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Beziehungsunfähig oder einfach nur fehlende Selbstreflexion?

10. Oktober um 13:23

Liebes Forum,

ich muss einfach mal etwas grundlegendes loswerden.. Hier zu lesen schüttet nicht nur einen Haufen an Empathie aus, sondern fördert in mir teilweise einfach nur noch Wut und lässt mich an dieser Gesellschaft zweifeln!
Man ließt von fremdgehen, warmhalten und vielen anderen Dingen und mich macht es sauer, dass Menschen wirklich noch Verständnis dafür verlangen.
Ist es nicht viel mehr der eigene Egoismus, der einen zu solchen Taten treibt?
Jeder gescheite Mensch, der etwas von sich hält - mit einem moralischen Kompass, einem Gewissen, der selbstreflektiert handelt und ein gesundes Maß an Empathie besitzt- tut so etwas nicht.
Stehen in solchen Punkten doch immer die eigene Bedürfnissbefriedigung und der eingeschränkte Blick auf sich selbst im Fordergrund.
Gleichzeitig ist es die eigene Schwäche!
Statt zu reden, wird geschwiegen. Statt die Beziehung zu beenden, wird das Ding durchgezogen und vertuscht. Das auch nur, damit man selbst hinterher nicht alleine ist und zu viel "verliert" . Kein Mitleid, das sollte man sich vorher überlegen.
Dabei räumt die Person sich selbst ein Privileg ein, welches sie ihrem Partner nie zugestehen würde...
Boar, ist die Gesellschaft verkommen. Fehler und kleine Neurosen hat jeder, aber so verhalten nimmt echt überhand.
Angepeitscht von fragwürdigen Vorbildern und tollerierte Internetseiten wie "fremdgehen69" geben wir Vollgas in die "richtige" Richtung und ziehen zukünftige Generationen gleich mit.
Völlig desorientiert, fällt es anscheinend vielen schwer, gesunde Entscheidungen zu treffen und lässt Foren und Nischenbranchen explodieren.

Fehler passieren im Leben, man sollte daraus lernen und spätestens an jedem Scheitelpunkt ist eine grundlegende Selbstreflexion nötig. Die wenigsten Menschen sind von grundauf schlecht.
Bei Einzelfällen kann ich das meist wirklich nachvollziehen (gerade im Bekanntenkreis), die meisten Personen leiden ja selbst - irgendwie. Drückt man nur den Finger auf die Wurzel, interessiert es plötzlich nicht mehr und die Person wird zum Wiederholungstäter.
Danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Man sagt, dass die Generation Y (80 bis 98) an Beziehungsunfähigkeit leidet... Ich würde sagen ihr fehlt es an einem moralischen Kompass und festen Werten.

Wer da ein umpfangreiches Dogma von Predigern braucht, bitte. Ich bin der Meinung, dass in erster Linie gesunder Menschenverstand und Ehrlichkeit (auch zu sich selbst) erstmal ausreichen.

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Goldene Regel der Ethik

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10. Oktober um 15:49
In Antwort auf schwarzerkaffee-18

Liebes Forum, 

ich muss einfach mal etwas grundlegendes loswerden.. Hier zu lesen schüttet nicht nur einen Haufen an Empathie aus, sondern fördert in mir teilweise einfach nur noch Wut und lässt mich an dieser Gesellschaft zweifeln!
Man ließt von fremdgehen, warmhalten und vielen anderen Dingen und mich macht es sauer, dass Menschen wirklich noch Verständnis dafür verlangen. 
Ist es nicht viel mehr der eigene Egoismus, der einen zu solchen Taten treibt? 
Jeder gescheite Mensch, der etwas von sich hält - mit einem moralischen Kompass, einem Gewissen, der selbstreflektiert handelt und ein gesundes Maß an Empathie besitzt- tut so etwas nicht.
Stehen in solchen Punkten doch immer die eigene Bedürfnissbefriedigung und der eingeschränkte Blick auf sich selbst im Fordergrund. 
Gleichzeitig ist es die eigene Schwäche!
Statt zu reden, wird geschwiegen. Statt die Beziehung zu beenden, wird das Ding durchgezogen und vertuscht. Das auch nur, damit man selbst hinterher nicht alleine ist und zu viel "verliert" . Kein Mitleid, das sollte man sich vorher überlegen.
Dabei räumt die Person sich selbst ein Privileg ein, welches sie ihrem Partner nie zugestehen würde...
Boar, ist die Gesellschaft verkommen. Fehler und kleine Neurosen hat jeder, aber so verhalten nimmt echt überhand. 
Angepeitscht von fragwürdigen Vorbildern und tollerierte Internetseiten wie "fremdgehen69" geben wir Vollgas in die "richtige" Richtung und ziehen zukünftige Generationen gleich mit. 
Völlig desorientiert, fällt es anscheinend vielen schwer, gesunde Entscheidungen zu treffen und lässt Foren und Nischenbranchen explodieren.
 
