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Brauche Hilfe

13. März um 20:49

Ich bin zur Zeit in der 37 ssw und hatte heute morgen einen Nervenzusammenbruch. Erst gings mir nicht gut und ich dachte ich sollte mich einfach etwas hinlegen, dann fing ich an zu zittern und unkontrolliert zu weinen. Ich muss dazu sagen das ich schon psychisch vorbelastet bin. Habe 10 Jahre lang eine Panikstörung gehabt jedoch seit 8 Jahren beschwerdefrei. Jetzt komme ich zum eigentlichen Problem. Das es mir so schlecht geht liegt an meinem suchtkranken Partner, der mir in den letzten 2 Jahren ganz schön zugesetzt hat. Habe die ganze Bandbreite eines Co-Abhängigen mitgemacht. Immer mal Trennungen meinerseits mit Ultimaten und immer wiederkehrende Rückfälle. Mein familiäres Verhältnis hat auch sehr durch ihn gelitten, weil andere ja auch sehen was er mir für Kummer macht, ich ihn immer gedeckt und Entschuldigungen gesucht habe.Jetzt bin ich an einem Punkt wo es für mich nicht mehr weiter geht. Ich bin also in die Notaufnahme der Psychiatrie und wollte mich stationär aufnehmen lassen so schlimm war dieser Anfall, bin letztendlich aber mit einem Rezept Tavor wieder heim, da ich auf eine Station sollte auf der gerade eine Frau im Zimmer eingesperrt worden war und geschrien hat als ob jemand einen Exsorzismus veranstaltet. Hab mich massiv erschrocken und wollte nicht in dieser Umgebung bleiben mit meinem Baby im Bauch. Ich habe dann später noch mit meinem Partner gesprochen und ihm erzählt was vorgefallen ist und das ich am Ende meiner Kräfte bin und mich von ihm trennen möchte. Da es nicht das erste Mal ist, nimmt er es nicht ernst, was ich ihm nicht verdenken kann, aber das spielt für mich keine Rolle, ich war bisher noch nie so verzweifelt das ich in die Psych maschiert wäre. Das Baby kommt in 3W und wir müssen noch renovieren und ein Umzug steht bevor. Natürlich ziehe ich dann ohne ihn ein, aber ich brauche seine Hilfe, alleine schaffe ich das nicht. Gestern war noch alles ok bzw den Umständen entsprechend, deshalb wurde schon über Wochen geplant, Familie und Freunde helfen auch. Nur bin ich mom ein psychisches Elend die dazu noch die Trennung ausgesprochen hat. Wie soll ich den jetzt mit dieser Situation umgehen? Ich kann mich nicht einfach verkriechen und heulen und auch kann ich ihm als Vater die Geburtsbegleitung nicht verweigern, ist ja auch seins. Ich weiss einfach nicht wie ich mich bis zur Geburt und danach verhalten soll. Aber ich bin echt am Ende.

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13. März um 20:58
In Antwort auf murry

