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Christin und Moslem - was die meisten Frauen nicht wahrhaben wollen

4. Juni 2016 um 8:02 Letzte Antwort: 5. Juni 2016 um 11:09

Unfassbar wenn eine christliche Frau einen Moslem heiraten will und die meisten Regeln des Korans nicht kennt.
Ich fand schlimm diesen Bereich:

15. Ist die Frau im Islam erbberechtigt?
Im Koran heißt es: "Den Männern steht ein Teil von der Hinterlassenschaft ihrer Eltern und Verwandten zu, und ebenfalls den Frauen steht ein Teil von der Hinterlassenschaft ihrer Eltern und Verwandten zu, ob es wenig oder viel sei."

Für mich heißt das im Klartext, er kann seinen Anteil einfordern, auch für die Frau gilt es wohl auch, dass sie Ihren Teil seines Erbes fordern kann.

Das Deutsche Recht sagt: Der Ehepartner hat keinen Anspruch auf das Erbe des anderen.Haben wir in einem SCheidungsfall bereits erlebt.

Fakt: Wenn man als Christin denkt ich hab ja mal richtig satt was zu erben und kann dann im Zweifeslfall der SCheidung gut weiterleben, der irrt.

Sehe ich das falsch?
Wer von Euch hat schlechte Erfahrungen gemacht? Welche Fallen lauern? Bitte um Berichte bevor die Freundin von mir in der Falle sitzt! Danke

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4. Juni 2016 um 8:49


Die Zwillingsschwester einer Freundin von mir hat einen Moslem geheiratet und ein Kind mit ihm .

Die Scheidung - er gab an in Saudi Arabien nach Scharia geschieden werden zu wollen und das Österr. Recht nimmt er nicht an . Das steht im Scheidungsprotokoll - geschieden wurden sie - weil er sie geschlagen, bestohlen und bedroht hat .

Der Sorgerechtsstreit für das Kind läuft noch . Er ist mit allen Wassern gewaschen - wirft der Familie Rassismus und Co vor . Gibt auch an - mit dem Kind im Falle einer Entscheidung - ihm wird das Sorgerecht zugeteilt - nach Saudi Arabien zu gehen - seine Tochter würde dann in Obhut seiner Schwester gegeben .

Der Sorgerechtsstreit geht nun schon seit 4 Jahren und es ist kein Ende in Sicht . Es hat die Familie der Kindesmutter viele Tausende Euro, Nerven aus Drahtseil gekostet und offensichtlich war ihr das keine Lehre - sie hat jetzt einen Asylanten als Freund - einen Syrer zum Wohlwollen ihrer Familie .

Die Familie der Kindesmutter geht kaputt auf Grund der Vergangenheit und der Zukunft der eigenen Tochter .

LG



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4. Juni 2016 um 9:58

Hä?
Geht es hier tatsächlich nur um ein mögliches Erbe? Nur um Kohle?

Zwischen Christ und Moslem bestehen ganz andere Hindernisse, die es zu beachten und berücksichtigen gilt, als irgendein Erbe!

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4. Juni 2016 um 10:01
In Antwort auf an0N_1193312299z


Die Zwillingsschwester einer Freundin von mir hat einen Moslem geheiratet und ein Kind mit ihm .

Die Scheidung - er gab an in Saudi Arabien nach Scharia geschieden werden zu wollen und das Österr. Recht nimmt er nicht an . Das steht im Scheidungsprotokoll - geschieden wurden sie - weil er sie geschlagen, bestohlen und bedroht hat .

Der Sorgerechtsstreit für das Kind läuft noch . Er ist mit allen Wassern gewaschen - wirft der Familie Rassismus und Co vor . Gibt auch an - mit dem Kind im Falle einer Entscheidung - ihm wird das Sorgerecht zugeteilt - nach Saudi Arabien zu gehen - seine Tochter würde dann in Obhut seiner Schwester gegeben .

Der Sorgerechtsstreit geht nun schon seit 4 Jahren und es ist kein Ende in Sicht . Es hat die Familie der Kindesmutter viele Tausende Euro, Nerven aus Drahtseil gekostet und offensichtlich war ihr das keine Lehre - sie hat jetzt einen Asylanten als Freund - einen Syrer zum Wohlwollen ihrer Familie .

