Forum / Liebe & Beziehung

Bleiben oder gehen?

1. März um 4:48 Letzte Antwort: 13. März um 13:57

Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

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1. März um 6:02

Ich würde ihn gehen lassen , ist für ihn besser. Dann würde ich meinen Kopf ausschalten und überlegen was ich möchte. Möchte ich den Rest des Lebens alles zerdenken oder möchte ich Freude haben. 

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1. März um 8:56
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Hallo vien, 
hör auf dein Herz und stelle dich deiner Angst. 
Es ist sehr tragisch, dass in dem Augenblick, indem du deine Gefühle zulassen konntest er seine in Frage stellt. Wenn er der Mann ist, von dem du glaubst, dass er es ist, dann halte deine Gefühle aus und auch seine. Wenn du es lässt, wie bisher, fällst du in alte Muster zurück. Deine Angst vor mangelnder Sicherheit, vor Verlust oder Abweisung bestätigt dann im Prinzip das, was du von dir denkst. "Ohne mich ist er besser dran, sein Glück findet er nicht bei mir"
Woher weißt du, ob er ohne dich glücklicher wird?
Wäre es nicht auch möglich, seine Frage nach dem Sinn eurer Verbindung entsteht auch aus einer Angst heraus?
LG Sis

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1. März um 9:05

Verstehe nicht, warum er jetzt nach 2 Monaten gehen will^^
Ausser er hat jetzt Sex bekommen, und hatte was er wollte, und will jetzt darum gehen. 

Also sonst würde ich keinen Grund sehen, warum er jetzt gehen will. 

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1. März um 9:21
In Antwort auf

Verstehe nicht, warum er jetzt nach 2 Monaten gehen will^^
Ausser er hat jetzt Sex bekommen, und hatte was er wollte, und will jetzt darum gehen. 

Also sonst würde ich keinen Grund sehen, warum er jetzt gehen will. 

Manche Menschen gehen auch, wenn sie das Gefühl bekommen, jetzt wird es ernst. Kommt gar nicht so selten vor. 
LG Sis

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1. März um 10:16
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Manche Menschen gehen auch, wenn sie das Gefühl bekommen, jetzt wird es ernst. Kommt gar nicht so selten vor. 
LG Sis

Da hast du allerdings Recht. 
Da bin ich selber einer von! 

Dann mach ich auch den hier! 
Weil eben sowas dann schon auch arg verletzlich macht. 
Und man eigentlich mehr zu verlieren hat, als man gewinnen kann. 

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1. März um 17:12
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Da hast du allerdings Recht. 
Da bin ich selber einer von! 

Dann mach ich auch den hier! 
Weil eben sowas dann schon auch arg verletzlich macht. 
Und man eigentlich mehr zu verlieren hat, als man gewinnen kann. 

Was hast du denn zu verlieren, wenn es ernst wird? 
Selbstbeherrschung weil Gefühle zu intensiv sein könnten. Kontrolle weil du keinen Einfluss mehr auf Gefühle ausüben kannst? 
Liebe funktioniert nicht ohne Verletzlichkeit aber man kann wählen, wem gegenüber man sich verletzlich zeigt. Das bedeutet auch Vertrauen in sich selbst setzen können. Durch die eigene Verletzlichkeit kannst du vielmehr gewinnen, als du denkst. Häufig ist Verletzlichkeit oder eine Schwachstelle das Erste, was Menschen in anderen suchen um sich selbst zeitgleich abzuschirmen. Du brauchst nur mal Verhalten in Meetings beobachten aber auch in Foren 
LG Sis

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1. März um 18:10
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Lass ihn ziehen wenn er nur nach 2 Monaten alles in Frage stellt

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1. März um 18:44
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Manchmal kann man nichts weiter machen, als den Kopf zu schütteln.....

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2. März um 5:58
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Hast Du ihm denn Deinen Zuspruch signalisiert? Wie Du schreibst, hast Du ihn anfangs oft abgewiesen. Er testet vielleicht auch, wie sehr Du ihn magst? Kann das sein? Wenn er so hartnäckig war, wird ihm schon etwas an Dir liegen. Klar, wenn er merkt, dass es ernst wird, kann das einen Mann abschrecken. Aber das passt nicht zu seiner Hartnäckigkeit. 

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2. März um 6:02
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Lass ihn ziehen wenn er nur nach 2 Monaten alles in Frage stellt

Einen Mann muss man ziehen lassen, wenn er in sich gehen will. Nur dann kommt er, wenn er es selbst möchte, auch wieder zurück. Aber zuerst Jagdinstinkt zeigen und dann selbst weglaufen, würde ich als Frau natürlich auch nicht so toll finden. Soll ja keine Seltenheit sein.

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2. März um 6:10
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Die Frage ist auch, was er von Eurer Bindung erwartet hat. Weisst Du denn, welche Absichten er bei Dir hatte oder noch hat?

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2. März um 6:44

Wir wissen zu wenig um da überhaupt was zu sagen.
Was genau ergibt denn keinen Sinn für ihn? Geht es ihm zu schnell, langsam, weiß er nicht mal was du denkst und fühlst? Hat er Angst vor Verbindlichkeiten?
Und zwingen zu bleiben kannst sowieso nicht.
Um zu wissen was man tun kann,
muss man das Problem erstmal wissen.

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2. März um 7:13
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Die Frage ist auch, was er von Eurer Bindung erwartet hat. Weisst Du denn, welche Absichten er bei Dir hatte oder noch hat?

Also er sagt/e er wollte schon mehr. Also er meint es schon ernst. 

Ihm war auch von Anfang an bewusst, dass es nicht leicht mit mir wird. Und er ist bisher noch da. 

Gestern Abend habe ich ihn vorgeschlagen, da er die kommenden Wochen sehr stress sein wird, dass wir da vielleicht etwas auf Abstand gehen, damit sich die Anspannung zwischen uns etwas legen kann. Und in 2 Wochen, wenn ich Geburtstag habe ich ihn gerne sehen würde. Es ist nur nicht klar ob er beruflich in Österreich dann ist. 

Er fand die Idee nicht so gut. Er wird sich bis heute Abend über diesen Vorschlag Gedanken machen. 

Er hat gesagt, er hat 6 Wochen abweisung durchgestanden und ich schaffe es nicht einmal mal 1 Woche. Das ist es aber nicht, mir ging es in erster Linie nur darum, dass er sich auf seine sachen konzentrieren können soll aber an meinen Gefühlen zu ihm wird sich nichts ändern. Er überlegt sich das wie gesagt bis heute Abend. 

Außerdem möchte ich nicht zu anhänglich sein und das klammern anzufangen. Ich befürchte das in solchen Situationen genau das passieren kann... 

Ich finde einfach keine Lösung dafür. Ich kenne mich mit Beziehungen einfach nicht aus. Er ist der erste seit 7 jahren der nicht nach 2-3 wochen weg ist. 

Er isr auch der Mann den ich mir immer gewünscht habe, ich weiß nur nicht, was im Moment der richtige Umgang ist 

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2. März um 9:42
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Also er sagt/e er wollte schon mehr. Also er meint es schon ernst. 

Ihm war auch von Anfang an bewusst, dass es nicht leicht mit mir wird. Und er ist bisher noch da. 

Gestern Abend habe ich ihn vorgeschlagen, da er die kommenden Wochen sehr stress sein wird, dass wir da vielleicht etwas auf Abstand gehen, damit sich die Anspannung zwischen uns etwas legen kann. Und in 2 Wochen, wenn ich Geburtstag habe ich ihn gerne sehen würde. Es ist nur nicht klar ob er beruflich in Österreich dann ist. 

Er fand die Idee nicht so gut. Er wird sich bis heute Abend über diesen Vorschlag Gedanken machen. 

Er hat gesagt, er hat 6 Wochen abweisung durchgestanden und ich schaffe es nicht einmal mal 1 Woche. Das ist es aber nicht, mir ging es in erster Linie nur darum, dass er sich auf seine sachen konzentrieren können soll aber an meinen Gefühlen zu ihm wird sich nichts ändern. Er überlegt sich das wie gesagt bis heute Abend. 

Außerdem möchte ich nicht zu anhänglich sein und das klammern anzufangen. Ich befürchte das in solchen Situationen genau das passieren kann... 

Ich finde einfach keine Lösung dafür. Ich kenne mich mit Beziehungen einfach nicht aus. Er ist der erste seit 7 jahren der nicht nach 2-3 wochen weg ist. 

Er isr auch der Mann den ich mir immer gewünscht habe, ich weiß nur nicht, was im Moment der richtige Umgang ist 

Hallo vien, 
ich vermute, du hast mit diesem Vorschlag seine ursprünglichen Gedanken besiegelt und eingetütet hast. Er hat Stress, du Angst vor Komplikationen und ziehst dich zurück. Abstand ist der langsam ausschleichende Beginn von einem Ende. Es wundert mich daher kein bisschen, wenn der deinen Vorschlag nicht für gut empfindet. 

Ich persönlich verstehe auch nicht, warum du davon ausgehst, er müsse sich auf seine Sachen konzentrieren um sich den Gefühlen zu dir klarer zu werden. Warum darf er deine Anhänglichkeit nicht sehen oder spüren? Was würde schlimmes passieren? 

Falls sich diese Muster seit 7 Jahren ständig wiederholen wäre es vielleicht hilfreich eine Therapie zu beginnen.
LG Sis

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2. März um 10:34
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Also er sagt/e er wollte schon mehr. Also er meint es schon ernst. 

Ihm war auch von Anfang an bewusst, dass es nicht leicht mit mir wird. Und er ist bisher noch da. 

Gestern Abend habe ich ihn vorgeschlagen, da er die kommenden Wochen sehr stress sein wird, dass wir da vielleicht etwas auf Abstand gehen, damit sich die Anspannung zwischen uns etwas legen kann. Und in 2 Wochen, wenn ich Geburtstag habe ich ihn gerne sehen würde. Es ist nur nicht klar ob er beruflich in Österreich dann ist. 

