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Bin ich das Problem? M37

20. Mai um 10:00

Hallo,

Ich bin mir wirklich nicht sicher wie ich aktuell die Situation Handhaben soll. Habe seit knapp 3 Jahren eine Freundin und diese hat einen 11 Jährigen Sohn, hier wird sich das Sorgerecht im Wochenrhytmus geteilt, also 1 Woche bei ihr, 1 Woche beim Vater usw.

Ich Lebe hier in meiner kleinen Eigentumswohnung ca. 80qm was für mich immer okay war und sieh lebt bei ihrer Familie im Haus.

Anfangs war alles Super, Sie hat sich Mühe gegeben und war mit und ohne den kleinen 2-3x die Woche hier. Was für mich jetzt kein Problem war, aber seit dem letzten 1.5 Jahren hat sich das ganze geändert, sie kommt kaum noch vorbei (vielleicht 1-2x im Monat wenn überhaupt) und wenn ich zu ihr Fahre sitzt den ganzen Tag ihre Mutter bei ihr in der Wohnung oder sie bei ihr und der kleine Spielt wenn das Wetter passt draußen. Das ist ja jetzt auch nicht so dramatisch, aber ich hab sie "nie" für mich alleine, kann nicht mal mit ihr Reden ohne das wer dabei ist, was mich wirklich sehr stresst da sie ja aktuell auch nicht zu mir kommt (wegen dem kleinen, der würde lieber mit seinen Freunden Spielen.. was ich ja auch bis zu einem Gewissen Punkt einsehe). Sie hat mir die ganze Zeit gesagt wenn wir zusammen Leben würden, wäre das kein Problem. Ihr würde die Situation auch auf die Nerven gehen.

Ich persönlich suche unabhängig davon schon seit längerem ein passendes Haus hier in meinem aktuellen wohnort, was daran liegt das ich ca. 45-60min ein weg auf die Arbeit habe. Sie sollte ich erwähnen wohnt ca. 20-30min von mir weg (in die andere richtung, nicht auf meinem Arbeitsweg). Natürlich hat sie dann auch gesagt das sie dann mit dem kleinen bei mir einziehen würde wenn es denn soweit ist. Nun ist es theoretisch fast soweit, das ich fast schon auf dem weg zum Notar bin für ein Schönes 240qm Haus mit Garten in Ruhiger Lage (aber doch Stadt nah) und habe jetzt mal Spontan angefragt wie sie es sich weiter im Verlauf unsere Beziehung vorstellt. Bei mir war sie jetzt schon ganze 2 Monate nicht mehr, ob mit oder ohne den kleinen und ich geh am Wochenende dann meist für ein paar Stunden zu besuch zu ihr, wobei dann wie gesagt immer ihre Mutter dabei sitzt oder der Rest der Familie. An zweisamkeit war also die letzten 3 Monate schon garnicht mehr zu denken. Sie kommt auch kaum zu Familien festen (Geburtstag, Mutter, Oma what ever), immer kommen irgendwelche ausreden, bin Krank, Probleme mit ihrer Familie bla bla bla. Zwischenzeitlich ist sie nun auch schon seit 6 Monaten Arbeitslos. Habe ihr ein Auto zur verfügung gestellt als sie ihrer nicht mehr zahlen konnte durch die Arbeitslosigkeit und hab sie auch wirklich unterstützt wo ich nur konnte.

Jetzt seit kurzem sind wir im Streit, ich weiss auch nicht ob es sich lohnt darum zu kämpfen, weil sie mir mehr oder weniger die Pistole auf die Brust setzt und sagt ich sollte in den gleichen Ort ziehen in dem Sie wohnt, da der kleine dort seine Freunde hat usw usw, sie könnte nicht mit mir zusammen ziehen, dort wo ich das Haus kaufen möchte und wenn ich sie gerne öfter sehen würde, müsse ich das in Kaufnehmen. Ich habe das Abgelehnt und habe gesagt ich fahr nicht jeden Tag noch 30min mehr (ein weg) bis auf die Arbeit, so das ich fast 3 Stunden auf der Autobahn verbringe, doch das wird nicht wirklich eingesehen. Ich wäre zu unflexibel, wenn ich ihr sage das ich nicht meinen Lebenmittelpunkt und noch mehr Zeit meiner Lebensqualität opfere nur das der kleine noch 2-3 Jahre mit seinen Freunden Spielen kann, bin ich dann wirklich der Arsch? Ich persönlich finde ich habe mehr wie genug opfer gebracht um das ganze am Laufen zu halten mit 13-14 wollen die kleinen ja eh nicht mehr auf der Straße Spielen oder es gibt Roller (25er oder so mit 15). Ich kauf mir doch jetzt kein Haus das ich die nächsten 25-30 Jahre abzahle nur das jeder seinen willen hat und ich dann trotzdem jeden Tag den weg und alles, nebenbei gefällt mir der Ort in dem Sie lebt garnicht, weil ohne Auto kommt man rein nirgendwo hin, keine Busse, kein Internet, rein garnichts.

