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Bin ich ein schlechter Mensch

13. August um 15:31 Letzte Antwort: 21. August um 12:55

Hallo liebe Mitglieder,

ich arbeite momentan eine Trennung von einer 10 Jährigen Beziehung inkl Ehe auf.

Immer wenn ich so dir letzten Gespräche welche wir hatten Revue passieren lasse habe ich das Gefühl ich war ein schlechter Mensch in der Beziehung.

Etwas zu mir. Ich bin 35 Jahre alt und ein denke ich recht attraktiver Mann. Ich weiß was ich möchte und bin auch bereit dies zu erreichen. Ich bin manchmal sehr direkt was einige abschreckt. Gute Freunde schätzen mich.

ich bin würde ich sagen manchmal sehr introvertiert  und wirke daher manchmal arrogant was ich nicht bin. Ich habe ein sehr weichen gerne, zeige gerne Gefühle und trage meine Frau auf Händen. Ich kann eine andere Meinung akzeptieren und bin offen für neues. in der Beziehung bin ich nach außen der coole innen aber der Romantiker der seiner Frau auch mal Blumen und Schmuck schenkt oder sie mit einem romantischen Wochenende überrascht.

wenn etwas sehr lange geht wie unsere Beziehung dann brauche ich manchmal eine Art wach Macher da ich dann denke das die Pflanze ausreichend gepflegte ist. Ich denke das ist aber in vielen langen Beziehungen so.

ich bin nicht perfekt und habe meine Macken und bin auch gewillt daran zu arbeiten für meine Zukunft aber ist mein Eindruck von mir so falsch? Warum ist es meist zum Ende hin so das der ex Partner nur das schlechte in einem sieht und die guten Eigenschaften wie weg sind. Ich habe zum Schluss nur Kritik erfahren welche sehr verletzt. Wer mag schon gerne Kritik. Ich würde mein letztes Hemd für meine Frau geben und dennoch ist diese Gefühle da das man nicht gut genug war.

kennt ihr das? Wie seht ihr das?

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13. August um 17:31

Ich sehe das so, dass die Frau verletzt ist wegen der Trennung und/oder ein schlechtes Gewissen hat, und deswegen kein gutes Haar an dir lassen will. 


Oder du hast ein grundlegend anderes Selbstbild, als du von außen wahrgenommen wirst. 

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13. August um 17:58
In Antwort auf denny1985

Hallo liebe Mitglieder,

ich arbeite momentan eine Trennung von einer 10 Jährigen Beziehung inkl Ehe auf.

Immer wenn ich so dir letzten Gespräche welche wir hatten Revue passieren lasse habe ich das Gefühl ich war ein schlechter Mensch in der Beziehung.

Etwas zu mir. Ich bin 35 Jahre alt und ein denke ich recht attraktiver Mann. Ich weiß was ich möchte und bin auch bereit dies zu erreichen. Ich bin manchmal sehr direkt was einige abschreckt. Gute Freunde schätzen mich.

ich bin würde ich sagen manchmal sehr introvertiert  und wirke daher manchmal arrogant was ich nicht bin. Ich habe ein sehr weichen gerne, zeige gerne Gefühle und trage meine Frau auf Händen. Ich kann eine andere Meinung akzeptieren und bin offen für neues. in der Beziehung bin ich nach außen der coole innen aber der Romantiker der seiner Frau auch mal Blumen und Schmuck schenkt oder sie mit einem romantischen Wochenende überrascht.

wenn etwas sehr lange geht wie unsere Beziehung dann brauche ich manchmal eine Art wach Macher da ich dann denke das die Pflanze ausreichend gepflegte ist. Ich denke das ist aber in vielen langen Beziehungen so.

ich bin nicht perfekt und habe meine Macken und bin auch gewillt daran zu arbeiten für meine Zukunft aber ist mein Eindruck von mir so falsch? Warum ist es meist zum Ende hin so das der ex Partner nur das schlechte in einem sieht und die guten Eigenschaften wie weg sind. Ich habe zum Schluss nur Kritik erfahren welche sehr verletzt. Wer mag schon gerne Kritik. Ich würde mein letztes Hemd für meine Frau geben und dennoch ist diese Gefühle da das man nicht gut genug war.

kennt ihr das? Wie seht ihr das?

Du schreibst viel ohne konkret zu werden. Warum habt ihr euch deiner Meinung nach getrennt?

Warum ist dir das ein Bedürfnis einen guten Eindruck zu hinterlassen?

Ich denke, wenn es zur Trennung kommt zeigen sich Menschen von ihrer wahren Seite. Ein faires Ende finden m.E. nur reife und/oder faire Menschen. 

