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Brauche einen Rat nach Vertrauensbruch

6. Januar 2015 um 9:06

Hallo zusammen,

ich habe mich hier angemeldet in der Hoffnung, dass mir ein objektiver Eindruck von Euch gewährt wird und mir vielleicht einen Rat geben könnt.

Kurz zur Ausgangslage: Ich und meine Frau, sind seit 6 Jahren zusammen und seit 4 Jahren verheiratet. Haben ein Kind, dass ich mit 6 Monaten kennen und lieben gelernt habe. Der Vater hat kein Kontakt zum Kind und spielt keine Rolle. Durch die frühere Beziehung ist sie emotional etwas angeschlagen, behaltet das bitte im Hinterkopf.

Ich habe am 1. Dezember 2014 einen großen Fehler begangen und in ihrem Handy bei den Nachrichten geschnüffelt. Dabei ist mir aufgefallen, dass sie mit einem Bekannten von ihrer Schwester herum geflirtet hat. Anstatt den direkten Weg zu Ihr zu suchen, habe ich mich bei ihrer besten Freundin und Nichte ausgelassen. Die haben ihr das natürlich erzählt (Die beste Freundin), weil man das so eben macht.

Am Abend eskalierte es dann und meine Frau sagte, sie trennt sich und zieht aus, weil sie keine Gefühle mehr hätte (Der wahre Grund entpuppte sich später). Am gleichen Tag küsste sie mich aber noch und sagte mir, dass sie mich liebt. Ich konnte es nicht verstehen... Sie sagte gleich dazu, sie werde ausziehen und es durchziehen.

Wir waren vor 1 1/2 Jahren schon mal an so einem Punkt. Damals hatte sie auch schon eine Wohnung sicher, aber wir haben wieder zueinander gefunden. Damals ging das alles auch viel schneller.

Wir haben den ganzen Dezember zusammen weiter gelebt in unserer Wohnung und uns arrangiert. Mein Verhalten wurde nicht besser, denn ich habe sie regelrecht kontrolliert und gestalkt. Wenn sie mit dem Lütten weg war, dachte ich, sie ist bei dem Bekannten ihrer Schwester und hakte regelrecht bei der Verwandschaft nach. Das hat sie nur noch wütender gemacht.

Am 25. Dezember hat sie noch mal ein Gespräch mit mir geführt. Sie gab zu, ihr Verhalten in den Nachrichten mit dem Bekannten waren scheiße. Sie bereut das zutiefst und sagte, es war ein Fehler. Warum sie ausziehen will, konnte sie mir in diesem Moment nicht klar machen. Sie sagte nur, sie hätte eine Schutzmauer aufgebaut. Die ersten Argumente (Keine Gefühle mehr), waren plötzlich kein Bestandteil mehr.

Am Samstag, dem 3. Januar 2014 ist es erneut eskaliert und dieses Mal kam ALLES raus. Sie kam etwas angetrunken nach Hause, weil sie noch bei ihrer Schwester war, nach dem sie den Tag mit ihrem Bruder verbracht hat. Ich stellte sie zur Rede und dann kam alles auf den Tisch. Wahrscheinlich hatte ich das Glück, dass sie etwas angetrunken war, weil man dann ja meist die Wahrheit sagt.

Das ganze Gerede wegen Schutzmauer gab es nur, weil sie ihre beste Freundin nicht verpfeifen wollte. Sie wollte sich nicht von mir trennen, aber sie hat am 1. Dezember gleich von ihrer besten Freundin erfahren, dass ich im Handy geschnüffelt habe. Ich habe ihr Vertrauen missbraucht und das hat sie so schockiert, dass sie sich trennen will. Nur das alleine ist der Grund. Und nicht mehr die Argumente mit "Keine Gefühle" etc... Sie hat mir auch gesagt, dass sie weiß, wie ich sie gestalkt habe...

Ich habe am Sonntag, dem 4. Januar noch mal das Gespräch gesucht zu ihr. Ich habe alles gebeichtet und mein vollstes Verständnis ausgedrückt. Es war so emotional, dass mir dabei die Tränen gekommen sind. Sie hat es sehr mitgenommen, sie hätte selber fast geweint und wirkte sehr nachdenklich/traurig. Ich bat sie um Vergebung, Verzeihung und Reue, da ich mich selber für mein Verhalten schäme. Sie nahm - zur Überraschung meinerseits - die Entschuldigung an, weil sie gemerkt hat, dass es diese Mal kein Bla Bla war sondern vom Herzen kommt.

So ist nun der Stand der Dinge... Auszug?!?! Das will sie zwar weiterhin, aber sie hat noch immer keine Wohnung und macht auch nicht anstalten, das schnell zu ändern. Unser Lütter weiß davon noch nichts. Im Januar macht sie jetzt ihr Praktikum in ihrer Ausbildung zur medizinischen Schreibkraft, bei der sie die Chance hat ab März anzufangen. Ich unterstütze sie, wo ich nur kann mit dem Lütten und co. Generell habe ich mich verändert und bin hilfsbereiter etc. Sie sagte auch schon, leider habe ich mich zu spät geändert zum positiven, weil ich immer viel geredet habe in früheren Streits, aber Dinge nie komplett umgesetzt habe, die sie gestört haben.

Sie erwähnte nur, im Februar werde sie dafür sorgen, dass ich den Lütten bekomme, wenn ihr etwas zustößt. Das ist für sie das Wichtigste im Februar. Ich hätte ja gedacht, eine Wohnung zu finden...

Wie geht es nun weiter?!?! Ich liebe diese Frau... Soll ich Distanz wahren oder ab und zu ihr verdeutlichen, dass sie mir noch was bedeutet...

Ich sehe sie selber leiden, sie hat oft Rückenschmerzen und früher habe ich sie dann ganz einfach massiert, von mir aus!!! Am liebsten würde ich ihr das auch anbieten, ohne Hintergedanken, weil ich ihr helfen will!

Aber ich merke auch, dass sie versucht sich alleine durch zu beißen, aber es fällt ihr schwer. Ihr Magen spielt auch schon seit Tagen verrückt....

Was würdet ihr in meiner Lage tun?! Bin für jeden Ratschlag dankbar....

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6. Januar 2015 um 9:21

Häää???
Äh Moment, sie macht so eine gigantische Welle, weil du in ihr Handy geguckt hast? Ganz richtig ist die Dame aber nicht, oder? Sie tut ja fast so, als hättest du sie ganz fies betrogen.

Worunter leidet sie denn? Fehlen in ihrem Handy jetzt irgendwelche Buchstaben, die du weggelesen hast? Ist das Gerät jetzt kaputt? Ins Handy gucken ist nicht okay. Aber deshalb gleich so ein Theater zu machen auch nicht. Zumal die Gute ja scheinbar lügen kann wie gedruckt. Mal erzählt sie das, mal anderes. Ein Unschuldsengel ist sie also auch nicht. Und mit einem Bekannten zu flirten ist ein dehnbarer Begriff.

An deiner Stelle würde ich nicht so kuschen. Ich finde du hast nichts gemacht, was rechtfertigt, dass du jetzt zu Kreuze kriechen musst! Sie soll ruhig ihren Unmut über den Blick ins Handy äußern, aber dieses Theater ist völlig übertrieben. An deiner Stelle würde ich das auch genauso sagen und ihr nicht hinterher rennen. Sie will mit Kleinkind ausziehen - weil du ins Handy geschaut hast? Na bitte, soll sie doch... Und wird sie sicher nicht tun! Sie scheint gerade nur zu genießen, dass du spurst und sie in den Himmel hebst.

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6. Januar 2015 um 9:26
In Antwort auf fusselbine

Häää???
Äh Moment, sie macht so eine gigantische Welle, weil du in ihr Handy geguckt hast? Ganz richtig ist die Dame aber nicht, oder? Sie tut ja fast so, als hättest du sie ganz fies betrogen.

Worunter leidet sie denn? Fehlen in ihrem Handy jetzt irgendwelche Buchstaben, die du weggelesen hast? Ist das Gerät jetzt kaputt? Ins Handy gucken ist nicht okay. Aber deshalb gleich so ein Theater zu machen auch nicht. Zumal die Gute ja scheinbar lügen kann wie gedruckt. Mal erzählt sie das, mal anderes. Ein Unschuldsengel ist sie also auch nicht. Und mit einem Bekannten zu flirten ist ein dehnbarer Begriff.

An deiner Stelle würde ich nicht so kuschen. Ich finde du hast nichts gemacht, was rechtfertigt, dass du jetzt zu Kreuze kriechen musst! Sie soll ruhig ihren Unmut über den Blick ins Handy äußern, aber dieses Theater ist völlig übertrieben. An deiner Stelle würde ich das auch genauso sagen und ihr nicht hinterher rennen. Sie will mit Kleinkind ausziehen - weil du ins Handy geschaut hast? Na bitte, soll sie doch... Und wird sie sicher nicht tun! Sie scheint gerade nur zu genießen, dass du spurst und sie in den Himmel hebst.

Ok..
Guter Einwand.

Man muss aber dazu sagen, dass ihr Handy für sie lebenswichtig ist. Das kann man durchaus kritisieren und muss es nicht nachvollziehen können. Das Problem ist doch aber auch, dass ich nicht das Gespräch zu ihr gesucht habe, sondern immer zu Anderen gegangen bin. Macht man sowas in einer Ehe?

Sie gibt ja selber zu, dass ihr Verhalten auch Mist war und sie scheiße gebaut hat. Da nimmt sich wohl keiner viel. Dennoch darf ich doch nicht einfach, trotz Partnerschaft, das Handy meines Partners nehmen und da rum schnüffeln. Und seit die Trennung feststand, sie regelrecht zu stalken....