Ich weiss nicht wirklich mit wem ich darüber Sprechen soll, da die Situation ziehmlich verfahren ist. Ich denke mal das es auf Trennung hinaus läuft obwohl ich es eigentlich Schade finde

Bitte habt nachsicht wenn alles etwas komisch formuliert oder aus dem Zusammenhang gerissen klingt, habe es so einfach heraus geschrieben

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Top 3 Antworten

20. Mai um 11:01
In Antwort auf user26435

Hallo,

Ich bin mir wirklich nicht sicher wie ich aktuell die Situation Handhaben soll. Habe seit knapp 3 Jahren eine Freundin und diese hat einen 11 Jährigen Sohn, hier wird sich das Sorgerecht im Wochenrhytmus geteilt, also 1 Woche bei ihr, 1 Woche beim Vater usw.

Ich Lebe hier in meiner kleinen Eigentumswohnung ca. 80qm was für mich immer okay war und sieh lebt bei ihrer Familie im Haus.

Anfangs war alles Super, Sie hat sich Mühe gegeben und war mit und ohne den kleinen 2-3x die Woche hier. Was für mich jetzt kein Problem war, aber seit dem letzten 1.5 Jahren hat sich das ganze geändert, sie kommt kaum noch vorbei (vielleicht 1-2x im Monat wenn überhaupt) und wenn ich zu ihr Fahre sitzt den ganzen Tag ihre Mutter bei ihr in der Wohnung oder sie bei ihr und der kleine Spielt wenn das Wetter passt draußen. Das ist ja jetzt auch nicht so dramatisch, aber ich hab sie "nie" für mich alleine, kann nicht mal mit ihr Reden ohne das wer dabei ist, was mich wirklich sehr stresst da sie ja aktuell auch nicht zu mir kommt (wegen dem kleinen, der würde lieber mit seinen Freunden Spielen.. was ich ja auch bis zu einem Gewissen Punkt einsehe). Sie hat mir die ganze Zeit gesagt wenn wir zusammen Leben würden, wäre das kein Problem. Ihr würde die Situation auch auf die Nerven gehen. 

Ich persönlich suche unabhängig davon schon seit längerem ein passendes Haus hier in meinem aktuellen wohnort, was daran liegt das ich ca. 45-60min ein weg auf die Arbeit habe. Sie sollte ich erwähnen wohnt ca. 20-30min von mir weg (in die andere richtung, nicht auf meinem Arbeitsweg). Natürlich hat sie dann auch gesagt das sie dann mit dem kleinen bei mir einziehen würde wenn es denn soweit ist. Nun ist es theoretisch fast soweit, das ich fast schon auf dem weg zum Notar bin für ein Schönes 240qm Haus mit Garten in Ruhiger Lage (aber doch Stadt nah) und habe jetzt mal Spontan angefragt wie sie es sich weiter im Verlauf unsere Beziehung vorstellt. Bei mir war sie jetzt schon ganze 2 Monate nicht mehr, ob mit oder ohne den kleinen und ich geh am Wochenende dann meist für ein paar Stunden zu besuch zu ihr, wobei dann wie gesagt immer ihre Mutter dabei sitzt oder der Rest der Familie. An zweisamkeit war also die letzten 3 Monate schon garnicht mehr zu denken. Sie kommt auch kaum zu Familien festen (Geburtstag, Mutter, Oma what ever), immer kommen irgendwelche ausreden, bin Krank, Probleme mit ihrer Familie bla bla bla. Zwischenzeitlich ist sie nun auch schon seit 6 Monaten Arbeitslos. Habe ihr ein Auto zur verfügung gestellt als sie ihrer nicht mehr zahlen konnte durch die Arbeitslosigkeit und hab sie auch wirklich unterstützt wo ich nur konnte.