Außerdem wenn alles "prima" zwischen euch gewesen wäre, hätte es die Trennung nicht gegeben. 

Dann kann es durchaus sein, daß man meint den Menschen an seiner zum Abschluss hin erst richtig kennen gelernt zu haben. Der emotionale Trennungsprozess ist damit eingeleitet und fällt leichter. 
 

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13. August um 17:59

*Menschen an seiner Seite.

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13. August um 18:17
In Antwort auf sonnenwind4

Du schreibst viel ohne konkret zu werden. Warum habt ihr euch deiner Meinung nach getrennt?

Warum ist dir das ein Bedürfnis einen guten Eindruck zu hinterlassen?

Ich denke, wenn es zur Trennung kommt zeigen sich Menschen von ihrer wahren Seite. Ein faires Ende finden m.E. nur reife und/oder faire Menschen. 

Außerdem wenn alles "prima" zwischen euch gewesen wäre, hätte es die Trennung nicht gegeben. 

Dann kann es durchaus sein, daß man meint den Menschen an seiner zum Abschluss hin erst richtig kennen gelernt zu haben. Der emotionale Trennungsprozess ist damit eingeleitet und fällt leichter. 
 

Die Trennung ist eine lange Geschichte welche ich in einem anderen thread schon angesprochen hatte, Kurzversion aus meiner Sicht. Sie kann über ihre Probleme nicht reden, versperrt sich und rennt dann immer weg.

mein Bedürfnis ist es einfach kein schlechter Mensch zu sein. Meistens ist es doch so das man sich selber doch anderes war nimmt.

ich möchte an mir arbeiten und gedankenzüge ändern. Wenn dir der andere aber vorwürfet das du schlecht bis dann fängst du natürlich damit an 

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13. August um 18:28

Habe es grade gelesen...

Wahnsinn was du hast mit dir machen lassen...

Deine Ex hat Minderwertigkeitsprobleme, massive die sie auf dich projiziert. Du nimmst sie alle brav auf und versuchst diese für sie zu lösen.... 

Sie braucht dringend Hilfe, sie fühlt sich unvollständig. 

 

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13. August um 18:33
In Antwort auf sonnenwind4

Habe es grade gelesen...

Wahnsinn was du hast mit dir machen lassen...

Deine Ex hat Minderwertigkeitsprobleme, massive die sie auf dich projiziert. Du nimmst sie alle brav auf und versuchst diese für sie zu lösen.... 

Sie braucht dringend Hilfe, sie fühlt sich unvollständig. 

 

Du kannst nichts für sie tun.Sie muss ihre Persönlichkeit selbst erkennen und dazu lernen wollen. 

Warum lässt du so mit dir umgehen? Willst du ihr helfen? Fühlst du dich für Ihre Defizite verantwortlich? Hat sie gut hinbekommen, ihren Frust auf dich umzwälzen. 

...Weil du ein Macher bist....


 

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13. August um 18:48
In Antwort auf sonnenwind4

Du kannst nichts für sie tun.Sie muss ihre Persönlichkeit selbst erkennen und dazu lernen wollen. 

Warum lässt du so mit dir umgehen? Willst du ihr helfen? Fühlst du dich für Ihre Defizite verantwortlich? Hat sie gut hinbekommen, ihren Frust auf dich umzwälzen. 

...Weil du ein Macher bist....


 

Ich Weiss das ich nicht viel tun kann. Dennoch tut es weh weil diese Frau 10 Jahre ein Teil von mir war und ich mich immer noch verbunden fühle. 

sie hat auch ihre guten Seiten. Das Sie ihre Fehler nicht sieht weiß ich aber sie hat es durch andere Dinge immer wieder wett gemacht 

warum ich das alles mitgemacht habe weiß ich nicht wirklich, einfach liebe denke ich.

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13. August um 19:07
In Antwort auf denny1985

Ich Weiss das ich nicht viel tun kann. Dennoch tut es weh weil diese Frau 10 Jahre ein Teil von mir war und ich mich immer noch verbunden fühle. 

sie hat auch ihre guten Seiten. Das Sie ihre Fehler nicht sieht weiß ich aber sie hat es durch andere Dinge immer wieder wett gemacht 

warum ich das alles mitgemacht habe weiß ich nicht wirklich, einfach liebe denke ich.

Vielleicht bringt die Trennung bei ihr einen Prozess in Gang und sie beginnt sich zu reflektieren.. 

Dann habt ihr vielleicht eine Chance. 


Du solltest aber "hart" bleiben und nicht für sie da sein in dieser Zeit, ausser sie möchte über sich reden.. 

