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Bitte um Meinungen

14. November 2004 um 13:00

Liebe Forumsmitglieder,

ich stecke in einer komplizierten "Beziehung" und würde gerne objektive außenstehende Meinungen hören, um zu wissen, ob es denn Sinn macht, hier noch zu investieren.

Ich verliebte mich in einen Mann ... Am Anfang war alles wunderbar. Nach einiger Zeit beging ich den Fehler, ihn zu fragen, worauf die Geschichte hinausläuft. Daraufhin beendete er die Geschichte mit der Begründung, er sei noch nicht bereit für eine neue Beziehung, es läge nicht an mir.

Nach kurzer Zeit nahm er den Kontakt wieder auf und irgendwann haben wir dann auch über unsere Gefühle gesprochen. Er vor allem von seiner Angst, sich wieder einzulassen. Das könne er (noch) nicht, ich möge ihm Zeit lassen. Ich versuchte das zu akzeptieren, allerdings anscheinend wenig erfolgreich.

Wir trafen uns in dieser Zeit recht häufig, aber eines unserer Treffen lief schief und er ging früher als geplant. Mit den Worten, er könne diese Stimmung zwischen uns nicht ertragen, er kenne sich und es hätte nichts mit uns insgesamt zu tun. Ich reagierte nicht locker lässig, sondern entsetzt. Nach einigen Tagen schien allerdings alles wieder relativ o.k.

Am nächsten Wochenende hatte ich nicht viel Zeit, um ihn zu treffen. Ich "traf" ihn zufällig im chat, in dem wir uns kennenlernten. Er wechselte ein paar Worte mit mir, aber redete hauptsächlich mit einer anderen in einem anderen Raum.

Worauf ich buchstäblich ausflippte. Ich fragte ihn, warum er lieber mit der anderen redete als mit mir. Er sagte mir, ich wüßte, er rede immer mit mir aber nicht auf diese Art und Weise. Worauf ich ihm mitteilte, dass es am besten wäre, wir beenden unsere Geschichte. Was er akzeptierte, aber dazu sagte, dass er mich nie hintergangen hätte, dass er ewig mein Freund sei, obwohl ich ihn wieder verfluchen würde. Dass er nicht versteht, warum man so reagiert, nur weil einmal etwas nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Dass er mir sehr gerne seine Liebe schenken würde, nur das verhindern andere Dinge, auch wenn ich die beste wäre. Ich lenkte ein, aber es ist nicht klar, was jetzt ist und nicht.

Nachdem er nicht mit mir spricht, habe ich mich via SMS "entschuldigt" und versucht, die Dinge zu bereinigen. Er meinte, es gäbe nichts zu verzeihen. Meine letzte SMS war, dass alles o.k. ist und alles so kommen wird, wie es für uns beide am besten ist.

Seitdem ist Funkstille. Ich bin mir nicht sicher, ob er sich noch einmal melden wird. Und wenn, ob sich eine Fortsetzung lohnt. So kompliziert bereits am Anfang? Kann das denn überhaupt etwas werden? Ich will meine Zeit eigentlich nicht mit etwas vergeuden, dass nichts werden kann ...

Abgesehen von dem Gefühlsdrama verstehe ich mich bestens mit ihm. Und ich bin mir sicher, ich mag ihn und könnte viel mehr für ihn empfinden ...

Ich danke für das Lesen und eure Kommentare ...

Liebe Grüße
aniston

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14. November 2004 um 13:44

Hei, aniston,
... die geschichte ist bekannt: jemand ist aus ganz unterschiedlichen gründen "zur salzsäule erstarrt" und fühlt sich unfähig für eine neue bindung. er/sie ist vielleicht noch zu aufgewühlt, ist realitätsfern und denkt immer noch, dass alles gut ist oder wieder gut wird, was schon der vergangenheit gehört. dieser jemand braucht zeit, um abstand von all dem zu gewinnen, was hinter ihm liegt, und er kann nicht erneut loslegen, weil er nichts hinter sich gelassen hat. er verhindert für sich und andere ein neues, anderes leben und alles wird zur hängepartie, das ganze schöne ein einziger nebenschauplatz. der jemand wehrt sich selbst dann vielleicht auch erst recht - gegen das neue, wenn ihm ein anderer sicherheit geben will, denn er will es schlicht nicht: sich einer anderen liebe sicher zu sein, solange das alte noch gegenwärtig ist. im grunde genommen ist dies fatal. so bist und bleibst du in dieser beziehung eine übergangsfrau, du bist seine brücke zu einer für ihn viel ferneren liebe. und du wirst dies vermutlich nie sein. liebe aniston, deine geschichte ist aus deiner sichtweise komplett erzählt, es gibt keine verzweifelten widersprüche, ich finde dies wirklich beachtlich, denn du steckst da mittendrin, sodass dir objektivität wirklich schwer fallen muss. liebe aniston, einfach ist es nur dann, wenn es auch einfach ist!
einen lieben gruß k.


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14. November 2004 um 14:31


also brooke, wenn ich mal 'ne lebensberatung brauche, dann bist du hoffentlich mit deiner erfrischenden und direkten sichtweise der dinge dabei. versprochen?

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14. November 2004 um 18:27

Danke für eure Antworten
Hi kalaches,

ja, das ist genau das, was ich befürchte. Eine Zwischendurchfrau, die dann ganz schnell verliert, wenn wieder eine Richtige-Beziehungsfrau kommt.

Hi Brooke,

ich danke dir auch, aber da liegst du falsch. Zuerst einmal ist kein Sex zwischen uns - ich bin nicht blond ( ) und er ist interessanterweise da auch anders als der typische Mann.

Nein, ich bin keine Affaire und nein, er hat mir nicht siganlisiert, dass er momentan nichts festes will.

Ich weiß, dass seine Gefühle für mich tiefer gehen. Ich weiß aber auch, dass wir mit Krisen konträr umgehen. Er mit Rückzug bis ins extreme und ich mit Drama. Die Dinge, die er sagt, stimmen genau so, wie er sie sagt. Er mag mich (liebt mich), hat aber Panik sich einzulassen.

Trotzdem weiß ich nicht, ob das ganze überhaupt eine Chance hat oder von einer anderen Warte aus von vornherein zum Scheitern verurteilt ist ...

Liebe Grüße
aniston

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14. November 2004 um 18:30
In Antwort auf abena_12869513

Danke für eure Antworten
Hi kalaches,

ja, das ist genau das, was ich befürchte. Eine Zwischendurchfrau, die dann ganz schnell verliert, wenn wieder eine Richtige-Beziehungsfrau kommt.

Hi Brooke,

ich danke dir auch, aber da liegst du falsch. Zuerst einmal ist kein Sex zwischen uns - ich bin nicht blond ( ) und er ist interessanterweise da auch anders als der typische Mann.

Nein, ich bin keine Affaire und nein, er hat mir nicht siganlisiert, dass er momentan nichts festes will.

Ich weiß, dass seine Gefühle für mich tiefer gehen. Ich weiß aber auch, dass wir mit Krisen konträr umgehen. Er mit Rückzug bis ins extreme und ich mit Drama. Die Dinge, die er sagt, stimmen genau so, wie er sie sagt. Er mag mich (liebt mich), hat aber Panik sich einzulassen.

