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Cannabisabhängigkeit loswerden? Wie?

26. September um 15:43

Hallo ihr Lieben! 

Seid einem Jahr bin ich mit meinem Partner zusammen, wir führen eine sehr glückliche Beziehung, allerdings gibt es eine Sache die mich seit kurzem sehr stört. 

Ich wusste von Anfang an, dass er Raucher ist und auch kifft. Dadurch, dass er immer klar im Kopf ist, mir es nie verheimlicht und ich immer weiß wie viel er kifft, hat es mich bisher nicht zu sehr gestört, jedoch bin ich im vierten Monat schwanger und möchte nicht, dass er das Kiffen beibehält wenn er Vater wird. Er weiß, dass ich es nun nicht mehr toleriere, beziehungsweise da ich davon ausgehe, dass sich eine Sucht entwickelt hat, ich möchte dass er es vorerst reduziert. Es wird nicht von einem auf den anderen Tag gehen, das ist mir völlig klar und er weiß auch, dass ich ihn darin unterstütze, nur ist dies nicht möglich wenn das Kind erstmal da ist, weshalb ich es auch schon öfter angesprochen habe. Auch, dass ich es absolut nicht ok finde, wenn er dies weiter tut, sobald das Kind da ist, doch er verhält sich dann immer so komisch, als würde er mir nicht glauben oder als wäre es ok wenn er danach weiter macht, aber das ist es nicht! Das Zigaretten rauchen betrifft es nicht, auch wenn ich es nicht besonderes gut finde, kann er das natürlich weiter machen. Mir geht es nur darum, dass er als Vater Vorbild sein muss und wenn er schon raucht, dann nichts illegales. Ich möchte auf keinen Fall, dass unser Kind dies für normal hält und mit dem Geruch und Konsum von Gras seitens des Vaters aufwächst. Ich selbst war vor der Schwangerschaft Gelegenheitsraucherin (nur Zigaretten) und habe nie eine richtige Sucht entwickelt. 

Nun ist meine Frage ob ihr Erfahrungen damit habt oder wie ich am besten daran gehe und wie ich ihn darin unterstützen kann.

Freue mich auf eure Antworten

LG Safari

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Beste hilfreiche Antwort

26. September um 16:00
Beste Antwort
In Antwort auf luna1001

Wenn er es nicht selber will, hast du absolut KEINE Chance.

als Freundin, deren Freund bis vor einem Jahr täglich gekifft hat, kann ich dem nur zustimmen.

Im Gegensatz zu dir, habe ich ihm nie gesagt "du musst".
Ich hab ihn nur ab und zu auf sein schlechtes Gedächtnis hingewiesen.
Hab ihn ab und zu (rein aus Interesse, ohne sauer oder genervt zu wirken) gefragt, warum denn der Joint jetzt nötig ist. Die Antworten waren immer dämlich, hat er selber gemerkt.

Ich habe ihm NIE (direkt) gesagt, dass ich will dass er aufhört. Wirklich nie! Er hat mich mehrmals gefragt. Meine Antwort war immer "ich kann dich sowieso nicht zwingen und ich werde dich bestimmt nicht bevormunden, mach was du für richtig hältst"

Dafür hab ich ihn riiiichtig gut belohnt, als er sagt, dass er eine "Pause" machen will. Die dauert jetzt schon 9 Monate

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26. September um 15:52
In Antwort auf safari

Hallo ihr Lieben! 

Seid einem Jahr bin ich mit meinem Partner zusammen, wir führen eine sehr glückliche Beziehung, allerdings gibt es eine Sache die mich seit kurzem sehr stört. 

