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Bitte helft mir...ich brauche euren Rat...Beziehungsende...bin so unglücklich!

6. September um 21:33 Letzte Antwort: 18. September um 23:11

Hallo liebe Leser, Männlein sowie Weiblein! Im Februar lernte ich (w.43) einen Mann (53) kennen. Wir verstanden uns gut und eigentlich war uns schon am nächsten Tag klar, dass wir eine Beziehung möchten. Beim ersten Treffen sagte ich ihm bereits : Wenn es mal mit uns ernster wird, musst du zu mir ziehen, in dein Dorf ziehe ich nicht. Es war der Anfang von Corona, Mitte Februar. Wir sahen uns oft, bald sahen wir uns täglich. Nach einigen Tagen oder Wochen gestand er mir seine Liebe. Alles war himmlisch. Ständig sagte er mir, wie toll es wäre und das es etwas einmaliges sei etc. Sogar meinen Eltern sagte er: ich hab sie gesehen und wusste - sie ist es. Er schmiedete Zukunftspläne, überlegte schon wenn er mal irgendwann einzieht, wie er das mit seinen Sachen macht, etc. Er beteuerte immer wieder, dass er kein Problem damit habe, irgendwann sein Haus zu verlassen. Nach 2 Monaten schlich sich so etwas wie Gewohnheit ein, er war jeden Tag bei mir, auch meine Kinder (13+16 ) kannten ihn bereits. Leider hat meine Tochter gerade ein schwieriges Alter und will sich wenig sagen lassen. Es war sehr oft so, dass ich ihr etwas sagte und sie gegenmeckerte. Da ich aber so müde von diesen ständigen Diskussionen war, setzte sich mein Freund für mich ein (er mochte es nicht wenn sie so fies zu mir wurde)und sagte ihr die Meinung. So legten die beiden sich des Öfteren an. Leider war oft bei uns am Abend wenn er zu Hause war schlechte Stimmung in der Bude, aber ok, zwischen ihm und mir war sonst eigentlich alles in Ordnung. Er ist aber Soldat und hat daher immer einen ziemlichen Befehlston am Leib. Hat seine Eigenarten. Wenn ich z.B. morgens was gesagt habe kam: oh man, ich hab noch nicht mal einen Kaffee gehabt. Wenn ich aber irgendwann nicht mehr viel gesagt habe und er etwas gesagt habe, kamen solche Antworten wie : danke fürs Gespräch. Aber auch ich bin etwas schwierig, frage und hinterfrage viel, stelle oft einiges in Zweifel usw.... Irgendwann fing er aber an, immer wg. Allem total gereizt zu sein. Als ich ihn dann daraufhin ansprach, wie das kommen würde sagte er: " ich weiß auch nicht, irgendwie muss ich mal nachdenken, ich glaube wir sind zu verschieden". Dabei sind wir beide eigentlich ziemlich gleich, regen uns schnell auf, etc. halt etwas temperamentvoll. Auf Liebe angesprochen sagte er: manchmal reicht halt Liebe nicht aus Ok, er war dann 2-3 Tage zu Hause. Es folgte ein langes Gespräch, in dem er mir erzählte, dass er auch nicht wisse was er habe, er kann keinen klaren Gedanken fassen und er hätte sich was vorgemacht, dass er wahrscheinlich doch nicht so gerne sein Haus irgendwann verlassen könne. Daraufhin sagte ich, dass wir das ganze ja langsam angehen können und er auch noch gar nicht zu mir ziehen braucht und wir ja nicht mehr ganz so viel Kontakt haben brauchen. Er sagte auch, dass er mich vermisst habe usw. und so waren wir halt wieder zusammen. Das ganze war im Mai. Irgendwie hatte sich seitdem aber irgendwas verändert, ich weiß nicht was. Er sagte so gut wie nie mehr, dass er mich liebte etc. Aber eigentlich bis auf Kleinigkeiten war alles schön. Meine Tochter hatte wieder ihre pubertären Anfälle etc., Wir sahen uns fortan dann nur noch 4x die Woche ca. (Lockerungen Corona und er hatte Training und wir wohnen halt 30 km auseinander) Irgendwie war er aber trotzdem immer von allem genervt -keine Ahnung warum. Wenn ich ihm etwas erzählt habe (meine Sorgen oder mich über etwas aufgeregt hatte, kam vom ihm als Antwort: schrei mich nicht so an (weil ich ein ziemliches Organ habe) und: was kann ich dafür? In solch einer Situation möchte man natürlich Mitgefühl und nicht eine solche Antwort. Er war aber nicht nur von mir genervt, sondern auch im Urlaub z.B. von kleinen Kindern, die geschrien haben, oder dass er sich für Paket abgeben(nach dem Urlaub) anstellen muss (obwohl andere das wohl immer ohne anstellen abgeben) oder im Urlaub habe ich die Karten falsch herum gemischt, bzw. in seinen Augen falsch ausgeteilt....etc.etc. Die Kinder hat er auch angemeckert, wenn sie z.B. nur für sich was zu trinken mitgebracht haben, aber nicht für ihn. Irgendwann hat er mich dann mal wieder, als ich ihn anrief und etwas erzählen wollte blöd angemacht, bzw. nicht zugehört und gesagt: ja was kann ich dafür. Danach habe ich ihm dann eine Nachricht geschrieben, dass ich keine Lust mehr habe, dass alles was ich mache immer nur falsch ist. Daraufhin folgte: ich habe auf dein Gezicke auch keine Lust mehr. Es folgte ein Telefonat. In diesem sagte er mir, dass es irgendwie nicht passt und er das so nicht mehr weiter kann und möchte. Das wir einfach zu gleich und in manchen Dingen zu verschieden sind. Im Endeffekt hatte ich mir im Urlaub auch schon überlegt, bzw. mich selbst gefragt ob ich so etwas für immer möchte. Selbst eine Woche vor der Trennung lagen wir zusammen im Bett und er sagte mir dort, wie schön das sei (dieses im Arm liegen). By the way: im Urlaub hatten wir auch jeden Tag Sex. Nun sind wir halt getrennt. Ich komme nicht damit klar, dass am Anfang sich alles wirklich so toll anfühlte und alles super war und verstehe nicht, warum auf einmal dieser Umschwung kam. Wir kann so etwas so schnell erlöschen? Ich hätte mich nicht getrennt, sondern es noch mal versucht, da wir ja auch wirklich tolle Dinge in den 6 Monaten zusammen erlebt haben und ja auch nicht alles schlecht war. Irgendwie verstehe ich nicht, dass so etwas Schönes so blöd enden kann.... Wie ist eure Meinung? Ich stehe echt neben mir und bin deprimiert. Vor ihm hatte ich überhaupt kein Problem alleine zu sein, aber irgendwie ist nun alles komisch. Jetzt bin ich 43 hab auch keine Lust mehr auf neue Männerexperimente. Ich möchte einfach mal ankommen im Leben.