Die Familie der Kindesmutter geht kaputt auf Grund der Vergangenheit und der Zukunft der eigenen Tochter .

LG



Tja
Manche Menschen wollen nicht lernen und müssen Fehler immer wieder begehen, damit sie es merken.

Selbst Schuld nennt man sowas. Mitleid ist hier nicht nötig.

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4. Juni 2016 um 11:59

Richtig -
in dem Land in dem geheiratet wird - dort treten alle Rechte in Kraft - Erbrecht, Scheidungsrecht udgl.

LG

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4. Juni 2016 um 12:22
In Antwort auf an0N_1193312299z


Die Zwillingsschwester einer Freundin von mir hat einen Moslem geheiratet und ein Kind mit ihm .

Die Scheidung - er gab an in Saudi Arabien nach Scharia geschieden werden zu wollen und das Österr. Recht nimmt er nicht an . Das steht im Scheidungsprotokoll - geschieden wurden sie - weil er sie geschlagen, bestohlen und bedroht hat .

Der Sorgerechtsstreit für das Kind läuft noch . Er ist mit allen Wassern gewaschen - wirft der Familie Rassismus und Co vor . Gibt auch an - mit dem Kind im Falle einer Entscheidung - ihm wird das Sorgerecht zugeteilt - nach Saudi Arabien zu gehen - seine Tochter würde dann in Obhut seiner Schwester gegeben .

Der Sorgerechtsstreit geht nun schon seit 4 Jahren und es ist kein Ende in Sicht . Es hat die Familie der Kindesmutter viele Tausende Euro, Nerven aus Drahtseil gekostet und offensichtlich war ihr das keine Lehre - sie hat jetzt einen Asylanten als Freund - einen Syrer zum Wohlwollen ihrer Familie .

Die Familie der Kindesmutter geht kaputt auf Grund der Vergangenheit und der Zukunft der eigenen Tochter .

LG



Unfassbar...
...genau das meinte ich mit meiner Frage...
Und ja, es sieht nicht gut aus...vor allen Dingen, es geht um einen Afrikaner aus dem Sudan mit absolut strengem Muslimischen Traditonsempfinden....

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4. Juni 2016 um 12:23

Stimmt alles - nach Deutschem REcht jedenfalls
...aber, wenn man im Moslemischen Land heiratet dann trifft das alles anders zu.....sagt man!

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4. Juni 2016 um 12:47
In Antwort auf lubna_876006

Unfassbar...
...genau das meinte ich mit meiner Frage...
Und ja, es sieht nicht gut aus...vor allen Dingen, es geht um einen Afrikaner aus dem Sudan mit absolut strengem Muslimischen Traditonsempfinden....


Es tut mir leid für dich - ich denke eine gute Freundin - da hat man Kopfschmerzen alleine bei dem Gedanken .

Das Recht wird dort festgelegt wo man heiratet und folgende Rechte treten dort auch in Kraft . D.h. man muss sich auch in dem Land scheiden lassen, in welchem die Ehe vollzogen wurde .

Aber was nützt einem das - wenn jemand mit streng muslimischen Traditionsgedanken auf die Rechte anderer Länder pfeift ?

Zudem in muslimischen Ländern, die Kinder IMMER dem Kindesvater zugesprochen werden .... nur so als Bsp.
Eine Frau hat keine Rechte !!

Das strenge muslimische Traditionsempfinden wird der gute Mann auch nach der Hochzeit nicht ablegen . Die Frau ist nicht einmal ein Kamel wert . Hört sich böse an - ist aber so . Sie hat in seinen Augen sowieso keinerlei Rechte - egal wo geheiratet wird .

Eine Freundin von mir ist mit einem Türken liiert seit 10 Jahren . Er tut was er will und sie tut was er ihr sagt
Er hat Rechte - sie keine . Er kann Deutsch, lebt in unserem Land, arbeitet - aber er verfolgt seine Traditionen . Sämtliche Versuche ihr klar zu machen, dass sie mit ihm nicht glücklich ist und nicht wird - werden in den Wind geschossen . Da kommt dann mit fast 40ig - aber wir haben auch gute Zeiten .. und ich liebe ihn .
Wenn ich dann frage WAS daran liebenswert ist - wird es still in der Leitung .