 

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13. August um 19:08
In Antwort auf denny1985

Ich Weiss das ich nicht viel tun kann. Dennoch tut es weh weil diese Frau 10 Jahre ein Teil von mir war und ich mich immer noch verbunden fühle. 

sie hat auch ihre guten Seiten. Das Sie ihre Fehler nicht sieht weiß ich aber sie hat es durch andere Dinge immer wieder wett gemacht 

warum ich das alles mitgemacht habe weiß ich nicht wirklich, einfach liebe denke ich.

Nein, denke es war das Mitgefühl hauptsächlich, das sie in dir, durch die Fehlgeburten und ihr Verhalten, verursacht hat. 

SIE sieht deine guten Seiten nicht, sie macht dich vielmehr verantwortlich für die Ereignisse! Das ist bitter, du steckst in der Fürsorgepflicht...

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13. August um 19:09
In Antwort auf lacaracol

Vielleicht bringt die Trennung bei ihr einen Prozess in Gang und sie beginnt sich zu reflektieren.. 

Dann habt ihr vielleicht eine Chance. 


Du solltest aber "hart" bleiben und nicht für sie da sein in dieser Zeit, ausser sie möchte über sich reden.. 

 

Hallo Lacarol,

ich würde mir wünschen das sie die Reflexion schafft glaube aber nicht daran.

wenn du sie fragst bin ich Schild durch meine Art und mein Wesen. Sie erkennt keinen Macken bei sich.

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13. August um 19:29
In Antwort auf sonnenwind4

Nein, denke es war das Mitgefühl hauptsächlich, das sie in dir, durch die Fehlgeburten und ihr Verhalten, verursacht hat. 

SIE sieht deine guten Seiten nicht, sie macht dich vielmehr verantwortlich für die Ereignisse! Das ist bitter, du steckst in der Fürsorgepflicht...

Hallo Sonnenwind4 

bzgl Mitgefühl hast du vielleicht recht Anfang des Jahres wo es auch noch kriselte als sie ihren Job verloren hat fragte sie mich warum ich noch bei ihr bin und ich sagte aus dem Affekt heraus weil ich Dich in der schweren Phase nicht alleine lassen kann. Dann hat sie Schluss gemacht.

das sie meine guten Seiten nicht sieht ist vollkommen richtig, das macht halt traurig.

ich denke ich kann es einfach nur so hin nehmen so schwer es fällt. Jetzt sind es noch wenige Tage bis zum Auszug von ihr und ich hoffe das ich dann den Kopf frei bekommen 

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13. August um 19:42

Es ist nicht ungewöhnlich dass Menschen bei einem Misserfolg einen anderen dafür verantwortlich machen wollen... vielleicht glaubt sie unbewusst mit einem anderen Mann wäre das Vorhaben Kind gelungen...vielleicht fühlt sich sich jetzt aber auch völlig minderwertig...Sie darf m.E. das nicht an dir auslassen und mit  dir kompensieren, mit dir als den Verursacher und Übeltäter- in ihren Augen...

Menschen, die sich minderwertig fühlen,   "müssen" ihre Defizite oftmals über andere austragen... 

Tu dir das nicht an! Du kannst ihre Defizite nicht ausgleichen. Nicht auf ihre Art und Weise. 
 

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14. August um 1:06
In Antwort auf denny1985

Hallo liebe Mitglieder,

ich arbeite momentan eine Trennung von einer 10 Jährigen Beziehung inkl Ehe auf.

Immer wenn ich so dir letzten Gespräche welche wir hatten Revue passieren lasse habe ich das Gefühl ich war ein schlechter Mensch in der Beziehung.

Etwas zu mir. Ich bin 35 Jahre alt und ein denke ich recht attraktiver Mann. Ich weiß was ich möchte und bin auch bereit dies zu erreichen. Ich bin manchmal sehr direkt was einige abschreckt. Gute Freunde schätzen mich.

ich bin würde ich sagen manchmal sehr introvertiert  und wirke daher manchmal arrogant was ich nicht bin. Ich habe ein sehr weichen gerne, zeige gerne Gefühle und trage meine Frau auf Händen. Ich kann eine andere Meinung akzeptieren und bin offen für neues. in der Beziehung bin ich nach außen der coole innen aber der Romantiker der seiner Frau auch mal Blumen und Schmuck schenkt oder sie mit einem romantischen Wochenende überrascht.

wenn etwas sehr lange geht wie unsere Beziehung dann brauche ich manchmal eine Art wach Macher da ich dann denke das die Pflanze ausreichend gepflegte ist. Ich denke das ist aber in vielen langen Beziehungen so.

ich bin nicht perfekt und habe meine Macken und bin auch gewillt daran zu arbeiten für meine Zukunft aber ist mein Eindruck von mir so falsch? Warum ist es meist zum Ende hin so das der ex Partner nur das schlechte in einem sieht und die guten Eigenschaften wie weg sind. Ich habe zum Schluss nur Kritik erfahren welche sehr verletzt. Wer mag schon gerne Kritik. Ich würde mein letztes Hemd für meine Frau geben und dennoch ist diese Gefühle da das man nicht gut genug war.

kennt ihr das? Wie seht ihr das?