Ich bin zur Zeit in der 37 ssw und hatte heute morgen einen Nervenzusammenbruch. Erst gings mir nicht gut und ich dachte ich sollte mich einfach etwas hinlegen, dann fing ich an zu zittern und unkontrolliert zu weinen. Ich muss dazu sagen das ich schon psychisch vorbelastet bin. Habe 10 Jahre lang eine Panikstörung gehabt jedoch seit 8 Jahren beschwerdefrei. Jetzt komme ich zum eigentlichen Problem. Das es mir so schlecht geht liegt an meinem suchtkranken Partner, der mir in den letzten 2 Jahren ganz schön zugesetzt hat. Habe die ganze Bandbreite eines Co-Abhängigen mitgemacht. Immer mal Trennungen meinerseits mit Ultimaten und immer wiederkehrende Rückfälle. Mein familiäres Verhältnis hat auch sehr durch ihn gelitten, weil andere ja auch sehen was er mir für Kummer macht, ich ihn immer gedeckt und Entschuldigungen gesucht habe.Jetzt bin ich an einem Punkt wo es für mich nicht mehr weiter geht. Ich bin also in die Notaufnahme der Psychiatrie und wollte mich stationär aufnehmen lassen so schlimm war dieser Anfall, bin letztendlich aber mit einem Rezept Tavor wieder heim, da ich auf eine Station sollte auf der gerade eine Frau im Zimmer eingesperrt worden war und geschrien hat als ob jemand einen Exsorzismus veranstaltet. Hab mich massiv erschrocken und wollte nicht in dieser Umgebung bleiben mit meinem Baby im Bauch. Ich habe dann später noch mit meinem Partner gesprochen und ihm erzählt was vorgefallen ist und das ich am Ende meiner Kräfte bin und mich von ihm trennen möchte. Da es nicht das erste Mal ist, nimmt er es nicht ernst, was ich ihm nicht verdenken kann, aber das spielt für mich keine Rolle, ich war bisher noch nie so verzweifelt das ich in die Psych maschiert wäre. Das Baby kommt in 3W und wir müssen noch renovieren und ein Umzug steht bevor. Natürlich ziehe ich dann ohne ihn ein, aber ich brauche seine Hilfe, alleine schaffe ich das nicht. Gestern war noch alles ok bzw den Umständen entsprechend, deshalb wurde schon über Wochen geplant, Familie und Freunde helfen auch. Nur bin ich mom ein psychisches Elend die dazu noch die Trennung ausgesprochen hat. Wie soll ich den jetzt mit dieser Situation umgehen? Ich kann mich nicht einfach verkriechen und heulen und auch kann ich ihm als Vater die Geburtsbegleitung nicht verweigern, ist ja auch seins. Ich weiss einfach nicht wie ich mich bis zur Geburt und danach verhalten soll. Aber ich bin echt am Ende. 

Wenn du eh s von so vorbelastet warsr/bist, warum hast du die diese Beziehung mitgemacht? Warum bekommst du ein Kind mit diesem Mann? Ein unschuldiges Kind in solche Verhältnisse. Es bricht einem das Herz! 

du kannst in ein Frauenhaus gehen oder in ein mutter-kind Haus. Lass dich von pro Familia beraten, wobei ich deine trennungsabsichten nicht wirklich ernst nehme. Sorry. Du hättest dich viel viel eher trennen können/müssen. 

Wünsche euch alles gute! Kopf hoch 

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13. März um 21:03
In Antwort auf murry

Ich bin zur Zeit in der 37 ssw und hatte heute morgen einen Nervenzusammenbruch. Erst gings mir nicht gut und ich dachte ich sollte mich einfach etwas hinlegen, dann fing ich an zu zittern und unkontrolliert zu weinen. Ich muss dazu sagen das ich schon psychisch vorbelastet bin. Habe 10 Jahre lang eine Panikstörung gehabt jedoch seit 8 Jahren beschwerdefrei. Jetzt komme ich zum eigentlichen Problem. Das es mir so schlecht geht liegt an meinem suchtkranken Partner, der mir in den letzten 2 Jahren ganz schön zugesetzt hat. Habe die ganze Bandbreite eines Co-Abhängigen mitgemacht. Immer mal Trennungen meinerseits mit Ultimaten und immer wiederkehrende Rückfälle. Mein familiäres Verhältnis hat auch sehr durch ihn gelitten, weil andere ja auch sehen was er mir für Kummer macht, ich ihn immer gedeckt und Entschuldigungen gesucht habe.Jetzt bin ich an einem Punkt wo es für mich nicht mehr weiter geht. Ich bin also in die Notaufnahme der Psychiatrie und wollte mich stationär aufnehmen lassen so schlimm war dieser Anfall, bin letztendlich aber mit einem Rezept Tavor wieder heim, da ich auf eine Station sollte auf der gerade eine Frau im Zimmer eingesperrt worden war und geschrien hat als ob jemand einen Exsorzismus veranstaltet. Hab mich massiv erschrocken und wollte nicht in dieser Umgebung bleiben mit meinem Baby im Bauch. Ich habe dann später noch mit meinem Partner gesprochen und ihm erzählt was vorgefallen ist und das ich am Ende meiner Kräfte bin und mich von ihm trennen möchte. Da es nicht das erste Mal ist, nimmt er es nicht ernst, was ich ihm nicht verdenken kann, aber das spielt für mich keine Rolle, ich war bisher noch nie so verzweifelt das ich in die Psych maschiert wäre. Das Baby kommt in 3W und wir müssen noch renovieren und ein Umzug steht bevor. Natürlich ziehe ich dann ohne ihn ein, aber ich brauche seine Hilfe, alleine schaffe ich das nicht. Gestern war noch alles ok bzw den Umständen entsprechend, deshalb wurde schon über Wochen geplant, Familie und Freunde helfen auch. Nur bin ich mom ein psychisches Elend die dazu noch die Trennung ausgesprochen hat. Wie soll ich den jetzt mit dieser Situation umgehen? Ich kann mich nicht einfach verkriechen und heulen und auch kann ich ihm als Vater die Geburtsbegleitung nicht verweigern, ist ja auch seins. Ich weiss einfach nicht wie ich mich bis zur Geburt und danach verhalten soll. Aber ich bin echt am Ende. 

