute vor 75 Jahren und der wohl schwerwiegendste Lesefehler der Geschichte von Pressekonferenzen ("das gilt unverzüglich, sofort"), welcher heute vor 24 Jahren eine wirklich fulminante Sause am Ku'damm und anderswo auslöste...

Also, ich bin zu jung für die ersten Daten und erinnere mich darum nur an den 9.11.1989, wenn man auch die anderen Tage nicht vergessen darf. Angenehmer in der Erinnerung ist aber jedenfalls der unfassbare Rausch nach dem Mauerfall und ich schäme mich nicht der Tränen meiner Rührung anlässlich vieler Szenen im Nachgang dieses Ereignisses.

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9. November 2013 um 17:59

Hallo Holger,
bei den Praktikantinnen haben wir keine 2 Meinungen, ich stimme dir nicht nur zu, sondern glaube vielmehr, dass inzwischen praktisch ALLE Praktikantinnen systematisch ausgebeutet werden. Aber das ist wie bei der 450,- Euro Jobs: obwohl sie nicht richtig sind, werden sie gemacht, weil sie schlicht möglich sind und alles, was möglich ist, wird auch gemacht.

Wenn es nach mir ginge, würde sowohl das eine wie das andere verboten. Aber das wäre Tugendterror.

Die von dir geschilderten Blödheiten des IT Geschäftes sind unserer Wirtschaft nur deshalb möglich, weil wir unfassbar reich sind und unfassbar viel Geld verdient wird und die Geldbesitzer den Geldverwaltern ihre unfassbare Blödheiten aus Bequemlichkeit durchgehen lassen. Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich mir Waffen wünsche, aber ich komme mit der Entwicklung meiner Taschenatombombe einfach nicht weiter. Die ganzen Regularien von wegen spaltbares Material und so werden doch recht strikt überwacht, weshalb der Apotheker meines Vertrauens auch bei gutem Zureden kein Plutonium rausrückt. Schade aber auch...

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9. November 2013 um 19:03
In Antwort auf py158

Liebe saralina87,
ich habe Neuigkeiten für dich und deine Kolleginnen:

ALLE Absolventen stehen nach ihrer Ausbildung / ihrem Studium erst einmal ohne Job da. Der muss nämlich erst gefunden werden, auch wenn man Bachelor of Irgendwas oder Master of Disaster oder Dr. Schlagmichtot ist. Und der Markt ist IMMER gesättigt, die Zeiten schlecht und die Löhne niedrig für alle Rednecks oder Rookies, die irgendwo anfangen wollen mit was auch immer. Zumindest würde ich als Personaler dir als dem 12tausendsten Bewerber natürlich auch sagen, selbst wenn ich händeringend nach wem suche.

Allen gescheiterten Studentinnen, die der naiven Meinung sind, alleine die Mühsal ihres ach so schweren Studiums wäre ausreichend Begründung dafür, dass sie den Rest ihres Lebens auf einer fürstlich besoldeten 2a/b oder 13-4-12a oder C4 Irgendwas Stelle den anderen Steuerzahlern ihr Geld verpulvern können, denen wünsche ich noch viele Jahre der Mühsal, des Zweifels und der Pein.

Wenn dich die andere Sicht auf ein und dieselbe Sache interessieren sollte, dann lies mal aufmerksam bei Pacjam nach, der bringt die Sache ganz gut auf den Punkt.

Freundliche Grüße,
Christoph

Interessant ...
... wie sich hier diverse User über meine Äußerung aufregen

Zum Thema Naivität: Natürlich waren einige mehr als naiv. Haben Studium mit Job Garantie gleichgesetzt. Aber mal im ernst, wem das in der Schule ständig eingetrichtert wird, der glaubt das irgendwann. Vor allem mit 17, 18 - meiner Meinung nach nicht unbedingt das Alter, welches vorrangig von Eigenantrieb geprägt ist (von denen, die in diesem Alter schlicht noch gar nicht wissen was sie tun möchten gar nicht erst zu reden).

Ihr wollt mir also nun beide erzählen dass ein Master in Tourismusmanagement, ein Staatsexamen für Realschullehramt (1,6 in Bayern), ein Bachelor in Medien- und Kommunikationswissenschaft, BWL (etc. etc.) einfach unnötig sind - und die mit diesen Anschlüssen sind einfach selbst schuld, weil naiv und dumm?

