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Bin verzweifelt...

13. April 2012 um 12:03

Hallo,
Mitte Januar 2012 bin ich von meinem Freund "gebeten" worden, dass Haus zu verlassen... Vllt erst einmal von Anfang an:
Im Sommer 2007 habe ich ihn kennengelernt, ich war bis dahin noch nie mit einem Mann zusammen und ich war damals 28 Jahre alt Spätzünder halt! Ich habe ihn etwa 14 tage später nochmal gesehen, wir haben an einem Tisch gesessen und er hat nur mit meiner Freundin gesprochen und ab dem Zeitpunkt war mir klar, dass ich den Kerl haben wollte. Es ging dann auch recht schnell, keine Woche später waren wir ein Paar, wir haben viel Zeit miteinader verbarcht, aber es hatte auch noch jeder Zeit für sich und seine Freunde.. Irgendwann wollte mein Freund die wöchentlich stattfindenden Treffen bei seinen Freunden nicht mehr und ich gebe zu, ich war da nicht böse wegen...
Ein halbes Jahr später sind wir zusammen gezogen,wir haben wirklich eine wunderschöne Anfangszeit gehabt. Und dann schlich sich der Alltag ein. Im Januar 2010 hat er seien Arbeit gewechselt und war sehr involviert in seiner neuen Firma. Es hat mich zwar gestört, aber ich habe es akzeptiert. Hinzu kam, dass ich schwanger war, wir haben im Vorfeld lange darüber gesprochen, ob wir ein Kind haben wollten und wir haben beide zugestimmt (im Nachhinein bekomme ich gesagt, dass mein Sohn nur da ist, weil ich ihn gewollt habe, es sei mein Wunsch gewesen).
Im Juli kam unser Sohn zur Welt und im August sind wir umgezogen, in ein Haus, das wir gekauft haben, da unsere 2Zimmer Wohnung dann doch zu klein war. Mir hätte eine größere Wohnung gereicht, aber er wollte ein Haus. Ich war mir sicher, dass wir innerhalb kürzester Zeit zu viel Verantwortung mit Haus und Kind übernehmen müssen und war nicht begeistert, aber als wir dann mal umgezogen waren, war auch ich glücklich.
Und dann fing es an... ein halbes Jahr nach der Geburt bekam ich Vorwürfe gemacht, dass ich nur meckern würde und unzufrieden wäre mit allem. Er hat Überstunden gemacht (20 Std. /Mon. und die zum Wohle der Firma), sagte mir, dass ihm ein Abend in der Woche mit seinen Freunden reichen würde, bei denen wurde aber gesagt, dass er einen 2. Abend in der Woche nicht durchgeboxt bekommen würde.
Vllt sollte ich erwähnen, dass er recht früh in unserer Beziehung angefangen hat von anderen Frauen zu sprechen, nachts im Schlaf, in Einzelheiten, wie geil die im Bett seien und dass er die halbe Firma flachlegen würde. Später kam dann hinzu, dass ich während dem Sex mit anderem Namen angeredet wurde...
Ich denke schon, dass ich meine Fehler in der Beziehung gemacht habe, aber es ist auch so, dass wir keine Gespräche mehr miteinander geführt haben, während ich viel von dem berichet habe, was bei mir auf der Arbeit lso war bekam ich von ihm gesagt, dass er dann im Kalender nachsehen müsste um überhaupt zu wissen,w as er den ganzen Tag gemacht habe...
An dem Abend, wo wir uns getrennt haben ist es ziemlich "wild" gewesen, mit Schlägen, Gebrüll, einfach alles.
Mittlerweile wohnt er alleine im Haus, das Haus ist auf ihn umgeschrieben, er ist glücklich und hat seine Freiheiten, die er so vermisst hat. Wir haben uns die ersten Wochen nur bekriegt, es war nicht schön, mittlerweile können wir einigermaßen miteinander reden, ohne das jemand es in der Falschen Hals bekommt, so wie es innerhalb der Beziehung war.
Seine Freunde kenne ich nicht, klar haben wir sie mal gesehen und auch miteinander gesprochen, aber sie sind nie bei uns zu Gast gewesen, ich denke ich war ihnen eine Dorn im Auge.
Genauso wie seiner Familie, die nun froh ist "nach 4 Jahren das Brüderchen wieder zu haben". Und hinzu kommt, dass er immer über seinen Vater geschimpft hat und nun kann er alles für ihn tun und von ihm das Geld für die Hausumschreibung bekommen, und, und, und. Dinge, die in der Beziehung nie möglich waren (seine Eltern haben ausreichend Geld, die hätten damals genau wie meine Seite ein wenig finanzielle Unterstützung leisten können). Aber vielmehr kommen so Sätze von dem Vater, dass er hoffen würde, dass seinem Sohn nie wieder eine Frau begegnen würde, die so sei wie ich. Nett, finde ich das.
Der Enkel hat zu Ostern 2 Ü-eier bekommen, während die Cousine einen neuen Kindergarten-Rucksack vom Osterhasen bekam...
Schlimm, ich mag ihn immer noch und ich würde was dafür geben wieder eine Beziehung mit meinem Ex-Partner zu haben, ist das möglich???
GRUSS