Trotzdem weiß ich nicht, ob das ganze überhaupt eine Chance hat oder von einer anderen Warte aus von vornherein zum Scheitern verurteilt ist ...

Liebe Grüße
aniston

P.S. zu Brooke
Die Geschichte mit der Schmollnase ist eine andere. Der Gedanke gefällt mir gut.

Liebe Grüße
aniston

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19. November 2004 um 9:26
In Antwort auf abena_12869513

Danke für eure Antworten
Hi kalaches,

ja, das ist genau das, was ich befürchte. Eine Zwischendurchfrau, die dann ganz schnell verliert, wenn wieder eine Richtige-Beziehungsfrau kommt.

Hi Brooke,

ich danke dir auch, aber da liegst du falsch. Zuerst einmal ist kein Sex zwischen uns - ich bin nicht blond ( ) und er ist interessanterweise da auch anders als der typische Mann.

Nein, ich bin keine Affaire und nein, er hat mir nicht siganlisiert, dass er momentan nichts festes will.

Ich weiß, dass seine Gefühle für mich tiefer gehen. Ich weiß aber auch, dass wir mit Krisen konträr umgehen. Er mit Rückzug bis ins extreme und ich mit Drama. Die Dinge, die er sagt, stimmen genau so, wie er sie sagt. Er mag mich (liebt mich), hat aber Panik sich einzulassen.

Trotzdem weiß ich nicht, ob das ganze überhaupt eine Chance hat oder von einer anderen Warte aus von vornherein zum Scheitern verurteilt ist ...

Liebe Grüße
aniston

Hi ansiston,
... andererseits: nur das kennenlernen und sich aneinander gewöhnen, die schönen anfänge, die du meintest, sind genussvoll: sie können sich nie und plötzlich erschöpfen, so wie bei den trennungen, die wie zäher sirup sind. alles hier hat eine besondere bedeutung, alles ist irgendwie liebkosung und doch viel mehr. ein wegbereiter nämlich und deswegen ein unbedingtes muss, diese eingangsstrecke zu befahren, mit vollgas?! aber wie, wenn man keine unendliche gerade, sondern gleich die kurven und abzweigungen vor sich hat. all die gezähmten gefühle, das geziere und dann wieder das schnelle und das prüde hinterher, lauter mätzchen statt luftschlösser oder diese eine ewige bauchwärme. eine vertane liebe also, die alles nachfolgende hetzt und immer wieder überrollen wird? eine vergeudete liebe, weil es eine geschichte ohne anfang nicht gibt? oder stellt sich diese frage gar nicht, weil wir immer und zuerst gleich alles 'leicht' haben wollen, statt das komplizierte zu akzeptieren. vielleicht ist es ja tatsächlich umgekehrt: über das schwere zu dem dann viel besseren leichten. aniston, alles ist ein experiment, risiken sind immer inbegriffen genauso wie das beschwingte, spontane und überraschende, weil nur dies belebt. wenn man glaubt, seine liebe zu retten, muss man zurücksetzungen ertragen, auch die vorweggenommenen, denn es geht immerzu und allezeit um toleranz und geduld und nichts anderes - und um die kunst, sich selbst genug zu sein und darum, seine tugenden zu behalten, damit sie sich später nicht als kopien im kopf verlieren. alles gute k.

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21. November 2004 um 21:28
In Antwort auf raoul_12244657

Hi ansiston,
... andererseits: nur das kennenlernen und sich aneinander gewöhnen, die schönen anfänge, die du meintest, sind genussvoll: sie können sich nie und plötzlich erschöpfen, so wie bei den trennungen, die wie zäher sirup sind. alles hier hat eine besondere bedeutung, alles ist irgendwie liebkosung und doch viel mehr. ein wegbereiter nämlich und deswegen ein unbedingtes muss, diese eingangsstrecke zu befahren, mit vollgas?! aber wie, wenn man keine unendliche gerade, sondern gleich die kurven und abzweigungen vor sich hat. all die gezähmten gefühle, das geziere und dann wieder das schnelle und das prüde hinterher, lauter mätzchen statt luftschlösser oder diese eine ewige bauchwärme. eine vertane liebe also, die alles nachfolgende hetzt und immer wieder überrollen wird? eine vergeudete liebe, weil es eine geschichte ohne anfang nicht gibt? oder stellt sich diese frage gar nicht, weil wir immer und zuerst gleich alles 'leicht' haben wollen, statt das komplizierte zu akzeptieren. vielleicht ist es ja tatsächlich umgekehrt: über das schwere zu dem dann viel besseren leichten. aniston, alles ist ein experiment, risiken sind immer inbegriffen genauso wie das beschwingte, spontane und überraschende, weil nur dies belebt. wenn man glaubt, seine liebe zu retten, muss man zurücksetzungen ertragen, auch die vorweggenommenen, denn es geht immerzu und allezeit um toleranz und geduld und nichts anderes - und um die kunst, sich selbst genug zu sein und darum, seine tugenden zu behalten, damit sie sich später nicht als kopien im kopf verlieren. alles gute k.

Ich habe nachgedacht
Meine Lieben,

ich habe lange nachgedacht über diese Geschichte. Ich habe lange nachgedacht über mich. Warum ich diesen Zwang verspüre, zu agieren, um jemanden nicht zu verlieren. Warum ich ihn nicht los-lassen kann ...

Über diese Gedanken habe ich auch gemerkt, diese Geschichte bringt mir was. Ich lerne über mich, so pathetisch das klingt.

Ich habe mich jetzt einmal zurückgezogen - ohne Worte. Und so habe ich vor es zu halten - keine agieren mehr, sondern ein abwarten, was kommt. Nichts, was ich (für ihn) tue, wird ihn von mir überzeugen. Aber vielleicht - so wie Brooke sagt - wenn er sich auf ein Mal nicht mehr so sicher ist ...

Ich habe mich auf Werte besonnen, die mir eigentlich meine Großmutter vermittelt hat. Verliere niemals deine Würde wegen eines Mannes. Lass ihn lieber gehen. Sag niemals eine Verabredung für einen Mann ab, kümmere dich um DEIN Leben. Sei liebenswürdig und unkompliziert, aber lass ihn nicht wissen, wie gern du ihn magst - erst wenn du seine Seite kennst ...

Wie dumm von mir, so den Kopf zu verlieren. Nun, ich habe den "Kampf" aufgenommen, wir werden sehen. Den ersten Schritt hat er schon gemacht, den Kontakt via SMS wieder aufgenommen. Er berichtete mir über einen beruflichen Erfolg (eine Sache, die ihn sehr stresste die letzten Tage) und wünschte mir ein schönes Wochenende. Ich habe gratuliert, das Wochenende habe ich ignoriert.

Ich werde sehen, wie es weitergeht ... Ich halte euch - wenn ihr wollt - auf dem laufenden.

Liebe Grüße
Aniston

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21. November 2004 um 21:41
In Antwort auf abena_12869513

Ich habe nachgedacht
Meine Lieben,

ich habe lange nachgedacht über diese Geschichte. Ich habe lange nachgedacht über mich. Warum ich diesen Zwang verspüre, zu agieren, um jemanden nicht zu verlieren. Warum ich ihn nicht los-lassen kann ...

