Home / Forum / Liebe & Beziehung / Bildungsniveau Partner

Bildungsniveau Partner

9. August um 23:53 Letzte Antwort: 13. August um 8:37

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Mehr lesen

10. August um 0:00

Wie wär's wenn du die Füße betreffs Beziehung noch ein bissel still hältst und erstmal die Freundschaft zu ihr aufbaust und genießt? Wenn sie deine Frau fürs Leben ist musst du eh nix überstürzen. Ganz nebenbei kann sie rausfinden ob SIE so einen Kopfmenschen auf Dauer ertragen kann 

Und als Anregung: deine intellektuellen Damen sind alles EXfreundinnen. Vielleicht würde sie am Ende besser zu dir passen, gerade weil sie dich erdet?

4 LikesGefällt mir
10. August um 0:27
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Lass es bleiben, wenn Du jetzt schon so anfängst. Das meine ich ernst. Du möchtest Dich sehr gebildet präsentieren, beherrscht aber die Kommasetzung nicht, geschweige das und dass nicht. Egal, soll nicht das Thema sein. Die Frau sollte einen Partner bekommen, der sie wirklich mag. Das spürt man bei Dir gar nicht.

1 LikesGefällt mir
10. August um 0:55
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Intelligenz und Bildung korrelieren nicht immer. 

5 LikesGefällt mir
10. August um 8:28

Naja, ich habe auch schon viele gut ausgebildete und gebildete Männer kennengelernt, die viel zu wenig Intelligenz haben, das sie mich eher an ein Lexikon erinnern als an einen Menschen, der mit Verstand sein "Herz" einsetzt. 

Einen Handwerker mit Verstand stelle ich mir spannender vor als so manchen Intellektuellen.

So vollkommen ohne Allgemeinbildung kommt natürlich keine Unterhaltung und keine Zufriedenheit zustande....

4 LikesGefällt mir
10. August um 8:51

Muss sie dir denn ebenbürtig sein intelektuell?
Man kann sich doch auch so austauschen oder vielleicht lernt sie gerne von dir?

Sie weiß bestimmt in einigen Bereichen was besser als du (sie ist Kinderkrankenschwester, da kennt sie sich in der Medizin und Pflege sicher gut aus) und umgekehrt. Außerdem scheint sie dir emotional einiges voraus zu sein.

Ich weiß nicht, warum das ein Hindernis für eine LIEBESbeziehung sein soll? Möchtest du einen Partner den du liebst oder einen Diskussionspartner?

Mein Freund hat ebenfalls studiert, ist sehr belesen und gebildet. Ich habe "dagegen nur" eine Ausbildung gemacht, wage aber zu behaupten dass ich ein großes Allgemeinwissen habe und mich für vieles interessiere. Für uns war und ist das nie ein Problem gelesen. Ich staune oft was er alles weiß und höre gebannt zu, wenn er mir was erzählt.

Ehrlich gesagt, keine Ahnung wo dein Problem ist...

4 LikesGefällt mir
10. August um 8:55

Nachtrag:

Menschen wie du sind leider immer noch der Grund warum man sich mit Ausbildung immer noch als "Mensch 2. Klasse" fühlt.

Du beschreibst sie so als hätte sie sich aus der Unterschicht wer weiß wie heraus arbeiten müssen. Und da blieb dann eben "nur" eine Ausbildung übrig.

Ich halte absolut gar nichts davon Studium und Ausbildung miteinander zu vergleichen oder auf das Bildungsniveau zu schließen.

5 LikesGefällt mir
10. August um 9:07
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Du hast doch schon etwas angefangen.

Ein Partner kann nicht alles bedienen. Dann brauch man keine Freunde mehr.

Du findest sie ..wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch, du  laberst sie zu mit deiner Kacke, weil sie wahnsinnig empatisch ist.

Bei mir könntest du das nicht rocken, wer direkt am Anfang seine Vergangenheit für wichtiger hält, der hat nun mal keine Substanz.

Ich habe seit Jahren jemanden lieb, ein klassischer Malocher/Hiwi. Der ist weder empatisch noch gebildet.
Aber wir lachen viel da er einfach einfach ist.
Ein Leben ohne Ihn kann ich mir nicht vorstellen.

" dummerweise hält sich das leben nicht an regeln"

Das ist eine Ausrede von ungebildeten Menschen

 

3 LikesGefällt mir
10. August um 9:10
In Antwort auf soley87

Muss sie dir denn ebenbürtig sein intelektuell?
Man kann sich doch auch so austauschen oder vielleicht lernt sie gerne von dir?

Sie weiß bestimmt in einigen Bereichen was besser als du (sie ist Kinderkrankenschwester, da kennt sie sich in der Medizin und Pflege sicher gut aus) und umgekehrt. Außerdem scheint sie dir emotional einiges voraus zu sein.

Ich weiß nicht, warum das ein Hindernis für eine LIEBESbeziehung sein soll? Möchtest du einen Partner den du liebst oder einen Diskussionspartner?

Mein Freund hat ebenfalls studiert, ist sehr belesen und gebildet. Ich habe "dagegen nur" eine Ausbildung gemacht, wage aber zu behaupten dass ich ein großes Allgemeinwissen habe und mich für vieles interessiere. Für uns war und ist das nie ein Problem gelesen. Ich staune oft was er alles weiß und höre gebannt zu, wenn er mir was erzählt.

Ehrlich gesagt, keine Ahnung wo dein Problem ist...

Einen Intellektuellen, der nicht einmal einen Nagel an die Wand hängen kann oder einfache Reparaturen nicht selbst erledigen kann, würde ich nicht mehr auswählen. Wie unangenehm fand ich das ihn "hilflos" zu erleben oder im Urlaub völlig orientierungslos, weil es keine Stadt- und Ortspläne gab und keiner vor Ort Englisch sprach...

Intelligente Intellektuelle wissen sich in jeder Situation zu helfen, wenn es schwierig wird...."Nur" Gebildete dagegen sind völlig abhängig vom "Umfeld"...da ist ein kluger Handwerker viel autarker.

2 LikesGefällt mir
10. August um 9:14
In Antwort auf soley87

Nachtrag:

Menschen wie du sind leider immer noch der Grund warum man sich mit Ausbildung immer noch als "Mensch 2. Klasse" fühlt.

Du beschreibst sie so als hätte sie sich aus der Unterschicht wer weiß wie heraus arbeiten müssen. Und da blieb dann eben "nur" eine Ausbildung übrig.

Ich halte absolut gar nichts davon Studium und Ausbildung miteinander zu vergleichen oder auf das Bildungsniveau zu schließen.

Würde ich so nicht sagen, ich habe Freunde und Bekannte, hochgebildet und intelligent, sie würden nie auf die Idee kommen Menschen nach ihrer Ausbildung zu beurteilen. DAS unterscheidet und zeichnet einen intelligenten Menschen aus....