Generation Praktikum triffts halt ganz gut. Oder Generation befristet. Oder Generation "ewige Suche".

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9. November 2013 um 19:15

Deine ...
... wunderbaren Anspielungen zum Thema Dummheit lass ich mal unkommentiert, das ist nicht mein Niveau - sorry Doktor.

Ich kann nur für mich sprechen: Abitur war für mich der Weg, den ich gehen wollte, ich wollte auch immer studieren. Stell dir vor, ich war (wie übrigens viele andere auch) sogar bei der damaligen Berufsberatung. Und die fand mein Vorhaben Medien- und Kommunikationswissenschaft zu studieren toll, super Berufsperspektive, Internet Firmen und Crossover Marketing boomen!

Ich erwarte übrigens kein Einstiegsgehalt von 2.500 Euro. Bei weitem nicht. Überhaupt wen zu finden, der nicht nur Leute mit massig Berufserfahrung einstellt wäre allein schon goldwert. Aber was erzähl ich dir das, wir armen, naiven Studenten jammern ja eh nur.

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9. November 2013 um 22:26

Liebe Katinka,
die Zeiten ändern sich und heutzutage braucht es eine ganze Menge Vitamin B und Glück obendrein um eine passende Anstellung zu finden die auch adäquat entlohnt wird.
Variante II inder Du beschreibst wie schön das Leben als Familie sein könnte hat die Frau ja selber vor Jahren abgewählt.

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10. November 2013 um 10:53
In Antwort auf py158

Liebe saralina87,
ich habe Neuigkeiten für dich und deine Kolleginnen:

ALLE Absolventen stehen nach ihrer Ausbildung / ihrem Studium erst einmal ohne Job da. Der muss nämlich erst gefunden werden, auch wenn man Bachelor of Irgendwas oder Master of Disaster oder Dr. Schlagmichtot ist. Und der Markt ist IMMER gesättigt, die Zeiten schlecht und die Löhne niedrig für alle Rednecks oder Rookies, die irgendwo anfangen wollen mit was auch immer. Zumindest würde ich als Personaler dir als dem 12tausendsten Bewerber natürlich auch sagen, selbst wenn ich händeringend nach wem suche.

Allen gescheiterten Studentinnen, die der naiven Meinung sind, alleine die Mühsal ihres ach so schweren Studiums wäre ausreichend Begründung dafür, dass sie den Rest ihres Lebens auf einer fürstlich besoldeten 2a/b oder 13-4-12a oder C4 Irgendwas Stelle den anderen Steuerzahlern ihr Geld verpulvern können, denen wünsche ich noch viele Jahre der Mühsal, des Zweifels und der Pein.

Wenn dich die andere Sicht auf ein und dieselbe Sache interessieren sollte, dann lies mal aufmerksam bei Pacjam nach, der bringt die Sache ganz gut auf den Punkt.

Freundliche Grüße,
Christoph

Hallo, Christoph, chapeau und dir alles G ute...........


....für deinen weiteren Weg!
In meinen Augen lebst du ein tolles Leben!

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10. November 2013 um 10:56
In Antwort auf umminti

Hallo, Christoph, chapeau und dir alles G ute...........


....für deinen weiteren Weg!
In meinen Augen lebst du ein tolles Leben!

Ich habe diesen Beitrag leider falsch....................


............platziert.
Er muss natürlich weiter unten als Antwort auf deinen nächsten Beitrag stehen, sry!

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11. November 2013 um 8:12

Luftballon, oh luftballon,
bist du sicher, dass du diesen Beitrag hier stehen lassen willst? Er sagt sehr vieles über dich aus, das du einer breiten Öffentlichkeit bestimmt nicht mitteilen wolltest...

Wenn ich es wegmachen soll, sag mir einfach Bescheid

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11. November 2013 um 9:50


100 % geliehen...? Oha...Luftballon du machst deinem Namen ja alle Ehre...große Klappe...ignorantes Auftreten anderen gegenüber...mit 26 Immobilie mit schwachsinnig waghalsiger Finanzierung als spekulatives Anlageobjekt- ok....Lass mich mal die Glaskugel nehmen: mit 36 Insolvenz?