Das können wir dir nicht beantworten, weil wir dich ja nicht kennen. Du schreibst hier alles aus deiner Sicht und diese stellt dich natürlich als einen netten Menschen dar.

Man müsste schon verschiedene Leute in deinem Umfeld befragen, damit sich ein realistischeres Bild von deinem Charakter ergibt. 

Die Wahrheit wird wohl, wie meistens, irgendwo dazwischen liegen. Vermutlich bist du weder so schlecht, wie dich deine Exfreundin jetzt sieht, aber auch nicht so gut, wie du dich selbst darstellst.

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14. August um 1:10
In Antwort auf sonnenwind4

Es ist nicht ungewöhnlich dass Menschen bei einem Misserfolg einen anderen dafür verantwortlich machen wollen... vielleicht glaubt sie unbewusst mit einem anderen Mann wäre das Vorhaben Kind gelungen...vielleicht fühlt sich sich jetzt aber auch völlig minderwertig...Sie darf m.E. das nicht an dir auslassen und mit  dir kompensieren, mit dir als den Verursacher und Übeltäter- in ihren Augen...

Menschen, die sich minderwertig fühlen,   "müssen" ihre Defizite oftmals über andere austragen... 

Tu dir das nicht an! Du kannst ihre Defizite nicht ausgleichen. Nicht auf ihre Art und Weise. 
 

Nur so am Rande: medizinisch betrachtet ist es durchaus möglich, dass sie mit einem anderen Mann Kinder bekommen kann und nur mit dem Threadersteller nicht. 

Das muss noch nicht einmal bedeuten, dass seine Spermien irgendeinen Defekt haben oder er einen Gendefekt, von dem er nichts weiß, in sich trägt, sondern es kann auch einfach nur sein, dass die Gene dieser Menschen nicht kompatibel sind. Sowas kommt vor.

Das sind aber leider Dinge, die man nicht ändern kann und seine Wut dann am Partner auszulassen, bringt niemanden weiter.

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14. August um 5:05
In Antwort auf ozeanologe

Nur so am Rande: medizinisch betrachtet ist es durchaus möglich, dass sie mit einem anderen Mann Kinder bekommen kann und nur mit dem Threadersteller nicht. 

Das muss noch nicht einmal bedeuten, dass seine Spermien irgendeinen Defekt haben oder er einen Gendefekt, von dem er nichts weiß, in sich trägt, sondern es kann auch einfach nur sein, dass die Gene dieser Menschen nicht kompatibel sind. Sowas kommt vor.

Das sind aber leider Dinge, die man nicht ändern kann und seine Wut dann am Partner auszulassen, bringt niemanden weiter.

Hallo Ozeanologe,

danke für deine Nachrichten.

Du hast recht wenn Du sagst das die Einschätzung von mir schwer ist da ihr ja nur meine Seite kennt. Daher habe ich ja auch nicht nur hier im Theard sondern auch mit Guten und langen Freunden gesprochen und diese um eine ehrlich Meinung gebeten.

wie schon gesagt ich bin definitiv. Ich frei von Fehler und habe sehr viele Baustellen an den ich an mir arbeiten muss. Dennoch merke ich ja auch jetzt das ich sie nicht böse gehen lassen möchte.

beste Beispiel gestern Abend. Wir hatten vereinbart das wir uns nochmal kurz schließen bzgl gewisser Angelegenheit unter anderem wer was bekommt.

ihre Antwort 100% so übernommen 

"Ich weiß es nicht - auch nicht was ich mit nehmen soll/ darf 
Denn um ehrlich zu sein... ich will nichts nur meine privaten Dinge.."

ich habe alles immer als wir gesehen und wusste nicht was ich sagen soll. Es ist als ob ich ihr sagen soll was sie bekommt oder nicht. Daher will ich das garnicht. Mir ist es wichtig das wir fair und gerecht die Sache angehen. Besonders weil ich weiß das ich eine bessere Ausgangs Situation habe und das nicht ausspielen möchte.

bzgl Kinder. Deine Aussage ist nicht so verkehrt wir habe beide natürlich jeden Test unterzogen welcher möglich ist und auch meine jungs sind in einem guten Zustand. Ja sie kann medizinisch Kinder bekommen aber sehr schwer aufgrund der Vorgeschichte. Dennoch hatte auch ich schon mal den Gedanken das wir vielleicht einfach nicht kompatibel sind und der Herr es einfach nicht für richtig hielt. 