Fehler passieren im Leben, man sollte daraus lernen und spätestens an jedem Scheitelpunkt ist eine grundlegende Selbstreflexion nötig. Die wenigsten Menschen sind von grundauf schlecht. 
Bei Einzelfällen kann ich das meist wirklich nachvollziehen (gerade im Bekanntenkreis), die meisten Personen leiden ja selbst - irgendwie. Drückt man nur den Finger auf die Wurzel, interessiert es plötzlich nicht mehr und die Person wird zum Wiederholungstäter.
Danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Man sagt, dass die Generation Y (80 bis 98) an Beziehungsunfähigkeit leidet... Ich würde sagen ihr fehlt es an einem moralischen Kompass und festen Werten. 

Wer da ein umpfangreiches Dogma von Predigern braucht, bitte. Ich bin der Meinung, dass in erster Linie gesunder Menschenverstand und Ehrlichkeit (auch zu sich selbst) erstmal ausreichen.

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Goldene Regel der Ethik
 

Meine vollste Zustimmung hast du.

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10. Oktober um 16:24
In Antwort auf schwarzerkaffee-18

Liebes Forum, 

ich muss einfach mal etwas grundlegendes loswerden.. Hier zu lesen schüttet nicht nur einen Haufen an Empathie aus, sondern fördert in mir teilweise einfach nur noch Wut und lässt mich an dieser Gesellschaft zweifeln!
Man ließt von fremdgehen, warmhalten und vielen anderen Dingen und mich macht es sauer, dass Menschen wirklich noch Verständnis dafür verlangen. 
Ist es nicht viel mehr der eigene Egoismus, der einen zu solchen Taten treibt? 
Jeder gescheite Mensch, der etwas von sich hält - mit einem moralischen Kompass, einem Gewissen, der selbstreflektiert handelt und ein gesundes Maß an Empathie besitzt- tut so etwas nicht.
Stehen in solchen Punkten doch immer die eigene Bedürfnissbefriedigung und der eingeschränkte Blick auf sich selbst im Fordergrund. 
Gleichzeitig ist es die eigene Schwäche!
Statt zu reden, wird geschwiegen. Statt die Beziehung zu beenden, wird das Ding durchgezogen und vertuscht. Das auch nur, damit man selbst hinterher nicht alleine ist und zu viel "verliert" . Kein Mitleid, das sollte man sich vorher überlegen.
Dabei räumt die Person sich selbst ein Privileg ein, welches sie ihrem Partner nie zugestehen würde...
Boar, ist die Gesellschaft verkommen. Fehler und kleine Neurosen hat jeder, aber so verhalten nimmt echt überhand. 
Angepeitscht von fragwürdigen Vorbildern und tollerierte Internetseiten wie "fremdgehen69" geben wir Vollgas in die "richtige" Richtung und ziehen zukünftige Generationen gleich mit. 
Völlig desorientiert, fällt es anscheinend vielen schwer, gesunde Entscheidungen zu treffen und lässt Foren und Nischenbranchen explodieren.
 
