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Bin ich der Grund für alles?

5. September 2017 um 0:33

Hallo, ich bin mit meinem freund seit über 3 jahren zs, wir haben ein 1 jährigen sohn... 
Die beziehung ist nicht grad das was man ein traum nennt... es kommt sehr oft zu streitereien, leider
Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich einsam auch grade eben habe ich den ganzen abend auf ihn gewartet, er ist gekommen hat sich mit dem rücken zu mir ins bett gelegt... als ich ihn angesprochen habe kam kein wort, bis ich gefragt habe was ich getan habe, er ist aufgestanden und ist ins andere zimmer schlafen gegangen... und wieder allein und einsam:,(
Er kann sehr liebevoll sein aber nur von kurzer dauer, meistens ist er abweisend, gemein, frech und leider respektlos... 
Ich habe keine freunde seit ich zu ihm gezogen bin, bin daher fast nur daheim und die ganze zeit mit dem kleinen, da er immer soviel zu tun hat bin ich auch sehr oft allein auch wenn er daheim ist ist er so beschäftigt das er eig nicht da ist und mir kaum hilft, er ist anderer meinung und außerdem sagt er immer ich bin die mutter ich muss das machen... da mich meine einsamkeit innerlich auffrisst bin ich froh wenn er da ist und ertrage oft unschöne dinge, ich hänge sehr an ihm, wenn er geht hab ich einen druck in der brust der std lang anhält... er ist der meinung er ist ständig da... dabei ist er über den tag verteilt oft weg, seit der kleine da ist geht er sogar über nacht weg wenn wir streiten... ich fühle mich so hängen gelassen auch mit dem kleinen... er sagt er lässt sich nicht einsperren und wird machen was er will... ich muss immer nachgeben, ich will ihn nicht verlieren ich liebe ihn und er ist der einzige den ich habe, der einzige mit dem ich an nem tag mal reden kann... nur leider muss ich mir sehr viel schlechtes über mich anhören... klammer ich vllt zu sehr? Ohne das ich es merke? Ich sag ja nicht zu ihm er darf nicht gehen, er muss sogar gschäftlich... vllt ist mein wunsch zu groß eine familie zu haben wo beide elternteile nach der arbeit zuhause sind. Bin ich der fehler? Klammer ich vllt zu extrem? Enfernt er sich deswegen so von mir weil ich immer daheim bin und ab und an nach hilfe frage? Tut mir leid das alles so durcheinander hier aufgeschrieben habe, ich bin sehr durch den wind.

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5. September 2017 um 5:00

Aufwachen ! Du hast ihn schon verloren. 
Es ist immer gut, wenn man reflektiert schaut, welche Fehler man selbst macht. Du bist aber, so kommt es bei mir an, zu nachgibt und forderst zu wenig. Warum ?
Er hat ja alles, wenn er heimkommt bist du dankbar und verfügbar. Wenn er nicht bei dir ist, wartest du brav.  Er hat keine Veranlassung dir etwas entgegen zu kommen. ...du nimmst ja von ihm , was du kriegen kannst. Er muss nie um deine Aufmerksamkeit buhlen, lässt dich aber stehen. Du machst es ihm zu leicht und für manche Männer macht man sich so leider unattraktiv. Vielleicht hilft es, wenn er merkt,  was er an dir hat, wenn du für ihn nicht erreichbar bist......eine zeitlang.  Ich finde es aber schade, wenn man so tricksen muss um respektvoll behandelt zu werden. Ach dein Kind wird älter und erlebt euern Umgang..... da gebt ihr kein gutes Vorbild ab.

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5. September 2017 um 7:49
In Antwort auf claudetta02

Hallo, ich bin mit meinem freund seit über 3 jahren zs, wir haben ein 1 jährigen sohn... 
Die beziehung ist nicht grad das was man ein traum nennt... es kommt sehr oft zu streitereien, leider
Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich einsam auch grade eben habe ich den ganzen abend auf ihn gewartet, er ist gekommen hat sich mit dem rücken zu mir ins bett gelegt... als ich ihn angesprochen habe kam kein wort, bis ich gefragt habe was ich getan habe, er ist aufgestanden und ist ins andere zimmer schlafen gegangen... und wieder allein und einsam:,(
Er kann sehr liebevoll sein aber nur von kurzer dauer, meistens ist er abweisend, gemein, frech und leider respektlos... 
Ich habe keine freunde seit ich zu ihm gezogen bin, bin daher fast nur daheim und die ganze zeit mit dem kleinen, da er immer soviel zu tun hat bin ich auch sehr oft allein auch wenn er daheim ist ist er so beschäftigt das er eig nicht da ist und mir kaum hilft, er ist anderer meinung und außerdem sagt er immer ich bin die mutter ich muss das machen... da mich meine einsamkeit innerlich auffrisst bin ich froh wenn er da ist und ertrage oft unschöne dinge, ich hänge sehr an ihm, wenn er geht hab ich einen druck in der brust der std lang anhält... er ist der meinung er ist ständig da... dabei ist er über den tag verteilt oft weg, seit der kleine da ist geht er sogar über nacht weg wenn wir streiten... ich fühle mich so hängen gelassen auch mit dem kleinen... er sagt er lässt sich nicht einsperren und wird machen was er will... ich muss immer nachgeben, ich will ihn nicht verlieren ich liebe ihn und er ist der einzige den ich habe, der einzige mit dem ich an nem tag mal reden kann... nur leider muss ich mir sehr viel schlechtes über mich anhören... klammer ich vllt zu sehr? Ohne das ich es merke? Ich sag ja nicht zu ihm er darf nicht gehen, er muss sogar gschäftlich... vllt ist mein wunsch zu groß eine familie zu haben wo beide elternteile nach der arbeit zuhause sind. Bin ich der fehler? Klammer ich vllt zu extrem? Enfernt er sich deswegen so von mir weil ich immer daheim bin und ab und an nach hilfe frage? Tut mir leid das alles so durcheinander hier aufgeschrieben habe, ich bin sehr durch den wind.

und warum bitte machst Du ihn zum einzigen Menschen in Deinem Leben? Ist eigentlich klar, dass das für ihn ... im besten Falle mehr als schwierig ist.

