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Blatt hat sich gewendet..liebe ich ihn mehr als er mich?Oder nur Überreaktion?

30. Juni 2009 um 22:40

Guten Abend!
Will euch mal mein "Problemchen" schildern.
Eigentlich bin ich total glücklich mit meinem Freund. Wir sind fast ein Jahr zusammen und ich liebe ihn sehr.
Das Problem betrifft auch nur mich, mein Freund weiß davon (noch??) nichts.
Also. Am Anfang der Beziehung herrschte eine ganz andere "Atmosphäre" zwischen uns beiden.
Ich war gerade über meine "erste große Liebe" hinweg, die mich damals sehr verletzt hat. Deshalb war ich
am Anfang der Beziehung mit meinem jetzigen Freund auch sehr misstrauisch und hab mir das ganze
aus "selbstschutz" eher offen gehalten,habe mich nicht ganz so wie sonst mit meinem Freund befasst. Das
heißt,das Party und Freunde doch eher in der Zeit noch wichtiger waren,bzw. ich sie wichtiger genommen habe
um mich nicht ganz auf meinen Freund einlassen zu müssen. Ich habe es vermieden,ihn zu oft zu sehen, auch vermieden
mich "zusehr in ihn zu verlieben". Eben weil ich noch Spuren meiner vorherigen beziehung in mir hatte.
Mein Freund war da ganz anders. Er baute mich auf, stärkte ungemein mein Selbstbewusstsein, er ließ mich
wissen,das er mich liebt,war wirklich immer für mich da.., Ich wusste,das er nur mich liebt. Er hat mir regelrecht
das Verliebtsein wieder neu gezeigt, wenn mans nun mal etwas romantischer ausdrücken will

Das hat sich nun mit der Zeit geändert. Nun mein Problem. Nun,scheint es langsam eher andersrum zu sein. Ich habe mich in dieser Zeit nun so in ihn verliebt,ich will nur ihn. Mein Exfreund,der damals noch oft Thema war, ist mir egal. Ich weiß auch noch heutzutage,das mein Freund mich liebt und die Beziehung in keinster Weise gefährdet ist...jedoch komme ich mir langsam so vor,als habe sich das ganze Blatt gewendet,das ich ihn langsam mehr liebe, als er mich.
Er war letztens 2 Wochen auf einer Fortbildung und er hat keinmal geschrieben das er mich vermisst, gerne bei mir wäre etc. Ich weiß,das mir die Trennung viel schwerer gefallen ist als ihm. Aber ist das richtig so? Als ich ihn drauf ansprach, meinte er, er könnte sowas eben nicht so zeigen, vermisst mich aber, wie ich denn sowas in FRage stellen könnte,bzw. auf solche Gedanken komme... Er ist eben nicht mehr der von damals, der, der mir oft gesagt hat,wie sehr er mich liebt. Nun muss ich bald hintenrum um diese Worte betteln. Nur wenn ich mal sauer bin oder es Streit gibt, wird er "sentimentaler" und lässt mich sowas nochmal wissen...er sagt mir auch öfters ab, will was mit seinen freunden machen (was an sich auch ok ist, nur wenn man vorher was geplant hatte...)...ihm ist einfach öfter mal was wichtiger,was ich sonst gar nicht kannte...Bin in den Momenten dann auch sehr gefrustet, denke mir dann aber, wenn ich das nächste mal wieder mit ihm zusammen bin, das ich völlig überreagiert habe... weil er mir oft gar nicht sagt,wenn er irgendwas für mich absagt...

Ist das normal in einer Beziehung oder sollte ich da die Alarmglocken klingen hören? Oder steigere ich mich einfach zu sehr in alles rein, nur weil ich nun endlich mich Ganz auf ihn einlasse??? Oder liebe ich ihn wirklich zu sehr?