Fehler passieren im Leben, man sollte daraus lernen und spätestens an jedem Scheitelpunkt ist eine grundlegende Selbstreflexion nötig. Die wenigsten Menschen sind von grundauf schlecht. 
Bei Einzelfällen kann ich das meist wirklich nachvollziehen (gerade im Bekanntenkreis), die meisten Personen leiden ja selbst - irgendwie. Drückt man nur den Finger auf die Wurzel, interessiert es plötzlich nicht mehr und die Person wird zum Wiederholungstäter.
Danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Man sagt, dass die Generation Y (80 bis 98) an Beziehungsunfähigkeit leidet... Ich würde sagen ihr fehlt es an einem moralischen Kompass und festen Werten. 

Wer da ein umpfangreiches Dogma von Predigern braucht, bitte. Ich bin der Meinung, dass in erster Linie gesunder Menschenverstand und Ehrlichkeit (auch zu sich selbst) erstmal ausreichen.

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Goldene Regel der Ethik
 

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Definition der Egozentrik

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10. Oktober um 17:12

und du machst dir um die armen beziehungsunfähigen Menschen wieso genau Gedanken?

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10. Oktober um 19:54
In Antwort auf avarrassterne1

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Definition der Egozentrik

Da musste ich gerade ja echt lachen Denke mir/hoffe halt immer, dass Leute mit einem Mangel an Einfühlungsvermögen wenigstens über sich selbst hinter die Bedürfnisse der anderen steigen. 

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10. Oktober um 20:01
In Antwort auf schwarzerkaffee-18

Da musste ich gerade ja echt lachen Denke mir/hoffe halt immer, dass Leute mit einem Mangel an Einfühlungsvermögen wenigstens über sich selbst hinter die Bedürfnisse der anderen steigen. 

ich mag diesen Spruch überhaupt nicht - aber in diesem Kontext war der glatt von herrlicher Ironie, weil das wirklich die absolute Egozentrik ist.

Nein, die meisten Menschen gehen eben davon aus, dass das was für sie selbst nicht schlimm ist, auch für andere nicht schlimm ist bzw. zumindest nicht schlimm zu sein hat. Empathie wäre genau das Gegenteil - man nimmt Rücksicht auf wunde Punkte des anderen, auch wenn das für einen selbst kein erkennbares Problem darstellt.
Sowas lernt man aber entweder auf die ganz harte Tour oder von klein auf, wenn die eigenen wunden Punkte (fast) nie dort sind, wo sie bei anderen liegen. Ersteres wünsche ich keinem, letzteres ist per Definition die Ausnahme - also...

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10. Oktober um 20:05
In Antwort auf theola

und du machst dir um die armen beziehungsunfähigen Menschen wieso genau Gedanken?

Weil sie überall zu sein scheinen. Das Forum ist voll, (wenn nicht der/die VerfasserIn selbst, dann scheint er/sie Opfer(in) zu sein) jeder kennt mindestens ein Fall aus dem Bekanntenkreis usw..
Jetzt könnte man sagen, dass man das früher einfach nicht mitbekommen hat, aber ich glaube es entwickelt sich langsam eine Art Gesellschaftsneurose.

Denke, dass das einfach mal raus musste. Lese sonst eher stumm mit. 

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10. Oktober um 20:22
In Antwort auf avarrassterne1

ich mag diesen Spruch überhaupt nicht - aber in diesem Kontext war der glatt von herrlicher Ironie, weil das wirklich die absolute Egozentrik ist.

Nein, die meisten Menschen gehen eben davon aus, dass das was für sie selbst nicht schlimm ist, auch für andere nicht schlimm ist bzw. zumindest nicht schlimm zu sein hat. Empathie wäre genau das Gegenteil - man nimmt Rücksicht auf wunde Punkte des anderen, auch wenn das für einen selbst kein erkennbares Problem darstellt.
Sowas lernt man aber entweder auf die ganz harte Tour oder von klein auf, wenn die eigenen wunden Punkte (fast) nie dort sind, wo sie bei anderen liegen. Ersteres wünsche ich keinem, letzteres ist per Definition die Ausnahme - also...

Da sagst du was...

Aber wenn ich bspw. fremdgehe und von meinem Partner absolute Treue verlange, dann muss einem doch selbst auffallen, dass etwas falsch in der Rechnung ist. Egal wie empathielos man ist. Zwar füge ich mir selbst im ersten Moment keinen Schaden zu und habe vollste Bedürfnissbefriedigung, aber ich tue etwas, was ich selbst eigentlich nicht erleben will.. 