Der ist nicht zu helfen und ich habe es satt, mir immer und immer wieder denselben Käse anzuhören . Die Unterschiede sind so groß, dass ich mir nicht einmal vorstellen könnte mit einem Mann der in 3. Generation bei uns lebt zusammen zu sein .

Und dafür lasse ich mir gerne Rassismus vorwerfen .

Anderer Fall - Bekannte von uns - der Vater hat eine Firma - verdient gutes Geld, die Tochter entschied sich dann im Urlaub in Tunesien für solchen Landsmann .Schwer verliebt und gesagt - getan - mitgenommen und geheiratet . Zwei Kinder - der Vater hat alles gemacht, damit es seinen Enkelkindern an nichts fehlt - finanziell versteht sich .
Der werte Ehemann hat mal öfter die Einrichtung zusammengeschlagen, die Frau verprügelt usw. Irgendwann ist er dann abgehauen in sein Land - im Schlepptau das nigelnagel neue Auto, das der Vater seiner Tochter bezahlt hat - er hat es in Ägypten verkauft und kam dann wieder an weil er pleite war, nach Wochen.

Der Einfluss der Familie - dem Mann endlich den Laufpass zu geben - nach Jahren - folgte die Tochter nicht . Die Eltern können heute noch ans Telefon nachts - wenn es wieder mal brennt und das tut es oft . Finanziell dürfen sie 4 Personen erhalten - weil der werte Ehemann der Tochter nicht arbeiten geht und sie sowieso psychisch am Ende ist ....

Die Tochter dieser Familie hatte ALLES und mehr . Sein Leben weg zu werfen für eine Anwandlung die man Liebe nennt ist mir unbegreiflich .

LG



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4. Juni 2016 um 13:29

Ja, streng muslimische Menschen -
geben Ungläubigen nicht die Hand, sitzen mit ihnen nicht am Tisch und bedanken sich nicht .

Für diese Menschen sind alle die nicht dasselbe glauben wie sie selbst - ungläubig .

LG

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4. Juni 2016 um 15:07
In Antwort auf an0N_1193312299z


Es tut mir leid für dich - ich denke eine gute Freundin - da hat man Kopfschmerzen alleine bei dem Gedanken .

Das Recht wird dort festgelegt wo man heiratet und folgende Rechte treten dort auch in Kraft . D.h. man muss sich auch in dem Land scheiden lassen, in welchem die Ehe vollzogen wurde .

Aber was nützt einem das - wenn jemand mit streng muslimischen Traditionsgedanken auf die Rechte anderer Länder pfeift ?

Zudem in muslimischen Ländern, die Kinder IMMER dem Kindesvater zugesprochen werden .... nur so als Bsp.
Eine Frau hat keine Rechte !!

Das strenge muslimische Traditionsempfinden wird der gute Mann auch nach der Hochzeit nicht ablegen . Die Frau ist nicht einmal ein Kamel wert . Hört sich böse an - ist aber so . Sie hat in seinen Augen sowieso keinerlei Rechte - egal wo geheiratet wird .

Eine Freundin von mir ist mit einem Türken liiert seit 10 Jahren . Er tut was er will und sie tut was er ihr sagt
Er hat Rechte - sie keine . Er kann Deutsch, lebt in unserem Land, arbeitet - aber er verfolgt seine Traditionen . Sämtliche Versuche ihr klar zu machen, dass sie mit ihm nicht glücklich ist und nicht wird - werden in den Wind geschossen . Da kommt dann mit fast 40ig - aber wir haben auch gute Zeiten .. und ich liebe ihn .
Wenn ich dann frage WAS daran liebenswert ist - wird es still in der Leitung .

Der ist nicht zu helfen und ich habe es satt, mir immer und immer wieder denselben Käse anzuhören . Die Unterschiede sind so groß, dass ich mir nicht einmal vorstellen könnte mit einem Mann der in 3. Generation bei uns lebt zusammen zu sein .

Und dafür lasse ich mir gerne Rassismus vorwerfen .

Anderer Fall - Bekannte von uns - der Vater hat eine Firma - verdient gutes Geld, die Tochter entschied sich dann im Urlaub in Tunesien für solchen Landsmann .Schwer verliebt und gesagt - getan - mitgenommen und geheiratet . Zwei Kinder - der Vater hat alles gemacht, damit es seinen Enkelkindern an nichts fehlt - finanziell versteht sich .
Der werte Ehemann hat mal öfter die Einrichtung zusammengeschlagen, die Frau verprügelt usw. Irgendwann ist er dann abgehauen in sein Land - im Schlepptau das nigelnagel neue Auto, das der Vater seiner Tochter bezahlt hat - er hat es in Ägypten verkauft und kam dann wieder an weil er pleite war, nach Wochen.