TAVOR?!? In der Schwangerschaft?!?


Geh zu einem andere Arzt, hol Dir eine zweite Meinung ein, bevor Du dieses Zeug jetzt nimmst.

Allein musst Du es auch nicht schaffen, hol Dir Hilfe.

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13. März um 21:16

Ehrlich gesagt klingt naiv ist es wahrscheinlich auch aber er hat es zu Anfang unserer Bez verheimlicht. Ich selbst hatte noch nie ein Suchtproblem und kenne auch Niemanden deshalb habe ich viel zu spät gemerkt was da läuft und da war ich auch schon schwanger. Und weil ich ihn echt geliebt habe versucht ihm lange zu helfen, was ich dann auch erst spät verstanden habe das ich das nicht kann nur er allein. Wie gesagt ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Süchtigen. Er ist auch keiner der total verjunked durch die Gegend läuft und man ihm das ansieht. Er hat einen Job und er hat sich vor kurzem auch in eine Therapie begeben. Ich dachte eben es würde berg auf gehen. Würde es vielleicht auch aber nun bin ich zum Problem geworden, da sich jetzt bei mir eben massive Symptome der Überlastung zeigen. Es ist wie es ist und ich habe mir hier konstruktive Ratschläge erhofft wie ich trotzallem das Beste aus der Situation machen kann. Und nein vielen Dank ich muss in kein Frauenhaus, habe ein Haus das mir gehört, ich ziehe nur von der oberen in die untere Etage weil ich mit Kind mehr Platz brauche. Er sollte eig zu uns ziehen in das Haus. Aber da ich nicht viele Leute kenne und haupsächlich Menschen aus seiner Familie helfen kommen, und auch seine Hilfe benötigt wird, werden wir trotzdem weiterhin Kontakt haben trotz Trennung und für mich das eben schwer wird. 

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13. März um 21:19
In Antwort auf murry

Ehrlich gesagt klingt naiv ist es wahrscheinlich auch aber er hat es zu Anfang unserer Bez verheimlicht. Ich selbst hatte noch nie ein Suchtproblem und kenne auch Niemanden deshalb habe ich viel zu spät gemerkt was da läuft und da war ich auch schon schwanger. Und weil ich ihn echt geliebt habe versucht ihm lange zu helfen, was ich dann auch erst spät verstanden habe das ich das nicht kann nur er allein. Wie gesagt ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen mit Süchtigen. Er ist auch keiner der total verjunked durch die Gegend läuft und man ihm das ansieht. Er hat einen Job und er hat sich vor kurzem auch in eine Therapie begeben. Ich dachte eben es würde berg auf gehen. Würde es vielleicht auch aber nun bin ich zum Problem geworden, da sich jetzt bei mir eben massive Symptome der Überlastung zeigen. Es ist wie es ist und ich habe mir hier konstruktive Ratschläge erhofft wie ich trotzallem das Beste aus der Situation machen kann. Und nein vielen Dank ich muss in kein Frauenhaus, habe ein Haus das mir gehört, ich ziehe nur von der oberen in die untere Etage weil ich mit Kind mehr Platz brauche. Er sollte eig zu uns ziehen in das Haus. Aber da ich nicht viele Leute kenne und haupsächlich Menschen aus seiner Familie helfen kommen, und auch seine Hilfe benötigt wird, werden wir trotzdem weiterhin Kontakt haben trotz Trennung und für mich das eben schwer wird. 