So wie du schreibst, denkst du nicht, dass sie ausziehen wird?!?! Sie redet zwar nicht oft davon, aber eigentlich dachte ich, diesen Schritt zieht sie durch. Ich muss dazu sagen, die ganzen Wohnungsangebote sind mittlerweile auch verschwunden. Sie will auch eher in der Nähe bleiben, weil sie unseren Sohn nicht aus seinem Umfeld reißen will.

Zu Ihrer Nichte sagte sie am Samstag Abend noch vor dem Streigespräch, dass sie 100 % ausziehen will...

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6. Januar 2015 um 10:21

Naja..
Ich weiß, es heißt nicht viel, aber sie ist nicht der Typ für Fremdgehen und nenne mich naiv, aber das glaube ich ihr auch....

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6. Januar 2015 um 10:22
In Antwort auf senta_11905258

Ok..
Guter Einwand.

Man muss aber dazu sagen, dass ihr Handy für sie lebenswichtig ist. Das kann man durchaus kritisieren und muss es nicht nachvollziehen können. Das Problem ist doch aber auch, dass ich nicht das Gespräch zu ihr gesucht habe, sondern immer zu Anderen gegangen bin. Macht man sowas in einer Ehe?

Sie gibt ja selber zu, dass ihr Verhalten auch Mist war und sie scheiße gebaut hat. Da nimmt sich wohl keiner viel. Dennoch darf ich doch nicht einfach, trotz Partnerschaft, das Handy meines Partners nehmen und da rum schnüffeln. Und seit die Trennung feststand, sie regelrecht zu stalken....

So wie du schreibst, denkst du nicht, dass sie ausziehen wird?!?! Sie redet zwar nicht oft davon, aber eigentlich dachte ich, diesen Schritt zieht sie durch. Ich muss dazu sagen, die ganzen Wohnungsangebote sind mittlerweile auch verschwunden. Sie will auch eher in der Nähe bleiben, weil sie unseren Sohn nicht aus seinem Umfeld reißen will.

Zu Ihrer Nichte sagte sie am Samstag Abend noch vor dem Streigespräch, dass sie 100 % ausziehen will...


Ja, so wie du es gehandhabt hast, war es nicht richtig. Ins Handy gucken oder Dritte involvieren ist ein Unterschied. Dennoch kann ich das ganze Theater nicht verstehen. Deshalb ausziehen und womöglich Scheidung? Das kann ja nicht ihr Ernst sein. Wenn doch, dann ist ihr ihr Stolz wichtiger als eure Liebe und euer Sohn! Und dann hat die Frau einen behandlungsbedürftigen Sockenschuss.

"Lebenswichtiges Handy" hin oder her. Normal ist das nicht.

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6. Januar 2015 um 10:31
In Antwort auf fusselbine


Ja, so wie du es gehandhabt hast, war es nicht richtig. Ins Handy gucken oder Dritte involvieren ist ein Unterschied. Dennoch kann ich das ganze Theater nicht verstehen. Deshalb ausziehen und womöglich Scheidung? Das kann ja nicht ihr Ernst sein. Wenn doch, dann ist ihr ihr Stolz wichtiger als eure Liebe und euer Sohn! Und dann hat die Frau einen behandlungsbedürftigen Sockenschuss.

"Lebenswichtiges Handy" hin oder her. Normal ist das nicht.

Ja!
Die Scheidung steht nicht im Raum. Das hat sie noch mal klar betont. Sie möchte sich nicht scheiden lassen. Das steht auch nicht zur Debatte.

Sie gab ja auch selber zu, dass es in Zukunft sein kann, das man wieder zusammen findet.

Für mich ist ihr Verhalten auch merkwürdig. Da wir schon mal in einer ähmlichen Situation waren, frag ich mich, warum das alles so langsam von statten geht?!?! Eine Trennung ist eine Trennung. Dann sehe ich doch zu, das ich so schnell wie möglich die gemeinsame Wohnung verlasse... Aber das ist eben nicht so!

Es haben auch viele kleine Problemchen eine Rolle gespielt. Ich wurde nie wirklich warm mit ihrem Teil der Familie und habe sie diesbezüglich im Stich gelassen und bin da erst zu spät aufgewacht. Bei ihr hat sich wohl einiges an Frust gesammelt..

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6. Januar 2015 um 10:56

Möglich..
Ihre Beste Freundin hat ihr auch vor dem Kopf gestoßen, wie bekloppt sie eigentlich ist mit ihrem Vorhaben alles aufzugeben und auszuziehen.... sie kann es ebenfalls nicht nachvollziehen!

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6. Januar 2015 um 11:08

Suizid nein, depressiv ja
Nein, das ist sie nicht, aber depressiv durchaus. Sie nimmt sich vieles zu Herzen. Ihre Vergangenheit als Kind, sowie ihre erste Beziehungen waren grausam. Sie wurde in der Schwangerschaft geschlagen und musste die Hölle durchleben inklusive Frauenhaus. Ich habe sie aus dem Loch "geholt" und ihr enorm geholfen.

Ansonsten ist sie ein sehr launischer Mensch und weiß manchmal auch nicht wohin mit ihrer Wut. Wenn ihr alles zu viel wird, macht sie dicht um dann doch ein paar Tage später eine andere Sichtweise zu haben. Es war nie immer einfach mit ihr bei solchen Konflikten, aber es gibt sehr sehr viele positive Seiten, wo ich sie als Mensch sehr schätze.

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6. Januar 2015 um 11:45

Psychologe
Ich habe ihr das schon früher geraten, einen Psychologen aufzusuchen. Dies möchte sie aber nicht. Sie wirkt da sehr beklemmt und festgefahren und lässt auch keine andere Meinung zu.

Finde ich etwas schade, da ich auch der Meinung bin, das sowas viel lösen kann, was sich ggf. angestaut haben kann im Laufe ihres Lebens.

Ich denke nicht, dass sie alleine wirklich besser dran ist. Ich glaube auch, wenn dieser Schritt irgendwann kommen sollte, werden die Zweifel wieder größer und man wird sich dem bewusst. Jetzt kann man natürlich viel von Auszug und Trennung reden, noch ist ja alles wie beim alten.

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6. Januar 2015 um 12:09

Danke
Ich danke dir. Die werde ich auch brauchen, soviel steht fest. Meine Liebe wird so schnell nicht schwinden und ich kann nur hoffen, dass sie irgendwann einsichtig wird und sich den eigenen Unzulänglichkeiten bewusst. Denn hier steht viel mehr auf dem Spiel, als man von außen denken mag.

Und ja, ich war früher oft der Prellbock... An dieser Rolle gewöhnt man sich irgendwann.

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7. Januar 2015 um 7:10

Das ist gut
Gestern Abend hat ihr Papa angerufen, der vor zwei Jahren weggezogen ist (50 km entfernt). Sie war zu Weihnachten das erste Mal bei ihm. Gestern rief er an und sagte ihr, er werde sie und den Lütten am Wochenende vom 24/25 Januar entführen. Sie sollen auch dort übernachten und sind ab 9 Uhr unterwegs.

Vielleicht ist das ganz gut so... Sie kommt raus und checkt dann hoffentlich mal, wenn sie eine längere Zeit weg von zu Hause ist, was bei ihr eigentlich los ist.

Die Frau weiß definitiv nicht, was sie will. Interessanterweise kam sie gestern erst 18:15 nach Hause, obwohl ihre Arbeit bis 16:45 ging. Ist ja für mich wieder so ein Ding, in ein Muster zu verfallen und misstrauisch zu werden. Früher hätte ich hinterrher telefoniert oder Nachrichten geschrieben. Das habe ich dann mal gelassen..... Sonst mache ich mich ja komplett unglaubwürdig, wenn ich ihr das vorher noch sagen, dass das nicht mehr passieren wird...

Dennoch mache ich keinen Hehl daraus, dass mir schon Unwohl bei dem Gedanken war. Zumindest kündigte sie schon einen Tag vorher an, durch ihre Arbeit wisse sie nicht, wann sie morgen zu Hause sein wird.

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7. Januar 2015 um 9:27

Der Spruch
Der Spruch gefällt mir. Ich muss aber zu meiner Schande gestehen, dass ich ihn nicht wirklich deuten kann. :/

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7. Januar 2015 um 11:31
In Antwort auf senta_11905258

Ja!
Die Scheidung steht nicht im Raum. Das hat sie noch mal klar betont. Sie möchte sich nicht scheiden lassen. Das steht auch nicht zur Debatte.

Sie gab ja auch selber zu, dass es in Zukunft sein kann, das man wieder zusammen findet.

Für mich ist ihr Verhalten auch merkwürdig. Da wir schon mal in einer ähmlichen Situation waren, frag ich mich, warum das alles so langsam von statten geht?!?! Eine Trennung ist eine Trennung. Dann sehe ich doch zu, das ich so schnell wie möglich die gemeinsame Wohnung verlasse... Aber das ist eben nicht so!

Es haben auch viele kleine Problemchen eine Rolle gespielt. Ich wurde nie wirklich warm mit ihrem Teil der Familie und habe sie diesbezüglich im Stich gelassen und bin da erst zu spät aufgewacht. Bei ihr hat sich wohl einiges an Frust gesammelt..

Ich denke...
... dass Deine Schnüffelei im Handy und die Stalkerei bzw. das Ausfragen ihrer Familie/ Freunde nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Ich vermute, dass Du Dich von heute auf morgen so kontrollsüchtig geworden bist, sondern diesbezüglich schon vorher einiges im Argen lag und Deine Frau sich möglicherweise recht eingeengt gefühlt hat, ohne dass Dir das vermutlich bewusst war. Vielleicht für Dich normal, immer und jederzeit über jeden Schritt des Partners Bescheid zu wissen, für andere kann das aber durchaus belastend und nervig sein.