Über diese Gedanken habe ich auch gemerkt, diese Geschichte bringt mir was. Ich lerne über mich, so pathetisch das klingt.

Ich habe mich jetzt einmal zurückgezogen - ohne Worte. Und so habe ich vor es zu halten - keine agieren mehr, sondern ein abwarten, was kommt. Nichts, was ich (für ihn) tue, wird ihn von mir überzeugen. Aber vielleicht - so wie Brooke sagt - wenn er sich auf ein Mal nicht mehr so sicher ist ...

Ich habe mich auf Werte besonnen, die mir eigentlich meine Großmutter vermittelt hat. Verliere niemals deine Würde wegen eines Mannes. Lass ihn lieber gehen. Sag niemals eine Verabredung für einen Mann ab, kümmere dich um DEIN Leben. Sei liebenswürdig und unkompliziert, aber lass ihn nicht wissen, wie gern du ihn magst - erst wenn du seine Seite kennst ...

Wie dumm von mir, so den Kopf zu verlieren. Nun, ich habe den "Kampf" aufgenommen, wir werden sehen. Den ersten Schritt hat er schon gemacht, den Kontakt via SMS wieder aufgenommen. Er berichtete mir über einen beruflichen Erfolg (eine Sache, die ihn sehr stresste die letzten Tage) und wünschte mir ein schönes Wochenende. Ich habe gratuliert, das Wochenende habe ich ignoriert.

Ich werde sehen, wie es weitergeht ... Ich halte euch - wenn ihr wollt - auf dem laufenden.

Liebe Grüße
Aniston

Jo!
...vielleicht bist du schon bald nicht mehr so ratlos, unsicher und gehemmt. vielleicht erreicht ihn bald deine art der liebesbeweise. all das jedenfalls wünsche ich dir (euch ). kalachas.

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23. November 2004 um 17:05

Fertige Strategie
So meine Lieben,

ich habe sozusagen fertiggedacht und meine weitere Vorgehensweise im Detail beschlossen. Ich ändere genau zwei Dinge.

1.
Ich werde kein einziges Treffen mehr initiieren, das heißt, wenn er nichts sagt, treffen wir uns eben nicht. Es ist nicht ganz einfach, da wir ca. 1,5 Stunden voneinander entfernt leben und er eigentlich immer zu mir kommt, da er in so einem Kaff wohnt ...

2.
Ich stelle keine Frage mehr nach seinen Gefühlen für mich. Was selbstverständlich gleichzeitig heißt, dass er über meine in Worten auch nichts mehr erfährt ... Es bringt nichts, er mag nicht antworten ... Auch hier werde ich sehen, was kommt.

Weiterhin werde ich es so halten, dass die Kontaktaufnahme zumindest von meiner Seite her abwechselnd sein wird. Das heißt, meldet er sich, werde ich mich das nächste Mal melden ... Wobei ich mind. zwei Tage vergehen lasse ...

Und das ganze habe ich mit diesem Jahr begrenzt. Sehe ich da keine Fortschritte bzw. fühle ich mich bis dorthin nicht wohl, werde ich den Kontakt beenden.

Nachdem er ja am Samstag mir die SMS über die gelungene berufliche Angelegenheit schickte, habe ich ihn gestern angerufen (ich rede lieber als mit SMS zu kommunizieren), um die Details zu erfahren. Ich ging auf die Auseinandersetzung auch gar nicht mehr ein, ich denke, es ist genug dazu gesagt worden. Es war ein perfektes Gespräch. Er war wieder Mr. Sonnenschein persönlich, wo er letzte Woche nicht einmal mehr mit mir reden wollte. Die alten Kosenamen (sehr harmlos) kamen wieder von ihm und er weiß, dass ich das registriere und für bedeutsam erachte ... Er würde es nicht sagen, wenn er es nicht so meinte - er tut es zumindestens zum Teil bewusst, um mir was zu sagen ... Andeutungen kamen von seiner Seite für einen möglichen Termin fürs nächste Treffen, aber da er nicht konkret fragte, bin ich nicht drauf eingegangen. Ich kenn das schon, wenn ich auf sowas anspringe - im Endeffekt bin ich dann diejenige, die dahinter ist, dass es klappt ... nein, nein, das will ich nicht mehr ....

Und jetzt lege ich wieder meine Hände in den Schoß und warte ab, was kommt ...

Liebe Grüße
aniston

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24. November 2004 um 11:24
In Antwort auf abena_12869513

Fertige Strategie
So meine Lieben,

ich habe sozusagen fertiggedacht und meine weitere Vorgehensweise im Detail beschlossen. Ich ändere genau zwei Dinge.

1.
Ich werde kein einziges Treffen mehr initiieren, das heißt, wenn er nichts sagt, treffen wir uns eben nicht. Es ist nicht ganz einfach, da wir ca. 1,5 Stunden voneinander entfernt leben und er eigentlich immer zu mir kommt, da er in so einem Kaff wohnt ...

2.
Ich stelle keine Frage mehr nach seinen Gefühlen für mich. Was selbstverständlich gleichzeitig heißt, dass er über meine in Worten auch nichts mehr erfährt ... Es bringt nichts, er mag nicht antworten ... Auch hier werde ich sehen, was kommt.

Weiterhin werde ich es so halten, dass die Kontaktaufnahme zumindest von meiner Seite her abwechselnd sein wird. Das heißt, meldet er sich, werde ich mich das nächste Mal melden ... Wobei ich mind. zwei Tage vergehen lasse ...

Und das ganze habe ich mit diesem Jahr begrenzt. Sehe ich da keine Fortschritte bzw. fühle ich mich bis dorthin nicht wohl, werde ich den Kontakt beenden.

Nachdem er ja am Samstag mir die SMS über die gelungene berufliche Angelegenheit schickte, habe ich ihn gestern angerufen (ich rede lieber als mit SMS zu kommunizieren), um die Details zu erfahren. Ich ging auf die Auseinandersetzung auch gar nicht mehr ein, ich denke, es ist genug dazu gesagt worden. Es war ein perfektes Gespräch. Er war wieder Mr. Sonnenschein persönlich, wo er letzte Woche nicht einmal mehr mit mir reden wollte. Die alten Kosenamen (sehr harmlos) kamen wieder von ihm und er weiß, dass ich das registriere und für bedeutsam erachte ... Er würde es nicht sagen, wenn er es nicht so meinte - er tut es zumindestens zum Teil bewusst, um mir was zu sagen ... Andeutungen kamen von seiner Seite für einen möglichen Termin fürs nächste Treffen, aber da er nicht konkret fragte, bin ich nicht drauf eingegangen. Ich kenn das schon, wenn ich auf sowas anspringe - im Endeffekt bin ich dann diejenige, die dahinter ist, dass es klappt ... nein, nein, das will ich nicht mehr ....

Und jetzt lege ich wieder meine Hände in den Schoß und warte ab, was kommt ...