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11. November 2013 um 11:21

Du fragst mich,
ob ich neidisch sei, wenn du mit 26 mehr verdienst als ich mit 51. Das sagt über dich aus, dass du keine Ahnung hast, denn deine 2 Mille netto im Monat mach ich in einer Woche. Und als ich 26 war, habe ich auch schon mehr verdient - war allerdings ein ähnlich arroganter Schnösel wie du. Ich hoffe, das tröstet dich jetzt ein wenig...

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11. November 2013 um 11:28

Also mal ganz ehrlich
jeder gestaltet sich doch sein Leben selber und dann darüber heulen? Klar hat man immer gern das was man eben nicht hat, aber damit muss man doch leben. Es zwingt einem ja keiner dazu zu studieren oder eben nicht. Zu bauen oder eben nicht. etc.

Ganz ehrlich!?!!? Ich wollte immer studieren, doch es ging nicht und ich wollte es nach dem Abi auch nicht mehr.

Ich bin froh eine Festeinstellung zu haben, die auch "gut" (mehr geht immer ) bezahlt ist
Ich bin froh einen Freund zu haben, der mit mir alles teilt und mit mir lebt und mich liebt
Ich bin froh dass ich bereits jetzt für meine Rente zahle und für andere Dinge sparen kann
Ich bin froh! Ja ich bin so ziemlich froh! Denn ich habe "nur" eine stinknormale Ausbildung gemacht und werde nächstes Jahr eine Fortbildung angehen und dann mal schauen was kommt. In ein paar Jahren kommt ein Kind dazu und dann bauen/kaufen wir in ein paar weiteren Jahren Haus. So der Plan und wies kommt weiß man nicht.

Aber ganz ehrlich. Das kann man doch nicht voraussehen, ich wollte immer anders werden als meine Eltern - eben keine Geldprobleme haben - und das habe ich bereits jetzt geschafft, du wirst auch deine Gründe dafür gehabt haben zu studieren oder nicht? Und klar es läuft gerad nicht optimal, aber du hast dich doch dafür entschieden, aus diversen Gründen und wenn du es erst einmal geschafft hast freust du dich umso mehr dass du die Strapatzen (???) bewältigt hast.

Ich würde mein Leben, so wie es jetzt ist nicht missen wollen, aber habe auch genauso viel Bockmist erlebt wie manch anderer. Es wurden mir Steine in den Weg gelegt und nun werden die Steine in den Weg gelegt, dann räum sie weg! Du kannst doch alles schaffen wenn du es wirklich willst.

Alles Gute!

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11. November 2013 um 11:30

Oha, Luftballon,
jetzt hast du es uns allen aber richtig besorgt. Können wir uns darauf einigen, dass du einfach der Größte bist? Bitte teile mir doch rechtzeitig mit, wo du nächstens lang laufen wirst, damit ich den Weg mit Rosenblättern bestreuen kann...

Hallelujah!

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11. November 2013 um 12:00

40 qm???
Sorry, aber da hätte ich lieber noch ein paar Jährchen gespart, um mir mehr als so ne Schuhschachtel leisten zu können....

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11. November 2013 um 14:37

Das ist nicht
nur als Abiturientin so, das ist bei allen Schulabsolventen so. Das hat nichts mit dem Abschluss zu tun, sondern damit ob man weiß wie sch**** die Welt zu einem sein kann oder ob man immer alles in die Goldwaage gelegt bekommen hat.

Jeder muss lernen wie es in der Welt zu geht und die Menschen die bis dato schon einige Sch**** erlebt haben wissen halt dass es kein Zuckerschlecken ist und wählen den für sie sicheren Weg, offenbar hattest du zuvor ein goldenes Leben und gingst nun davon aus dass es so bleiben wird und alles einfach tiptop ginge. Ja leider stellte sich das als Trugschloss heraus. Damit musst du aber nun leben. Genau wie ich damit leben muss, bei mir war es nämlich trotz Ausbildung nicht leicht (geringe Vergütung, keine Unterstützung von den Eltern, eigene Wohnung, Krankheit), das hat nichts mit dem Studium zu tun. Jeder Mensch hat an den unterschiedlichsten Dingen zu knapsen, es existiert nur der Unterschied in der Art der Bewältigung. Während andere etwas ändern, heulen wieder andere einfach nur rum, wie gemein und fies die Welt sei. Du gehörst wohl zum letzteren Typ (ohne dich in irgendeiner Weise angreifen zu wollen). Du weißt dass es nicht funktioniert und änderst es trotzdem nicht. Im Gegenteil du machst den Master in einem Beruf den so wie aussieht gerad keiner braucht. Schaust nicht nach anderen Möglichkeiten.