Dass sie von Ausziehen und räumlicher Trennung gesprochen hat, ist in meinen Augen eine Art Befreiungsschlag, um aus diesem Zustand des "Kontrolliertwerdens" herauszukommen. Sich wieder freier zu fühlen, unbeobachtet. Das muss nicht heißen, dass sie sich wirklich ein Ende der Beziehung wünscht, aber eben eine andere Art und Weise, wie die Beziehung sich gestaltet. Durch die Sache mit Deiner Stalkerei hat sie eine Art "Aufhänger" gefunden, der ihr offiziell erlaubt, sich von Dir zu distanzieren und sich damit auch freier zu fühlen. Würde sie nun sagen, dass ja alles doch nicht so schlimm war, hieße das, sie müsste wieder in die Beziehung zurückkehren, wie sie zuvor war. Aber das scheint etwas zu sein, das sie nicht will. Wie gesagt, meiner Meinung nach musst Du schon vorher irgendwie arg klammerig gewesen sein, dass sie das Bedürfnis hat, so nicht mehr weitermachen zu wollen.

Was mir noch aufgefallen ist: Du redest über Deine Freundin wie über einen Menschen, der nicht voll zurechnungsfähig ist, der ständig Hilfe braucht, ein kleines Mädchen, das einen starken Beschützer nötig hat und mit seinen Sorgen nicht alleine klar kommt. Und Du bist bisher derjenige gewesen, der immer da war für sie, der ihr immer beigestanden und geholfen hat. Vielleicht solltest Du mal überprüfen, inwiefern diese Rollenverteilung notwendig ist, um eure Beziehung weiterzuführen. Könntest Du darauf verzichten, Dich ständig als ihr "Beschützer" zu fühlen und das auch zu zeigen? Könntest Du anfangen, sie als erwachsene Frau zu sehen, die ihr Leben auch alleine im Griff hat und eben nicht ständig Hilfe braucht? Könnte sie anfangen, Dich als jemanden zu sehen, der sie kontrolliert? Der vielleicht auch noch ein eigenes Leben außerhalb der Beziehung hat, Freunde, Hobbys?

Fakt ist in meinen Augen, dass Deine Frau nicht mehr das hilfsbedürftige, kontrollierte kleine Mädchen sein will, als das Du sie die ganze Zeit betrachtet hast. Das ist zumindest
mein Eindruck beim Lesen...

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7. Januar 2015 um 11:34
In Antwort auf tyche26

Ich denke...
... dass Deine Schnüffelei im Handy und die Stalkerei bzw. das Ausfragen ihrer Familie/ Freunde nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Ich vermute, dass Du Dich von heute auf morgen so kontrollsüchtig geworden bist, sondern diesbezüglich schon vorher einiges im Argen lag und Deine Frau sich möglicherweise recht eingeengt gefühlt hat, ohne dass Dir das vermutlich bewusst war. Vielleicht für Dich normal, immer und jederzeit über jeden Schritt des Partners Bescheid zu wissen, für andere kann das aber durchaus belastend und nervig sein.

Dass sie von Ausziehen und räumlicher Trennung gesprochen hat, ist in meinen Augen eine Art Befreiungsschlag, um aus diesem Zustand des "Kontrolliertwerdens" herauszukommen. Sich wieder freier zu fühlen, unbeobachtet. Das muss nicht heißen, dass sie sich wirklich ein Ende der Beziehung wünscht, aber eben eine andere Art und Weise, wie die Beziehung sich gestaltet. Durch die Sache mit Deiner Stalkerei hat sie eine Art "Aufhänger" gefunden, der ihr offiziell erlaubt, sich von Dir zu distanzieren und sich damit auch freier zu fühlen. Würde sie nun sagen, dass ja alles doch nicht so schlimm war, hieße das, sie müsste wieder in die Beziehung zurückkehren, wie sie zuvor war. Aber das scheint etwas zu sein, das sie nicht will. Wie gesagt, meiner Meinung nach musst Du schon vorher irgendwie arg klammerig gewesen sein, dass sie das Bedürfnis hat, so nicht mehr weitermachen zu wollen.

Was mir noch aufgefallen ist: Du redest über Deine Freundin wie über einen Menschen, der nicht voll zurechnungsfähig ist, der ständig Hilfe braucht, ein kleines Mädchen, das einen starken Beschützer nötig hat und mit seinen Sorgen nicht alleine klar kommt. Und Du bist bisher derjenige gewesen, der immer da war für sie, der ihr immer beigestanden und geholfen hat. Vielleicht solltest Du mal überprüfen, inwiefern diese Rollenverteilung notwendig ist, um eure Beziehung weiterzuführen. Könntest Du darauf verzichten, Dich ständig als ihr "Beschützer" zu fühlen und das auch zu zeigen? Könntest Du anfangen, sie als erwachsene Frau zu sehen, die ihr Leben auch alleine im Griff hat und eben nicht ständig Hilfe braucht? Könnte sie anfangen, Dich als jemanden zu sehen, der sie kontrolliert? Der vielleicht auch noch ein eigenes Leben außerhalb der Beziehung hat, Freunde, Hobbys?

Fakt ist in meinen Augen, dass Deine Frau nicht mehr das hilfsbedürftige, kontrollierte kleine Mädchen sein will, als das Du sie die ganze Zeit betrachtet hast. Das ist zumindest
mein Eindruck beim Lesen...

PS Sollte natürlich heißen...
Könntest sie anfangen, Dich als jemanden zu sehen, der sie nicht mehr kontrolliert? Etc. etc.

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7. Januar 2015 um 11:40
In Antwort auf tyche26

Ich denke...
... dass Deine Schnüffelei im Handy und die Stalkerei bzw. das Ausfragen ihrer Familie/ Freunde nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Ich vermute, dass Du Dich von heute auf morgen so kontrollsüchtig geworden bist, sondern diesbezüglich schon vorher einiges im Argen lag und Deine Frau sich möglicherweise recht eingeengt gefühlt hat, ohne dass Dir das vermutlich bewusst war. Vielleicht für Dich normal, immer und jederzeit über jeden Schritt des Partners Bescheid zu wissen, für andere kann das aber durchaus belastend und nervig sein.

Dass sie von Ausziehen und räumlicher Trennung gesprochen hat, ist in meinen Augen eine Art Befreiungsschlag, um aus diesem Zustand des "Kontrolliertwerdens" herauszukommen. Sich wieder freier zu fühlen, unbeobachtet. Das muss nicht heißen, dass sie sich wirklich ein Ende der Beziehung wünscht, aber eben eine andere Art und Weise, wie die Beziehung sich gestaltet. Durch die Sache mit Deiner Stalkerei hat sie eine Art "Aufhänger" gefunden, der ihr offiziell erlaubt, sich von Dir zu distanzieren und sich damit auch freier zu fühlen. Würde sie nun sagen, dass ja alles doch nicht so schlimm war, hieße das, sie müsste wieder in die Beziehung zurückkehren, wie sie zuvor war. Aber das scheint etwas zu sein, das sie nicht will. Wie gesagt, meiner Meinung nach musst Du schon vorher irgendwie arg klammerig gewesen sein, dass sie das Bedürfnis hat, so nicht mehr weitermachen zu wollen.

Was mir noch aufgefallen ist: Du redest über Deine Freundin wie über einen Menschen, der nicht voll zurechnungsfähig ist, der ständig Hilfe braucht, ein kleines Mädchen, das einen starken Beschützer nötig hat und mit seinen Sorgen nicht alleine klar kommt. Und Du bist bisher derjenige gewesen, der immer da war für sie, der ihr immer beigestanden und geholfen hat. Vielleicht solltest Du mal überprüfen, inwiefern diese Rollenverteilung notwendig ist, um eure Beziehung weiterzuführen. Könntest Du darauf verzichten, Dich ständig als ihr "Beschützer" zu fühlen und das auch zu zeigen? Könntest Du anfangen, sie als erwachsene Frau zu sehen, die ihr Leben auch alleine im Griff hat und eben nicht ständig Hilfe braucht? Könnte sie anfangen, Dich als jemanden zu sehen, der sie kontrolliert? Der vielleicht auch noch ein eigenes Leben außerhalb der Beziehung hat, Freunde, Hobbys?

Fakt ist in meinen Augen, dass Deine Frau nicht mehr das hilfsbedürftige, kontrollierte kleine Mädchen sein will, als das Du sie die ganze Zeit betrachtet hast. Das ist zumindest
mein Eindruck beim Lesen...

Eingeständnis
Ich muss gestehen, dass sie mir auch oft vorwarf ich würde sie wie ein kleines Kind behandeln. Sie hasst es abhängig zu sein. Dadurch war das Thema Geld auch ein größeres Problem bei uns. Durch ihre Ausbildung bekommt sie nicht so viel und hat sich immer nicht an das gemeinsame Konto heran getreut. Sie hatte zwar ein eigenes für ihren Nebenjob, aber viel Sprünge sind da nicht drin. Sie hat es gehasst mich dann um Geld anzubetteln.

Und hinzu kommt, dass ich vorher oft zu überhart mit dem Lütten war und die gemeinsame Wohnung hab vernachlässigt. Das kann schon sein, dass viele Punkte dann zueinander kamen. Vielleicht war ich ihr "zu nahe"... das kann schon sein, auch wenn ich grundsätzlich nie ein Problem damit hatte, wenn sie weggegangen ist. Doch manchmal bekam sie den Eindruck, als würde es mich irgendwie stören. Sie fragte dann immer nach "ob das wirklich okay ist".