Jetzt seit kurzem sind wir im Streit, ich weiss auch nicht ob es sich lohnt darum zu kämpfen, weil sie mir mehr oder weniger die Pistole auf die Brust setzt und sagt ich sollte in den gleichen Ort ziehen in dem Sie wohnt, da der kleine dort seine Freunde hat usw usw, sie könnte nicht mit mir zusammen ziehen, dort wo ich das Haus kaufen möchte und wenn ich sie gerne öfter sehen würde, müsse ich das in Kaufnehmen. Ich habe das Abgelehnt und habe gesagt ich fahr nicht jeden Tag noch 30min mehr (ein weg) bis auf die Arbeit, so das ich fast 3 Stunden auf der Autobahn verbringe, doch das wird nicht wirklich eingesehen. Ich wäre zu unflexibel, wenn ich ihr sage das ich nicht meinen Lebenmittelpunkt und noch mehr Zeit meiner Lebensqualität opfere nur das der kleine noch 2-3 Jahre mit seinen Freunden Spielen kann, bin ich dann wirklich der Arsch? Ich persönlich finde ich habe mehr wie genug opfer gebracht um das ganze am Laufen zu halten mit 13-14 wollen die kleinen ja eh nicht mehr auf der Straße Spielen oder es gibt Roller (25er oder so mit 15). Ich kauf mir doch jetzt kein Haus das ich die nächsten 25-30 Jahre abzahle nur das jeder seinen willen hat und ich dann trotzdem jeden Tag den weg und alles, nebenbei gefällt mir der Ort in dem Sie lebt garnicht, weil ohne Auto kommt man rein nirgendwo hin, keine Busse, kein Internet, rein garnichts.

Ich weiss nicht wirklich mit wem ich darüber Sprechen soll, da die Situation ziehmlich verfahren ist. Ich denke mal das es auf Trennung hinaus läuft obwohl ich es eigentlich Schade finde

Bitte habt nachsicht wenn alles etwas komisch formuliert oder aus dem Zusammenhang gerissen klingt, habe es so einfach heraus geschrieben

Im Grunde bist du das Problem, weil du nicht merkst, dass ausgenutzt wirst.
Du bist für sie nur bequem aber von Liebe ihrerseits sehe ich da nichts.

Du finanzierst ihr ein Auto und jetzt sollst du ihr auch noch ein schönes eigenes Haus bieten, da wo sie will.

Wenn da von ihr auch nur ein Hauch von Liebe wäre, würde sie gerne Zeit mit dir allein verbringen und garantiert nicht immer mit dir bei der Mutter rumsitzen.

Mit der Frau wirst du nicht glücklich.

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20. Mai um 10:49

du bist sogesehen nur das Problem, dass du bis jetzt alles mitgemacht hast. Das Haus würdest du auch alleine kaufen, oder? Also sie beteiligt sich nicht und hat auch noch Anforderungen und du bleibst dann schön alleine auf den Kredit sitzen... Ich würde die Olle abschießen... In einer Beziehung müssen beide Partner entgegenkommen. Sie tut es überhaupt nicht. Kind hin oder her, Kinder finden überall Freunde.... Lass es. Kaufe nicht ihr zuliebe ein Haus, suche dir eine Frau die dich auch verdient hat, diese hier ist es nicht wert, sorry... Ich kann auch nicht verstehen, welcher erwachsener Mensch noch bei den Eltern wohnt, schon dass alleine wäre bei mir ein No-Go....

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20. Mai um 10:55

Danke für eure Antworten.

