Forum / Liebe & Beziehung

Bisher nur mit dem aktuellen Partner Sex gehabt - bin ich unnormal ?

14. Januar um 20:38 Letzte Antwort: 16. Januar um 7:33

Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

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14. Januar um 21:10

Was Du tun sollst? 
Sei glücklich, dass Du DEN Mann für Dich gefunden hast. 
Was andere machen sollte Dir egal sein. Dauerhaft glücklich wird man mit Freundschaft + etc. nicht

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14. Januar um 21:19

Bleib so wie du bist. Du siehst ja selbst viele Storys hier. Mag für viele altmodisch klingen aber mal im Ernst. Sind die die viele Sex Partner hatten deswegen viel glücklicher? Ich bezweifle das. Kennst du das Gefühl wenn du im Laden stehst und von einer Sorte, sagen wir mal ein Gerät, diverse im Angebot haben? Stell dir vor du dürftest es zuerst austesten, wie fühlt man sich da? Am Ende entscheidet man sich für das Objekt das am meisten verspricht und merkt mit der Zeit dass es doch nicht ganz so einfach ist damit klar zu kommen. 
Der langen rede kurzer Sinn: Die Liebe hat mit Gefühl zu tun und du hast deine Entscheidung aus dem Herzen getroffen und es hat sich gelohnt. Kümmere dich nicht um die anderen denn du allein musst damit leben und wenn du deinen Traummann gefunden hast bis du allen genau deswegen voraus. Denn niemand kann dir eine Garantie geben welche Variante für dich besser gewesen wäre. Bleibt glücklich solange das Glück bei euch weilt. 

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14. Januar um 21:28
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Wenn du dir unsicher bist, redest du mit deinem Freund und ihr trennt euch mal für ein Jahr. Danach kommt ihr wieder zusammen und schaut, wie es steht zwischen euch.

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14. Januar um 21:45
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Bleib so wie du bist. Du siehst ja selbst viele Storys hier. Mag für viele altmodisch klingen aber mal im Ernst. Sind die die viele Sex Partner hatten deswegen viel glücklicher? Ich bezweifle das. Kennst du das Gefühl wenn du im Laden stehst und von einer Sorte, sagen wir mal ein Gerät, diverse im Angebot haben? Stell dir vor du dürftest es zuerst austesten, wie fühlt man sich da? Am Ende entscheidet man sich für das Objekt das am meisten verspricht und merkt mit der Zeit dass es doch nicht ganz so einfach ist damit klar zu kommen. 
Der langen rede kurzer Sinn: Die Liebe hat mit Gefühl zu tun und du hast deine Entscheidung aus dem Herzen getroffen und es hat sich gelohnt. Kümmere dich nicht um die anderen denn du allein musst damit leben und wenn du deinen Traummann gefunden hast bis du allen genau deswegen voraus. Denn niemand kann dir eine Garantie geben welche Variante für dich besser gewesen wäre. Bleibt glücklich solange das Glück bei euch weilt. 

 Ich danke erstmal für deine Antwort
Ich muss auch dazu sagen, dass ich persönlich es sehr traurig finde, wie teilweise mit Menschen und Beziehungen umgegangen wird.
Nur selten erscheint es irgendwie ernsthaft oder verbindlich; manche scheinen ihre Partner/-innen beliebig oft austauschen und ersetzen zu können - ungefähr wie Geräte, die man entsorgt und durch neue ersetzt, sobald die nichts mehr taugen.

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14. Januar um 22:18
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Hallo Madelaine,

du beschreibst, daß und wie du deinen Mr. Right gefunden hast. Halte an allem fest, was gut ist!

Nach meiner bisherigen Lebenserfahrung hat die pure Anzahl an Schwänzen und Scheiden nur ganz geringen bis gar keinen positiven Einfluss auf das Gelingen eines Lebenskonzepts. Allerdings kann man anhand vieler Informationen eher unterscheiden, wer zu einem passt. Wiewohl ich Menschen respektiere, die ihren Körper nicht jedem Dahergelaufenen preisgeben, ist eine meiner Überzeugungen jene, daß ich mich nicht neben jemandem ins Auto setze, der noch keinen Kilometer gefahren ist.

In der Liebe ist Qualität wichtiger als Quantität!

Es ist schön, daß Ihr euch getroffen habt, laß dich nicht davon beeindrucken, was die Leute so sagen.