Ich bin auch bereit, meine Fehler einzusehen und zu ändern, da ich mir nichts sehnlicher wünsche als eine Chance, das zu beweisen. Sie nahm ja meine Entschuldigung diesbezüglich auch an, aber ich denke, dass man solche Dinge nicht von heute auf morgen ändern kann.

Viel wird wohl auch davon abhängen, wie es sein wird, wenn sie am WE des 24.25. Janaur bei ihrem Dad ist. Wenn ich da meine Finger still halte und verstehe, dass man auch mal loslassen muss, kann das ein Art Signal sein.

Natürlich möchte ich mit ihr schreiben im Moment, aber ich muss akzeptieren, dass ich mich zurückhalten muss. Wenn sie reden will, wenn sie was loswerden will, darf ich natürlich mit interagieren.

Was würdest du mir denn noch raten? Danke übrigens für deine Antwort, bei der ich beim lesen viele Punkte entdeckt habe, die leider auf mich zutreffen.

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7. Januar 2015 um 11:42
In Antwort auf tyche26

PS Sollte natürlich heißen...
Könntest sie anfangen, Dich als jemanden zu sehen, der sie nicht mehr kontrolliert? Etc. etc.

Zusatz
Das kann sie. Zum einen, wenn wir nicht mehr zusammen wohnen, und zum anderen wenn ich aufhöre ständig nach zu schreiben.

Sie stört es auch massiv, dass ich frage wo sie ist, wenn sie Abends mal länger weg ist und der Eindruck enstehen könnte, sie würde nicht pünktlich am nächsten Tag auf der Matte stehen, wenn ich Frühschicht habe und der Lütte ja behütet werden muss. Sie nervt es auch, das ich dann immer ein unbegründetes Kopfkino entwickel...

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7. Januar 2015 um 13:23

Hm
Sie möchte keine Paartherapie nicht machen, obwohl auch andere Freunde ihr das nach Erzählungen vorgeschlagen haben. Das ist ziemlich festgefahren.

Für sie zählt nur ein Auszug und eine Flucht vor der Realität, der man sich aber zwangsläufig stellen muss. Ich fühle mich sehr unsicher, auch wenn eigentlich ihre klare Ansage war, Trennung und Auszug.

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8. Januar 2015 um 21:45
In Antwort auf senta_11905258

Zusatz
Das kann sie. Zum einen, wenn wir nicht mehr zusammen wohnen, und zum anderen wenn ich aufhöre ständig nach zu schreiben.

Sie stört es auch massiv, dass ich frage wo sie ist, wenn sie Abends mal länger weg ist und der Eindruck enstehen könnte, sie würde nicht pünktlich am nächsten Tag auf der Matte stehen, wenn ich Frühschicht habe und der Lütte ja behütet werden muss. Sie nervt es auch, das ich dann immer ein unbegründetes Kopfkino entwickel...

Also...
... ich würde Dir raten, Dich vorrangig nicht mit Deiner Freundin auseinanderzusetzen, sondern mit Dir selbst. Folgende Fragen solltest Du vielleicht versuchen zu beantworten: Wozu ist es notwendig, den Partner so genau zu kontrollieren, wie Du es bisher getan hast? Wie könntest Du es schaffen, diese Kontrolle sein zu lassen? Wodurch könntest Du den Drang, sie/ allgemein jemanden zu kontrollieren, ersetzen? Ablenkung? Hobbys? Freundeskreis ausbauen? Mehr für Dich tun insgesamt?
Weiterer Punkt: Anzuerkennen, dass Deine Freundin eine erwachsene Frau ist. Wie könntest Du Dir das selbst klarmachen? Woran merkst Du, dass jemand mit Dir auf Augenhöhe ist? Was tust Du, um das bei Deiner Freundin zu vermeiden - und wie könntest Du es hinkriegen, dass Du sie als gleichwertig empfindest und das auch zeigen?

Allgemein denke ich, dass es insgesamt bei euch mehr um Respekt, Anerkennung und Vertrauen gehen sollte. Wie behandelst Du beispielsweise Deinen besten Freund/ Kumpel? Würdest Du ihm auch so hinterherstalken, wie Du es bei Deiner Freundin getan hast? Oder auch andere Verhaltensweisen zeigen, die Du bei Deiner Freundin zeigst? Das Argument, natürlich nicht, er ist ja "nur" ein Kumpel, gilt nicht - ich finde, gerade den Menschen, mit dem man eine Partnerschaft führt, sollte man auch so behandeln, wie man seinen besten Freund behandeln würde: Mit Respekt, Anstand, mit einem offenen Ohr, ohne übergriffige Verhaltensweisen...!

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9. Januar 2015 um 7:08

Update
Es gibt viel zu berichten...

Am Dienstag kam sie verspätet von der Arbeit. Normalerweise hätte ich sie sofort angerufen/geschrieben, wo sie denn bleibt. Ich blieb aber ruhig und locker, habe nichts dergleichen gemacht.

Am Mittwoch sagte sie gleich, sie hätte noch was zu klären und wisse nicht, wann sie komme. Ich habe mich für die Information bedankt. Sie kam dann nach Hause und war richtig angefressen von ihrem Praktikum. Sie redete kaum, zog sich sofort zurück. Ich habe ise gefragt, ob sie reden will. Sie sagte nur, sie will ihre Ruhe haben.

Ich war damit nicht wirklich einverstanden, weil ich ihr ja helfen will, musste es aber akzeptieren. Gestern früh rief sie mich plötzlich an und bat mich um einen Gefallen. Ich solle neue Ärzte raussuchen, bei der sie ein Praktikum machen konnte. Uneigennützig wie ich war, half ich ihr natürlich. Als sie dann nach dem Arzt zu Hause war, entgegnete sie mir, sie habe um 17:30 ein Termi nbeim Vermieter. Daraufhin suchte ich noch mal das Gespräch mit ihr. Es wurde auch ein wenig wilder und bevor es eskaliert haben wir dann aufgehört. Sie brachte noch mal den Standpunkt, dass sie hier festgefahren ist im Kopf und jetzt raus will. Sie braucht das einfach und fühle sich nicht mehr im Moment wohl, so wie es gerade ist. Sie will gehen, bevor wir richtig aneinanderrasseln, so ihre Meinung. Sie hätte ein Jahr gekämpft und möchte das jetzt durchziehen. Ich lies dann noch einen dummen Spruch folgen, wenn sie mich nicht schon lieben kann, soll sie mich halt hassen.

Das war natürlich mit Enttäuschung und Wut verbunden. Nachdem sie dann Abends nach Hause kam - oh Wunder - redeten wir ganz normal. Sie vertraute mir ihre Probleme beim ersten Praktikum an und erzählte mir, wie es beim neuen Praktikumsplatz beim Vorstlelungsgespräch gelaufen ist. Es wirkte alles auf einmal wieder harmonisch, es wurde gescherzt und man nahm sich Zeit. Wir haben 2 Stunden uns unterhalten - mehr als die ganzen letzten Tage zusammen, wo sie sich sofort zurück gezogen hat. Kurz nach 21 Uhr zog sie sich dann aber zurück, weil sie Kopfschmerzen bekommen hatte und erst mal ne Tablette nehmen musste un Ruhe brauche.

Wie es beim Vermieter gelaufen ist? Kein Wort davon! Ich selber habe natürlich auch nicht nachgeharkt, weil es ein kritisches Thema für mich ist. Ich finde es nur merkwürdig, dass sie auf einmal SO offen war, nachdem wir so am Vormittag auseinander gegangen sind.

Habe dann gestern das erste Mal mit meiner Mama wegen der Situation telefoniert. Sie ist der Meinung, ich solle sie gehen lassen und sie wird früher oder später merken, was sie an mir hatte. Damit könnte sie Recht behalten... Mal sehen.

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9. Januar 2015 um 14:40

@pacjam
"Du bist derzeit und bis auf unabsehbar Weiteres für jede Beziehung ungeeignet."

Und jetzt maße ich mir mal an zu sagen: Pacjam, DU bist derzeit und auf unabsehbar Weiteres denkbar ungeeignet und absolut nicht in der Lage, jemandem hilfreiche Ratschläge zu erteilen.

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9. Januar 2015 um 15:55

Jetzt...
... hast Dus mir aber gegeben.

Gähn

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10. Januar 2015 um 15:51

Das war das Ende
Was soll ich sagen Leute... gestern Abend/Heute Nacht ist so viel passiert, dass das Tischtuch nun endgültig zerschnitten ist.

Ich kam von der Arbeit und sie war wieder mal geflüchtet zu ihrer Schwester samt dem Kind. Habe ich mich ja schon dran gewöhnt. Sie kam dann kurz vor 19 Uhr und war wutentbrannt, schimpfte mit dem Lütten, weil er sich wohl daneben benommen hätte. Sie hatte sich mal wieder auf die Nase rumtanzen lassen. Sie sagte nicht mal Hallo oder so zu mir.

Dann fing sie an zu fragen, ob ich schon weiß, wie ich am WE vom 30 Januar arbeiten muss. Sie will zu ihrem Bruder fahren, der wird 30. Das war ihr großer Wunsch. Ihr Bruder hat alles organisiert und ob ich auf das Kind aufpassen kann. Schon da wirkte sie recht naja... angespannt. Wir haben uns kurz angezickt... der Lütte ist dann ins Bett und sie ging in den Flur, hat sich umgezogen und wollte raus. Ich fragte, ob ich jetzt auf den Lütten aufpassen soll?

