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Brauche Abstand zu Affäre - wie???

25. Dezember 2017 um 21:13

Ihr Lieben, 

verurteilt mich nicht. Ich gebe aber offen zu, ich selbst hätte es getan vor einiger Zeit. Nie hätte ich gedacht, mal in solch einer Situation zu sein:
verheiratet seit 15 Jahren, 2 Kinder, Arbeit, Haus, in Ehe unzufrieden. Vieles spielt dort hinein. Auf Arbeit begegnete er mir. Kein Adonis, aber zuvorkommend, unheimlich lieb, verheiratet, keine Kinder, 10 Jahre älter als ich.
Kurz: seit 1,5 Jahren haben wir etwas miteinander. Nicht nur das eine. Wir treffen uns, reden, gehen spazieren, essen, Kino... die Zeit verfliegt dann so schnell. Wenn es beruflich klappt, verbringen wir eine Nacht zusammen. Ich fühle mehr, ich fühle das bei ihm auch. Er ist so lieb, sorgt sich, es gibt aufmerksamkeiten... 

Mehr war nie Thema. Das Thema hat keiner von uns angesprochen. 

Er tut so gut. So unwahrscheinlich gut. Nur zu Feiertagen wie jetzt bin ich traurig. Logisch, es geht mir wie allen Affären. Deshalb möchte ich Distanz, emotional. 

Aber wie?

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25. Dezember 2017 um 21:38
In Antwort auf konfusia81

Ihr Lieben, 

verurteilt mich nicht. Ich gebe aber offen zu, ich selbst hätte es getan vor einiger Zeit. Nie hätte ich gedacht, mal in solch einer Situation zu sein:
verheiratet seit 15 Jahren, 2 Kinder, Arbeit, Haus, in Ehe unzufrieden. Vieles spielt dort hinein. Auf Arbeit begegnete er mir. Kein Adonis, aber zuvorkommend, unheimlich lieb, verheiratet, keine Kinder, 10 Jahre älter als ich.
Kurz: seit 1,5 Jahren haben wir etwas miteinander. Nicht nur das eine. Wir treffen uns, reden, gehen spazieren, essen, Kino... die Zeit verfliegt dann so schnell. Wenn es beruflich klappt, verbringen wir eine Nacht zusammen. Ich fühle mehr, ich fühle das bei ihm auch. Er ist so lieb, sorgt sich, es gibt aufmerksamkeiten... 

Mehr war nie Thema. Das Thema hat keiner von uns angesprochen. 

Er tut so gut. So unwahrscheinlich gut. Nur zu Feiertagen wie jetzt bin ich traurig. Logisch, es geht mir wie allen Affären. Deshalb möchte ich Distanz, emotional. 

Aber wie?

Wenn man von jemandem emotional auf Distanz gehen will, geht man im Normalfall auf Abstand. 

Warum läuft es in deiner ehe nicht? Im Grunde ist ja hier die Baustelle die man in angriff nehmen sollte. Vielleicht erübrigt sich dann auch diese Verliebtheit zum anderen Mann.

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25. Dezember 2017 um 22:28
In Antwort auf konfusia81

Ihr Lieben, 

verurteilt mich nicht. Ich gebe aber offen zu, ich selbst hätte es getan vor einiger Zeit. Nie hätte ich gedacht, mal in solch einer Situation zu sein:
verheiratet seit 15 Jahren, 2 Kinder, Arbeit, Haus, in Ehe unzufrieden. Vieles spielt dort hinein. Auf Arbeit begegnete er mir. Kein Adonis, aber zuvorkommend, unheimlich lieb, verheiratet, keine Kinder, 10 Jahre älter als ich.
Kurz: seit 1,5 Jahren haben wir etwas miteinander. Nicht nur das eine. Wir treffen uns, reden, gehen spazieren, essen, Kino... die Zeit verfliegt dann so schnell. Wenn es beruflich klappt, verbringen wir eine Nacht zusammen. Ich fühle mehr, ich fühle das bei ihm auch. Er ist so lieb, sorgt sich, es gibt aufmerksamkeiten... 

Mehr war nie Thema. Das Thema hat keiner von uns angesprochen. 

Er tut so gut. So unwahrscheinlich gut. Nur zu Feiertagen wie jetzt bin ich traurig. Logisch, es geht mir wie allen Affären. Deshalb möchte ich Distanz, emotional. 