Ja ich bin von der Option Tavor auch nicht Fan. Die Ärztin meinte ich darf das ruhig nehmen mein Kind wäre schon voll entwickelt. 

Und ich war ja dort um mir Hilfe zu suchen. Aber ich bleibe sicherlich nicht an einem Ort wo ich gänsehaut vom geschrei anderer Mitpatienten bekomme wenn ich mich eh schon ängstlich und Erschöpft fühle. 

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14. März um 9:52

Er war der Meinung ich übertreibe, ich würde die Dinge zu schwarz sehen. Es ist so dass er seit ca 1 Monat zurück zu seinen Eltern ist, nur am We zu mir kommt, damit er beweisen kann das es ihm diesmal ernst ist. In dieser Zeit eben regelmäßig zur Therapie gehen und sich auch kümmern Kontakte zu Selbsthilfegruppen aufzunehmen. In dem Monat sind dann aber wieder 2 Vorfälle gewesen, bei denen er für mal 1-2 Tage abgetaucht ist und ich später rausbekam dass er wieder Kontakt zu seinem alten Kumpel hatte und die bei dem gekifft haben. Ob er auch wieder Alk konsumiert hat bestreitet er. Aber wissen tu ich es nicht sicher. Dann letztes We sollte er mit seinen Kollegen was essen gehen und dann zu mir heim kommen, er kam zum abgemachten Zeitpunkt zu spät und die waren schon weg, aber anstatt danach heimzukommen hat er sich in einen Dönerladen gesetzt und bis Abends um 23:00 dort gegessen und getrunken. Er ist dann auch danach nicht heim sondern zu seinen Eltern gefahren, er sei ausversehen in den falschen Bus gestiegen meinte er. Das er überhaupt nicht beim Essen war wusste ich nur weil die eine Kollegin mich an rief und zu erfahren wo er steckt. Er selbst hat kein Handy, obwohl ich ihn schon über Wochen bitte sich eine Prepaidkarte zu kaufen, allein schon weil das Kind jederzeit kommen könnte. Dann gestern als ich aus der Psychiatrie wieder heim kam, lag ein Brief im Kasten von der Polizei, er ist vorgeladen weil er angeblich einen Beamten beleidigt hätte. Natürlich hab ich ihn gestern auch darauf angesprochen und er meinte es wäre nicht dramatisch, er wurde als er auf dem Weg nach hause war, in der Nacht als er beim Döner war am Bahnhof kontrolliert, die Beamten waren unverschämt zu ihm und er habe nur patzige Antworten darauf gegeben. Ich fragte warum er das nicht erzählt hat. Er meinte warum nicht sowas könne man ja weglassen. 
Lange Rede kurzer Sinn, für ihn ist alles nicht so dramatisch und kein Grund schluss zu machen. Er wohnt daher immer noch bei seinen Eltern, richtig zurückziehen sollte er dann wenn der Umzug gemacht worden ist. Falls er sich bis dahin nix leistet. 