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6. September um 23:01
In Antwort auf rosa1977

Hallo liebe Leser, Männlein sowie Weiblein! Im Februar lernte ich (w.43) einen Mann (53) kennen. Wir verstanden uns gut und eigentlich war uns schon am nächsten Tag klar, dass wir eine Beziehung möchten. Beim ersten Treffen sagte ich ihm bereits : Wenn es mal mit uns ernster wird, musst du zu mir ziehen, in dein Dorf ziehe ich nicht. Es war der Anfang von Corona, Mitte Februar. Wir sahen uns oft, bald sahen wir uns täglich. Nach einigen Tagen oder Wochen gestand er mir seine Liebe. Alles war himmlisch. Ständig sagte er mir, wie toll es wäre und das es etwas einmaliges sei etc. Sogar meinen Eltern sagte er: ich hab sie gesehen und wusste - sie ist es. Er schmiedete Zukunftspläne, überlegte schon wenn er mal irgendwann einzieht, wie er das mit seinen Sachen macht, etc. Er beteuerte immer wieder, dass er kein Problem damit habe, irgendwann sein Haus zu verlassen. Nach 2 Monaten schlich sich so etwas wie Gewohnheit ein, er war jeden Tag bei mir, auch meine Kinder (13+16 ) kannten ihn bereits. Leider hat meine Tochter gerade ein schwieriges Alter und will sich wenig sagen lassen. Es war sehr oft so, dass ich ihr etwas sagte und sie gegenmeckerte. Da ich aber so müde von diesen ständigen Diskussionen war, setzte sich mein Freund für mich ein (er mochte es nicht wenn sie so fies zu mir wurde)und sagte ihr die Meinung. So legten die beiden sich des Öfteren an. Leider war oft bei uns am Abend wenn er zu Hause war schlechte Stimmung in der Bude, aber ok, zwischen ihm und mir war sonst eigentlich alles in Ordnung. Er ist aber Soldat und hat daher immer einen ziemlichen Befehlston am Leib. Hat seine Eigenarten. Wenn ich z.B. morgens was gesagt habe kam: oh man, ich hab noch nicht mal einen Kaffee gehabt. Wenn ich aber irgendwann nicht mehr viel gesagt habe und er etwas gesagt habe, kamen solche Antworten wie : danke fürs Gespräch. Aber auch ich bin etwas schwierig, frage und hinterfrage viel, stelle oft einiges in Zweifel usw.... Irgendwann fing er aber an, immer wg. Allem total gereizt zu sein. Als ich ihn dann daraufhin ansprach, wie das kommen würde sagte er: " ich weiß auch nicht, irgendwie muss ich mal nachdenken, ich glaube wir sind zu verschieden". Dabei sind wir beide eigentlich ziemlich gleich, regen uns schnell auf, etc. halt etwas temperamentvoll. Auf Liebe angesprochen sagte er: manchmal reicht halt Liebe nicht aus Ok, er war dann 2-3 Tage zu Hause. Es folgte ein langes Gespräch, in dem er mir erzählte, dass er auch nicht wisse was er habe, er kann keinen klaren Gedanken fassen und er hätte sich was vorgemacht, dass er wahrscheinlich doch nicht so gerne sein Haus irgendwann verlassen könne. Daraufhin sagte ich, dass wir das ganze ja langsam angehen können und er auch noch gar nicht zu mir ziehen braucht und wir ja nicht mehr ganz so viel Kontakt haben brauchen. Er sagte auch, dass er mich vermisst habe usw. und so waren wir halt wieder zusammen. Das ganze war im Mai. Irgendwie hatte sich seitdem aber irgendwas verändert, ich weiß nicht was. Er sagte so gut wie nie mehr, dass er mich liebte etc. Aber eigentlich bis auf Kleinigkeiten war alles schön. Meine Tochter hatte wieder ihre pubertären Anfälle etc., Wir sahen uns fortan dann nur noch 4x die Woche ca. (Lockerungen Corona und er hatte Training und wir wohnen halt 30 km auseinander) Irgendwie war er aber trotzdem immer von allem genervt -keine Ahnung warum. Wenn ich ihm etwas erzählt habe (meine Sorgen oder mich über etwas aufgeregt hatte, kam vom ihm als Antwort: schrei mich nicht so an (weil ich ein ziemliches Organ habe) und: was kann ich dafür? In solch einer Situation möchte man natürlich Mitgefühl und nicht eine solche Antwort. Er war aber nicht nur von mir genervt, sondern auch im Urlaub z.B. von kleinen Kindern, die geschrien haben, oder dass er sich für Paket abgeben(nach dem Urlaub) anstellen muss (obwohl andere das wohl immer ohne anstellen abgeben) oder im Urlaub habe ich die Karten falsch herum gemischt, bzw. in seinen Augen falsch ausgeteilt....etc.etc. Die Kinder hat er auch angemeckert, wenn sie z.B. nur für sich was zu trinken mitgebracht haben, aber nicht für ihn. Irgendwann hat er mich dann mal wieder, als ich ihn anrief und etwas erzählen wollte blöd angemacht, bzw. nicht zugehört und gesagt: ja was kann ich dafür. Danach habe ich ihm dann eine Nachricht geschrieben, dass ich keine Lust mehr habe, dass alles was ich mache immer nur falsch ist. Daraufhin folgte: ich habe auf dein Gezicke auch keine Lust mehr. Es folgte ein Telefonat. In diesem sagte er mir, dass es irgendwie nicht passt und er das so nicht mehr weiter kann und möchte. Das wir einfach zu gleich und in manchen Dingen zu verschieden sind. Im Endeffekt hatte ich mir im Urlaub auch schon überlegt, bzw. mich selbst gefragt ob ich so etwas für immer möchte. Selbst eine Woche vor der Trennung lagen wir zusammen im Bett und er sagte mir dort, wie schön das sei (dieses im Arm liegen). By the way: im Urlaub hatten wir auch jeden Tag Sex. Nun sind wir halt getrennt. Ich komme nicht damit klar, dass am Anfang sich alles wirklich so toll anfühlte und alles super war und verstehe nicht, warum auf einmal dieser Umschwung kam. Wir kann so etwas so schnell erlöschen? Ich hätte mich nicht getrennt, sondern es noch mal versucht, da wir ja auch wirklich tolle Dinge in den 6 Monaten zusammen erlebt haben und ja auch nicht alles schlecht war. Irgendwie verstehe ich nicht, dass so etwas Schönes so blöd enden kann.... Wie ist eure Meinung? Ich stehe echt neben mir und bin deprimiert. Vor ihm hatte ich überhaupt kein Problem alleine zu sein, aber irgendwie ist nun alles komisch. Jetzt bin ich 43 hab auch keine Lust mehr auf neue Männerexperimente. Ich möchte einfach mal ankommen im Leben.