4 LikesGefällt mir
10. August um 9:14
In Antwort auf sonnenwind4

Einen Intellektuellen, der nicht einmal einen Nagel an die Wand hängen kann oder einfache Reparaturen nicht selbst erledigen kann, würde ich nicht mehr auswählen. Wie unangenehm fand ich das ihn "hilflos" zu erleben oder im Urlaub völlig orientierungslos, weil es keine Stadt- und Ortspläne gab und keiner vor Ort Englisch sprach...

Intelligente Intellektuelle wissen sich in jeder Situation zu helfen, wenn es schwierig wird...."Nur" Gebildete dagegen sind völlig abhängig vom "Umfeld"...da ist ein kluger Handwerker viel autarker.

Ich stimme dir zu, wobei natürlich nicht jeder alles kann.

Mein Freund gibt selber zu, selber zwar sehr belesen und intelligent zu sein (ich kann das bestätigen) aber in manchen Alltagssituationen total "blöde" zu sein. Die Mischung macht es halt. Niemand ist perfekt und soll es auch gar nicht sein.

Handwerkliche Geschlichkeit wäre mir auch sehr wichtig, zumal ich dahingehend selber zwei linke Hände habe und dann doch Hilfe benötige. Und mal ehrlich, nichts ist sexyer als ein Mann der dir im Handumdrehen einen Schrank aufbauen kann, da könnte er noch so lange Platon rezitieren

2 LikesGefällt mir
10. August um 9:14
In Antwort auf soley87

Nachtrag:

Menschen wie du sind leider immer noch der Grund warum man sich mit Ausbildung immer noch als "Mensch 2. Klasse" fühlt.

Du beschreibst sie so als hätte sie sich aus der Unterschicht wer weiß wie heraus arbeiten müssen. Und da blieb dann eben "nur" eine Ausbildung übrig.

Ich halte absolut gar nichts davon Studium und Ausbildung miteinander zu vergleichen oder auf das Bildungsniveau zu schließen.

Also ich fühle mich nicht als Mensch 2. Klasse. Ich glaube das ist schon eine Einstellungsssache, wenn man weiß dass man intelligent ist, braucht man nicht unbedingt ein Studium gemacht haben.
Ich sehe es auch so, dass man in bestimmten Bereichen natürlich mehr Erfahrung sammelt als Student dann häufig im theorethischen Sektor. Weil ich selbstständig bin, hab ich logischer weise viel Wissen diesem Bereich, den andere Menschen nicht haben egal ob nun Student oder Angestellter.

So oder so es gibt einen Unterschied ob man sich allgemein über viele Themen unterhalten kann, weil man auf der Wellenlänge mitschwimmt und einfach gut miteineinander reden kann oder eben nicht. Dazu gehört z.B. ja auch der Humor, dass man sich über Gott und die Welt unterhalten kann, gemeinsame Interessen etc.

Es kann sein , dass der TE genau dieses Gefühl evtl hat, aber das auf sein Bildungsprofil schiebt, weil er es aus seiner Vergangenheit nciht anders kennt. Aus meiner Erfahrung heraus hat es tatsächlcih nur teilweise damit zu tun. Also wenn die gemeinsame Wellenlänge nicht ganz da ist, kann ich sein Problem verstehen.

Gefällt mir
10. August um 9:15

Ich mit Studium und dem ganzen tralalala finde es etwas respektlos, wie du sie hier quasi als dummen Menschen hinstellst, mit dem man nicht wirklich reden kann, der kaum Allgemeinbildung besitzt (Studium ungleich Allgemeinbildung!) und dir nie das Wasser reichen kann. Sie hat einen ehrbaren Beruf, in dem sie täglich viel leistet, körperlich und geistig. Vielleicht hat sie dann auch einfach abends keine Kraft mehr, abends noch groß mit dir zu diskutieren. Aber nur weil die Gesprähe anders sind, sind sie ja nicht unbedingt schlechter. Evtl brauchst du auch jemanden, der nicht mit dir alles durchdiskutiert, sondern dir auch einfach mal sagt, wo es langgeht, ohne groß alles zu durchdenken und xmal zu reflektieren. Vielleicht brauchst du auch genau das. Aber wenn du sie schon so abwertest, wird es nichts bringen. 

5 LikesGefällt mir
10. August um 9:15
In Antwort auf sonnenwind4

Würde ich so nicht sagen, ich habe Freunde und Bekannte, hochgebildet und intelligent, sie würden nie auf die Idee kommen Menschen nach ihrer Ausbildung zu beurteilen. DAS unterscheidet und zeichnet einen intelligenten Menschen aus....

Du, in meinem Umfeld denkt auch niemand so.

Ich höre und lese das aber wahnsinnig oft im Internet, in Foren etc.

Würde mir mein Partner das so vorhalten, wäre ich wahrscheinlich schneller weg als er gucken kann.

1 LikesGefällt mir
10. August um 9:20
In Antwort auf dawn

Also ich fühle mich nicht als Mensch 2. Klasse. Ich glaube das ist schon eine Einstellungsssache, wenn man weiß dass man intelligent ist, braucht man nicht unbedingt ein Studium gemacht haben.
Ich sehe es auch so, dass man in bestimmten Bereichen natürlich mehr Erfahrung sammelt als Student dann häufig im theorethischen Sektor. Weil ich selbstständig bin, hab ich logischer weise viel Wissen diesem Bereich, den andere Menschen nicht haben egal ob nun Student oder Angestellter.

So oder so es gibt einen Unterschied ob man sich allgemein über viele Themen unterhalten kann, weil man auf der Wellenlänge mitschwimmt und einfach gut miteineinander reden kann oder eben nicht. Dazu gehört z.B. ja auch der Humor, dass man sich über Gott und die Welt unterhalten kann, gemeinsame Interessen etc.

Es kann sein , dass der TE genau dieses Gefühl evtl hat, aber das auf sein Bildungsprofil schiebt, weil er es aus seiner Vergangenheit nciht anders kennt. Aus meiner Erfahrung heraus hat es tatsächlcih nur teilweise damit zu tun. Also wenn die gemeinsame Wellenlänge nicht ganz da ist, kann ich sein Problem verstehen.

Ich fühle mich ebenfalls nicht so. Ich habe meine Ausbildung gerne gemacht und fühle mich mit dieser Entscheidung sehr wohl.

Trotzdem gibt es viele Menschen die auf einen hinab blicken und einem dieses Gefühl geben wollen.

Davon irritieren lasse ich mich nicht. Mein Selbstbewusstsein ist groß genug um zu wissen wer ich bin und was ich kann.

Richtig, die Wellenlänge macht es. Natürlich würde mich es auch stören, wenn mein Partner von "Gott und der Welt" so gar keine Ahnung hat, sich für nichts interessiert und sich von RTL Mitten im Leben unterhalten lässt (total überspitzt ausgedrückt). Das scheint mir jetzt aber nicht der Fall zu sein bei TE und seiner "Angebeteten".