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14. März um 10:09

@ Theola 

Naja hast du dich schonmal gefragt ob viele vielleicht genau wegen einem Kind erstmal versuchen alles an Möglichkeiten auszuschöpfen um eine Besserung zu erreichen. Wenn es nur um mich ginge hätte ich mich auch schon viel schneller und konsequenter verhalten, aber ich möchte dem Kind auch nicht den Vater nehmen nur weil mir alles zu schwierig wird. Ich wollte eben gerne abwarten wie er sich unter der Therapie macht und wie die Zeit bei seinen Eltern verläuft. 
In anderen Beziehungen die nicht mit sowas belastet sind gibt es auch keine Garantie das es nicht zu Problemen kommt, selbst wenn es jahrelang gut lief. Das Leben lässt sich eben nicht garantieren. Und bei uns lief es ja auch nicht ständig so. Trotzallem gibt es aber Dinge die so nicht mehr bleiben können, wenn keine Besserung auf Dauer zu erwarten ist, trotz Bemühungen. Und ich muss handeln. 
Wenn du gerne nur solche destruktiven Aussagen ablassen kannst, solltest du vielleicht Tagebuch führen und deinen Frust und Verständnislosigkeit da rein schreiben, anstatt auf einen Tread zu antworten mit der Überschrift "brauche Hilfe". Es ist überflüssig und bringt mir nichts. Vielen Dank 

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14. März um 10:12
In Antwort auf murry

Ja ich bin von der Option Tavor auch nicht Fan. Die Ärztin meinte ich darf das ruhig nehmen mein Kind wäre schon voll entwickelt. 

Und ich war ja dort um mir Hilfe zu suchen. Aber ich bleibe sicherlich nicht an einem Ort wo ich gänsehaut vom geschrei anderer Mitpatienten bekomme wenn ich mich eh schon ängstlich und Erschöpft fühle. 

auch wenn die Ärztin das gesagt hat. Auch wenn das Kind voll entwickelt ist.
Allein die Entzugserscheinungen von Tavor entsprechen denen von HEROIN!!! Soll Dein Baby mit schlimmstmöglichen Entzugserscheinungen geboren werden?!?
HOL DIR DAZU ZUMINDEST EINE ZWEITMEINUNG EIN!!!

Das ist nicht die einzig mögliche Hilfe. Frage bei Deiner Krankenkasse. Suche andere Kliniken, andere Therapeuten auf. Sozialarbeiter, Mutter-Kind-Einrichtungen. Andere Ärzte, andere Psychologen. Selbsthilfegruppen. ... Es gibt zig Wege, Hilfe zu erhalten, nicht nur diesen.

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14. März um 10:23
In Antwort auf avarrassterne1

auch wenn die Ärztin das gesagt hat. Auch wenn das Kind voll entwickelt ist.
Allein die Entzugserscheinungen von Tavor entsprechen denen von HEROIN!!! Soll Dein Baby mit schlimmstmöglichen Entzugserscheinungen geboren werden?!?
HOL DIR DAZU ZUMINDEST EINE ZWEITMEINUNG EIN!!!

Das ist nicht die einzig mögliche Hilfe. Frage bei Deiner Krankenkasse. Suche andere Kliniken, andere Therapeuten auf. Sozialarbeiter, Mutter-Kind-Einrichtungen. Andere Ärzte, andere Psychologen. Selbsthilfegruppen. ... Es gibt zig Wege, Hilfe zu erhalten, nicht nur diesen.

Ich habe nur die Ärztin zittiert weil gefragt worden ist, nicht das ich es auch einnehme. Es ist jetzt 1 Tag vergangen und in diesem 1 Tag hab ich mir die Hilfe gesucht die am schnellsten zu bekommen war! Verdammt warum sind einige von euch so vorwegnehmend und so rasch mit einem Urteil bei der Hand. Find ich nicht gut ehrlich. 

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14. März um 10:31
In Antwort auf murry

Ich habe nur die Ärztin zittiert weil gefragt worden ist, nicht das ich es auch einnehme. Es ist jetzt 1 Tag vergangen und in diesem 1 Tag hab ich mir die Hilfe gesucht die am schnellsten zu bekommen war! Verdammt warum sind einige von euch so vorwegnehmend und so rasch mit einem Urteil bei der Hand. Find ich nicht gut ehrlich. 

das mit der Hilfe bezog sich auf Deine Antwort.
Da hattest Du geschrieben, dass Du es versucht hast, hat nicht geklappt. Und allein schaffe ich es nicht. Nach "aber ich suche natürlich weiter" klingt das so gar nicht.