Aber wie?

Die Antwort ist trivial. Indem Du dich mal in die Ehe einbringst anstatt Realitätsflucht mit Deiner Affäre zu betreiben. Wetten, dass Du mit Deinem Mann weder essen gehst, noch ins Kino?

Und wer sind die Leidtragenden? Deine Kinder, die genau spüren, dass die Mama lieber wo anders als bei ihnen und dem Papa wäre.

Aber an einer Beziehung zu arbeiten ist halt soviel anstrengender, als die Realitätsflucht zu einer x-beliebigen Affäre.

Lustig finde ich Deine Aussage, dass Du nur zu Feiertagen traurig bist. Natürlich nicht, Du bist die ganze Zeit traurig über Dein suboptimales Leben, kannst es aber in den Familien-Zeiten nicht übertünchen.

Wenn ich Du wäre, würde ich die besinnlichen Tage nutzen, um mal über mein Leben nachzudenken. Willst Du so ein unbefriedigendes Leben wirklich noch Jahre weiterführen oder versuchen, die Problem Deiner Ehe und Deien Familie zu kitten bzw endlich den nötigen Schlusstrich zu ziehen?

Ich hoffe, dass Du einen Weg findest, in Zukunft wieder ein vollauf glükliches Weihnachtsfest feieren zu können. Der Weg dazu liegt einzig und allein bei Dir!

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26. Dezember 2017 um 1:39

Nein, sag es nicht Deinem Mann. Damit gibst Du nur Deine Sorge und Verantwortung und alle Folgen und Entscheidungen auf Deinen Mann weiter.

DU mußt eine Entscheidung treffen, ohne auch nur die Spur einer Last für Deine frühere Entscheidung auf Deinen Mann zu übertragen.

Du bist die Affäre eingegangen, ohne ihn zu fragen. Nun beende sie auch noch, ohne IHN damit zu belasten!

Nur dann hast Du eine Möglichkeit, Deine Ehe ohne weitere Folgen in einer besseren Weise fortzuführen.
Aber rede mit ihm, um Deine Ehe noch zu retten und wieder zu beleben!

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26. Dezember 2017 um 6:52
In Antwort auf konfusia81

Ihr Lieben, 

verurteilt mich nicht. Ich gebe aber offen zu, ich selbst hätte es getan vor einiger Zeit. Nie hätte ich gedacht, mal in solch einer Situation zu sein:
verheiratet seit 15 Jahren, 2 Kinder, Arbeit, Haus, in Ehe unzufrieden. Vieles spielt dort hinein. Auf Arbeit begegnete er mir. Kein Adonis, aber zuvorkommend, unheimlich lieb, verheiratet, keine Kinder, 10 Jahre älter als ich.
Kurz: seit 1,5 Jahren haben wir etwas miteinander. Nicht nur das eine. Wir treffen uns, reden, gehen spazieren, essen, Kino... die Zeit verfliegt dann so schnell. Wenn es beruflich klappt, verbringen wir eine Nacht zusammen. Ich fühle mehr, ich fühle das bei ihm auch. Er ist so lieb, sorgt sich, es gibt aufmerksamkeiten... 

Mehr war nie Thema. Das Thema hat keiner von uns angesprochen. 

Er tut so gut. So unwahrscheinlich gut. Nur zu Feiertagen wie jetzt bin ich traurig. Logisch, es geht mir wie allen Affären. Deshalb möchte ich Distanz, emotional. 

Aber wie?

Ich habe gelernt nie aufzugeben und nie wegzulaufen, ich glaubte mit einer Trennung würde ich aufgeben und weglaufen.Ich habe alles versucht mit meinem Ex unr viel unternommen. Nach außen hin waren wir ein perfektes Paar,:Haus, Familie, Freunde und super Unternehmungen. Er war immer unzufrieden, immer hatte er etwas auszusetzen tagtäglich, an der Ehe wollte er nicht zweifeln ich umso mehr. Ich fühlte mich mit ihm immer einsamer und einsamer.Ich weiß nicht was mit ihm passierte.Wir haben alles gehabt um glücklich zu sein, er hat alles zerstört.Eine Ehe kann keiner alleine retten.
 

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26. Dezember 2017 um 6:59

Damit wird die Trennung nur aufgeschoben nicht aufgehoben.