Er fand die Idee nicht so gut. Er wird sich bis heute Abend über diesen Vorschlag Gedanken machen. 

Er hat gesagt, er hat 6 Wochen abweisung durchgestanden und ich schaffe es nicht einmal mal 1 Woche. Das ist es aber nicht, mir ging es in erster Linie nur darum, dass er sich auf seine sachen konzentrieren können soll aber an meinen Gefühlen zu ihm wird sich nichts ändern. Er überlegt sich das wie gesagt bis heute Abend. 

Außerdem möchte ich nicht zu anhänglich sein und das klammern anzufangen. Ich befürchte das in solchen Situationen genau das passieren kann... 

Ich finde einfach keine Lösung dafür. Ich kenne mich mit Beziehungen einfach nicht aus. Er ist der erste seit 7 jahren der nicht nach 2-3 wochen weg ist. 

Er isr auch der Mann den ich mir immer gewünscht habe, ich weiß nur nicht, was im Moment der richtige Umgang ist 

Irgendwie kann ich das ganze nicht einschätzen, seid Ihr denn fest zusammen oder ist es eher ein Daten bei dem er immer wieder um Dich wirbt Du ihn aber an der Leine zappeln läßt?
Einerseits könnte es sein, dass ihm die Geduld und Kraft ausgeht andererseits könnte er ähnliche Bindungsprobleme haben wie Du

Vielleicht wäre es einfach an der Zeit, dass Du Dich nicht länger umwerben läßt sondern aktiv wirst, klar formulierst was Du fühlst und was Du willst, das würde es ihm vielleicht auch leichter machen anstatt ein Lavieren, unverbindliche Signale und gut gemeinte Botschaften

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2. März um 11:37
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Also wen ich das so lese, du machst es ihm nicht einfach, zeigst wenig bis kein Interesse und lässt ihn zappeln.
Das er davon irgendwann die Nase voll hat muss dich nicht wundern.
Was würdest du machen wenn du immer gegen eine Wand rennst....irgenwann hört jeder damit auf.

Sei ehrlich mir ihn und sage was los ist.

Und noch was, wen du nicht bereit für einen Beziehung bist, dann lass es einfach, bleib allein bis du weißt was willst und quäle die Männer nicht so.
Es gibt durchaus welche die es ernst meinen.

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2. März um 19:10

Also wir sind gerade einen Monat fest zusammen. Ich habe letztes Wochenende auch seine Familie und Freunde kennengelernt. Also mir ist es bewusst, dass es ihn verdammt ernst mit mir ist. Wir sind nur momentan in eine Situation gefangen. 

Ich wollte jetzt eigentlich nicht die komplette Geschichte erzählen aber sonst versteht man das vielleicht nicht so.

24.12. Hatten wir unser erstes date. Ich dachte mir nicht wirklich etwas dabei als wir uns getroffen haben. Das Wetter war mega mies und mega kalt und ich wollte schon heimgehen, noch bevor wir uns getroffen haben. Aber irgendwas in mir sagte mir, ich solle doch hingehen. Gut ich war dann da und als ich ihn dann in Park sah, war aller ärger und alles heimgehen-wollen verschwunden. Das Wetter und alles wurde unwichtig. Ich hatte mit ihn die schönsten Stunden die man nur haben kann.

das date war so super, dass wir weiterhin in Kontakt blieben und er mich auch wieder unbedingt sehen wollte. Ich war noch etwas verunsichert aber nicht abgeneigt. Alles lief super. Bis es ernster wurde und in mit meine alten Erfahrungen in mir aufkamen. Ich dachte ich hätte alles verarbeitet aber nein, es kam hoch. Ich bekam Panik und hatte Angst ihn an mich ramzulassen. Aber er ist hartnäckig geblieben. Und ich begann immer mehr an Gefühlen zuzulassen. 

Und jetzt wo mekne Mauern nun komplett eingerissen sind, denke ich habe ich seine letzte Kraft ausgeschöpft und überfordere ihn mit meinen Gefühlen. Er distanziert sich und kann und will mir mein Fehlverhalten vom Anfang nicht verzeihen. Aber gehen will er auch nicht, weil er sagt, dass er das gute in mir sieht. Und es ihm auch leid tue, dass ich in all den Jahren so viele schlechte Erfahrungen gemacht habe. Und ich weiß ich habe ihm es alles andere als leicht gemacht und wenn ich könnte, mit Denkweisen was für Gefühle ich für ihn haben würde, würde ich alles rückgängig machen. Aber das kann ich leider nicht. Ich kann es nur in Zukunft besser machen.

er weiß aber auch, dass er ein Helfersyndrom hat und da ist meine Befürchtung, dass er mich nicht als seine Partnerin siehst sondern eher jemanden dem man helfen muss. Ich brauche keine Hilfe von ihm, sondern einfach nur seine Liebe. Ich weiß das klingt jetzt hochhergeholt. Aber ich möchte ihn auch nicht ausnutzen. Ich möchte trotz meinen Erfahrungen eine gesunde Beziehung mit ihm haben. Und nixht einfach nur eine Beziehung sondern mit IHM. Sonst keinem. Ich fühlte mich bevor wir uns kennenlernten nicht einsam. War auch ziemlich zufrieden mit allem. Ich wollte einfach nur jemand neues kennenlernen. Ohne Erwartungen. Und das dann die alten Sachen genau jetzt so hochkommen mussten, verstehe ich selber nicht und ärgert mich unendlich. Auch dass ich ihm gegenüber nicht fair war, das habe ich auch eingesehen. Und ich war wohl auch toxisch. Und das möchte ich ihm nicht antun. Ich möchte mein Fehlverhalten ändern. Er ist der Mann den ich mir immer gewünscht habe und jetzt habe ich das Gefühl, dass es kurz vor dem aus steht, er nur es noch nicht beenden kann.

Die Stimmung zwischen uns ist auch sehr angespannt und deswegen habe ich das mit dem Abstand vorgeschlagen. Denn dann kann können wir uns etwas beruhigen und evtl wenn er noch möchte und bereit dazu ist, vielleicht nicht bei 0 anfangen aber vielleicht die Sache anders angehen... 

Ich weiß viele von euch werden mich verurteilen. Ich weiß meine Erfahrungen sind keine Entschuldigung, dass ich mich wie der letzte a***** aufgeführt habe...  ich möchte Verantwortung für alles tragen aber gleichzeitig nicht die Chance verpassen und die sehe ich mit ihm einfach. Klar wenn er das alles anders sieht, dann werde ich die Konsequenzen tragen.

Letztenendes möchte ich ihn glücklich sehen, ob ich es schaffe oder jemand anders, solange es ihm gut geht. 


 

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2. März um 19:35
In Antwort auf

Also wir sind gerade einen Monat fest zusammen. Ich habe letztes Wochenende auch seine Familie und Freunde kennengelernt. Also mir ist es bewusst, dass es ihn verdammt ernst mit mir ist. Wir sind nur momentan in eine Situation gefangen. 

Ich wollte jetzt eigentlich nicht die komplette Geschichte erzählen aber sonst versteht man das vielleicht nicht so.

24.12. Hatten wir unser erstes date. Ich dachte mir nicht wirklich etwas dabei als wir uns getroffen haben. Das Wetter war mega mies und mega kalt und ich wollte schon heimgehen, noch bevor wir uns getroffen haben. Aber irgendwas in mir sagte mir, ich solle doch hingehen. Gut ich war dann da und als ich ihn dann in Park sah, war aller ärger und alles heimgehen-wollen verschwunden. Das Wetter und alles wurde unwichtig. Ich hatte mit ihn die schönsten Stunden die man nur haben kann.

das date war so super, dass wir weiterhin in Kontakt blieben und er mich auch wieder unbedingt sehen wollte. Ich war noch etwas verunsichert aber nicht abgeneigt. Alles lief super. Bis es ernster wurde und in mit meine alten Erfahrungen in mir aufkamen. Ich dachte ich hätte alles verarbeitet aber nein, es kam hoch. Ich bekam Panik und hatte Angst ihn an mich ramzulassen. Aber er ist hartnäckig geblieben. Und ich begann immer mehr an Gefühlen zuzulassen. 

Und jetzt wo mekne Mauern nun komplett eingerissen sind, denke ich habe ich seine letzte Kraft ausgeschöpft und überfordere ihn mit meinen Gefühlen. Er distanziert sich und kann und will mir mein Fehlverhalten vom Anfang nicht verzeihen. Aber gehen will er auch nicht, weil er sagt, dass er das gute in mir sieht. Und es ihm auch leid tue, dass ich in all den Jahren so viele schlechte Erfahrungen gemacht habe. Und ich weiß ich habe ihm es alles andere als leicht gemacht und wenn ich könnte, mit Denkweisen was für Gefühle ich für ihn haben würde, würde ich alles rückgängig machen. Aber das kann ich leider nicht. Ich kann es nur in Zukunft besser machen.

er weiß aber auch, dass er ein Helfersyndrom hat und da ist meine Befürchtung, dass er mich nicht als seine Partnerin siehst sondern eher jemanden dem man helfen muss. Ich brauche keine Hilfe von ihm, sondern einfach nur seine Liebe. Ich weiß das klingt jetzt hochhergeholt. Aber ich möchte ihn auch nicht ausnutzen. Ich möchte trotz meinen Erfahrungen eine gesunde Beziehung mit ihm haben. Und nixht einfach nur eine Beziehung sondern mit IHM. Sonst keinem. Ich fühlte mich bevor wir uns kennenlernten nicht einsam. War auch ziemlich zufrieden mit allem. Ich wollte einfach nur jemand neues kennenlernen. Ohne Erwartungen. Und das dann die alten Sachen genau jetzt so hochkommen mussten, verstehe ich selber nicht und ärgert mich unendlich. Auch dass ich ihm gegenüber nicht fair war, das habe ich auch eingesehen. Und ich war wohl auch toxisch. Und das möchte ich ihm nicht antun. Ich möchte mein Fehlverhalten ändern. Er ist der Mann den ich mir immer gewünscht habe und jetzt habe ich das Gefühl, dass es kurz vor dem aus steht, er nur es noch nicht beenden kann.

