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Bisexualität und Beziehung/Treue

4. Dezember 2011 um 23:09

Hallo an alle!

Erstmal sorry, falls das Forum "Psychologie & Beziehung" auf den ersten Blick das falsche für meine Frage ist, mir ist schon klar dass Bisexualität eher was mit Sexualität zu tun hat. Jedoch habe ich hier gepostet, denn mein Thema beschäftigt sich eher mit Harmonie, Zufriedenheit, Treue in einer Beziehung, als mit den sexuellen Neigungen an sich.

Und nun zu meiner Frage: würdest du eine Beziehung eingehen, obwohl du weisst, dass der/die potenzieller Partner bisexuell ist? Egal jetzt ob du männlein oder weiblein, straight oder homo bist.
Nehmen wir jetzt an, dass du verliebt bist und garnicht auf dreier stehst. Du willst halt deinen Partner für dich haben und kannst die Vorstellung dass jemand anders sie/ihn anfasst nicht ertragen.

Wie kommst du damit klar, dass dein Partner niemals vollständig zufrieden sein wird, denn ihm/ihr wird immer etwas fehlen? Du wirst ihm/ihr niemals alles geben war er/sie braucht!

Im letzten Jahrzent ist es geradu modisch geworden, für Mädchen und Frauen sich als bisexuell oder wenigstens bi-neugierig zu bezeichnen. Immer mehr tun es, daher stellt es sich auch schwieriger für Männer und lesbische Frauen das Vertrauen herzustellen.
Aber meinen Erfahrungen nach, versuchen auch immer mehr Männer den gleichgeschlechtlichen Sex auszuprobieren, behandeln das ganze jedoch als "top-Secret", denn es ist gesellschaftlich (noch) nicht akzeptabel. Falls dieser Tabu auch fallen wird, möglicherweise in den nächsten Jahrzenten, wird es wohl kaum Beziehungen geben wie wir sie bis jetzt kennen.
Was meint ihr dazu?

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4. Dezember 2011 um 23:32

...
Ich hasse es, wenn jemand Bisexualität so darstellt, als ob man beides unbedingt brauchen würde.

Für mich bedeutet es nur, dass es vollkommen unerheblich ist, welches Geschlecht der Partner hat. Ob man nun monogam sein möchte oder nicht, ist noch immer Charaktersache und hat mit der sexuellen Orientierung überhaupt nichts zu tun. Es gibt ja immerhin auch genug fremdgehende Heteros und Homos, denen ein Partner offenbar nicht ausreicht.

Im Übrigen kann eine Person der anderen so gut wie nie zu 100% alles geben, was sie braucht. Warum sollte man das überhaupt wollen?

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5. Dezember 2011 um 11:13

Hö?
Also, ich würde mich selber insgesamt als "eher straight" einstufen- aber ist die genaue sexuelle Orientierung denn für die Beziehungsqualität nicht relativ unerheblich??

Also, außer, einer ist homo, der andere straight und beide teilen dasselbe Geschlecht?

Ich meine... ich bin mit meinen Partnern auch nie vollständig zufrieden- das is' mein Lifestyle, nicht meine Orientierung!

Und was hat das jetzt genau mit Dreiern zu tun?

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5. Dezember 2011 um 15:42

Cefeu,
der denkfehler liegt hier eindeutig auf deiner seite.

ob du nu auf blond oder dunkel, dick oder dünn stehst, spielt bei der sexualität doch nur eine ganz geringe rolle. du kannst dennoch mit einer einzigen person den perfekten sex haben.

für einen bisexuellen menschen wird es da schon weitaus schwieriger. der verzichtet quasi auf die hälfte seines sexlebens, weil er bei dem einen geschlecht niemals das finden und kriegen wird, was ihm das andere geschlecht bieten kann. es wird ihm also immer etwas fehlen und ob der verzicht darauf tatsächlich so einfach ist, wie du dir das vorstellst, wage ich doch stark zu bezweifeln...

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5. Dezember 2011 um 16:38
In Antwort auf didivah

Cefeu,
der denkfehler liegt hier eindeutig auf deiner seite.

ob du nu auf blond oder dunkel, dick oder dünn stehst, spielt bei der sexualität doch nur eine ganz geringe rolle. du kannst dennoch mit einer einzigen person den perfekten sex haben.

für einen bisexuellen menschen wird es da schon weitaus schwieriger. der verzichtet quasi auf die hälfte seines sexlebens, weil er bei dem einen geschlecht niemals das finden und kriegen wird, was ihm das andere geschlecht bieten kann. es wird ihm also immer etwas fehlen und ob der verzicht darauf tatsächlich so einfach ist, wie du dir das vorstellst, wage ich doch stark zu bezweifeln...