Liebe Grüße
aniston

Hallo Du Liebe,
ich kann nur sagen: Respekt, aniston! Du gehst gut um mit der Zeit, mit Deinem Freund und vor allem mit Dir selbst. Und am Ende führt dies denn auch wieder stracks zu einem
Augenzwinkern, dass uns aus deinem wirklich netten Bild mit den Händen im Schoß entgegen springt. Da hat sich jemand inspiziert und einen Schritt vorwärts gemacht, hat das Eine durch das Andere vertrieben, hat kein Ende aufwühlend besiegelt, sondern hat für sich und den Anderen sichtbar einen Befreiungsschlag gesetzt. So kann die Absicht warten und später vielleicht auch eine andere sein. Immer aber bleibt sie aufrichtig und ehrlich. Du wirst darauf bestehen können, dass du deinen Freund die ganze Zeit über vermisst hast oder dass er dir fehlte, du hast eine unverdächtige Rechtfertigung, denn es gibt kein Eindringen einerseits und die Abwehr des Anderen dagegen, dass ewige Spiel des sich Schützen-Müssens. Und auch wenn sich die Zeit dehnt und spannt, geht sie nicht in die Brüche, wenn die Zukunft sie vielleicht doch fallen lässt, weil keine voreilig durchlebte Zukunft in Deinem Kopf mehr ist. So wird auch die Abwesenheit gut und das Zurückschweigen ist kein aneinander vorbeireden. Und so hat das Sich einige Augenblicke aus der Ferne Mögen vor allem einen unbestechlichen Berührungspunkt oder zwei, oder drei.

Einen lieben Gruß
Kalachas

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24. November 2004 um 21:00
In Antwort auf raoul_12244657

Hallo Du Liebe,
ich kann nur sagen: Respekt, aniston! Du gehst gut um mit der Zeit, mit Deinem Freund und vor allem mit Dir selbst. Und am Ende führt dies denn auch wieder stracks zu einem
Augenzwinkern, dass uns aus deinem wirklich netten Bild mit den Händen im Schoß entgegen springt. Da hat sich jemand inspiziert und einen Schritt vorwärts gemacht, hat das Eine durch das Andere vertrieben, hat kein Ende aufwühlend besiegelt, sondern hat für sich und den Anderen sichtbar einen Befreiungsschlag gesetzt. So kann die Absicht warten und später vielleicht auch eine andere sein. Immer aber bleibt sie aufrichtig und ehrlich. Du wirst darauf bestehen können, dass du deinen Freund die ganze Zeit über vermisst hast oder dass er dir fehlte, du hast eine unverdächtige Rechtfertigung, denn es gibt kein Eindringen einerseits und die Abwehr des Anderen dagegen, dass ewige Spiel des sich Schützen-Müssens. Und auch wenn sich die Zeit dehnt und spannt, geht sie nicht in die Brüche, wenn die Zukunft sie vielleicht doch fallen lässt, weil keine voreilig durchlebte Zukunft in Deinem Kopf mehr ist. So wird auch die Abwesenheit gut und das Zurückschweigen ist kein aneinander vorbeireden. Und so hat das Sich einige Augenblicke aus der Ferne Mögen vor allem einen unbestechlichen Berührungspunkt oder zwei, oder drei.

Einen lieben Gruß
Kalachas

Danke für die Blumen
Uff Kalachas,

das habe ich jetzt oft lesen müssen, um halbwegs zu verstehen, was du sagen willst.

Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass du genau verstanden hast auf was ich hinaus will. Kein beleidigter Rückzug, an dem man natürlich auch erkennen kann, dass etwas los ist. Nein, so fein, dass er es nur ahnen oder erspüren kann und sich betroffen fragen muss, löst sie sich etwa?

Aber er stellt mich auf eine harte Probe, ich muss es zugeben. Ich denke aber, ich meistere es ganz gut.

Während des Telefonats am Montag fragte er mich, was bei mir denn so los sei und ich berichtete über meine Aktivitäten. Gott sei dank bin ich sehr viel unterwegs und kann immer irgendwelche Belanglosigkeiten erzählen ...

Wie zum Beispiel, dass ich heute am Christkindlmarkt bin. Er erwähnte dabei, dass er heute in meiner Stadt sei und als ich - wie gesagt nicht reagierte - meinte er, dass er sowieso gleich heim müsse, weil eine Sitzung anstehe.

Drei Mal dürft ihr raten, wer am Christkindlmarkt aufgekreuzt ist. In Begleitung von zwei Frauen, grr. Er sah mich sofort kommen und begrüßte mich. Wir redeten sehr kurz und er verabschiedete sich mit, wir sehen uns. Was ich bemerkenswert fand, so zufällig rennen wir uns nicht über den Weg, wir wohnen immerhin 1,5 Stunden voneinander entfernt ...

Dann hat er sich mit den Damen unterhalten, sich aber so positioniert, dass ich ihn immer im Blickfeld hatte und er mich auch. Ich amusierte mich mit meinen Kollegen gut, ich hoffe, ich habs nicht übertrieben, denn ich war die ganze Zeit unter Schock. Als meine Kollegen weiterzogen, ging ich heim - ich konnte mich sehr schwer aufs Gespräch konzentrieren. Ich ging ohne mich von ihm zu verabschieden. Ich verabschiedete mich auf von all den anderen Leuten, die ich traf nicht - da hätte ich eine Runde machen müssen - ist durchaus üblich so. Ich kann später immer noch sagen, ich hab ihn nicht mehr gesehen ...

Und ich habe ihn später nicht angerufen, um zu hinterfragen, wer denn die Damen seien. Und ich habs auch nicht vor - wie gesagt, er ist dran. Immer noch, auch wenn wir uns zufällig trafen ... Aber puh, das ist mir schwer gefallen.

Ich kann natürlich nicht sagen, ob das nicht alles Zufall ist - der Christkindlmarkt ist natürlich ein beliebter Treffpunkt und das "wir sehen uns" kann so dahin gesagt sein.

Also schaun wir mal ...

Liebe Grüße
aniston

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25. November 2004 um 16:11

Ich würde es so gerne wieder kitten ...
hallo aniston, ich habe deine geschichte gelesen und habe mich getraut, meine hier nun zu erzählen...
dazu muß ich ein wenig ausholen. es begann vor fast genau einem jahr. ich kam gerade ausm ausland zurück und traf ihn in einem café in unserer stadt. ich hatte ihn noch nie zuvor gesehen, er kam auf mich zu und küsste mich einfach so und sagte mir, er habe sich das schon vor jahren gewünscht und beschrieb mich, wie ich früher aussah. er wußte so viele details. das imponierte mir. so fing alles an : immer wenn wir uns sahen, war es elektrisierend und es passierte. er meldete sich nur freitag abends, kam vorbei und ging danach wieder. ich dachte mir, es wäre nur das und ich lies es zu. ohne etwas zu erwarten. aber mit der zeit verliebte ich mich in ihn und die situation wurde unerträglich. ich sprach mit ihm darüber. aber er wollte diese situation nicht ändern. und somit wurde ich einfach nur wütend und es artete immer wieder aus. er meinte lediglich, ich wolle ja nicht wirklich etwas ernstes, da er nicht mein kaliber sei und nicht meine kragenweite. diese message verstand ich nicht und dachte mir, daß er eh nur das eine wollte. irgendwann sprach sich alles rum und dies machte mich noch wütender! weil er nicht zu mir stand, sondern nur damit rumprahlte. da bin ich ausgerastet und habe mich extrem daneben benommen und ihn vor allen anderen bloss gestellt und es mir somit total verbaut!
seine kumpels sagten mir neulich, daß er wirklich etwas für mich empfunden hätte und es nie für möglich gehalten hätte, dass ich etwas von ihm wollte. ich konnte meinen ohren nicht trauen, und gab zu mit ihm eine affäre gehabt zu haben und ich wirklich viel für ihn empfunden habe und dies immer noch tue. jetzt bin ich total verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll....
wer kann mir da einen rat geben ???