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13. April 2012 um 12:48

Schwierig ...
Hallo,

habe gerade deinen beitrag gelesen und musste erstmal alle informationen verarbeiten.

also alles in allem klingt deine situation nicht wirklich gut... hatten deine schwiegereltern schon immer so von dir geredet,wie sie es nun tun? haben sie vielleicht versucht deinen freund zu beeinflussen und es am ende auch geschafft?

wieso möchtest du deinen freund eigentlich wieder? ist es wirklich die liebe oder eher die gewohnheit und das verlangen die erste große liebe bei zu behalten?! Das frage ich aus dem grund, weil er dich mit füssen getreten hat.. er spricht von anderen frauen im schlaf... hat er dich evtl. sogar betrogen? wieso sonst ist er auf einmal so abweisend? ich meine es nicht böse, aber vielleicht ist das nun der anfang einen neuen schritt in deinem leben zu gehen und dich erstmal voll auf dein kind zu konzentrieren und vielleicht läuft dir dann der wirkliche prinz über den weg, der dich auch zu schätzen weiß. auch wenn es schwer ist ein kind groß zu ziehen,so würde dein sohn sonst aber eure streiterein mitbekommen,wenn es zur versöhnung kommt... und du sagtest er wirkt glücklich etc. denkst du es ist lohnenswert deine letzte kraft zu investerieren um ihn (der dich so behandelt hat!) zurück zu bekommen? ich würde dies nicht tun...entweder hast du glück und er merkt noch was für eine tolle freundin er hatte und kommt von selbst auf dich zu oder eben nicht...dann würde ich dies aber zu einem neustart nutzen auch wenn es am anfang schwer ist.. wenn du danach wieder glücklich ohne trauer und zweifel leben kannst ist das aufjedenfall lohnenswert !!!!

wünsche dir alles gute.

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13. April 2012 um 13:43

Zusatz
Hallo,
schön, dass du so schnell geantwortet hast!