...
Sorry, ich bin selbst bisexuell und kann das für mich nicht so stehen lassen. Selbst wenn du auch bisexuell bist und das so empfindest, kannst du damit nicht für alle Bisexuellen sprechen.

Nach einigen Experimenten aus Neugier kann ich dir durchaus bestätigen, dass ich nun wirklich nicht unbedingt Sex mit einer Frau brauche und mir da definitiv nichts fehlt.

Für mich heißt es - wie bereits weiter unten geschrieben: Ich kann mir theoretisch beides vorstellen, aber im Endeffekt gibt mir Sex nur dann etwas, wenn mein Partner dabei ist - und welches Geschlecht dieser hat, ist eben irrelevant.

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5. Dezember 2011 um 16:40

Ich weiß nur...
...dass ich (mit aller höchster Wahrscheinlichkeit) niemals wieder eine Beziehung mit einer Frau eingehen werde, die sich auch zu Frauen hingezogen fühlt!

Das Thema kommt immer mal wieder auf und ist jedes Mal wieder verletzend und verunsichernd, weil man(n) ja "nie genug ist".
Nee, nee... sollen sie alle von mir aus bi sein (oder sich dafür halten)... Aber den Stress werde ich mir nicht mehr antun...

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5. Dezember 2011 um 17:03
In Antwort auf dai_12507219

Ich weiß nur...
...dass ich (mit aller höchster Wahrscheinlichkeit) niemals wieder eine Beziehung mit einer Frau eingehen werde, die sich auch zu Frauen hingezogen fühlt!

Das Thema kommt immer mal wieder auf und ist jedes Mal wieder verletzend und verunsichernd, weil man(n) ja "nie genug ist".
Nee, nee... sollen sie alle von mir aus bi sein (oder sich dafür halten)... Aber den Stress werde ich mir nicht mehr antun...

...
Vielleicht solltest du weniger auf die sexuelle Neigung deiner Partnerinnen achten als auf deren Charakter?

Mich regt das ziemlich auf, wenn ich mich auf dieselbe Stufe mit inkonsequenten Schlampen stellen lassen muss, die es nicht auf die Reihe bringen, einfach nur von Anfang an offene Beziehungen oder Polyamorie zu leben.

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5. Dezember 2011 um 17:06

...
Wer sagt denn, dass man alles gleichzeitig haben muss?
Vielleicht hat man eine Beziehung mit einem Mann, die nächste mit einer Frau, usw.?

Das Leben ist doch lang genug, und nur weil ich jetzt gerade nicht alles mache, was ich mir grundsätzlich vorstellen könnte, fehlt mir das noch lange nicht.

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5. Dezember 2011 um 17:28

Cefeu,
den verzicht auf gelebte bisexualität gleichzusetzen damit, dass der partner evtl. nicht deine bevorzugte haarfarbe besitzt, ist albern.
warum gehen eigentlich so viele menschen fremd? weil es beim frühstück nicht mehr läuft? und was sucht der fremdgänger außerhalb der beziehung? die tollen gespräche über politik und wissenschaft?

machen wir uns doch nix vor! es wird zur seite gesprungen wenn der sex nichts mehr hergibt. würdest du deinem partner jahr und tag nur noch den missionar anbieten, würde ihm auch irgendwann etwas fehlen. im umgekehrten fall dir auch. es sei denn, ihr schwebt dbzgl auf der gleichen wellenlänge. dann ist natürlich alles schön und gut. aber...

wenn eben einer von euch beiden unzufrieden wird, weil etwas fehlt, dann wird es schwierig. und einem bisexuellen menschen muss zwangsläufig irgendwann etwas fehlen. sonst wäre er nicht bisexuell.

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5. Dezember 2011 um 17:32
In Antwort auf esterya1

...
Sorry, ich bin selbst bisexuell und kann das für mich nicht so stehen lassen. Selbst wenn du auch bisexuell bist und das so empfindest, kannst du damit nicht für alle Bisexuellen sprechen.

Nach einigen Experimenten aus Neugier kann ich dir durchaus bestätigen, dass ich nun wirklich nicht unbedingt Sex mit einer Frau brauche und mir da definitiv nichts fehlt.