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14. August um 7:00
In Antwort auf ozeanologe

Nur so am Rande: medizinisch betrachtet ist es durchaus möglich, dass sie mit einem anderen Mann Kinder bekommen kann und nur mit dem Threadersteller nicht. 

Das muss noch nicht einmal bedeuten, dass seine Spermien irgendeinen Defekt haben oder er einen Gendefekt, von dem er nichts weiß, in sich trägt, sondern es kann auch einfach nur sein, dass die Gene dieser Menschen nicht kompatibel sind. Sowas kommt vor.

Das sind aber leider Dinge, die man nicht ändern kann und seine Wut dann am Partner auszulassen, bringt niemanden weiter.

Das ist mir bekannt dass das auch an den Spermien liegen kann. Danke. 

Ich hatte selbst einmal ein solches Ereignis. Habe es als das angenommen, was es war: Biologie. Für mich war es keine Tragödie, ich weiß aber das Frauen und Paare da oftmals ein großes Drama draus machen können, sich regelrecht auf das Thema fixieren können. 

Nichtsdestotrotz ist die Art wie die Dame mit den Umständen umgeht absolut ungesund.... das hat sich nun wahrscheinlich auch auf ihren Job bemerkbar gemacht hat. 

TE, ist sie in psychologischer Behandlung? 

Was sagt sie, warum sie ihren Job verloren hat? Wie geht's ihr jetzt finanziell? Hat sie Familie und eine Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle oder sind ihre Voraussetzungen dafür ungünstig?  

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14. August um 7:12
In Antwort auf sonnenwind4

Das ist mir bekannt dass das auch an den Spermien liegen kann. Danke. 

Ich hatte selbst einmal ein solches Ereignis. Habe es als das angenommen, was es war: Biologie. Für mich war es keine Tragödie, ich weiß aber das Frauen und Paare da oftmals ein großes Drama draus machen können, sich regelrecht auf das Thema fixieren können. 

Nichtsdestotrotz ist die Art wie die Dame mit den Umständen umgeht absolut ungesund.... das hat sich nun wahrscheinlich auch auf ihren Job bemerkbar gemacht hat. 

TE, ist sie in psychologischer Behandlung? 

Was sagt sie, warum sie ihren Job verloren hat? Wie geht's ihr jetzt finanziell? Hat sie Familie und eine Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle oder sind ihre Voraussetzungen dafür ungünstig?  

Guten Morgen Sonnenwind,

das mit der Arbeit war Anfang des Jahres als sie sich das vorletzte mL getrennt hatte, sorry wenn ich das schlecht rüber gebracht habe. Wir haben das dann gemeinsam durchgestanden und sie hatte dann im März wieder ein Job.

finanziell geht es ihr sehr gut und sie ist da auch auf keine Hilfe angewiesen. Dem war auch vorher nicht so, lediglich in der Jobverlustphase gab es ein Problem.

in Behandlung ist sie nicht warum auch? Wie bereits gesagt ist es so das wir zwei unterschiedliche Sichtweisen von der Trennung habe. Meine ist es das sie ein starkes Kommunikationsproblem hat und ihre Bedürfnisse nicht aussprechen kann und somit Unmut entsteht und es dadurch immer wieder zu Streit gekommen ist. Wenn du sie fragst wird sie dir sagen sie sieht kein Fehler in ihrem handeln und ich würde über reagieren.

aus meiner Sicht waren unsere Probleme bewältigbar aber dazu muss man bereit sein. Wenn nur einer den Weg geht und der andere nicht dann wird es immer wieder auf das selbe hinaus laufen 

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14. August um 7:31
In Antwort auf denny1985

Guten Morgen Sonnenwind,

das mit der Arbeit war Anfang des Jahres als sie sich das vorletzte mL getrennt hatte, sorry wenn ich das schlecht rüber gebracht habe. Wir haben das dann gemeinsam durchgestanden und sie hatte dann im März wieder ein Job.

finanziell geht es ihr sehr gut und sie ist da auch auf keine Hilfe angewiesen. Dem war auch vorher nicht so, lediglich in der Jobverlustphase gab es ein Problem.

in Behandlung ist sie nicht warum auch? Wie bereits gesagt ist es so das wir zwei unterschiedliche Sichtweisen von der Trennung habe. Meine ist es das sie ein starkes Kommunikationsproblem hat und ihre Bedürfnisse nicht aussprechen kann und somit Unmut entsteht und es dadurch immer wieder zu Streit gekommen ist. Wenn du sie fragst wird sie dir sagen sie sieht kein Fehler in ihrem handeln und ich würde über reagieren.

aus meiner Sicht waren unsere Probleme bewältigbar aber dazu muss man bereit sein. Wenn nur einer den Weg geht und der andere nicht dann wird es immer wieder auf das selbe hinaus laufen 

Naja, wer nicht kommunizieren möchte, kann sich nicht öffnen, wer sich nicht öffnen kann, liebt nicht ausreichend, meine Meinung.