Überleg dir lieber ob du nicht einmal einen Richtungswechsel einschlagen willst. Das dauert vll. auch noch mal drei Jahre, aber vll. bekommst du dann endlich das was du dir ersehnst, denn offenbar wirst du mit den Studium nicht glücklich.

Alles Gute!

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11. November 2013 um 14:50

Die Umstände machens aus!
Den Master mache ich in einem anderen Land, weil ich ihn mir in der teuren Schweiz nicht leisten konnte.
Weiterstudiert hab ich weil ich arbeitslos war nach dem Bachelor...und danach ein Jahr Praktikantin war...mit Aussicht auf Festanstellung, die dann aus finanziellen Gründen nicht erfolgte.
Tja, besser den Master noch machen, irgend einen doofen Job daneben als dem Staat als Arbeitslose auf der Tasche zu liegen...soviel zu meiner Meinung. Ja, es gibt Menschen, die wollen so unsesshaft leben...meist sogar Männer...und sie sind glücklich.Das ist ja schön. Aber nicht jeder ist dafür gemacht und trotzdem macht mans....um nicht weiterhin nur als Praktikantin ausgebeutet zu werden, in der Hoffnung danach eine gute Stelle zu finden...man beisst sich durch. In der neuen Stadt im neuen Land ist das Leben günstiger, ständiger Wohnungswechsel weil die Stadt mit Studenten überfüllt ist...Zimmer zu finden ist schwer und meist auch befristet zur Untermiete. Klar klagen wir hier auf höherem Niveau.Aber dann dürften die meisten Diskussionen hier drin nicht besprochen werden.

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12. November 2013 um 8:35

Nun
ehrlich gesagt habe ich wirklich gedacht dass ich mit dem TE rede, habe es erst hinterher festgestellt.

Klar denkt man dass man es mit Abi besser hat, nur wurde das Gegenteil schon sehr oft bewiesen, oftmals sind sogar Leute die "nur" den Hauptschulabschluss haben erfolgreicher, wieso auch. Das mag für manche Menschen ungerecht klingen, ist aber so. Ja im ganz schlimmen Falle lebt man sogar schlecht als diejenigen die sich vom Staat finanzieren lassen. Das man da zweifelt wieso man überhaupt Jahrelang buckelt, lernt und macht und tut ist verständlich. Das überlege ich mir auch ständig, in meiner Ausbildung habe ich weniger verdient als ein Hartz IV Empfänger bekommt und durfte dann im Gegensatz zu ihm noch alles selber zahlen. Aber gut das können wir nicht ändern. Es nun mal nicht mehr so dass derjenige belohnt wird wer Abi hat und sich Mühe gibt (Ausnahmen bestätigen die Regeln). Leider braucht man heutzutage sehr viele Connections, das die nicht jeder hat ist den Leuten da oben shit egal.

Dass du an dieser NonInteresseSituation in deinem Beruf nicht Schuld bist ist mir klar, aber dann muss man halt mal schauen in welche Berufe man abweichen kann. Ingenieure sind hier z. B. heiß begehrt, die werden dann zwar nicht zwangsläufig als solche eingesetzt, aber dieses Studium wird für viele Tätigkeiten vorausgesetzt, aber das wirst du ja sicher wissen.

Im Übrigen habe ich nicht gesagt du bemühst dich nicht, nur dass du jammerst. Offenbar hast du dich ja bemüht, sonst hättst du dir das Studium nicht angetan (herje wenn ich nur grob daran denke was Ingenieure machen wird mir schwindlig). Jammern bringt halt leider nichts, abgesehen von Mitleid und das willst du ja auch nicht, du willst endlich belohnt werden für das was du getan hast, aber das wirst du nicht wenn du jammerst.

Zu dem haben Intelligenz, Ehrgeizigkeit und Zuverlässigkeit nichts damit zu tun ob man studiert oder nicht, ob man Abi hat oder nicht. Das haben auch die Menschen die all dies nicht haben.

Klar läuft was falsch wenn die Menschen die sich den A***** aufreißen nicht genügend entlohnt werden, aber daran werden wir hier im Forum und die ganze "Schicht" hier nichts ändern können, da es nun mal so ist dass die Bosse und Chefs das in der Hand haben und nicht die Mitarbeiter.