Eine Familie, wo beide Elternteile nach der Arbeit IMMER zu Hause sind, ist in der Tat nicht für jeden das Richtige - ob es das für Deinen Partner wäre oder nicht, wissen wir natürlich nicht, wir kennen ihn ja nicht.
Aber bei Dir ist ja noch nicht einmal das der Fall. Du hast keine Arbeit, keine anderen Kontakte, keinen anderen Input, Du schüttest ALLES über Deinem Partner aus. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: ich kann mir nicht vorstellen, wie er das überhaupt so lange geschafft hat.

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5. September 2017 um 8:52
In Antwort auf claudetta02

Hallo, ich bin mit meinem freund seit über 3 jahren zs, wir haben ein 1 jährigen sohn... 
Die beziehung ist nicht grad das was man ein traum nennt... es kommt sehr oft zu streitereien, leider
Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich einsam auch grade eben habe ich den ganzen abend auf ihn gewartet, er ist gekommen hat sich mit dem rücken zu mir ins bett gelegt... als ich ihn angesprochen habe kam kein wort, bis ich gefragt habe was ich getan habe, er ist aufgestanden und ist ins andere zimmer schlafen gegangen... und wieder allein und einsam:,(
Er kann sehr liebevoll sein aber nur von kurzer dauer, meistens ist er abweisend, gemein, frech und leider respektlos... 
Ich habe keine freunde seit ich zu ihm gezogen bin, bin daher fast nur daheim und die ganze zeit mit dem kleinen, da er immer soviel zu tun hat bin ich auch sehr oft allein auch wenn er daheim ist ist er so beschäftigt das er eig nicht da ist und mir kaum hilft, er ist anderer meinung und außerdem sagt er immer ich bin die mutter ich muss das machen... da mich meine einsamkeit innerlich auffrisst bin ich froh wenn er da ist und ertrage oft unschöne dinge, ich hänge sehr an ihm, wenn er geht hab ich einen druck in der brust der std lang anhält... er ist der meinung er ist ständig da... dabei ist er über den tag verteilt oft weg, seit der kleine da ist geht er sogar über nacht weg wenn wir streiten... ich fühle mich so hängen gelassen auch mit dem kleinen... er sagt er lässt sich nicht einsperren und wird machen was er will... ich muss immer nachgeben, ich will ihn nicht verlieren ich liebe ihn und er ist der einzige den ich habe, der einzige mit dem ich an nem tag mal reden kann... nur leider muss ich mir sehr viel schlechtes über mich anhören... klammer ich vllt zu sehr? Ohne das ich es merke? Ich sag ja nicht zu ihm er darf nicht gehen, er muss sogar gschäftlich... vllt ist mein wunsch zu groß eine familie zu haben wo beide elternteile nach der arbeit zuhause sind. Bin ich der fehler? Klammer ich vllt zu extrem? Enfernt er sich deswegen so von mir weil ich immer daheim bin und ab und an nach hilfe frage? Tut mir leid das alles so durcheinander hier aufgeschrieben habe, ich bin sehr durch den wind.

Ich bin der selben Meinung, wie die anderen auch...

Du solltest die eventuell einen Teilzeitjob suchen und dich wieder auf deine eigenen Beine stellen. Dir dein eigenes Leben aufbauen und dir auch von dem verdienten Geld etwas leisten. Das baut wieder mehr Selbstbewusstsein bei dir auf und du wirkst auch attraktiver gegenüber deinen Partner. Er wird merken, dass in dir mehr steckt als "nur" eine Mutter und du erlangst möglicherweise wieder Respekt, der nach deinen Angaben her, verloren gegangen ist.

Da du dann wieder mehr um die Ohren hast, wird womöglich der ein oder andere Streit vermieden. Es sollte dann auf jeden Fall bergauf gehen. Wenn das alles wieder gekittet ist, dann könnt ihr mal einen Abend pro Woche für euch einräumen oder wenn das nicht möglich ist, wenn das Kind schläft, einfach zusammen bei Kerzenschein essen, etc. etc.

Vielleicht ist er auch überfordert mit der Situation und fühlt sich noch nicht bereit, eine Familie zu ernähren und flieht deswegen. Ihr solltet beide auf jeden Fall in Ruhe das Gespräch suchen. Vielleicht wenn ihr mal ein Wochenende gemeinsam verbringt und alles aussprechen. Fahrt in Wellness, lass euch massieren, aber bereite ihn auf das Gespräch vor. Falle nicht mit der Türe ins Haus, sonst eskaliert es am Ende wieder.

Das wären so meine Tipps, die ich als ziemlich sinnvoll sehen würde. 

Probier es aus und berichte dann von deinen Erfolgen! 

VG MISSLM 

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