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Bin ich zu egoistisch und festgefahren?

13. Oktober 2016 um 19:47

Ich bin seit knapp 4 Monaten verlobt und freue mich eigentlich schon sehr auf die Hochzeit. Aber je länger wir planen, desto mehr kristalisiert sich heraus, dass mein Freund und ich teilweise ganz unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie alles ablaufen soll. Es hat angefangen bei der Gästezahl. Ich komme aus einer sehr großen Familie und ist ja selbstverständlich dann, dass ich eine große Hochzeit möchte. Mein Freund hat selber viel Verwandtschaft, wenn auch nicht so viel wie ich aber er wollte anfangs nur ganz wenige einladen und hat das auch von mir gefordert, weil er eine kleine Hochzeit wollte. Aber ich kann das nicht machen. Viele wären dann beleidigt, wenn sie keine Einladung bekommen und ich finde das auch blöd. Ich hab mich da nun durchgesetzt und bekomme eine große Hochzeit. Meine Eltern kommen ursprünglich aus der Türkei und allein ihnen zuliebe will ich eher etwas traditioneller heiraten. Ich habe meinem Freund gesagt, dass mir das sehr wichtig ist und im groben haben wir uns nun geeinigt aber ständig tauchen bei der Planung Kleinigkeiten auf, die für mich eigentlich selbstverständlich waren. Wo wir dann aber im Endeffekt tagelang drüber diskutieren weil wir da doch entgegengesetze Vorstellungen haben. Bei so vielen anderen Dingen sind wir uns auch nicht einig, egal ob Essen, Musik, Ablauf. Er sagt, dass ich kompromisslos bin aber ich mache schon so viele Kompromisse wie ich kann. Und wenn ich mehr mache, wird es überhaupt nicht mehr so wie ich mir meine Hochzeit immer gewünscht habe. Es ist natürlich auch sein Tag oder unser Tag aber ich habe immer davon geträumt so zu heiraten und versteh nicht, dass er mir da nicht weiter entgegen kommen kann. Mittlerweile mache ich mir Gedanken, dass die ganze Hochzeit dass totale Desaster wird. Wir können uns nicht einigen und ich möchte auch nicht, dass fast die Hälfte der Gäste (seine Seite) sich dann unwohl fühlt auf unserer Hochzeit. Aber er stellt es so hin und meint es wäre besser es moderner und nicht so kulturgebunden zu gestalten, damit sich alle wohl fühlen. Aber ich bin doch die Braut und ich möchte eine andere Art von Hochzeit. Dann auch wegen dem Hochzeitskleid mache ich mir Gedanken. Ich habe schon welche anprobiert und ein Favouritenkleid. Ich finde es wunderschön und es ist so wie ich es mir immer gewünscht habe aber ich bin mir unsicher weil ich weiß, dass er so pompöse Sachen nicht mag. Und ich will ihm auch gefallen aber ich finde es einfach so schön. Und irgendwie nervt mich das langsam, dass unsere Planung so zäh ist. Wir streiten und diskutieren wegen einem Tag so viel wie noch nie in unserer ganzen Beziehung hab ich das Gefühl. Ihm nach bin ich schuld weil ich so festgefahren bin. Darum würde ich gerne eure Meinungen hören.

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13. Oktober 2016 um 19:53

Ja, ich finde schon, dass du egoistisch bist. Nicht weil du gewisse Wünsche hast, wie du es gerne hättest. Das ist doch normal und hat bestimmt jeder. Deine Argumentation zeigt deinen Egoismus. Du sagst zwar, es ist euer Tag, um dann aber im nächsten Satz darauf hinzuweisen, dass du ja die Braut bist (und er ist der Bräutigam, also was ist das für ein Argument?) und die Hochzeit dann nicht so wird, wie du sie dir wünschst. -Ja, und wenn ihr alles so macht, wie du es willst, wird die Hochzeit nicht so wie er sie sich wünscht. Und dass dir diese Tatsache egal ist, das ist Egoismus.

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13. Oktober 2016 um 19:58
In Antwort auf schokokeks36