Bleibe glücklich ,

Pi
 

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15. Januar um 11:04
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Bleib so wie du bist. Du siehst ja selbst viele Storys hier. Mag für viele altmodisch klingen aber mal im Ernst. Sind die die viele Sex Partner hatten deswegen viel glücklicher? Ich bezweifle das. Kennst du das Gefühl wenn du im Laden stehst und von einer Sorte, sagen wir mal ein Gerät, diverse im Angebot haben? Stell dir vor du dürftest es zuerst austesten, wie fühlt man sich da? Am Ende entscheidet man sich für das Objekt das am meisten verspricht und merkt mit der Zeit dass es doch nicht ganz so einfach ist damit klar zu kommen. 
Der langen rede kurzer Sinn: Die Liebe hat mit Gefühl zu tun und du hast deine Entscheidung aus dem Herzen getroffen und es hat sich gelohnt. Kümmere dich nicht um die anderen denn du allein musst damit leben und wenn du deinen Traummann gefunden hast bis du allen genau deswegen voraus. Denn niemand kann dir eine Garantie geben welche Variante für dich besser gewesen wäre. Bleibt glücklich solange das Glück bei euch weilt. 

Ich bin mit meinem Ehemann auch seit 17 Jahren zusammen  (mit 14 zusammen gekommen, jetzt 31).

Wir hatten auch nie mit anderen Sex und ich empfinde es genau so wenig als unnormal,als Menschen die viele Geschlechtpartner haben.

Ich würde mir darüber gar keine Gedanken machen. Du weißt gar nicht, was die Zukunft bringt und ob er wirklich dein letzter Partner ist.

Genieße doch einfach die Zeit mit ihm, manchmal kann sie schneller vorbei gehen, als einem lieb ist.

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15. Januar um 12:01

Das ist doch sowas von romantisch, sei froh, dass Du das so erleben kannst. Du bist glücklich, das ist doch superschön. Hör auf , auf andere zu gucken. Wirklich.

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15. Januar um 12:06

Hallo,

viele junge Menschen in deiner "Situation" haben das Gefühl, was verpasst zu haben, und dass sie doch gar nicht beurteilen könnten, ob ihr Partner der Richtige ist, wenn sie nicht vorher ein paar Falsche ausprobiert haben ... aber so wie ich dich verstehe, ist das bei dir ja gar nicht der Fall. Du bist glücklich und zufrieden damit, nur mit einem Mann im Leben in der Kiste gewesen zu sein. Du findest das sogar ein besseres Lebensmodell als das mit den häufige(re)n Partnerwechseln. Anders ausgedrückt, du bist mit dir und deinen Werten im Einklang.
Dein Problem ist bloß ... öh ja ... was eigentlich? Dass andere dich "unnormal" finden könnten? Ich glaub, das ist eher ein Fall von "Wer keine Probleme hat, der macht sich halt welche" In unserer offenen Gesellschaft gibt es so viele Möglichkeiten und Arten, "anders" zu sein - also im rein statistischen Sinne "abweichend von der Mehrheit" - da fällt deine gar nicht groß auf.
Also - was du tun sollst? Nix. Doch eins: Dir ein dickeres Fell zulegen. Du bist so, wie du bist, du schadest niemandem, noch dazu lebst du das langweiligste Gesellschafts-/Beziehungsmodell überhaupt, also wer sollte da was dagegen sagen, außer aus purem Neid?

lg
cefeu

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15. Januar um 12:57
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Du kannst dich Glücklicher schätzen als die Rastlosen mit ihren oberflächlichen beziehungen. Dazu hast du noch eine wertvolle einstellung zum Thema Liebe und Sex. Eine wie dich findet man sicher nicht oft. 

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15. Januar um 15:52
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Hallo Madelaine,

du beschreibst, daß und wie du deinen Mr. Right gefunden hast. Halte an allem fest, was gut ist!

Nach meiner bisherigen Lebenserfahrung hat die pure Anzahl an Schwänzen und Scheiden nur ganz geringen bis gar keinen positiven Einfluss auf das Gelingen eines Lebenskonzepts. Allerdings kann man anhand vieler Informationen eher unterscheiden, wer zu einem passt. Wiewohl ich Menschen respektiere, die ihren Körper nicht jedem Dahergelaufenen preisgeben, ist eine meiner Überzeugungen jene, daß ich mich nicht neben jemandem ins Auto setze, der noch keinen Kilometer gefahren ist.