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12. November 2013 um 9:38
In Antwort auf cookiebacke

Nun
ehrlich gesagt habe ich wirklich gedacht dass ich mit dem TE rede, habe es erst hinterher festgestellt.

Klar denkt man dass man es mit Abi besser hat, nur wurde das Gegenteil schon sehr oft bewiesen, oftmals sind sogar Leute die "nur" den Hauptschulabschluss haben erfolgreicher, wieso auch. Das mag für manche Menschen ungerecht klingen, ist aber so. Ja im ganz schlimmen Falle lebt man sogar schlecht als diejenigen die sich vom Staat finanzieren lassen. Das man da zweifelt wieso man überhaupt Jahrelang buckelt, lernt und macht und tut ist verständlich. Das überlege ich mir auch ständig, in meiner Ausbildung habe ich weniger verdient als ein Hartz IV Empfänger bekommt und durfte dann im Gegensatz zu ihm noch alles selber zahlen. Aber gut das können wir nicht ändern. Es nun mal nicht mehr so dass derjenige belohnt wird wer Abi hat und sich Mühe gibt (Ausnahmen bestätigen die Regeln). Leider braucht man heutzutage sehr viele Connections, das die nicht jeder hat ist den Leuten da oben shit egal.

Dass du an dieser NonInteresseSituation in deinem Beruf nicht Schuld bist ist mir klar, aber dann muss man halt mal schauen in welche Berufe man abweichen kann. Ingenieure sind hier z. B. heiß begehrt, die werden dann zwar nicht zwangsläufig als solche eingesetzt, aber dieses Studium wird für viele Tätigkeiten vorausgesetzt, aber das wirst du ja sicher wissen.

Im Übrigen habe ich nicht gesagt du bemühst dich nicht, nur dass du jammerst. Offenbar hast du dich ja bemüht, sonst hättst du dir das Studium nicht angetan (herje wenn ich nur grob daran denke was Ingenieure machen wird mir schwindlig). Jammern bringt halt leider nichts, abgesehen von Mitleid und das willst du ja auch nicht, du willst endlich belohnt werden für das was du getan hast, aber das wirst du nicht wenn du jammerst.

Zu dem haben Intelligenz, Ehrgeizigkeit und Zuverlässigkeit nichts damit zu tun ob man studiert oder nicht, ob man Abi hat oder nicht. Das haben auch die Menschen die all dies nicht haben.

Klar läuft was falsch wenn die Menschen die sich den A***** aufreißen nicht genügend entlohnt werden, aber daran werden wir hier im Forum und die ganze "Schicht" hier nichts ändern können, da es nun mal so ist dass die Bosse und Chefs das in der Hand haben und nicht die Mitarbeiter.

Am besten ...
... werden wir einfach alle Ingenieure. Dann braucht keiner mehr zu jammern. Geisteswissenschaften braucht eh kein Mensch.

Ich finde übrigens nicht dass sie jammert. Sie stellt fest wie es nunmal vielen Absolventen mit brotlosen Abschlüssen (die oft zuvor sogar noch gehyped wurden) geht. Bis 19 Schule, bis 25-26 oder länger Uni - und bis dahin entweder noch nebenbei arbeiten damit man sich das alles überhaupt erst leisten kann (kaum zu glauben, aber nicht alle Studenten haben reiche Eltern) um dann hinterher dazustehen und festzustellen, dass dieser Aufwand größtenteils für die Katz war.

Das ist kein Jammern, so geht's aktuell vielen Akademikern (die eben nicht Ingenieure sind) und das ist halt einfach ungerecht. Fertig.

Zum Thema Alternativen übrigens: Was anderes als nochmal unzusatteln wird vielen nicht übrig bleiben. Aber so wunderbar easy ist das auch nicht. Du bist a) schon relativ alt nach der Uni und b) ist eine Ausbildung ohne finanzielle Unterstützung schwierig (außer man kann nebenher noch arbeiten).

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12. November 2013 um 12:28

War ...
... jetzt auch nicht an dich gerichtet, sondern ganz allgemein gemeint.