Für mich heißt es - wie bereits weiter unten geschrieben: Ich kann mir theoretisch beides vorstellen, aber im Endeffekt gibt mir Sex nur dann etwas, wenn mein Partner dabei ist - und welches Geschlecht dieser hat, ist eben irrelevant.

Esterya,
ich bin nicht bisexuell. und ich nehme mir auch nicht raus für alle zu sprechen. das kann kein mensch.

nichtsdestotrotz kann ich meine meinung haben. auch zu themen, die mich selbst nicht betreffen. ich war ja auch noch nie ein schwein und weiß trotzdem, wie ein schnitzel schmeckt.
oder anders formuliert: auch ich habe ein sexleben und kann beurteilen wie es sich anfühlt und auswirkt, wenn etwas fehlt.

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5. Dezember 2011 um 17:42
In Antwort auf didivah

Esterya,
ich bin nicht bisexuell. und ich nehme mir auch nicht raus für alle zu sprechen. das kann kein mensch.

nichtsdestotrotz kann ich meine meinung haben. auch zu themen, die mich selbst nicht betreffen. ich war ja auch noch nie ein schwein und weiß trotzdem, wie ein schnitzel schmeckt.
oder anders formuliert: auch ich habe ein sexleben und kann beurteilen wie es sich anfühlt und auswirkt, wenn etwas fehlt.

...
Schon klar, aber du packst das meiner Meinung nach von der falschen Seite an.

Es ging nie darum, beide Geschlechter unbedingt nebeneinander zu brauchen - sondern einfach nur die Option darauf zu haben.

Weiter oben hab ich geschrieben:
Wer sagt denn, dass man alles gleichzeitig haben muss?
Vielleicht hat man eine Beziehung mit einem Mann, die nächste mit einer Frau, usw.?

Das Leben ist doch lang genug, und nur weil ich jetzt gerade nicht alles mache, was ich mir grundsätzlich vorstellen könnte, fehlt mir das noch lange nicht.

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5. Dezember 2011 um 17:45
In Antwort auf didivah

Cefeu,
den verzicht auf gelebte bisexualität gleichzusetzen damit, dass der partner evtl. nicht deine bevorzugte haarfarbe besitzt, ist albern.
warum gehen eigentlich so viele menschen fremd? weil es beim frühstück nicht mehr läuft? und was sucht der fremdgänger außerhalb der beziehung? die tollen gespräche über politik und wissenschaft?

machen wir uns doch nix vor! es wird zur seite gesprungen wenn der sex nichts mehr hergibt. würdest du deinem partner jahr und tag nur noch den missionar anbieten, würde ihm auch irgendwann etwas fehlen. im umgekehrten fall dir auch. es sei denn, ihr schwebt dbzgl auf der gleichen wellenlänge. dann ist natürlich alles schön und gut. aber...

wenn eben einer von euch beiden unzufrieden wird, weil etwas fehlt, dann wird es schwierig. und einem bisexuellen menschen muss zwangsläufig irgendwann etwas fehlen. sonst wäre er nicht bisexuell.

...
Herrgott noch mal, NEIN.
Ein Mensch ist bisexuell, wenn es ihm EGAL ist, welches Geschlecht seine Sexpartner haben!

Manche davon kriegen darüber hinaus vielleicht den Hals nicht voll genug und brauchen alles gleichzeitig, aber das sind dann auch (abgesehen von denen, die es ehrlich in offenen Beziehungen ausleben) Charakterschweine, so wie es sie auch unter Heten und Homos zur Genüge gibt.

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5. Dezember 2011 um 17:55
In Antwort auf esterya1

...
Vielleicht solltest du weniger auf die sexuelle Neigung deiner Partnerinnen achten als auf deren Charakter?

Mich regt das ziemlich auf, wenn ich mich auf dieselbe Stufe mit inkonsequenten Schlampen stellen lassen muss, die es nicht auf die Reihe bringen, einfach nur von Anfang an offene Beziehungen oder Polyamorie zu leben.

Ich...
...bin doch schließlich - wohlwissend, dass sie bi ist (bzw. solche Neigungen hat) - mit ihr damals zusammen gekommen. Sie hat mich nie betrogen (glaube/hoffe ich!). Und ihr Charakter war natürlich meine oberste Priorität, aber dennoch kam das Thema öfter mal auf. Und es ist nicht gerade einfach, Aussagen wie "Ich muss diese Erfahrung in meinem Leben irgendwann mal machen, sonst habe bin ich irgendwann tot und habe die Chance verpasst." zu verdauen, wenn man in dem Glauben lebt, der Einzige für sie zu sein und ihr zu genügen.