In der Liebe ist Qualität wichtiger als Quantität!

Es ist schön, daß Ihr euch getroffen habt, laß dich nicht davon beeindrucken, was die Leute so sagen.

Bleibe glücklich ,

Pi
 

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15. Januar um 16:04
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Was normal ist, das ist Ansichtssache. 

Ich sehe das wie du. 
Mein Freund und ich sind seit unserem 14. Lebensjahr ein Paar. 

Inzwischen sind wir beide 18 und immer noch glücklich. 
Ich muss mir von Freunden oft anhören das wir es noch bereuen werden uns nicht ausgelebt zu haben. Das ich keine Erfahrungen sammeln kann. 

Nur bin ich ein Mensch der das nicht braucht. Ich haben den Richtigen und das reicht mir. 
Mir wird oft von Freunden vorgeworfen das dies nicht normal sei. 
Auf mich dagegen wirken Dinge wie offene Beziehung, Freundschaft+, Swingerclubs oder auch Dreier befremdlich. 
Aber jedem das seine. 

Wichtig ist das du und dein Freund glücklich sind. Was die Anderen denken? Who cares? 

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15. Januar um 17:37
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Die Frage ist ob die anderen glücklicher sind.

Viele Menschen hbaen nicht die Ehrlichkeit zu sich selbst zu sagen wie es Ihnen geht, es sit einfacher die eigene Situation sich schön zu reden oder besser noch die anderen anzugreifen (deswegen sticheln ja auch weniger hübsche Damen gegen die hübschen). Etwas durchzuziehen entgegen dem wie es andere machen erfordert Mut. 

Sei dir auch bewusst, dass dein Modell "ein Vorwurf für viele ist". Damit meine ich, dass man von den Frauen die ewig rumeiern keinen mnan finden etc immer hört... "die Mänenr sind alle doof oder eben ja ich will mich ja ausleben". Häufig steht dahinter das Sie eben keiner so richtig haben will (also dauerhaft und nciht nur fürs Bett). Wenn du daherkommst bist du ein immanenter Vorwurf das es anders geht und es wohl eher an Ihnen liegt.
 

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15. Januar um 17:43
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Wen juckt es, ob das "normal" ist oder nicht? Für euch muss es passen und das tut es ja auch. Was andere machen und gut finden, ist doch irrelevant. 

Allerdings finde ich, dass du deiner Jungfräulichkeit viel zuviel Bedeutung zugemessen hast. "Besonderes Geschenk"? "Aufsparen?" Das klingt für mich reichlich antiquiert und irgendwie so, als wäre ein Jungfernhäutchen etwas Besonderes. 

Sex mit jemandem haben, den man liebt und zu warten, bis man wirklich bereit für Sex ist - das kann ich nachvollziehen, weil unverbindliche ONS auch nicht mein Ding sind. Aber ob jemand bereits Sex hatte oder nicht bzw. wie viele Sexpartner das waren, ist doch egal. 

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15. Januar um 17:48
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 Ich danke erstmal für deine Antwort
Ich muss auch dazu sagen, dass ich persönlich es sehr traurig finde, wie teilweise mit Menschen und Beziehungen umgegangen wird.
Nur selten erscheint es irgendwie ernsthaft oder verbindlich; manche scheinen ihre Partner/-innen beliebig oft austauschen und ersetzen zu können - ungefähr wie Geräte, die man entsorgt und durch neue ersetzt, sobald die nichts mehr taugen.

Das hat viel mit den Lebensumständen zu tun. Früher war vieles anders, man hat nach der Schule in der Regel eine Lehre gemacht, war mit 18 fertig, hat Geld verdient und zog aus. Viele heirateten gleich und hatten dann mit 20 schon eine Familie. Studiert und ewig zu Hause gelebt haben eher wenige. 

Heute wohnen junge Menschen oft bis 26 oder noch länger bei den Eltern, werden später erwachsen, beenden ihre Bildung/Ausbildung viel später. Manche gehen überhaupt mit 30 erst zum ersten Mal arbeiten. In dieser Situation wollen sich viele eben nicht binden, sie empfinden einen festen Partner eher als Klotz am Bein. Wer weiß, was nächstes Jahr bringt? Vielleicht ein Praktikum in New York, vielleicht ein Semester in Großbritannien oder Südafrika. Geht alles schwierig mit Partner oder gar Ehepartner und gemeinsamen Kindern. 