Ja, das Haus würde ich alleine Kaufen, auch nicht für Sie. Also werde es so oder so kaufen und meine Eigentumswohnung veräußern. Ja, finde persönlich auch immer das es ein Nehmen und geben sein sollte, aber hier läuft es immer weiter auf nur "nehmen" hinaus. Der kleine ist ja auch nicht aus der Welt, wir sprechen ja hier nicht von 100km.  Sondern gerade mal 15km, der weg ist nur scheisse weil sie am Arsch der Welt wohnt. Das mit dem bei der Familie wohnen aktzeptiere ich ja noch, da nach der Trennung von Vater bla bla bla, ist ja nicht so als wenn es ihr Kinderzimmer wäre, hat schon eine Wohnung, aber trotzdem ist alle paar Minuten wer da.

Werde mich wohl schon langsam damit abfinden müssen, das es die nächste Beziehung war die in die Hose ging.

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20. Mai um 10:57

Ich finde deine Freundin sehr kompromisslos in dieser Situation. Auch sehe ich kein Bemühen ihrerseits mehr für die Beziehung. Ich verstehe natürlich ihre Argumente wegen dem Kleinen, deine wiegen - für mich persönlich - aber mehr. Wenn man bedenkt, dass wohl auch du alles finanziell zum Großteil schupfen musst, nochmal mehr. Warum ist sie arbeitslos geworden? Sucht sie aktuell einen neuen Job? Hat sie sich für deine Unterstützung und das Auto bedankt? Ich frage nur, da ich beim Lesen den Eindruck hatte, dass sie das alles als selbstverständlich sieht und deine Selbstlosigkeit auch weiterhin (ein-)fordert 

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20. Mai um 11:01
In Antwort auf user26435

Hallo,

Ich bin mir wirklich nicht sicher wie ich aktuell die Situation Handhaben soll. Habe seit knapp 3 Jahren eine Freundin und diese hat einen 11 Jährigen Sohn, hier wird sich das Sorgerecht im Wochenrhytmus geteilt, also 1 Woche bei ihr, 1 Woche beim Vater usw.

Ich Lebe hier in meiner kleinen Eigentumswohnung ca. 80qm was für mich immer okay war und sieh lebt bei ihrer Familie im Haus.

Anfangs war alles Super, Sie hat sich Mühe gegeben und war mit und ohne den kleinen 2-3x die Woche hier. Was für mich jetzt kein Problem war, aber seit dem letzten 1.5 Jahren hat sich das ganze geändert, sie kommt kaum noch vorbei (vielleicht 1-2x im Monat wenn überhaupt) und wenn ich zu ihr Fahre sitzt den ganzen Tag ihre Mutter bei ihr in der Wohnung oder sie bei ihr und der kleine Spielt wenn das Wetter passt draußen. Das ist ja jetzt auch nicht so dramatisch, aber ich hab sie "nie" für mich alleine, kann nicht mal mit ihr Reden ohne das wer dabei ist, was mich wirklich sehr stresst da sie ja aktuell auch nicht zu mir kommt (wegen dem kleinen, der würde lieber mit seinen Freunden Spielen.. was ich ja auch bis zu einem Gewissen Punkt einsehe). Sie hat mir die ganze Zeit gesagt wenn wir zusammen Leben würden, wäre das kein Problem. Ihr würde die Situation auch auf die Nerven gehen. 

Ich persönlich suche unabhängig davon schon seit längerem ein passendes Haus hier in meinem aktuellen wohnort, was daran liegt das ich ca. 45-60min ein weg auf die Arbeit habe. Sie sollte ich erwähnen wohnt ca. 20-30min von mir weg (in die andere richtung, nicht auf meinem Arbeitsweg). Natürlich hat sie dann auch gesagt das sie dann mit dem kleinen bei mir einziehen würde wenn es denn soweit ist. Nun ist es theoretisch fast soweit, das ich fast schon auf dem weg zum Notar bin für ein Schönes 240qm Haus mit Garten in Ruhiger Lage (aber doch Stadt nah) und habe jetzt mal Spontan angefragt wie sie es sich weiter im Verlauf unsere Beziehung vorstellt. Bei mir war sie jetzt schon ganze 2 Monate nicht mehr, ob mit oder ohne den kleinen und ich geh am Wochenende dann meist für ein paar Stunden zu besuch zu ihr, wobei dann wie gesagt immer ihre Mutter dabei sitzt oder der Rest der Familie. An zweisamkeit war also die letzten 3 Monate schon garnicht mehr zu denken. Sie kommt auch kaum zu Familien festen (Geburtstag, Mutter, Oma what ever), immer kommen irgendwelche ausreden, bin Krank, Probleme mit ihrer Familie bla bla bla. Zwischenzeitlich ist sie nun auch schon seit 6 Monaten Arbeitslos. Habe ihr ein Auto zur verfügung gestellt als sie ihrer nicht mehr zahlen konnte durch die Arbeitslosigkeit und hab sie auch wirklich unterstützt wo ich nur konnte.