Ich wusste von Anfang an, dass er Raucher ist und auch kifft. Dadurch, dass er immer klar im Kopf ist, mir es nie verheimlicht und ich immer weiß wie viel er kifft, hat es mich bisher nicht zu sehr gestört, jedoch bin ich im vierten Monat schwanger und möchte nicht, dass er das Kiffen beibehält wenn er Vater wird. Er weiß, dass ich es nun nicht mehr toleriere, beziehungsweise da ich davon ausgehe, dass sich eine Sucht entwickelt hat, ich möchte dass er es vorerst reduziert. Es wird nicht von einem auf den anderen Tag gehen, das ist mir völlig klar und er weiß auch, dass ich ihn darin unterstütze, nur ist dies nicht möglich wenn das Kind erstmal da ist, weshalb ich es auch schon öfter angesprochen habe. Auch, dass ich es absolut nicht ok finde, wenn er dies weiter tut, sobald das Kind da ist, doch er verhält sich dann immer so komisch, als würde er mir nicht glauben oder als wäre es ok wenn er danach weiter macht, aber das ist es nicht! Das Zigaretten rauchen betrifft es nicht, auch wenn ich es nicht besonderes gut finde, kann er das natürlich weiter machen. Mir geht es nur darum, dass er als Vater Vorbild sein muss und wenn er schon raucht, dann nichts illegales. Ich möchte auf keinen Fall, dass unser Kind dies für normal hält und mit dem Geruch und Konsum von Gras seitens des Vaters aufwächst. Ich selbst war vor der Schwangerschaft Gelegenheitsraucherin (nur Zigaretten) und habe nie eine richtige Sucht entwickelt. 

Nun ist meine Frage ob ihr Erfahrungen damit habt oder wie ich am besten daran gehe und wie ich ihn darin unterstützen kann.

Freue mich auf eure Antworten

LG Safari

Wenn er es nicht selber will, hast du absolut KEINE Chance.

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26. September um 15:58

Du hast da eine schlechte Wahl in Bezug auf den Vater deines Kindes getroffen fürchte ich... langsam sollte er registrieren dass er Vater wird und die Kurve von sich aus kriegen ansonsten - schlechte Karten 

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26. September um 16:00
Beste Antwort
In Antwort auf luna1001

Wenn er es nicht selber will, hast du absolut KEINE Chance.

als Freundin, deren Freund bis vor einem Jahr täglich gekifft hat, kann ich dem nur zustimmen.

Im Gegensatz zu dir, habe ich ihm nie gesagt "du musst".
Ich hab ihn nur ab und zu auf sein schlechtes Gedächtnis hingewiesen.
Hab ihn ab und zu (rein aus Interesse, ohne sauer oder genervt zu wirken) gefragt, warum denn der Joint jetzt nötig ist. Die Antworten waren immer dämlich, hat er selber gemerkt.

Ich habe ihm NIE (direkt) gesagt, dass ich will dass er aufhört. Wirklich nie! Er hat mich mehrmals gefragt. Meine Antwort war immer "ich kann dich sowieso nicht zwingen und ich werde dich bestimmt nicht bevormunden, mach was du für richtig hältst"

Dafür hab ich ihn riiiichtig gut belohnt, als er sagt, dass er eine "Pause" machen will. Die dauert jetzt schon 9 Monate

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26. September um 17:22
In Antwort auf safari

Hallo ihr Lieben! 

Seid einem Jahr bin ich mit meinem Partner zusammen, wir führen eine sehr glückliche Beziehung, allerdings gibt es eine Sache die mich seit kurzem sehr stört. 

Ich wusste von Anfang an, dass er Raucher ist und auch kifft. Dadurch, dass er immer klar im Kopf ist, mir es nie verheimlicht und ich immer weiß wie viel er kifft, hat es mich bisher nicht zu sehr gestört, jedoch bin ich im vierten Monat schwanger und möchte nicht, dass er das Kiffen beibehält wenn er Vater wird. Er weiß, dass ich es nun nicht mehr toleriere, beziehungsweise da ich davon ausgehe, dass sich eine Sucht entwickelt hat, ich möchte dass er es vorerst reduziert. Es wird nicht von einem auf den anderen Tag gehen, das ist mir völlig klar und er weiß auch, dass ich ihn darin unterstütze, nur ist dies nicht möglich wenn das Kind erstmal da ist, weshalb ich es auch schon öfter angesprochen habe. Auch, dass ich es absolut nicht ok finde, wenn er dies weiter tut, sobald das Kind da ist, doch er verhält sich dann immer so komisch, als würde er mir nicht glauben oder als wäre es ok wenn er danach weiter macht, aber das ist es nicht! Das Zigaretten rauchen betrifft es nicht, auch wenn ich es nicht besonderes gut finde, kann er das natürlich weiter machen. Mir geht es nur darum, dass er als Vater Vorbild sein muss und wenn er schon raucht, dann nichts illegales. Ich möchte auf keinen Fall, dass unser Kind dies für normal hält und mit dem Geruch und Konsum von Gras seitens des Vaters aufwächst. Ich selbst war vor der Schwangerschaft Gelegenheitsraucherin (nur Zigaretten) und habe nie eine richtige Sucht entwickelt. 