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15. August um 13:54
In Antwort auf sonnenwind4

Das ist mir bekannt dass das auch an den Spermien liegen kann. Danke. 

Ich hatte selbst einmal ein solches Ereignis. Habe es als das angenommen, was es war: Biologie. Für mich war es keine Tragödie, ich weiß aber das Frauen und Paare da oftmals ein großes Drama draus machen können, sich regelrecht auf das Thema fixieren können. 

Nichtsdestotrotz ist die Art wie die Dame mit den Umständen umgeht absolut ungesund.... das hat sich nun wahrscheinlich auch auf ihren Job bemerkbar gemacht hat. 

TE, ist sie in psychologischer Behandlung? 

Was sagt sie, warum sie ihren Job verloren hat? Wie geht's ihr jetzt finanziell? Hat sie Familie und eine Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle oder sind ihre Voraussetzungen dafür ungünstig?  

Lies meinen Beitrag nochmal richtig. Ich schrieb von einer genetischen Inkompatibiliät.

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15. August um 13:56
In Antwort auf sonnenwind4

Naja, wer nicht kommunizieren möchte, kann sich nicht öffnen, wer sich nicht öffnen kann, liebt nicht ausreichend, meine Meinung.

Das hat miteinander nichts zu tun. Man kann lieben, aber trotzdem nicht kommunizieren können, weil man es einfach nie gelernt hat. Sich öffnen können oder nicht ist eine Frage der Persönlichkeit oder der Erlebnisse, die man als Kind oder Jugendlicher hatte. 

Verschlossene Menschen tun sich generell schwerer mit der Kommunikation, aber wie bereits erwähnt, lässt sich das in gewissem Ausmaß lernen. Wenn also jemand bemerkt, dass er immer wieder Probleme mit der Kommunikation hat, sollte er sich drum kümmern, da etwas zu verbessern. 

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15. August um 14:12
In Antwort auf ozeanologe

Lies meinen Beitrag nochmal richtig. Ich schrieb von einer genetischen Inkompatibiliät.

Okay... ich kenne die Fachbegriffe dazu nicht, hoffe aber dich verstehen zu können. 

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15. August um 14:16
In Antwort auf ozeanologe

Das hat miteinander nichts zu tun. Man kann lieben, aber trotzdem nicht kommunizieren können, weil man es einfach nie gelernt hat. Sich öffnen können oder nicht ist eine Frage der Persönlichkeit oder der Erlebnisse, die man als Kind oder Jugendlicher hatte. 

Verschlossene Menschen tun sich generell schwerer mit der Kommunikation, aber wie bereits erwähnt, lässt sich das in gewissem Ausmaß lernen. Wenn also jemand bemerkt, dass er immer wieder Probleme mit der Kommunikation hat, sollte er sich drum kümmern, da etwas zu verbessern. 

Im Allgemeinen wirst du recht haben, konkret in einer Liebes-Beziehung sich einer Kommunikation zu entziehen bedeutet für mich Unreife. Daraus folgt für mein Verständnis eine unreife Liebe, wenn man hier überhaupt noch von Liebe sprechen kann. Unreife Gefühle reichen nunmal nicht aus für eine Langzeitbeziehung. 

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15. August um 14:42
In Antwort auf sonnenwind4

Okay... ich kenne die Fachbegriffe dazu nicht, hoffe aber dich verstehen zu können. 

Es kann zum Beispiel sein, dass zwei Menschen Träger einer Erbkrankheit sind, davon aber nichts merken, weil es ein rezessiv vererbter Gendefekt ist.

Man bekommt ja von jedem Elternteil jeweils ein Gen vererbt und wenn ein gesundes und ein krankes Gen bei rezessiver Vererbung aufeinandertreffen, ist man nur Träger einer Krankheit, kann das Gen also weitergeben, aber zeigt keine Symptome. Es müssten in diesem Fall zwei kranke Gene aufeinandertreffen, damit Symptome auftreten.

Wenn es keine Symptome gibt, sind sich die Menschen oft gar nicht bewusst, dass sie Träger einer Erbkrankheit sind. Sie kommen nicht auf die Idee, das testen zu lassen, weil sie ja nichts bemerken. Wenn aber zufällig jedes Elternteil sein krankes Gen vererbt, dann sind die Folgen so schwerwiegend, dass der Embryo nicht überlebensfähig ist. 