Deshalb haben sich feste Beziehungen einfach nach hinten verschoben, geheiratet wird heute selten vor 30/35.

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15. Januar um 17:55
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Die Frage ist ob die anderen glücklicher sind.

Viele Menschen hbaen nicht die Ehrlichkeit zu sich selbst zu sagen wie es Ihnen geht, es sit einfacher die eigene Situation sich schön zu reden oder besser noch die anderen anzugreifen (deswegen sticheln ja auch weniger hübsche Damen gegen die hübschen). Etwas durchzuziehen entgegen dem wie es andere machen erfordert Mut. 

Sei dir auch bewusst, dass dein Modell "ein Vorwurf für viele ist". Damit meine ich, dass man von den Frauen die ewig rumeiern keinen mnan finden etc immer hört... "die Mänenr sind alle doof oder eben ja ich will mich ja ausleben". Häufig steht dahinter das Sie eben keiner so richtig haben will (also dauerhaft und nciht nur fürs Bett). Wenn du daherkommst bist du ein immanenter Vorwurf das es anders geht und es wohl eher an Ihnen liegt.
 

Kleiner Einwurf: die hübschen Damen sticheln auch gegen andere hübsche und gegen die nicht so hübschen.

Sticheln ist überhaupt ein Frauending. Männer bilden Netzwerke und Seilschaften und Frauen? Nun, die zicken einander an, fallen einander in den Rücken und verstricken sich in Grabenkämpfe. Die härteste Kritik bekommt eine Frau immer noch von einer anderen Frau. Deshalb gibts die gläserne Decke für Frauen. 

Anmerkung: natürlich sind nicht alle Frauen gleich, das ist lediglich eine Verallgemeinerung. Aber eine häufig beobachtete.

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15. Januar um 18:09
In Antwort auf

Kleiner Einwurf: die hübschen Damen sticheln auch gegen andere hübsche und gegen die nicht so hübschen.

Sticheln ist überhaupt ein Frauending. Männer bilden Netzwerke und Seilschaften und Frauen? Nun, die zicken einander an, fallen einander in den Rücken und verstricken sich in Grabenkämpfe. Die härteste Kritik bekommt eine Frau immer noch von einer anderen Frau. Deshalb gibts die gläserne Decke für Frauen. 

Anmerkung: natürlich sind nicht alle Frauen gleich, das ist lediglich eine Verallgemeinerung. Aber eine häufig beobachtete.

ok drehen wirs. Viele sticheln gerne gegen Leute die etwas besser machen als man selbst. Wenn man es selbst nicht schafft der andere schon, dann muss es irgendeinen dumme Grund dafür geben man kanns ja nicht falsch machen.

warum das Männer so oder so machen gehe ich lieber nciht ein, sonst geht das alles hier in eine ganz andere Richtung und die arme hat die übliche Feminismus/Gender... Dabeatte hier(aber prinzipiell bin ich bei dir).
 

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15. Januar um 18:13
In Antwort auf

ok drehen wirs. Viele sticheln gerne gegen Leute die etwas besser machen als man selbst. Wenn man es selbst nicht schafft der andere schon, dann muss es irgendeinen dumme Grund dafür geben man kanns ja nicht falsch machen.

warum das Männer so oder so machen gehe ich lieber nciht ein, sonst geht das alles hier in eine ganz andere Richtung und die arme hat die übliche Feminismus/Gender... Dabeatte hier(aber prinzipiell bin ich bei dir).
 

Du kannst ja in meinem Thread dazu was schreiben (Gesellschaftsforum). Ich dachte mir nämlich dann auch, dass das Thema einen eigenen Thread wert ist.

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15. Januar um 21:57
In Antwort auf

Wen juckt es, ob das "normal" ist oder nicht? Für euch muss es passen und das tut es ja auch. Was andere machen und gut finden, ist doch irrelevant. 

Allerdings finde ich, dass du deiner Jungfräulichkeit viel zuviel Bedeutung zugemessen hast. "Besonderes Geschenk"? "Aufsparen?" Das klingt für mich reichlich antiquiert und irgendwie so, als wäre ein Jungfernhäutchen etwas Besonderes. 