Der Einfluss der Familie - dem Mann endlich den Laufpass zu geben - nach Jahren - folgte die Tochter nicht . Die Eltern können heute noch ans Telefon nachts - wenn es wieder mal brennt und das tut es oft . Finanziell dürfen sie 4 Personen erhalten - weil der werte Ehemann der Tochter nicht arbeiten geht und sie sowieso psychisch am Ende ist ....

Die Tochter dieser Familie hatte ALLES und mehr . Sein Leben weg zu werfen für eine Anwandlung die man Liebe nennt ist mir unbegreiflich .

LG



Da kann einem übel werden....
...ich weiß nun eine ganze Menge an Arien aus dem Leben meiner Freundin - ich weiß, dass er von seinem Geld (sehr viel erspart, weil guter Job) alles seiner Familie gegegeben hat. Die wollten schneller Ihr Haus Schuldenfrei bekommen, da haben die gebeten er möge jetzt abzahlen. Und er hat es gemacht...nun hockt besagte Freundin da und wundert sich. Dann kommt noch dazu, er muss sich neu bewerben weil sein Vertrag nun abgelaufen ist. Er benimmt sich merkwürdig und läßt schon den Macho raushängen. Das wird doch immer schlimmer und sie will es nicht begreifen. Er zahlt zwar noch die Wohnung, ist auch ansonsten noch großzügig, aber seine ganzen Männer Star Allüren kommen raus. Diesen Menschen ist nicht zu helfen oder?
Da kann man doch echt verzweifeln...
Gibt es denn nicht ein Heilmittel?
Seufz

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4. Juni 2016 um 15:10

Auch diese Suren mögen wahr sein...
...es steht ja im koran eine Menge an Frauenverachtenten Sachen, leider wird dieser auch von strengläubigen Muslimen auch gelebt. Da wird nahezu alles für bare Münze genommen. Auch wenn die Auslegung ursprünglich eine Methapher war.
Fakt ist, mit meinen Augen betrachtet kann es nur schiefgehen, oder?

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4. Juni 2016 um 15:13

Okay...
...da stimme ich Dir zu.
Dennoch habe ich das Gefühl, es ist nicht gut...es kann nicht gut gehen. Denn schon jetzt macht er was er will und sie wird total unterdrückt. Sie darf ja jetzt schon nicht mehr alleine zu Freundinnen gehen. Die Freundinnen und Freunde dürfen zwar alle jederzeit kommen, aber umgekehrt geht nicht wenn sie alleine losziehen will. Freundinnen in einer Bar treffen geht gar nicht!

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4. Juni 2016 um 15:15
In Antwort auf an0N_1193312299z

Ja, streng muslimische Menschen -
geben Ungläubigen nicht die Hand, sitzen mit ihnen nicht am Tisch und bedanken sich nicht .

Für diese Menschen sind alle die nicht dasselbe glauben wie sie selbst - ungläubig .

LG

Habe ich auch schon oft erlebt und gehört...
...es gibt einige Männer gerade wenn sie dann mal 50 sind, die geben aus alter Tradition der Frau insbesondere keine Hand. Also wenn man zurück ins Mittelalter will, dann sollte man einen strenggläubigen Muslimen wählen, oder?

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4. Juni 2016 um 15:18
In Antwort auf an0N_1276586899z

Hä?
Geht es hier tatsächlich nur um ein mögliches Erbe? Nur um Kohle?

Zwischen Christ und Moslem bestehen ganz andere Hindernisse, die es zu beachten und berücksichtigen gilt, als irgendein Erbe!

Ganz andere Probleme...
...da kann ich nur zustimmen...
Ich sehe da ganz arge Probleme auf die Frau zukommen.
Wenn er wirklich so streng an den Traditionen hängt und diese auch lebt, die Ehe im afrikanischen Staat mit Imam usw.schließen will, dann gilt das Recht des Landes in dem die Ehe geschlossen wird..na dann gute Nacht liebe Leser...es ist nicht Deutsches Recht.