Ich persönlich denke, dass er viel mehr von seinen beiden Schwestern "geimpft" wurde, denn sie waren von Anfang an gegen unsere Beziehung und der Satz, dass "sie nun ihr Brüderchen wieder haben" sagt ja schon alles. Die Schwestern werden den Eltern bestimmt vieles berichtet haben und es ist auch verständlich, dass die Familie hinter ihrem Sohn steht und ich die Böse bin, die schuld an der Trennung ist.
Seine Mutter ist mir gegenüber immer sehr distanziert gewesen, aber das ist ganz einfach ihre Art, leider bin ich mit ihr nie warm geworden und wir haben auf gemeinsamen Festen auch nicht wirklich ins Gespräch gefunden. Sein Vater kann stundenlang über seinen Garten sprechen, so war es nicht so schwer (auch wenn es mich nicht wahnsinnig interessiert hat).
Oft habe ich gesagt, dass wir doch mal die Schwestern besuchen können (da wir 12km weit weg wohnen war das für die Familie immer zu weit zu fahren), aber ich habe immer gesagt bekommen, dass er auf die aufgedrehten Hühner keine Lust habe. Irgendwann habe ich auch nicht mehr gefragt, sondern es sein gelassen.
Schade, dass ich seine Freunde nie wirklich kennengelernt habe, bei Umzug war nur ein Freund von ihm da, der geholfen hat, alles andere waren meine Freunde oder Bekannte, die zu der Zeit dann auch seine Freunde waren. Die beste Situation war vor etwa 14 Tagen, als er mit einem Freund in der Eisdiele saß und ich mit unserem Sohn dort vorbei ging-unser Sohn ging zu Fuss an meiner Hand. Es kam kein "Hallo", weder zu mir noch zu seinem Sohn, hinterher wurde argumentiert, ich sei ja mit ihm nicht stehen geblieben! Also, ich trage wieder die Schuld. Auch wenn er "vergisst", dass Papa-Wochenende ist und ich mich dann darüber aufrege, bin ich die Blöde, denn ich hätte ja auch anrufen können. Aber überall erzählen, wie sehr er seinen Sohn vermisst und wie er die Zeit mit ihm genießt.
Seine (einzigen beiden Freunde die ich kenne) sind wirklich nicht so ganz mein Fall, aber das bedeutet ja nicht, dass ich sie nicht kennenlernen will und meine Meinung ggf. ändern könnte. Der eine ist von Beruf Sohn und bekommt alles hinten rein geschoben, was meinen Ex angeblich nicht stört, aber wenn er von den gemeinsamen Abenden kam bekam ich immer berichtet, was sein Freund an neuen Anschaffungen hatte. Der andere woht etwa 35km entfernt und ist ein Frauenheld. Er schrieb meinem Ex immer Nachrichten in einer Fäkalsprache, das war schon ekelig. Woher ich das weiß? Mein Ex sprach in der Nacht davon, dass es toll sei, wenn er mir mal so richtig ins Gesicht pin***ln könnte, während wir Sex miteinander hätten. Auf meine Frage, woher denn dieser Blödsinn kommen würde, wurde ich schnell belehrt, dass dies eine Sinnlos-Nachricht von seinem Freund sei...
Schlimm ist das Gerde, dass seit der Trennung im Dorf ist. Ich bin die ersten Wochen wirklich mit dem Kopf zwischen den Schultern eingeklemmt gegangen, mittlerweile kann ich den Kopf wieder hoch erhoben tragen.
Ich weiß, dass ich sehr eifersüchtig war, sobald er später von der Arbeit kam oder eine gemeinsam geplante Mittagspause kurzfristig abgesagt wurde, war ich schon sauer und hab mich gefragt, ob da nicht doch eine Andere im Spiel ist, zumal es in der Firma eine Frau gibt, die er "nett" findet, da sie so locker und fröhlich sei. Klar, viele Menschen sind locker und fröhlich auf den ersten Blick, aber mit denen führe ich auch keine Beziehung. Es ist doch normal, dass ich in einer Beziehung meine Probleme, Wünsche etc. ausdrücke und darüber auch gesprochen wird.
Als Eltern hat man nicht mehr so die Zeit zu zweit, das kann man vergessen, wenn die Großeltern nicht ab und zu mal unseren Sohn genommen hätten, wären wir so gut wie gar nicht mehr vor die Tür gekommen.
Wir sind bei einer Paartherapeutin gewesen, die hat recht schnell gesagt, dass "er tun und lassen könne, was er will, er würde es mir eh niemals recht machen können". Das fand ich persönlich schon ziemlich hart, denn meiner Meinung nach darf sie das so nicht sagen. Bei jeder Kleinigkeit bekam ich dann den Satz von ihm zu hören, und er war fertig.