2 LikesGefällt mir
10. August um 9:58
In Antwort auf soley87

Ich stimme dir zu, wobei natürlich nicht jeder alles kann.

Mein Freund gibt selber zu, selber zwar sehr belesen und intelligent zu sein (ich kann das bestätigen) aber in manchen Alltagssituationen total "blöde" zu sein. Die Mischung macht es halt. Niemand ist perfekt und soll es auch gar nicht sein.

Handwerkliche Geschlichkeit wäre mir auch sehr wichtig, zumal ich dahingehend selber zwei linke Hände habe und dann doch Hilfe benötige. Und mal ehrlich, nichts ist sexyer als ein Mann der dir im Handumdrehen einen Schrank aufbauen kann, da könnte er noch so lange Platon rezitieren

"Zwei linke Hände"  muss keiner haben...

Es gibt diverse Handwerker Einsteigerkurse über die VHS oder andere Anbieter, wenn Bedarf besteht... grundsätzlich, mit der Pandemie sind die Angebote eingeschränkt....

Gefällt mir
10. August um 10:07
In Antwort auf sonnenwind4

"Zwei linke Hände"  muss keiner haben...

Es gibt diverse Handwerker Einsteigerkurse über die VHS oder andere Anbieter, wenn Bedarf besteht... grundsätzlich, mit der Pandemie sind die Angebote eingeschränkt....

Müssen nicht, aber kann....

Menschen brauchen Hilfe, ob sie nun zwei linke Hände haben, oder wie du hier ständig Hilfe suchst, weil du psychisch nicht so auf der Höhe bist.

Musstest du das haben?

Es gibt doch genug Bücher/ VHS Kurse wo man sich Hilfe holen kann.
Du hast dich entschieden das Forum vollzusülzen. So What.
 

Gefällt mir
10. August um 10:10
In Antwort auf classik

Müssen nicht, aber kann....

Menschen brauchen Hilfe, ob sie nun zwei linke Hände haben, oder wie du hier ständig Hilfe suchst, weil du psychisch nicht so auf der Höhe bist.

Musstest du das haben?

Es gibt doch genug Bücher/ VHS Kurse wo man sich Hilfe holen kann.
Du hast dich entschieden das Forum vollzusülzen. So What.
 

Ja, da hast du Recht .  

Gefällt mir
10. August um 10:13

Das war jetzt bisher harte Kost und volle Breitseite für den TE. Ob er ausgestiegen ist oder nur noch nicht zum Antworten gekommen ist?
Die Frage ist. welche Erwartungen der TE an eine Beziehung hat muss er sich selbst beantworten. Falls es in die Richtung perfekte Frau gehen sollte wird er in den meisten Fällen in der Sackgasse landen.
Du verbringst doch schon viel Zeit mit ihr, hast Du das Gefühl dass es Dich langweilt oder dass Du damit keine Freude hast? Man merkt ja ob man auf einem Level ist und es läuft oder ob es zu knirschen beginnt.
Dass Du aber ständig am analysieren bist kann auch leicht zum Problem werden.
Nach Deiner Schilderung klingt es für mich eher nach Freundschaft (+?) als nach einer neuen Liebe

Gefällt mir
10. August um 10:19
In Antwort auf sophos75

Das war jetzt bisher harte Kost und volle Breitseite für den TE. Ob er ausgestiegen ist oder nur noch nicht zum Antworten gekommen ist?
Die Frage ist. welche Erwartungen der TE an eine Beziehung hat muss er sich selbst beantworten. Falls es in die Richtung perfekte Frau gehen sollte wird er in den meisten Fällen in der Sackgasse landen.
Du verbringst doch schon viel Zeit mit ihr, hast Du das Gefühl dass es Dich langweilt oder dass Du damit keine Freude hast? Man merkt ja ob man auf einem Level ist und es läuft oder ob es zu knirschen beginnt.
Dass Du aber ständig am analysieren bist kann auch leicht zum Problem werden.
Nach Deiner Schilderung klingt es für mich eher nach Freundschaft (+?) als nach einer neuen Liebe

Les dir doch mal seine anderen Threads durch.

Der TE hat es schon schwer, eine richtige Partnerin zu finden. Entweder ist sie ne H*re oder dumm... *ironie off*

Gefällt mir
10. August um 10:27

Hä?
Dir habe ich nicht geantwortet und die beiden anderen Threads geben doch ein recht eindeutiges Bild ab. Da muss ich gar kein persönliches Verhältnis haben zum TE, will ich auch garnicht

1 LikesGefällt mir
10. August um 10:44

Man merkts. Guten Durst

Gefällt mir
10. August um 10:46

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Biste hier genau richtig. Stell im Frauenforum eine Frau mit weniger Wissen als dumm dar und du wirst hier gefeiert !

Gefällt mir
10. August um 11:19

So, erstmal danke für die Antworten, habe ich so erwartet, waren doch einige gute Punkte dabei. Mit Kritik habe ich keine Probleme.)

Ich sage explizit nicht das es um Intelligenz geht.
Ich sage es geht um Prägung, wenn man sein ganzes Leben geprägt wird abstrakte Probleme analytisch zu lösen denkt man anders als jemand der durch seine Ausbildung einen deutlich pragmatischeren Ansatz hat. Ich fürchte da auf Dauer aneinander vorbeizureden. Es geht auch nicht um Motivation, Begeisterung oder ähnliches.
Die Idee das Studium mehr wert ist schwachsinn, aber es bildet auf andere weise als Ausbildung. Deswegen leben wir in einer Arbeitsteiligen Gesellschaft. Deswegen gibt es Ingenieure und Monteure, weil einer alleine es eben nicht kann. Ich darf sehr interdisziplinär arbeiten und man sieht die Unterschiede (auch zwischen Studiengängen) schon sehr deutlich, weil Arbeit und Ausbildung und Menschen nunmal prägt. Nicht schlechter/ besser aber verschieden.
 
Was ich bisher mitnehme:
Zeit nehmen
Schauen ob wir wirklich auf einer Wellenlänge liegen. Über viele Themen sprechen. Die Frage ist ob der Bildungsstand ein Erklärungsversuch ist, das nicht auf einer Wellenlänge liegen zu erklären (aber eigentlich das Thema woanders liegt).
Was schätze ich und wie bewerte ich Charaktereigenschaften (und warum so)? Wie bewerte ich Eigenschaften und Fähigkeiten im emotionalen Bereich im vergleich zu z.B. Analytischer Schärfe. Und vorallem was ist für eine Beziehung entscheiden (für wilde Disukussionen kann ich ja auch mit Freunden reden). Wenn Beziehung dann muss ich diese Eigenschaften gleichberechtigt wertschätzen und Ihre stärke in diesem Bereich anerkenne und als Stärke sehe.
Wo hat Sie mir etwas voraus? Wo sind meine Defizite? Spüre ich, dass ich in diesen Bereichen (emotionales) von Ihr eben profitiere und von Ihr lerne? Brauche ich eventuell genau das?
 