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25. November 2004 um 17:15
In Antwort auf abena_12869513

Danke für die Blumen
Uff Kalachas,

das habe ich jetzt oft lesen müssen, um halbwegs zu verstehen, was du sagen willst.

Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass du genau verstanden hast auf was ich hinaus will. Kein beleidigter Rückzug, an dem man natürlich auch erkennen kann, dass etwas los ist. Nein, so fein, dass er es nur ahnen oder erspüren kann und sich betroffen fragen muss, löst sie sich etwa?

Aber er stellt mich auf eine harte Probe, ich muss es zugeben. Ich denke aber, ich meistere es ganz gut.

Während des Telefonats am Montag fragte er mich, was bei mir denn so los sei und ich berichtete über meine Aktivitäten. Gott sei dank bin ich sehr viel unterwegs und kann immer irgendwelche Belanglosigkeiten erzählen ...

Wie zum Beispiel, dass ich heute am Christkindlmarkt bin. Er erwähnte dabei, dass er heute in meiner Stadt sei und als ich - wie gesagt nicht reagierte - meinte er, dass er sowieso gleich heim müsse, weil eine Sitzung anstehe.

Drei Mal dürft ihr raten, wer am Christkindlmarkt aufgekreuzt ist. In Begleitung von zwei Frauen, grr. Er sah mich sofort kommen und begrüßte mich. Wir redeten sehr kurz und er verabschiedete sich mit, wir sehen uns. Was ich bemerkenswert fand, so zufällig rennen wir uns nicht über den Weg, wir wohnen immerhin 1,5 Stunden voneinander entfernt ...

Dann hat er sich mit den Damen unterhalten, sich aber so positioniert, dass ich ihn immer im Blickfeld hatte und er mich auch. Ich amusierte mich mit meinen Kollegen gut, ich hoffe, ich habs nicht übertrieben, denn ich war die ganze Zeit unter Schock. Als meine Kollegen weiterzogen, ging ich heim - ich konnte mich sehr schwer aufs Gespräch konzentrieren. Ich ging ohne mich von ihm zu verabschieden. Ich verabschiedete mich auf von all den anderen Leuten, die ich traf nicht - da hätte ich eine Runde machen müssen - ist durchaus üblich so. Ich kann später immer noch sagen, ich hab ihn nicht mehr gesehen ...

Und ich habe ihn später nicht angerufen, um zu hinterfragen, wer denn die Damen seien. Und ich habs auch nicht vor - wie gesagt, er ist dran. Immer noch, auch wenn wir uns zufällig trafen ... Aber puh, das ist mir schwer gefallen.

Ich kann natürlich nicht sagen, ob das nicht alles Zufall ist - der Christkindlmarkt ist natürlich ein beliebter Treffpunkt und das "wir sehen uns" kann so dahin gesagt sein.

Also schaun wir mal ...

Liebe Grüße
aniston

Uups!
hi aniston,

sorry, dass du dich durch meinen brief wühlen musstest. ich hab' aber ganz absichtlich versucht, dass allerwichtigste meiner gedanken satz für satz einfach aufzuschreiben. ich gebe zu, dass ich mich vielleicht auf zuviele weglassungen eingelassen und dich damit ins rätseln gebracht habe. ich denke, dass du dies aber sehr gut kannst.

zufälle gibt es nicht, jedenfalls war der von deinem mr. sonnenschein auch nach meinem empfinden ein etwas geschummelter z. ich find's sympatisch. und das dieser zufall möglich wurde, liegt auch an dir. dass heißt, du provozierst ganz offenbar spontanitäten deines mr. zufall, die ja erst diese lustigen geschummelten zufälle hervorbringen. sie zeigen dir, dass er deine nähe sucht. außerdem bist du es, die ihm diese spontanität erst erlaubt, denn seine oder deine oder eure spontanität braucht ihre günstigen bedingungen. und diese hast erst du wieder geschaffen.

ich finde, du hast grund zu mehr gelassenheit. immerhin war ja auch die gesamtsituation auf dem christkindelmarkt durch die anwesenheit sowohl der frauen als auch der kollegen für euch beide in gewissem sinne neutralisert. ich denke, dass dies dein freund bestimmt auch so gesehen hat. ich rate darüber hinaus dringend, dir die frage nach den beiden frauen zu verkneifen. er würde dies nicht verstehen, weil er dich mit ziemlicher sicherheit nicht mit anderen (frauen) vergleicht und aus deiner sicht hältst du sowieso einem vergleich stand. außerdem mögen männer ein solches selbstbewußtsein; frauenkonkurrenzen sind ihnen fremd bzw. lästig, weil sie selbst sich dann zu sehr im mittelpunkt möglicher ansprüche sehen

vielleicht zeigst du ihm einmal
deine "zuversicht" durch ein kleines "bis später" oder so ähnlich?

sei gegrüßt
kalachas

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26. November 2004 um 9:56
In Antwort auf raoul_12244657

Uups!
hi aniston,

sorry, dass du dich durch meinen brief wühlen musstest. ich hab' aber ganz absichtlich versucht, dass allerwichtigste meiner gedanken satz für satz einfach aufzuschreiben. ich gebe zu, dass ich mich vielleicht auf zuviele weglassungen eingelassen und dich damit ins rätseln gebracht habe. ich denke, dass du dies aber sehr gut kannst.

zufälle gibt es nicht, jedenfalls war der von deinem mr. sonnenschein auch nach meinem empfinden ein etwas geschummelter z. ich find's sympatisch. und das dieser zufall möglich wurde, liegt auch an dir. dass heißt, du provozierst ganz offenbar spontanitäten deines mr. zufall, die ja erst diese lustigen geschummelten zufälle hervorbringen. sie zeigen dir, dass er deine nähe sucht. außerdem bist du es, die ihm diese spontanität erst erlaubt, denn seine oder deine oder eure spontanität braucht ihre günstigen bedingungen. und diese hast erst du wieder geschaffen.

ich finde, du hast grund zu mehr gelassenheit. immerhin war ja auch die gesamtsituation auf dem christkindelmarkt durch die anwesenheit sowohl der frauen als auch der kollegen für euch beide in gewissem sinne neutralisert. ich denke, dass dies dein freund bestimmt auch so gesehen hat. ich rate darüber hinaus dringend, dir die frage nach den beiden frauen zu verkneifen. er würde dies nicht verstehen, weil er dich mit ziemlicher sicherheit nicht mit anderen (frauen) vergleicht und aus deiner sicht hältst du sowieso einem vergleich stand. außerdem mögen männer ein solches selbstbewußtsein; frauenkonkurrenzen sind ihnen fremd bzw. lästig, weil sie selbst sich dann zu sehr im mittelpunkt möglicher ansprüche sehen

vielleicht zeigst du ihm einmal
deine "zuversicht" durch ein kleines "bis später" oder so ähnlich?

sei gegrüßt
kalachas

Und weiter gehts ...
Hi kalachas,
lol, ja rätseln kann ich gut. Aber eigentlich will ich weg von meinem Grübeln und ich schaffe es ganz gut. Ich bleibe bei mir und kümmere mich um meine Belange.