Was das Tavor angeht - ich finde dieses Zeug hochgefährlich und da bin ich so deutlich wie möglich. Und ich weiß, wie schlimm Verzweiflung sein kann. Hat mir selbst hautnahe Erfahrungen mit einem Tavor-Entzug eingebracht. Kann ich nun einmal nicht weiter empfehlen. Aber eben WEIL die Verzweiflung so schlimm sein kann... und wenn man dann das Zeug da hat ... und keine andere Möglichkeit zu sehen.... und die Ärztin doch gesagt, hat, das ist ok... ist diese Schwelle in Nullkommanix rückstandslos verschwunden.

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14. März um 10:36

Ich fordere nichts heraus! Ich sagte bereits das ich lange gar nicht wusste das er dieses Problem hat, er konnte es sehr gut verstecken. Und ich bin 36 Jahre alt, hab ihn sehr geliebt und mir deshalb auch ein Kind gewünscht. Und man sollte Menschen nicht gleich abverurteilen nur weil es Probleme gibt. Wie man damit umgeht ist hier die Frage. Er hat sich auch bemüht immer mal wieder, es gab längere Zeitabstände in denen es auch gut lief nur eben nicht genug. Und mittlerweile sehe ich eben ein dass ich auch unter seinen Bemühungen mit kleineren Rückfällen nicht zurecht komme. Der Therapeut meinte selbst es wird sie anfangs geben diese Rückfälle und er solle ein Tagebuch anlegen in dem er genau beschreibt was und wieso das dann passiert. Nur ich kann da nicht mehr länger warten bis er unter der Therapie stabil wird. 

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14. März um 10:51
In Antwort auf avarrassterne1

das mit der Hilfe bezog sich auf Deine Antwort.
Da hattest Du geschrieben, dass Du es versucht hast, hat nicht geklappt. Und allein schaffe ich es nicht. Nach "aber ich suche natürlich weiter" klingt das so gar nicht.

Was das Tavor angeht - ich finde dieses Zeug hochgefährlich und da bin ich so deutlich wie möglich. Und ich weiß, wie schlimm Verzweiflung sein kann. Hat mir selbst hautnahe Erfahrungen mit einem Tavor-Entzug eingebracht. Kann ich nun einmal nicht weiter empfehlen. Aber eben WEIL die Verzweiflung so schlimm sein kann... und wenn man dann das Zeug da hat ... und keine andere Möglichkeit zu sehen.... und die Ärztin doch gesagt, hat, das ist ok... ist diese Schwelle in Nullkommanix rückstandslos verschwunden.

Ja ich hatte aber dennoch ein Gespräch vorher mit der Ärztin das mir auch schon geholfen hat, ich dachte aber stationär zu bleiben wäre vernünftig. Nun wenn diese eine Frau nicht so ausgerastet wäre, wäre ich auch geblieben. Ich bin dann doch lieber in meinem geschützten heim wo Ruhe herrscht (ich lebe ländlich) als alleine in einer Psychiatrie, in der meine Zimmernachbarin einen Tobsuchtsanfall hat. Die Ärztin meine auch das es jeden Tag mit ihr so gehen kann. Ich kann auch von hier weitere, andere Schritte einleiten. 

Und sorry nur weil was so für dich klingt muss es nicht so sein. 

Und ja ich kenne das selbst. Wie erwähnt habe ich eine Panikstörung 10 Jahre mitgemacht, und weisst du was ich hatte selbst dann keine Beruhigungsmittel genommen, weil ich wusste das die abhängig machen. Ich hatte schon ein massives Problem und wollte nicht zusätzlich eine Sucht. Also habe ich es 10 Jahre auch ohne solche Dinge ausgehalten, selbst bei akuten Attacken. Da bin ich dir wohl dann etwas vorraus würde ich sagen was kosequenz und Stärke in Extremsituationen angeht. 

Und nur so zur Info wenn du nicht sicher weisst wie sich was verhält oder ich das nicht erwähnt habe in meinen Beiträgen kann man auch nachfragen ohne gleich mit einem Urteil um die Ecke zu kommen. 

