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Brauche Ein Rat um mein Freund nicht zu verlieren.

13. Juni 2016 um 11:41

Hallo ihr Lieben,

Es ist etwas schwierig zu erklären und könnte ein wenig verwirrend sein wenn ihr das hier lest. Aber ich weis keinen Rat mehr und meine Freunde können mir auch nicht helfen. Aber ich habe Angst meinen Freund zu verlieren, da ich ihn ungewollt im Moment so sehr verletze das er sogar um mich weinen musste. Und das bricht mir das Herz!!!
Und das alles nur weil ich gefühlt alles kaput mache.

Aber einmal vorweg, um einiges zu erklären. Mein Freund ist 3 Jahre jünger als ich (Beide über 20) und sind seit fast einem Jahr zusammen. Vor einigen Wochen bin ich zu ihm gezogen, nachdem ich meine Arbeit verloren habe.
So viel zum zeitigen Verhältnis.

Der Wurm ist genau genommen schon länger bei uns drinnen, nachdem sein Bester Freund mich hart angebaggert hat usw. Naja, darauf hin hat er mit ihm (Bester und einziger Freund) den Kontakt abgebrochen. Das ganze ist jetzt 4 Monate her.
Aber durch das ganze hin und her hat sich unsere Beziehung nach und nach verändert.
Der Sex wurde weniger und zum Teil diente es nur noch als abendliche Nebensache. Das hab ich verstanden, ich kann mir vorstellen wie schwer und stressig es für ihn war.

Aber vor 2-3 Wochen fing es an richtig bei uns zu stressen.
Dadurch das ich im Moment keine Arbeit finde bin ich die meiste Zeit unterwegs, aber wenn er von der Arbeit kommt bin ich meist schon da. Er schiebt zeitlich viele Überstunden und ist daher ebenso gestresst. Wir haben uns oft unterhalten, grad weil auch der Sex immer schlimmer wird und für uns beide nicht mehr entspannt ist. Meist nur noch ein wenig vorspiel und wenn es so weit ist kommt er fast sofort. Was mir kaum Spaß macht und er macht sich danach Vorwürfe das er es wieder nicht geschaft hat mich zufrieden zu stellen.
Er zockt seitdem wieder viel, was er ne weile gar nicht gemacht hat, weil die Zeit zwischen uns einfach wichtiger war. ABer jetzt bringt er manchmal setzte die echt verletzend sind für mich, auch wenn er sie ganz anders meinte. Gut, im Augenblick bin ich eh leicht reitbar, aber ich versuch es nicht an ihm auszulassen. Aber das ist nebensache.

Und schlimm wurde es letzte Woche, als ich ihn morgens verwöhnt habe und wir grad dabei waren und er einfach schlaff wurde (Das passiert sonst erst seit 2 Monaten bei der zweiten Runde) und ich so entsetzt war das ich einfach heulen musste. Wie gesagt, es wurde ja immer schlimmer und kürzer. Und ich habe einfach das Gefühl ihn nicht mehr zufrieden zu stellen. Und mein eh schon kleines Selbstbewusstsein ist gerade zu zugrunde gegangen.
Und wenn ich zurück denke wie er noch vor einigen Monaten war, liebevoll, zuvorkommend und hat meine Wünsche von den Augen abgelesen, ist es jetzt ein krasser unterschied. Unser Liebesleben hat sich von 2-3 Stunden auf 20 min runter geschraubt. Das Kuscheln ist kaum noch da und die ewigen Küsse haben wir fast gar nicht mehr.

Wie gesagt, ich habe einfach angst ihn zu verlieren und ich habe das Gefühl das allein ich daran Schuld bin. Er weint meinetwegen und egal was ich sage, ich verletze ihn immer mehr. Wir genießen den Sex nicht mehr. Und er wird immer unentspannter.
Was kann ich machen das wir uns wieder aufraffen und uns bei unseren Gesprächen nicht mehr im Kreis drehen.

Wenn jemand einen Rat weis wäre ich sehr dankbar!!!

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13. Juni 2016 um 14:21

Danke Dir!
Erst einmal danke für deine Antwort. Mich haben die letzten Tage einfach verrückt gemacht.
Du hast recht, zu dem Ergebnis sind wir auch so weit gekommen. Aber die Umsetzung ist schwerer als erwartet. Aber es ist gut zu hören das unsere Ansätze zumindest machbar sind.

Das mit dem Arbeiten ist mir gar nicht so in den Sinn gekommen, das ihm das belasten könnte. Aber wie du es so erleuterst, ergibt es sogar mehr Sinn als was ich mir gedacht habe. Und seine vielen Überstunden tragen wohl den Rest bei.

Ich danke dir, wie gesagt, sehr für deine Antwort. Die Bestätigung erleichtert mich zumindest etwas.

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13. Juni 2016 um 15:57

Schön eine Männer sicht zu hören
Nein, sein raum ist seiner geblieben. Er hat mir platz eingeräumt und den verwende ich so auch nur.
Und ja, das zusammen leben war sein Wunsch. Er hat mich fast drei monate bequatscht.
Aber ja, sein Rythmus hat sich seitdem etwas verändert. So das ich ihn uum teil animieren muss seinen hobbys mal nach zugehen um z.b. den stress abzubauen.

Und um ein missverständniss auszuräumen, ich setze ihn nicht unterdruck, sondern er selbst. Er macht sich die vorwürfe und egal wie oft ich sage das es gut ist, will er mir stunden später dann doch zeigen wie gut er ist. Das macht mir sorgen. Und egal was ich sage, es scheint das ganze nur schlimmer zu machen.
Was muss ich ihm sagen/zeigen das es gut ist und er nicht alles unzer Zwang machen muss? Denn das ist es was uns beide frustriert.

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