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26. Dezember 2017 um 8:31
In Antwort auf konfusia81

Ihr Lieben, 

verurteilt mich nicht. Ich gebe aber offen zu, ich selbst hätte es getan vor einiger Zeit. Nie hätte ich gedacht, mal in solch einer Situation zu sein:
verheiratet seit 15 Jahren, 2 Kinder, Arbeit, Haus, in Ehe unzufrieden. Vieles spielt dort hinein. Auf Arbeit begegnete er mir. Kein Adonis, aber zuvorkommend, unheimlich lieb, verheiratet, keine Kinder, 10 Jahre älter als ich.
Kurz: seit 1,5 Jahren haben wir etwas miteinander. Nicht nur das eine. Wir treffen uns, reden, gehen spazieren, essen, Kino... die Zeit verfliegt dann so schnell. Wenn es beruflich klappt, verbringen wir eine Nacht zusammen. Ich fühle mehr, ich fühle das bei ihm auch. Er ist so lieb, sorgt sich, es gibt aufmerksamkeiten... 

Mehr war nie Thema. Das Thema hat keiner von uns angesprochen. 

Er tut so gut. So unwahrscheinlich gut. Nur zu Feiertagen wie jetzt bin ich traurig. Logisch, es geht mir wie allen Affären. Deshalb möchte ich Distanz, emotional. 

Aber wie?

Ich glaube auch, dass die Antwort zu deiner Frage in deiner Ehe liegt.

Oftmals flüchtet man oder sucht Ersatzbefriedigung, weil der presente Partner emotional nicht erreichbar ist. Der eine, weil er durch die Affäre abgelenkt ist, der andere, weil er aktiv am Passivsein verharrt, oder oder.

So dienen gemeinsame Ziele wie Reisen, Haus, Kinder oder Hobbies als Antriebsmotoren und erhalten die  Motivation aufrecht weiterzumachen, sie können gleichzeitig jedoch auch gemeinsame Stressoren sein. Alle Projekte wollen schließlich gelingen, eine Partnerschaft bemisst sich auch daran, wie sich das berufliche Fortkommen, das unmittelbare soziale Umfeld, die familiäre Situation (bezogen auf Verwandtschaft/Grosseltern) und die Entwicklung der Kinder gestaltet. Ist einer dieser Faktoren instabil oder gar gestört, reisst dieser Umstand  bzw. der Misserfolg, die Partnerschaft aus dem Gleichgewicht.

Ich denke, deine Affäre wird dir in der Quintessenz mehr Arbeit als Vergnügen bereiten. 

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26. Dezember 2017 um 8:55
In Antwort auf 6rama9

Die Antwort ist trivial. Indem Du dich mal in die Ehe einbringst anstatt Realitätsflucht mit Deiner Affäre zu betreiben. Wetten, dass Du mit Deinem Mann weder essen gehst, noch ins Kino?

Und wer sind die Leidtragenden? Deine Kinder, die genau spüren, dass die Mama lieber wo anders als bei ihnen und dem Papa wäre.

Aber an einer Beziehung zu arbeiten ist halt soviel anstrengender, als die Realitätsflucht zu einer x-beliebigen Affäre.

Lustig finde ich Deine Aussage, dass Du nur zu Feiertagen traurig bist. Natürlich nicht, Du bist die ganze Zeit traurig über Dein suboptimales Leben, kannst es aber in den Familien-Zeiten nicht übertünchen.

Wenn ich Du wäre, würde ich die besinnlichen Tage nutzen, um mal über mein Leben nachzudenken. Willst Du so ein unbefriedigendes Leben wirklich noch Jahre weiterführen oder versuchen, die Problem Deiner Ehe und Deien Familie zu kitten bzw endlich den nötigen Schlusstrich zu ziehen?

Ich hoffe, dass Du einen Weg findest, in Zukunft wieder ein vollauf glükliches Weihnachtsfest feieren zu können. Der Weg dazu liegt einzig und allein bei Dir!

Wieder ein super Kommentar von dir!

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26. Dezember 2017 um 14:30

Ich finde auch dass es nie zu spät sein kann aus energiezerrenden Lebenskonzepten und ja - auch aus Partnerschaften - auszusteigen.