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4. Juni 2016 um 15:18

Ihr Erbe
Du schreibst: "Für mich heißt das im Klartext, er kann seinen Anteil einfordern, auch für die Frau gilt es wohl auch, dass sie Ihren Teil seines Erbes fordern kann."
Wieso SEINES Erbes? Auch die Frau kann ihren Teil des Erbes IHRER Eltern einfordern. Sie erbt allerdings nur die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.

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4. Juni 2016 um 15:21

Das ist nun übertriebener Unsinn und gleich wieder...
...nur in eine Schublade gesteckt.
Bleib cool - es geht mir einfach nur um nackte Fakten!
Und die sind nicht von der Hand zu weisen - streng genommen ist es doch nicht einfach, wenn man frei erzogen ist, sich in den Käfig zu begeben aus dem man nicht mehr rauskommt. Selbstverständlich gibt es genug sehr gute und moderne Muslime.Nur in einem Land in dem die Scharia noch herrscht habe ich nicht das Gefühl dass es so sein könnte. Sorry da bin iich absoluter Realist.

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4. Juni 2016 um 15:24
In Antwort auf an0N_1276586899z

Tja
Manche Menschen wollen nicht lernen und müssen Fehler immer wieder begehen, damit sie es merken.

Selbst Schuld nennt man sowas. Mitleid ist hier nicht nötig.

Da stimme ich zu...
..manche Menschen machen tausende Fehler und begreifen nie...andere machen Fehler und dann nie mehr. Mein Mitleid hält sich in Grenzen...auch wenn ich sehe, dass es der Mutter fast das Herz bricht, die wohnt ja bei uns um die Ecke und wir sind befreundet seit Ewigkeiten...

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4. Juni 2016 um 16:24

Hat hier keiner behauptet -
Blutmorde usw. werden heute noch in freien Ländern wie Deutschland udgl. von Moslems verübt - schon mitbekommen ?

Jemand der im 21. Jahrhundert noch immer glaubt und denkt, dass eine Frau weniger bis nichts wert ist - ist in meinen Augen wahrlich dumm !

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4. Juni 2016 um 17:59

Genau so ist es...
...nur in diesem Fall ist es nicht Deutschland...zurzeit Kongo und er wird sie nach der Eheschließung in sein Heimatland bringen, wahrscheinlich, jedenfalls ist es derzeit der Stand der Dinge, wird die Ehe in Khartoum im Sudan geschlossen. Ausgerechnet da, wo die schlimmste Christenverfolgung herrscht. Das ist mein Kenntnisstand von vor 30 Minuten...das haut mehr oder weniger dem Fass den Boden raus!

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4. Juni 2016 um 18:04
In Antwort auf ria71

Ihr Erbe
Du schreibst: "Für mich heißt das im Klartext, er kann seinen Anteil einfordern, auch für die Frau gilt es wohl auch, dass sie Ihren Teil seines Erbes fordern kann."
Wieso SEINES Erbes? Auch die Frau kann ihren Teil des Erbes IHRER Eltern einfordern. Sie erbt allerdings nur die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.

Hab nicht den ganzen Text kopiert..sorry
Jedenfalls steht da auch, dass er als Muslime das Recht hat, wenn die Frau ein Erbe aus der nahen Verwandtschaft bekommt, einen Anspruch anmelden kann usw.
Den gesamten Text hat mir die Mutter der Freundin vorgelegt, sie ist völlig Banane, kann diese Entscheidung nicht begreifen...will heißen,die Erbtante der Freundin wird jetzt das Testament sogar ändern lassen, weil sie katholisch ist und niemals Ihr Erspartes an diese Familie geben will. Hier war die wohl schon mit nem Onkel der RA ist in Kontakt...ich kenne mich ja nur wenig aus, weiß aber, dass es bei nicht in Deutschland geschlossenen Ehen so ist.

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5. Juni 2016 um 2:22

Mach mal langsam..
..hier geht es in der umgekehrten Reihenfolge. Keiner will erben, erstmal leben. Hier geht es um die Unwissenheit der Freundin darüber (sie ist diejenige welche mal satt was bekommt von Ihrer Familie) und ist felsenfest der Meinung was Ihr gehört geht ihn gar nichts an...soweit so gut...