Ich weiß nicht, ob es bei mir lediglich der Wunsch ist, dass ich nicht alleine mit Kind da stehe. Nein, ich habe damals bewusst lange gewartet, bis der Richtige kam. Ich finde, dass wir uns gemeinsam für unseren Sohn entschieden haben und ich finde es persönlich unmöglich, dass er sich jetzt einfach so aus der Verantwortung stielt und alle 14 Tage den lieben Papa spielt. Und den Rest der Zeit kann er tun und lassen was er will. Es war unsere Entscheidung, das Haus, das Kind, die Beziehung mit allen Höhen und Tiefen. Und das ich nicht einfach bin und auch sage, was ich denke, heule, wenn mir danach ist und mir über alles und jedes Gedanken mache ist nun mal so und leider nicht so einfach abzustellen, auch, dass ich erst einmal negativ denke und ich dann freu, wenn es nicht so schlimm eintrifft wie angenommen, Es ist meine Art, die er auch so kennt. Aber ich habe mich ja in der Beziehung so geändert und von der lieben und fröhlichen Person sei nichts mehr da.
Er kann nciht verstehen, dass ich es nicht so gut geregelt bekomme, wenn er nachts von anderen Frauen spricht, als wir dann das letzte 1/2 Jahr getrennte Schlafzimmer hatten sei ich"ja auch nicht zufrieden gewesen", was ich nicht unbedingt abstreite, denn ich finde, dass man in einer Beziehung auch gemeinsam in einem Schlafzimmer schlafen sollte/kann. Und ich habe ihn gebeten, dass er sich professionelle Hilfe holt, aber dann bekam ich gesagt, es sei besser ich würde in Therapie gehen, dann wäre ich nicht mehr so negativ denkend und eifersüchtig.
Ich finde es einfach nicht gut, sich so einfach aus der Verantwort zu stehlen, so zu tun als sei er Single und ich finde mit 35 Jahren kann man sich die Hörner abgestoßen haben. Und auch sollte man erkannt haben, dass das Leben kein Ponyhof ist und auch keine Matrix, wo alles einen Grünstich hat.

Ich denke, ich kann nicht von Liebe sprechen. Komischerweise mag ich ihn noch immer, er steht mir gegenüber und ich muss aufpassen, dass ich ihm nicht alles berichte, was in der vergangenen Tagen los war. Momentan beschränken sich unsre Gespräche auf unseren Sohn, die "Übergabe" ist recht knapp und gefühlslos, aber bitte. Wenn er meint, dass es besser ist und auch das es ihm besser geht, dann ok. Aber trotzdem ist da immer noch ein Band, das uns irgendwie zusammenhält und das ist nun mal unser Sohn. Vllt lerne ich irgendwann mit der Situation umzugehen, allein da zustehen und alles allein zu organisieren und abends fix und fertig auf dem Sofa einzuschlafen. Vllt. kann ich es irgendwann akzeptieren, dass er nach der Arbeit die Eisdielen unsicher machen kann und keine Verantwortung hat und zu einem gewissen Zeitpunkt zu Hause sein muss, weil das Kind ins Bett muss.
Ich mag ihn nach wie vor, trotz allem. Ich habe mit ihm kein Kind bekommen aus einer Laune heraus, sondern ich habe lange darüber nachgedacht, bevor ich ihm gegenüber den Wunsch laut geäußert habe. Manchmal ist überlegen auch gut und sinnvoll... Wenn er vor der Tür stehen würde und fragen würde, ich würde nicht lange überlegen, sondern langsam wieder eine Beziehnung mit ihm anfangen. Aber ich denke, er ist zu verletzt und er trägt zu viele Narben in sich, die er nicht verheilen lässt. Er denkt absolut negativ von mir, sieht die Positiven Seiten an mir gar nicht mehr und will, dass ich mich verändere, dann könnte man über eine Freundschaft nachdenken. Aber ich will mich nicht verändern, vorallem warum? nur für eine Freundschaft?