Er war ehrlich. Es passt nicht. Du bist eine Frau mit Kindern und vereinamst ihn mit Gesprächen. Er sollte auch nicht mit feiner Tochter sprechen, sondern du. Denk mal an dein Kind! Wie sie sich fühlt. Zum Glück ist er weg. 

er hat gemerkt, das es null passt zwischen euch. Soweit bist du noch nicht. 

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6. September um 23:14

Er hat von sich aus mit ihr gesprochen. Normalerweise ist es doch klar, dass man sich als "neuer" Partner etwas zurücknimmt und nicht gleich sich einmischt. Er hat auch ein Kind. Was heißt, ich vereinnahme ihm mit Gesprächen? Es ist doch wohl klar, dass man seine Sorgen und Ängste mit dem Partner teilt?

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6. September um 23:23

Es liest sich leider so als wärt ihr am Ende einer gemeinsamen Reise.

Du bist Mutter von zwei Teenagern und hattest deinen Alltag vor ihm. Für dich alltägliche Dinge, wie eine Hormon geschüttelte Tochter. Sicher auch oft müde von Diskussionen mit einem Teeny, aber es war dein Alltag. Nicht seiner.

Dann ihr beide von 0 auf 100. Er hat vielleicht gedacht, er packt es. Aber er ist nicht der Vater und du hast ihm eine große Verantwortung aufgehängt. 

Was meinst du mit, du hast ein lautes Organ? Warum musst du dich laut mitteilen? 

Zu deiner ursprünglichen Frage, ja etwas tolles kann schnell erlöschen. Mit 53 weiß man was man will und was nicht. Er hat Einblicke bekommen und sagt jetzt nein. Wahrscheinlich gab es noch einen letzten Moment,der ihm dies bewusst gemacht hat, dass er deinen lauten Alltag nicht möchte. 

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6. September um 23:41
In Antwort auf bar_sinister19

Es liest sich leider so als wärt ihr am Ende einer gemeinsamen Reise.

Du bist Mutter von zwei Teenagern und hattest deinen Alltag vor ihm. Für dich alltägliche Dinge, wie eine Hormon geschüttelte Tochter. Sicher auch oft müde von Diskussionen mit einem Teeny, aber es war dein Alltag. Nicht seiner.

Dann ihr beide von 0 auf 100. Er hat vielleicht gedacht, er packt es. Aber er ist nicht der Vater und du hast ihm eine große Verantwortung aufgehängt. 

Was meinst du mit, du hast ein lautes Organ? Warum musst du dich laut mitteilen? 

Zu deiner ursprünglichen Frage, ja etwas tolles kann schnell erlöschen. Mit 53 weiß man was man will und was nicht. Er hat Einblicke bekommen und sagt jetzt nein. Wahrscheinlich gab es noch einen letzten Moment,der ihm dies bewusst gemacht hat, dass er deinen lauten Alltag nicht möchte. 

Ich bin halt sehr emotional und rede, wenn ich aufgeregt bin etwas lauter. Womit habe ich ihm eine große Verantwortung aufgehängt?  Er hat von sich aus geantwortet.

Die Kinder sagen sogar, er hat sich überall eingemischt...

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6. September um 23:42

Hallo Rosa,
ich finde, das klingt nicht so, als ob schon alles vorbei wäre…eher danach, als ob ihr beide euch gerade gegenseitig irgendetwas beweisen wollt. Wenn ihr dann wieder miteinander Kontakt habt, wäre es wichtig, an eurer Kommunikation zu arbeiten, dass dann deutlich mehr Harmonie möglich wird, sonst bekommt das Ganze noch ziemlich toxische Züge…
Was ich mich aber frage…möchtest du wirklich einen um 10 Jahre älteren Mann?
 

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6. September um 23:51

Doch ich denke es ist vorbei. Er ist sehr straight in seiner ganzen Art und was er sagt ist Gesetz (selbst wenn man das Gegenteil beweisen kann). Das Ende ist nun bereits 1 Woche her....Meinst du,  10 Jahre sind zu viel?

 

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6. September um 23:52
In Antwort auf rosa1977

Ich bin halt sehr emotional und rede, wenn ich aufgeregt bin etwas lauter. Womit habe ich ihm eine große Verantwortung aufgehängt?  Er hat von sich aus geantwortet.

Die Kinder sagen sogar, er hat sich überall eingemischt...

Ihr seid ein Team als Familie und es wirkt als wäre noch kein Platz für eine ernsthafte Beziehung.

Zum Thema "laut" .  Vernünftig diskutieren kann man nur in einem ruhigen Ton. Aufregung hin oder her. Wer schreit hat Unrecht.

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6. September um 23:53

Was für ein Blödsinn

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6. September um 23:56
In Antwort auf rosa1977

Er hat von sich aus mit ihr gesprochen. Normalerweise ist es doch klar, dass man sich als "neuer" Partner etwas zurücknimmt und nicht gleich sich einmischt. Er hat auch ein Kind. Was heißt, ich vereinnahme ihm mit Gesprächen? Es ist doch wohl klar, dass man seine Sorgen und Ängste mit dem Partner teilt?

Frauen wie dich liebe ich

 Deine Ängste u Sorgen teilen, klar,....aber er hat ..normalerweise.. als "neuer" den Mund zu halten u sich zurück zu halten.

Is auch klar

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6. September um 23:57
In Antwort auf rosa1977

Was für ein Blödsinn

Klar

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6. September um 23:58
In Antwort auf febreze

Frauen wie dich liebe ich

 Deine Ängste u Sorgen teilen, klar,....aber er hat ..normalerweise.. als "neuer" den Mund zu halten u sich zurück zu halten.

Is auch klar

Bei den Kindern zurückhalten!

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7. September um 0:31
In Antwort auf rosa1977

Bei den Kindern zurückhalten!

Klar !