Auch halte ich diese Schnellurteile gegen Fremdgeher für mehr als unangebracht.
So ziemlich jeder kennt festgefahrene Situationen in Langzeitbeziehungen. Manchen Menschen gibt das ein Gefühl von Sicherheit, andere sehnen sich eben nach mehr Lebendigkeit.
Ich kenn genügend Paare in denen ein Partner sich darum bemüht das Leben zu zweit lebendig zu gestalten, während ihn der andere ständig ausbremst.
Kommt eine Eheberatung zur Sprache, wird vom andern seinerseits kein Bedarf gesehen bzw. er oder sie flüchtet sich aus Angst vor der Konfrontation in Depressionen und sonstige nsw. 

All das ist natürlich keine Entschuldigung für eine Affaire, aber eben durch dieses - allzu oft als unwesentlich betrachtete - Ungleichgewicht, ist es sehr leicht für einen Dritten diese Leerräume zu füllen.

Dennoch - jeder der jemals in eine solche Situation geraten ist, wird am Ende des Tages bei der Frage landen - was fehlt mir in meiner derzeitigen Beziehung, kann ich es ändern oder ist es besser loszulassen.

Fehlt der Mut zu diesem Schritt, wird man solange durch solche Situationen gehen, bis man den Mut findet. Oder schon vorher der Partner.

 

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26. Dezember 2017 um 14:36
In Antwort auf fleurnoir41

Ich finde auch dass es nie zu spät sein kann aus energiezerrenden Lebenskonzepten und ja - auch aus Partnerschaften - auszusteigen.

Auch halte ich diese Schnellurteile gegen Fremdgeher für mehr als unangebracht.
So ziemlich jeder kennt festgefahrene Situationen in Langzeitbeziehungen. Manchen Menschen gibt das ein Gefühl von Sicherheit, andere sehnen sich eben nach mehr Lebendigkeit.
Ich kenn genügend Paare in denen ein Partner sich darum bemüht das Leben zu zweit lebendig zu gestalten, während ihn der andere ständig ausbremst.
Kommt eine Eheberatung zur Sprache, wird vom andern seinerseits kein Bedarf gesehen bzw. er oder sie flüchtet sich aus Angst vor der Konfrontation in Depressionen und sonstige nsw. 

All das ist natürlich keine Entschuldigung für eine Affaire, aber eben durch dieses - allzu oft als unwesentlich betrachtete - Ungleichgewicht, ist es sehr leicht für einen Dritten diese Leerräume zu füllen.

Dennoch - jeder der jemals in eine solche Situation geraten ist, wird am Ende des Tages bei der Frage landen - was fehlt mir in meiner derzeitigen Beziehung, kann ich es ändern oder ist es besser loszulassen.

Fehlt der Mut zu diesem Schritt, wird man solange durch solche Situationen gehen, bis man den Mut findet. Oder schon vorher der Partner.

 

" sie flüchtet sich aus Angst vor der Konfrontation in Depressionen "

Niemand flüchtet in eine Depression. Eine Depression ist eine handfeste lebensbedrohende Krankheit, die man nicht aktiv erwirbt.

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26. Dezember 2017 um 14:55

Schon richtig - dann nennen wirs depressive Verstimmung.
Mein Wille geschehe oder ich tu mir was an, kenn ich jedenfalls sehr gut von mehreren Protagonisten.

Angetan hat sich von denen keine jemals etwas - der Partner und Kinder wurden damit immer erfolgreich auf Spur gebracht.

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26. Dezember 2017 um 15:03

Ich würde auch mal die Affaire auf Eis legen und überprüfen was an deiner Ehe noch da ist.
Gibts Wege daran zu arbeiten oder ist es besser einander freizugeben.
Kein einfacher Prozess der viel Zeit und Energie bedarf. Daneben eine glückliche Neubeziehung aufzubauen, halte ich für sehr schwierig.

Wenn er Dich danach immer noch liebt, wird er dafür sorgen dass auch er für Dich frei ist.