Ich stelle dich sicherlich nicht auf eine Stufe mit irgendwelchen Schlampen! So sollte das auch garnicht rüberkommen! Sie hat mich - wie gesagt - schließlich auch nicht betrogen (glaube/hoffe ich!).

Der Punkt ist, dass es (und sorry, falls das nun wieder negativer rüberkommt, als ich es meine) in meinen Augen immer eine tickende Zeitbombe wäre. Irgendwann bricht diese Neigung mal wieder durch und schon herrscht Unzufriedenheit in einer eigentlich glücklichen Beziehung. Wie ein Fetisch, der nicht ausgelebt werden darf. (Btw... ich halte Bisexualität übrigens auch für eine Art Fetisch. Meine Meinung...)

Will hier sicherlich niemandem auf die Füße treten!

Aber das ist ja hier eine Diskussion und keine "Ich-nehme-alle-anderen-Meinungen-bedingungslos-an"-kussion.

@ Olympus:
Die Antwort gilt auch dir. Und ich muss dir Recht geben in deiner Vermutung. So sehe ich das auch. Aber die Frage, die ich gerade aufwerfe, bezieht sich weniger auf die Treue, sondern vielmehr auf die Bestandsfähigkeit einer Beziehung.

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5. Dezember 2011 um 17:59
In Antwort auf dai_12507219

Ich...
...bin doch schließlich - wohlwissend, dass sie bi ist (bzw. solche Neigungen hat) - mit ihr damals zusammen gekommen. Sie hat mich nie betrogen (glaube/hoffe ich!). Und ihr Charakter war natürlich meine oberste Priorität, aber dennoch kam das Thema öfter mal auf. Und es ist nicht gerade einfach, Aussagen wie "Ich muss diese Erfahrung in meinem Leben irgendwann mal machen, sonst habe bin ich irgendwann tot und habe die Chance verpasst." zu verdauen, wenn man in dem Glauben lebt, der Einzige für sie zu sein und ihr zu genügen.

Ich stelle dich sicherlich nicht auf eine Stufe mit irgendwelchen Schlampen! So sollte das auch garnicht rüberkommen! Sie hat mich - wie gesagt - schließlich auch nicht betrogen (glaube/hoffe ich!).

Der Punkt ist, dass es (und sorry, falls das nun wieder negativer rüberkommt, als ich es meine) in meinen Augen immer eine tickende Zeitbombe wäre. Irgendwann bricht diese Neigung mal wieder durch und schon herrscht Unzufriedenheit in einer eigentlich glücklichen Beziehung. Wie ein Fetisch, der nicht ausgelebt werden darf. (Btw... ich halte Bisexualität übrigens auch für eine Art Fetisch. Meine Meinung...)

Will hier sicherlich niemandem auf die Füße treten!

Aber das ist ja hier eine Diskussion und keine "Ich-nehme-alle-anderen-Meinungen-bedingungslos-an"-kussion.

@ Olympus:
Die Antwort gilt auch dir. Und ich muss dir Recht geben in deiner Vermutung. So sehe ich das auch. Aber die Frage, die ich gerade aufwerfe, bezieht sich weniger auf die Treue, sondern vielmehr auf die Bestandsfähigkeit einer Beziehung.

...
Das kann dir doch auch bei Heteros passieren... hab ich hier nicht schon oft genug gelesen, dass manche sich trennen, weil sie sich einfach noch nicht genug ausgetobt haben - mit welchem Geschlecht auch immer.

Diese Sicherheit kannst du niemals haben.

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5. Dezember 2011 um 18:07
In Antwort auf esterya1

...
Das kann dir doch auch bei Heteros passieren... hab ich hier nicht schon oft genug gelesen, dass manche sich trennen, weil sie sich einfach noch nicht genug ausgetobt haben - mit welchem Geschlecht auch immer.

Diese Sicherheit kannst du niemals haben.

Ja sicher...
...aber ich kann ja schließlich nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Und die sieht nun mal so aus, dass die Bisexualität meiner damaligen Freundin hier und da eine nicht zu verachtende Belastung für die Beziehung war.

Da könnte mir meine Freundin auch direkt sagen "Kann sein, dass ich irgendwann mal Bock auf Gruppensex mit Asiaten habe. Nur, dass du schon mal bescheid weißt"... Verstehst du?

