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Bitte helft mir!!! Mein Freund lebt für seine Tochter!!!

6. Dezember 2013 um 16:38


Ich brauch echt mal Rat. Am Liebsten natürlich von Frauen, die diese Situation kennen. Sie entweder noch erleben oder erlebt haben:


Mein Freund Thomas und ich sind seit 3 Jahren zusammen. Wir sind zudem auch noch Kollegen auf unserer Arbeitsstelle. Er hat eine Tochter( Marie,11), die bei IHM lebt und nur jede 2 Wochen zu ihrer Mutter geht. Das ist dann meistens von Samstag bis Sonntag (MITTAG). Das heißt, unser Zeitrahmen ohne Kind ist echt gering. Und wenn wir dann Zeit haben, dann macht er sowieso etwas für sich. Und wenn wir weggehen oder wegfahren, dann immer nur mit Marie.
Ich weiß auch, dass Eltern sagen, dass das Kind immer an erster Stelle steht und das schwächste Glied in einer Familie ist. Das sagt er auch. Er hat es auch schon vor dem Kind zu mir gesagt. Sie weiß also, welchen Stellenwert sie hat.

Mein Problem ist, dass er sein (und zudem dann auch mein) ganzes Leben nur nach ihr richtet. Sie wird in allen Dingen in Watte gepackt. Sie hat auch die ersten 2 Jahre unserer Beziehung noch bei uns im Bett geschlafen. Natürlich in der Mitte, sodass ich keinen Platz mehr hatte und schon gar nicht neben meinem Lebensgefährten schlafen konnte. Die beiden haben sich dann aneinander gekuschelt und ich lag da, wie ein überflüssiger Gegenstand. Das konnte ich ja wenigstens ändern. Wo sie ihren Mittagsschlaf macht, wenn ich mal nicht da bin und Papa Zuhause ist, weiß ich natürlich nicht. Ich bin nämlich der Meinung, dass sie langsam eine Frau wird und das sich das irgendwie nicht mehr gehört.

Alles in Allem ist es aber so, dass sich wie gesagt so viel abspielt, dass ich manchmal nicht weiß, wie ich meine Wut unterdrücken kann. Sie lügt ihrem Vater sehr oft ins Gesicht und er glaubt ihr alles. Sie diskutiert so oft, bis sie bekommt was sie will. Sie besitzt in dem Alter schon einen eigenen Flachbildschirm im Zimmer, einen Ipod und ein Ipad. Und aus der Produktreihe möchte er ihr jetzt auch noch ein Smartphone besorgen. Und ich finanziere das im Endeffekt mit, weil wir beide ganz gut verdienen.

Ich darf auch nichts sagen, wenn ich Marie damit negativ kritisiere. Bei mir staut sich dann eine Menge auf und dann sage ich vielleicht etwas nicht ganz so schön und niedlich wie er immer, oder spreche überhaupt etwas an was mir nicht gefällt, dann ist er schon aus Trotz auf ihrer Seite. Sie muss im Haushalt nichts machen. Und wenn sie was macht, wo sie natürlich vorher gefragt wird, ob sie es machen möchte, dann bekommt sie Geld dafür. Ich musste mir mal von ihr anhören, dass ich ja mal wieder den Müll rausbringen könnte. Ich dachte in dem Moment, ich bin hier das Kind. Und so behandelt er mich auch. Und das Kind springt dann auf den Zug mit auf und spielt sich dann wie seine Lebensgefährtin auf.

Wenn ich weine, was mittlerweile oft vorkommt, bekomme ich nur zu hören, wie es Marie dabei geht, denn sie würde sich dann Vorwürfe machen. Als ich mal meine Sachen gepackt habe und gehen wollte hat er mich gefragt, ob ich wüsste, was ich dem Kind antun würde. Sie würde eine zweite Trennung (nach ihrer richtigen Mutter) nicht so schnell verkraften. Da bin ich 2 Minuten später an ihrem Zimmer vorbeigekommen und habe gesehen, wie sie vor dem Spiegel zur Musik getanzt hat. Das macht sie natürlich auch, wenn sie sagt, sie sei zu krank für die Schule. Aber ihr Vater glaubt ihr trotzdem, weil sein Kind ihn eigentlich nicht anlügt und bedient sie dann ganzen Tag. Das tut er aber auch sonst. Ich finde auch, dass sie zu dick ist und zu viel isst. Aber anstatt darauf zu achten, dass sie weniger isst und sich mehr bewegt, unterstützt er ihre Faulheit auch noch. Vor Allem sieht er bei anderen Kindern/Mädchen jedes Fettpolster und macht Sprüche über sie, nur bei Marie muss er Sehschwäche haben.