Zwar sprudelt der Spruch wirklich vor Egozentrik, aber mit dieser Formel würde das nicht passieren und das Ergebnis wäre... (wohl vorgetäuschte Empathie aus Egozentrik:lol.
Spaß bei Seite..
In diesem Falle würde keiner Schaden nehmen. 

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10. Oktober um 22:40
In Antwort auf schwarzerkaffee-18

Liebes Forum, 

ich muss einfach mal etwas grundlegendes loswerden.. Hier zu lesen schüttet nicht nur einen Haufen an Empathie aus, sondern fördert in mir teilweise einfach nur noch Wut und lässt mich an dieser Gesellschaft zweifeln!
Man ließt von fremdgehen, warmhalten und vielen anderen Dingen und mich macht es sauer, dass Menschen wirklich noch Verständnis dafür verlangen. 
Ist es nicht viel mehr der eigene Egoismus, der einen zu solchen Taten treibt? 
Jeder gescheite Mensch, der etwas von sich hält - mit einem moralischen Kompass, einem Gewissen, der selbstreflektiert handelt und ein gesundes Maß an Empathie besitzt- tut so etwas nicht.
Stehen in solchen Punkten doch immer die eigene Bedürfnissbefriedigung und der eingeschränkte Blick auf sich selbst im Fordergrund. 
Gleichzeitig ist es die eigene Schwäche!
Statt zu reden, wird geschwiegen. Statt die Beziehung zu beenden, wird das Ding durchgezogen und vertuscht. Das auch nur, damit man selbst hinterher nicht alleine ist und zu viel "verliert" . Kein Mitleid, das sollte man sich vorher überlegen.
Dabei räumt die Person sich selbst ein Privileg ein, welches sie ihrem Partner nie zugestehen würde...
Boar, ist die Gesellschaft verkommen. Fehler und kleine Neurosen hat jeder, aber so verhalten nimmt echt überhand. 
Angepeitscht von fragwürdigen Vorbildern und tollerierte Internetseiten wie "fremdgehen69" geben wir Vollgas in die "richtige" Richtung und ziehen zukünftige Generationen gleich mit. 
Völlig desorientiert, fällt es anscheinend vielen schwer, gesunde Entscheidungen zu treffen und lässt Foren und Nischenbranchen explodieren.
 
Fehler passieren im Leben, man sollte daraus lernen und spätestens an jedem Scheitelpunkt ist eine grundlegende Selbstreflexion nötig. Die wenigsten Menschen sind von grundauf schlecht. 
Bei Einzelfällen kann ich das meist wirklich nachvollziehen (gerade im Bekanntenkreis), die meisten Personen leiden ja selbst - irgendwie. Drückt man nur den Finger auf die Wurzel, interessiert es plötzlich nicht mehr und die Person wird zum Wiederholungstäter.
Danke, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Man sagt, dass die Generation Y (80 bis 98) an Beziehungsunfähigkeit leidet... Ich würde sagen ihr fehlt es an einem moralischen Kompass und festen Werten. 

Wer da ein umpfangreiches Dogma von Predigern braucht, bitte. Ich bin der Meinung, dass in erster Linie gesunder Menschenverstand und Ehrlichkeit (auch zu sich selbst) erstmal ausreichen.

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“
Goldene Regel der Ethik
 

Ich männlich und 98iger Kind.
Kann dir nur zustimmen. Jedoch würde ich auch als 98er Kind niemals fremdgehen. Wenn ich es wollte würde ich mich vorher trennen. Wenn ich eine Person liebe, wie könnte ich ihr denn jemals so etwas antun. Mich würden vllt andere Frauen anmachen aber ich würde niemals auf die Idee kommen mit ihnen zu schlafen. Ja und leider musste ich feststellen, dass viele Freunde von mir bzw ex Freunde keinen Anstand haben, nicht ehrlich zu sich selber als auch zu den eigenen Freunden sind. Auf Ansprache haben mir manche einfach die Freundschaft gekündigt, auch meine Ex, wow.