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1. Juli 2009 um 0:41

Mir gehts genauso!!
hallo scizzy,

dein text hätte zum grossteil auch von mir sein können. wir sind auch seit einem jahr zusammen, er hat mich am anfang auch 'mehr' geliebt als ich ihn, er wollte mehr nähe, mehr zuneigung etc.

und jetzt habe ich auch das gefühl, dass es genau andersrum ist. auch er meldet sich jetzt weniger und lange mal gar nicht, macht viel mehr mit seinen freunden und sagt zb gar nicht mehr 'ich liebe dich'. und auch bei uns gibt es bei streitsituationen dann mal die worte und reaktionen, die mir zeigen, dass ich ihm doch noch wichtig bin. wahrscheinlich provoziere ich deswegen unterbewusst auch ab und an mal einen streit, keine ahnung...

ich hab mir folgendes dazu gedacht: nach etwa einem jahr pendelt sich das beziehungsleben ja eh ein bisschen ein, d.h. man will nicht mehr 24 stunden 7 tage die woche zusammen hocken. bei dir und mir war jetzt aber ein grossteil des jahres noch mit selbstschutz, distanzhalten etc belegt, so dass wir quasi etwas hinterherhinken. und gerade weil wir diese angst jetzt abgelegt haben ist uns nach mehr nähe. sein normales verhalten nach einem jahr macht uns jetzt angst, weil wir nicht am gleichen punkt sind.

ausserdem haben dein und mein freund am anfang sicherlich auch gesehen, dass wir einfach mehr freiheit, distanz und so weiter brauchen. das heisst sie haben ihre vorstellung von beziehung unserer angepasst, was ja eigentlich toll ist. nur leider hat sich das bei uns jetzt geändert.. ich weiss noch, das ich ihm am anfang mal ein bisschen angepampt habe, dass ich in einer beziehung erwarte, dass es auch mal ok ist, dass man sich eine woche lang nicht sieht, weil er nach 2 tagen oder so mal stress gemacht hatte. nun ja, nun habe ich, was ich damals wollte und nun muss ich mich zurückhalten, nicht nach 2 tagen stress zu machen!

insgesamt würd ich sagen, es ist sicher alles ok, die beziehung muss sich nur neu einpendeln und das ist eben manchmal beängstigend und schwierig. offenheit hilft sicherlich viel. wenn du so bist wie ich, dann hast allerdings auch leider deinen stolz, denn ich würde mir meist eher die zunge abbeissen, als ihm zu sagen, dass er sich melden soll / mehr zeit mit mir verbringen soll / freunden absagen soll oder was auch immer. "hey, ICH war doch die freiheitsliebende, die ihr eigenes leben und rückzugsmöglichkeiten brauchte und DU bist mir doch 'hinterhergelaufen! das soll so bleiben, das war angenehm! andersum ist doof!"

also ich denke, wir steigern uns da zu sehr rein.. aber wir schaffen das schon!!

alles liebe,

kitkattt

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1. Juli 2009 um 0:43

Was ist schon normal
aus eigener erfahrung nehme ich an das du ihm momentan soooo viel zuneigung und anerkennung und liebe gibst, dass er dazu gar nicht kommt. zudem genießt er es sicherlich dass er nun nach all seiner mühe deine liebe gewonnen hat. überschütte ihn lieber nicht zu sehr, irgendwann wird es zuviel und du engst ihn ein. hast du einen grund eifersüchtig zu sein? oder ist die eifersucht weil du einfach nur angst hast ihn zu verlieren weil du eben jetzt diese heftige liebe fühlst? wenn es keinen grund gibt frage ihn lieber nicht so aus, das könnte vielleicht mal ein stein in der beziehung werden.vielleicht ist er nicht mehr so bemüht wie früher, eben weil jetzt du die rolle übernommen hast. denke ich.

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1. Juli 2009 um 0:58
In Antwort auf ansumi

Was ist schon normal
aus eigener erfahrung nehme ich an das du ihm momentan soooo viel zuneigung und anerkennung und liebe gibst, dass er dazu gar nicht kommt. zudem genießt er es sicherlich dass er nun nach all seiner mühe deine liebe gewonnen hat. überschütte ihn lieber nicht zu sehr, irgendwann wird es zuviel und du engst ihn ein. hast du einen grund eifersüchtig zu sein? oder ist die eifersucht weil du einfach nur angst hast ihn zu verlieren weil du eben jetzt diese heftige liebe fühlst? wenn es keinen grund gibt frage ihn lieber nicht so aus, das könnte vielleicht mal ein stein in der beziehung werden.vielleicht ist er nicht mehr so bemüht wie früher, eben weil jetzt du die rolle übernommen hast. denke ich.