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7. September um 0:40

Wegen dem Altersunterschied habe ich nur gefragt, da dieser auch seine Besonderheiten mit sich bringt.
Mit einer Freundin zusammen habe ich Mal 8 Wochen „Beziehungspause“ durchgestanden. Sie dachte auch, es wäre zu Ende, aber man kann manchmal wirklich nicht wissen, wie es sich entwickelt.
Ich wollte jetzt auch nicht Hoffnungen schüren, aber wenn du selber noch nicht ganz abgeschlossen hast, wäre es vielleicht wert, nochmal zu schauen, ob es doch noch ins Lot kommen kann.
Manche Beziehungen bekommen nach gewissen Anfangsschwierigkeiten dann schon noch ihren festen Status und eine gewisse Flexibilität in einigen Punkten hast du ja selber schon ausgesprochen. Vielleicht kommt er dir in manchen Punkten auch noch ein bisschen entgegen…?
 

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7. September um 7:43

Ja, ich bin auch immer skeptisch, wenn so schnell angeblich so "grosse Gefühle" da sind. Ich denke, das sind meistens Projektionen, denn nach wenigen Wochen kann man den anderen unmöglich so gut kennen. Man wünscht sich eben, den Richtigen gefunden zu haben, und projiziert dann das Bild des Traumpartners auf den neuen Partner. Dieses Bild hält aber der Realität meistens nicht stand. Wenn man das merkt, ist man deshalb umso enttäuschter.

Er scheint ja auch ein ziemlicher Meckerer zu sein, aber ganz ehrlich: Auf eine Beziehung mit dir hätte ich auch keine Lust. Warum?
"Aber auch ich bin etwas schwierig, frage und hinterfrage viel, stelle oft einiges in Zweifel usw."
"Wenn ich ihm etwas erzählt habe (meine Sorgen oder mich über etwas aufgeregt hatte, kam vom ihm als Antwort: schrei mich nicht so an (weil ich ein ziemliches Organ habe)"

Ich will keinen Partner, der sich ständig über etwas aufregt und alles hinterfragt. Das ist einfach sehr anstrengend.

Tut mir natürlich trotzdem leid für dich. Er hat halt in den vergangenen Monaten realisiert, dass die Beziehung für ihn doch nicht so toll ist, wie er im ersten Rausch dachte.

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7. September um 7:51
In Antwort auf rosa1977

Er hat von sich aus mit ihr gesprochen. Normalerweise ist es doch klar, dass man sich als "neuer" Partner etwas zurücknimmt und nicht gleich sich einmischt. Er hat auch ein Kind. Was heißt, ich vereinnahme ihm mit Gesprächen? Es ist doch wohl klar, dass man seine Sorgen und Ängste mit dem Partner teilt?

Naja, du wolltest, dass er irgendwann bei euch einzieht. Ihr habt offenbar schon früh darüber gesprochen. Aber er soll sich dann raushalten? Das funktioniert doch nicht. Hätte ich einen Partner mit pubertierender Tochter, bei dem ich viel Zeit verbringe und dadurch den ganzen Stress mitbekomme, würde ich auch was sagen.

Also insgesamt klingt er nicht gerade sympathisch, aber auch du bist meiner Meinung nach, hm, sagen wir mal schwierig.

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7. September um 8:10

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es wohl nicht das Selbe. Du machst einen eher negativen Eindruck (hinterfragen, Sorgen abladen, etc.) Und er meckert auch. Er hat sich am Schluss gefühlt wie Dein Seelenmülleimer, bei dem Du immer alles abgeladen hast.

Hast Du noch Freundinnen? Diese machen das Gejammere normalerweise noch weniger mit, als ein Partner. Ich persönlich umgebe mich auch nicht mit pessimistischen Menschen - due sind mir auch zu anstrengend. 

Wie stand es denn um seine Sorgen? Hatten die überhaupt Platz in Eurer Kennenlernphase oder ging es vermehrt um Dich und deine Wehwehchen?

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7. September um 8:47
In Antwort auf rosa1977