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26. Dezember 2017 um 16:37
In Antwort auf konfusia81

Ihr Lieben, 

verurteilt mich nicht. Ich gebe aber offen zu, ich selbst hätte es getan vor einiger Zeit. Nie hätte ich gedacht, mal in solch einer Situation zu sein:
verheiratet seit 15 Jahren, 2 Kinder, Arbeit, Haus, in Ehe unzufrieden. Vieles spielt dort hinein. Auf Arbeit begegnete er mir. Kein Adonis, aber zuvorkommend, unheimlich lieb, verheiratet, keine Kinder, 10 Jahre älter als ich.
Kurz: seit 1,5 Jahren haben wir etwas miteinander. Nicht nur das eine. Wir treffen uns, reden, gehen spazieren, essen, Kino... die Zeit verfliegt dann so schnell. Wenn es beruflich klappt, verbringen wir eine Nacht zusammen. Ich fühle mehr, ich fühle das bei ihm auch. Er ist so lieb, sorgt sich, es gibt aufmerksamkeiten... 

Mehr war nie Thema. Das Thema hat keiner von uns angesprochen. 

Er tut so gut. So unwahrscheinlich gut. Nur zu Feiertagen wie jetzt bin ich traurig. Logisch, es geht mir wie allen Affären. Deshalb möchte ich Distanz, emotional. 

Aber wie?

Emotionalen Abstand bekommt man durch räumliche Distanz. Genießt die gemeinsame Zeit, aber reduziert den Kontakt zwischen den Treffen, soweit es arbeitstechnisch möglich ist.

Alternativ solltet ihr euch beide überlegen, ob ihr eure bestehenden Ehen noch wollt und wieder beleben könnt. Eine Affäre entsteht nicht immer aus kaputten Partnerschaften, aber das muss man prüfen. Manchmal ist die Ehe am Ende und man wollte es nie wahrhaben.

Manchmal aber ist eine Affäre einfach nur ein Kick - und dann muss man gut aufpassen, dass sie nicht zu viel Platz im Alltag einnimmt, sonst passiert genau das: Man steigert sich emotional rein, verliebt sich, vermisst sich etc.

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26. Dezember 2017 um 19:18

Das Spiel mit reinsteigern, verliebsein und vermissen läuft ja bereits.
In einem gemeinsamen Arbeitsumfeld genug Abstand zu finden, ist sehr schwierig. 

Sind einmal Gefühle da, stell ichs mir sehr schwierig vor wieder auf AffaienDistanz zu gehen.

Ich denke es wird Dir nichts anderes übrigbleiben als mal klar mit ihm über Eure jeweiligen Erwartungen zu reden, eure Ehen jeder für sich  abzuchecken  - ohne den anderen währendessen am Bandl zu halten, und dann eine Entscheidung zu treffen ob die Reise weitergeht und vor allem wohin sie geht.

Affaire, dauerhaft erwartungslos und unverbindlich von beiden Seiten - ich denk nicht dass es sowas gibt.

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29. Dezember 2017 um 15:54
In Antwort auf fleurnoir41

Das Spiel mit reinsteigern, verliebsein und vermissen läuft ja bereits.
In einem gemeinsamen Arbeitsumfeld genug Abstand zu finden, ist sehr schwierig. 

Sind einmal Gefühle da, stell ichs mir sehr schwierig vor wieder auf AffaienDistanz zu gehen.

Ich denke es wird Dir nichts anderes übrigbleiben als mal klar mit ihm über Eure jeweiligen Erwartungen zu reden, eure Ehen jeder für sich  abzuchecken  - ohne den anderen währendessen am Bandl zu halten, und dann eine Entscheidung zu treffen ob die Reise weitergeht und vor allem wohin sie geht.

Affaire, dauerhaft erwartungslos und unverbindlich von beiden Seiten - ich denk nicht dass es sowas gibt.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man die Schmetterlinge im Bauch rasch wieder los wird, wenn man mal drei, vier Wochen keinen Kontakt hat. Aus den Augen, aus dem Sinn. Wirkt, wenn es eben nur ein bisschen Verknalltheit ist.
Wenn sie eng miteinander arbeiten müssen, wird es natürlich nicht funktioineren mit Abstand. Kann aber auch sein, dass sie zwar Kollegen sind, aber nicht ständig miteinander zu tun haben müssen. Dann ginge es schon.

Außerdem denke ich schon, dass es unverbindliche, unkomplizierte Affären gibt. Da kenne ich ein paar Fälle, wo das problemlos klappt. Teilweise seit vielen Jahren. Aber da muss rundherum viel mitspielen, dass das so funktioniert.

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vom Redaktionsteam