Noch
was eingefallen, je mehr der eine partner dem anderen ständig zeigt und beweist dass er den anderen soo liebt, (mit ständig anrufen, schreiben, worten, geschenlen, fragerei, anhänglichkeit, ansehen ständig usw was es nicht alles für methoden gibt...) jedenfalls je mehr der eine partner dem anderen seine liebe zeigt/aufdrängt, desto mehr vertraut der andere partner, er muss ja gar nicht anrufen - er wird ja angerufen, er weiß ja wie sehr er geliebt wird also erspart er sich schon seine "eifersucht, er hat ja anscheinend keinen grund.
die liebe muss ja nicht weniger werden, nur vergisst man dann dass man auch lieben kann. andere paare finden wiederrum die balance- gesundes mittelmaß an eifersucht und vertrauen etc. oder
oder habe ich unrecht.?

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1. Juli 2009 um 10:08

Hallo,
mir get es momentan ähnlich. (Siehe "Was Frau heute sagt gilt morgen nicht mehr?? bin verwirrt")
Habe auch das Gefühl,daß es so ist, je mehr man den Partner seine Gefühle und Liebe zeigt,umso mehr zieht dieser sich zurück. Aber die Antworten die ich bekam haben mir auch geholfen, eine andere Sicht zu bekommen und ich versuche jetzt, mich nich so aufzudrängen, was sicher nicht leicht ist, weil man es nicht als Aufdrängen empfindet. Aber der Partner eventuell. Du kannst ja mal die Antworten auf meinen Beitrag lesen,vielleicht ist da auch was dabei, was Dir weiterhilft. Du bist jedenfalls nicht allein. Ich dachte anfangs auch, ich bin nicht normal und habe an mir schon gezweifelt. Aber es geht anderen auch so und das ist schon etwas beruhigend. Die Ursachen für unser Verhalten und unsere Empfindungen haben ihre Ursache sicher auch mit im schwach vorhandenen Selbstwertgefühl. Wenn man mal ehrlich zu sich selber ist, merkt man das. Man braucht Aufmerksamkeit vom Partner, sonst fühlt man sich abgelehnt, ungeliebt. Mit der Verliebtheitsphase ist es sicher auch so, daß diese nicht ewig anhält...auf mich bezogen würde ich sagen hält meine länger an als ihre. Man versteht einfach nicht,daß der Partner so anders geworden ist, weil man die anderen liebevolleren zärtlicheren Seiten von ihm auch kennt. Er hat sie also und man weiß, daß es sie gibt...versteht aber nicht,warum er sie nicht mehr so zeigt wie am Anfang.

LG granit

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6. November 2012 um 5:20
In Antwort auf kitkattt

Mir gehts genauso!!
hallo scizzy,

dein text hätte zum grossteil auch von mir sein können. wir sind auch seit einem jahr zusammen, er hat mich am anfang auch 'mehr' geliebt als ich ihn, er wollte mehr nähe, mehr zuneigung etc.

und jetzt habe ich auch das gefühl, dass es genau andersrum ist. auch er meldet sich jetzt weniger und lange mal gar nicht, macht viel mehr mit seinen freunden und sagt zb gar nicht mehr 'ich liebe dich'. und auch bei uns gibt es bei streitsituationen dann mal die worte und reaktionen, die mir zeigen, dass ich ihm doch noch wichtig bin. wahrscheinlich provoziere ich deswegen unterbewusst auch ab und an mal einen streit, keine ahnung...

ich hab mir folgendes dazu gedacht: nach etwa einem jahr pendelt sich das beziehungsleben ja eh ein bisschen ein, d.h. man will nicht mehr 24 stunden 7 tage die woche zusammen hocken. bei dir und mir war jetzt aber ein grossteil des jahres noch mit selbstschutz, distanzhalten etc belegt, so dass wir quasi etwas hinterherhinken. und gerade weil wir diese angst jetzt abgelegt haben ist uns nach mehr nähe. sein normales verhalten nach einem jahr macht uns jetzt angst, weil wir nicht am gleichen punkt sind.

ausserdem haben dein und mein freund am anfang sicherlich auch gesehen, dass wir einfach mehr freiheit, distanz und so weiter brauchen. das heisst sie haben ihre vorstellung von beziehung unserer angepasst, was ja eigentlich toll ist. nur leider hat sich das bei uns jetzt geändert.. ich weiss noch, das ich ihm am anfang mal ein bisschen angepampt habe, dass ich in einer beziehung erwarte, dass es auch mal ok ist, dass man sich eine woche lang nicht sieht, weil er nach 2 tagen oder so mal stress gemacht hatte. nun ja, nun habe ich, was ich damals wollte und nun muss ich mich zurückhalten, nicht nach 2 tagen stress zu machen!