Ich bin seit knapp 4 Monaten verlobt und freue mich eigentlich schon sehr auf die Hochzeit. Aber je länger wir planen, desto mehr kristalisiert sich heraus, dass mein Freund und ich teilweise ganz unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie alles ablaufen soll. Es hat angefangen bei der Gästezahl. Ich komme aus einer sehr großen Familie und ist ja selbstverständlich dann, dass ich eine große Hochzeit möchte. Mein Freund hat selber viel Verwandtschaft, wenn auch nicht so viel wie ich aber er wollte anfangs nur ganz wenige einladen und hat das auch von mir gefordert, weil er eine kleine Hochzeit wollte. Aber ich kann das nicht machen. Viele wären dann beleidigt, wenn sie keine Einladung bekommen und ich finde das auch blöd. Ich hab mich da nun durchgesetzt und bekomme eine große Hochzeit. Meine Eltern kommen ursprünglich aus der Türkei und allein ihnen zuliebe will ich eher etwas traditioneller heiraten. Ich habe meinem Freund gesagt, dass mir das sehr wichtig ist und im groben haben wir uns nun geeinigt aber ständig tauchen bei der Planung Kleinigkeiten auf, die für mich eigentlich selbstverständlich waren. Wo wir dann aber im Endeffekt tagelang drüber diskutieren weil wir da doch entgegengesetze Vorstellungen haben. Bei so vielen anderen Dingen sind wir uns auch nicht einig, egal ob Essen, Musik, Ablauf. Er sagt, dass ich kompromisslos bin aber ich mache schon so viele Kompromisse wie ich kann. Und wenn ich mehr mache, wird es überhaupt nicht mehr so wie ich mir meine Hochzeit immer gewünscht habe. Es ist natürlich auch sein Tag oder unser Tag aber ich habe immer davon geträumt so zu heiraten und versteh nicht, dass er mir da nicht weiter entgegen kommen kann. Mittlerweile mache ich mir Gedanken, dass die ganze Hochzeit dass totale Desaster wird. Wir können uns nicht einigen und ich möchte auch nicht, dass fast die Hälfte der Gäste (seine Seite) sich dann unwohl fühlt auf unserer Hochzeit. Aber er stellt es so hin und meint es wäre besser es moderner und nicht so kulturgebunden zu gestalten, damit sich alle wohl fühlen. Aber ich bin doch die Braut und ich möchte eine andere Art von Hochzeit. Dann auch wegen dem Hochzeitskleid mache ich mir Gedanken. Ich habe schon welche anprobiert und ein Favouritenkleid. Ich finde es wunderschön und es ist so wie ich es mir immer gewünscht habe aber ich bin mir unsicher weil ich weiß, dass er so pompöse Sachen nicht mag. Und ich will ihm auch gefallen aber ich finde es einfach so schön. Und irgendwie nervt mich das langsam, dass unsere Planung so zäh ist. Wir streiten und diskutieren wegen einem Tag so viel wie noch nie in unserer ganzen Beziehung hab ich das Gefühl. Ihm nach bin ich schuld weil ich so festgefahren bin. Darum würde ich gerne eure Meinungen hören.

Du hast zwar erwähnt, dass er bei der Anzahl der Gäste nachgegeben hat aber andere Punkte, wer wo bei was nachgegeben hat, schreibst du nicht.
Hat er bisher in allen Punkten nach einer Diskussion nachgegeben oder in welchen Punkten hast du dich nach seinen Wünschen gerichtet?

Was auffällt ist, dass du anscheinend denkst, als Braut stehen dir mehr Rechte zu.

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13. Oktober 2016 um 20:11
In Antwort auf ofi21

Du hast zwar erwähnt, dass er bei der Anzahl der Gäste nachgegeben hat aber andere Punkte, wer wo bei was nachgegeben hat, schreibst du nicht.
Hat er bisher in allen Punkten nach einer Diskussion nachgegeben oder in welchen Punkten hast du dich nach seinen Wünschen gerichtet?

Was auffällt ist, dass du anscheinend denkst, als Braut stehen dir mehr Rechte zu.

Ja aber ein bisschen ist es doch auch so? Die Braut steht doch auch immer etwas mehr im Mittelpunkt an der Hochzeit und ich habe mein ganzes Leben lang von diesem Tag geträumt. Ja, da wo wir uns geeinigt haben hat er nachgegeben. Aber manches steht ja noch aus, wie mit der Musik. Aber dafür habe ich im Vorfeld auf eine große Verlobungsfeier verzichtet, weil er alles im kleinen Rahmen wollte. Es hat mich bisschen traurig gemacht aber ich hab für ihn verzichtet von daher war es in Ordnung. Und ich überlege ja ob ich ein anderes Kleid nehme obwohl es mein Traumkleid ist nur weil ich die Befürchtung habe, ihm sonst nicht zu gefallen.

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13. Oktober 2016 um 20:24

Also ich finde nicht, dass die Braut mehr im Mittelpunkt steht, denn ohne Bräutigam gibt es auch keine Braut. Das Paar, zusammen, sollte im Mittelpunkt stehen.