Die Stimmung zwischen uns ist auch sehr angespannt und deswegen habe ich das mit dem Abstand vorgeschlagen. Denn dann kann können wir uns etwas beruhigen und evtl wenn er noch möchte und bereit dazu ist, vielleicht nicht bei 0 anfangen aber vielleicht die Sache anders angehen... 

Ich weiß viele von euch werden mich verurteilen. Ich weiß meine Erfahrungen sind keine Entschuldigung, dass ich mich wie der letzte a***** aufgeführt habe...  ich möchte Verantwortung für alles tragen aber gleichzeitig nicht die Chance verpassen und die sehe ich mit ihm einfach. Klar wenn er das alles anders sieht, dann werde ich die Konsequenzen tragen.

Letztenendes möchte ich ihn glücklich sehen, ob ich es schaffe oder jemand anders, solange es ihm gut geht. 


 

Dass du ein gewaltiges Schurtzschild an Unterstellungen und Misstrauen vor dir herträgst und dieses dem anderen sofort bereitwillig (wenn auch nicht freiwillig) überstülpst, ist mir jedenfalls schon öfter aufgefallen. Ich meine dir das auch schon geschrieben zu haben. 

Es ist für mich schwer zu beurteilen, ob dein Freund im Grunde genauso bindungsunfähig oder -resistent ist wie du (tut mir leid, ich nenne es einfach beim Namen). Was dahinersteckt, ist schon klar: den anderen wegstoßen, damit man nicht (wieder) verletzt wird, besser selbst verletzen und wegstoßen, bevor es der andere tut, und so auch die Befürchtung, dass man ohnedies nur verletzt und weggestoßen wird, wahr werden lassen, weil man es nicht anders kennt und es sich auch gar nicht anders vorstellen kann. Natürlich ist auch die Hoffnung da, dass irgendwann einmal einer dieses Spiel durchschaut und hartnäckig genug ist, nicht aufzugeben. Wir alle sortieren aus, und es ist ja auch gut, wenn man nicht jeden Beliebigen in Betracht zieht. Aber manche sortieren derart streng, werden auch unleidlich, verjagen im Grunde. So in etwa würde ich dein Verhalten einordnen. Es ist aber auch nicht verwunderlich, dass Wunden aufgerissen werden, wenn man Gefühle zulässt. Das ist sogar ganz normal. Genau dann kommen die alten Geschichten wieder hoch. Und genau dann muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen. Wir alle sind wie wehrlose Kinder, wenn wir Gefühle zulassen. Aber man kann lernen, das auszuhalten. Man kann lernen, dass im Grunde nichts passiert, wenn man verletzt wird, auch wenn es wehtut. 

Exkurs beendet: Was ist für mich nun schwer zu beurteilen? Hat dein Freund eine ähnliche Vorgeschichte wie du und wollte dich, solange du unerreichbar warst, oder anders ausgedrückt, gerade weil du die Bindung verunmöglichtest? Kommen seine Ängste und sein Fluchtreflex nicht zufällig gerade jetzt, wo du dich bindungswillig zeigst, zum Vorschein, weil es jetzt wirklich passieren und ernst werden könnte? Oder hat er einfach genug davon, weggestoßen zu werden? Hast du irgendetwas, was ihn nervt und von dir wegstößt, einmal zu oft getan und ist es für ihn nun einfach vorbei? Was weißt du über ihn? Hatte er Beziehungen oder ist er auch ein ewig Einsamer?

 

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2. März um 19:52
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Dass du ein gewaltiges Schurtzschild an Unterstellungen und Misstrauen vor dir herträgst und dieses dem anderen sofort bereitwillig (wenn auch nicht freiwillig) überstülpst, ist mir jedenfalls schon öfter aufgefallen. Ich meine dir das auch schon geschrieben zu haben. 

Es ist für mich schwer zu beurteilen, ob dein Freund im Grunde genauso bindungsunfähig oder -resistent ist wie du (tut mir leid, ich nenne es einfach beim Namen). Was dahinersteckt, ist schon klar: den anderen wegstoßen, damit man nicht (wieder) verletzt wird, besser selbst verletzen und wegstoßen, bevor es der andere tut, und so auch die Befürchtung, dass man ohnedies nur verletzt und weggestoßen wird, wahr werden lassen, weil man es nicht anders kennt und es sich auch gar nicht anders vorstellen kann. Natürlich ist auch die Hoffnung da, dass irgendwann einmal einer dieses Spiel durchschaut und hartnäckig genug ist, nicht aufzugeben. Wir alle sortieren aus, und es ist ja auch gut, wenn man nicht jeden Beliebigen in Betracht zieht. Aber manche sortieren derart streng, werden auch unleidlich, verjagen im Grunde. So in etwa würde ich dein Verhalten einordnen. Es ist aber auch nicht verwunderlich, dass Wunden aufgerissen werden, wenn man Gefühle zulässt. Das ist sogar ganz normal. Genau dann kommen die alten Geschichten wieder hoch. Und genau dann muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen. Wir alle sind wie wehrlose Kinder, wenn wir Gefühle zulassen. Aber man kann lernen, das auszuhalten. Man kann lernen, dass im Grunde nichts passiert, wenn man verletzt wird, auch wenn es wehtut. 

Exkurs beendet: Was ist für mich nun schwer zu beurteilen? Hat dein Freund eine ähnliche Vorgeschichte wie du und wollte dich, solange du unerreichbar warst, oder anders ausgedrückt, gerade weil du die Bindung verunmöglichtest? Kommen seine Ängste und sein Fluchtreflex nicht zufällig gerade jetzt, wo du dich bindungswillig zeigst, zum Vorschein, weil es jetzt wirklich passieren und ernst werden könnte? Oder hat er einfach genug davon, weggestoßen zu werden? Hast du irgendetwas, was ihn nervt und von dir wegstößt, einmal zu oft getan und ist es für ihn nun einfach vorbei? Was weißt du über ihn? Hatte er Beziehungen oder ist er auch ein ewig Einsamer?

 

Ja du hast mit allem vollkommen recht. Das ist mir auch bewusst und das möchte ich bei ihm aber ändern. Ich möchte ihn nicht mehr wegstoßen oder verjagen. Ich möchte ihm nah sein. Eine tiefe vertraute Bindung aufbauen, das was ich immer dachte unerreichbar für mich gewesen wäre. Ich habe keine Angst mehr verletzt zu werden. Denn ich weiß er wird es nicht tun. 

Zu ihm:

Er hat auch bisher nicht die besten Erfahrungen gemacht. Aber er sagt er habe kein Problem jedem eine faire Chance zu geben. Seine letzte Beziehung ging vor einem Jahr zu Ende ohne Vorwarnung und ohne eine Erklärung. Ich habe ihn auch darauf angesprochen und er meinte, klar sei er noch dabei das alles zu verarbeiten und ich verstehe das auch. Da sehe ich mich selber..

Ich hatte diese Befürchtung auch schon, dass er mich nur solange wollte wie ich nicht greifbar war und jetzt wo ich es stück für stück zulasse, er sich stück für stück distanziert. 

Von sich aus meint er, es müsse erst einmal Gras drüber wachsen, darüber dass ich ihn jetzt solange verjagen wollte. 

Naja ich bin schon manchmal etwas bockig wenn ich unsicher werde und nicht weiß ob ich es ansprechen kann. Ich denke das geht ihm schon sehr auf die Nerven. 

Beziehungen hatte er einige. Auch wenn sie gescheitert sind aber er hatte welche. 

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2. März um 23:25
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Ja du hast mit allem vollkommen recht. Das ist mir auch bewusst und das möchte ich bei ihm aber ändern. Ich möchte ihn nicht mehr wegstoßen oder verjagen. Ich möchte ihm nah sein. Eine tiefe vertraute Bindung aufbauen, das was ich immer dachte unerreichbar für mich gewesen wäre. Ich habe keine Angst mehr verletzt zu werden. Denn ich weiß er wird es nicht tun. 

Zu ihm:

Er hat auch bisher nicht die besten Erfahrungen gemacht. Aber er sagt er habe kein Problem jedem eine faire Chance zu geben. Seine letzte Beziehung ging vor einem Jahr zu Ende ohne Vorwarnung und ohne eine Erklärung. Ich habe ihn auch darauf angesprochen und er meinte, klar sei er noch dabei das alles zu verarbeiten und ich verstehe das auch. Da sehe ich mich selber..

Ich hatte diese Befürchtung auch schon, dass er mich nur solange wollte wie ich nicht greifbar war und jetzt wo ich es stück für stück zulasse, er sich stück für stück distanziert. 

Von sich aus meint er, es müsse erst einmal Gras drüber wachsen, darüber dass ich ihn jetzt solange verjagen wollte. 

Naja ich bin schon manchmal etwas bockig wenn ich unsicher werde und nicht weiß ob ich es ansprechen kann. Ich denke das geht ihm schon sehr auf die Nerven. 

Beziehungen hatte er einige. Auch wenn sie gescheitert sind aber er hatte welche. 

Was ich an deiner Stelle tun würde: mich reinhängen - auch auf die Gefahr hin, verletzt zu werden, auch auf die Gefahr hin, abgewiesen zu werden. So erlangst du entweder Gewissheit oder du kommst zum Erfolg. 

Denn wenn er jetzt gerade seinen bindungsscheuen Moment haben sollte, ist es vielleicht gut, zu zeigen, dass du da bist (natürlich, ohne aufdringlich zu werden), so, wie er das vorher für dich geleistet hat. Und wenn nicht, wenn er einfach nicht mehr will, weil er gemerkt hat, dass du doch nicht die Frau für ihn bist oder weil du ihn einmal zu oft abgewiesen hast, dann wird er es dir schon sagen und du kannst abschließen. 

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2. März um 23:46
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Also wir sind gerade einen Monat fest zusammen. Ich habe letztes Wochenende auch seine Familie und Freunde kennengelernt. Also mir ist es bewusst, dass es ihn verdammt ernst mit mir ist. Wir sind nur momentan in eine Situation gefangen. 