PS: Einer meiner engsten Freunde ist Handwerksmeister und wenn ich Ihn um Rat frage kriege ich meist anderen als von den „Akademikerfreunden“, sehr guten aber anders positionierten (deswegen frage ich ihn immer, weil er einen anderen Blickwinkel hat). Das sollte ich mir rund um das Beziehungsthema auch überlegen, also ob ein anderer Winkel gut ist.
PPs: das mit Möbel aufbauen lasst mal meine Sorge sein.) Damit habe ich keine Probs.)
 

Gefällt mir
10. August um 11:28
In Antwort auf sophos75

Das war jetzt bisher harte Kost und volle Breitseite für den TE. Ob er ausgestiegen ist oder nur noch nicht zum Antworten gekommen ist?
Die Frage ist. welche Erwartungen der TE an eine Beziehung hat muss er sich selbst beantworten. Falls es in die Richtung perfekte Frau gehen sollte wird er in den meisten Fällen in der Sackgasse landen.
Du verbringst doch schon viel Zeit mit ihr, hast Du das Gefühl dass es Dich langweilt oder dass Du damit keine Freude hast? Man merkt ja ob man auf einem Level ist und es läuft oder ob es zu knirschen beginnt.
Dass Du aber ständig am analysieren bist kann auch leicht zum Problem werden.
Nach Deiner Schilderung klingt es für mich eher nach Freundschaft (+?) als nach einer neuen Liebe

@sophos Muss auch noch arbeiten.)

Das mit dem Knirschen ist genau das Thema, das habe ich schon irgendwie gemerkt in einigen Bereichen irgendwie. Gefühlt rede ich einfach über andere Themen und eben auf eine andere Art und Weise. (Wieder nicht besser aber anders)

Freundschaft plus ist raus (bin ich kein Fan von und Sie wenn ich es richtig verstanden habe auch nicht), Freundschaft ist/wird es eh. Wobei wir/ich schon aufpassen muss. Die Anziehung ist schon gross gegenseitig.)

Das mit dem analysieren ist defintiv ein Thema von mir. Das muss ich leider zugeben.

Gefällt mir
10. August um 11:33

Hast du irgendwie Langeweile?

Gefällt mir
10. August um 11:39
In Antwort auf baran_20025251

So, erstmal danke für die Antworten, habe ich so erwartet, waren doch einige gute Punkte dabei. Mit Kritik habe ich keine Probleme.)

Ich sage explizit nicht das es um Intelligenz geht.
Ich sage es geht um Prägung, wenn man sein ganzes Leben geprägt wird abstrakte Probleme analytisch zu lösen denkt man anders als jemand der durch seine Ausbildung einen deutlich pragmatischeren Ansatz hat. Ich fürchte da auf Dauer aneinander vorbeizureden. Es geht auch nicht um Motivation, Begeisterung oder ähnliches.
Die Idee das Studium mehr wert ist schwachsinn, aber es bildet auf andere weise als Ausbildung. Deswegen leben wir in einer Arbeitsteiligen Gesellschaft. Deswegen gibt es Ingenieure und Monteure, weil einer alleine es eben nicht kann. Ich darf sehr interdisziplinär arbeiten und man sieht die Unterschiede (auch zwischen Studiengängen) schon sehr deutlich, weil Arbeit und Ausbildung und Menschen nunmal prägt. Nicht schlechter/ besser aber verschieden.
 
Was ich bisher mitnehme:
Zeit nehmen
Schauen ob wir wirklich auf einer Wellenlänge liegen. Über viele Themen sprechen. Die Frage ist ob der Bildungsstand ein Erklärungsversuch ist, das nicht auf einer Wellenlänge liegen zu erklären (aber eigentlich das Thema woanders liegt).
Was schätze ich und wie bewerte ich Charaktereigenschaften (und warum so)? Wie bewerte ich Eigenschaften und Fähigkeiten im emotionalen Bereich im vergleich zu z.B. Analytischer Schärfe. Und vorallem was ist für eine Beziehung entscheiden (für wilde Disukussionen kann ich ja auch mit Freunden reden). Wenn Beziehung dann muss ich diese Eigenschaften gleichberechtigt wertschätzen und Ihre stärke in diesem Bereich anerkenne und als Stärke sehe.
Wo hat Sie mir etwas voraus? Wo sind meine Defizite? Spüre ich, dass ich in diesen Bereichen (emotionales) von Ihr eben profitiere und von Ihr lerne? Brauche ich eventuell genau das?
 
PS: Einer meiner engsten Freunde ist Handwerksmeister und wenn ich Ihn um Rat frage kriege ich meist anderen als von den „Akademikerfreunden“, sehr guten aber anders positionierten (deswegen frage ich ihn immer, weil er einen anderen Blickwinkel hat). Das sollte ich mir rund um das Beziehungsthema auch überlegen, also ob ein anderer Winkel gut ist.
PPs: das mit Möbel aufbauen lasst mal meine Sorge sein.) Damit habe ich keine Probs.)
 

Sehe die unterschiedlichen Berufslaufbahnen doch eher als Chance, und nicht als Hindernis. Du, der die Sachen eher theoretisch angeht und die Frau, die womöglich eher praktisch veranlagt ist.

Sowas kann sich auch super ergänzen und man sich toll darüber austauschen. Auch im Alltag kann sowas eine Bereicherung sein.

Gefällt mir
10. August um 11:39
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

wie ist der Sex mit der Dame ?
Warum antwortest du auf nix ?

Gefällt mir
10. August um 13:13

Jeder Mensch legt auf bestimmte Dinge besonderen Wert. Dir ist (neben sicher einigen anderen Dingen) Allgemeinbildung wichtig. Du willst eine Partnerin mit der Du über bestimmte Themen auf Augenhöhe diskutieren kannst. Auf der Gefühlsebene fühlst Du Dich wohl, wahrscheinlich auch deshalb, weil sie als empathische Frau in der Lage ist, Dir ein gutes Gefühl zu vermitteln. Aber ihr Bildungshintergrund törnt Dich offenbar jetzt schon ab. Und da Du Dich auf Deine Analysen verlässt und nicht auf die Emotion, die diese Frau in Dir hervorrufen kann, ist der einzig sinnvolle Umgang damit, keine Beziehung anzustreben. Auf Dauer wird das vermutlich von beiden Seiten nicht passen.