insgesamt würd ich sagen, es ist sicher alles ok, die beziehung muss sich nur neu einpendeln und das ist eben manchmal beängstigend und schwierig. offenheit hilft sicherlich viel. wenn du so bist wie ich, dann hast allerdings auch leider deinen stolz, denn ich würde mir meist eher die zunge abbeissen, als ihm zu sagen, dass er sich melden soll / mehr zeit mit mir verbringen soll / freunden absagen soll oder was auch immer. "hey, ICH war doch die freiheitsliebende, die ihr eigenes leben und rückzugsmöglichkeiten brauchte und DU bist mir doch 'hinterhergelaufen! das soll so bleiben, das war angenehm! andersum ist doof!"

also ich denke, wir steigern uns da zu sehr rein.. aber wir schaffen das schon!!

alles liebe,

kitkattt

Mir ebenso!
Wow, ich dachte nicht, dass es anderen auch so gehen könnte. Ich dachte schon, ich wäre komisch, weil ich diese Gedanken bei mir herumtrage und sie nicht loswerde.

Ich befinde mich in einer ähnlichen Situation, aber "beiße mir gerade mächtig auf der Zunge" (wie du es so schön sagst), um ja nicht zu viel preiszugeben. Aber dennoch ist es überaus verlockend eine Reaktion von ihm durch provokante Bemerkungen zu machen... dann merke ich vielleicht wenigstens, was bei ihm abgeht. Aber ist natürlich nicht die beste Entscheidung..

Selbst wenn es so sein sollte, dass wir uns zu sehr hineinsteigern.. auf laaanger Dauer würde ich das nicht gerne hinnehmen. Sich ewig nicht zu melden, und auch sonst nichts zu zeigen... Da stelle ich mich persönlich eine Beziehung anders vor. Sollte es wirklich langfristig so bleiben, würde ich mit offenen Karten spielen und einfach sagen, mit was ich nicht klarkomme und ob es aus langer Sicht Sinn macht... (Ja, vielleicht bin ich auch etwas dramatisch, aber mei).

Danke für eure Beiträge! Hab schon eine Weile gesucht und habs zufällig gefunden.

Wir schaffen das

LG Mimi

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6. November 2012 um 13:32
In Antwort auf bellay3

Mir ebenso!
Wow, ich dachte nicht, dass es anderen auch so gehen könnte. Ich dachte schon, ich wäre komisch, weil ich diese Gedanken bei mir herumtrage und sie nicht loswerde.

Ich befinde mich in einer ähnlichen Situation, aber "beiße mir gerade mächtig auf der Zunge" (wie du es so schön sagst), um ja nicht zu viel preiszugeben. Aber dennoch ist es überaus verlockend eine Reaktion von ihm durch provokante Bemerkungen zu machen... dann merke ich vielleicht wenigstens, was bei ihm abgeht. Aber ist natürlich nicht die beste Entscheidung..

Selbst wenn es so sein sollte, dass wir uns zu sehr hineinsteigern.. auf laaanger Dauer würde ich das nicht gerne hinnehmen. Sich ewig nicht zu melden, und auch sonst nichts zu zeigen... Da stelle ich mich persönlich eine Beziehung anders vor. Sollte es wirklich langfristig so bleiben, würde ich mit offenen Karten spielen und einfach sagen, mit was ich nicht klarkomme und ob es aus langer Sicht Sinn macht... (Ja, vielleicht bin ich auch etwas dramatisch, aber mei).

Danke für eure Beiträge! Hab schon eine Weile gesucht und habs zufällig gefunden.