Dann flippte sie das erste Mal fast aus. Sie sagte noch mal, sie muss hier raus sonst platzt ihr der Arsch. (Komplett ausziehen) Sie ist nur mit dem Hund gassi gegangen von ihrer Nachbarin und ich soll meine Paranoia lassen. Sie offenbarte dann noch, dass es sie nerve, dass wir nicht reden. Ich sagte dann wir reden doch, sie entgegnete noch mal, dass sie aber nicht über Trennung reden will.

Sie kam dann wieder.... Und dann eskalierte es komplett. Ich offenbarte, dass sie mir ruhig mal dankbar sein kann, dass ich auf den Lütten aufpassen werde, wenn sie zu ihrem Bruder fährt und ich mal ne Umarmung verdient habe. Das hat sie in den völlig falschen Hals bekommen. Sie kam dann auf den Trichter, ob sie eine Rabenmutter sei? Ich sagte, dass ich das so nie gesagt habe....Dann kamen ihr das erste Mal die Tränen. Nach langer Zeit. Die Fassade fing an zu bröckeln.... Sie war schlichtweg überfordert. Sie schnappte ihr Handy, rief ihre Schwester an und fragte ob sie da schlafen kann. Sonst dreht sie noch durch...

Sie nahm sich paar Sachen, sagte noch sie nimmt den Lütten nicht mit, weil er schon schläft und sie weiß, dass er es gut bei mir hat. Es kamen noch mehr Tränen und sie sagte auf den Weg nach draußen, es wird ihr grad alles zu viel, sie hat auf das alles keine Lust mehr...

Es brach mir das Herz, sie so zu sehen. Am liebsten hätte ich sie in den Arm genommen und getröstet... Sie schlief dann da. Kam erst heute kurz 15 Uhr wieder, weil ich ja zur Arbeit müsse, und sie den Lütten nehmen kann. Tja... Sie ignorierte mich komplett und kam mit der 10 Jährige nTochter der Schwester. Die beiden Kinder guckten TV, sie machte Wäsche.... Das war es.

Sie ist bis Dienstag krank geschrieben. Ich gehe davon aus, dass sie die nächsten Tage mit dem Lütten bei der Schwester schlafen wird um Abstand zu gewinnen.

Heftig... Aber zumindest zeigt sie mal Emotionen!!! Die ganze Zeit war sie so cool, die ganze Zeit hatte sie eine Schutzmauer....

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10. Januar 2015 um 15:55
In Antwort auf senta_11905258

Das war das Ende
Was soll ich sagen Leute... gestern Abend/Heute Nacht ist so viel passiert, dass das Tischtuch nun endgültig zerschnitten ist.

Ich kam von der Arbeit und sie war wieder mal geflüchtet zu ihrer Schwester samt dem Kind. Habe ich mich ja schon dran gewöhnt. Sie kam dann kurz vor 19 Uhr und war wutentbrannt, schimpfte mit dem Lütten, weil er sich wohl daneben benommen hätte. Sie hatte sich mal wieder auf die Nase rumtanzen lassen. Sie sagte nicht mal Hallo oder so zu mir.

Dann fing sie an zu fragen, ob ich schon weiß, wie ich am WE vom 30 Januar arbeiten muss. Sie will zu ihrem Bruder fahren, der wird 30. Das war ihr großer Wunsch. Ihr Bruder hat alles organisiert und ob ich auf das Kind aufpassen kann. Schon da wirkte sie recht naja... angespannt. Wir haben uns kurz angezickt... der Lütte ist dann ins Bett und sie ging in den Flur, hat sich umgezogen und wollte raus. Ich fragte, ob ich jetzt auf den Lütten aufpassen soll?

Dann flippte sie das erste Mal fast aus. Sie sagte noch mal, sie muss hier raus sonst platzt ihr der Arsch. (Komplett ausziehen) Sie ist nur mit dem Hund gassi gegangen von ihrer Nachbarin und ich soll meine Paranoia lassen. Sie offenbarte dann noch, dass es sie nerve, dass wir nicht reden. Ich sagte dann wir reden doch, sie entgegnete noch mal, dass sie aber nicht über Trennung reden will.

Sie kam dann wieder.... Und dann eskalierte es komplett. Ich offenbarte, dass sie mir ruhig mal dankbar sein kann, dass ich auf den Lütten aufpassen werde, wenn sie zu ihrem Bruder fährt und ich mal ne Umarmung verdient habe. Das hat sie in den völlig falschen Hals bekommen. Sie kam dann auf den Trichter, ob sie eine Rabenmutter sei? Ich sagte, dass ich das so nie gesagt habe....Dann kamen ihr das erste Mal die Tränen. Nach langer Zeit. Die Fassade fing an zu bröckeln.... Sie war schlichtweg überfordert. Sie schnappte ihr Handy, rief ihre Schwester an und fragte ob sie da schlafen kann. Sonst dreht sie noch durch...

Sie nahm sich paar Sachen, sagte noch sie nimmt den Lütten nicht mit, weil er schon schläft und sie weiß, dass er es gut bei mir hat. Es kamen noch mehr Tränen und sie sagte auf den Weg nach draußen, es wird ihr grad alles zu viel, sie hat auf das alles keine Lust mehr...

Es brach mir das Herz, sie so zu sehen. Am liebsten hätte ich sie in den Arm genommen und getröstet... Sie schlief dann da. Kam erst heute kurz 15 Uhr wieder, weil ich ja zur Arbeit müsse, und sie den Lütten nehmen kann. Tja... Sie ignorierte mich komplett und kam mit der 10 Jährige nTochter der Schwester. Die beiden Kinder guckten TV, sie machte Wäsche.... Das war es.

Sie ist bis Dienstag krank geschrieben. Ich gehe davon aus, dass sie die nächsten Tage mit dem Lütten bei der Schwester schlafen wird um Abstand zu gewinnen.

Heftig... Aber zumindest zeigt sie mal Emotionen!!! Die ganze Zeit war sie so cool, die ganze Zeit hatte sie eine Schutzmauer....

Und...
Im Streitgespräch offenbarte sie noch, sie wolle sich nicht mehr dumm von der Seite anmachen lassen. Sie gab mir auch ein Beispiel.

Sie machte am Donnerstag Anrufe für ein Praktikum und fragte mich, ob das falsch ist, wie sie sich vorstelle. Ich sagte, was sie macht am Telefon ist richtig, nur der Auszug ist falsch. Das empfindet sie als dumme Anmache von der Seite.......

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10. Januar 2015 um 16:19

Tja
Sie kotzt es ja an, dass sie alles alleine machen muss (Papiere für Ämter ausdrucken, Wohnungsbesichtigung). Sie wollte mich da mit involvieren..... Lässt es aber, weil wir uns so anzicken. Tja, alleine ist schon was anderes.

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11. Januar 2015 um 16:20

Es wurde sogar noch besser
Gestern Abend in meiner großen Pause bin ich nach Hause rum gefahren um zu schauen, ob sie die Chance nicht genutzt hat, einfach mit dem Lütten für paar Tage zur Schwester zu ziehen. Es war aber Licht an... und leider wurde ich von ihrer Familie und sie selbst mit dem Auto gesehen.

Dies hielt sie mir auch gleich vor heute. Ich habe sie wieder gestalkt und das hat sie sehr wütend gemacht. Natürlich war es auch dumm von mir, keine Frage.

Wir haben dann noch mal in Ruhe geredet. Sie offenbarte mir, sie habe sich zu sehr schleife lassen in der Beziehung. Immer zusammen einkaufen, immer auf den Partner verlassen. Sie will einfach unabhängiger sein und es für sich so ersuchen zu meistern. Sie möchte auch keine Allmosen von mir, wenn dann nur das Kind. Wenn sie auf die Fresse fällt, soll es dem Kind gut gehen.

SIe wird übrigens im selben Aufgang ziehen, wie ihre Schwester und Nichte wohnt. Also schön eng beisammen...Was soll man davon nur halten?!?! Sie beteuert zwar, dass sie das Kind nicht oft abschieben wird, aber egal. Die neue Wohnung muss komplett renoviert werden, das will sie alleine machen. Sie wird sich schon irgendwie arangieren, höchstens Hilfe annehmen von der eigenen Familie.

Ich war dann mal so frech und habe gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, das es mit uns noch mal was wid. Sie sagte, nach der Aktion gestern (Stalken leider nicht. Sie fand es gut, dass ich sie bevor ichzur Abeit bin nicht angeschrieben habe, wo sie denn bleibt. Dann habe ich es ABends mit dem Arsch wieder eingerissen.

Sie gab auch selber zu, sie ist gerne momentan weg von hier, weil es sich nicht wie ihr Zuhause anfühle. SIe habe einen Schutzmechamismus aufgebaut,damit es ihr nachher nicht zu schwer fällt, wenn der AUszug näher rückt und ihr bewusst wird, was sie hier allles, auch an Lebensstandard und Luxus aufgeben wird....

Sie möchte auch nicht, dass ich unsere gemeinsamen Fotos und Vides lösche. Sie will sich eine eigene Fesplatte kaufen und die dann ebenfalls speichern...

Es hängt jetzt viel davon ab, ob das Amt dem Auszug zustimmt und ob der Vermieter nach Prüfung aller Unterlagen genehmigt, dass sie raus genommen wird. Das wird spannend zu beobachten sen...

Ich denke weiterhin, sie übernimmt sich völlig damit. Das kann nur in die Hose gehen. Und das sie ständig in der direkten Nähe bei der Schwester und co ist, kann nicht gerade förderlich sein. Ich kenne sie, sie hat ihre Phasen, da will sie ihre Ruhe haben.