Ich sehe es wie du. Es war kein Zufall. Und nein, natürlich sprech ich ihn nicht auf die beiden Damen an, würde ja gegen meine Vorsätze verstoßen. So schnell bin ich nicht bereit aufzugeben. Ich nehme übrigens an, es sind Arbeitskolleginnen von ihm, die er eingeladen hat. Aber danke für deine Ausführung, das klingt sehr einleuchtend. Mir kommt vor, du bist ein sehr gescheiter Mann ich freu mich, dass du dich hier mit mir austauscht ...

Ja, jetzt denk ich auch, es wäre besser gewesen, mich zu verabschieden und so eine kleine Bemerkung zu machen. Aber trotzdem bleibe ich einfach auf meiner Linie, es hat keinen Sinn, sie jetzt zu unterbrechen, um diesen Fehler auszuzubügeln ...

Er ist sicherlich auch

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26. November 2004 um 10:01
In Antwort auf abena_12869513

Und weiter gehts ...
Hi kalachas,
lol, ja rätseln kann ich gut. Aber eigentlich will ich weg von meinem Grübeln und ich schaffe es ganz gut. Ich bleibe bei mir und kümmere mich um meine Belange.

Ich sehe es wie du. Es war kein Zufall. Und nein, natürlich sprech ich ihn nicht auf die beiden Damen an, würde ja gegen meine Vorsätze verstoßen. So schnell bin ich nicht bereit aufzugeben. Ich nehme übrigens an, es sind Arbeitskolleginnen von ihm, die er eingeladen hat. Aber danke für deine Ausführung, das klingt sehr einleuchtend. Mir kommt vor, du bist ein sehr gescheiter Mann ich freu mich, dass du dich hier mit mir austauscht ...

Ja, jetzt denk ich auch, es wäre besser gewesen, mich zu verabschieden und so eine kleine Bemerkung zu machen. Aber trotzdem bleibe ich einfach auf meiner Linie, es hat keinen Sinn, sie jetzt zu unterbrechen, um diesen Fehler auszuzubügeln ...

Er ist sicherlich auch

... da fehlt ja der halbe Beitrag, tss

Er ist sicherlich jetzt auch "beleidigt" er rührt sich nicht. Normalerweise reagiere ich ja auf solche Andeutungen, wie wir sehen uns. Weil ich davon ausgehe, dass er es bewusst sagt. Und natürlich weiß er, dass ich reagiere ...

Aber nicht dieses Wochenende. Wenn er sich nicht meldet, wird es vorbei gehen, ohne dass wir uns sehen. Ich will bei ihm Verhaltensänderungen und das kann ich nur erreichen, wenn ich mein eigenes Verhalten ändere. Wenn er merkt, dass ich anders reagiere und es ihm wichtig ist, wird er mir automatisch entgegenkommen, auch wenn er stur ist. Mein "neues" Verhalten ist für ihn besser, weil es ruhiger und zurückhaltender ist.

Das ist meine Rechnung. Ob sie aufgeht, weiß ich nicht. Wenn ich es dadurch endgültig zerstöre, kann ich nicht helfen. Zu oft habe ich mir bewiesen, dass ich mit seinem jetzigen Verhalten nicht zurecht komme. Dann soll es halt nicht sein, das muss ich auch akzeptieren. Ich kann mich nicht verbiegen, nur um mit einem bestimmten Mann zusammen zu sein das funktioniert einfach nicht ...

Übrigens habe ich nicht vor, zu meinem alten emotionalen Verhalten zurückzukehren. Ich habe ein Buch entdeckt, das eher coacht, als belehrt und dessen Aussagen mir gefallen - da kann ich üben ... Nicht nur für diese Situation sondern grundsätzlich für mich.

Liebe Grüße
Aniston

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26. November 2004 um 10:09
In Antwort auf disperata75

Ich würde es so gerne wieder kitten ...
hallo aniston, ich habe deine geschichte gelesen und habe mich getraut, meine hier nun zu erzählen...
dazu muß ich ein wenig ausholen. es begann vor fast genau einem jahr. ich kam gerade ausm ausland zurück und traf ihn in einem café in unserer stadt. ich hatte ihn noch nie zuvor gesehen, er kam auf mich zu und küsste mich einfach so und sagte mir, er habe sich das schon vor jahren gewünscht und beschrieb mich, wie ich früher aussah. er wußte so viele details. das imponierte mir. so fing alles an : immer wenn wir uns sahen, war es elektrisierend und es passierte. er meldete sich nur freitag abends, kam vorbei und ging danach wieder. ich dachte mir, es wäre nur das und ich lies es zu. ohne etwas zu erwarten. aber mit der zeit verliebte ich mich in ihn und die situation wurde unerträglich. ich sprach mit ihm darüber. aber er wollte diese situation nicht ändern. und somit wurde ich einfach nur wütend und es artete immer wieder aus. er meinte lediglich, ich wolle ja nicht wirklich etwas ernstes, da er nicht mein kaliber sei und nicht meine kragenweite. diese message verstand ich nicht und dachte mir, daß er eh nur das eine wollte. irgendwann sprach sich alles rum und dies machte mich noch wütender! weil er nicht zu mir stand, sondern nur damit rumprahlte. da bin ich ausgerastet und habe mich extrem daneben benommen und ihn vor allen anderen bloss gestellt und es mir somit total verbaut!
seine kumpels sagten mir neulich, daß er wirklich etwas für mich empfunden hätte und es nie für möglich gehalten hätte, dass ich etwas von ihm wollte. ich konnte meinen ohren nicht trauen, und gab zu mit ihm eine affäre gehabt zu haben und ich wirklich viel für ihn empfunden habe und dies immer noch tue. jetzt bin ich total verzweifelt und weiß nicht, was ich tun soll....
wer kann mir da einen rat geben ???

Ich würde es so machen ...
Hi disperata,

tja, was kann ich dazu sagen, du kennst meine Geschichte, hast meine Lösung gelesen und kannst lesen, was es bringen wird oder nicht ...

Auf jeden Fall würde ich mich entschuldigen via mail oder via Brief. Es sollte eine ernstgemeinte, so empfundene Entschuldigung sein, aber mach dich nicht klein und nimm alle Schuld auf dich. Dann siehst du ja, ob etwas zurückkommt.

Wenn ja, würde ich so ähnlich vorgehen, wie ich jetzt vorgehe, dann siehst du auch. Auf jeden Fall dürfen sich diese Freitagabende in der alten Version nicht wiederholen ...