Mein Rat aber wäre: Vergiss Deine Analysen und internen Bewertungen. Höre auf Dein Gefühl. Meist zeichnet das Gefühl das Gesamtbild, der Verstand versucht am Ende nur, das Gefühl zu erklären und einen schlüssigen Rahmen zu finden. Offenbar hast Du schon innere Vorbehalte. Dieses Gefühl herrscht im Augenblick vor. Nimm das ernst. Das kann sich noch ändern, aber dann musst Du dem ganzen auch eine Chance geben. Und durch Deine Analysen hast Du sie schon in eine Schublade gesteckt und euch damit im Grunde jede Chance des offenen und fairen Näherkommens genommen. Das ist schade, aber hat sicher seinen Sinn.

Gefällt mir
10. August um 13:39
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Wenn dir diese Art des Austauschs und der Kommunikation wichtig ist, dann würde ich dir persönlich von einer weiteren Beziehungsanbahnung abraten. Am Anfang ist das alles so romantisch und wahre Zuneigung und Liebe äußern sich in anderen Sachen... nun ja. Wenn du nun aber gerne diskutierst und solche Gespräche in einer Partnerschaft nicht missen möchtest, passt diese Frau nicht zu dir. Sie kann dich sicherlich in anderen Dingen bereichern, aber diese Diskrepanz wird sich nicht ändern. Das kann man nur akzeptieren oder lassen. Mmn sollten sich Menschen möglichst ähnlich sein (Bildung, kulturelle Herkunft, Vermögen, etc.) denn nach der Verliebtheitsphase im Alltag kommt es oft eben viel mehr auf diese Gemeinsamkeiten an.

Alles Gute für dich

Gefällt mir
10. August um 13:45
In Antwort auf sonnenwind4

Würde ich so nicht sagen, ich habe Freunde und Bekannte, hochgebildet und intelligent, sie würden nie auf die Idee kommen Menschen nach ihrer Ausbildung zu beurteilen. DAS unterscheidet und zeichnet einen intelligenten Menschen aus....

Was heißt beurteilen. Natürlich kann man anhand der Ausbildung Rückschlüsse auf den Charakter eines Menschen ziehen. Kreativ, praktisch,  lernintensiv, etc. Diese angebliche Vorurteilsfreiheit kann ich irgendwie schwer glauben. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass ein Mitarbeiter am Gepäckband redegewandter, wissbegieriger oder allgemeingebildeter ist als ein Arzt bspw. Da geht es ja nicht per se um eine Einteilung dumm/klug, nett/unhöflich. Aber eine Berufswahl geschieht ja auch nicht reinzufällig und immerhin verbringt man eine nicht sehr geringe Zeit des Lebens mit seinem Job.

Gefällt mir
10. August um 14:15
In Antwort auf painainlove

Was heißt beurteilen. Natürlich kann man anhand der Ausbildung Rückschlüsse auf den Charakter eines Menschen ziehen. Kreativ, praktisch,  lernintensiv, etc. Diese angebliche Vorurteilsfreiheit kann ich irgendwie schwer glauben. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass ein Mitarbeiter am Gepäckband redegewandter, wissbegieriger oder allgemeingebildeter ist als ein Arzt bspw. Da geht es ja nicht per se um eine Einteilung dumm/klug, nett/unhöflich. Aber eine Berufswahl geschieht ja auch nicht reinzufällig und immerhin verbringt man eine nicht sehr geringe Zeit des Lebens mit seinem Job.

Selbstverständlich sind wir alle nicht vollkommen vorurteilsfrei, du führst zwei exteme Beispiele auf, das zeigt lediglich eine mögliche Richtung auf einen Urteil auf...

selbst hier kenne ich aber ein Beispiel: der berufserfahrene Arzt, der u.a. auch den Fehler beging, seine Sepsis nicht erkennen...dessen Kind nicht vom Intellektuellen Bildungsstand seines Vaters profitierte...

...den Gepäckband Mitarbeiter, dessen 4 Kinder einen guten Hochschulabschluss erreichten .....

Ich denke, im Allgemeinen kommt es auf die Lebenseinstellung an, ob und wie weit sich Menschen offen begegnen können...

2 LikesGefällt mir
10. August um 14:17

Ich kann einen vollkommen unkreativen Beruf haben, bin privat eventuell im Ausgleich sehr kreativ tätig oder umgekehrt. 

1 LikesGefällt mir
10. August um 14:42

Hallo,
wenn dir die intellektuelle Ebene sehr wichtig ist, und die potenzielle Partnerin deinen Vorstellungen nicht entspricht, macht es nicht viel Sinn, mit ihr eine Beziehung anzufangen, denke ich. Möglicherweise bliebe die ganze Zeit der Gedanke, dass etwas Wesentliches fehlt. Häufig fängt man dann dann, das woanders zu suchen...

2 LikesGefällt mir
10. August um 20:37

Hallo
ich möchte zu dem Thema etwas beitragen.
Nach ganz viel Blödsinn in der Schule musste ich eine Handwerkslehre antreten.
Installateur und Heizungsbau.
An Intelligenz und Wissen fehlte es mir nie. Ich las als Kind fast den ganzen Brockhaus.
Ich spielte auch gerne gegen erwachsene Schach.
Mein lese Input beträgt seit etwa 30 Jahren mindestens 2 Stunden täglich.
Keine Belletristik oder triviales. 
Ich traf eine sehr gebildete Frau. Master mit sehr gut etc.
Als sie mir öfter ihre intellektuelle Überlegenheit zeigen wollte, forderte ich sie zu einem Trivial Pursuit in der Genis Edition herraus. 6 zu 1 für mich. Ihre Fragen mit beantwortet.
Es folgte ein IQ Test und diverse Gesellschaftsspiele gegeneinander.
Sie hat alle gegen mich verloren. Ihre Kombinatorik ist sehr schlecht.
Im Alltag war sie sehr untätig. Gefangen in ihren komplizierten Neurosen ging da nicht viel.
Komische Marotten wie, Po nicht mit Seife waschen wegen guter Bakterien( fäkal Keime)
inclusive.
Kurzum, sehr gute Bildung aber strunzdoof.
Nun habe ich eine weniger gebildete Dame an meiner Seite.
Unterm Strich ist sie die Schlauere als die Ex. Wenn ich sehe, wie meine Neue wie ein heißes Messer durch die Butter ihren Alltag meistert, bin ich begeistert.
Sie kennt vielleicht nicht tausende Fremdwörter aber ihr Herz und Co sind genau richtig.
Meine Neue hat schon nach kurzer Zeit geäußert, dass sie mir vom Verstand nicht das Wasser reichen könnte. Ich habe ihre Zweifel beseitigen können.
Fachidioten sind oft so speziell, dass dem Generalisten fade wird. 
Intelligenz zeigt sich in vielen kognitiven Bereichen.
Fluid oder kristallin sind da z.b. zwei ganz unterschiedliche Bereiche.
Der Eine kann gut sprechen/schreiben, der Andere eher Logik und Rechnen.
Ein Anderer vermag visuell viel zu sehen oder sich gut bewegen zu können.
Was nutz mir eine gebildete Frau, die sich nicht benehmen kann?
Bildung sagt null über Wissen und Intelligenz aus.
Disziplin und auswendiglernen eher. Die Disziplin ist meine Schwachstelle.
Wenn sich zwei Herzen treffen, ist alles gut.
Grüße

6 LikesGefällt mir
10. August um 22:04
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Kein Angriff oder so aber ist es nicht dann was schönes wenn man Wissen und Bildung vermitteln Kann?