Ich wollte jetzt eigentlich nicht die komplette Geschichte erzählen aber sonst versteht man das vielleicht nicht so.

24.12. Hatten wir unser erstes date. Ich dachte mir nicht wirklich etwas dabei als wir uns getroffen haben. Das Wetter war mega mies und mega kalt und ich wollte schon heimgehen, noch bevor wir uns getroffen haben. Aber irgendwas in mir sagte mir, ich solle doch hingehen. Gut ich war dann da und als ich ihn dann in Park sah, war aller ärger und alles heimgehen-wollen verschwunden. Das Wetter und alles wurde unwichtig. Ich hatte mit ihn die schönsten Stunden die man nur haben kann.

das date war so super, dass wir weiterhin in Kontakt blieben und er mich auch wieder unbedingt sehen wollte. Ich war noch etwas verunsichert aber nicht abgeneigt. Alles lief super. Bis es ernster wurde und in mit meine alten Erfahrungen in mir aufkamen. Ich dachte ich hätte alles verarbeitet aber nein, es kam hoch. Ich bekam Panik und hatte Angst ihn an mich ramzulassen. Aber er ist hartnäckig geblieben. Und ich begann immer mehr an Gefühlen zuzulassen. 

Und jetzt wo mekne Mauern nun komplett eingerissen sind, denke ich habe ich seine letzte Kraft ausgeschöpft und überfordere ihn mit meinen Gefühlen. Er distanziert sich und kann und will mir mein Fehlverhalten vom Anfang nicht verzeihen. Aber gehen will er auch nicht, weil er sagt, dass er das gute in mir sieht. Und es ihm auch leid tue, dass ich in all den Jahren so viele schlechte Erfahrungen gemacht habe. Und ich weiß ich habe ihm es alles andere als leicht gemacht und wenn ich könnte, mit Denkweisen was für Gefühle ich für ihn haben würde, würde ich alles rückgängig machen. Aber das kann ich leider nicht. Ich kann es nur in Zukunft besser machen.

er weiß aber auch, dass er ein Helfersyndrom hat und da ist meine Befürchtung, dass er mich nicht als seine Partnerin siehst sondern eher jemanden dem man helfen muss. Ich brauche keine Hilfe von ihm, sondern einfach nur seine Liebe. Ich weiß das klingt jetzt hochhergeholt. Aber ich möchte ihn auch nicht ausnutzen. Ich möchte trotz meinen Erfahrungen eine gesunde Beziehung mit ihm haben. Und nixht einfach nur eine Beziehung sondern mit IHM. Sonst keinem. Ich fühlte mich bevor wir uns kennenlernten nicht einsam. War auch ziemlich zufrieden mit allem. Ich wollte einfach nur jemand neues kennenlernen. Ohne Erwartungen. Und das dann die alten Sachen genau jetzt so hochkommen mussten, verstehe ich selber nicht und ärgert mich unendlich. Auch dass ich ihm gegenüber nicht fair war, das habe ich auch eingesehen. Und ich war wohl auch toxisch. Und das möchte ich ihm nicht antun. Ich möchte mein Fehlverhalten ändern. Er ist der Mann den ich mir immer gewünscht habe und jetzt habe ich das Gefühl, dass es kurz vor dem aus steht, er nur es noch nicht beenden kann.

Die Stimmung zwischen uns ist auch sehr angespannt und deswegen habe ich das mit dem Abstand vorgeschlagen. Denn dann kann können wir uns etwas beruhigen und evtl wenn er noch möchte und bereit dazu ist, vielleicht nicht bei 0 anfangen aber vielleicht die Sache anders angehen... 

Ich weiß viele von euch werden mich verurteilen. Ich weiß meine Erfahrungen sind keine Entschuldigung, dass ich mich wie der letzte a***** aufgeführt habe...  ich möchte Verantwortung für alles tragen aber gleichzeitig nicht die Chance verpassen und die sehe ich mit ihm einfach. Klar wenn er das alles anders sieht, dann werde ich die Konsequenzen tragen.

Letztenendes möchte ich ihn glücklich sehen, ob ich es schaffe oder jemand anders, solange es ihm gut geht. 


 

Er weiß aber auch, dass er ein Helfersyndrom hat und da ist meine Befürchtung, dass er mich nicht als seine Partnerin siehst sondern eher jemanden dem man helfen muss. Ich brauche keine Hilfe von ihm, sondern einfach nur seine Liebe.


Wenn man sich für einen anderen Menschen verantwortlich fühlt, dann kann daraus auch Zuneigung und später Liebe werden.

Es gibt doch viele Wege.


»Ich suche Freunde. Was bedeutet ›zähmen‹?«
»Das wird oft ganz vernachlässigt«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet ›sich vertraut miteinander machen‹.«
»Vertraut machen?«
»Natürlich«, sagte der Fuchs. »Du bist für mich nur ein kleiner Junge, ein kleiner Junge wie hunderttausend andere auch. Ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich ein Fuchs unter Hundertausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …«

Aus Der kleine Prinz


 

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3. März um 3:04

Er hat meinen Vorschlag von Abstand nun in die Tat umgesetzt. Er möchte jetzt 2 Wochen lang keinen Kontakt zu mir haben... 
gut das hatte ich ihm ja selbst vorgeschlagen... trotzdem fühlt es sich komisch an. Wie der Anfang vom Ende. Als hätte er seine Entscheidung getroffen und das wäre nur eine einfache Möglichkeit für ihn aus allem rauszukommen. 
Er meinte, wenn einer von uns beiden nicht mehr kann soll derjenige sich dann melden und wir sehen weiter... 
Ich habe echt ein ganz komisches Gefühl...

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3. März um 12:37
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Er hat meinen Vorschlag von Abstand nun in die Tat umgesetzt. Er möchte jetzt 2 Wochen lang keinen Kontakt zu mir haben... 
gut das hatte ich ihm ja selbst vorgeschlagen... trotzdem fühlt es sich komisch an. Wie der Anfang vom Ende. Als hätte er seine Entscheidung getroffen und das wäre nur eine einfache Möglichkeit für ihn aus allem rauszukommen. 
Er meinte, wenn einer von uns beiden nicht mehr kann soll derjenige sich dann melden und wir sehen weiter... 
Ich habe echt ein ganz komisches Gefühl...

Wir wissen ja nicht genau, was du angestellt hast , und im Detail geht es auch niemanden etwas an. 

Dir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als zu warten. Aber ich hoffe, du hast unmissverständlich kommuniziert, dass du dich öffnen und einlassen kannst. Dann wäre der Ball derzeit nicht in deinem Feld. 

Aber zieh bitte auch in Erwägung, dass du möglicherweise gar nicht so viel falsch gemacht hast, sondern dass deine Bekanntschaft sich in jedem Fall zurückgezogen hätte, sobald du dich geöffnet hättest, da das einfach seine Version der Bindungsscheue ist. Das wäre dann genauso wenig böse gemeint wie deine Verhalten, wenn du kratzbürstig bist, weil du andere gewissermaßen testest. 

Natürlich kann es auch einfach sein, dass du nicht die Richtige für deinen Freund bist und dass er sich entliebt hat. 

Wie auch immer, gib ihm etwas Zeit, wenn du magst. Und versuche den Ausgang der Sache (wie auch immer dieser aussehen mag) nicht als Bestätigung deiner Ängste und Wunden zu sehen, sondern als eine Begebenheit, in der du Pech hattest oder aus der du möglicherweise etwas lernen kannst. 

Aber derzeit ist alles offen. Versuche dich abzulenken und das Beste anzunehmen. Steh zu dir. Du hast dich nicht perfekt verhalten (macht ja ohnedies niemand), aber dein Bestes gegeben. Du hast dich deinen Ängsten und Gefühlen gestellt. Mehr kann man nicht tun .

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3. März um 15:54

Da du dich auf meinen Post konkret beziehst und ich mich nicht korrekt zitiert fühle, erlaube ich mir, meine Worte weiter auszuführen:

Die TE hat sich in dieser Sache ihren Ängsten gestellt, so gut sie es eben konnte, so gut sie es eben geschafft hat. Nun kann sie nicht mehr viel tun. Der Herr denkt nach. So war es gemeint. Dass da längerfristig noch mehr drin ist, ist keine Frage.

In weiterer Folge habe ich geschrieben, dass ich hoffe, dass sie klar kommuniziert hat, was sie möchte, und dass in diesem Falle der Ball nicht mehr in ihrem Feld wäre. Außerdem habe ich in einem anderen Post davon geschrieben, dass der TE dazu rate, sich reinzuhängen, um so zum Erfolg zu gelangen oder Gewissheit zu erhalten. 

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3. März um 18:17

Ja ich streite ja nicht ab, dass ich Schwierigkeiten habe mit jemanden an mich ranzulassen. Ich möchte es und ich arbeite daran. Ja vielleicht habt ihr recht und ich sollte mir Hilfe dabei nehmen. Werde mich die Tage erkundigen. 

Ich hätte da aber noch eine Frage, wie ihr diese Situation handhaben würdet:

Er hat morgen ein Vorstellungsgespräch. Darf ich ihm "Viel Erfolg" wünschen oder soll ich es lassen? Also nur das ohne großen Text oder so. Oder ist Kontaktsperre kontaktsperre und selbst das ist nicht erlaubt. Werde ich mich nicht melden, laufe ich Gefahr, dass er denkt ich würde nicht an ihn denken und melde ich mich könnte ich zu aufdringlich sein. Oder was meint ihr? Also ich habe meine eigene Meinung schon aber vielleicht ist es nicht schlecht mehrere Seiten zu lesen. 