Nun ist meine Frage ob ihr Erfahrungen damit habt oder wie ich am besten daran gehe und wie ich ihn darin unterstützen kann.

Freue mich auf eure Antworten

LG Safari

Und wieso klärt man solche Dinge nicht bevor man ein Baby macht??

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27. September um 12:00
In Antwort auf jasmin7190

Und wieso klärt man solche Dinge nicht bevor man ein Baby macht??

das hilft ihr jetzt auch nicht weiter!
Du gibst immer so unglaublich nicht-hilfreiche Kommentare... klar hast du recht, aber sie kann es ja auch nicht mehr Rückgängig machen.

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27. September um 12:54

Danke für eure Antworten, ich habe ihm vorher nie gesagt dass er aufhören muss, aber da ich jetzt schwanger bin ist es mir wichtig.

Danke User5909, du machst mir da ein bisschen Hoffnung, er hatte im Mai aufgehört von alleine und war auch sehr froh und stolz, dass er es geschafft hat, in dem Zeitraum (ging etwa 2 Monate) hat er weder geraucht noch gekifft. Er selbst sagte auch, dass er es gar nicht vermisst und es hat uns auch näher gebracht. Irgendwann hat er dann aber doch wieder gekifft und ich dachte mir nichts dabei, weil es deutlich weniger war wie vorher und habe es toleriert, bis es wieder normal für ihn war... 

Wir haben auch vorher schon darüber gesprochen, dass er aufhört sollte ich schwanger werden, allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass ich nach einmal nicht verhüten direkt schwanger werde (was nicht heißen soll, das ich mich nicht aufs Kind freue). Er freut sich auch total Vater zu werden, ist auch immer total glücklich wenn wir übers Kind reden, weshalb ich mir sicher bin, dass er fürs Kind drauf verzichten kann. 

Aber ihr habt schon recht, er muss es selber wollen, ich will ihm auch eigentlich kein Ultimatum stellen, aber ich werde unser Kind nicht mit ihm aufziehen können wenn er es weiter macht. Er hat noch ein halbes Jahr Zeit, aber je früher er damit aufhört umso besser ist es für alle und wäre ich mit ihm alleine wäre es kein Problem aber er kann jetzt nicht mehr nur an sich denken sondern muss in erster Linie an unser Baby denken.. 

Habt ihr Tipps wie ich ihn dazu anregen kann ohne dass es auf ihn wirkt als würde ich ihn dazu zwingen? Bin ein 

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27. September um 12:56

Ups, wurde zu früh abgeschickt

Bin ein bisschen verzweifelt, weil wir ansonsten eine sehr glückliche und schöne Beziehung führen.

LG Safari 

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27. September um 13:18
In Antwort auf safari

Danke für eure Antworten, ich habe ihm vorher nie gesagt dass er aufhören muss, aber da ich jetzt schwanger bin ist es mir wichtig.

Danke User5909, du machst mir da ein bisschen Hoffnung, er hatte im Mai aufgehört von alleine und war auch sehr froh und stolz, dass er es geschafft hat, in dem Zeitraum (ging etwa 2 Monate) hat er weder geraucht noch gekifft. Er selbst sagte auch, dass er es gar nicht vermisst und es hat uns auch näher gebracht. Irgendwann hat er dann aber doch wieder gekifft und ich dachte mir nichts dabei, weil es deutlich weniger war wie vorher und habe es toleriert, bis es wieder normal für ihn war... 