Jetzt seit kurzem sind wir im Streit, ich weiss auch nicht ob es sich lohnt darum zu kämpfen, weil sie mir mehr oder weniger die Pistole auf die Brust setzt und sagt ich sollte in den gleichen Ort ziehen in dem Sie wohnt, da der kleine dort seine Freunde hat usw usw, sie könnte nicht mit mir zusammen ziehen, dort wo ich das Haus kaufen möchte und wenn ich sie gerne öfter sehen würde, müsse ich das in Kaufnehmen. Ich habe das Abgelehnt und habe gesagt ich fahr nicht jeden Tag noch 30min mehr (ein weg) bis auf die Arbeit, so das ich fast 3 Stunden auf der Autobahn verbringe, doch das wird nicht wirklich eingesehen. Ich wäre zu unflexibel, wenn ich ihr sage das ich nicht meinen Lebenmittelpunkt und noch mehr Zeit meiner Lebensqualität opfere nur das der kleine noch 2-3 Jahre mit seinen Freunden Spielen kann, bin ich dann wirklich der Arsch? Ich persönlich finde ich habe mehr wie genug opfer gebracht um das ganze am Laufen zu halten mit 13-14 wollen die kleinen ja eh nicht mehr auf der Straße Spielen oder es gibt Roller (25er oder so mit 15). Ich kauf mir doch jetzt kein Haus das ich die nächsten 25-30 Jahre abzahle nur das jeder seinen willen hat und ich dann trotzdem jeden Tag den weg und alles, nebenbei gefällt mir der Ort in dem Sie lebt garnicht, weil ohne Auto kommt man rein nirgendwo hin, keine Busse, kein Internet, rein garnichts.

Ich weiss nicht wirklich mit wem ich darüber Sprechen soll, da die Situation ziehmlich verfahren ist. Ich denke mal das es auf Trennung hinaus läuft obwohl ich es eigentlich Schade finde

Bitte habt nachsicht wenn alles etwas komisch formuliert oder aus dem Zusammenhang gerissen klingt, habe es so einfach heraus geschrieben

Im Grunde bist du das Problem, weil du nicht merkst, dass ausgenutzt wirst.
Du bist für sie nur bequem aber von Liebe ihrerseits sehe ich da nichts.

Du finanzierst ihr ein Auto und jetzt sollst du ihr auch noch ein schönes eigenes Haus bieten, da wo sie will.

Wenn da von ihr auch nur ein Hauch von Liebe wäre, würde sie gerne Zeit mit dir allein verbringen und garantiert nicht immer mit dir bei der Mutter rumsitzen.

Mit der Frau wirst du nicht glücklich.

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20. Mai um 12:14
In Antwort auf evalina93

Ich finde deine Freundin sehr kompromisslos in dieser Situation. Auch sehe ich kein Bemühen ihrerseits mehr für die Beziehung. Ich verstehe natürlich ihre Argumente wegen dem Kleinen, deine wiegen - für mich persönlich - aber mehr. Wenn man bedenkt, dass wohl auch du alles finanziell zum Großteil schupfen musst, nochmal mehr. Warum ist sie arbeitslos geworden? Sucht sie aktuell einen neuen Job? Hat sie sich für deine Unterstützung und das Auto bedankt? Ich frage nur, da ich beim Lesen den Eindruck hatte, dass sie das alles als selbstverständlich sieht und deine Selbstlosigkeit auch weiterhin (ein-)fordert 

Hallo,

Danke für eure Antworten. 