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3. März um 18:32

Also von meiner Seite aus:

- da ist jemand, der will, aber doch nicht will und alles verkompliziert
- sie wünscht sich Abstand und zwei Wochen Ruhe, er geht darauf ein

Wenn ich mich dann auf einen wichtigen Termin wie ein Vorstellungsgespräch vorbereiten würde, konzentriert bin, es geht um den beruflichen Erfolg..... und dann würde von der Person, die eine Kontaktsperre wünscht eine solche Nachricht kommen: ja, ich fände es sehr unangebracht. Weil man gerade dabei ist, sich auf die Zukunft und einen wichtigen Termin vorzubereiten, würde ich in dem Moment auf einen emotionalen Querschläger mit so einer Nachricht ziemlich angepisst reagieren. Aber das ist meine Sicht als Frau. Solche Nachrichten vo Personen, mit denen man gerade im emotionalen Zwiespalt ist, braucht vor einem so wichtigen Termin niemand. 

Aber wie gesagt - ist nur meine Meinung. Ich fände es nicht aufdringlich, aber komplett daneben in der aktuellen Situation.

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3. März um 19:14
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Ja ich streite ja nicht ab, dass ich Schwierigkeiten habe mit jemanden an mich ranzulassen. Ich möchte es und ich arbeite daran. Ja vielleicht habt ihr recht und ich sollte mir Hilfe dabei nehmen. Werde mich die Tage erkundigen. 

Ich hätte da aber noch eine Frage, wie ihr diese Situation handhaben würdet:

Er hat morgen ein Vorstellungsgespräch. Darf ich ihm "Viel Erfolg" wünschen oder soll ich es lassen? Also nur das ohne großen Text oder so. Oder ist Kontaktsperre kontaktsperre und selbst das ist nicht erlaubt. Werde ich mich nicht melden, laufe ich Gefahr, dass er denkt ich würde nicht an ihn denken und melde ich mich könnte ich zu aufdringlich sein. Oder was meint ihr? Also ich habe meine eigene Meinung schon aber vielleicht ist es nicht schlecht mehrere Seiten zu lesen. 

Eine positive Geste, die frei von Druck oder Erwartungen ist, ist nie ein Fehler. 
 

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3. März um 20:31
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Ja ich streite ja nicht ab, dass ich Schwierigkeiten habe mit jemanden an mich ranzulassen. Ich möchte es und ich arbeite daran. Ja vielleicht habt ihr recht und ich sollte mir Hilfe dabei nehmen. Werde mich die Tage erkundigen. 

Ich hätte da aber noch eine Frage, wie ihr diese Situation handhaben würdet:

Er hat morgen ein Vorstellungsgespräch. Darf ich ihm "Viel Erfolg" wünschen oder soll ich es lassen? Also nur das ohne großen Text oder so. Oder ist Kontaktsperre kontaktsperre und selbst das ist nicht erlaubt. Werde ich mich nicht melden, laufe ich Gefahr, dass er denkt ich würde nicht an ihn denken und melde ich mich könnte ich zu aufdringlich sein. Oder was meint ihr? Also ich habe meine eigene Meinung schon aber vielleicht ist es nicht schlecht mehrere Seiten zu lesen. 

Meine Meinung: Kontaktsperre ist -für mich- nicht Kontaktsperre. 

Böses Blut, vorangegangenes Zerwürfnis, einer dem anderen vorher massiv auf die Nerven gegangen: keinesfalls melden! Wer sich jetzt bei mir meldete, besiegelte nur sein Schicksal - ohne mich. In solchen Situationen habe ich mich bei umgekehrter Konstellation bei Liebeskummer nicht einmal nach dem Tod der Mutter meiner Bekanntschaft gemeldet, sondern mir gedacht, dass da jetzt andere als ich für ihn da sein müssen. 

Kontaktsperre zum Nachdenken, ohne dass es vorher irgendwelche Dramen gegeben hätte: ein paar gute Wünsche, freundlich, aber neutral und knapp formuliert im Sinne einer netten Geste: wären für mich jedenfalls kein Problem. 

Aber manchmal neigt man in solchen Phasen - vielleicht sogar, ohne dass man das ganz klar realisiert - dazu, Anlässe zur Kontaktaufnahme zu sehen, die gar nicht so sehr gegeben sind, oder scheinbar zufällige Begegnungen herbeiführen zu wollen. Das passiert einfach, weil das Denken durch die andere Person beeinflusst ist. Daher in einer Phase wie jetzt: die eigenen Motive mehr denn je hinterfragen. 

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4. März um 9:24
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Ja ich streite ja nicht ab, dass ich Schwierigkeiten habe mit jemanden an mich ranzulassen. Ich möchte es und ich arbeite daran. Ja vielleicht habt ihr recht und ich sollte mir Hilfe dabei nehmen. Werde mich die Tage erkundigen. 

Ich hätte da aber noch eine Frage, wie ihr diese Situation handhaben würdet:

Er hat morgen ein Vorstellungsgespräch. Darf ich ihm "Viel Erfolg" wünschen oder soll ich es lassen? Also nur das ohne großen Text oder so. Oder ist Kontaktsperre kontaktsperre und selbst das ist nicht erlaubt. Werde ich mich nicht melden, laufe ich Gefahr, dass er denkt ich würde nicht an ihn denken und melde ich mich könnte ich zu aufdringlich sein. Oder was meint ihr? Also ich habe meine eigene Meinung schon aber vielleicht ist es nicht schlecht mehrere Seiten zu lesen. 

Ach Liebes, was machst du....
Es geht doch um einen Menschen, der dir am Herzen liegt! Pfeif auf das Kontaktsperrengedöns. Zu mehr als zur Manipulation taugt eine Strategie hier nicht und DAS sollte nicht in deinem Interesse liegen. 
Ich würde ihm schreiben, viel Glück wünschen, dass ich ihm fest die Daumen drücke und an ihn denke. Ich würde ihm auch schreiben, dass mich interessiert, wie das Vorstellungsgespräch verlaufen und ausgegangen ist. 
LG Sis

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4. März um 14:55
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Ach Liebes, was machst du....
Es geht doch um einen Menschen, der dir am Herzen liegt! Pfeif auf das Kontaktsperrengedöns. Zu mehr als zur Manipulation taugt eine Strategie hier nicht und DAS sollte nicht in deinem Interesse liegen. 
Ich würde ihm schreiben, viel Glück wünschen, dass ich ihm fest die Daumen drücke und an ihn denke. Ich würde ihm auch schreiben, dass mich interessiert, wie das Vorstellungsgespräch verlaufen und ausgegangen ist. 
LG Sis

Ich habe ihm "Viel Erfolg heute🍀" gewünscht. Ich wünsche es ihm ja wirklich. Mehr aber habe ich mich nicht getraut zu schreiben. Wollte nicht emotional sein 

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5. März um 16:01

Ich bin kurz davor entweder in Tränen auszubrechen oder mich bei ihn zu melden... habe heute richtig schlimmen Liebeskummer. 


Aber wenn ich es tue habe ich angst als die Schwache und Bedürftige zu gelten... 

Hat jemand Tipps wie ich mich von diesen Gedanken befreien kann?

Ich habe heute auch einen Termin bei einer therapeutin gemacht. Leider aber erst Mitte Mai einen Termin bekommen.
 

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5. März um 16:05
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Ich bin kurz davor entweder in Tränen auszubrechen oder mich bei ihn zu melden... habe heute richtig schlimmen Liebeskummer. 


Aber wenn ich es tue habe ich angst als die Schwache und Bedürftige zu gelten... 

Hat jemand Tipps wie ich mich von diesen Gedanken befreien kann?

Ich habe heute auch einen Termin bei einer therapeutin gemacht. Leider aber erst Mitte Mai einen Termin bekommen.
 

Hat er auf deine guten Wünsche reagiert?

Wie ist er denn derzeit so? Will er Abstand?

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5. März um 16:13
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Hat er auf deine guten Wünsche reagiert?

Wie ist er denn derzeit so? Will er Abstand?

Er hat nur "Danke 😊" geantwortet. Danach habe ich mich nicht getraut mehr zu schreiben. Auch hat er sich sofort meine insta Story angeschaut aber gut, das muss jetzt nichts bedeuten. 

Irgendwie habe ich das Gefühl ich sollte genau jetzt auf ihn zugehen aber was ist wenn ich mich total irre und ihn dann mit meiner Aktion komplett vergraule. 

Gut daran hätte ich vorher denken müssen, aber ich kann die vergangenhekt nicht ändern. Nur die Zukunft und diesmal möchte ich nichts machen, was ihn verärgern könnte.

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5. März um 16:29

Glaubst Du, dass Ihr noch eine unbeschwerte glückliche liebevolle Beziehung führen könnt? Könnt Ihr beide (!) die ganzen Verletzungen hinter Euch lassen?

Bist Du Dir Deiner Fehler bewusst, die Du gemacht hast (und wirst Du sie nicht nochmal machen)? Wenn Du alles mit ja bewantworten kannst, dann.... hast Du nichts zu verlieren und melde Dich.

Sei Dir einfach bewusst, dass er dieses Spiel kein weiteres Mal mitmachen wird. Denn Liebe muss nicht alles aushalten.
 

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5. März um 16:43

Ich kann jetzt nicht für ihn sprechen. Ich für meinen Teil weiß was ich falsch gemacht habe und woran das liegt und kann nur an mir arbeiten. Auch dass ich ihn mit meinem Handeln und Denken verletzt habe möchte ich ganz sicher nicht wiederholen. 

Mir ist definitiv bewusst, dass er das kein 2tes Mal mitmacht. Wenn er überhaupt noch möchte... das weiß ich aber eben nicht

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5. März um 16:55
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Er hat nur "Danke 😊" geantwortet. Danach habe ich mich nicht getraut mehr zu schreiben. Auch hat er sich sofort meine insta Story angeschaut aber gut, das muss jetzt nichts bedeuten. 

Irgendwie habe ich das Gefühl ich sollte genau jetzt auf ihn zugehen aber was ist wenn ich mich total irre und ihn dann mit meiner Aktion komplett vergraule. 

Gut daran hätte ich vorher denken müssen, aber ich kann die vergangenhekt nicht ändern. Nur die Zukunft und diesmal möchte ich nichts machen, was ihn verärgern könnte.