Liebe Grüße
Aniston

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26. November 2004 um 16:04
In Antwort auf abena_12869513

... da fehlt ja der halbe Beitrag, tss

Er ist sicherlich jetzt auch "beleidigt" er rührt sich nicht. Normalerweise reagiere ich ja auf solche Andeutungen, wie wir sehen uns. Weil ich davon ausgehe, dass er es bewusst sagt. Und natürlich weiß er, dass ich reagiere ...

Aber nicht dieses Wochenende. Wenn er sich nicht meldet, wird es vorbei gehen, ohne dass wir uns sehen. Ich will bei ihm Verhaltensänderungen und das kann ich nur erreichen, wenn ich mein eigenes Verhalten ändere. Wenn er merkt, dass ich anders reagiere und es ihm wichtig ist, wird er mir automatisch entgegenkommen, auch wenn er stur ist. Mein "neues" Verhalten ist für ihn besser, weil es ruhiger und zurückhaltender ist.

Das ist meine Rechnung. Ob sie aufgeht, weiß ich nicht. Wenn ich es dadurch endgültig zerstöre, kann ich nicht helfen. Zu oft habe ich mir bewiesen, dass ich mit seinem jetzigen Verhalten nicht zurecht komme. Dann soll es halt nicht sein, das muss ich auch akzeptieren. Ich kann mich nicht verbiegen, nur um mit einem bestimmten Mann zusammen zu sein das funktioniert einfach nicht ...

Übrigens habe ich nicht vor, zu meinem alten emotionalen Verhalten zurückzukehren. Ich habe ein Buch entdeckt, das eher coacht, als belehrt und dessen Aussagen mir gefallen - da kann ich üben ... Nicht nur für diese Situation sondern grundsätzlich für mich.

Liebe Grüße
Aniston

...
Hallo, du Übungsmeisterin!

Nein, er soll sich nicht auf die alte Vertrautheit und du auf keine Gewöhnung berufen müssen. Denn sie war Störung geworden, so als ob man in die Welt des anderen einbricht. Das ist in seinem Sinne, weil er selbst nur noch schweigen wollte und keinen Ausweg wusste. Ist dieses `Fremdsein ausgelöscht? Jetzt ward ihr euch nicht fremd, er musste dir nicht weh tun und du brauchtest dir nichts vorzumachen. Er ist vielleicht verstört, weil er Gesten von dir erwartet, die ausbleiben. Aber er ist lernfähig, und wird deine Veränderungen zu seinen Gunsten auslegen. Er wird deine Prinzipien verstehen, dass du nichts zur Schau stellst, versuchst, unverfälscht oder geradeheraus dir selbst gegenüber zu sein und dass dein Koordinatensystem neue eigene Bezugspunkte hat, nicht seinen Alltag mehr. Zugegeben, eine vielleicht spröde Landschaft, aber eine ohne überflüssiges Beiwerk. Denn es gibt nichts zu verzeihen, da, wo es nichts zu verzeihen gibt, so hatte dein Mr. Sonnenschein klug geantwortet. Er wird wissen, dass er nichts mehr nachsehen und auch nichts mehr übersehen muss, und deswegen wird er sich melden. Natürlich, denn, na klar, weiß er, dass ihr euch gegenseitig wichtig seid.

Denk dran, liebe aniston, ein Nusskuchen braucht viel Zeit, es gibt aber nichts besseres, als so einen Nusskuchen

LG und einen schönen 1. Adventssonntag, Kalachas

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29. November 2004 um 11:39
In Antwort auf raoul_12244657

...
Hallo, du Übungsmeisterin!

Nein, er soll sich nicht auf die alte Vertrautheit und du auf keine Gewöhnung berufen müssen. Denn sie war Störung geworden, so als ob man in die Welt des anderen einbricht. Das ist in seinem Sinne, weil er selbst nur noch schweigen wollte und keinen Ausweg wusste. Ist dieses `Fremdsein ausgelöscht? Jetzt ward ihr euch nicht fremd, er musste dir nicht weh tun und du brauchtest dir nichts vorzumachen. Er ist vielleicht verstört, weil er Gesten von dir erwartet, die ausbleiben. Aber er ist lernfähig, und wird deine Veränderungen zu seinen Gunsten auslegen. Er wird deine Prinzipien verstehen, dass du nichts zur Schau stellst, versuchst, unverfälscht oder geradeheraus dir selbst gegenüber zu sein und dass dein Koordinatensystem neue eigene Bezugspunkte hat, nicht seinen Alltag mehr. Zugegeben, eine vielleicht spröde Landschaft, aber eine ohne überflüssiges Beiwerk. Denn es gibt nichts zu verzeihen, da, wo es nichts zu verzeihen gibt, so hatte dein Mr. Sonnenschein klug geantwortet. Er wird wissen, dass er nichts mehr nachsehen und auch nichts mehr übersehen muss, und deswegen wird er sich melden. Natürlich, denn, na klar, weiß er, dass ihr euch gegenseitig wichtig seid.

Denk dran, liebe aniston, ein Nusskuchen braucht viel Zeit, es gibt aber nichts besseres, als so einen Nusskuchen

LG und einen schönen 1. Adventssonntag, Kalachas

... und weiter warten
Hi Kalachas,

sehr philosophisch schreibst du.

Ich hoffe, du hast recht. Ich hab das ganze Wochenende nichts von ihm gehört. Ich weiß nicht genau warum ... Hat er schon abgeschlossen und will nicht mehr? Oder erwartet er sich von mir den nächsten Schritt? Keine Ahnung. Ich bleibe standhaft. Ich habe es mir vorgenommen und jetzt gehe ich den Weg bis zur letzten Konsequenz. Ich weiß sonst nie (und er wahrscheinlich auch nicht), wie viel ich ihm wert bin, wenn immer ich diejenige bin, die den Kontakt forciert, obwohl er natürlich mit seinem Verhalten das herausfordert und wahrscheinlich auch so will ...

Abgesehen von so ich muss unbedingt etwas unternehmen Anfällen gestern Abend und heute in der Früh geht es mir recht gut damit: Ich denks mir immer wieder durch .... Variante 1: Er hat abgeschlossen. Damit muss ich dann sowieso leben und kanns nicht ändern. Variante 2: er erwartet sich von mir den nächsten Schritt: Dann verhalte ich mich nach seinen Erwartungen und es hat sich nichts geändert. Und ich will ja eine Änderung bewirken. Ich hoffe, das ist jetzt die richtige Methode für ihn drängen hat ja schon mal nichts genützt ...

Liebe Grüße
aniston

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29. November 2004 um 17:24
In Antwort auf abena_12869513

... und weiter warten
Hi Kalachas,

sehr philosophisch schreibst du.

Ich hoffe, du hast recht. Ich hab das ganze Wochenende nichts von ihm gehört. Ich weiß nicht genau warum ... Hat er schon abgeschlossen und will nicht mehr? Oder erwartet er sich von mir den nächsten Schritt? Keine Ahnung. Ich bleibe standhaft. Ich habe es mir vorgenommen und jetzt gehe ich den Weg bis zur letzten Konsequenz. Ich weiß sonst nie (und er wahrscheinlich auch nicht), wie viel ich ihm wert bin, wenn immer ich diejenige bin, die den Kontakt forciert, obwohl er natürlich mit seinem Verhalten das herausfordert und wahrscheinlich auch so will ...