@Evalina93. Ja, ich empfinde es auch so als ob sie sich keine Mühe mehr gibt, dies habe ich auch gesagt, aber dann wird es alles wieder so hingestellt als ob ich Herzlos wäre und sie nachts nicht schlafen kann wegen der ganzen Probleme alles unter einen Hut zu bekommen und mir würde es ja immer gut gehen, würde sowas nicht kennen usw... Arbeitslos ist sie geworden weil sie immer wieder Krank gemacht hat, hab ich auch gesagt das sie das nicht bringen kann und es früher oder später ihr Arbeitgeber nicht länger anschauen wird, Arbeiten ist halt kein Pony Hof, manchmal muss man auch dinge tun die nicht so angenehm sind. Ja, mehr oder weniger suchen, sie kam auf die Idee wieder eine Ausbildung machen zu wollen. Das mit dem Auto sicher hat sie sich da bedankt, sagte auch immer es sei ihr unangenhm, das Auto war auch kein Geschenk, hab damals einen vertrag aufgesetzt und eine Monatliche Rückzahlung von paar € eingesetzt (das halt überhaupt was passiert), da ich da schon den eindruck hatte, das sie gerne Sachen verschwinden lässt oder sich leiht und nie wieder freiwillig zurück gibt, das ist zwar jetzt nichts schwerwiegendes, aber finde das nicht okay und wenn es nur an den 20€ Rückgeld vom Pizzaboten liegt. Mir liegt zwar nichts an dem Geld da es mir finaziell gut geht, aber finde das hat zwar mit Vertrauen und ehrlichkeit zutun, ich würde sowas nie machen.
 

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20. Mai um 13:45

Ich würd ihr auf jeden fall mal alles erzählen, was dich so stört , möglichst ruhig und überlegt. Also einfach im ruhigen Ton mal aufzählen, ohne dass sie direkt lospoltern sollte.
wenn sie nicht einsieht, dass sie Kompromisse eingehen muss, schieß sie ab. Dein Arbeitsweg ist meiner Meinung nach dann nicht mehr machbar. Ich hab einen bekannten, der hatte auch wegen der Familie so einen langen Arbeitsweg.
Der ist irgendwann aufgrund des stresses eingeschlafen und baute ein unfall. genau sowas kann dann passieren.
Dass sie ihre arbeit aufgrund solcher Aktionen verliert, klingt außerdem nicht wirklich gut. Wirkt so als hätte sie kein richtiges Gewissen. Okay außer ihr hat die Arbeit überhaupt kein Spaß gemacht , dan nkann ich das noch verstehen, denn dann ist das quasi der unbewusste Drang etwas anderes zu machen.
Na jedenfalls lernt man eigentlich mit den Jahren dass eine Beziehung ein geben und ein Nehmen ist (ich hatte damit auch schon so meine Probleme habs aber gelernt ) das ist einfach das A und O.

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20. Mai um 14:05

Bitte entschulidgt falls nicht jeder eine Antwort bekommt, aber irgendwie will das Forum nicht ganz so wie ich will.

Hab ja schon mit ihr drüber gesprochen, aber das wird ja dann so hingestellt als ob ich unflexibel wäre. Es heißt immer ich muss Kompromisse eingehen wenn ich möchte das sie bei mir wohnen. Im Grunde ist alles der kleine, wegen ihm kann sie nicht weg ziehen, wegen ihm kann sie nicht vorbei kommen, aus meiner sicht hört sich das alles an wie ausreden. Der kleine hat bei mir ein Leben, hab hier alles mögliche stehen von Lego bis PlayStation womit sich die Kids gern beschäftigen. 

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20. Mai um 15:31

Danke für die Antwort.

Weiss nicht ob sie wirklich Krank ist, der kleine ist ja anscheind auch andauernd krank, wenn ich irgendwas vorschlage oder wird dann als ausrede genutzt. Sie kommt Beruflich selbst aus dem Medizinischen Bereich, also da komm ich nicht wirklich mit wenn sie mir da was erzählt, aber angeblich findet kein Arzt was.
Doch sicher gibt es da auch Busse und etc, für mich macht das auch keinen Sinn, es gibt auch Autos und wenn er bei seinem Vater ist ist er auch nicht bei seinen Freunden.

Als es um die Weiterführende Schule ging, habe ich ja auch empfohlen ihn in der Stadt aufs Gymnasium zu schicken, aber nein, lieber schickt man ihn am Arsch der Welt auf die Schule.