Das müsstest du halt riskieren. Aber du kannst ja auch gewinnen. 

Das ist natürlich eine höchstpersönliche Entscheidung. Wenn dein Freund sich danach sehnt, von dir zu hören, dann kannst du im Grunde nichts falsch machen. 

Wenn er wirklich Distanz will, wirklich, wirklich, dann kann man jemanden sehr verärgern, oder noch weiter wegstoßen und alles hinauszögern. Vielleicht erhältst du dann keine Antwort, weil er noch keine hat, oder du erhältst ein Nein, das man aus dem anderen gewissermaßen unter Druck herauspresst. So habe ich es einmal erlebt. Ich war eigentlich schon gewarnt, wollte aber Gewissheit für mich, vielleicht auch mit dem Kopf durch die Wand. Und dann kam es zu einer ganz dramatischen unschönen Trennung, die mir ein ganz klares Abschließen ermöglichte. Umso überraschter war ich, als sich mein Ex dann wieder meldete. Aber dann wollte ich nicht mehr. Denn mir hatte das Drama vom letzten Mal im Magen gelegen. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn ich geduldiger gewesen wäre. Aber es war mir dann auch egal, weil die Bedürfnisse so weit auseinandergingen und weil ich ihm nie die Zeit hätte geben können, die er brauchte, ohne daran gefühlt emotional zugrunde zu gehen. 

Bei mir wäre es so: Wenn ich es gar nicht aushalte und meine sonst zu platzen, dann melde ich mich, egal, wie die Dinge gelagert sind, und werde so entweder angenehm überrascht (ist schon passiert) oder ich hole mir eine derartige Ohrfeige ab, dass ich gut und endgültig abschließen kann (ist leider auch schon passiert, aber wensentlich seltener, siehe oben). 

Was ich sagen will: Ich hole mir Gewissheit, wenn ich sie brauche, auch wenn das strategisch unklug sein mag. Da gab es aber auch schon alle erdenklichen Situationen und Reaktionen, auch sehr schöne Überraschungen. Das muss ich dann natürlich aushalten, die Ungewissheit und die Möglichkeit, verletzt zu werden. Dass ich dabei Gefühle zeige, interessiert mich weniger bzw. ist einfach so. Anders geht es ja nicht. Ich glaube, dass man an Begebenheiten, in denen man sich mit seiner eigenen Verletzlichkeit konfrontiert, persönlich wächst, ungeachtet des Ausgangs. Das meinte ich auch, als ich schrieb, dass du dich gestellt hast. Du bist nicht weggelaufen. Man ist nicht immer souverän oder cool, wenn man Gefühle hat. Das ist ganz normal. 

Allerdings kenne ich eure Geschichte nicht im Detail. Mir ist immer noch nicht ganz klar, wer die Kontaktsperre wollte, wo ihr genau steht und was passiert ist. Daher auch der folgende Einwand: Allerdings würde ich mich nach gewissen Begebenheiten und Dramen gar nicht mehr melden, weil klar ist, was los ist, weil ich "meine Ohrfeige" schon habe. Unter der Voraussetzung, dass es nicht so ist, wüsste ich nicht, warum du dich nicht melden sollst, wenn du das willst. 

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5. März um 17:07
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Das müsstest du halt riskieren. Aber du kannst ja auch gewinnen. 

Das ist natürlich eine höchstpersönliche Entscheidung. Wenn dein Freund sich danach sehnt, von dir zu hören, dann kannst du im Grunde nichts falsch machen. 

Wenn er wirklich Distanz will, wirklich, wirklich, dann kann man jemanden sehr verärgern, oder noch weiter wegstoßen und alles hinauszögern. Vielleicht erhältst du dann keine Antwort, weil er noch keine hat, oder du erhältst ein Nein, das man aus dem anderen gewissermaßen unter Druck herauspresst. So habe ich es einmal erlebt. Ich war eigentlich schon gewarnt, wollte aber Gewissheit für mich, vielleicht auch mit dem Kopf durch die Wand. Und dann kam es zu einer ganz dramatischen unschönen Trennung, die mir ein ganz klares Abschließen ermöglichte. Umso überraschter war ich, als sich mein Ex dann wieder meldete. Aber dann wollte ich nicht mehr. Denn mir hatte das Drama vom letzten Mal im Magen gelegen. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn ich geduldiger gewesen wäre. Aber es war mir dann auch egal, weil die Bedürfnisse so weit auseinandergingen und weil ich ihm nie die Zeit hätte geben können, die er brauchte, ohne daran gefühlt emotional zugrunde zu gehen. 

Bei mir wäre es so: Wenn ich es gar nicht aushalte und meine sonst zu platzen, dann melde ich mich, egal, wie die Dinge gelagert sind, und werde so entweder angenehm überrascht (ist schon passiert) oder ich hole mir eine derartige Ohrfeige ab, dass ich gut und endgültig abschließen kann (ist leider auch schon passiert, aber wensentlich seltener, siehe oben). 

Was ich sagen will: Ich hole mir Gewissheit, wenn ich sie brauche, auch wenn das strategisch unklug sein mag. Da gab es aber auch schon alle erdenklichen Situationen und Reaktionen, auch sehr schöne Überraschungen. Das muss ich dann natürlich aushalten, die Ungewissheit und die Möglichkeit, verletzt zu werden. Dass ich dabei Gefühle zeige, interessiert mich weniger bzw. ist einfach so. Anders geht es ja nicht. Ich glaube, dass man an Begebenheiten, in denen man sich mit seiner eigenen Verletzlichkeit konfrontiert, persönlich wächst, ungeachtet des Ausgangs. Das meinte ich auch, als ich schrieb, dass du dich gestellt hast. Du bist nicht weggelaufen. Man ist nicht immer souverän oder cool, wenn man Gefühle hat. Das ist ganz normal. 

Allerdings kenne ich eure Geschichte nicht im Detail. Mir ist immer noch nicht ganz klar, wer die Kontaktsperre wollte, wo ihr genau steht und was passiert ist. Daher auch der folgende Einwand: Allerdings würde ich mich nach gewissen Begebenheiten und Dramen gar nicht mehr melden, weil klar ist, was los ist, weil ich "meine Ohrfeige" schon habe. Unter der Voraussetzung, dass es nicht so ist, wüsste ich nicht, warum du dich nicht melden sollst, wenn du das willst. 

Zu dem Abstand:
Ich jabe es vorgeschlagen, weil wir irgendwie in unserer Situation festgefahren waren und mit nähe nicht weiterkamen. Er stimmte dem zu und meinte 2 Wochen. Ich war dann schon etwas getroffen, als er sagte so lange.  War aber auch nicht sicher ob das die Lösung ist. Und jetzt wo er sich nicht meldet, fehlt er mir schon. Ich will ihm immer etwas mitteilen aber dann muss ich daran denken, dass ich das ja nicht darf weil er ja Abstand möchte. Ich will ihn nicht bedrängen aber kurz vorher in einem Gespräch meinte er auch, er möchte, dass ich auch mal auf ihn zugehe... und ich habe einfach das gefühl jetzt ist dieser punkt. Aber wie gesagt ich kann mich auch total täuschen.

Einerseits denke ich mir, lass ihn in Ruhe, wenn er möchte wird er sich schon melden aber andererseits wenn er möchte, dass ich nun auf ihn zugehen wie er es sonst immer getan hat... Vielleicht warte ich noch einen Tag 

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5. März um 17:18
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Zu dem Abstand:
Ich jabe es vorgeschlagen, weil wir irgendwie in unserer Situation festgefahren waren und mit nähe nicht weiterkamen. Er stimmte dem zu und meinte 2 Wochen. Ich war dann schon etwas getroffen, als er sagte so lange.  War aber auch nicht sicher ob das die Lösung ist. Und jetzt wo er sich nicht meldet, fehlt er mir schon. Ich will ihm immer etwas mitteilen aber dann muss ich daran denken, dass ich das ja nicht darf weil er ja Abstand möchte. Ich will ihn nicht bedrängen aber kurz vorher in einem Gespräch meinte er auch, er möchte, dass ich auch mal auf ihn zugehe... und ich habe einfach das gefühl jetzt ist dieser punkt. Aber wie gesagt ich kann mich auch total täuschen.

Einerseits denke ich mir, lass ihn in Ruhe, wenn er möchte wird er sich schon melden aber andererseits wenn er möchte, dass ich nun auf ihn zugehen wie er es sonst immer getan hat... Vielleicht warte ich noch einen Tag 

Vien...

1. Du hast Deinen Wunsch nach einer Kontaktsperre geäussert
2. Er ist auf Deinen Wunsch auf die Kontaktsperre eingegangen
3. dann schreib jetzt bitte nicht "weil er ja Abstand möchte" - das stimmt einfach nicht. Es war Deine Aussage, Dein Wunsch den er respektiert hat.

Warum hat es Dich denn so getroffen, dass er auf Deinen Wunsch eingeht? War das nur ein weiterer Manipulationsversuch von Dir, ihn zu etwas zu zwingen? Das er erneut und wieder sagt "neiiiiiin.... ich will Dich"?

Das wirkt auf mich alles manipulativ von Dir - aber ich glaube, Du bist Dir sehr bewusst, dass Du Menschen manipulierst. Vielleicht arbeitest Du daran zuerst, bevor Du ihn wieder kontaktierst - wenn Du dieses Problem nicht löst, wirst Du es zwangsläufig wieder machen.

Du lechszt nach seiner Aufmerksamkeit, aber nur zu Deinen Spielregeln. So funktioniert Partnerschaft / Beziehung aber nicht. 

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5. März um 17:19
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Das müsstest du halt riskieren. Aber du kannst ja auch gewinnen. 

Das ist natürlich eine höchstpersönliche Entscheidung. Wenn dein Freund sich danach sehnt, von dir zu hören, dann kannst du im Grunde nichts falsch machen. 