Den ganzen Tag dreht sich also alles um sie. Er sieht mich an manchen Tagen gar nicht und ich muss mir dann angucken, wie er sie abknutscht und in den Arm nimmt und sagt, dass er sie lieb hat. An mir läuft er dann vorbei. Es sei denn, mit Marie klappt es doch nicht so, z.B. wenn sie eine schlechte Zensur in der Schule bekommt, dann bekomme ich seine schlechte Laune ab. Die sich dann ihr gegenüber natürlich wieder gelegt hat.
Ständig meckert er an mir rum, wenn es um das WOHL von Marie geht. Ich bin morgens zu laut, sie könnte aufwachen. Ich mache dies und jenes falsch....Egal, was ich mache!!!

Er weiß auch genau, dass ich nie viel Liebe von meiner Mutter oder meinem Vater bekommen hab und sagt immer, dass ich es ja nicht nachvollziehen könnte, wenn die Eltern getrennt seien. Dabei hat mich meine Mutter geschlagen und beleidigt, als ich klein war. Aber was Marie durchmacht, ist in seinen Augen viel schlimmer und genau deshalb, muss ich Verständnis dafür haben. Ich bin nämlich total egoistisch und würde mit meiner schlechten Laune das Kind mit runterziehen...

Bitte sagt mir, ob ich wirklich EGOISTISCH bin oder ob ich das halbwegs richtig sehe.

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6. Dezember 2013 um 16:54

Pack deine Sachen
und geh deiner Wege. Das Blag tanzt nicht nur ihm, sondern auch dir auf der Nase herum, ER kann sich nicht abgrenzen und vor allem begreift er nicht, dass er mit dir eine Mann-Frau-Beziehung führen sollte. Das Kind hat außerdem in eurem Bett NICHTS verloren.

Höchste Zeit, dass du gehst.

Freundliche Grüße,
Christoph

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6. Dezember 2013 um 17:18

Sprich mal offen mit ihm!
Ich bin selbst ein Scheidungskind und wenn meine Eltern mich so in Watte gepackt hätten, wäre nie was aus mir geworden. Dein Freund versucht seiner Tochter das Gefühl einer Familie zu geben. Das ist total schwachsinnig. Er und auch sie muss lernen, dass es jetzt zwei Familien gibt. Sie soll dich ja nicht als Mutter ansehen, klar. Aber ich verspreche dir, das würde sie auch nicht, wenn er sich mal mehr um dich kümmern würde. Mutter bleibt Mutter, Vater bleibt Vater. Egal was passiert. (Bei mir war es so, dass mein Vater damals offen mit mir umgegangen ist, dass er ne Freundin hat, und ich habe sie mit den Jahren echt tierisch ins Herz geschlossen).
Marie muss einsehen, dass du jetzt ein Teil der Familie ihres Vaters bist. Aber bevor ihr das deutlich gemacht werden kann, muss IHM Das erstmal klar werden. Wenn er das nicht kann, wünscht er sich wohl alte Zeiten zurück.. Schade.
In dem Fall, lass ihn ziehen..

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6. Dezember 2013 um 18:06

...
Erstmal DANKE, für die Antworten. Egal ob nun für mich bestätigend oder nicht.

Ich hatte schon einige Gespräche mit ihm und in denen wird mir immer wieder gesagt, dass ich das Problem bin und das die Beziehung in seinen Augen nicht schlecht läuft.

Zum Anderen hat sie eine sehr enge Bindung zum Vater. Ich rede natürlich davon, dass ich auch schon öfters gelesen habe, dass Trennungskinder meistens den Platz des dann fehlenden Lebenspartners einnehmen. Damit meine ich natürlich nur bestimmte Dinge, damit das hier auf keinen Fall falsch verstanden wird.

Ich habe dieses Gefühl auch erst mit den Jahren entwickelt. Am Anfang war alles total harmonisch und ich bin auch mit dem Kind in der Mitte des Betts klar gekommen. Da ihr das Kind nicht kennt, ist das natürlich schwer einzuschätzen, aber Mädchen (oder allgemein Kinder) sind in diesem Alter nicht mehr so kindlich, wie ich es einmal war. Da wird Wert auf das Äussere gelegt und sie denken einfach viel erwachsener. Körperlich entwickeln sich Kinder auch anders als früher, viel schneller. Damit meine ich, dass sie schon weiß was sie macht oder sagt.
Ich weiß, dass sie nicht sehr stark unter der Trennung leidet. Das hat sie mir mal gesagt und es damit begründet, dass sich ihre Eltern nur angeschrieen haben. Und das sie jetzt froh ist, dass das nicht mehr so ist. Ihre Mutter wohnt ja nur 1km entfernt und da geht sie auch zwischendurch mal hin.

Aber ich bin jetzt irgendwie an die Grenze gekommen und weiß nicht mehr weiter...
Und deshalb bin ich über jede Antwort froh!!!