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13. November 2013 um 8:28

Nun dann bleibt ja
wohl leider nur die Option umziehen. Meine Eltern sind auch wegen der Arbeit umgezogen, es ist nicht toll der Arbeit hinterher zu ziehen, aber wenn du deinen Beruf magst und daran festhalten willst kann man sich das ja mal überlegen. Oder na ja... eine Freundin fährt - weil es hier nichts gibt - täglich 110 km zur Arbeit (hin und zurück). Das ist auch nicht jedermanns Sache.

Aber dass es aktuell in manchen Regionen den gelernten Beruf nicht gibt gibt es ja auch im unstudierten Bereich. Hätte ich hier keinen festen Job vor über einem Jahr bekommen, müsste ich nun Zeitarbeit und Teilzeit arbeiten, weil im Moment hier in meinem Bereich Flaute ist...

Wünsch dir auf jeden Fall alles Gute, wenn der Job dir wichtig ist dann solltest du daran festhalten

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13. November 2013 um 8:32
In Antwort auf saralina87

Am besten ...
... werden wir einfach alle Ingenieure. Dann braucht keiner mehr zu jammern. Geisteswissenschaften braucht eh kein Mensch.

Ich finde übrigens nicht dass sie jammert. Sie stellt fest wie es nunmal vielen Absolventen mit brotlosen Abschlüssen (die oft zuvor sogar noch gehyped wurden) geht. Bis 19 Schule, bis 25-26 oder länger Uni - und bis dahin entweder noch nebenbei arbeiten damit man sich das alles überhaupt erst leisten kann (kaum zu glauben, aber nicht alle Studenten haben reiche Eltern) um dann hinterher dazustehen und festzustellen, dass dieser Aufwand größtenteils für die Katz war.

Das ist kein Jammern, so geht's aktuell vielen Akademikern (die eben nicht Ingenieure sind) und das ist halt einfach ungerecht. Fertig.

Zum Thema Alternativen übrigens: Was anderes als nochmal unzusatteln wird vielen nicht übrig bleiben. Aber so wunderbar easy ist das auch nicht. Du bist a) schon relativ alt nach der Uni und b) ist eine Ausbildung ohne finanzielle Unterstützung schwierig (außer man kann nebenher noch arbeiten).

Umsatteln
ist nicht leider, aber machbar. Mein ehemaliger Kollege hat mit 29 sein Studium beendet und dann noch eine Ausbildung hinterher geworfen, weil er eben nichts gefunden hat. Dass das kein Zuckerschlecken ist/war ist mir klar, aber manchmal geht es gar nicht anders. Besser wenn man noch jung ist, als mit 40/50 umschulen lassen, das führt im seltenen Falle zu Erfolg.

Das Problem haben aber nicht nur Studenten, es gibt Auszubildende die 3,5 Jahre ausbilden lassen, dann eine Erweiterung ran hängen von 1,0 Jahren, dann ihren Meister machen für 1 - 2 Jahre (weiß ich nicht genau) und die müssen dann trotzdem für das arbeiten gehen was sie sofort nach der 1. Ausbildung verdient hätten, wenn sie überhaupt Arbeit finden.

Das Leid betrifft leider alle, jedoch ist es halt bei denen die selber Geld rein stecken und eben nicht von dein Eltern gefördert werden um "leidiger" und im Übrigen kenne ich das Problem Eltern, dass sie einen nicht unterstützen können/wollen. Wie auch immer.

Das ist nicht grundsätzlich ein Studenten-/Akademikerproblem. So ist meine Meinung.

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13. November 2013 um 22:48

Ausland...
War in meinem Fall trotzdem günstiger, da die Schweiz einfach in allem sehr sehr teuer ist...

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14. November 2013 um 8:46

Da ist ja
wieder meine Meinung:

Dieses Unvorhersehbare betrifft alle Leute. Jeder kann plötzlich keinen Job mehr finden! Das betrifft nicht nur Studenten, nur ist es halt bei Studenten, oder auch Auszubildenden mit Mehrqualifikationen, umso ärgerlicher weil man mehr Zeit investiert und Geld sowieso. Aber das kann leider jeden treffen!

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15. November 2013 um 10:38

Du sprichst
mir aus der Seele!

Es betrifft uns alle und leider sind wir heutzutage gezwungen mehr zu machen als früher.

Ich finde es toll dass du nebenbei studierst, meine Weiterbildung wird mir voerst auch nichts bringen, aber später und solange es alles machbar ist ist es doch toll.

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