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13. April 2012 um 15:38
In Antwort auf derya_12126253

Schwierig ...
Hallo,

habe gerade deinen beitrag gelesen und musste erstmal alle informationen verarbeiten.

also alles in allem klingt deine situation nicht wirklich gut... hatten deine schwiegereltern schon immer so von dir geredet,wie sie es nun tun? haben sie vielleicht versucht deinen freund zu beeinflussen und es am ende auch geschafft?

wieso möchtest du deinen freund eigentlich wieder? ist es wirklich die liebe oder eher die gewohnheit und das verlangen die erste große liebe bei zu behalten?! Das frage ich aus dem grund, weil er dich mit füssen getreten hat.. er spricht von anderen frauen im schlaf... hat er dich evtl. sogar betrogen? wieso sonst ist er auf einmal so abweisend? ich meine es nicht böse, aber vielleicht ist das nun der anfang einen neuen schritt in deinem leben zu gehen und dich erstmal voll auf dein kind zu konzentrieren und vielleicht läuft dir dann der wirkliche prinz über den weg, der dich auch zu schätzen weiß. auch wenn es schwer ist ein kind groß zu ziehen,so würde dein sohn sonst aber eure streiterein mitbekommen,wenn es zur versöhnung kommt... und du sagtest er wirkt glücklich etc. denkst du es ist lohnenswert deine letzte kraft zu investerieren um ihn (der dich so behandelt hat!) zurück zu bekommen? ich würde dies nicht tun...entweder hast du glück und er merkt noch was für eine tolle freundin er hatte und kommt von selbst auf dich zu oder eben nicht...dann würde ich dies aber zu einem neustart nutzen auch wenn es am anfang schwer ist.. wenn du danach wieder glücklich ohne trauer und zweifel leben kannst ist das aufjedenfall lohnenswert !!!!

wünsche dir alles gute.

Okay...
okay... also das mit dem sohn finde ich absolut nicht in ordnung...wenn man in einer eisdiele sitzt und das eigene kind geht an einen vorbei dann hat man gefälligst hallo zu sagen,das geht ja mal garnicht... ich merke aus deinem text heraus das du versuchst dir die schuld in die schuhe zu schieben, aber zu einer trennung gehören immer zwei ! und er hat einen sehr großen teil dazu beigetragen. er wusste wie du bist und wusste somit auch worauf er sich einlässt (im bezug auf negativ denken etc). Ich denke er kommt mit sich selbst vielleicht nicht klar,vielleicht hat er angst was zu verpassen (so klingt es für mich) da er ja nun so unabhängig leben möchte,sein leben genießen will und frei sein will... sowas sollte man aber machen bevor man eine familie gründet... ich denke du hättest auch einfach so tun können als wäre alles super und ER hätte wieder einen grund gefunden um was an DIR auszusetzen! Du bist nicht die jenige die kampflos die beziehung beendet hat,sondern er und das nicht gerade zu wenig. wenn ihm was an dir und deinem sohn gelegen hätte, hätte er von selbst mal vorgeschlagen das ihr wieder zusammen in einem zimmer schlaft oder er hätte dir mal was abgenommen damit du mal raus kommst..(lese nur heraus das er so einige freiheiten hatte). Evtl. könnte diese frau eine rolle spielen,weil sie genau das gegenteil ist , fröhlich,positiv denkend und unabhängig...zumindestens im ersten blick.Das sind aber nur vermutungen und ob es so ist,ist nun egal. fakt ist er interessiert sich im moment nicht für dich und für dein sohn. er zieht das wochenende durch was er "machen" muss um gut dazustehen ,ansonsten erklärt sich mir das nich,dass er seinen sohn nicht mal begrüßt und sonst bei den anderen auf leidenden vater macht! (Zudem denk ich,wärst du gerade die letzte die sagen würde nein du darfst ihn nicht besuchen).. wenn du wirklich wissen willst ob er noch der mann ist,der es wert ist das man um ihn kämpft dann musst du versuchen dich ihm anzunähern...aber bleib immer du selbst... vielleicht solltet ihr auch mal eine unternehmung zu dritt machen zoo oder sonstiges..einen schönen ausflug,damit er merkt das es nicht nur anstrengend ist eine familie zu haben...(wie gesagt als tipp...ich persönlich würde ihn vergessen - aber dir scheint er zu viel bedeuten...) eine andere möglichkeit sehe ich nicht.

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