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Bildungsunterschied i.d. Beziehung - geht das gut?

21. März 2014 um 21:26 Letzte Antwort: 23. März 2014 um 12:52

Ich bin noch ziemlich frisch in einen Mann verliebt, der auf einem anderen "Bildungsstand" ist als ich. Damit meine ich nicht seinen Schulabschluss, sondern in etwa folgende Unterschiede: Während ich ohne Ende Bücher lese, hat er noch KEIN einziges Buch gelesen, (hat sich also so überhaupt nicht weitergebiildet in vielen Bereichen), während er seinen Müll aus dem Autofenster wirft, sammel ich, egal wo ich bin, Müll von der Straße auf. Während ich mit Klavierstunden und viiiel Gesprächen und Co aufgewachsen bin, gabs bei ihm Mc Donalds Essen und wenig Kommunikation. Seine Freunde sind so (in meiner Welt eher "Assis", also die mal einen was aufs Maul hauen, mit offenem Mund Kaugummi kauen, Arbeiter Jobs haben - meine sind eher die elitären "gebildeten"). Zwar ist er mega reflektiert und sowohl emotional als auch sozial intelligent, aaaaaber ich habe große Angst, dass mich diese Unterschiede irgendwann sehr sehr stören werde, weil sie mich JETZT schon irritieren. (Und ich verurteile mich selbst, dass ich das so einordne, mit den "Assis", aber die Unterschiede sind halt gaaaaaaanz offensichtlich.)

Was mir helfen würde: Wer von euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß was ich fühle/meine???

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21. März 2014 um 21:30


Wie bist Du denn an ihn gekommen ?

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21. März 2014 um 23:17

...
Warum machst du Rechtschreib- und Grammatikfehler wenn du so gebildet bist?

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21. März 2014 um 23:31

@pacjam
Ich schlage vor, dass du Bildung erstmal definierst.

Des Weiteren möchte ich dir raten zwischen den Zeilen zu lesen und zudem meine Antwort auf die Frage der Fragestellerin beziehst, nicht auf deine wirren Gedanken.

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21. März 2014 um 23:33

...
Ich darf das sagen und schreiben Es war zu offensichtlich!

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21. März 2014 um 23:41

Wenn
DER oder DIE keine Ansprüche und "nur" Intelligenz besitzt kann dies gut gehen ...

oder aber wenn seine Ansprüche nicht auf Augenhöhe, sondern auf "hinabschauen" liegen ebenfalls.

man/n fragt sich dann nur, wer ist hier der intelligentere Dumme ?

gN8

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22. März 2014 um 0:03

Das problem seh ich eher später
ihr mögt heute gut zusammenpassen. Aber ich glaube wenn das so weitergeht und du in dich investierst und dich weiterbildest und er stehenbleibt. Dann wird das schwierig.

Zumal eure Werte ja auch nicht so richtig kompatibel zu sein scheinen. Im Sinn von Bildung, Uweltschutz, ... Mich würds wundern, wenn dir das in 10 Jahren noch reicht

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22. März 2014 um 1:50

Tja
So bleibt ein jeder mehr oder weniger mit seiner Herkunftsfamilie verbunden. Und meistens kommen wir dann zweimal vor. Assis..? Arbeiter..? Böse, böse. Geschieht Deinem Vater ganz recht. Du willst eben doch immer das Falsche. Geht mal zusammen ins Theater, mit Kaugummi im Mund und so. Macht Spaß.

Lukas

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22. März 2014 um 3:16

Nein
Das geht nicht gut. Punkt.

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22. März 2014 um 6:42

Es steht mir nicht zu
zu beurteilen, ob eure Liebe eine große Liebe werden wird, das könnt ihr nur selbst gestalten. Prinzipiell sehen die Chancen eher schlecht aus, aber wenn ihr eure persönliche Form der Kommunikation und des Ausgleichs findet, kann es eine schöne Beziehung werden. Er wird irgendwann ein Buch lesen und du wirst irgendwann todesmutig Plastik und Hausmüll zusammen schmeißen.

Ich finde die Rechtschreibung des Eingangspostings übrigens nicht so schlecht, aber mit dem Alter lässt halt auch meine Grammatik nach...

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22. März 2014 um 12:18

Also ...
... erstmal: Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum hier so viele auf Dir rumhacken. Deine Frage ist absolut nachvollziehbar und Du hast Dein Posting eigentlich auch sehr gut und nicht irgendwie überheblich formuliert sondern einfach nur die Tatsachen festgestellt.

Eine einfache Lösung für Dein Problem gibt es aber wahrscheinlich leider trotzdem nicht :/.

Wenn er genauso ein Assi wie seine Freunde wäre, würde ich sofort sagen "Mach Schluss - was willst Du mit so einem?" - aber so wie Du es beschreibst wirkt er auf mich eher wie jemand, der eigentlich gar nicht so ist (Du sagst ja z.B., er wäre mega reflektiert und intelligent) und leider nur das Pech hatte, in den falschen Umständen aufzuwachsen und so ständig mit den falschen Leuten Kontakt zu haben. Und leider ist es nur logisch, dass das Verhalten seines Umfelds ihn auch beeinflusst und irgendwann auf ihn abgefärbt hat - er hat es ja nirgends anders/besser gelernt. Ich kenne so Menschen auch.

Das Gute daran: Wenn er wirklich so reflektiert ist wie Du schreibst, wird er in der Lage sein so Dinge auch zu erkennen, wenn er jemand hat mit der er sich darüber austauschen kann - und Du als Partnerin bzw. gemeinsame Freunde die ihr irgendwann haben könntet, stellen dann eben genau so ein Umfeld dar, in dem er dann vielleicht tatsächlich aufgehen kann.

Das Schlechte daran: Es wird - wenn es überhaupt passiert - ein längerer Prozess sein und nicht von heute auf morgen geschehen. Das Hauptproblem werden vermutlich seine Assi-Freunde, denen gegenüber er nach so langer Zeit natürlich viel Loyalität verspürt und die ihn immer wieder in die andere Richtung ziehen. Vielleicht werden sie auch nicht viel von Dir halten - wenn sie bewusst oder unbewusst merken, dass Du ebenso nicht viel von ihnen hältst und sich ihr Kumpel durch Dich irgendwie von seiner Art her von ihnen wegentwickelt und sich entfremdet.

Mein Rat an Dich wäre erstmal noch etwas zu schauen, wie es sich weiterentwickelt. Jetzt kann man noch wenig sagen - weil alles so frisch ist. Taste Dich einfach mal langsam heran... schau wie er sich bei Gewissen Dingen verhält... versuche seine Persönlichkeit besser zu verstehen... und irgendwann merkst Du wahrscheinlich schon, ob das dauerhaft was werden könnte. Falls Du merkst es wird nichts, dann zögere nicht zu lange und verrenn Dich nicht darin... aber falls Du eine positive Entwicklung bemerkst, dann unterstütze ihn. Für den Anfang fände ich das Thema mit dem Müll übrigens ganz gelungen: Rede doch bei Gelegenheit mal mit ihm darüber und schau wie er reagiert. Ist er reflektiert genug um nach einem Gespräch zu erkennen, dass er den Müll nicht aus dem Fenster werfen sollte und gewöhnt er es sich ab oder scheitert es schon da ?

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22. März 2014 um 12:32
In Antwort auf vilma_12363129

...
Ich darf das sagen und schreiben Es war zu offensichtlich!

Grammar-nazi
1. Wer legt fest, in einem Forum immer richtig schreiben zu müssen? Ein Forum ist ein Kommunikationsmedium, in dem man sich sowieso eher der Umgangssprache bedient. Es ist den Menschen hier schlichtweg "egal", ob richtig oder falsch geschrieben wird, weil man sich trotzdem versteht.
2. Rechtschreib- und Grammatikfehler kann auch jemand machen, der eine sehr hohe Bildung hat.
3. Grammar-Nazis nerven

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22. März 2014 um 12:39

Kann
dir ans Herz legen:
Die Herzenswärme ist ausschlaggebend.
Mein ehemaliger Lebensgefährte war gebildet, belesen. Sicher war das sehr bereichernd, ausfüllend, interessant.

Mein jetziger Lebensgefährte ist nicht gebildet, aber intelligent. Er kann gewisse Zusammenhänge besser erfassen als z.B. jemand mit Universitätsabschluss.

Möchte ich mich über gewisse Themen unterhalten, mache ich das einfach woanders, gehe mit Freundinnen mal ins Theater, Museum. Er ist da aber auch offen, geht mit ins Museum. Diese Offenheit finde ich schon Mal sehr vorteilhaft gegenüber einem Mann, der komplett zumacht, wenn es um kulturelle Themen oder eben tiefsinnigere Themen geht.

Ich habe früher so viele Pseudogespräche unter Universitätsmenschen erlebt, die mir letztendlich oft auf den Geist gingen. Stundenlang wurde lamentiert, der Mann stellt sich dabei doch gerne besserwisserisch hin, der Frau wird oft ins Wort gefallen.

Ich genieße es mittlerweile eher die "Lebeebene" mit meinem Lebensgefährten zu gestalten. Ich muss mich beim Rollerbladen nicht über Nietzsche, Schopenhauer oder aktuell die Lage am Kiev unterhalten, sondern bin lieber bewusst, aktiv unter den Menschen.

Mit meinem ehemaligen Lebensgefährten kam ich innerhalb politischer Gespräche oft auf keinen Tenor. Es entstand jedes Mal Streit. Also beschlossen wir dann sowieso diese Themen auszulassen.

Mit meinem aktuellen Lebensgefährte sind nun pragmatische Themen, die mit Kindern aber auch wieder wichtiger werden einen höheren Stellenwert ein.

Also ich kann drauf verzichten.

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22. März 2014 um 13:34

Uwe Woitzig
verbrachte mehrere Jahre im Gefängnis. Ein toller Mann, sehr symphatisch aus extremst elitärem Elternhaus.
Durch die eher schlichten, einfachen Inhaftierten, die ihn während der Gefängniszeit umgaben, lernte er fürs Leben und sein Leben stand von nun an unter einem ganz anderen Stern.

Er beschrieb es so, dass die eher einfachen Leute ihm seine Existenz, sein Handeln sehr unmissverständlich und direkt widerspiegelten. Er lernte die offene, direkte und emotionale Art sehr zu schätzen und beschrieb all das als etwas was seinen Lebensweg fortan prägte.

Die akademische Welt charakterisiere ich als doch eher kopfgesteuert und da wird auch viel mit Emotionen, physischer Nähe, Wärme gegeizt.

Ich habe viele Jahre an Weihnachtsfeiern in akademischen Kreisen gearbeitet und -obwohl der Rahmen recht elitär, nobel- anmutete, kam ich mir oft vor wie auf einer Trauerfeier. Die Leute gingen auf der Tanzfläche extremst wenig aus sich heraus. Ach, grauenvoll!

Auch ich fand früher diese extremen Emotionalitäten unter doch eher einfachen Leuten störend, merkwürdig, übertrieben. Aber es hat so etwas positives. Das Leben ist viel zu kurz um damit zu geizen. Man sollte sich einfach mal öffnen und versuchen die Vorzüge sehen.

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22. März 2014 um 14:36
In Antwort auf an0N_1292032199z

Uwe Woitzig
verbrachte mehrere Jahre im Gefängnis. Ein toller Mann, sehr symphatisch aus extremst elitärem Elternhaus.
Durch die eher schlichten, einfachen Inhaftierten, die ihn während der Gefängniszeit umgaben, lernte er fürs Leben und sein Leben stand von nun an unter einem ganz anderen Stern.

Er beschrieb es so, dass die eher einfachen Leute ihm seine Existenz, sein Handeln sehr unmissverständlich und direkt widerspiegelten. Er lernte die offene, direkte und emotionale Art sehr zu schätzen und beschrieb all das als etwas was seinen Lebensweg fortan prägte.

Die akademische Welt charakterisiere ich als doch eher kopfgesteuert und da wird auch viel mit Emotionen, physischer Nähe, Wärme gegeizt.

Ich habe viele Jahre an Weihnachtsfeiern in akademischen Kreisen gearbeitet und -obwohl der Rahmen recht elitär, nobel- anmutete, kam ich mir oft vor wie auf einer Trauerfeier. Die Leute gingen auf der Tanzfläche extremst wenig aus sich heraus. Ach, grauenvoll!

Auch ich fand früher diese extremen Emotionalitäten unter doch eher einfachen Leuten störend, merkwürdig, übertrieben. Aber es hat so etwas positives. Das Leben ist viel zu kurz um damit zu geizen. Man sollte sich einfach mal öffnen und versuchen die Vorzüge sehen.

Danke Uwe!
Danke Uwe für deine Gedanken dazu! - Das mit der kopfgesteuerten Akademiker - Welt kann ich auch nur so bestätigen! Auch das dort mit Wärme z.B. gegeizt wird! Und es stimmt: Ich muss mehr auf die Vorzüge achten. Mach ich ab jetzt wieder! Danke !!

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22. März 2014 um 14:38
In Antwort auf an0N_1292032199z

Kann
dir ans Herz legen:
Die Herzenswärme ist ausschlaggebend.
Mein ehemaliger Lebensgefährte war gebildet, belesen. Sicher war das sehr bereichernd, ausfüllend, interessant.

Mein jetziger Lebensgefährte ist nicht gebildet, aber intelligent. Er kann gewisse Zusammenhänge besser erfassen als z.B. jemand mit Universitätsabschluss.

Möchte ich mich über gewisse Themen unterhalten, mache ich das einfach woanders, gehe mit Freundinnen mal ins Theater, Museum. Er ist da aber auch offen, geht mit ins Museum. Diese Offenheit finde ich schon Mal sehr vorteilhaft gegenüber einem Mann, der komplett zumacht, wenn es um kulturelle Themen oder eben tiefsinnigere Themen geht.

Ich habe früher so viele Pseudogespräche unter Universitätsmenschen erlebt, die mir letztendlich oft auf den Geist gingen. Stundenlang wurde lamentiert, der Mann stellt sich dabei doch gerne besserwisserisch hin, der Frau wird oft ins Wort gefallen.

Ich genieße es mittlerweile eher die "Lebeebene" mit meinem Lebensgefährten zu gestalten. Ich muss mich beim Rollerbladen nicht über Nietzsche, Schopenhauer oder aktuell die Lage am Kiev unterhalten, sondern bin lieber bewusst, aktiv unter den Menschen.

Mit meinem ehemaligen Lebensgefährten kam ich innerhalb politischer Gespräche oft auf keinen Tenor. Es entstand jedes Mal Streit. Also beschlossen wir dann sowieso diese Themen auszulassen.

Mit meinem aktuellen Lebensgefährte sind nun pragmatische Themen, die mit Kindern aber auch wieder wichtiger werden einen höheren Stellenwert ein.

Also ich kann drauf verzichten.

<3
Himbeerblatt, auch dir Danke für deine Gedanken!

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22. März 2014 um 14:41
In Antwort auf rikard_12274705

Also ...
... erstmal: Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum hier so viele auf Dir rumhacken. Deine Frage ist absolut nachvollziehbar und Du hast Dein Posting eigentlich auch sehr gut und nicht irgendwie überheblich formuliert sondern einfach nur die Tatsachen festgestellt.

Eine einfache Lösung für Dein Problem gibt es aber wahrscheinlich leider trotzdem nicht :/.

Wenn er genauso ein Assi wie seine Freunde wäre, würde ich sofort sagen "Mach Schluss - was willst Du mit so einem?" - aber so wie Du es beschreibst wirkt er auf mich eher wie jemand, der eigentlich gar nicht so ist (Du sagst ja z.B., er wäre mega reflektiert und intelligent) und leider nur das Pech hatte, in den falschen Umständen aufzuwachsen und so ständig mit den falschen Leuten Kontakt zu haben. Und leider ist es nur logisch, dass das Verhalten seines Umfelds ihn auch beeinflusst und irgendwann auf ihn abgefärbt hat - er hat es ja nirgends anders/besser gelernt. Ich kenne so Menschen auch.

Das Gute daran: Wenn er wirklich so reflektiert ist wie Du schreibst, wird er in der Lage sein so Dinge auch zu erkennen, wenn er jemand hat mit der er sich darüber austauschen kann - und Du als Partnerin bzw. gemeinsame Freunde die ihr irgendwann haben könntet, stellen dann eben genau so ein Umfeld dar, in dem er dann vielleicht tatsächlich aufgehen kann.

Das Schlechte daran: Es wird - wenn es überhaupt passiert - ein längerer Prozess sein und nicht von heute auf morgen geschehen. Das Hauptproblem werden vermutlich seine Assi-Freunde, denen gegenüber er nach so langer Zeit natürlich viel Loyalität verspürt und die ihn immer wieder in die andere Richtung ziehen. Vielleicht werden sie auch nicht viel von Dir halten - wenn sie bewusst oder unbewusst merken, dass Du ebenso nicht viel von ihnen hältst und sich ihr Kumpel durch Dich irgendwie von seiner Art her von ihnen wegentwickelt und sich entfremdet.

Mein Rat an Dich wäre erstmal noch etwas zu schauen, wie es sich weiterentwickelt. Jetzt kann man noch wenig sagen - weil alles so frisch ist. Taste Dich einfach mal langsam heran... schau wie er sich bei Gewissen Dingen verhält... versuche seine Persönlichkeit besser zu verstehen... und irgendwann merkst Du wahrscheinlich schon, ob das dauerhaft was werden könnte. Falls Du merkst es wird nichts, dann zögere nicht zu lange und verrenn Dich nicht darin... aber falls Du eine positive Entwicklung bemerkst, dann unterstütze ihn. Für den Anfang fände ich das Thema mit dem Müll übrigens ganz gelungen: Rede doch bei Gelegenheit mal mit ihm darüber und schau wie er reagiert. Ist er reflektiert genug um nach einem Gespräch zu erkennen, dass er den Müll nicht aus dem Fenster werfen sollte und gewöhnt er es sich ab oder scheitert es schon da ?

Alls wird gut!
Dam83, Danke für deine Gedanken und dein Verständnis! Mir gehts ja nicht um Schulbildung wie oben erwähnt, sondern um diese Unterschiede des Elternhauses, der Erziehung, des Umfelds ...Ich bin jedenfalls froh zu lesen, dass ich nicht die einzige mit solchen Erfahrungen bin. - Eine Müll Diskussion gab es bereits und er hat sich einen Automülleimer angeschafft (o; - Alles wird gut!

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22. März 2014 um 14:44

Neologismus
Achilles! - "Herzensbildung" ist ein schönes Wort, Danke dafür! - Und aber neeee neeee, ich habe mich nicht gegen ihn entschieden, sondern bin halt leider oft zu verkopft.

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22. März 2014 um 14:46

Zwei auf einen Streich
Mariella und Supersonic: Meine Frage war missverständlich ausgedrückt. Aber ich musste das was ich erfahren wollte ja kurz gefragt unterbringen, deshalb nahm ich das Wort "Bildung", was aber eher für "Unterschiede in der Erziehung, im Elternhaus, der Umwelt" steht.

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22. März 2014 um 14:49
In Antwort auf an0N_1224640899z

Nein
Das geht nicht gut. Punkt.

Danke!
Haaarhaaa, ich habe laut los lachen müssen als ich las, dass ich irgendwann todesmutig Müll nicht trennen werde ((-; Danke Py158 - Danke! Also - mehrere Bücher schon mal durch mich in der Hand gehabt, hatte er ja bereits schon mal (=

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22. März 2014 um 14:52
In Antwort auf eiran_12479896

Tja
So bleibt ein jeder mehr oder weniger mit seiner Herkunftsfamilie verbunden. Und meistens kommen wir dann zweimal vor. Assis..? Arbeiter..? Böse, böse. Geschieht Deinem Vater ganz recht. Du willst eben doch immer das Falsche. Geht mal zusammen ins Theater, mit Kaugummi im Mund und so. Macht Spaß.

Lukas

Kaugummi Abo
Ich vermute ich weiß was du meinst und buche sofort ein Kaugummi Abo und Opernkarten, Danke (-;

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22. März 2014 um 14:54
In Antwort auf an0N_1247507299z

Wenn
DER oder DIE keine Ansprüche und "nur" Intelligenz besitzt kann dies gut gehen ...

oder aber wenn seine Ansprüche nicht auf Augenhöhe, sondern auf "hinabschauen" liegen ebenfalls.

man/n fragt sich dann nur, wer ist hier der intelligentere Dumme ?

gN8

Atmen!
Meine Frage war nicht wer hier dumm oder nicht dumm ist, auch habe ich WEDER mich noch ihn als solches bezeichnet. Bleib locker und atme tiiiief ein und aus ...

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22. März 2014 um 14:57
In Antwort auf expedited

Grammar-nazi
1. Wer legt fest, in einem Forum immer richtig schreiben zu müssen? Ein Forum ist ein Kommunikationsmedium, in dem man sich sowieso eher der Umgangssprache bedient. Es ist den Menschen hier schlichtweg "egal", ob richtig oder falsch geschrieben wird, weil man sich trotzdem versteht.
2. Rechtschreib- und Grammatikfehler kann auch jemand machen, der eine sehr hohe Bildung hat.
3. Grammar-Nazis nerven

GEEEEEEEniiiiiaaaaLLL
Was für eine GENIALE Antwort!!!! Dem ist nix mehr hinzuzufügen (-:

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22. März 2014 um 15:00

Ja!
Gnjaaa jaaa, wie den anderen auch schon beschrieben, habe ich versucht in der Frage prägnant unterzubringen was ich meine. Bildung kann man da tatsächlich auch mit "Benehmen" ersetzen.... Zu deinen Fragen: Gemeinsam haben wir zum Glück sehr viel. Wir haben beide einen Hund, reden gern, lieben die Natur, kochen zusammen... Heisst: Wir haben zwar irgendwie schon eine gemeinsame Welt zusammen, aaaber - eben nicht alle Welten ...

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22. März 2014 um 18:13

...
Genau das Gleiche habe ich auch gedacht...was für eine arrogante Person und nichts dahinter. Der arme Mann!

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23. März 2014 um 12:52

Entwickeln lassen
Mein Mann hat auch so eine "Assi-Familie" und ist nun der Einzige aus seinem gesamten Clan, der studiert. So wie er auch der Einzige ist, der nicht raucht (auch vor mir schon nicht)...

Meine Erfahrung ist allerdings eher, dass diejenigen mit niedrigem Bildungsniveau engstirnig und klischeehaft sind.
Akademiker sind meist offener, toleranter und freigeistiger.

Lass Deinem Freund einfach Zeit; vielleicht entwickelt er sich auch weiter!

Das mit dem Bücherlesen kenne ich auch: Mein Mann findet nichts Büchern. Dafür liest er aber gerne Zeitung, Fachmagazine.
Mich hat das anfangs auch gestört, aber allein durchs Bücherlesen beweist man noch kein Niveau!

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