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6. Dezember 2013 um 18:27

..
Das mit der Trennung sagt sie nur, wenn sie z.B. bei uns schlafen möchte. Oder wenn sie irgendetwas besonderes möchte. Dann bekommt Papa immer ein weiches Herz und macht, was sie möchte.
Sie leidet wirklich nicht und hat mich vom ersten Tag akzeptiert. Aber mit der Zeit kommt sie in die Pubertät und da wird alles viel schwieriger, weil wir bei der Erziehung weit auseinander gehen. Und das ist das Problem...

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6. Dezember 2013 um 19:30

@mutiger
Dann meckert er, dass er alles allein machen muss und das ich mich ja selbst ausschließe!

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6. Dezember 2013 um 19:41

@mathilda789
Das habe ich auch schon, obwohl die Idee echt gut ist. Ich habe auch noch nie die Idee gehabt, dass er dann besser loslassen kann.

Nur kommt jetzt die Zeit, wo sie frech und dreist wird und da würde ich nicht so viel durchlassen und spätestens da ist alles wieder beim Alten. Dann sieht er das es in mir brodelt. Das Problem ist nicht nur das Kind. Das Problem ist er...

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6. Dezember 2013 um 19:47

@mutiger
Ok, jetzt hab ich es verstanden!!!

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6. Dezember 2013 um 20:05

@Lana7813

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6. Dezember 2013 um 20:07

Sicherlich ist es in gewisser Weise eine Art der Eifersucht
Aber ihre Bedenken scheinen mir berechtigt, finde es überhaupt erstaunlich, das über so einen langen Zeitraum mit zu machen.
Kinder mit 11 Jahren wissen schon recht genau was sie sagen und tun und können durchaus berechnend sein, das beginnt schon in einem viel jüngeren Alter. Dafür kann das Kind nichts, es ist eine Frage des elterlichen Umgangs, was wird geduldet und was ist die Reaktion der Eltern oder in dem Fall des Vaters auf die Aktion des Kindes. So einen Papa wünscht sich bestimmt jedes Kind, aber welche Frau will bitte so einen Partner? Das Mädchen hat ihren Vater voll im Griff. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden, aber eine Partnerin hat hier definitiv keine Chance ihren Platz an der Seite des Mannes zu finden.
Und es ist definitiv nicht üblich mit 8/9 Jahren im Bett des Vaters zu schlafen, schon garnicht wenn es da noch eine Lebensgefährtin gibt, selbst wenn es die eigene Mutter wäre. Sowas kann man sicherlich mal an einem Sonntag machen, aber doch nicht über 2 Jahre hinweg. Aber es hat sicherlich nichts mit Anstand zu tun, da geb ich dir Recht.
Es wird sich nicht viel an der Situation ändern, also bleibt ihr wohl nichts anderes übrig, als das beste daraus zu machen und mitzuziehen oder aber sich zu distanzieren, was mir als sinnvoller erscheint, denn glücklich ist die TE nicht.

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6. Dezember 2013 um 20:10

@missbildung
Danke, für die ausführliche, aufschlussreiche Antwort...

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7. Dezember 2013 um 10:08

Danke,
für Deine Antwort und Deinen Tip. Ich habe das Forum gefunden. Ich dachte schon, ich wäre echt ein seltener Fall. Aber da wimmelt es ja von Gleichgesinnten. Vielen Dank, auch an alle anderen die ihre Meinung dazu gesagt haben!!!

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9. Dezember 2013 um 6:19

Leider hast du von Anfang an wohl...........


.........gravierende Fehler gemacht, was euer Zusammenleben betrifft, aus welchen Gründen auch immer.

Ich sehe keine gemeinsame Basis für euch drei, tut mir leid.
Ich würde ausziehen. Wenn dein Freund dich liebt, lässt er dich nicht hängen.

Das, was bei euch läuft, ist auch für das Mädchen sehr schlecht. So läuft keine Erziehung

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9. Dezember 2013 um 10:33

Meiner Meinung nach...
... nimmst Du selbst aufgrund Deiner eigenen schlechten Erfahrungen, die Du als Kind hattest, in Deiner Beziehung die Kind-Rolle ein, ohne dass Du es merkst. Jetzt konkurrierst Du mit einer Elfjährigen um Papas Liebe, Papas Aufmerksamkeit, etc. Das ist ein Zustand, den Du kennst, das Heischen nach Liebe und nach Aufmerksamkeit.

Wie Du als erwachsene Frau mit einem Teenager-Kind umzugehen hast, weißt Du nicht, weil Dir die Erfahrung fehlt. Zudem kommen noch die Defizite aus Deiner Kindheit, die Du offenbar immer noch nicht verarbeitet hast. Was passiert, ist logisch: Es erfolgt eine Übertragung, Du rutschst wieder in eine Rolle, die Du gut ausfüllen kannst: Das bedürftige Kind, das nicht bekommt, was ihm zusteht.