Wir haben auch vorher schon darüber gesprochen, dass er aufhört sollte ich schwanger werden, allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass ich nach einmal nicht verhüten direkt schwanger werde (was nicht heißen soll, das ich mich nicht aufs Kind freue). Er freut sich auch total Vater zu werden, ist auch immer total glücklich wenn wir übers Kind reden, weshalb ich mir sicher bin, dass er fürs Kind drauf verzichten kann. 

Aber ihr habt schon recht, er muss es selber wollen, ich will ihm auch eigentlich kein Ultimatum stellen, aber ich werde unser Kind nicht mit ihm aufziehen können wenn er es weiter macht. Er hat noch ein halbes Jahr Zeit, aber je früher er damit aufhört umso besser ist es für alle und wäre ich mit ihm alleine wäre es kein Problem aber er kann jetzt nicht mehr nur an sich denken sondern muss in erster Linie an unser Baby denken.. 

Habt ihr Tipps wie ich ihn dazu anregen kann ohne dass es auf ihn wirkt als würde ich ihn dazu zwingen? Bin ein 

Muss er denn von dir aus komplett aufhören?
Anders gefragt: Würde es dich stören, wenn er ab und zu trotzdem mal am Wochenende einen raucht?
 

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27. September um 13:22

Bei mir hört sich das natürlich jetzt alles super an.
Ich bin mir aber sicher, dass auch mein Freund wieder seine täglich-kiffen Phasen haben wird. Er bezeichnet es immer noch als "Pause". Im Gegensatz zu seinem besten Freund, der klar sagt er hat aufgehört und auch seit 3 Jahren keinen Joint-Zug mehr genommen.
Da seh ich schon noch einen grossen Unterschied zwischen den beiden.

Also überleg dir gut, ab wann für dich persönlich zu viel ist. Die Wahrscheinlichkeit dass er (und meiner) nie nie niiiie mehr einen raucht ist von mir aus gesehen klein solange es nicht ein klarer Schlussstrich ist.

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27. September um 14:39
In Antwort auf safari

Hallo ihr Lieben! 

Seid einem Jahr bin ich mit meinem Partner zusammen, wir führen eine sehr glückliche Beziehung, allerdings gibt es eine Sache die mich seit kurzem sehr stört. 

Ich wusste von Anfang an, dass er Raucher ist und auch kifft. Dadurch, dass er immer klar im Kopf ist, mir es nie verheimlicht und ich immer weiß wie viel er kifft, hat es mich bisher nicht zu sehr gestört, jedoch bin ich im vierten Monat schwanger und möchte nicht, dass er das Kiffen beibehält wenn er Vater wird. Er weiß, dass ich es nun nicht mehr toleriere, beziehungsweise da ich davon ausgehe, dass sich eine Sucht entwickelt hat, ich möchte dass er es vorerst reduziert. Es wird nicht von einem auf den anderen Tag gehen, das ist mir völlig klar und er weiß auch, dass ich ihn darin unterstütze, nur ist dies nicht möglich wenn das Kind erstmal da ist, weshalb ich es auch schon öfter angesprochen habe. Auch, dass ich es absolut nicht ok finde, wenn er dies weiter tut, sobald das Kind da ist, doch er verhält sich dann immer so komisch, als würde er mir nicht glauben oder als wäre es ok wenn er danach weiter macht, aber das ist es nicht! Das Zigaretten rauchen betrifft es nicht, auch wenn ich es nicht besonderes gut finde, kann er das natürlich weiter machen. Mir geht es nur darum, dass er als Vater Vorbild sein muss und wenn er schon raucht, dann nichts illegales. Ich möchte auf keinen Fall, dass unser Kind dies für normal hält und mit dem Geruch und Konsum von Gras seitens des Vaters aufwächst. Ich selbst war vor der Schwangerschaft Gelegenheitsraucherin (nur Zigaretten) und habe nie eine richtige Sucht entwickelt. 

Nun ist meine Frage ob ihr Erfahrungen damit habt oder wie ich am besten daran gehe und wie ich ihn darin unterstützen kann.