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20. Mai um 16:37

Das kann ich zwar so nicht unterschreiben, aber wenn das deine Meinung ist, ist das natürlich okay.

Habe nichts gegen den kleinen oder gegen Kinder, hätte ja auch gerne mehr mit ihnen unternommen. Der kleine ist bei mir immer wilkommen gewesen und es ging auch nie darum die ganze Woche bei mir wäre oder so etwas. Ich habe oben schon geschrieben das wir uns Teilweise nur 1x im Monat gesehen haben und das ist für eine Beziehung wirklich Dünn.

Der Vater hat ja auch ne neue Frau, mit der versteht er sich z.b. im gegensatz zu mir garnicht.

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21. Mai um 3:20
In Antwort auf user26435

Hallo,

Ich bin mir wirklich nicht sicher wie ich aktuell die Situation Handhaben soll. Habe seit knapp 3 Jahren eine Freundin und diese hat einen 11 Jährigen Sohn, hier wird sich das Sorgerecht im Wochenrhytmus geteilt, also 1 Woche bei ihr, 1 Woche beim Vater usw.

Ich Lebe hier in meiner kleinen Eigentumswohnung ca. 80qm was für mich immer okay war und sieh lebt bei ihrer Familie im Haus.

Anfangs war alles Super, Sie hat sich Mühe gegeben und war mit und ohne den kleinen 2-3x die Woche hier. Was für mich jetzt kein Problem war, aber seit dem letzten 1.5 Jahren hat sich das ganze geändert, sie kommt kaum noch vorbei (vielleicht 1-2x im Monat wenn überhaupt) und wenn ich zu ihr Fahre sitzt den ganzen Tag ihre Mutter bei ihr in der Wohnung oder sie bei ihr und der kleine Spielt wenn das Wetter passt draußen. Das ist ja jetzt auch nicht so dramatisch, aber ich hab sie "nie" für mich alleine, kann nicht mal mit ihr Reden ohne das wer dabei ist, was mich wirklich sehr stresst da sie ja aktuell auch nicht zu mir kommt (wegen dem kleinen, der würde lieber mit seinen Freunden Spielen.. was ich ja auch bis zu einem Gewissen Punkt einsehe). Sie hat mir die ganze Zeit gesagt wenn wir zusammen Leben würden, wäre das kein Problem. Ihr würde die Situation auch auf die Nerven gehen. 

Ich persönlich suche unabhängig davon schon seit längerem ein passendes Haus hier in meinem aktuellen wohnort, was daran liegt das ich ca. 45-60min ein weg auf die Arbeit habe. Sie sollte ich erwähnen wohnt ca. 20-30min von mir weg (in die andere richtung, nicht auf meinem Arbeitsweg). Natürlich hat sie dann auch gesagt das sie dann mit dem kleinen bei mir einziehen würde wenn es denn soweit ist. Nun ist es theoretisch fast soweit, das ich fast schon auf dem weg zum Notar bin für ein Schönes 240qm Haus mit Garten in Ruhiger Lage (aber doch Stadt nah) und habe jetzt mal Spontan angefragt wie sie es sich weiter im Verlauf unsere Beziehung vorstellt. Bei mir war sie jetzt schon ganze 2 Monate nicht mehr, ob mit oder ohne den kleinen und ich geh am Wochenende dann meist für ein paar Stunden zu besuch zu ihr, wobei dann wie gesagt immer ihre Mutter dabei sitzt oder der Rest der Familie. An zweisamkeit war also die letzten 3 Monate schon garnicht mehr zu denken. Sie kommt auch kaum zu Familien festen (Geburtstag, Mutter, Oma what ever), immer kommen irgendwelche ausreden, bin Krank, Probleme mit ihrer Familie bla bla bla. Zwischenzeitlich ist sie nun auch schon seit 6 Monaten Arbeitslos. Habe ihr ein Auto zur verfügung gestellt als sie ihrer nicht mehr zahlen konnte durch die Arbeitslosigkeit und hab sie auch wirklich unterstützt wo ich nur konnte.