Gut, ich bin nicht dein Verlobter aber wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich mir die ganze Hochzeit noch mal gründlich überlegen. Denn wenn er nicht ganz doof ist, wird er sich ausrechnen können, wie es in Zukunft bei wichtigen Entscheidungen in eurer Ehe ablaufen wird.
Noch versucht er mit dir zu diskutieren aber auf seine Wünsche scheinst du keine Rücksicht nehmen zu wollen. Wenn er dann  nicht mehr diskutiert, weil es eh sinnlos ist, wird er entweder zum totalen Pantoffelhelden oder er sucht irgendwann das Weite.

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13. Oktober 2016 um 20:33
In Antwort auf ofi21

Also ich finde nicht, dass die Braut mehr im Mittelpunkt steht, denn ohne Bräutigam gibt es auch keine Braut. Das Paar, zusammen, sollte im Mittelpunkt stehen.

Gut, ich bin nicht dein Verlobter aber wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich mir die ganze Hochzeit noch mal gründlich überlegen. Denn wenn er nicht ganz doof ist, wird er sich ausrechnen können, wie es in Zukunft bei wichtigen Entscheidungen in eurer Ehe ablaufen wird.
Noch versucht er mit dir zu diskutieren aber auf seine Wünsche scheinst du keine Rücksicht nehmen zu wollen. Wenn er dann  nicht mehr diskutiert, weil es eh sinnlos ist, wird er entweder zum totalen Pantoffelhelden oder er sucht irgendwann das Weite.

Nein, das stimmt nicht. Bei anderen Entscheidungen, selbst wenn die nur mich betreffen, frage ich oft nach seiner Meinung und während unserer Beziehung habe ich auch schon nachgegeben. Aber was die Hochzeit angeht, fällt es mir sehr schwer von meinen Vorstellungen abzuweichen. Es ist mir nun mal sehr wichtig. Ich habe auch nachgedacht, wo ich ihm einen Kompromiss vorschlagen kann aber mir fällt keiner ein mit dem ich zufrieden bin.

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13. Oktober 2016 um 20:38

Momentan bist du wirklich egoistisch in dem irrwitzigen glauben, dass die Braut das sagen hätte was an diesem Tag passiert. Das ist doch Quatsch ala Hollywood. Glaub nicht alles was dir Hollywood oder von mir aus auch Bollywood vor die Nase setzt. Die Wirklichkeit sieht so aus, dass das Brautpaar zusammen entscheidet und eben auch Kompromisse eingehen müssen. 

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14. Oktober 2016 um 10:25
In Antwort auf schokokeks36

Ich bin seit knapp 4 Monaten verlobt und freue mich eigentlich schon sehr auf die Hochzeit. Aber je länger wir planen, desto mehr kristalisiert sich heraus, dass mein Freund und ich teilweise ganz unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie alles ablaufen soll. Es hat angefangen bei der Gästezahl. Ich komme aus einer sehr großen Familie und ist ja selbstverständlich dann, dass ich eine große Hochzeit möchte. Mein Freund hat selber viel Verwandtschaft, wenn auch nicht so viel wie ich aber er wollte anfangs nur ganz wenige einladen und hat das auch von mir gefordert, weil er eine kleine Hochzeit wollte. Aber ich kann das nicht machen. Viele wären dann beleidigt, wenn sie keine Einladung bekommen und ich finde das auch blöd. Ich hab mich da nun durchgesetzt und bekomme eine große Hochzeit. Meine Eltern kommen ursprünglich aus der Türkei und allein ihnen zuliebe will ich eher etwas traditioneller heiraten. Ich habe meinem Freund gesagt, dass mir das sehr wichtig ist und im groben haben wir uns nun geeinigt aber ständig tauchen bei der Planung Kleinigkeiten auf, die für mich eigentlich selbstverständlich waren. Wo wir dann aber im Endeffekt tagelang drüber diskutieren weil wir da doch entgegengesetze Vorstellungen haben. Bei so vielen anderen Dingen sind wir uns auch nicht einig, egal ob Essen, Musik, Ablauf. Er sagt, dass ich kompromisslos bin aber ich mache schon so viele Kompromisse wie ich kann. Und wenn ich mehr mache, wird es überhaupt nicht mehr so wie ich mir meine Hochzeit immer gewünscht habe. Es ist natürlich auch sein Tag oder unser Tag aber ich habe immer davon geträumt so zu heiraten und versteh nicht, dass er mir da nicht weiter entgegen kommen kann. Mittlerweile mache ich mir Gedanken, dass die ganze Hochzeit dass totale Desaster wird. Wir können uns nicht einigen und ich möchte auch nicht, dass fast die Hälfte der Gäste (seine Seite) sich dann unwohl fühlt auf unserer Hochzeit. Aber er stellt es so hin und meint es wäre besser es moderner und nicht so kulturgebunden zu gestalten, damit sich alle wohl fühlen. Aber ich bin doch die Braut und ich möchte eine andere Art von Hochzeit. Dann auch wegen dem Hochzeitskleid mache ich mir Gedanken. Ich habe schon welche anprobiert und ein Favouritenkleid. Ich finde es wunderschön und es ist so wie ich es mir immer gewünscht habe aber ich bin mir unsicher weil ich weiß, dass er so pompöse Sachen nicht mag. Und ich will ihm auch gefallen aber ich finde es einfach so schön. Und irgendwie nervt mich das langsam, dass unsere Planung so zäh ist. Wir streiten und diskutieren wegen einem Tag so viel wie noch nie in unserer ganzen Beziehung hab ich das Gefühl. Ihm nach bin ich schuld weil ich so festgefahren bin. Darum würde ich gerne eure Meinungen hören.