Jetzt ist sie wieder drüben. Wie sie sagt, Fotos machen von der Nichte ihrer Haare und Kopf, damit ne gute FReundin nen Einblick bekommt, was für ein Schnitt möglic ist um ihr die Haare zu machen. Sie fragte, ob der LÜtte hier bleiben soll oder mitkommen. Ich sagte, mir ist das egal. Sie ließ den Lütten natürlich hier...

Sie kann nicht ewig flüchten, auch wenn sie jetzt auf cool tut. Das ganze Projekt ist doch zum scheitern verurteilt. Das sieht doch nicht nach Perspektive aus. Sie hat die Wohnung so dcht gewählt, um den Lütten nicht aus seinem gewohnten Umfeld zu reißen. Sie will nicht, dass es ihm schwer fallen wird....

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12. Januar 2015 um 12:35

Abhaken!
Ich bin tief in mir gegangen, habe die Beziehung seit Tag 1 beleuchtet und auch die Fehler abgewogen, die ich gemacht habe. Das war nämlich auch etwas mehr im Laufe der Zeit, was ich hier zugegeben habe. Ich möchte das nicht groß ausschmücken, aber viel war auch der Umgang mit dem Kind, der sie wütend gemacht hat. (Ich war überhart zu ihm, ignorierend, isolierend) Sowie das leidige Thema Haushalt (War zu faul) und ich habe zwei Freundinnen sie vergraulen lassen (Habe sie auseinander getrieben). Dazu kommt, dass ich mich nie auf ihre Familie eingelassen habe und gegen diese teilweise gehetzt. Habe sie eingeengt und in ihrer Persönlicheit massiv eingeschränkt. Das sind so viele Unzulänglichkeiten, die ich euch natürlich hier nicht offenbart habe. Gehört aber dazu, sich das einzugestehen.

Sie wurde in vielen Punkten unterdrückt, nicht Ernst genommen und wie ein Kind behandelt. Es war wohl alles der Gipfel des Scheiterns.

Aber das ist passiert und nun habe ich auf 14 Seiten die Beziehung nieder geschrieben. Alles, was so passiert ist und ihr ausreichend erklärt, warum ich das so mache. Ihr auch klar gezeigt, dass sie ein Problem im Kopf hat, was ein weiteres Leben in der Wohnung nicht möglich macht. Man muss Sie damit direkt konfrontieren, damit es ihr Herz berührt und sie nachdenkt.

Mittlerweile denke ich auch, man muss raus aus der Wohnung. Es haben sich so viele negative Dinge und Energien gesammelt, es wird Zeit für einen Neuanfang.

Ob das dann in Zukunft noch mal was wird? Keine Ahnung. Fakt ist, ich habe einiges falsch gemacht und sie so unglücklich werden lassen. Die Punkte da oben, die ihr noch nicht wusstet, können keiner Frau und Mama gefallen. Ganz ehrlich. Ich habe mich hier auch unschuldiger gemacht, wie ich bin.

Diese Offenbarung in 14 Seiten werde ich in einem Umschlag packen, ihr übergeben und sie soll selbst entscheiden, was sie damit macht. Meine Empfehlung an Ihr: Aufmachen, Musik an, abschalten, lesen und dann? Keine Ahnung.

Die erste Erkenntnis, an Dingen zu arbeiten, ist es zu zu geben und der Person zu erklären, was Phase war. Sie zeigte sich bei sowas auch immer recht offen, wenn ich was loswerden will. Es ist nicht so, dass sie sowas abblockt. Schauen wir mal.

Mir geht es besser, jetzt wo ich es geschrieben habe und ihr dann morgen oder so hinterlegen werde. Was sie dann draus macht, ihre Sache!

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12. Januar 2015 um 13:41

Leider
Will man sich die Fehler nicht eingestehen. Sie hat uns lange eine Chance gegeben, auch wegen den Problemen oben. Ich konnte es aber nicht ändern, erst jetzt, wo alles zu spät war. Der Umgang mit dem Kind ist fantastisch, ich putze mehr denn je und schmeiße den Haushalt, frage nach ihrem Beruf nach und versuche mich auf die Familie einzulassen. Es ist aber zu spät...

Ich lasse sie jetzt in Ruhe. Ich lasse ihr die Zeit, die sie braucht. Wenn sie Ende Januar zu ihrem Papa fährt, überreiche ich ihr den Umschlag, wo ich alles reflektiere und Stellung beziehe. Sie kann es dann lesen und zur Not ist ihr Papa da. Ich muss ihr das übermitteln, damit ich das abhaken kann.

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12. Januar 2015 um 14:11

Ja
In dem Brief habe ich alle Situationen beschrieben, die sie im Laufe der Zeit angekotzt haben. Ich habe dafür Verständnis aufgebracht und sie daran erinnert. Damit rücke ich mich in ein extrem schlechtes Licht ehrlich gesagt. Weil es echt negative Sachen waren. Alleine die Sache mti dem Kind hat ihr jahrelang zu schaffen gemacht, genau wie der Haushalt. Das hat sie extremst gestört.

Der Brief ist gemixt mit Zitaten von berühtem Personen, die gut passen. Auch nicht nur Liebesgeschwafel, auch Sachen die zu uns gepasst haben.

Am Ende räume ich auch ein, dass ich ein Neuanfang nicht abgeneigt bin, mir aber auch keine Hoffnungen mache und ich es durchaus versehe, dass sie eine neue Wohnung will. Denn dann löst man sich von Alten und alles, was mies war in der Wohnung war. Hat auch viel mit ihrer Psyche zu tun, und ich weiß, dass ihr sowas auch Nahe geht.

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13. Januar 2015 um 9:34
In Antwort auf senta_11905258

Ja
In dem Brief habe ich alle Situationen beschrieben, die sie im Laufe der Zeit angekotzt haben. Ich habe dafür Verständnis aufgebracht und sie daran erinnert. Damit rücke ich mich in ein extrem schlechtes Licht ehrlich gesagt. Weil es echt negative Sachen waren. Alleine die Sache mti dem Kind hat ihr jahrelang zu schaffen gemacht, genau wie der Haushalt. Das hat sie extremst gestört.

Der Brief ist gemixt mit Zitaten von berühtem Personen, die gut passen. Auch nicht nur Liebesgeschwafel, auch Sachen die zu uns gepasst haben.

Am Ende räume ich auch ein, dass ich ein Neuanfang nicht abgeneigt bin, mir aber auch keine Hoffnungen mache und ich es durchaus versehe, dass sie eine neue Wohnung will. Denn dann löst man sich von Alten und alles, was mies war in der Wohnung war. Hat auch viel mit ihrer Psyche zu tun, und ich weiß, dass ihr sowas auch Nahe geht.

Aha!
Ich habe den Brief gestern vollendet und einer sehr guten Freundin lesen lassen. Sie war stellenweise schockiert, dann traurig und auch sehr nachdenklich. Sie gab aber auch zu, dass das was ich schreibe, viele Paare als Probleme in der Beziehung haben. Und eine Botschaft kam klar rüber, und darum geht es mir auch: Sie hat beim lesen gemerkt, dass ich mich echt verändern will und an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten möchte!!! Und darauf kommt es auch. Sie meinte, sollte sie noch ein Herz haben, wird es ihr Nahe gehen.

Das ist auch mein Ziel: Sie emotional treffen, sie zum nachdenken und überdenken der Situation anregen und dann sehen wir weiter. Am 24. Januar ist es soweit, leider noch lange hin, dort fährt sie zu ihrem Papa. Dann werde ich ihr das mitgeben und wir sehen mal!

Interessanterweise war unser Umgang gestern sehr locker. Sie kam auf MICH zu. Meine Linie war ja, sie in Ruhe zu lassen. Aber sie kam auf mich zu. Ihr Tag lief nicht so gut mit den Behörden, dennoch lies sie ihre Laune darüber nicht an mir aus. Im Gegenteil, wir sind sogar noch zusammen essen gefahren und dann einkaufen. Sie hat mir viel von Tag erzählt, wir haben sogar gelacht zusammen wie früher.

Am Abend hat sie sich zum lernen zurück gezogen, kam dann aber wieder zu mir an und erzählte mir, dass sie Probleme mit den Zahn hat. Vor paar Tagen wäre dieses Verhalten noch eher undenkbar gewesen. Dann hätte sie es mit sich aus gemacht.

Ich bewerte das alles nicht über. Fakt ist aber, wenn ich mich zusammen reiße, sie nicht mehr kontrolliere und das merklich veränder, und das bis zu dem Tag bleibt, bis sie den Brief bekommt, sehe ich eine minimale Chance, dass sie ins Wanken kommt und unserer Familie eine Chance gibt.

Ich würde es mir so sehr wünschen.... Ich liebe diese Frau und habe genug scheiße gebaut. Ich bereue es zutiefst und habe endlich erkannt, wie man eine Beziehung zu führen hat. Lange habe ich mich zu sicher gefühlt und nichts investiert! Aber die Zeiten sind vorbei....

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13. Januar 2015 um 9:54

Stimmt...
Das Gute ist, dass ich auch eigene Freunde habe, zu der sie keinen Kontakt und Bezug hat. Daher kann ich mich da in Ruhe austauschen, ohne dass sie denken muss, das ich wieder die ganze Welt involviere. Weil den Fehler mache ich nicht noch mal, gerade weil sie es Sonntag ja selbst noch mal gesagt hat, es falsch war, so viele Leute (Von uns beiden, die wir kennen) zu integrieren in diese Geschichte.

Natürlich muss ich auch mit PLAN B klar kommen, dass all die Bemühungen keinen Erfolg haben werden. Ich rechne auch eher nicht damit, schon jetzt, dass es was wird. Ich will mir am Ende aber nicht vorwerfen lassen, dass ich nichts getan hätte dafür. Ein Punkt hat sie aber gestern beiläufig zugegeben, dass sie Handy süchtig ist.