Vielleicht ist es auch für dich die Chance zu lernen wie man Lehrt ^^

Gefällt mir
10. August um 22:11
In Antwort auf michael197799

Hallo
ich möchte zu dem Thema etwas beitragen.
Nach ganz viel Blödsinn in der Schule musste ich eine Handwerkslehre antreten.
Installateur und Heizungsbau.
An Intelligenz und Wissen fehlte es mir nie. Ich las als Kind fast den ganzen Brockhaus.
Ich spielte auch gerne gegen erwachsene Schach.
Mein lese Input beträgt seit etwa 30 Jahren mindestens 2 Stunden täglich.
Keine Belletristik oder triviales. 
Ich traf eine sehr gebildete Frau. Master mit sehr gut etc.
Als sie mir öfter ihre intellektuelle Überlegenheit zeigen wollte, forderte ich sie zu einem Trivial Pursuit in der Genis Edition herraus. 6 zu 1 für mich. Ihre Fragen mit beantwortet.
Es folgte ein IQ Test und diverse Gesellschaftsspiele gegeneinander.
Sie hat alle gegen mich verloren. Ihre Kombinatorik ist sehr schlecht.
Im Alltag war sie sehr untätig. Gefangen in ihren komplizierten Neurosen ging da nicht viel.
Komische Marotten wie, Po nicht mit Seife waschen wegen guter Bakterien( fäkal Keime)
inclusive.
Kurzum, sehr gute Bildung aber strunzdoof.
Nun habe ich eine weniger gebildete Dame an meiner Seite.
Unterm Strich ist sie die Schlauere als die Ex. Wenn ich sehe, wie meine Neue wie ein heißes Messer durch die Butter ihren Alltag meistert, bin ich begeistert.
Sie kennt vielleicht nicht tausende Fremdwörter aber ihr Herz und Co sind genau richtig.
Meine Neue hat schon nach kurzer Zeit geäußert, dass sie mir vom Verstand nicht das Wasser reichen könnte. Ich habe ihre Zweifel beseitigen können.
Fachidioten sind oft so speziell, dass dem Generalisten fade wird. 
Intelligenz zeigt sich in vielen kognitiven Bereichen.
Fluid oder kristallin sind da z.b. zwei ganz unterschiedliche Bereiche.
Der Eine kann gut sprechen/schreiben, der Andere eher Logik und Rechnen.
Ein Anderer vermag visuell viel zu sehen oder sich gut bewegen zu können.
Was nutz mir eine gebildete Frau, die sich nicht benehmen kann?
Bildung sagt null über Wissen und Intelligenz aus.
Disziplin und auswendiglernen eher. Die Disziplin ist meine Schwachstelle.
Wenn sich zwei Herzen treffen, ist alles gut.
Grüße

Hier schließ ich mich gerne an es gibt Verschiedene Arten von Intelligenz 
was zum Lesen  
https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_multiplen_Intelligenzen

Schade das dorhin nicht mehr geforscht wurde da auch verschiedene Bereiche des Hirns unterschiedlich Starke ausprägungen Zeigen und Reaktionen .
 

Gefällt mir
10. August um 23:22

Das Problem mit ihrem Intellekt wiegt wengier stark wie deines mit der Empathie.

Wenn sie einen geringeren Intellekt hat dann bedeutet dies nichts anders als, dass du ihr vieles wirst erklären können oder dürfen, ihr helfen die Welt mit anderen Augen zu sehen. 
Alles ist schön zwischen 2 Menschen die sich lieben. Ob nun mit einer Intellektuellen zu philosophieren oder einer weniger schlauen die Augen öffnen zu können.

​Wie krass, wie kann man das Thema überhaupt so angehen ? Sorry aber hier fehlt jede Empathie wirklich jede, da ist Null vorhanden. Ich denke hier solltest du eher ansetzen und darüber nachdenken wie du so deneben liegen kannst beim Thema Empathie! Betrachte lieber dein Defizit nicht ihres den deines wiegt eindeutig schwerer.

Ich denke sie hat das größere Problem die schwere Wahl zu treffen mit jemanden wie dir überhaupt eine Beziehung eingehen zu sollen. 
Sorry aber du bist nicht gut genug für sich und nicht umgekehrt! 
 

3 LikesGefällt mir
11. August um 0:34
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

Ich verstehe, was du meinst. Mein Mann ist auch nicht gerade der Klügere von uns beiden. Am Anfang der Beziehung habe ich das kaum gemerkt wegen der rosaroten Brille. Er hatte viel Leidenschaft in sich und ein großes Herz, wir hatten viel Spaß und tolle Momente zusammen. Aber jetzt nach Jahren spüre ich diese Lücke. Keine gemeinsamen Interessen, keine tieferen Gespräche, die Beziehung geht immer mehr in die Brüche. Er selbst ist total überzeugt von sich und denkt er wäre sehr intelligent. Wir streiten viel und kommen nie zu einem Ergebnis und ich finde das sehr anstrengend! Würde niemals wieder so eine Partnerschaft eingehen, nur weil ich mich verliebt habe, wenn man intellektuell nicht wenigstens in etw auf dem gleichen Stand ist. Das ist aber nur meine persönliche Erfahrung.

Gefällt mir
11. August um 9:20
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

lass es bleiben. Was willst du mit ner Frau, die vielleicht gut im Bett ist und dich emotional bezaubert (dumm fickt gut), aber du kein normales Gespräch führen kannst, weil sie nicht so gescheit ist wie du?

Du hast jetzt schon Zweifel. Ich würde ne Dame mit nem höherwertigen Beruf/Studium nehmen. 

Gefällt mir
11. August um 9:30
In Antwort auf lostindarness

Kein Angriff oder so aber ist es nicht dann was schönes wenn man Wissen und Bildung vermitteln Kann?

Vielleicht ist es auch für dich die Chance zu lernen wie man Lehrt ^^

Mhm einerseits ja, andererseits lege ich viel Wert auf Augenhöhe. Es kann sein, dass ich übersensibel bin rund um dieses Thema, aber ich fürchte, dass sich dadurch ein generelles Ungleichgewicht einschleicht, dass sich auch überträgt (das mag dann mein Fehler sein, aber ich sehe es trotzdem als reale Mölichkeit/gefahr). 