Es kann auch sein, dass das Immunsystem auf den Embryo reagiert und ihn als Fremdkörper erkennt und es deshalb zu einer Fehlgeburt kommt.

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15. August um 14:48
In Antwort auf sonnenwind4

Im Allgemeinen wirst du recht haben, konkret in einer Liebes-Beziehung sich einer Kommunikation zu entziehen bedeutet für mich Unreife. Daraus folgt für mein Verständnis eine unreife Liebe, wenn man hier überhaupt noch von Liebe sprechen kann. Unreife Gefühle reichen nunmal nicht aus für eine Langzeitbeziehung. 

Das kann man meiner Meinung nicht pauschal so sagen. Es kommt auf die Gründe an, wieso man sich einer Kommunikation entzieht.

Sagt der Partner beispielsweise: "Ich habe keine Lust, darüber mit dir zu reden", dann ist das eine Trotzreaktion und Unreife. Tut er das aber, weil er einfach die Fähigkeit, zu kommunizieren, nie erlernt hat, dann ist es keine Unreife sondern einfach Unvermögen. Für mich wäre es dann Unreife, wenn der Partner sich dann weigert, Kommunikation zu erlernen und sich auf seinem "Kann ich halt nicht!" ausruht.

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15. August um 14:49
In Antwort auf ozeanologe

Es kann zum Beispiel sein, dass zwei Menschen Träger einer Erbkrankheit sind, davon aber nichts merken, weil es ein rezessiv vererbter Gendefekt ist.

Man bekommt ja von jedem Elternteil jeweils ein Gen vererbt und wenn ein gesundes und ein krankes Gen bei rezessiver Vererbung aufeinandertreffen, ist man nur Träger einer Krankheit, kann das Gen also weitergeben, aber zeigt keine Symptome. Es müssten in diesem Fall zwei kranke Gene aufeinandertreffen, damit Symptome auftreten.

Wenn es keine Symptome gibt, sind sich die Menschen oft gar nicht bewusst, dass sie Träger einer Erbkrankheit sind. Sie kommen nicht auf die Idee, das testen zu lassen, weil sie ja nichts bemerken. Wenn aber zufällig jedes Elternteil sein krankes Gen vererbt, dann sind die Folgen so schwerwiegend, dass der Embryo nicht überlebensfähig ist. 

Es kann auch sein, dass das Immunsystem auf den Embryo reagiert und ihn als Fremdkörper erkennt und es deshalb zu einer Fehlgeburt kommt.

Dankeschön ,  ich könnte das sicher nicht so kompetent wie du ausführen, aber auch diese Inkompatibilität war mir bekannt. 
 

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15. August um 14:53
In Antwort auf ozeanologe

Das kann man meiner Meinung nicht pauschal so sagen. Es kommt auf die Gründe an, wieso man sich einer Kommunikation entzieht.

Sagt der Partner beispielsweise: "Ich habe keine Lust, darüber mit dir zu reden", dann ist das eine Trotzreaktion und Unreife. Tut er das aber, weil er einfach die Fähigkeit, zu kommunizieren, nie erlernt hat, dann ist es keine Unreife sondern einfach Unvermögen. Für mich wäre es dann Unreife, wenn der Partner sich dann weigert, Kommunikation zu erlernen und sich auf seinem "Kann ich halt nicht!" ausruht.

So tolerant bin ich nun nicht mehr, um auf Gründe einer Kommunikationsverweigerung Rücksicht nehmen zu wollen.  

Aber ob Unvermögen oder Unreife auch daran lässt sich meiner Meinung nach arbeiten. 

 

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15. August um 15:15
In Antwort auf sonnenwind4

So tolerant bin ich nun nicht mehr, um auf Gründe einer Kommunikationsverweigerung Rücksicht nehmen zu wollen.  

Aber ob Unvermögen oder Unreife auch daran lässt sich meiner Meinung nach arbeiten. 

 

Bei mir würde es darauf ankommen, ob ich erkennen kann, dass der Wille zur Veränderung vorhanden ist oder nicht. Jede Veränderung braucht auch Zeit, diese Zeit wäre ich schon bereit, zu geben. 

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15. August um 15:17
In Antwort auf sonnenwind4

Dankeschön ,  ich könnte das sicher nicht so kompetent wie du ausführen, aber auch diese Inkompatibilität war mir bekannt. 
 

So oder so ist ein unerfüllter Kinderwunsch ein sensibles Thema. Da kann es schon vorkommen, dass einer dem anderen vorwirft, daran schuld zu sein. Ob das nun berechtigt ist oder nicht, ist eine andere Frage. 