Ich kenne diese Frau aber und weiß, was sie sich wünscht und ihre Vorstellungen sind. Das ist halt der Vorteil, wenn man einen Menschen so lange erlebt hat. Daher bin ich mir sicher, dass meine Worte sie treffen werden. Was für sie ganz wichtig ist: Verständnis!

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13. Januar 2015 um 11:46

Danke!
Ich habe wirklich jede negative Situation beleuchtet, die sich in dem Laufe der Zeit entwickelt hat. Es sind Dinge gewesen, über die wir oft im Streitgespräch gestolpert sind. Dinge, die sie wirklich belastet haben und am schlimmsten, sie hat es jedes Mal gehasst, dass ich so wenig Verständnis für sie hatte.

Vielleicht ist es auch ganz gut, dass sie erst in 1 1/2 Wochen lesen wird. So erwecke ich nicht den Eindruck, von heute auf morgen plötzlich "befreit" von jeder Sünde zu sein. Sondern sie merkt dann, ich habe mir über lange Zeit Gedanken gemacht und habe endlich das Verständnis und die Vernunft gefunden.

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13. Januar 2015 um 12:24

Weißt du...
..es gab zu viel Stillstand. Stell dir vor, du hast Visionen und Vorstellungen und dein Partner (Ich) schmettert dich jedes Mal ab und glaubt nicht an dich. Es fing ja schon mit dem Thema Katze an. Sie liebt Katzen und hatte früher welche, vermisst diesen Umgang. Sie hat oft versucht mit mir zu reden, ich habe es immer aufgeschoben und abgeschmettert (Machen wir irgendwann in neue Wohnung!) Sie wollte ganz normal reden und brachte auch Argumente, die gut waren. Ich habe sie wieder mal nicht Ernst genommen...

Was sich wie Kleinigkeiten anhören, haben für sie eine große Wirkung. Kein Verständnis für die Frau, keine Selbstverwirklichung, einfach nur Stillstand. Das macht auf Dauer so viel kaputt, dass man irgendwann auf eigenen Beinen stehen will, weil man selber endlich Dinge tun kann, bei dem der Partner auf stur geschaltet hat.

Der Brief ist nicht datiert und sehr allgemein gehalten. Man kann nicht abschätzen, wann ich ihn geschrieben habe. Das war mir wichtig.

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15. Januar 2015 um 6:55

Normalität
Ich muss sagen, seitdem sie mich Samstag Abend zum letzten Mal beim Stalken erwischt hat, hat sich seit Sonntag das Verhältnis normalisiert, es hat sich sogar verbessert.

Gestern war wohl der beste Tag seit langer Zeit. Wir haben den ganzen Tag uns gut unterhalten, zusammen mit dem Lütten gespielt, Musik gehört, sehr sehr viel gelacht und ich durfte endlich mal wieder für sie kochen und sie damit verwöhnen. Vor allem, fängt sie seit Montag damit an, Scherze über mein Stalken zu machen. Aber nicht auf eine Art und Weise, wie man jemanden provozieren will, sondern auf eine liebevolle Art und Weise.

Ich kenne dieses Schema von früher. Da hat sie bei anderen Fehlern von mir, diese auch im Nachgang hier und da aufgezogen. Es ist ihre Form von Verarbeitung und auch ein Zeichen zu geben, es ist nicht mehr so schlimm, es wird mit der Zeit! Wobei ich das nicht verstehen kann, weil mein Verhalten absurd war.

Mir ist aufgefallen, wenn ich nicht explizit danach frage, was sie tut und mit wem... Sie kommt von alleine an!!! Sie erzählt mir viel mehr, sie vertraut mir viel mehr an, sie geht ein Schritt mehr auf mich zu. Wir verstehen uns so, wie in besten Zeiten, als wir zusammen waren. Es fühlt sich gut an. Seit gestern hat sie auch einen markanten Spruch bei Whatsapp drin (Abends erst drin): Man sollte einfach das machen, was uns glücklich macht und nicht das, was vielleicht am besten ist.

Ich kann mich erinnern, sie sagte es ist am besten wenn ich ausziehe und wir getrennte Wege gehen. Aber macht sie das auch glücklich? Merkt sie langsam, was sie auch an mir hatte, bei allen Unzulänglichkeiten?

Wenn es jetzt so weiter geht, bis zum 24. und den Tag an dem ich ihr den Brief geben, rechne ich mir eine 5 % Chance aus, dass wir einen Neuanfang starten können.

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15. Januar 2015 um 12:09

Danke!
Weißt du, wie gut es sich anfühlt? Sie erzählt selber mit wem sie bei Whatsapp schreibt, warum das Handy so oft klingelt und mit wem sie greade was geschrieben hat. Sie offenbart es mir einfach, obwohl ich NICHT danach frage. Weil es mich ja nicht zu interessieren hat und ich ihr auch zeigen möchte, dass ich so was nie wieder tun möchte.

Und schon, erzählt sie mehr und mehr von sich. Der Umgang gerade ist so toll, wie zu besten Zeiten, und es gibt mir ein gutes Gefühl und sorgt dafür, dass ich langsam wieder normal essen kann.

Ich liebe diese Frau und bin zu jedem Kompromiss bereit, für ein weiteres zusammenleben, damit sie sich wohl fühlt. Es muss einfach Zeit über diese Sache wachsen. Wer weiß, wie es in ein paar Monaten aussieht?

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15. Januar 2015 um 14:05

Denkst du...
... wirklich es hängt damit zusammen, dass sie in Gesprächen komischerweise erwähnt "Oh, jetzt fragt Reni das und das" "Oh, ich wurde wieder in einer Whatsapp Gruppe eingeladen" etc.

Kann man so natürlich deuten, stimmt.

Heute hat sie früher Feierabend und statt, dass sie wieder die Flucht vor der Wohnung/mich etc sucht, schrieb sie eben, sie versucht pünktlich in der Kita zu sein, damit wir zusammen zum Training können. Es war ja abgesprochen, dass ich alleine mit dem Lütten hingehe. Sie muss aber noch Babysitten (kurzfristig).... Hammer. Die Frau überrascht mich in den letzten Tagen (positiv)

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15. Januar 2015 um 14:45

!
Ja, es stimmt.... es war auch zu sehen.

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16. Januar 2015 um 6:53

Oh man
Der gestrige Nachmittag/Abend lässt sich nur so zusammenfassen: Wie früher!

Beim Training saßen wir eng zusammen auf der Bank. Sie erzählte wieder sehr viel von ihrem Job, wollte sich mitteilen etc. Wie früher bei uns in Gesprächen, stupste sie mich hin und wieder an, berührte mich, man könnte sagen sie suchte ein wenig Körperkontakt (Optimistisch ausgedrückt!)

Sie hat auch so offen mit dem Handy geschrieben, dass ich locker alles hätte sehen können. Sie redete auch wieder davon, oh ich bin hier in der Gruppe drin, da schreibt diese Person das. Total offensichtlich. Diese Wendung...

Abends sagte sie gleich, sie hätte kein Bock auf lernen. Gut, dachte ich mir, wie früher wird sie dann sich ins Schlafzimmer verziehen und über iPad was schauen. Wäre ja nicht schlimm, wenn sie den Freiraum braucht. Ich hätte dann was anderes gemacht.

Denkste!!! Sie blieb den ABend bei mir im Wohnzimmer, wir redeten weiter, lachten ein wenig, TV lief nur nebensächlich. Wichtig war die Interaktion zwischen uns! Sie bat mich dann noch um einen Gefallen für morggen, den ich gerne für sie mache. Etwas umtauschen. Mache ich nicht so gerne, aber für sie schon. Sie nervte es früher, dass sie sowas immer machen musste.

Heute früh habe ich den Lütten verabschiedet, sie war im Bad und sortierte Wäsche. Der Lütte rief hinterher ich hab dich lieb Papa, ich sagte dann ich dich auch, sie ging aus dem Bad, stellte sich auf dem Flur, sortierte weiter und grinste mich an....

Puuuuh.... es fühlt sich alles so vertraut an. Natürlich gab es auch wieder gestern kleine Witze wegen dem stalken. Es wird von Tag zu Tag besser, vertrauter..... arrangiert sie sich nur, weil der Auszug - wenn das Amt zustimmt - am 1. März kommt?

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16. Januar 2015 um 9:30
In Antwort auf senta_11905258

Oh man
Der gestrige Nachmittag/Abend lässt sich nur so zusammenfassen: Wie früher!

Beim Training saßen wir eng zusammen auf der Bank. Sie erzählte wieder sehr viel von ihrem Job, wollte sich mitteilen etc. Wie früher bei uns in Gesprächen, stupste sie mich hin und wieder an, berührte mich, man könnte sagen sie suchte ein wenig Körperkontakt (Optimistisch ausgedrückt!)

Sie hat auch so offen mit dem Handy geschrieben, dass ich locker alles hätte sehen können. Sie redete auch wieder davon, oh ich bin hier in der Gruppe drin, da schreibt diese Person das. Total offensichtlich. Diese Wendung...

Abends sagte sie gleich, sie hätte kein Bock auf lernen. Gut, dachte ich mir, wie früher wird sie dann sich ins Schlafzimmer verziehen und über iPad was schauen. Wäre ja nicht schlimm, wenn sie den Freiraum braucht. Ich hätte dann was anderes gemacht.

Denkste!!! Sie blieb den ABend bei mir im Wohnzimmer, wir redeten weiter, lachten ein wenig, TV lief nur nebensächlich. Wichtig war die Interaktion zwischen uns! Sie bat mich dann noch um einen Gefallen für morggen, den ich gerne für sie mache. Etwas umtauschen. Mache ich nicht so gerne, aber für sie schon. Sie nervte es früher, dass sie sowas immer machen musste.

Heute früh habe ich den Lütten verabschiedet, sie war im Bad und sortierte Wäsche. Der Lütte rief hinterher ich hab dich lieb Papa, ich sagte dann ich dich auch, sie ging aus dem Bad, stellte sich auf dem Flur, sortierte weiter und grinste mich an....

Puuuuh.... es fühlt sich alles so vertraut an. Natürlich gab es auch wieder gestern kleine Witze wegen dem stalken. Es wird von Tag zu Tag besser, vertrauter..... arrangiert sie sich nur, weil der Auszug - wenn das Amt zustimmt - am 1. März kommt?

Und...
Nachdem sie sich in Schlafzimmer verzogen hatte, kam sie extra noch mal raus zu mir ins Wohnzimmer, um mir eine gute Nacht zu wünschen! Dieses Verhalten macht mich kirre.

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16. Januar 2015 um 11:21

Kann...
...alles sein.

Wie ich schon mal sagte, für sie ist wichtig, selbst Verantwortung zu übernehmen. Das hängt auch viel mit dem Geld und dem wirtschaften zusammen. Sie möchte nicht immer eingeschränkt sein, so gesehen auch Freiraum haben. Und den kann ich ohne Zweifel akzeptieren, denn man muss auch mal Kompromisse eingehen!

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16. Januar 2015 um 12:26


Ich arbeite. Bin Community Manager und betreute Facebook/Twitter für ein Unternehmen. Kann also auch mal nebenbei agieren. Sie hat sich auch nie über Geld beschwert, ich konnte die Familie immer super ernährern und es hat uns an Nichts gefehlt.

Nur sie möchte halt selber auch ihre Erfahrungen machen. Es gibt viele Eheleute, die getrennte Konten haben, und das Geld nur für die Ausgaben zusammen werfen und dann wirtschaftet jeder so, wie er möchte. Ist auch eine charmante Lösung, für die ich jederzeit offen bin. Das ist ja auch nicht schlimm. Meine Eltern machen es ja genauso!

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16. Januar 2015 um 12:52

Weil
Sie bekommt momentan ALG 1 und macht eine Umschulung zur Medizinischen Schreibkraft. Das ALG1 läuft einen Monat nach Prüfungsende aus. Dann muss sie ja erstmal ALG2 beantragen und dann muss das Amt zustimmen. Es ist ja leider nicht sicher, ob sie danach sofort einen Job bekommt. Sie versucht aber in jedem Fall, dann Arbeit zu bekommen, weil sie es hasst zu hause rum zu sitzen (Löbliche Einstellung!)

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17. Januar 2015 um 6:48

Next Test!
Tja... gestern hatte ich meine erste Bewährungsprobe. Was war passiert?

Ich kam nach Hause, fast zeitgleich mit ihr. Sie offenbarte, sie musste sich beeilen rechtzeitig nach Hause zu kommen. Eine Freundin geht es richtig schlecht, ist nur am heulen... Ich sagte gleich, sie hätte auch da bleiben können (Freiraum), kein Problem. Sie fragte dann, ob es okay ist, das ich bis 22:30 in der Wohnung bin und auf den Lütten aufpasse, weil sie nach 19 Uhr noch mal weg wollte um sie zu trösten, mit ner Flasche Jive. Einfach ein wenig trinken, für sie da sein, über Probleme reden. Für mich stellte das kein Problem dar.

Wir waren dann noch einkaufen, zusammen essen etc Natürlich auch wieder mit Scherze gepaart wegen dem stalken.

Sie sagte dann noch, sie stellt sich einen Wecker für 6 Uhr, falls sie da einschlafen sollte, weil ich ja heute Frühdienst habe und wegen dem Lütten.

Ich blieb ruhig, kontaktierte sie nicht (Was ich ihr vorher auch versprochen habe, außer es ist was mit dem Kind!) Ich habe mich an meinen Versprechen gehalten!!! Sie kam dann ca 23:15. Und selbst da wurde ich nicht nervös, von wegen "45 Minuten länger!" Man schaut ja nicht permanent auf die Uhr, sondern ist für die Freundin da.

Für mich ein kleiner Teilerfolg, weil ich endlich los lassen konnte, keine negativen Gedanken hatte. Sie erklärte mir auch genau, wo sie ist (ca 10 Minuten Fußweg weg) etc.... Obwohl sie das ja eigentlich nicht müsste. Ich bin froh, dass ich so locker und ruhig geblieben bin. Das wird sie denke ich auch gespürt haben!!!

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17. Januar 2015 um 9:16

Wohin
Wohin denn sonst???
Auch wenn ich weiß, dass deine Beiträge hier wirklich sehr negativ angehaucht sind, lasse ich mich auf so Spielchen nicht ein.

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17. Januar 2015 um 9:45

Hä?
Wieso sollte ich langsam aufgebautes Vertrauen, dadurch wieder zerstören? Lächerlich Troll bitte wo anders rum!

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17. Januar 2015 um 10:20

!
Genau

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18. Januar 2015 um 7:37

Hier ist ja was los...
Ich möchte zu paar Dingen kurz was sagen:

Wegen dem Auszug habe ich nicht weiter gefragt. Es läuft grad besser und da kommt das nicht so gut, finde ich. Außerdem setze ich js viel auf nächsten Samstag, wenn ich ihr den Brief mitgeben mit dem Bild und sie bei ihrem Papa ist. Danach besteht vielleicht eh Redebedarf. Bis dahin darf ich mir keine großen negative Diskussionen erlauben. Ist einfach so!

Gestern war sie mit dem Lütten mal wieder bei der Schwester. Zum Abendessen waren sie wieder hier und dann haben wir den Abend zusammen auf der Couch verbracht. Haben über dies und das geredet, auch ernste Dinge, aber auch gelacht. Kurz nach 22 Uhr ging sie ins Bett. War erstaunlich weil sie sagte schon den ganzen Tag wäre sie aggressiv. War kein guter Tag für sie. Aber immerhin hatten wir den Abend verbracht. Interessantes Detail: Sie erzählte wieder offen mit wem sie grad geschrieben hat. Dann hat wohl ein Kumpel geschrieben und sie wirkte sehr genervt; "Boah was will der Idiot denn.. jetzt nicht" Spàter las sie die Nachricht und er schrieh "Hi Ingo" und sie wirkte auf diese Nachricht dann sichtlich genervt.

Heute trifft sie sicg mit einer Freundin aus der Kita zusammen mit den Kids drüben auf dem Spielplatz. Sie fragte ob ich dann das Essen vorbereiten kann. Mache ich natürlich für uns als Familie. Nachmittags hilft sie beim renovieren der Wohnung von der Schwester.

Was dis Geld Thematik angeht. Sie bekommt bis zum März AlG1 und muss ja voraussichtlich ALG2 beantragen. Und das Amt muss dEM Auszug ja zustimmen. Scheidung ist für sie kein Thema. Geht aber eh erst nach einem Jahr. Von daher... Amt wird dem Auszug zustimmen, da bin ich mir sicher.

Was das Misstrauen angeht. Sicher kann ich mir nie sein, aber sie erzählte ja auch ein wenig von dem Abend und ich hsbe auch nicht nachgebohrt. Warum auch? Dann wirke ich nur wieder kontrollsüchtig und verkacke es... Wenn da wirklich ein Kerl wäre, wäre sie auch länger weggeblieben und hätte es ausgenutzt.

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18. Januar 2015 um 13:34

Ich
Kann mir keine zwei Haushalte leisten. Wie denn auch?
Aber wir hoffen ja, dass sie einen Job nach der Ausbildung bekommt dann hat sich das von selbst erledigt.
aber es ist mir neu dass ich für sie zahlen muss..

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18. Januar 2015 um 16:25

Naja
Ich will ja die räumliche Trennung eh nicht, aber sie!

Sie war ja schon beim Amt und hat den Antrag gestellt. Die hätten ihr dann auch gleich sagen können, dass ich da was zahlen muss, oder nicht? Davon war aber nie die Rede... Du denkst also, das Amt wird ihren Antrag ablehnen mit dem Hinweis ich solle dafür aufkommen?

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18. Januar 2015 um 18:35

Naja
Sie hat Ende Januar den Termin beim Amt. Dann mal sehen. Wenn der Bescheid abgelehnt wird, will sie Widerspruch einlegen. Dann kann es ja echt so sein dass sie nicht zum 1. März raus kommt. Das wäre ja zu doll...

Ich verstehe auch euren Standpunkt. Absolut. Nur so hat sie es gesagt und vor.
Vielleicht erübrigt sich alles wenn sie eh n Job bekommt.

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18. Januar 2015 um 18:38
In Antwort auf senta_11905258

Naja
Sie hat Ende Januar den Termin beim Amt. Dann mal sehen. Wenn der Bescheid abgelehnt wird, will sie Widerspruch einlegen. Dann kann es ja echt so sein dass sie nicht zum 1. März raus kommt. Das wäre ja zu doll...

Ich verstehe auch euren Standpunkt. Absolut. Nur so hat sie es gesagt und vor.
Vielleicht erübrigt sich alles wenn sie eh n Job bekommt.

Ach
Violettluna, du schreibst es gibt keinen wirklichen Grund wegen Auszug. Naja... sie ist getrennt von mir. Ist doch klar dass man das dann auch räumlich klar stellen will...

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Gefühle da, aber zu schüchtern..?!?!?!
Von: senta_11905258
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5. Oktober 2015 um 11:50
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