Hallo liebe Leser, Männlein sowie Weiblein! Im Februar lernte ich (w.43) einen Mann (53) kennen. Wir verstanden uns gut und eigentlich war uns schon am nächsten Tag klar, dass wir eine Beziehung möchten. Beim ersten Treffen sagte ich ihm bereits : Wenn es mal mit uns ernster wird, musst du zu mir ziehen, in dein Dorf ziehe ich nicht. Es war der Anfang von Corona, Mitte Februar. Wir sahen uns oft, bald sahen wir uns täglich. Nach einigen Tagen oder Wochen gestand er mir seine Liebe. Alles war himmlisch. Ständig sagte er mir, wie toll es wäre und das es etwas einmaliges sei etc. Sogar meinen Eltern sagte er: ich hab sie gesehen und wusste - sie ist es. Er schmiedete Zukunftspläne, überlegte schon wenn er mal irgendwann einzieht, wie er das mit seinen Sachen macht, etc. Er beteuerte immer wieder, dass er kein Problem damit habe, irgendwann sein Haus zu verlassen. Nach 2 Monaten schlich sich so etwas wie Gewohnheit ein, er war jeden Tag bei mir, auch meine Kinder (13+16 ) kannten ihn bereits. Leider hat meine Tochter gerade ein schwieriges Alter und will sich wenig sagen lassen. Es war sehr oft so, dass ich ihr etwas sagte und sie gegenmeckerte. Da ich aber so müde von diesen ständigen Diskussionen war, setzte sich mein Freund für mich ein (er mochte es nicht wenn sie so fies zu mir wurde)und sagte ihr die Meinung. So legten die beiden sich des Öfteren an. Leider war oft bei uns am Abend wenn er zu Hause war schlechte Stimmung in der Bude, aber ok, zwischen ihm und mir war sonst eigentlich alles in Ordnung. Er ist aber Soldat und hat daher immer einen ziemlichen Befehlston am Leib. Hat seine Eigenarten. Wenn ich z.B. morgens was gesagt habe kam: oh man, ich hab noch nicht mal einen Kaffee gehabt. Wenn ich aber irgendwann nicht mehr viel gesagt habe und er etwas gesagt habe, kamen solche Antworten wie : danke fürs Gespräch. Aber auch ich bin etwas schwierig, frage und hinterfrage viel, stelle oft einiges in Zweifel usw.... Irgendwann fing er aber an, immer wg. Allem total gereizt zu sein. Als ich ihn dann daraufhin ansprach, wie das kommen würde sagte er: " ich weiß auch nicht, irgendwie muss ich mal nachdenken, ich glaube wir sind zu verschieden". Dabei sind wir beide eigentlich ziemlich gleich, regen uns schnell auf, etc. halt etwas temperamentvoll. Auf Liebe angesprochen sagte er: manchmal reicht halt Liebe nicht aus Ok, er war dann 2-3 Tage zu Hause. Es folgte ein langes Gespräch, in dem er mir erzählte, dass er auch nicht wisse was er habe, er kann keinen klaren Gedanken fassen und er hätte sich was vorgemacht, dass er wahrscheinlich doch nicht so gerne sein Haus irgendwann verlassen könne. Daraufhin sagte ich, dass wir das ganze ja langsam angehen können und er auch noch gar nicht zu mir ziehen braucht und wir ja nicht mehr ganz so viel Kontakt haben brauchen. Er sagte auch, dass er mich vermisst habe usw. und so waren wir halt wieder zusammen. Das ganze war im Mai. Irgendwie hatte sich seitdem aber irgendwas verändert, ich weiß nicht was. Er sagte so gut wie nie mehr, dass er mich liebte etc. Aber eigentlich bis auf Kleinigkeiten war alles schön. Meine Tochter hatte wieder ihre pubertären Anfälle etc., Wir sahen uns fortan dann nur noch 4x die Woche ca. (Lockerungen Corona und er hatte Training und wir wohnen halt 30 km auseinander) Irgendwie war er aber trotzdem immer von allem genervt -keine Ahnung warum. Wenn ich ihm etwas erzählt habe (meine Sorgen oder mich über etwas aufgeregt hatte, kam vom ihm als Antwort: schrei mich nicht so an (weil ich ein ziemliches Organ habe) und: was kann ich dafür? In solch einer Situation möchte man natürlich Mitgefühl und nicht eine solche Antwort. Er war aber nicht nur von mir genervt, sondern auch im Urlaub z.B. von kleinen Kindern, die geschrien haben, oder dass er sich für Paket abgeben(nach dem Urlaub) anstellen muss (obwohl andere das wohl immer ohne anstellen abgeben) oder im Urlaub habe ich die Karten falsch herum gemischt, bzw. in seinen Augen falsch ausgeteilt....etc.etc. Die Kinder hat er auch angemeckert, wenn sie z.B. nur für sich was zu trinken mitgebracht haben, aber nicht für ihn. Irgendwann hat er mich dann mal wieder, als ich ihn anrief und etwas erzählen wollte blöd angemacht, bzw. nicht zugehört und gesagt: ja was kann ich dafür. Danach habe ich ihm dann eine Nachricht geschrieben, dass ich keine Lust mehr habe, dass alles was ich mache immer nur falsch ist. Daraufhin folgte: ich habe auf dein Gezicke auch keine Lust mehr. Es folgte ein Telefonat. In diesem sagte er mir, dass es irgendwie nicht passt und er das so nicht mehr weiter kann und möchte. Das wir einfach zu gleich und in manchen Dingen zu verschieden sind. Im Endeffekt hatte ich mir im Urlaub auch schon überlegt, bzw. mich selbst gefragt ob ich so etwas für immer möchte. Selbst eine Woche vor der Trennung lagen wir zusammen im Bett und er sagte mir dort, wie schön das sei (dieses im Arm liegen). By the way: im Urlaub hatten wir auch jeden Tag Sex. Nun sind wir halt getrennt. Ich komme nicht damit klar, dass am Anfang sich alles wirklich so toll anfühlte und alles super war und verstehe nicht, warum auf einmal dieser Umschwung kam. Wir kann so etwas so schnell erlöschen? Ich hätte mich nicht getrennt, sondern es noch mal versucht, da wir ja auch wirklich tolle Dinge in den 6 Monaten zusammen erlebt haben und ja auch nicht alles schlecht war. Irgendwie verstehe ich nicht, dass so etwas Schönes so blöd enden kann.... Wie ist eure Meinung? Ich stehe echt neben mir und bin deprimiert. Vor ihm hatte ich überhaupt kein Problem alleine zu sein, aber irgendwie ist nun alles komisch. Jetzt bin ich 43 hab auch keine Lust mehr auf neue Männerexperimente. Ich möchte einfach mal ankommen im Leben.

Du bist ja lustig  hast dein Rotzlöffel-Gör null im Griff, aber er soll zu dir ziehen, sich nicht einmischen und dein lautes Geplärre, Zickereien, dein Alles-Hinterfragen-und-dramatisieren-Getue aushalten und gut gelaunt sein und dich vögeln. Hast du in dieser Kombi auch mal an ihn gedacht? Warum sollte er sich eine Mittvierzigerin mitten in der Midlifechrisis und zwei Rotzlöffel im Schlepptau antuen? Weil du so geil bist? Er steht mitten im Leben und weiß, was er will. Und das bist nicht du! Und er ist ehrlich und sagt es dir. Das zeigt Größe. 

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7. September um 9:40

Bringen wir mal wieder ein wenig Niveau in die Diskussion:

Deine Beziehungsgeschichte liest sich wie ein Zeitraffer. Ihr wart überwältigt (und geblendet) von euren (hormonbedingten und auf Luftschlössern gebauten) Gefühlen. Ihr habt euch vermutlich beide mitgerissen, einander gespiegelt, hattet beide das Gefühl, dass es einmalig, grandios, das ganz dicke Ding ist zwischen euch. Dabei kanntet ihr euch noch gar nicht. Und was ihr erst recht nicht wusstet: Wie würde ein Alltag aussehen? Ihr habt euch sehr viel gesehen, hattet im Grunde schon so etwas wie einen Alltag. Und das alles schon zu einem Zeitpunkt, wo eure Beziehung noch auf Wackelpudding waberte. Da konnte sich nichts entwickeln. Ihr hattet nicht die Gelegenheit, den anderen in Ruhe kennenzulernen, auch seine vielleicht weniger angenehmen Seiten, seine Macken. Stattdessen wurde eurer junges Glück sofort mit Extremsituationen konfrontiert. Und da noch nichts zusammengewachsen ist, hat es den ganzen Belastungstests nicht standgehalten. Das kann es gar nicht nach so kurzer Zeit! Wenn so schnell schon so viel Ärger und Unmut mitmischen, dann hat das eindeutig etwas zu bedeuten. Er hat gemerkt "nö, das isses nicht, der Anfang war toll, aber ich war geblendet, so ein Leben kann ich mir nicht vorstellen" und wenn Du ganz ehrlich mit Dir bist, geht es Dir genauso. Denn so wie Du es beschreibst, ist er auch ganz sicher nicht der Mann, mit dem Du glücklich wirst. Du hattest eine Vision aufgrund des tollen Beginns und diese Vision ist nun zerstört, das tut weh! Außerdem fühlst Du Dich nun wieder allein. Du trauerst meiner Meinung nach aber nicht diesem Mann nach sondern ausschließlich der Vision. Versuche tief in Dich zu gehen und zu erfühlen, ob das nicht zutreffen könnte. Wenn es so wäre, könntest Du schneller abschließen und gestärkt aus der Geschichte hervorgehen. Auch wenn es sich für Dich nun anders anfühlt: aber er ist keinesfalls der Richtige für Dich! Und selbstverständlich gibt es noch andere Männer, die Dein Herz ebenfalls entflammen können. Ich würde Dir nur raten, beim nächsten Mal alles etwas langsamer anzugehen. Das ist am Ende mindestens genauso schön und die Chance auf Nachhaltigkeit deutlich größer!