Jetzt seit kurzem sind wir im Streit, ich weiss auch nicht ob es sich lohnt darum zu kämpfen, weil sie mir mehr oder weniger die Pistole auf die Brust setzt und sagt ich sollte in den gleichen Ort ziehen in dem Sie wohnt, da der kleine dort seine Freunde hat usw usw, sie könnte nicht mit mir zusammen ziehen, dort wo ich das Haus kaufen möchte und wenn ich sie gerne öfter sehen würde, müsse ich das in Kaufnehmen. Ich habe das Abgelehnt und habe gesagt ich fahr nicht jeden Tag noch 30min mehr (ein weg) bis auf die Arbeit, so das ich fast 3 Stunden auf der Autobahn verbringe, doch das wird nicht wirklich eingesehen. Ich wäre zu unflexibel, wenn ich ihr sage das ich nicht meinen Lebenmittelpunkt und noch mehr Zeit meiner Lebensqualität opfere nur das der kleine noch 2-3 Jahre mit seinen Freunden Spielen kann, bin ich dann wirklich der Arsch? Ich persönlich finde ich habe mehr wie genug opfer gebracht um das ganze am Laufen zu halten mit 13-14 wollen die kleinen ja eh nicht mehr auf der Straße Spielen oder es gibt Roller (25er oder so mit 15). Ich kauf mir doch jetzt kein Haus das ich die nächsten 25-30 Jahre abzahle nur das jeder seinen willen hat und ich dann trotzdem jeden Tag den weg und alles, nebenbei gefällt mir der Ort in dem Sie lebt garnicht, weil ohne Auto kommt man rein nirgendwo hin, keine Busse, kein Internet, rein garnichts.

Ich weiss nicht wirklich mit wem ich darüber Sprechen soll, da die Situation ziehmlich verfahren ist. Ich denke mal das es auf Trennung hinaus läuft obwohl ich es eigentlich Schade finde

Bitte habt nachsicht wenn alles etwas komisch formuliert oder aus dem Zusammenhang gerissen klingt, habe es so einfach heraus geschrieben

Mach das bloß nicht! Wenn die schon jetzt so fordernd ist, können Männer, die eine langjährige Beziehung hinter sich haben, wie aus eine Pistole geschossen dir raten: mach Schluss mit der Alte.

Was denkt sie überhaupt, wer sie eigentlich ist?

Sie sitzt da mit ein Kind und stellt dir völlig absurde Forderungen! Wie du bemerkt hast sie ist überhaupt nicht gewillt, mit dir alleine Zeit zu verbringen. Das tut sie wohl, weil sie sich (gefühlt) schon im Sack hat. Das sage ich, sonst würdest du nicht hier ein Rat suchen, sondern den richtigen Antwort schon selbst wissen: Schluss machen und sie soll sich einen anderen Hornochsen suchen!

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21. Mai um 3:22

PS: ach ja, die Sache wird mit der 11 jährigen Jungen auch nicht rosig, wenn du zusammen ziehen solltest. Die richtige Probleme fangen erst da an!

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21. Mai um 5:36

Wenn der Junge bei seiner Oma ist, wo ist dann das Problem wenn sie zu dir fährt? Lässt sie ihn nie allein? Was macht sie denn in den Sommerferien mit ihm?
Bei mir gab's Ferienlager und Oma.

Das du das so lange mit machst, muss Liebe sein
Und es ist eigentlich schon ein Drama außer es gehört zum Kulturkreis.

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21. Mai um 7:41

Oder Ausreden,  da keine Lust....alles,  was er schildert, weist eher in diese Richtung. ICH  wuerde da Laufen.Laufen, so weit er nur kann.

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22. Mai um 15:50

Beziehung ist einseitig. Invest ist nur bei ihm. Sie macht gar nichts mehr für die Beziehung. Sie zieht da nur ihren Vorteil draus.

Er sollte ein Haus für sich kaufen bzw. ich persönlich würde die ETW behalten, wenn sie für ihn ausreichend ist. Und sich eine liebe, nette Frau suchen, die ebenfalls gleich viel in die Beziehung investiert wie er. Ansonsten macht es ihm auf Dauer keinen Spaß.

Ich persönlich würde so schnell rennen, wie ich kann. Die Freundschaft kann ja weiterhin bestehen bleiben. 

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Fernbeziehung
Von: user7312
neu
22. Mai um 6:16

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