Wie Du da rauskommst? - Erstmal bist Du selbst für Dich zuständig. Verzeih Dir selbst, dass Du keine Aufmerksamkeit bekommen hast als Kind, verzeih es Deinen Eltern. Es soll nicht vergessen werden, aber Du musst irgendwie aus der Opferrolle rauskommen. Deine Eltern haben (leider) nur so gut gehandelt, wie sie konnten. Das tut jeder Mensch, auch Du. Auch Dein Freund. Auch seine Tochter.

Und dann schau Dir andere Erwachsene an, wie sie mit Kindern/ Teenagern umgehen. Sprich mit Leuten, die Kinder haben, frag sie nach Rat. Und dann schau, wie Du selbst vor dem Kind authentisch bleibst, ohne wieder selbst in die Kinderrolle zurückzufallen. Eifersucht ist nicht angebracht, ebenso wenig Neid. Wohl aber solltest Du freundlich, aber deutlich sagen, dass das Kind im Haushalt mitzuhelfen hat - oder soll sie als Erwachsene unselbstständig bleiben? Es ist ein Erziehungsauftrag, einem Menschen beizubringen, wie er im Leben klar kommt. Das solltest Du Deinem Freund sagen, wenn er seine Tochter mal wieder faul sein oder ihr alles andere durchgehen lässt. Er soll mal zehn Jahre weiter denken: Soll seine Tochter ihr Leben gut regeln können? Dann muss er jetzt die Weichen stellen.

LG

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11. Dezember 2013 um 8:07

Mein Beileid - hab das selbe durch
Hallo,

es tut mir so leid für dich... Ich weiß wie du dich fühlst, mir ging es genauso! Ich hab diesen Mann so geliebt und dafür viiiiel zurückgesteckt, für diese falsche verlogene Rotzgöre. Anders kann man das nicht nennen. Nur, dass sie mit 7 schon 2 Handys und jede Menge TechnikLuxusKrempel hatte.

Bin nach 3 Jahren ausgezogen und sind auf eine Wochenendbeziehung umgestiegen, so konnten meine Gefühle für diesen unnützen und sinnfreien Mann langsam und nicht allzu schmerzhaft einschlafen.

Was hatte ich geweint, was war ich oft verzweifelt, was entwickelte ich für einen Zorn auf dieses Mädchen.
Heute hat er seit 2 Jahren eine andere Freundin und KOMISCH - bei ihr macht er all das, was ich mir jahrelang sehnlichst gewünscht habe!! Da klappt es auf einmal. Nun gut, hab zum Glück seit nem gutem Jahr einen Partner ohne Kind, es ist einfach wunderbar.

Ich drücke dir die Daumen, dass du bald loslassen kannst und dieses Mädchen nicht mehr voll und ganz dein Leben nach ihren Vorstellungen in die Hand nimmt!

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14. Dezember 2013 um 10:42
In Antwort auf lilsis89

Mein Beileid - hab das selbe durch
Hallo,

es tut mir so leid für dich... Ich weiß wie du dich fühlst, mir ging es genauso! Ich hab diesen Mann so geliebt und dafür viiiiel zurückgesteckt, für diese falsche verlogene Rotzgöre. Anders kann man das nicht nennen. Nur, dass sie mit 7 schon 2 Handys und jede Menge TechnikLuxusKrempel hatte.

Bin nach 3 Jahren ausgezogen und sind auf eine Wochenendbeziehung umgestiegen, so konnten meine Gefühle für diesen unnützen und sinnfreien Mann langsam und nicht allzu schmerzhaft einschlafen.

Was hatte ich geweint, was war ich oft verzweifelt, was entwickelte ich für einen Zorn auf dieses Mädchen.
Heute hat er seit 2 Jahren eine andere Freundin und KOMISCH - bei ihr macht er all das, was ich mir jahrelang sehnlichst gewünscht habe!! Da klappt es auf einmal. Nun gut, hab zum Glück seit nem gutem Jahr einen Partner ohne Kind, es ist einfach wunderbar.

Ich drücke dir die Daumen, dass du bald loslassen kannst und dieses Mädchen nicht mehr voll und ganz dein Leben nach ihren Vorstellungen in die Hand nimmt!

Es beruhigt mich wirklich...
...wenn ich etwas von einer Leidensgenossin lese. Vielen Dank, für Deine Geschichte. Sie bestätigt mir, dass Ich mir das alles nicht einbilde und überlegen muss, wie ich nun handeln werde. Vielen Dank...

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14. Dezember 2013 um 13:12

DANKE

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