Alles Gute für Dich!

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7. September um 11:12

Niveau erkennt man leider nur mit ausreichendem Intellekt. 

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7. September um 13:42
In Antwort auf wankendespony

Bringen wir mal wieder ein wenig Niveau in die Diskussion:

Deine Beziehungsgeschichte liest sich wie ein Zeitraffer. Ihr wart überwältigt (und geblendet) von euren (hormonbedingten und auf Luftschlössern gebauten) Gefühlen. Ihr habt euch vermutlich beide mitgerissen, einander gespiegelt, hattet beide das Gefühl, dass es einmalig, grandios, das ganz dicke Ding ist zwischen euch. Dabei kanntet ihr euch noch gar nicht. Und was ihr erst recht nicht wusstet: Wie würde ein Alltag aussehen? Ihr habt euch sehr viel gesehen, hattet im Grunde schon so etwas wie einen Alltag. Und das alles schon zu einem Zeitpunkt, wo eure Beziehung noch auf Wackelpudding waberte. Da konnte sich nichts entwickeln. Ihr hattet nicht die Gelegenheit, den anderen in Ruhe kennenzulernen, auch seine vielleicht weniger angenehmen Seiten, seine Macken. Stattdessen wurde eurer junges Glück sofort mit Extremsituationen konfrontiert. Und da noch nichts zusammengewachsen ist, hat es den ganzen Belastungstests nicht standgehalten. Das kann es gar nicht nach so kurzer Zeit! Wenn so schnell schon so viel Ärger und Unmut mitmischen, dann hat das eindeutig etwas zu bedeuten. Er hat gemerkt "nö, das isses nicht, der Anfang war toll, aber ich war geblendet, so ein Leben kann ich mir nicht vorstellen" und wenn Du ganz ehrlich mit Dir bist, geht es Dir genauso. Denn so wie Du es beschreibst, ist er auch ganz sicher nicht der Mann, mit dem Du glücklich wirst. Du hattest eine Vision aufgrund des tollen Beginns und diese Vision ist nun zerstört, das tut weh! Außerdem fühlst Du Dich nun wieder allein. Du trauerst meiner Meinung nach aber nicht diesem Mann nach sondern ausschließlich der Vision. Versuche tief in Dich zu gehen und zu erfühlen, ob das nicht zutreffen könnte. Wenn es so wäre, könntest Du schneller abschließen und gestärkt aus der Geschichte hervorgehen. Auch wenn es sich für Dich nun anders anfühlt: aber er ist keinesfalls der Richtige für Dich! Und selbstverständlich gibt es noch andere Männer, die Dein Herz ebenfalls entflammen können. Ich würde Dir nur raten, beim nächsten Mal alles etwas langsamer anzugehen. Das ist am Ende mindestens genauso schön und die Chance auf Nachhaltigkeit deutlich größer!

Alles Gute für Dich!

Endlich ein Mann der sich offiziell WIR nennt u Niveau in ein Frauen Forum bringt.

Alles Gute für Dich !
 

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7. September um 14:19
In Antwort auf muc.ist

Er war ehrlich. Es passt nicht. Du bist eine Frau mit Kindern und vereinamst ihn mit Gesprächen. Er sollte auch nicht mit feiner Tochter sprechen, sondern du. Denk mal an dein Kind! Wie sie sich fühlt. Zum Glück ist er weg. 

er hat gemerkt, das es null passt zwischen euch. Soweit bist du noch nicht. 

Klingt nach rosa Brille, er hat sich in etwas verrannt und dann kam eine Ohrfeige vom Alltag. Als er sich mit dir immer unsicherer wurde, wollte er auch nicht mehr für einen möglichen Fehlversuch sein Haus aufgeben und in einen Haushalt ziehen, in dem dann auch noch an mehreren Fronten viel gestritten wird.

Übrigens hätte ich mir als Teenagerin bei mir zuhause von einem Fremden, der mir ob ich will oder nicht  von meiner Mutter zwangsläufig vorgesetzt, wird auch nichts sagen lassen, da war Zoff vorprogrammiert.



 

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7. September um 18:50

Gespräche zwischen mir und ihm wg. Zusammenzug haben die Kinder ja nicht mitbekommen. Meine Freundinnen sagen, dass man sich als neuer Partner bei den Kindern eigentlich erst mal generell heraushält, um es sich nicht zu "verscherzen". Ihm war das egal. Meine Tochter sagte immer, er solle sich nicht einmischen und er antwortete darauf: Meine Meinung dazu kannst du mir nicht verbieten.....

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7. September um 19:29
In Antwort auf rosa1977