Ich hab vor kurzem geheiratet und kann dir sagen, NEIN, du bist als Braut nicht der Mittelpunkt von allem. Bloß weil du dir deine Hochzeit so vorgestellt hast heißt das noch lange nicht das dein Verlobter da mitziehen muss. Wie kommst du nur drauf, deine Wünsche und die deiner Familie über seine zu stellen? Ihr wollt heiraten, da brauchts Kompromissbereitschaft, auch von deiner Seite. Aus eigener Erfahrung und der vieler befreundeter Bräute kann ich dir sagen, das mit dem schönsten Tag des Lebens ist sowieso Blödsinn. Als Braut kriegt man meist nicht so viel mit, weil man eh nur in der Gegend rumrennt und versucht mit jedem zu reden usw. Sieh das ganze ein bisschen gelassener, wir haben einfach eine tolle Party draus gemacht, was passiert, passiert und Brautzilla braucht niemand!

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14. Oktober 2016 um 18:00

Nein. Deutscher.

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14. Oktober 2016 um 18:16
In Antwort auf hawedere

Ich hab vor kurzem geheiratet und kann dir sagen, NEIN, du bist als Braut nicht der Mittelpunkt von allem. Bloß weil du dir deine Hochzeit so vorgestellt hast heißt das noch lange nicht das dein Verlobter da mitziehen muss. Wie kommst du nur drauf, deine Wünsche und die deiner Familie über seine zu stellen? Ihr wollt heiraten, da brauchts Kompromissbereitschaft, auch von deiner Seite. Aus eigener Erfahrung und der vieler befreundeter Bräute kann ich dir sagen, das mit dem schönsten Tag des Lebens ist sowieso Blödsinn. Als Braut kriegt man meist nicht so viel mit, weil man eh nur in der Gegend rumrennt und versucht mit jedem zu reden usw. Sieh das ganze ein bisschen gelassener, wir haben einfach eine tolle Party draus gemacht, was passiert, passiert und Brautzilla braucht niemand!

Ich meinte das auch nicht so, dass die Braut alleine der Mittelpunkt ist. Sondern schon das Brautpaar zusammen. So soll es ja auch sein. Aber meistens haben Frauen ja eher eine Vorstellung davon wie die Hochzeit ablaufen soll und planen da auch mehr und ich habe damit nicht so gerechnet, dass er sich da so viel einmischt sondern dachte mehr, dass er sagen wird, dass für ihn alles passt, solange ich glücklich bin und mir freie Hand lässt. Ich hab doch auch schon auf eine große Verlobungsfeier verzichtet, weil er es nicht wollte.

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14. Oktober 2016 um 18:20

Ja aber das versuche ich doch schon. Wenn er Türke wäre, dann würde ich meine Wünsche einfach durchsetzen und sagen, wir machen so und so. Schon absprechen alles aber nicht groß fragen ob er damit einverstanden ist.

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14. Oktober 2016 um 21:13
In Antwort auf schokokeks36

Ich meinte das auch nicht so, dass die Braut alleine der Mittelpunkt ist. Sondern schon das Brautpaar zusammen. So soll es ja auch sein. Aber meistens haben Frauen ja eher eine Vorstellung davon wie die Hochzeit ablaufen soll und planen da auch mehr und ich habe damit nicht so gerechnet, dass er sich da so viel einmischt sondern dachte mehr, dass er sagen wird, dass für ihn alles passt, solange ich glücklich bin und mir freie Hand lässt. Ich hab doch auch schon auf eine große Verlobungsfeier verzichtet, weil er es nicht wollte.

Du musst echt dringend was gegen deine einstellung machen! Andere frauen finden es schade, dass der partner sich bei der Planung nicht einbringt und so desinteressiert wirkt. Bei dir ist es ein Problem, dass er sich dafür interessiert. 

Und was deine familie diesbezüglich will, interessiert ohnehin nicht. Ihr seid das paar und entscheidet und alle anderen müssen mit dem Ergebnis leben. 

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