Wenn er wirklich Distanz will, wirklich, wirklich, dann kann man jemanden sehr verärgern, oder noch weiter wegstoßen und alles hinauszögern. Vielleicht erhältst du dann keine Antwort, weil er noch keine hat, oder du erhältst ein Nein, das man aus dem anderen gewissermaßen unter Druck herauspresst. So habe ich es einmal erlebt. Ich war eigentlich schon gewarnt, wollte aber Gewissheit für mich, vielleicht auch mit dem Kopf durch die Wand. Und dann kam es zu einer ganz dramatischen unschönen Trennung, die mir ein ganz klares Abschließen ermöglichte. Umso überraschter war ich, als sich mein Ex dann wieder meldete. Aber dann wollte ich nicht mehr. Denn mir hatte das Drama vom letzten Mal im Magen gelegen. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn ich geduldiger gewesen wäre. Aber es war mir dann auch egal, weil die Bedürfnisse so weit auseinandergingen und weil ich ihm nie die Zeit hätte geben können, die er brauchte, ohne daran gefühlt emotional zugrunde zu gehen. 

Bei mir wäre es so: Wenn ich es gar nicht aushalte und meine sonst zu platzen, dann melde ich mich, egal, wie die Dinge gelagert sind, und werde so entweder angenehm überrascht (ist schon passiert) oder ich hole mir eine derartige Ohrfeige ab, dass ich gut und endgültig abschließen kann (ist leider auch schon passiert, aber wensentlich seltener, siehe oben). 

Was ich sagen will: Ich hole mir Gewissheit, wenn ich sie brauche, auch wenn das strategisch unklug sein mag. Da gab es aber auch schon alle erdenklichen Situationen und Reaktionen, auch sehr schöne Überraschungen. Das muss ich dann natürlich aushalten, die Ungewissheit und die Möglichkeit, verletzt zu werden. Dass ich dabei Gefühle zeige, interessiert mich weniger bzw. ist einfach so. Anders geht es ja nicht. Ich glaube, dass man an Begebenheiten, in denen man sich mit seiner eigenen Verletzlichkeit konfrontiert, persönlich wächst, ungeachtet des Ausgangs. Das meinte ich auch, als ich schrieb, dass du dich gestellt hast. Du bist nicht weggelaufen. Man ist nicht immer souverän oder cool, wenn man Gefühle hat. Das ist ganz normal. 

Allerdings kenne ich eure Geschichte nicht im Detail. Mir ist immer noch nicht ganz klar, wer die Kontaktsperre wollte, wo ihr genau steht und was passiert ist. Daher auch der folgende Einwand: Allerdings würde ich mich nach gewissen Begebenheiten und Dramen gar nicht mehr melden, weil klar ist, was los ist, weil ich "meine Ohrfeige" schon habe. Unter der Voraussetzung, dass es nicht so ist, wüsste ich nicht, warum du dich nicht melden sollst, wenn du das willst. 

Das mit dem Kopf durch die Wand kenne ich. Das habe ich sonst auch immer so gehandhabt. Also kann ich das schon sehe gut nachvollziehen und normalerweise würde ich auch genauso handeln aber diesmal ist es etwas bedachter. 

Weil ich ihn und seine bedürfnisse und wünsche letztenendes doch ernst nehmen möchte und ab jetzt auf ihn mehr eingehen aber ihm nicht das Gefühl geben, dass ich dabei bin ihn hinter mich zu lassen. 

Außer er sagt jetzt er möchte das mit uns nicht mehr dann werde ich es akzeptieren und respektieren und aber auch endgültig gehen. 

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5. März um 17:21
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Das mit dem Kopf durch die Wand kenne ich. Das habe ich sonst auch immer so gehandhabt. Also kann ich das schon sehe gut nachvollziehen und normalerweise würde ich auch genauso handeln aber diesmal ist es etwas bedachter. 

Weil ich ihn und seine bedürfnisse und wünsche letztenendes doch ernst nehmen möchte und ab jetzt auf ihn mehr eingehen aber ihm nicht das Gefühl geben, dass ich dabei bin ihn hinter mich zu lassen. 

Außer er sagt jetzt er möchte das mit uns nicht mehr dann werde ich es akzeptieren und respektieren und aber auch endgültig gehen. 

Übernimm endlich mal Verantwortung für Dein Tun, Dein Handeln und Deine Bedürfnisse. 

Werd erwachsen.

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5. März um 17:25
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Zu dem Abstand:
Ich jabe es vorgeschlagen, weil wir irgendwie in unserer Situation festgefahren waren und mit nähe nicht weiterkamen. Er stimmte dem zu und meinte 2 Wochen. Ich war dann schon etwas getroffen, als er sagte so lange.  War aber auch nicht sicher ob das die Lösung ist. Und jetzt wo er sich nicht meldet, fehlt er mir schon. Ich will ihm immer etwas mitteilen aber dann muss ich daran denken, dass ich das ja nicht darf weil er ja Abstand möchte. Ich will ihn nicht bedrängen aber kurz vorher in einem Gespräch meinte er auch, er möchte, dass ich auch mal auf ihn zugehe... und ich habe einfach das gefühl jetzt ist dieser punkt. Aber wie gesagt ich kann mich auch total täuschen.

Einerseits denke ich mir, lass ihn in Ruhe, wenn er möchte wird er sich schon melden aber andererseits wenn er möchte, dass ich nun auf ihn zugehen wie er es sonst immer getan hat... Vielleicht warte ich noch einen Tag 

Wenn es dir nicht zu persönlich ist (was ich auch gut verstehen könnte): Was meinst du mit, ihr wart festgefahren, kamt nicht weiter. Was war denn genau der Knackpunkt? Will er nicht mehr? Ist im Grunde schon auf dem Absprung? Oder will er, dass du Einsatz zeigst?

Wenn du weißt, dass er gern hätte, dass du auf ihn zugehst, also wenn er das gesagt hat, gibt es natürlich berechtigten Grund zur Annahme, dass es eine gute Idee sein könnte, das zu tun 

Wenn man bei jemandem gegen eine Wand gelaufen ist, kann es schon sein, dass man es braucht, dass die andere Person Einsatz zeigt, glaubhaft Einsatz zeigt. Vielleicht weiß man selbst auch gar nicht, ob man sich noch einmal einlassen kann und muss sehen, was von der anderen Person kommt.  Wenn man beispielsweise mit Schweigen und Distanz gestraft wurde, aber Nähe und Aussprachen wollte, wäre es natürlich nicht allzu klug vom Gegenüber, noch mehr Abstand und Schweigen vorzuschlagen, sondern zu zeigen, dass man anders kann.

Was ich nicht ganz an der Sache verstehe ist: Dein Freund hat in den Vorschlag, auf Abstand zu gehen, eingewilligt. Warum? Hast du es einfach nicht geschafft, so auf ihn zuzugehen, wie er sich das gewünscht hätte? Wie kam es denn zu diesem Sinneswandel?
 

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5. März um 17:46

Wir waren beide etwas bockig und haben uns gegenseitig gepusht, wenn du verstehst was ich meine. Ich nehme mich hier nicht raus. Aber deswegen wollte ich etwas auf Abstand gehen, damit wir das diesem Trott rauskommen. Einfach mal etwas anders machen.

Und ja ich trage die Verantwortung. Und ich werde alles so nehmen wie es kommt. 

Aber die Frage jetzt im Moment für mich ist es, soll ich auf ihn zugehen oder warten bis er von sich aus kommt. Die Gefahr ist, dass er dann genau in seinem Denken bestätigt wird, dass er immer auf mich zugehen muss. Was in diesem Fall nicht so ist. Ich möchte auf ihn zugehen und ihm den Einsatz zeigen den er verdient. 

Mag sein dass ich manipulativ war. Das möchte ich gar nicht abstreiten. Aber bei ihm fühlt es sich anders an. Wenn ich ihn manipulieren möchte würde ich es einfach tun und hier nicht rumrätseln was ich tun soll. Dann würde ich auf den Rat anderer Pfeiffen und mein Ding machen aber ich möchte ihn nicht manipulieren und deswegen versuche ich nun jeden Schritt bedacht zu unternehmen ohne jeglichen Hintergedanken, vielleicht bis auf dass ich ihm diesen besagten Einsatz zeigen möchte.. dass er mir nicht egal ist und dass all seine Handeln bisher nicht umsonst war... 


Wenn man jemanden vermisst ist es Manipulation oder wie? 

Ich denke jeder hier kennt das Gefühl vom vermissen und Sehnsucht und das habe ich nunmal im Moment... 

 

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5. März um 17:54

Ich möchte ihm einfach das zurückgeben, was er mir gab. Ohne etwas dafür zu verlangen. Ich werd ein ganz sicher nicht manipulieren, dass ich die richtige für ihn bin oder ähnliches. 

Und wenn ER das möchte, möchte ich ihm alles zurückgeben was er mir gab. Nur in dieser eingefahrenen Situation war ich einfach nicht ln der Lage. Jetzt mit etwas Abstand habe ich einen klareren Durchblick und weiß was ich tun muss, solange er das auch möchte (!) 

Dass ich das tun möchte steht ausser Frage für mich. Lediglich mit dem Zeitpunkt bin ich mir nicht sicher... ob ich warten soll oder die Initiative ergreifen soll und ihm es gleichtun soll, so wie er es die Male davor getan hat 

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6. März um 6:26

Ok ich habe jetzt melne Ohrfeige kassiert:

Auf meine Nachricht, in der ich ihm geschrieben habe, dass ich hoffe dass es ihm gut geht und sein Vorstellungsgespräch gut verlief. Viel nachdenke und auch an ihn viel denke. Dass er meine kleine Welt auf den Kopf gestellt hat und er mir viel bedeutet. 

Kam das zurück:

"Hi Vi, danke mir geht es soweit gut,danke. Ich hoffe dir geht es auch gut. Ich habe auch nachgedacht und bin es noch. Ich bin aber trotzdem dafür, dass wir die zwei Wochen durchziehen. 😬"

Ich weiß nicht unter was ich seine Antwort einordnen soll. Zumal ich eigentlich mit keiner Antwort gerechnet habe. 