Hallo liebe Leser, Männlein sowie Weiblein! Im Februar lernte ich (w.43) einen Mann (53) kennen. Wir verstanden uns gut und eigentlich war uns schon am nächsten Tag klar, dass wir eine Beziehung möchten. Beim ersten Treffen sagte ich ihm bereits : Wenn es mal mit uns ernster wird, musst du zu mir ziehen, in dein Dorf ziehe ich nicht. Es war der Anfang von Corona, Mitte Februar. Wir sahen uns oft, bald sahen wir uns täglich. Nach einigen Tagen oder Wochen gestand er mir seine Liebe. Alles war himmlisch. Ständig sagte er mir, wie toll es wäre und das es etwas einmaliges sei etc. Sogar meinen Eltern sagte er: ich hab sie gesehen und wusste - sie ist es. Er schmiedete Zukunftspläne, überlegte schon wenn er mal irgendwann einzieht, wie er das mit seinen Sachen macht, etc. Er beteuerte immer wieder, dass er kein Problem damit habe, irgendwann sein Haus zu verlassen. Nach 2 Monaten schlich sich so etwas wie Gewohnheit ein, er war jeden Tag bei mir, auch meine Kinder (13+16 ) kannten ihn bereits. Leider hat meine Tochter gerade ein schwieriges Alter und will sich wenig sagen lassen. Es war sehr oft so, dass ich ihr etwas sagte und sie gegenmeckerte. Da ich aber so müde von diesen ständigen Diskussionen war, setzte sich mein Freund für mich ein (er mochte es nicht wenn sie so fies zu mir wurde)und sagte ihr die Meinung. So legten die beiden sich des Öfteren an. Leider war oft bei uns am Abend wenn er zu Hause war schlechte Stimmung in der Bude, aber ok, zwischen ihm und mir war sonst eigentlich alles in Ordnung. Er ist aber Soldat und hat daher immer einen ziemlichen Befehlston am Leib. Hat seine Eigenarten. Wenn ich z.B. morgens was gesagt habe kam: oh man, ich hab noch nicht mal einen Kaffee gehabt. Wenn ich aber irgendwann nicht mehr viel gesagt habe und er etwas gesagt habe, kamen solche Antworten wie : danke fürs Gespräch. Aber auch ich bin etwas schwierig, frage und hinterfrage viel, stelle oft einiges in Zweifel usw.... Irgendwann fing er aber an, immer wg. Allem total gereizt zu sein. Als ich ihn dann daraufhin ansprach, wie das kommen würde sagte er: " ich weiß auch nicht, irgendwie muss ich mal nachdenken, ich glaube wir sind zu verschieden". Dabei sind wir beide eigentlich ziemlich gleich, regen uns schnell auf, etc. halt etwas temperamentvoll. Auf Liebe angesprochen sagte er: manchmal reicht halt Liebe nicht aus Ok, er war dann 2-3 Tage zu Hause. Es folgte ein langes Gespräch, in dem er mir erzählte, dass er auch nicht wisse was er habe, er kann keinen klaren Gedanken fassen und er hätte sich was vorgemacht, dass er wahrscheinlich doch nicht so gerne sein Haus irgendwann verlassen könne. Daraufhin sagte ich, dass wir das ganze ja langsam angehen können und er auch noch gar nicht zu mir ziehen braucht und wir ja nicht mehr ganz so viel Kontakt haben brauchen. Er sagte auch, dass er mich vermisst habe usw. und so waren wir halt wieder zusammen. Das ganze war im Mai. Irgendwie hatte sich seitdem aber irgendwas verändert, ich weiß nicht was. Er sagte so gut wie nie mehr, dass er mich liebte etc. Aber eigentlich bis auf Kleinigkeiten war alles schön. Meine Tochter hatte wieder ihre pubertären Anfälle etc., Wir sahen uns fortan dann nur noch 4x die Woche ca. (Lockerungen Corona und er hatte Training und wir wohnen halt 30 km auseinander) Irgendwie war er aber trotzdem immer von allem genervt -keine Ahnung warum. Wenn ich ihm etwas erzählt habe (meine Sorgen oder mich über etwas aufgeregt hatte, kam vom ihm als Antwort: schrei mich nicht so an (weil ich ein ziemliches Organ habe) und: was kann ich dafür? In solch einer Situation möchte man natürlich Mitgefühl und nicht eine solche Antwort. Er war aber nicht nur von mir genervt, sondern auch im Urlaub z.B. von kleinen Kindern, die geschrien haben, oder dass er sich für Paket abgeben(nach dem Urlaub) anstellen muss (obwohl andere das wohl immer ohne anstellen abgeben) oder im Urlaub habe ich die Karten falsch herum gemischt, bzw. in seinen Augen falsch ausgeteilt....etc.etc. Die Kinder hat er auch angemeckert, wenn sie z.B. nur für sich was zu trinken mitgebracht haben, aber nicht für ihn. Irgendwann hat er mich dann mal wieder, als ich ihn anrief und etwas erzählen wollte blöd angemacht, bzw. nicht zugehört und gesagt: ja was kann ich dafür. Danach habe ich ihm dann eine Nachricht geschrieben, dass ich keine Lust mehr habe, dass alles was ich mache immer nur falsch ist. Daraufhin folgte: ich habe auf dein Gezicke auch keine Lust mehr. Es folgte ein Telefonat. In diesem sagte er mir, dass es irgendwie nicht passt und er das so nicht mehr weiter kann und möchte. Das wir einfach zu gleich und in manchen Dingen zu verschieden sind. Im Endeffekt hatte ich mir im Urlaub auch schon überlegt, bzw. mich selbst gefragt ob ich so etwas für immer möchte. Selbst eine Woche vor der Trennung lagen wir zusammen im Bett und er sagte mir dort, wie schön das sei (dieses im Arm liegen). By the way: im Urlaub hatten wir auch jeden Tag Sex. Nun sind wir halt getrennt. Ich komme nicht damit klar, dass am Anfang sich alles wirklich so toll anfühlte und alles super war und verstehe nicht, warum auf einmal dieser Umschwung kam. Wir kann so etwas so schnell erlöschen? Ich hätte mich nicht getrennt, sondern es noch mal versucht, da wir ja auch wirklich tolle Dinge in den 6 Monaten zusammen erlebt haben und ja auch nicht alles schlecht war. Irgendwie verstehe ich nicht, dass so etwas Schönes so blöd enden kann.... Wie ist eure Meinung? Ich stehe echt neben mir und bin deprimiert. Vor ihm hatte ich überhaupt kein Problem alleine zu sein, aber irgendwie ist nun alles komisch. Jetzt bin ich 43 hab auch keine Lust mehr auf neue Männerexperimente. Ich möchte einfach mal ankommen im Leben.

Tja, liebe Userin,

Ankommen ist okay, aber das weißt du normalerweise nicht schon nach zwei Wochen. Wenn es wirklich für längere Zeit, also immer sein sollte, kann man das etwa nach einem halben bis ganzen Jahr sagen. Und bei euch hat sich eben heraus gestellt, dass mindestens ein Teil der Partnerschaft, nämlich dein Freund eben nicht angekommen ist. Du wirst einen neuen Partner finden, alles Gute, Christoph

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7. September um 19:30
In Antwort auf rabenschwarz

Klingt nach rosa Brille, er hat sich in etwas verrannt und dann kam eine Ohrfeige vom Alltag. Als er sich mit dir immer unsicherer wurde, wollte er auch nicht mehr für einen möglichen Fehlversuch sein Haus aufgeben und in einen Haushalt ziehen, in dem dann auch noch an mehreren Fronten viel gestritten wird.