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14. März um 10:59
In Antwort auf avarrassterne1

das mit der Hilfe bezog sich auf Deine Antwort.
Da hattest Du geschrieben, dass Du es versucht hast, hat nicht geklappt. Und allein schaffe ich es nicht. Nach "aber ich suche natürlich weiter" klingt das so gar nicht.

Was das Tavor angeht - ich finde dieses Zeug hochgefährlich und da bin ich so deutlich wie möglich. Und ich weiß, wie schlimm Verzweiflung sein kann. Hat mir selbst hautnahe Erfahrungen mit einem Tavor-Entzug eingebracht. Kann ich nun einmal nicht weiter empfehlen. Aber eben WEIL die Verzweiflung so schlimm sein kann... und wenn man dann das Zeug da hat ... und keine andere Möglichkeit zu sehen.... und die Ärztin doch gesagt, hat, das ist ok... ist diese Schwelle in Nullkommanix rückstandslos verschwunden.

Achja und mit " alleine schaffe ich es nicht" war auch nicht die Trennung gemeint ( wer lesen kann ist im Vorteil) sondern darauf wie ich mich die nächsten 3 w zu ihm verhalte wenn er mir beim renovieren und dem Umzug hilft. Ich möchte das dies friedlich wie möglich abläuft, wir nicht streit anfangen, ich mich nicht dazu verleiten lasse, trotz der schwierigen Situation, ihm Vorwürfe zu machen. Auch werden Familienmitglieder anwesend sein. Ich hatte auf Zuspruch und Tips gehofft wie ich mich nicht zu sehr aufrege falls er dann doch über die Trennung diskutieren möchte oder selbst patzig wird. Kontaktsperre für einige Wochen wäre eig das Vernünftigste, aber ich muss nun mal wegen diesen Dingen die vor der Geburt getan werden müssen mit ihm zusammen arbeiten und davor habe ich angst und bin verunsichert. 

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14. März um 11:46
In Antwort auf murry

Ich bin zur Zeit in der 37 ssw und hatte heute morgen einen Nervenzusammenbruch. Erst gings mir nicht gut und ich dachte ich sollte mich einfach etwas hinlegen, dann fing ich an zu zittern und unkontrolliert zu weinen. Ich muss dazu sagen das ich schon psychisch vorbelastet bin. Habe 10 Jahre lang eine Panikstörung gehabt jedoch seit 8 Jahren beschwerdefrei. Jetzt komme ich zum eigentlichen Problem. Das es mir so schlecht geht liegt an meinem suchtkranken Partner, der mir in den letzten 2 Jahren ganz schön zugesetzt hat. Habe die ganze Bandbreite eines Co-Abhängigen mitgemacht. Immer mal Trennungen meinerseits mit Ultimaten und immer wiederkehrende Rückfälle. Mein familiäres Verhältnis hat auch sehr durch ihn gelitten, weil andere ja auch sehen was er mir für Kummer macht, ich ihn immer gedeckt und Entschuldigungen gesucht habe.Jetzt bin ich an einem Punkt wo es für mich nicht mehr weiter geht. Ich bin also in die Notaufnahme der Psychiatrie und wollte mich stationär aufnehmen lassen so schlimm war dieser Anfall, bin letztendlich aber mit einem Rezept Tavor wieder heim, da ich auf eine Station sollte auf der gerade eine Frau im Zimmer eingesperrt worden war und geschrien hat als ob jemand einen Exsorzismus veranstaltet. Hab mich massiv erschrocken und wollte nicht in dieser Umgebung bleiben mit meinem Baby im Bauch. Ich habe dann später noch mit meinem Partner gesprochen und ihm erzählt was vorgefallen ist und das ich am Ende meiner Kräfte bin und mich von ihm trennen möchte. Da es nicht das erste Mal ist, nimmt er es nicht ernst, was ich ihm nicht verdenken kann, aber das spielt für mich keine Rolle, ich war bisher noch nie so verzweifelt das ich in die Psych maschiert wäre. Das Baby kommt in 3W und wir müssen noch renovieren und ein Umzug steht bevor. Natürlich ziehe ich dann ohne ihn ein, aber ich brauche seine Hilfe, alleine schaffe ich das nicht. Gestern war noch alles ok bzw den Umständen entsprechend, deshalb wurde schon über Wochen geplant, Familie und Freunde helfen auch. Nur bin ich mom ein psychisches Elend die dazu noch die Trennung ausgesprochen hat. Wie soll ich den jetzt mit dieser Situation umgehen? Ich kann mich nicht einfach verkriechen und heulen und auch kann ich ihm als Vater die Geburtsbegleitung nicht verweigern, ist ja auch seins. Ich weiss einfach nicht wie ich mich bis zur Geburt und danach verhalten soll. Aber ich bin echt am Ende. 