Eigenes Beispiel. Wollte mit meiner damals noch Freundin und ihren Freunden auf ein Festival. Zuvor hat sie Schluss gemacht. Völlig aufgelößt und da ihre Freunde mein Tickert hatten meinte ich zu meiner Ex: Kannst du deine Freundin fragen ob sie das Tickert verkaufen kann und ich das geld bekomme? Nein das wollte sie nicht. Wenn dann soll ich das machen. Aber das wollte ich nicht, da ich mit all dem nix mehr zutun haben wollte um nicht dauernd an meine Ex denken zu müssen. Also wollte nicht das Ticket selber verkaufen, hätte ja dann die ganze Zeit mich darum kümmern müssen dass es jemand kauft und mit denen schreiben etc. Mir ging es so scheiße geheult jeden Tag nach der Trennung, nix mehr essen können, nix trinken... Und was erfahr ich dann von denen. Sie haben mein Tickert verkauft und damit Essen und Sprit gezahlt. Ich hab nix zurück bekommen. Sie hatten also ihren Spaß meiner Ex gings super. Als meine "Freunde" hätten sie doch merken können, dass ich damit nix zutun haben wollte weils mir schlecht ging. Wo war die Empathie und das verständniss? Aber es war mir wie gesagt auch am Ende egal. Es war auch so ok für mich. Meine Schwester kannte meine Freunde. Sie sah mich jeden Tag zuhause und wollte dann mal nachfragen wegen dem Tickert damit ich das nicht machen muss. Meine Schwester wurde blöd angemacht daraufhin meinte sie es wäre ANstand gewesen und das finde ich und all meine anderen Freunde auch, das Geld von dem vorallem noch Freund, einfach zurückzugeben. Ich hätte das selber für jeden gemacht auch nicht Freund. Am Ende war es so, dass niemand von denen sich um mich gekümmert hat 0. Als Freunde. Nicht vor dem Festival nicht nach dem Festival. Sie mein Geld ausgegeben hatten, was für sie völlig selbstverständlich war. Meine Schwester aufs übelste fertig gemacht wurde sodass sie den ganzen Tag geweint hatte. Meine Ex mit einer Nachricht meine Eltern beleidigt und als Geldgeil bezeichnet hatte. Und sie mich obwohl ich nur auf der Seite meiner Schwester stand weil ich auch der Meinung bin, dass das Anstand gewesen wäre, aber es mir ja am Ende egal ist, da ich ja gesagt habe mir ist es egal. Jedoch hat meine Ex mich daraufhin beleidigt und die Freundschaft beendet und blockiert.

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11. Oktober um 9:00
In Antwort auf schwarzerkaffee-18

Da sagst du was...

Aber wenn ich bspw. fremdgehe und von meinem Partner absolute Treue verlange, dann muss einem doch selbst auffallen, dass etwas falsch in der Rechnung ist. Egal wie empathielos man ist. Zwar füge ich mir selbst im ersten Moment keinen Schaden zu und habe vollste Bedürfnissbefriedigung, aber ich tue etwas, was ich selbst eigentlich nicht erleben will.. 

Zwar sprudelt der Spruch wirklich vor Egozentrik, aber mit dieser Formel würde das nicht passieren und das Ergebnis wäre... (wohl vorgetäuschte Empathie aus Egozentrik:lol.
Spaß bei Seite..
In diesem Falle würde keiner Schaden nehmen. 

jein.
Ich denke nicht, dass das wirklich das gleiche ist - zumindest habe ich bei den Fällen, wo ich mich da mit jmd. unterhalten konnte, der da näher dran war - und auch in den Threads, die man dazu hier im Forum liest, nicht den Eindruck.

Ok, "erwartet Treue und geht selbst fremd" kommt vor und wohl eher nicht als absolute Ausnahme. Aber ist das wirklich vergleichbar? Ich habe eher den Eindruck:
a) der eine geht fremd - der (bzw. meist eher die) andere ist zutiefst verletzt und getroffen
b) der / die andere geht fremd - da bist Du jetzt nicht mehr mein Freund / meine Freundin Du Schl***!
=> verstehst Du, was ich meine?

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Von: user3940
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11. Oktober um 0:59

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