Wir schaffen das

LG Mimi

Kenne ich!
Und macht nicht genauso bekloppt. Bei uns ist es so ( sind jetzt 3,5 Jahre zusammen), dass sich diese Dynamik verändert. Sprich mal bin ich diejenige, die mehr liebt und mal er. Wobei ich das Gefühl habe, ich bin eher die verunsicherte. Wenn ich mal keine gute Nacht SMS bekomme, bin ich direkt verunsichert und verfalle ins Katastrophendenken ( er liebt mich nicht mehr, er hat jmd anderen kennengelernt etc). Hab am Wochenende mal nen Test gemacht: er war von Studium aus übers Wochenende mit seinen Kommilitonen in ner Jugendherberge. Ich wusste, dass das mal wieder nicht einfach für mich wird und ich mich Ärger, wenn er sich kaum meldet. Also hab ich mich einfach nicht gemeldet und siehe da er schrieb von sich aus, dass ich ihm fehle und das ständig. Blöderweise habe ich Montag wieder rumgezickt, weil er mir auf ne SMS nicht geantwortet hat. Jetzt ist er wieder etwas distanzierter. Aber das zu beobachten war mal echt interessant.
Ich denke allem in allem steckt da häufig auch ein Selbstwertproblrk dahinter bzw. die Selbstsicherheit fehlt. Zumindest ist es bei mir so, da es mich schon sehr aus der Bahn wirft, wenn er sich zum Beispiel nicht meldet oder noch schlimmer er sich nicht meldet, wenn wir uns gestritten haben. Mir fehlt da dann die Gelassenheit zu wissen, dass das ja nicht bedeutet, dass er mich nicht liebt . Ich glaube man sollte duesbezüglich an sich selber arbeiten.

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6. November 2012 um 15:23

Tja
da mußte durch. Er mußte ja anfangs auch durch Deine Distanziertheit durch.

Ist normal und wenn Ihr Kompromisse findet, ohne Euch anzuzicken, dann werdet Ihr ein schönes Leben zusammen führen.

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6. November 2012 um 15:24
In Antwort auf ogre

Tja
da mußte durch. Er mußte ja anfangs auch durch Deine Distanziertheit durch.

Ist normal und wenn Ihr Kompromisse findet, ohne Euch anzuzicken, dann werdet Ihr ein schönes Leben zusammen führen.

Achja, wo ich da unten so querlese
SMS-Terror ist Gift für eine Beziehung.

SMS-Verbot JETZT!

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6. November 2012 um 16:18
In Antwort auf ogre

Achja, wo ich da unten so querlese
SMS-Terror ist Gift für eine Beziehung.

SMS-Verbot JETZT!

@ ogre
Muss dir mal nen Kompliment machen: du bringst die Dinge immer so schön auf den Punkt.
Denke auch das diese SMS Schreiberei oft zu Problemen führt. Vllt wäre eine Art SMS Streik wirklich keine schlechte Idee. Zumindest ist mir aufgefallen, dass ich mich mit meinem Freund viel öfter via SMS streite, als persönlich. Persönlich ist dann so: ich Zicke rum, er sagt: geh mir nicht auf die Nerven, ich checke: okay hab mal wieder überreagiert. Sache vom Tisch!
Via SMS: ich Zicke, er reagiert genervt und ignoriert mich anschließend, mir geht's immer schlechter. Eskalation!

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6. November 2012 um 16:34
In Antwort auf lalala12312

@ ogre
Muss dir mal nen Kompliment machen: du bringst die Dinge immer so schön auf den Punkt.
Denke auch das diese SMS Schreiberei oft zu Problemen führt. Vllt wäre eine Art SMS Streik wirklich keine schlechte Idee. Zumindest ist mir aufgefallen, dass ich mich mit meinem Freund viel öfter via SMS streite, als persönlich. Persönlich ist dann so: ich Zicke rum, er sagt: geh mir nicht auf die Nerven, ich checke: okay hab mal wieder überreagiert. Sache vom Tisch!
Via SMS: ich Zicke, er reagiert genervt und ignoriert mich anschließend, mir geht's immer schlechter. Eskalation!

Yep
Dieser SMS-Streik hat halt den Nachteil, dass er das Nähebedürfnis (üblicherweise der weiblichen Seite) abwürgt.

Und das wird irgendwie kompensiert werden müssen.

Ne SMS kann ich als genervter Lover noch hinrotzen, aber ein 10minütiges Telefongespräch jeden Tag wohl eher nicht.
Aber ich denke, wenn man nicht miteinander reden kann, dann war's das sowieso mittelfristig.

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6. November 2012 um 23:53

.
Och nö

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7. November 2012 um 2:15
In Antwort auf lalala12312

.
Och nö

Ja,
DU warst es!

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