Abgesehen von so ich muss unbedingt etwas unternehmen Anfällen gestern Abend und heute in der Früh geht es mir recht gut damit: Ich denks mir immer wieder durch .... Variante 1: Er hat abgeschlossen. Damit muss ich dann sowieso leben und kanns nicht ändern. Variante 2: er erwartet sich von mir den nächsten Schritt: Dann verhalte ich mich nach seinen Erwartungen und es hat sich nichts geändert. Und ich will ja eine Änderung bewirken. Ich hoffe, das ist jetzt die richtige Methode für ihn drängen hat ja schon mal nichts genützt ...

Liebe Grüße
aniston

Eine Frage ..
Hi kalachas,

jetzt ist etwas merkwürdiges passiert.

Ich bin zu einer für mich sehr ungewöhnlichen Zeit in den Chat, wo wir uns kennengelernt haben eingestiegen, weil ich einen Bekannten rügen wollte, der da mit einer anderen redete - im Scherz natürlich. Davor vergewisserte ich mich, dass "mein Freund" nicht anwesend ist. Kaum eingestiegen kam mein Freund auch herein, das muss wirklich purer Zufall gewesen sein. Ich verhielt mich öffentlich ruhig und versuchte mit meinem Bekannten zu reden, der genau in diesem Moment den chat verlassen hatte ...

Und mein Freund stieg auch sofort wieder aus ...

Ich weiß nicht, es könnte natürlich sein, dass es Zufall ist, aber ich glaube es eigentlich nicht. Ich denke, er hat gemerkt, dass ich da war und verließ fluchtartig den Chat ...

Was soll ich tun? Ignorieren oder jetzt wirklich ansprechen? Ich mein, er wird sagen, er hätte mich nicht bemerkt - also bringen wirds nichts, aber vielleicht sollte ich wirklich die Situation bereinigen?

Das kommt mir jetzt sehr emotional vor, entweder er will partout nicht mit mir reden, weil er so genervt ist? Aber warum - es gab keinen Anlass und unser letztes Gespräch war positiv. Oder er ist wirklich beleidigt oder glaubt, ich hab den Kontakt beendet ...

Ich bin mir unsicher, wie ich jetzt reagieren soll ... Was würdest du tun?

Liebe Grüße
aniston

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29. November 2004 um 17:55
In Antwort auf abena_12869513

Eine Frage ..
Hi kalachas,

jetzt ist etwas merkwürdiges passiert.

Ich bin zu einer für mich sehr ungewöhnlichen Zeit in den Chat, wo wir uns kennengelernt haben eingestiegen, weil ich einen Bekannten rügen wollte, der da mit einer anderen redete - im Scherz natürlich. Davor vergewisserte ich mich, dass "mein Freund" nicht anwesend ist. Kaum eingestiegen kam mein Freund auch herein, das muss wirklich purer Zufall gewesen sein. Ich verhielt mich öffentlich ruhig und versuchte mit meinem Bekannten zu reden, der genau in diesem Moment den chat verlassen hatte ...

Und mein Freund stieg auch sofort wieder aus ...

Ich weiß nicht, es könnte natürlich sein, dass es Zufall ist, aber ich glaube es eigentlich nicht. Ich denke, er hat gemerkt, dass ich da war und verließ fluchtartig den Chat ...

Was soll ich tun? Ignorieren oder jetzt wirklich ansprechen? Ich mein, er wird sagen, er hätte mich nicht bemerkt - also bringen wirds nichts, aber vielleicht sollte ich wirklich die Situation bereinigen?

Das kommt mir jetzt sehr emotional vor, entweder er will partout nicht mit mir reden, weil er so genervt ist? Aber warum - es gab keinen Anlass und unser letztes Gespräch war positiv. Oder er ist wirklich beleidigt oder glaubt, ich hab den Kontakt beendet ...

Ich bin mir unsicher, wie ich jetzt reagieren soll ... Was würdest du tun?

Liebe Grüße
aniston

Es ist doch nichts passiert!
Hi, Aniston,

gerade hattest du doch in der vorherigen Antwort an mich festgestellt, dass immer noch du es warst, die sich zuerst gemeldet hat ohne dass es zu etwas geführt hätte. Bleibe bei deinem konsequenten Verhalten. Wie immer es sich auch jetzt tatsächlich zugetragen hat mit irgendwelchen Zufällen, diese müssen sich jenseits gegenwärtiger Vermutungen und Aufgeregtheiten auflösen. Eine erste Nagelprobe sozusagen. Besonnen bist du dann, wenn du Geschehenes nicht mehr immer gleich und sofort ungeschehen machen willst, weil das sonst blindes agieren wäre. Hab' Vertrauen zu dir. Es wird eine andere, bessere Gelegenheit kommen.

Einen lieben Gruß
Kalachas

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29. November 2004 um 18:51
In Antwort auf raoul_12244657

Es ist doch nichts passiert!
Hi, Aniston,

gerade hattest du doch in der vorherigen Antwort an mich festgestellt, dass immer noch du es warst, die sich zuerst gemeldet hat ohne dass es zu etwas geführt hätte. Bleibe bei deinem konsequenten Verhalten. Wie immer es sich auch jetzt tatsächlich zugetragen hat mit irgendwelchen Zufällen, diese müssen sich jenseits gegenwärtiger Vermutungen und Aufgeregtheiten auflösen. Eine erste Nagelprobe sozusagen. Besonnen bist du dann, wenn du Geschehenes nicht mehr immer gleich und sofort ungeschehen machen willst, weil das sonst blindes agieren wäre. Hab' Vertrauen zu dir. Es wird eine andere, bessere Gelegenheit kommen.

Einen lieben Gruß
Kalachas

Danke für die rasche Antwort
Hi du,

danke sehr.

Ja, du hast recht. Ich weiß nicht, wieso er sich so benimmt. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass ich nicht so schnell mit einer Kontaktaufnahme seinerseits rechnen brauche ...

Aber ich werde die Füße still halten ...

Schaun wir Mal, was kommt.

Liebe Grüße
aniston

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29. November 2004 um 19:17
In Antwort auf abena_12869513

Danke für die rasche Antwort
Hi du,

danke sehr.

Ja, du hast recht. Ich weiß nicht, wieso er sich so benimmt. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass ich nicht so schnell mit einer Kontaktaufnahme seinerseits rechnen brauche ...

Aber ich werde die Füße still halten ...

Schaun wir Mal, was kommt.

Liebe Grüße
aniston

Hi, A.
... und dabei sind die Hände wieder so nett in den Schoß gelegt!

Nimm Antworten nicht so allzuschnell selbst vorweg. Noch wird ihn das unsichere Gefühl beschleichen, seine Nachricht könnte tatsächlich willkommen sein. Er ist höflich, kein Zauderer.

Heute bin ich es, der auf den Weihnachtsmarkt geht, nämlich jetzt (mit Kollegen - gemischte Runde )

Einen lieben Gruß für dich
Kalachas

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