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5. Juni 2016 um 2:27

Ja es geht um meine Freundin...
...ich glaube nämlich das Ihr vieles nicht klar ist.
Sie scheint völlig an der Realität vorbei zu gehen.
Deshalb die Frage was alles kann da kommen, was hat sie nicht begriffen. Alles was Ihre Familie sagt ist nicht wahr...wir haben lange darüber gesprochen und ich merke immer mehr, sie scheint null von den ganzen Regeln begriffen zu haben. Finde ich jedenfalls...und ich versuche mal Licht ins Dunkel zu bringen...die Mutter lebt in der Nachbarschaft von mir und ist ganz Banane vor Sorge...macht mich mit kirre

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5. Juni 2016 um 2:54

Auch wahr...
..mir ist vieles klar geworden - nämlich eines ist sicher, es gibt auf allen Seiten "Missachtung" der Geschlechter. Bisher habe ich mich nie damit befasst, erst als die Konfrontation des ganzen kam. Man hofft und hilft einer Freundin ja gerne, man denkt nach, gibt zu bedenken und versucht sich mal ins Thema zu lesen. Stolpert man dann über bestimmte Sachen, dann läuten bei uns Aussenstehenden die Alarmglocken.
Es ist schwer jemandem zu helfen, Beistand zu geben, wenn der auf Wolke Sieben sitzt. So soll die Liebe ja auch sein....

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5. Juni 2016 um 8:52

Stimmt...
...es gibt aber so viel mehr zu bedenken wie nur das.
Seufz...
Wenn man schon diesen SChritt geht, dann bin ich für die Eheschließung auf Deutschem Boden. Dann ist man sicherer was die Gesetze angeht...Seufz
Danke für Deine Meinung

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5. Juni 2016 um 10:23

Ich habe ein bisschen den Überblick verloren
Also, sie wollen hier heiraten und dann im Sudan leben (und Sudanesin werden, konvertieren, da dann erben und sich vielleicht scheiden lassen)?

Grundsätzlich gilt, eine deutsche Ehe kann nicht im Ausland geschieden werden (zumindest muss es hier ein Anerkennungsverfahren geben).

Erbschaftsrecht sagt, es gilt das Recht des Staates, dem der Erblasser angehört (mit gewissen Ausnahmen, die hier aber wohl keine Rolle spielen).

Problematisch wird das im Sudan, in wie weit da das deutsche Eherecht gilt, keine Ahnung.
Für Nichtmuslime ist der Sudan in der Realität nahezu ein rechtsfreier Raum, ich glaube nicht, dass man sich da auf irgendwelche Schriftstücke oder internationale Normen verlassen sollte.

Am sinnvollsten fände ich es, wenn sie sich mal beim auswärtigen Amt erkundigt, wie die Lage da ausieht, die sind (meistens) wirklich nett und hilfreich.

Abgesehen davon, sie ist erwachsen, wenn sie ihn heiraten will, lass sie doch.

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5. Juni 2016 um 11:05

Der Koran ist eine religiöse Schrift. Für Nicht-Muslime "irgendeine", für Muslime "die wichtigste und einzige".

Daraus irgendein Gesetz für deutsche Bürger ableiten zu wollen, funktioniert nicht, denn hier gilt das deutsche Recht - egal, ob es nun um Steinigung oder Erbrecht geht.

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5. Juni 2016 um 11:09
In Antwort auf 4q

Der Koran ist eine religiöse Schrift. Für Nicht-Muslime "irgendeine", für Muslime "die wichtigste und einzige".

Daraus irgendein Gesetz für deutsche Bürger ableiten zu wollen, funktioniert nicht, denn hier gilt das deutsche Recht - egal, ob es nun um Steinigung oder Erbrecht geht.

Was deine Freundin betrifft: Sag ihr, dass du immer ein offenes Ohr hast und wenn sie wirklich eine gute Freundin ist, die dir viel bedeutet, sag ihr, dass du auch alles menschenmögliche tun wirst, um ihr zu helfen, wenn sie Hilfe benötigt.

Vielleicht könnt ihr euch ja einen Notfallplan überlegen, zB. dass sie weiß, wo im Sudan die deutsche Botschaft ist, damit sie sich da hinretten kann, wenn irgendetwas passiert.

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Wir machen deinen Tag bunter!
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