Sex mit jemandem haben, den man liebt und zu warten, bis man wirklich bereit für Sex ist - das kann ich nachvollziehen, weil unverbindliche ONS auch nicht mein Ding sind. Aber ob jemand bereits Sex hatte oder nicht bzw. wie viele Sexpartner das waren, ist doch egal. 

Ich wollte auch keinen Mann haben, der vorgeht so nachm Motto:" Komm her Baby, jetzt bringe ich dir mal alles über Männer und Sex bei."
Mein erster Partner hatte vor mir nämlich sehr viele Frauen und das hat mich damals mit 16 Jahren verunsichert.

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16. Januar um 4:56

Aber es gibt auch Frauen die vor lauter warten den Zug verpassen. Ich kennen eine sehr nette attraktive die, wartet und wartet. Ein wenig die Nase in den Wind halten schadet auch nicht. Das Leben ist kurz. 

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16. Januar um 7:33
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Guten Abend meine Lieben,

es gibt etwas, was mich schon länger beschäftigt: Seit fast 3,5 Jahren bin ich schon mit meinem Freund zusammen; ich (fast) 23 und er 27.
Es ist für mich meine 2. Beziehung und für ihn bin ich die allererste Frau überhaupt.
Wir sind superglücklich miteinander, weil einfach alles passt und harmoniert - er ist mein Traummann und ich seine Traumfrau.
Wir denken sogar an Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder.....

Nur - was mich beschäftigt: Bevor wir beiden zusammenkamen, waren wir beide noch Jungfrau. Mit meinem ersten Freund - mit dem ich 2,5 Jahre zusammenwar - wollte ich partout nicht schlafen, unter anderem weil ich ihn nicht als den dafür Richtigen empfunden hatte.
Meine Jungfräulichkeit habe ich immer als ein besonderes Geschenk betrachtet, was ich immer für den richtigen Mann aufsparen wollte, für den Mann, dem ich auch gleichzeitig mein Herz, meine ganze Liebe, meine Seele und mein Leben in die Hände legen möchte. Ich wollte dieses besondere Geschenk nicht an einen Mann vergeuden, der dies nicht wertschätzt und damit nicht sorgsam, respektvoll und liebevoll umzugehen weiß.
Bevor ich mit meinem jetzigen Freund zusammenkam, war ich erstmal knapp ein halbes Single, habe mich viel um mich selber gekümmert und war auch viel unterwegs. Eine neue Beziehung wollte ich so schnell vorerst nicht mehr eingehen - und dann traf ich IHN, meinen Traummann; wir verliebten uns immer mehr ineinander und wenige Wochen später wurden wir dann ein Paar.
Und doch habe ich - wenn ich mich mit mehreren meiner Altersgenossen in puncto Liebe, Sex und Beziehungen vergleiche - das Gefühl, nicht normal zu sein.
Viele von ihnen leben das komplett gegenteilige Modell, wie ich bereits beobachten konnte: Viele Flirts, One Night Stands, Freundschaft + und wenn dann mal Beziehungen daraus entstehen, halten diese oft nicht besonders lange; die Partner werden teilweise sehr oft gewechselt - und das alles, während ich von Verbindlichem wie Zusammenziehen, Hochzeit und Zusammenleben träume.

Was soll ich nur tun ?

Liebe Grüße

 

Du solltest das tun,w as dich glücklich machen. Ich glaube niemand hat planmäßig kurze Beziehungen. Entweder sucht man Unverbindlichkeit, oder was verbindliches. (Auch wenn man manchmal freiwillig was Unverbindliches hat oder aus was Unverbindlichem was Verbindliches wird). Jemand der nur kurze Beziehungen hat ist vielleicht auch einfach nicht so Beziehungsfähig, oder weiß nicht, wer zu ihm passt und ihm guttut.

Du hast gefunden, was du dir gewünscht hast. Feier das, anstatt dich mit solchen Gedanken zu plagen.

Tatsächlich sind heute die Leute, die nur einen Sexualpartner haben/hatten, die Ausnahme. Aber das macht sie nicht zu unnormalen Menschen.

Damit du dich nicht so einsam fühlst: Mein Mann und ich sind auch unsere einzigen Sexualpartner.

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