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15. August um 16:29
In Antwort auf denny1985

Hallo liebe Mitglieder,

ich arbeite momentan eine Trennung von einer 10 Jährigen Beziehung inkl Ehe auf.

Immer wenn ich so dir letzten Gespräche welche wir hatten Revue passieren lasse habe ich das Gefühl ich war ein schlechter Mensch in der Beziehung.

Etwas zu mir. Ich bin 35 Jahre alt und ein denke ich recht attraktiver Mann. Ich weiß was ich möchte und bin auch bereit dies zu erreichen. Ich bin manchmal sehr direkt was einige abschreckt. Gute Freunde schätzen mich.

ich bin würde ich sagen manchmal sehr introvertiert  und wirke daher manchmal arrogant was ich nicht bin. Ich habe ein sehr weichen gerne, zeige gerne Gefühle und trage meine Frau auf Händen. Ich kann eine andere Meinung akzeptieren und bin offen für neues. in der Beziehung bin ich nach außen der coole innen aber der Romantiker der seiner Frau auch mal Blumen und Schmuck schenkt oder sie mit einem romantischen Wochenende überrascht.

wenn etwas sehr lange geht wie unsere Beziehung dann brauche ich manchmal eine Art wach Macher da ich dann denke das die Pflanze ausreichend gepflegte ist. Ich denke das ist aber in vielen langen Beziehungen so.

ich bin nicht perfekt und habe meine Macken und bin auch gewillt daran zu arbeiten für meine Zukunft aber ist mein Eindruck von mir so falsch? Warum ist es meist zum Ende hin so das der ex Partner nur das schlechte in einem sieht und die guten Eigenschaften wie weg sind. Ich habe zum Schluss nur Kritik erfahren welche sehr verletzt. Wer mag schon gerne Kritik. Ich würde mein letztes Hemd für meine Frau geben und dennoch ist diese Gefühle da das man nicht gut genug war.

kennt ihr das? Wie seht ihr das?

"Warum ist es meist zum Ende hin so das der ex Partner nur das schlechte in einem sieht und die"


1. Es ist einfacher schluss zu nachen wenn man das positive verdrängt.

2. Einige wollen dem/der Ex nur bewusst weh tun.

3. Wenn der andere Schuld ist, steht man besser da am Ende und muss sich nicht mit seiner eigenen Schuld beschäftigen. Das ist vielen Menschen Bequemer.

4. Man ist vor seiner Familie und Freunden Opfer und nicht Versager.
 

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16. August um 8:52
In Antwort auf ozeanologe

Bei mir würde es darauf ankommen, ob ich erkennen kann, dass der Wille zur Veränderung vorhanden ist oder nicht. Jede Veränderung braucht auch Zeit, diese Zeit wäre ich schon bereit, zu geben. 

Bei einem Erwachsenen so ab 40ig möchte ich auf keinen Fall noch auf eine Therapie hinweisen müssen. Ich erwarte dann schon selbständiges Denken und Handeln. Ist das nicht vorhanden, tja dann: Ende. 
 

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21. August um 12:20
In Antwort auf sonnenwind4

Bei einem Erwachsenen so ab 40ig möchte ich auf keinen Fall noch auf eine Therapie hinweisen müssen. Ich erwarte dann schon selbständiges Denken und Handeln. Ist das nicht vorhanden, tja dann: Ende. 
 

Psychische Erkrankungen und infolgedessen auch Psychotherapie sind immer noch Tabus. Wer psychisch krank ist, wird stigmatisiert. 

Das ist der Grund, dass auch erwachsene Menschen, die eine Therapie wirklich nötig hätten, keine machen. Mit selbständigem Denken hat das wenig zu tun, das sind eher Ängste, von der Gesellschaft verstoßen zu werden. 

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21. August um 12:55
In Antwort auf ozeanologe

Psychische Erkrankungen und infolgedessen auch Psychotherapie sind immer noch Tabus. Wer psychisch krank ist, wird stigmatisiert. 

Das ist der Grund, dass auch erwachsene Menschen, die eine Therapie wirklich nötig hätten, keine machen. Mit selbständigem Denken hat das wenig zu tun, das sind eher Ängste, von der Gesellschaft verstoßen zu werden. 

Das ist sicher richtig, hinzu kommt noch dass es wenig gute Therapeuten gibt, das erschwert die Heilung und für manch einen den Gang dorthin. 

Nichtsdestotrotz kenne ich in meinem Umfeld einige, die eine Therapie als etwas Selbstverständliches ansehen und es nutzen wie einen Gang zur Kosmetik. Ich unterstelle mal, dass die meisten Menschen aufgeklärt sind. Daher glaube ich, es ist die Angst vor der Diagnose als die Therapie selbst, die Menschen stigmatisiert. 

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