In meinem Kopf sind so viele Gedanken die ich aber zu dem oben nicht wirklich einsortieren kann.

Ein gedanke ist, er braucht noch Zeit, damit seike Verletzungen verjeilen können ubd er soch wirklich auf uns einlassen kann. (Aber ehrlich gesagt ist das schon sehr naiv von mir so zu denken)

Ein anderer Gedanke ist, dass er damit abgeschlossen hat und jetzt es im Sand verlaufen möchte, anstatt einen harten cut.

Ein weiterer Gedanke ist, dass er sich in 2 wochen trennen wird und das Drama etwas kleiner sein wird, weil ich mich ja schon "dran gewöhnt" habe 

Noch ein Gedanke ist, er datet gerade eike andere und schaut wie es sich in den nächsten Tagen entwickelt.

So oder so habe ich mekne Hoffnung verloren. Auf jeden Fall beginne ich nachzuvollziehen wie er sich gefühlt haben muss, als ich mich wie ein A**** benommen habe. Dagegen muss ich wirklich etwas tun. Ich möchte niemanden mehr so verletzen. 

Ich bin nun in der Realität angekommen. Auch wenn ich mir die Augen gerade ausheule aber ich werde Verantwortung übernehmen und es so akzeptieren wie es ist. Ich werde an mir arbeiten und vielleicht eines Tages wird mir das Glück einer schönen Beziehung doch noch vergönnt sein. 😊 Ich habe nur Angst das nach diesem Beziehungdaus ich mich noch mehr verschließe und so alles nur noch komplizierter wird...



 

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6. März um 14:26

Ich hätte dir gerne geantwortet, aber ich wusste nicht, was. Denn ob ich handeln würde oder nicht, das wäre eine Bauchentscheidung und ich müsste in der Situation sein, deine Schilderung hat mir nicht ausgereicht, um mir alles ausreichend vorstellen zu können, um dir meine Meinung zu schreiben. Aber du hast eine Entscheidung getroffen und das ist gut. 

Eine Ohrfeige würde ich das nicht nennen, auch keine Entscheidung. Du weißt nun, dass er sich wirklich zwei Wochen Zeit nehmen will. 

Zu ihm: Natürlich könnte alles und nichts sein. Aber du hast ihn doch als ehrlichen Menschen kennengelernt. Warum sollte er dich anlügen und es dir verschweigen, wenn da jemand wäre? Warum sollte er es dir nicht sofort sagen, wenn ihm klar wäre, dass er die Sache mit ihm nicht weiter fortsetzen wollte? Ich meine, welchen Grund hast du anzunehmen, dass er etwas im Schilde führt? Kann es sein, dass da ein wenig die Pferde mit dir durchgehen? Nur weil er nachdenken und wirken lassen will (so jedenfalls stelle ich mir das vor), heißt das nicht, dass er auf einmal dein Gegner ist oder hinterhältig oder Angst hat, dir irgendwelche unliebsamen Wahrheiten zu sagen. 

Zu dir als Person oder was für dich ratsam wäre, möchte ich mich nicht wirklich äußern, da ich weder den beruflichen Hintergrund habe (ich schreibe hier, wie die meisten, aus Spaß an der Freude, was ich mir denke) noch dich kenne. Ich vermag nicht zu beurteilen, ob du professionelle Hilfe brauchst (die aber, wenn gut geleistet, sicher nicht schadet, Betonung liegt aber auf gut), und kenne deine Hintergründe nicht. Da es da offenbar schon ein Muster gibt, könnte es eine gute Idee sein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Was mir schon aufgefallen ist und auch jetzt wieder auffällt, ist, wie schnell du dich "bedroht" fühlst, wenn du weißt, was ich meine. Wie schnell du etwas negativ auffasst, dir eine Geschichte zusammenspinnst, in der der andere dich nicht leiden kann, einen schlechten Charakter hat etc. Hab da ruhig etwas mehr Vertrauen. Ganz so schlimm sind die Menschen nicht . Und nicht jeder ist gegen dich oder will dir etwas Böses. Sehr oft tun die Menschen etwas für sich, aber nicht gegen den anderen. Dass es trotzdem wehtut, steht natürlich außer Zweifel.

Zu deinem letzten Satz: Widerstände haben zwar durchaus ihren Sinn und sollen nicht brutal niedergerissen werden. Dazu braucht es Zeit. Aber: Hör nicht auf, dich einzulassen, es zu versuchen. Es wird dir hoffentlich immer besser gelingen. Eine Auseinandersetzung mit deinen Mustern könnte aber hilfreich sein. Denn vielleicht suchst du dir auch Männer, die deine negativen Erwartungen erfüllen (muss aber nicht sein), möglicherweise aber stößt du die Männer auch weg und vertreibst sie so oder beides passiert. Wenn man vermeidet und sich verschließt, schränkt man sich ein. So bringt man sich auch um die Möglichkeit, Schönes zu erleben. Verlier den Mut nicht, auch wenn es Rückschläge gibt. Die sind ganz normal und gehören zum Leben. Und wenn du Hilfe dabei brauchst, mit den Rückschlägen des Lebens konstruktiv umzugehen, um sie nicht als Bestätigung deiner Ängste und deines Abwehrverhaltens einzusetzen, dann hol sie dir, aber hör nicht auf, im Rahmen deiner Möglichkeiten zu interagieren. 

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6. März um 15:35
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Wenn DU es nicht weißt, woher sollen WIR es dann wissen?

Das Leben wird nur in eine Richtung gelebt und ob es gut oder schlecht war, kann man regelmäßig erst am Ende sagen. Eines kann ich dir aber schon jetzt verraten: in Beziehungsfragen hat der Konjunktiv nichts zu suchen. Weder Konjunktiv1 und schon gar nicht Konjunktiv2.

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6. März um 23:20
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Hallo zusammen,

Ich habe vor 2 Monaten einen Mann kennengelernt. Zuerst war ich ihn skeptisch gegenüber. Ich dachte er wäre wie alle vor ihm die ich kennenlernen durfte (bisher nur schlechte Erfahrungen) und er war so aufmerksam und liebevoll von der ersten Sekunde an. Ich habe ihn aber oft zurückgewiesen und aus Angst wollte ich ihn "verjagen".

Stück für Stück konnte ich nun diese Angst überwinden und bin jetzt soweit, dass ich sagen kann, dass ich mich in ihn verliebt habe. Eben dafür, dass er aufrichtig ist und hartnäckig. Er ist als Mann einfach da. Ich habe es ihm alles andere als leicht gemacht. Denn ich hatte Angst Gefühle zuzulassen, denn ich weiß dass wenn ich einmal verliebt bin, diese Gefühle nicht mehr so schnell verschwinden werden. Ich habe erkannt, dass er der Mann ist, den ich mir immer gewünscht habe.  

Jetzt gerade mal nach 2 Monaten, stellt er sich die Frage, ob das mit uns überhaupt Sinn macht und ob wir nicht an etwas festhalten was nicht sein soll.

Jetzt bin ich etwas ratlos. Soll ich das als ein Signal von ihm deuten, dass ich jetzt an der Reihe bin ihm zu zeigen was er mir wirklich bedeutet und dass er sehen möchte, dass ich mich um uns bemühe wie er es bisher getan hat oder aber soll ich es so nehmen wie es ist und ihn gehen lassen? Ich werde ihn gehen lassen, denn zeigen möchte ich ihn zu nichts. 1. Sollte man so etwas nicht tun und 2. Ich habe ihn viel zu gerne als dass ich möchte, dass er bei mir bleibt und unglücklich ist 

Also die eigentliche Frage ist:

Bleiben oder gehen? 

Mein Herz sagt bleiben, denn so jemand wie er wird mir nie wieder begegnen und er könnte der Eine für mich sein. 

Mein Verstand sagt, geh und lass ihn sein Glück finden.

Vielleicht war jemand von Euch in einer ähnlichen Situation und kann mir etwas von euren Erfahrungen teilhaben. Ich kenne mich leider nicht wirklich mit Beziehungen aus und jetzt stehe ich vollkommen ratlos da...

Er stellt sich bereits nach 2 Monaten die Frage ob das ganze noch einen Sinn hat. Ich würde sagen damit hast Du Dir indirekt Deine eigene Frage selbst beantwortet. Er hat das Interesse bereits verloren und deutlicher kann man es wohl kaum ausdrücken. Also warum "rätselst" Du dann noch herum?.

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7. März um 9:43
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Das mit dem Kopf durch die Wand kenne ich. Das habe ich sonst auch immer so gehandhabt. Also kann ich das schon sehe gut nachvollziehen und normalerweise würde ich auch genauso handeln aber diesmal ist es etwas bedachter. 

Weil ich ihn und seine bedürfnisse und wünsche letztenendes doch ernst nehmen möchte und ab jetzt auf ihn mehr eingehen aber ihm nicht das Gefühl geben, dass ich dabei bin ihn hinter mich zu lassen. 

Außer er sagt jetzt er möchte das mit uns nicht mehr dann werde ich es akzeptieren und respektieren und aber auch endgültig gehen. 

Bevor du mit dem Kopf durch die Wand gehst, überlege dir gut, was du im Nebenzimmer willst. 

@ Gofemteam
Lest ihr Beiträge, bevor ihr sie löscht? 
LG Sis

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8. März um 8:15

Ich habe viel nachgedacht und gelesen und ich denke ich bin ein narzist. Ich habe ihn immer nur vor den Kopf gestoßen. Ihn nur verletzt. Aus purem Egoismus. Das hat er nicht verdient. 
Das was ich zum Thema "narzist" gefunden habe deutet sehr darauf hin, dass ich mich genauso verhalten habe und das ist unverzeilich. 
Auch wenn ich ihn wirklich gerne habe, kann ich mein Fehlverhalten ihm gegenüber nicht mehr gut machen und deswegen werde ich die Beziehung beenden. Wie weiß ich noch nicht. Entweder ich erkläre es ihm, aber das wird nur wie ein weiterer manipulationsversuch rüberkommen oder ich lösche alles von ihm und lass ihn mich vergessen.

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