Und das will ich mir einfach ersparen. Wenn mir eine tolle Frau über den Weg läuft und es einfach funkt ohne Ende und es stellt sich heraus, dass sie bisexuell ist (sie allerdings die Einstellung "Wenn ich mit einem Mann zusammen bin, gibt es für mich nichts/niemand Anderes"), dann wäre das für mich überhaupt kein Thema.

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5. Dezember 2011 um 18:48

Cefeu,
du musst nicht gleich so böse mit dem besen fuchteln, wenn mal einer deine meinung nicht für allgemeingültig hält.

ich wiederhole hier nichts gebetsmühlenartig, es war gerade mal mein zweiter beitrag.

vielleicht kommst du mal - für einen moment nur - aus deiner kleinen heilen welt der gerechten raus und guckst dich mal im richtigen leben um. und sollte dir das zu viel angst machen, dann sieh dich für den anfang hier im forum um.

ich habe noch keinen einzigen thread gefunden, wo nicht aus sexuellen gründen fremdgegangen wird. oder kennst du hier auch nur eine einzige userin, die sich drüber beklagt, dass ihre affäre sie immer nur zum reden oder kaffeetrinken benutzt? aus der luft gegriffen ist da gar nix, du kleines träumerle!

schön finde ich allerdings, dass du selbst eingesehen hast, dass dein verlgeich mit blond/dunkel für die tonne war. so ähnlich verhält es sich aber leider auch mit deinem nächsten versuch. ob ein mensch tempramentvoll oder eher ein ruhiger vertreter ist, sagt immer noch nichts über seinen sex bzw seine vorlieben auf dem gebiet aus.

alles klar jetzt? fein, dann waren meine mühen ja nicht gänzlich umsonst.

schönen abend noch!



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5. Dezember 2011 um 19:41
In Antwort auf didivah

Cefeu,
du musst nicht gleich so böse mit dem besen fuchteln, wenn mal einer deine meinung nicht für allgemeingültig hält.

ich wiederhole hier nichts gebetsmühlenartig, es war gerade mal mein zweiter beitrag.

vielleicht kommst du mal - für einen moment nur - aus deiner kleinen heilen welt der gerechten raus und guckst dich mal im richtigen leben um. und sollte dir das zu viel angst machen, dann sieh dich für den anfang hier im forum um.

ich habe noch keinen einzigen thread gefunden, wo nicht aus sexuellen gründen fremdgegangen wird. oder kennst du hier auch nur eine einzige userin, die sich drüber beklagt, dass ihre affäre sie immer nur zum reden oder kaffeetrinken benutzt? aus der luft gegriffen ist da gar nix, du kleines träumerle!

schön finde ich allerdings, dass du selbst eingesehen hast, dass dein verlgeich mit blond/dunkel für die tonne war. so ähnlich verhält es sich aber leider auch mit deinem nächsten versuch. ob ein mensch tempramentvoll oder eher ein ruhiger vertreter ist, sagt immer noch nichts über seinen sex bzw seine vorlieben auf dem gebiet aus.

alles klar jetzt? fein, dann waren meine mühen ja nicht gänzlich umsonst.

schönen abend noch!



...
Es wird aus diversen Gründen fremdgegangen.
Schlechter Sex, zu wenig Sex, Routine... zu wenig Nähe, zu wenig Bestätigung, man verliebt sich in jemand anderen, man sieht den Partner viel zu wenig (z.B. Fernbeziehung)...

Selbst wenn wir uns auf die sexuellen Gründe beschränken, fehlt mir noch immer der Zusammenhang zwischen diesen Gründen und der Annahme, dass Bisexuellen grundsätzlich was fehlt, nur weil sie theoretisch könnten.

Wenn eine Frau z.B. Vergewaltigungsphantasien hat, bedeutet das auch nicht, dass sie das in der Realität unbedingt braucht und dass ihr sonst was fehlt.

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5. Dezember 2011 um 22:45

In aller Kürze..
"Oft ist der Mann dazu eben nicht so intensivst in der Lage zu lieben wie Frauen lieben und sie daher den Ausgleich suchen oder finden möchten."

---> Trifft in meinem Fall sicher nicht zu! Natürlich konnte ich "ihr" nicht den Sex bieten, den sie mit einer Frau gehabt hätte. Aber die Liebe hätte sie zu der Zeit von niemand (!) Anderem bekommen können! Und - halt mich für "zu" emotional - Liebe macht 80 % von gutem Sex aus!

So, ich geh schlafen. Gute Nacht!

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