Freue mich auf eure Antworten

LG Safari

Hallo Safari,

wenn ER nicht aufhören will, wirst DU es für ihn sicher nicht können... Entweder er sieht es von selber ein oder er wird eben weiterquarzen. Eigentlich müsste er es doch von sich aus merken, dass jetzt andere Zeiten angebrochen sind. Kannst ihm ja noch eine Schonfrist einräumen, aber spätestens ab der Geburt wäre ich da beinhart. Kein Rauch mehr im Haus - und auch nicht davor - und auch nicht in der Garage - und auch nicht an der Bushaltestelle. Soll er sich meinetwegen gerne ein Plätzchen zum Kiffen suchen, aber dann bitte kurz vor Timbuktu, damit er wenigstens echt was zu tun hat um dort hin und wieder zurück zu kommen...

Ach ja, und das mit der Belohnung, von der Userin 5909 geschrieben hat, scheint mir auch ein guter Weg zu sein...

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27. September um 16:31
In Antwort auf user5909

das hilft ihr jetzt auch nicht weiter!
Du gibst immer so unglaublich nicht-hilfreiche Kommentare... klar hast du recht, aber sie kann es ja auch nicht mehr Rückgängig machen.

stimmt hilft ihr nicht....  aber für mich eben unverständlich in welche Beziehung manche ein Kind setzen und danach erst merken wie unglücklich sie eigentlich sind

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27. September um 16:33
In Antwort auf safari

Danke für eure Antworten, ich habe ihm vorher nie gesagt dass er aufhören muss, aber da ich jetzt schwanger bin ist es mir wichtig.

Danke User5909, du machst mir da ein bisschen Hoffnung, er hatte im Mai aufgehört von alleine und war auch sehr froh und stolz, dass er es geschafft hat, in dem Zeitraum (ging etwa 2 Monate) hat er weder geraucht noch gekifft. Er selbst sagte auch, dass er es gar nicht vermisst und es hat uns auch näher gebracht. Irgendwann hat er dann aber doch wieder gekifft und ich dachte mir nichts dabei, weil es deutlich weniger war wie vorher und habe es toleriert, bis es wieder normal für ihn war... 

Wir haben auch vorher schon darüber gesprochen, dass er aufhört sollte ich schwanger werden, allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass ich nach einmal nicht verhüten direkt schwanger werde (was nicht heißen soll, das ich mich nicht aufs Kind freue). Er freut sich auch total Vater zu werden, ist auch immer total glücklich wenn wir übers Kind reden, weshalb ich mir sicher bin, dass er fürs Kind drauf verzichten kann. 

Aber ihr habt schon recht, er muss es selber wollen, ich will ihm auch eigentlich kein Ultimatum stellen, aber ich werde unser Kind nicht mit ihm aufziehen können wenn er es weiter macht. Er hat noch ein halbes Jahr Zeit, aber je früher er damit aufhört umso besser ist es für alle und wäre ich mit ihm alleine wäre es kein Problem aber er kann jetzt nicht mehr nur an sich denken sondern muss in erster Linie an unser Baby denken.. 

Habt ihr Tipps wie ich ihn dazu anregen kann ohne dass es auf ihn wirkt als würde ich ihn dazu zwingen? Bin ein 

ich nehme an er weiß von der Frist mit einem halben Jahr? 

dann brauchst du ihn nicht mehr anregen.... dann sollte er selbst soviel sein wenn er die Beziehung retten möchte

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27. September um 16:35
In Antwort auf py158

Hallo Safari,

wenn ER nicht aufhören will, wirst DU es für ihn sicher nicht können... Entweder er sieht es von selber ein oder er wird eben weiterquarzen. Eigentlich müsste er es doch von sich aus merken, dass jetzt andere Zeiten angebrochen sind. Kannst ihm ja noch eine Schonfrist einräumen, aber spätestens ab der Geburt wäre ich da beinhart. Kein Rauch mehr im Haus - und auch nicht davor - und auch nicht in der Garage - und auch nicht an der Bushaltestelle. Soll er sich meinetwegen gerne ein Plätzchen zum Kiffen suchen, aber dann bitte kurz vor Timbuktu, damit er wenigstens echt was zu tun hat um dort hin und wieder zurück zu kommen...

Ach ja, und das mit der Belohnung, von der Userin 5909 geschrieben hat, scheint mir auch ein guter Weg zu sein...

Belohnung weil er das Kiffen für SEIN KIND bleiben lässt

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