Ich kann mir nicht vorstellen dass das stimmt..
Tavor in der Schwangerschaft?🤔
In der Schwangerschaft sollte das Medikament nicht angewendet werden. Besonders bei Einnahme von Tavor gegen Ende der Schwangerschaft oder während der Geburtkann es beim Neugeborenen zu verminderter Muskelspannung und Aktivität, Absinken der Körpertemperatur und des Blutdrucks sowie flacher Atmung und Trinkschwäche kommen.
 

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14. März um 11:58
In Antwort auf herbstblume6

Ich kann mir nicht vorstellen dass das stimmt..
Tavor in der Schwangerschaft?🤔
In der Schwangerschaft sollte das Medikament nicht angewendet werden. Besonders bei Einnahme von Tavor gegen Ende der Schwangerschaft oder während der Geburtkann es beim Neugeborenen zu verminderter Muskelspannung und Aktivität, Absinken der Körpertemperatur und des Blutdrucks sowie flacher Atmung und Trinkschwäche kommen.
 

Immer noch besser als wenn die Mutter sich in ner akuten Panikattacke was antut, oder?

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14. März um 12:29
In Antwort auf herbstblume6

Ich kann mir nicht vorstellen dass das stimmt..
Tavor in der Schwangerschaft?🤔
In der Schwangerschaft sollte das Medikament nicht angewendet werden. Besonders bei Einnahme von Tavor gegen Ende der Schwangerschaft oder während der Geburtkann es beim Neugeborenen zu verminderter Muskelspannung und Aktivität, Absinken der Körpertemperatur und des Blutdrucks sowie flacher Atmung und Trinkschwäche kommen.
 

Ich habe es auf jeden Fall nicht genommen. Habe es bekommen dort und das ist schon alles. Habe nur erzählt wie es abgelaufen ist als ich dort war. 

Es gibt solche und solche Ärzte, einige verschreiben sowas eben schneller als andere. 

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14. März um 12:32
In Antwort auf murry

Ich habe es auf jeden Fall nicht genommen. Habe es bekommen dort und das ist schon alles. Habe nur erzählt wie es abgelaufen ist als ich dort war. 

Es gibt solche und solche Ärzte, einige verschreiben sowas eben schneller als andere. 

mir geht es heute auch schon wenig besser als gestern. Ich versuche mich mit Hausarbeit und Babyvorbereitungen abzukenken. Angst hab ich jetzt nur vorm WE wenn er zum renovieren kommt. Ich hoffe das gibt kein Drama. 

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14. März um 17:04
In Antwort auf jara

Immer noch besser als wenn die Mutter sich in ner akuten Panikattacke was antut, oder?

Ich denke das gibt man nicht mal so mit nach Hause wenns so arg ist behält man jemanden da. 

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14. März um 17:06
In Antwort auf murry

Ich habe es auf jeden Fall nicht genommen. Habe es bekommen dort und das ist schon alles. Habe nur erzählt wie es abgelaufen ist als ich dort war. 

Es gibt solche und solche Ärzte, einige verschreiben sowas eben schneller als andere. 

Also wenn deine Beziehung so ist dass sie jetzt schon nicht mehr nur dich sondern auch das Kind betrifft solltest du dich ohne zurück zu schauen umdrehen und gehen. Es kann nur besser werden.
Setz die Priorität bei dir und deinem Kind.

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