Ich suche schon jemanden der mir Kontra geben kann, jemanden der mich anhimmelt finde ich eher unangenehm, ich will selbst primär lernen (zumindest im privaten) und nicht lehren.Das lernen bezieht sich nicht primär auf inhalt sondern weiterentwickelung (daher muss ich wenn ihre emotionale Seite als stärke und mein Lernthema begreifen und wertschätzen als gegenanker zum rest)

Lehren dürfte ich in meinem Leben in verschiedenen Bereichen schon genug (und muss ich wohl auch in Zukunft weiter regelmäßiger) Gerade deswegen weiss ich wie verschiedenen Gleichberechtigt kontra Lehrer/Schüler Beziehungen sind (ein guter Lehrer wird das den Schüler nie spüren lassen, aber unterbewusst ists jedem klar). Auf Dauer wäre das partnerschaftlich sehr schwierig zumanagen (also keine Übertragung in andere Lebensbereiche). 

Gefällt mir
11. August um 9:42

Dir wird völlig unabhängig von Ihrem Beruf langweilig werden, das wird dich auf Dauer unterfordern und unzufrieden machen, wenn du jetzt schon keine Gemeinsamkeiten spürst bzw. dich durch sie nicht vervollständigt fühlst. 

Gefällt mir
11. August um 9:47

Wobei, was mir auffällt,  du hast noch andere Threads eröffnet,  geht es dort um die gleiche Frau? 

...auch dies: du nennst dich Zweifel, bist du grundsätzlich ein Zweifler bist, dann bist du unabhängig von der Frau schwerlich zufrieden "zu stellen", dann wäre die Unzufriedenheit in dir zu suchen...diese hätte mit den Frauen wenig zu tun....

Gefällt mir
11. August um 9:57
In Antwort auf baran_20025251

Mhm einerseits ja, andererseits lege ich viel Wert auf Augenhöhe. Es kann sein, dass ich übersensibel bin rund um dieses Thema, aber ich fürchte, dass sich dadurch ein generelles Ungleichgewicht einschleicht, dass sich auch überträgt (das mag dann mein Fehler sein, aber ich sehe es trotzdem als reale Mölichkeit/gefahr). 

Ich suche schon jemanden der mir Kontra geben kann, jemanden der mich anhimmelt finde ich eher unangenehm, ich will selbst primär lernen (zumindest im privaten) und nicht lehren.Das lernen bezieht sich nicht primär auf inhalt sondern weiterentwickelung (daher muss ich wenn ihre emotionale Seite als stärke und mein Lernthema begreifen und wertschätzen als gegenanker zum rest)

Lehren dürfte ich in meinem Leben in verschiedenen Bereichen schon genug (und muss ich wohl auch in Zukunft weiter regelmäßiger) Gerade deswegen weiss ich wie verschiedenen Gleichberechtigt kontra Lehrer/Schüler Beziehungen sind (ein guter Lehrer wird das den Schüler nie spüren lassen, aber unterbewusst ists jedem klar). Auf Dauer wäre das partnerschaftlich sehr schwierig zumanagen (also keine Übertragung in andere Lebensbereiche). 

Da seh ich das anders du redest von übertrag nicht möglich. 

Aber wo einer überschuss hatt gleicht der Andre den Mangel aus. 
Ich meine wie oft hab ich meine Lehrer korrigiert oder in ihrem Vorhaben unterstützt. 
Die Frage ist ob der Lehrer sich Fehler eingestehen kann. Ebenso rappelte ich an der Ignoranz und dem Überlegenheit Getue einiger Lehrer. 

Meine noch ehe Frau ist auch Lehrerin und immer wenn es um Praktische Intelligenz geht sagt sie ich hab Studiert das kann ich nicht. 
Das fehlen dieser Praktischen Intelligenz bewegt mich zum gehen da ich es ihr immer wieder abnehme aber auch klar sehe das sie diese nicht entwickeln wird solange sie denkt ich mach das schon. 
Egal ob ich ihr zu vermitteln versuche das sie das auch über die Theoretische Intelligenz regeln könnte. Geplantes Praktisches handeln. Usw. Ich verstehe dein Problem aber ich verlasse mich nicht nur auf eine Form der Intelligenz und versuche auch oft Rationale Probleme Emotional zu lösen und anders rum. 
Es muss aber ein Ausgleich statt finden. Aber benutz dein Köpfen dochmal dazu Rational zu erfassen warum es gut wäre was ergänzendes zu haben und nicht was gleiches 😉  
Ich schreib dir dann die Lösung falls du nicht drauf kommst 

Gefällt mir
11. August um 10:18
In Antwort auf baran_20025251

Mhm einerseits ja, andererseits lege ich viel Wert auf Augenhöhe. Es kann sein, dass ich übersensibel bin rund um dieses Thema, aber ich fürchte, dass sich dadurch ein generelles Ungleichgewicht einschleicht, dass sich auch überträgt (das mag dann mein Fehler sein, aber ich sehe es trotzdem als reale Mölichkeit/gefahr). 

Ich suche schon jemanden der mir Kontra geben kann, jemanden der mich anhimmelt finde ich eher unangenehm, ich will selbst primär lernen (zumindest im privaten) und nicht lehren.Das lernen bezieht sich nicht primär auf inhalt sondern weiterentwickelung (daher muss ich wenn ihre emotionale Seite als stärke und mein Lernthema begreifen und wertschätzen als gegenanker zum rest)

Lehren dürfte ich in meinem Leben in verschiedenen Bereichen schon genug (und muss ich wohl auch in Zukunft weiter regelmäßiger) Gerade deswegen weiss ich wie verschiedenen Gleichberechtigt kontra Lehrer/Schüler Beziehungen sind (ein guter Lehrer wird das den Schüler nie spüren lassen, aber unterbewusst ists jedem klar). Auf Dauer wäre das partnerschaftlich sehr schwierig zumanagen (also keine Übertragung in andere Lebensbereiche). 

Dann fang doch erstmal mit Backen an, um zu üben.
Das is ne gute Möglichkeit um zu wissen was Du willst .

Da is nix mit, mhm einerseits ja, andererseits Backteig auf Augenhöhe.
Mit Suchen ist da auch nichts.

Wer sich wie du als Freestyler verkaufen will, muss es leben.
Die Dame verarscht dich, würde ich auch

Gefällt mir
11. August um 10:19
In Antwort auf baran_20025251

Ich spreche ein sensibles Thema an und hoffe nicht zerissen zu werden.

Ich habe eine Frau kennengelernt, mit der ich mich sehr, sehr wohl fühle. In Ihrer Nähe kann ich mich ohne jede Hemmung geben wie ich bin (und so wie Sie sagt geht es Ihr auch so). Da wir beide in einem Verein aktiv sind, gehen wir es aktuell ziemlich langsam an, verbringen aber doch recht viel Zeit gemeinsam und haben uns schon sehr viel übereinader erzählt (auch sachen die weit weg von allerweltsthemen und sehr intim sind).