Übrigens hätte ich mir als Teenagerin bei mir zuhause von einem Fremden, der mir ob ich will oder nicht  von meiner Mutter zwangsläufig vorgesetzt, wird auch nichts sagen lassen, da war Zoff vorprogrammiert.



 

Das meine ich ja, meine Tochter lässt sich nichts sagen.

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7. September um 19:30
In Antwort auf febreze

Endlich ein Mann der sich offiziell WIR nennt u Niveau in ein Frauen Forum bringt.

Alles Gute für Dich !
 

Danke!!!

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7. September um 19:32
In Antwort auf rosekirsche

Du bist ja lustig  hast dein Rotzlöffel-Gör null im Griff, aber er soll zu dir ziehen, sich nicht einmischen und dein lautes Geplärre, Zickereien, dein Alles-Hinterfragen-und-dramatisieren-Getue aushalten und gut gelaunt sein und dich vögeln. Hast du in dieser Kombi auch mal an ihn gedacht? Warum sollte er sich eine Mittvierzigerin mitten in der Midlifechrisis und zwei Rotzlöffel im Schlepptau antuen? Weil du so geil bist? Er steht mitten im Leben und weiß, was er will. Und das bist nicht du! Und er ist ehrlich und sagt es dir. Das zeigt Größe. 

Ich glaube du hast ein Problem, ansonsten würdest du mich wohl nicht so beleidigen.

Alles Gute.

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7. September um 19:34
In Antwort auf forentussi

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es wohl nicht das Selbe. Du machst einen eher negativen Eindruck (hinterfragen, Sorgen abladen, etc.) Und er meckert auch. Er hat sich am Schluss gefühlt wie Dein Seelenmülleimer, bei dem Du immer alles abgeladen hast.

Hast Du noch Freundinnen? Diese machen das Gejammere normalerweise noch weniger mit, als ein Partner. Ich persönlich umgebe mich auch nicht mit pessimistischen Menschen - due sind mir auch zu anstrengend. 

Wie stand es denn um seine Sorgen? Hatten die überhaupt Platz in Eurer Kennenlernphase oder ging es vermehrt um Dich und deine Wehwehchen?

Wenn man Dinge generell hinterfragt ist es dann negativ? Ich denke eher Interesse...
Natürlich habe ich Freundinnen, die meinen, ein Partner hat sich bei den Kindern am Anfang einer Beziehung nicht einzumischen.
Was hat das Ganze mit Pessimismus zu tun.
Er hat mir doch auch z.B. von seiner Arbeit etc. erzählt.

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7. September um 19:36
In Antwort auf simona70

Wegen dem Altersunterschied habe ich nur gefragt, da dieser auch seine Besonderheiten mit sich bringt.
Mit einer Freundin zusammen habe ich Mal 8 Wochen „Beziehungspause“ durchgestanden. Sie dachte auch, es wäre zu Ende, aber man kann manchmal wirklich nicht wissen, wie es sich entwickelt.
Ich wollte jetzt auch nicht Hoffnungen schüren, aber wenn du selber noch nicht ganz abgeschlossen hast, wäre es vielleicht wert, nochmal zu schauen, ob es doch noch ins Lot kommen kann.
Manche Beziehungen bekommen nach gewissen Anfangsschwierigkeiten dann schon noch ihren festen Status und eine gewisse Flexibilität in einigen Punkten hast du ja selber schon ausgesprochen. Vielleicht kommt er dir in manchen Punkten auch noch ein bisschen entgegen…?
 

Ich werde da nicht hinterher rennen.
Hab ihm schon deutlich gemacht, wie wichtig mir das ist.
Wenn er dann nicht möchte, bieder ich mich bestimmt nicht an.

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8. September um 22:40

Hi rosa1977,
hast du nicht nachgedacht, warum ein Mann mit 53 j. a. ohne Partnerin darsteht.
Es kann sein, dass er selbst beziehungsunfähig ist.
Das kann sein, dass es nicht an dir liegt, dass er kein Geduld mit dir, deinen Kindern, irgw. Problemen hat etc.
Er will seine Ruhe, sein Haus- das sind die Zeichen für seine reale Wünsche.
Wie es mich aussieht, überschätzt er sich selbst und seine Kräfte.
Also, ich finde- er ist einfach zu alt für dich, und braucht eine ältere Frau mit großen Kindern, die ausser Haus wohnen.
Alles gute für dich,
Blaukorn21
 

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11. September um 19:37

Hallo, danke für deine Antwort. Er war bis 2014 in einer Beziehung 15 Jahre lang. Aus dieser Beziehung ging auch ein Kind hervor. Danach nicht wieder. Bzw. nur kurze Beziehungen 3-6 Monate. Bei mir sagte er: bei dir ist es anders als bei den anderen 2en, da fehlte was... Ich versuche immer Gründe zu finden, woran es gescheitert ist. Bzw. ich denke: Wenn ich mich anders verhalten hätte, wäre er vielleicht auch nicht so "ätzend" zu mir geworden an allem rumzunörgeln. Zu alt? Er hat selber noch eine Tochter, die 13 ist. Die ist allerdings nur jedes 2. te Wochenende für 1-2 Tage bei Ihm. Meinst du das wirklich? So unhappy

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18. September um 23:11
In Antwort auf rosa1977

Hallo, danke für deine Antwort. Er war bis 2014 in einer Beziehung 15 Jahre lang. Aus dieser Beziehung ging auch ein Kind hervor. Danach nicht wieder. Bzw. nur kurze Beziehungen 3-6 Monate. Bei mir sagte er: bei dir ist es anders als bei den anderen 2en, da fehlte was... Ich versuche immer Gründe zu finden, woran es gescheitert ist. Bzw. ich denke: Wenn ich mich anders verhalten hätte, wäre er vielleicht auch nicht so "ätzend" zu mir geworden an allem rumzunörgeln. Zu alt? Er hat selber noch eine Tochter, die 13 ist. Die ist allerdings nur jedes 2. te Wochenende für 1-2 Tage bei Ihm. Meinst du das wirklich? So unhappy

Hallo rosa1977,
ja- ich meine es wirklich, das dein Bekannter zu wenig Energie und Geduld für eine längere Beziehung mit dir hat.
Man kann die andere Person nicht ändern. Lass ihn einfach in Dankbarkeit (Dankbarkeit für schöne Zeit zusammen) los und freue dich evt auf was Neues in deinem Leben.
Herzlichen Gruß,
Blaukorn21
 

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