Sie ist wahnsinnig empathisch, sehr warm und ein toller Mensch und jemand den ich nicht verletzen will. Sie weiss auch das ich gerade aus einer wilden Beziehungsnummer komme und eiegntlich nicht suche (Ich will auch keinesfalls unverarbeitet aus der letzen weiterstürzen und Sie zur "Übergangsfrau" machen).

Soweit,so gut. Leider gibt es ein etwas schwieriges Thema. Ich bin zwar in ettlichen Bereich ziemlich emotional aber eben auch ziemlich verkopft und schon auch teils " der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....). Ich gebe zu das ich jemand bin der teils überreflektiert ist (also alles zu stark durchdenkt (nicht das ich zu guten ergebnissen komme.) aber nachdenken tue ich extrem viel). Sie ist mir absolut ebenbürtig wenn es um Gefühle und den Austausch darüber geht. Sie ist in dem Bereich wahrlich nicht auf den Kopf gefallen. Aber in vielen Bereichen ist es schwierig mit Ihr zu sprechen. Ich komme aus nem klassische Bildungsbürger Hintergrund habe sehr viel gelesen, studiert, immer kurse und weiterbildungen gemacht. Sie kommt aus einer schwierigen Familie, hat sich rausgekämpft, Ausbildung gemacht und ist Kinderkrankenschwester. Sie hat aus Ihren Rahmenbedingungen wahnsinnig viel rausgeholt (schwierige Kindheit...) und ist durchaus ein Kämpfer ud nicht dumm. Aber ich merke das die Gespräche mit Ihr anders sind, als jene mit meinen Exfreundinnen und auch jene mit sonstigen Freunden (ausserhalb der Gefühlsthemen).  

Für mich ist das aktuell der Grund warum ich zaudere den Schritt richtung beziehung zu machen. Ich mag Sie wirklich gerne. Sie ist ein toller Mensch und ich will nicht mit Ihr etwas anfangen und nach 3 Monaten abbrechen weil es nicht klappt. 

gibt es jemanden mit Erfahrungen zu einer solchen Konstellation?


PS: Natürlich ist mir klar, dass Sie auch noch wollen muss und da mitzureden hat und ich weiss auch nicht ob das nach der ganzen Kacke die ich gerade erlebt habe sinnvoll ist. dummerweise hält sich das leben nicht an regeln

 

" der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....)"

intellektuelle können manchmal auch ganz schön anstrengend sein, wenn sie über dinge reden wollen, die einen nicht die bohne interessieren. vielleicht ist sie gar nicht der typ mensch, der auf theoretischer basis irgendwelche weltprobleme lösen möchte? sagst ja selbst, das sie nicht auf den kopf gefallen ist. ich find bildung nicht so wichtig solange sie ne gute auffassungsgabe hat sollte es kein problem sein. wenn du so ein kopfmensch bist, wird sie wohl nichts für dich sein, was ich durchaus legitim finde. bibliothekarin mit dutt is halt eher was für dich.

1 LikesGefällt mir
11. August um 10:27

Zusatz zu meinem beitrag
Schach ist wie Sex wers kann spielt nicht mit Anfängern 😉

Dein Defizit ihr Lehramt ihr Defizit dein Lehramt. 

Bin im übrigen gut in Schach und dem andren auch 😉

Gefällt mir
11. August um 10:43
In Antwort auf sonnenwind4

Wobei, was mir auffällt,  du hast noch andere Threads eröffnet,  geht es dort um die gleiche Frau? 

...auch dies: du nennst dich Zweifel, bist du grundsätzlich ein Zweifler bist, dann bist du unabhängig von der Frau schwerlich zufrieden "zu stellen", dann wäre die Unzufriedenheit in dir zu suchen...diese hätte mit den Frauen wenig zu tun....

Danke für den Punkt. Das muss ich nochmal reflektieren. Ich kann einerseits ziemlich viele Dinge akzeptieren (was mir nicht wichtig ist juckt mich überhaupt nicht). Aber bei wichtigen Punkten suche ich durchaus das Haar in der Suppe.

Ich bin jemand der wenn dann etwas mit 100% macht, dann muss ich aber überzeugt sein. In der Tat weiss man das aber in einer Beziehung eben nie so sicher ob alles klappt.

Gefällt mir
11. August um 10:46
In Antwort auf dingsbums

" der klasssiche Intellektuelle" (habe viel Allgemeinbildung und liebe es zu diskutieren, bin da durchaus vielseitig interessiert....)"

intellektuelle können manchmal auch ganz schön anstrengend sein, wenn sie über dinge reden wollen, die einen nicht die bohne interessieren. vielleicht ist sie gar nicht der typ mensch, der auf theoretischer basis irgendwelche weltprobleme lösen möchte? sagst ja selbst, das sie nicht auf den kopf gefallen ist. ich find bildung nicht so wichtig solange sie ne gute auffassungsgabe hat sollte es kein problem sein. wenn du so ein kopfmensch bist, wird sie wohl nichts für dich sein, was ich durchaus legitim finde. bibliothekarin mit dutt is halt eher was für dich.

das ist das Thema. 

Wenn wir beide zu verschieden sind und uns nach der Verliebtheit nicht auf einer Wellenlänge treffen hat keiner was von. Da gibts auch kein besser oder schlechter nur verschieden. 

Läuft wohl eher auf die Dame mit Dutt raus.)

Gefällt mir
11. August um 11:19
In Antwort auf baran_20025251

das ist das Thema. 

Wenn wir beide zu verschieden sind und uns nach der Verliebtheit nicht auf einer Wellenlänge treffen hat keiner was von. Da gibts auch kein besser oder schlechter nur verschieden. 

Läuft wohl eher auf die Dame mit Dutt raus.)

Nochn Tipp komme ich mit Intelligenz alleine nicht weiter vertrau ich meiner Intuition. 
Komme ich damit nicht weiter geh ich auf Instinkt. Komm ich damit nicht weiter er rechne ich mir die höchste Wahrscheinlichkeit.
Hilft das nicht kann ich eine Strategie ausarbeiten oder es mit Logik versuchen. Geht das auch nicht hab ich noch Gespür und empfinden usw usw.

Du stehst vor einem Logik problem

Wo ein intuitiver Mensch einfach ja sagt und wenn nicht klappt habe ich Erfahrung und Fakten in der Praxis bekommen. 

Weil deine Logik sagt am Ende hatt keiner was meine Sagt doch Erfahrungs Werte und Praxis. 
Und vielleicht ne lebenslange Freundschaft wenns für mehr am Ende nicht reicht. 
Theoretisch kannst du ohne die Praxis nicht weiter kommen 😉

Oder du hast 5 Monate ne richtig schöne Romanze 😍

1 LikesGefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers